Windräder—ein einziger Irrwitz


.
wind

Neben dem Einstieg von Gazprom bei der deutschen Wintershall (siehe S. 5) wurde dieser Tage noch ein weiterer gigantischer Handel zwischen Deutschen und Russen im Energiesektor bekannt: RWE verkauft seine Öl- und Gasfördertochter Dea an den Investmentfonds LetterOne in Luxemburg, an dem der russische Milliardär Michail Fridman beteiligt ist.

Der Dea-Verkauf ist nicht nur vor dem Hintergrund der Sanktionsdrohungen gegen Moskau eine politische Delikatesse. RWE benötigt die 5,1 Milliarden Euro für die Dea, um Verluste auszugleichen, die durch die deutsche Energiewende entstanden sind. Das ist ein bitterer Treppenwitz, in dem sich zeigt, welcher Irrsinn mit jener „Wende“ angerichtet worden ist.

Laut politischer Propaganda sollte die „Energiewende“ den Planeten vor der „Klimakatastrophe“ retten helfen und hunderttausende neue Abreitplätze schaffen. Die These vom menschengemachten „Klimawandel“ ist nach dem Ausbleiben der „Erderwärmung“ in den vergangenen 16 Jahren umstrittener denn je. Die neuen Arbeitsplätze entstehen nur dort, wo sie massiv subventioniert werden, und zudem meist im Ausland – chinesische Solarpanele beherrschen den deutschen Markt.

Überdies wurde versprochen, dass uns der abrupte Übergang zu den „Erneuerbaren“ in Energiefragen unabhängiger mache von ausländischem Einfluss. Nun verkehrt sich auch dieses letzte Argument in sein genaues Gegenteil.

RWE hat im Jahre 2013 mit drei Milliarden Euro den höchsten Verlust seit mehr als 60 Jahren eingefahren. Grund: Durch die „Energiewende“ hat Ökostrom aus Sonne, Wasser oder Biogas stets Vorrang vor Strom aus Gas, Kohle oder Kernkraft. Sonne und Wind sind aber nicht grundlastfähig, speisen nämlich nur Strom ein, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint.

Damit es in dunklen, windstillen Phasen nicht zum Stromausfall kommt, müssen Unternehmen wie RWE ihre konventionellen Kraftwerke dauernd in Bereitschaft halten. Geld verdienen sie aber nur in den Ökostrom-armen Phasen, während die Kosten für den Unterhalt der Kraftwerke dauernd anfallen.

Resultat sind jene riesigen Verluste, die RWE nun damit ausgleichen muss, dass sie ihre Öl- und Gasfördertochter an einen ausländischen Fonds verkauft. Dea ist an 190 Öl- und Gasför­derlizenzen in Europa, Nahost und Nordafrika beteiligt, die nun in russische Hände übergehen.

In Berlin wird derzeit daran herum gewerkelt, wie man die „Energiewende“ noch zum „Erfolg“ machen könne. Man kann nur antworten: Lasst es, sagt den ganzen Wahnsinn endlich ab und gebt zu, dass ihr euch auf Kosten eures Landes entsetzlich verrannt habt.

4 Kommentare

  1. In dieser links-rot-grünen Feministendiktatur braucht es wirklich erst einen totalen Black-Out der Energieversorgung, der errechnetermaßen eine Woche lang besteht. Wenn eine Woche ohne Strom (demzufolge auch ohne Wasser, ohne Gas und ohne Heizung/Klima) seine verheerende Wirkung zeigt, erwachen vielleicht einige der Träumer aus ihrem seeligen Schlummer.
    Ohne Strom geht hierzulande überhaupt nichts mehr. Und wer grinsenderweise auf sein Notstromaggregat im Keller zeigt – tja, die Tankstellen funktionieren auch nicht mehr. Genau so wenig wie die Supermärkte, um dort Ersatz für aufgetaute verdorbene Tiefkühlware zu bekommen. Keine Ladenkasse, kein Bäcker, kein Geldautomat – NICHTS geht mehr! Unsere lieben Kulturbereicherer werden die Gelegenheit sinnvoll nutzen, um überall zu plündern. Alarmanlagen sind nach spätestens 2 Tagen tot. Ebenso die Telefone – egal ob kabelgebunden oder über Funk. So ist es ihnen ein Leichtes, denn der ethnische Deutsche wurde vorsorglich von unseren lieben Befreiern total entwaffnet.
    Auch um das Gas bis zum Endkunden durchzuleiten, braucht es Strom. Aus dem Wasserhahn kommt ebenfalls nichts mehr, denn die Pumpen benötigen ja Strom. Da kommt eitel Freude auf, wenn der Inhalt der Kloschüssel nicht mehr heruntergespült werden kann, rettende Plumpsklos gibt es selbst auf dem Lande kaum noch.
    Solch ein Black-Out mag im Sommer ja noch einigermaßen angehen, aber im Winter? Wenn dann noch die Heizkörper durch Frost platzen?

    Aber all solche Überlegungen sind den selbsternannten rotzgrünen Welt- und Klimarettern völlig fremd. So weit zu denken, übersteigt die Leistungsfähigkeit ihrer Ameisenhirne. Dazu brauchts eben mehr als nur dumbe Antiatomphrasen zu grölen.

    H.H.

    Liken

    1. Keine Angst, die ReGIERung hat genug Energie um UNS durch diesen „Black Out“ zu reGIERen. Denn Lügen brauchen keinen Strom, nur die Verteilung derer, die wird aber zwangsweise zum Anhören gebracht. Dann kommen sofort „NOTFALLPLÄNE“, deren Begründung ist die Sicherheit, die ja UNS NUR zu Gute kommt. die da wären: Ausgangssperren und was den Ärschen noch so einfällt um sich IHREN Teil der „Beute“ zu sichern. Auf jeden Fall wird ein technischer Defekt sofort zu einem Terroranschlag umgelogen, somit denn weitere „Maßnahmen“ GEGEN UNS eingeleitet und per, wie du es schreibst, links-rot-grünen Feministendiktatur, OHNE das Parlament zu fragen, durchgesetzt. Und wehe dem jenigen, der 300 Pascal zu viel Druck im Autoreifen hat, was GEGEN das neue Gesezt ist, dem droht die öffentliche Hinrichtung. Um es mal scherzhafterweise auszudrücken. Aber bei der Beobachtung der letzten 30 Jahre, ist selbst dies nicht mehr von den Augen zu wischen.
      Ich weiß schon seit längerem das wir in einer richtigen Diktatur leben und Freiheit nur noch ein Wort ist, was wir mal kannten und vielleicht noch denken zu haben. Uns wurden einfach die Vergleichsmöglichkeiten genommen. Wenn du einen Meter messen willst dann vergleichst du es mit dem Zollstock, wenn du wissen willst wie schnell du bist, vergleichst du das mit dem Tacho, aber wenn du die Freiheit deuten willst, dann fehlt der Gegenpol, woran du festmachen kannst wie gut es dir doch eigendlich geht. Aus dem Grunde ist es möglich das die ReGIERung uns tatsächlich Freiheit vorgaukelt und wir nicht mal wissen was es noch bedeutet. Denn die Frage nach Freiheit, kann nur eine NICHTFREIER beantworten, der ständig Freiheit sieht, aber sie nicht leben kann und wir sehen die Freiheit nicht mehr als ganzes. Ergo: Uns fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Alles, was die ReGIERung uns entzieht, nehmen wir als „RECHT“ war, oder sagen wir mindestens die Schlafschafe nehmen es so an. Aber immer mehr Menschen und das ist nicht zuletzt UNSER Verdienst, „wachen“ auf und fangen wenigstens an zu fragen und da die ReGIERung NIEMALS eine plausible Antwort auf ihren Raubzug durchs Volk geben kann, wird es dem „Ausgewachten“ auch wie Schuppen von den Augen fallen und schon haben wir Einen mehr in unserer Mitte.
      Darin liegt unsere Stärke, niemals müde werden beim Aufklären, denn aus Einem werden Zwei, aus Zwei werden Vier und aus Vier werden Acht usw…. Kann man sich ausrechnen, wie lange es noch dauert bis die Wahlquote auf unter 20 % singt. Das heißt dann aber auch das es 80% Menschen gibt die mindestens NICHT zufrieden mit dem sind, was die ReGIERung macht. Die MÜSSEN die Wahrheit wissen, das ist unser Job, erkennen tun sie dann von alleine—so wie bei mir….

      Liken

Kommentare sind geschlossen.