So funktioniert der Asylmissbrauch


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in der Schweiz sorgt eine Iranerin für Aufsehen. Sie erklärt jetzt vielen fassungslosen Schweizer Gutmenschen, wie man unseren Sozialstaat als Asylbewerber am besten ausnimmt.

Passport immigration stamp

medien, audio

Und im deutschsprachigen Raum wird bekannt, dass Türken ihre Renten nicht versteuern müssen.

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Das Thema Zuwanderung spaltet die Gemüter.

Aber selbst jene, welche sich mehr Zuwanderung wünschen, sind fassungslos, wenn sie Facetten der Realität mitbekommen.

Bei den Österreichern etwa wächst derzeit die Wut auf die Deutschen, weil die deutschen Finanzämter Türken erheblich besser behandeln als Österreicher.

So werden Türken bevorzugt helft-marokkanen-voelt-zich-gediscrimineerd_5_460x0

Die Wiener Zeitung Die Presse berichtete darüber unter der Überschrift »Österreicher bei Steuer im Nachteil gegenüber Türken« und schrieb: »Berlin stellt Renten bis 10000 Euro für Gastarbeiter aus der Türkei steuerfrei. Für 150000 Bezieher in Österreich gilt das nicht.« Rund 150000 Österreicher, die in Deutschland gearbeitet haben und daraus eine Rente beziehen, müssen für ihre deutschen Pensionen rückwirkend ab 2005 auf Weisung aus Berlin Steuern an die deutschen Finanzämter zahlen.

Wütend macht die Österreicher, dass für frühere türkische Gastarbeiter in Deutschland eine Sonderregel gilt, nach der diese bis zu einer Rentenhöhe von 10000 Euro im Jahr von der Besteuerung ihrer Renten ausgenommen sind. Und auch für Beträge, die darüber liegen, müssen Türken nur pauschal zehn Prozent Steuern zahlen.

Türken wurde vor dem Hintergrund der Politischen Korrektheit eine Ausnahme von der Rentenbesteuerung eingeräumt, die eigentlich grundsätzlich für alle Bezieher deutscher Pensionen im Ausland gilt.

Österreicher und andere Ausländer werden damit im Rentenrecht systematisch gegenüber Türken benachteiligt. Selbst die Befürworter von mehr Zuwanderung können da nur noch schlucken.

Aber das ist erst der Anfang einer Geschichte, die als Aprilscherz sofort enttarnt würde, jedoch leider der Realität entspricht.

Seit mehr als zehn Jahren gibt es im Internet in vielen Sprachen Anleitungen dafür, was man bei europäischen Asylstellen sagen muss, um garantiert als Asylant anerkannt zu werden und sofort in den Genuss umfangreicher Sozialleistungen und Familienbeihilfen zu kommen. Das alles ist bekannt, muss aber von den Behörden aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert werden.

Nun erklärt eine Iranerin öffentlich, wie man den Sozialstaat am besten ausnimmt. Stop-Illegal-ImmigrationSie hat den Behörden schon vor vielen Monaten dargelegt, wie zugewanderte Banden ungerechtfertigt finanzielle Leistungen auf Kosten der Steuerzahler abkassieren und sich ein schönes Leben damit machen.

Ärger bekommen nun nicht etwa die Asylbetrüger, sondern die Iranerin – weil nicht sein darf, was nicht ins Bild passt. Die iranische Asylantin Shekoo-feh T. hat weite Teile der Schweiz in einen Schockzustand versetzt. Sie hat im Bärensaal in Langenthal vor hunderten Zuhörern einen Vortrag gehalten, in dem erstmals aus eigener Anschauung beschrieben wurde, wie zahlreich und effektiv Scheinasylanten Behörden austricksen. So wollen sie ungerechtfertigt den Asylantenstatus

– somit auch finanzielle Unterstützung – erhalten. Shekoofeh T. sagte zunächst, ihre Mutter und ihr Bruder seien angeblich laut den Akten des Schweizer Bundesamtes für Migration in einem Containerlastwagen auf gefahrvollen Wegen aus Iran über die Türkei in die Schweiz geschleust worden.

Erfundene Flüchtlingsreisen

Die Frau sagte dazu vor fassungslosen Zuhörern: »Das ist alles gelogen. Wir sind mit dem Flugzeug von Teheran via Rom nach Genf geflogen. Mit Pass und Visum. Von dort mit dem Zug nach Basel und mit dem Taxi in die Empfangsstation für Flüchtlinge.« Die laut Akten lange und gefahrvolle Flüchtlingsreise habe in Wahrheit nicht lange gedauert:
»Bevor wir ins Flugzeug stiegen in Teheran, habe ich noch geduscht. immigration 1Als wir im Basler Empfangszentrum ankamen, waren meine Haare noch nicht trocken!« Kurze Zeit später waren sie schon anerkannte Flüchtlinge und leben seither von Sozialhilfe.

Die Neue Oberaargauer Zeitung berichtete im März 2014 über den aufsehenerregenden Vortrag unter der Überschrift »Vortrag über Asylmissbrauch – Grosses Interesse«. Demnach war spürbare Spannung im Saal, als Shekoofeh T. dann auch noch Details über die gut funktionierenden Geldschiebereien von Asylbetrügern berichtete:
In ihrer Wohnung in Bern war laut Angaben das Geldzwischenlager. Bis zu 30000 Franken (24628 Euro) lagerten dort monatlich. Gebracht wurde das Geld von verschiedenen Leuten mit afghanischem und iranischem Hintergrund aus dem Kanton Bern.

Abgeholt wurde es jeweils mit dem Auto vom Anführer derrGeldschieberbande, einem arbeitslosen Asylanten aus Iran mit Wohnsitz in St. Gallen. Die Neue Oberaargauer Zeitung schreibt: »Ein Raunen ging durch den Bärensaal, als die 18-jährige Iranerin sagte, dass bis heute, sieben Monate nachdem sie alles der Kapo Bern zu Protokoll geben habe, nichts passiert sei.

Die Iraner-Bande sei weiter aktiv in der Schweiz tätig. Gemäß Bildern, die ihr von Facebook Vorlagen, kommen immer weitere Leute aus dem Familienumfeld des Clans in die Schweiz, ebenfalls als Flüchtlinge. Die Staatsanwaltschaft Bern wolle kein Verfahren eröffnen, wurde ihr bereits letzter Dezember mitgeteilt.« Und dann ging Shekoofeh T. an die Öffentlichkeit. »Eine solche Ungerechtigkeit darf nicht sein«, meinte die

ehemalige Muslima, die mittlerweile in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Dieser Religionswechsel sei mit ein Grund, warum sie die Behörden informiert habe: »Ich konnte und wollte mit diesem schlechten Gewissen nicht mehr leben.«

Ein Erfahrungsbericht

Die Unternehmensberatung Barbara Kube hat den Erfahrungsbericht eines Mitarbeiters aus einem Berliner Asylbewerberheim veröffentlicht, den wir hier abdrucken: »Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zuerst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen jahrelang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan etc. Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht. (…) Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von Toys>R

um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit etc. enthält, wird in den Müll geworfen oder am Wochenende auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft. Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach drei bis sechs Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in drei Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.IMMIGRANTS ON A CANOE

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400 Euro und ein Kind 200 Euro Rückkehrergeld. Außerdem werden vom LAGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.
Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mercedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach drei Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschließen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.
Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstraße LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales). Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort.

Nun geht der Spaß los

Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtversicherung aufgedrückt. (Manche haben das Privileg, eine Visakarte zu erhalten.) Später am Tag, so gegen 18 Uhr, finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt etc. …

Nach der Anmelde-prozedur im Heim fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa eine Woche nach der Anmeldung beim Bürgeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, BASE und Telekom. (…), Nun geht der Spaß los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handys verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre vier bis acht Handyverträge. 
Mein Anliegen habe ich bereits bei allen Mobilfunkanbietern kundgetan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immer wieder auf zwei oder drei Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über zwei Jahre abschließen und die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fließen, da diese ja bar ausgezahlt werden? Die Verträge werden in den Bezirken Neukölln, Wedding und Kreuzberg abgeschlossen und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen.

15000 Euro pro Person und Monat

Wenn dann irgendwann wirklich gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält, ausschließlich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach drei Monaten mit einer neuen Identität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los. Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann. Die nettesten Banken vor Ort sind die, wo man von außen am Brief nicht erkennen kann, um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca. 960 Euro im Minus steht.

Wenn man das zusammenrechnet, kommt man auf ungefähr 4000 bis 5000 Euro, dazu rechnen wir die Handys und Tablets oder auch die Laptops für 1500 Euro. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Sozialleistungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780 Euro für Taschengeld, Kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 Euro innerhalb von drei Monaten, um die der Staat und der Steuerzahler betrogen werden. 80 Prozent der Frauen kommen schon schwanger nach Deutschland. Da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, drei Monate vor und drei Monate nach der Geburt.«

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