Junge aus Marl wird von Libanesen verprügelt


.

„Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr“ (Joachim Gauck)
Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln im März 2014 behauptet: „Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei „idiotisch“.

Beinahe täglich bekommen wir vor Betroffenheit geradezu triefende Berichte serviert, in denen ein Nichtdeutscher, egal ob Kind oder Erwachsener in irgendeiner Weise mit „typisch deutschem Rassismus“ konfrontiert wurde und es wird erwartet, dass wir uns in Grund und Boden schämen.

Hingegen wird kaum bis gar nicht vom umgekehrten Rassismus berichtet, dem vor allem deutsche Kinder ausgesetzt sind. Vielfach wird den Opfern gedroht, damit sie schweigen, so auch Christopher.

Er wurde am Weg zur Schule von einem polizeibekannten Libanesen verprügelt.

Die Freunde des Täters filmten mit, um diese „heroische“ Tat für die Nachwelt festzuhalten. Danach wurde dem Jungen gedroht, man werde ihm die Kehle aufschneiden, wenn er etwas darüber erzählte. Christophers Eltern haben Anzeige erstattet, daraufhin bot ihm der Täter 20 Euro Schweigegeld. Also, doch nicht ganz so „taff“, der Nachwuchsverbrecher.

Nun ermittelt die Polizei.

Christopher aber ist traumatisiert, er traut sich nicht mehr zur Schule und nur noch in Begleitung auf die Straße.