Linienbus: Pfefferspray verletzt 8 Fahrgäste… Türkei, Libanon… Muslime aus der ganzen Muslimischen Welt benutzen unsere Busse um ihre Stammesfehden mit einander auszutragen


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Nicht nur Taxifahren wird in Deutschland immer gefährlicher. Die zugewanderten Krieger aus der Türkei, aus dem Libanon und aus der ganzen Muslimischen Welt benutzen unsere Busse um ihre Stammesfehden mit einander auszutragen – sehr zum Leidwesen mancher Omas und Schulkinder, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind:

 

Versprühtes Reizgas im Bus – Acht verletzte – Neukölln

 

Zu einer Auseinandersetzung in einem Bus der BVG kam es in der vergangenen Nacht in Neukölln. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen zwei Personen im Alter von 17 und 18 Jahren mehrere Fahrgäste in dem Bus der Linie M11 beleidigt haben, woraufhin der 48-jährige Busfahrer die beiden an der Haltestelle Steinträgerweg aus dem Bus verwies.

Während einer des Duos beim Verlassen des Busses den Fahrer beleidigte, sprühte sein Komplize zeitgleich Pfefferspray in den Bus. Dadurch erlitten sieben Fahrgäste und der Busfahrer Verletzungen. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch von alarmierten Polizisten am Buckower Damm vorläufig festgenommen werden.

Nach Zeugenangaben sollen die Täter zudem einen Elektroschocker dabei gehabt und auch ausgelöst haben. Dieser sowie das Pfefferspray wurden in der näheren Umgebung des Festnahmeortes gefunden und sichergestellt. Nach einer Blutentnahme und erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die jungen Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

 

Polizeipresse

 

Ja wie sollte man es auch wagen, diese Edlen Reizgaskrieger festzuhalten? Und die Justiz darf eh nur die Polizei wegen Tränengasnutzung hart bestrafen, aber keineswegs die edlen Muslime aus dem Orient.

 

Man stelle sich nur vor, wenn das eigene Schulkind im Bus mitfährt, und so was passiert!

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http://www.kybeline.com/2014/02/24/auseinandersetzung-im-linienbus-pfefferspray-verletzt-8-fahrgaeste/

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Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung


BIA-Pressebild Wahlplakat

Da mußte die gleichgeschaltete Münchner „Abendzeitung“ den ganz großen Hammer herausholen und auf Propaganda pur schalten:Münchens widerlichstes Wahlplakat“ sei in der Nacht auf Donnerstag im Stadtbild aufgetaucht: „Ein dunkelroter Fleck des Hasses – gegen Homosexuelle“, ätzt das Lokalblättchen, liefert dann aber sicherheitshalber ein Bild des knallroten BIA-Plakates gleich mit, das jetzt rechtzeitig im Wahlkampf die Runde macht.

Und dort steht etwas anderes: „Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung!“ Und: „Stoppt die Umerziehung an Münchner Schulen und Kindergärten!“ Von „Haß gegen Homosexuelle“ keine Spur – wer Lesen kann, ist auch diesmal klar im Vorteil.

Bei den rot-grünen Meinungswächtern schrillen jetzt ob der erfolgreich durchbrochenen Schweigespirale der Münchner Qualitätsmedien alle Alarmglocken. Während sich das „widerlichste Wahlplakat“ auf Facebook geradezu epidemisch verbreitet und von Passanten unzählige Male per Handy abfotografiert und in die sozialen Netzwerke gestellt wurde, kehrt das Kreisverwaltungsreferat plötzlich die Zensurbehörde hervor und läßt verlauten: das Plakat „verstößt gegen Recht und Gesetz“. Doch das tut es mitnichten, und das Kreisverwaltungsreferat hat auch gar nicht darüber zu befinden – was man natürlich auch bei der Stadt weiß.

Kurz und gut: schlagartig hat der bislang eher dröge Münchner Wahlkampf, über dessen moderates Temperament sich noch letzte Woche ausgerechnet die „Abendzeitung“ mokierte, Konturen und Farbe gewonnen: das knallige Rot der Bürgerinitiative Ausländerstopp, die wieder einmal mit einer längst überfälligen Forderung vielen ganz „normalen“ Münchnern aus der Seele spricht. Und für ihre illustrative Bildberichterstattung danken wir der AZ diesmal ganz besonders herzlich. Fortsetzung folgt!

Wir danken der BIW..sie stellt dar und hält ihren Kopf hin, für das, was die meisten, 90%, denken, aber zu feige sind auch dazu zustehen….

münchen

München, 21.02.2014

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de 

Tel. 0174 9740124

Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

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Deutschland auf dem Weg ins Chaos: Infrastruktur verrottet


 

Die neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) birgt jede Menge Sprengmaterial. Die Infrastruktur in Deutschland marodiert vor sich hin. Der frühere Wettbewerbsvorteil des Wirtschaftswunderlandes kehrt sich in sein Gegenteil. Wir alle werden viel zahlen müssen.

 

 

Deutschland steht nach einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vor einem tiefen Fall. Die Infrastruktur verrottet, Straßen schwemmen auf, reißen auf, produzieren Schlaglöcher, Brücken zerfallen, die IT-Netze schimmeln vor sich hin. Dies bringt das Institut zu einem weitreichenden Ergebnis: Wir müssen alle zusammen 120 Milliarden Euro investieren. In

nur zehn Jahren.

 Infrastruktur verrottet

 120 Milliarden Euro – dies ist ein gewaltiger Batzen, den wir nur für die Stromnetze, die Energiewende oder Straßen und Brücken aufwenden müss(t)en. Pro Kopf wären dies immerhin 1400 Euro, pro Haushalt rechnerisch sogar etwa 3000 Euro. Diesen Betrag müssten Sie auf zehn Jahre strecken, würde die Politik Ihnen vorhalten. Vorsicht Bürgerkrieg

Selbst dann wäre die Belastung – die reine Zusatzbelastung – mit 25 Euro netto pro Monat noch erheblich. »Netto« heißt hier, dass Sie brutto wahrscheinlich 40 Euro monatlich hinzuverdienen müssen, um diesen Betrag zu erzielen. Diese Belastung kommt »zusätzlich« auf uns zu, da die laufenden Abgaben und Steuern dem faktisch ausgesetzten Erhalt der Infrastruktur dienen.

 Gelder aus der Mineralölsteuer werden an anderer Stelle verbrannt. Mittel aus der Stromsteuer dienen nur bedingt dem Ausbau der Stromerzeugung, die Einkommensteuer reicht offenbar vorne und hinten nicht, um zumindest ein funktionsfähiges Bildungswesen zu finanzieren. Das alles dürfte für einen zunehmenden sozialen Brennstoff in Deutschland sorgen.

 Die versprochene Mehrrente für »Ältere« und Anerkennungszeiten für Frauen wird den Finanzierungsbedarf weiter erhöhen, inzwischen ist von Mehrkosten in Höhe von 30 Milliarden Euro die Rede.

 Alleine die Werbekampagne zur Einführung dieser Renten soll gut 1,1 Millionen Euro kosten. Im modernen Sprachgebrauch lediglich »Peanuts«, wobei diese Summe demonstriert, dass offenbar jedes Gefühl für öffentlich verwaltete Gelder verloren gegangen ist. Schon jetzt wird klar, dass auch die Rettung der Euro-Zone noch einmal deutlich mehr Geld kosten wird als bislang veröffentlicht.

 Griechenland steht weiterhin kurz vor der Pleite, Frankreich und Italien stehen immer noch relativ kurz davor. Die Zinsen in der EU-Zone bleiben niedrig, damit die Staaten sich weiter günstig neu verschulden können. Italiens Verschuldung kletterte nach den jüngsten Zahlen von 126 Prozent des BIPs (Bruttoinlandsprodukt) auf 133 Prozent.

 Jetzt diskutieren Experten in aller Öffentlichkeit erstmals sehr deutlich über die »Voraussetzungen einer Fiskalunion«. Dies wäre der Beginn einer faktischen Gesamthaftung.

 Immer deutlicher wird, dass in Europa und sogar Deutschland mächtige Unruhen bevorstehen. Dies beschreibt bereits Dr. Udo Ulfkotte in seiner neuen Studie für den Kopp-Verlag. Lesen Sie sich die Beschreibung der Situation und aller Gegenmaßnahmen eingehend durch. Es wird sich lohnen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/deutschland-auf-dem-weg-ins-chaos-infrastruktur-verrottet.html

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Von (Feinden) Freunden umzingelt – Deutschlands nächster Untergang


 

 

In Deutschland verfällt die Infrastruktur, die klügsten Köpfe wandern ab und in Massen wandern schlecht ausgebildete Menschen ohne Perspektive ein. Wann knallt es?

Im Jahr 2003 ist an der Universität Marburg eine Doktorarbeit erschienen, die seither in den Archiven verschwunden ist, Titel: »Zwischen Kriegsszenarien und friedenszeitlicher Katastrophenabwehr«. Sie beschreibt in zwei Bänden anschaulich, wie Deutschland über1

Jahrhunderte für die eigene Bevölkerung ein Zivilschutzsystem aufbaute, welches es in keinem anderen Land der Welt mit dieser Effektivität gegeben hat. Dann aber haben unsere Politiker vor etwa einer Generation alles zerschlagen.

 Der Spiegel behauptete, Zivilschutz sei überflüssig, weil bei den da draußen lauernden Gefahren im Ernstfall keiner eine Chance habe.

 Klar ist heute: Wer sich nicht vorbereitet, der hat wirklich keine Chance, denn die Gefahren, welche man früher abgewehrt hat, werden heute gefördert.

 Etwa 120 Milliarden Euro würde es kosten, unsere marode Infrastruktur wieder so zu sanieren, dass Deutschland zukunftsfähig wäre. Wir haben das Geld nicht. Das ist die Realität. Unsere klügsten Köpfe stimmen mit dem Möbelwagen ab und verlassen in Massen Deutschland. Auch das ist die Realität.

 Wir haben Hochhäuser, in denen alle Bewohner von Hartz IV leben. Und aus Menschen, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben, wird in Deutschland jetzt ein riesiges Heer von Sozialhilfeempfängern, weil die Rente nicht mehr zum Leben reicht.

 Dort, wo Zuwanderer wie Sinti und Roma einwandern, entstehen in Deutschland jetzt rasend schnell Slums. Ganz Deutschland ist jetzt baufällig. Und dieses marode Land soll nun für die Schulden anderer aufkommen.

 Schlimmer noch: Die Deutschen sollen für alle Arbeitslosen in der EU zahlen. Wer sich auf die dann drohende Entwicklung nicht vorbereitet, der hat wirklich keine Chance.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/von-freunden-umzingelt-deutschlands-naechster-untergang.html

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Der Darwinismus-Streit: Neue Forschungsergebnisse…Gott oder eine kosmische Intelligenz…ohne geht es nicht


Armin Risi

 Neueste statistische Zahlen aus den USA, die Mitte Februar 2014 veröffentlicht wurden, zeigen, dass 90 Prozent der Amerikaner nicht an den »wissenschaftlichen« Darwinismus glauben. Der Darwinismus lehrt im Namen von Wissenschaft, dass die ersten Lebewesen aus Materie entstanden, dass einfache Lebensformen zu immer komplexeren Formen wurden und dass aus einer Linie von Primaten die Menschen hervorgingen. Gemäß dieser Lehre entstand alles Leben (inkl. Homo sapiens) aufgrund von vielen zufälligen Mutationen, also ohne höheren Sinn und Zweck und ohne geistigen Hintergrund. 90 Prozent der Amerikaner unterstützen diese Weltsicht nicht. Sie glauben, dass die Entstehung des Universums und der Lebewesen auf der Erde ganz oder zumindest teilweise auf Gott oder eine kosmische Intelligenz zurückgeht. Bibel oder Evolutionstheorie? Kreationismus oder Darwinismus? Schon die Fragestellung ist irreführend, denn sie suggeriert, der Kreationismus sei die einzige Alternative zum Darwinismus.

Vom 13. bis zum 17. Februar 2014 fand in Chicago das jährliche Treffen der »Amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft« (American Association for the Advancement of Science – AAAS) statt. Der Beitrag, der bei diesem Anlass das größte Aufsehen erregte, war jener der Soziologin Elaine Howard Ecklund (Rice-Universität, Houston, Texas). Ihr Institut hatte mehr als 10 000 Frauen und Männern in den USA die moderne Gretchenfrage gestellt, nämlich ob sie an den Darwinismus glauben.

 Darwinismus: trotz ständiger Medienpräsenz nicht etabliert

 Die Ergebnisse dieser Umfrage waren überraschend und für gewisse Kreise alarmierend. Die entsprechende Pressemitteilung ging um die ganze Welt. »90 Prozent der Amerikaner zweifeln an Evolutionstheorie« Nur etwa 9,5 Prozent seien überzeugt, dass das Universum und das menschliche Leben absolut ohne Gott oder höhere Macht entstanden seien. Rund 90 Prozent der

  Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach Gott oder eine höhere Macht hinter der Entstehung des Kosmos, der Erde und des Menschen stehe. Bei den streng protestantischen Christen, den so genannten Evangelikalen, sind 97 Prozent dieser Ansicht.

Unter den Evangelikalen finden sich auch die sehr aktiven Kreationisten, zu denen relativ viele Wissenschaftler gehören, die Vorträge halten und Artikel schreiben, um die Öffentlichkeit über die Mängel des Darwinismus zu informieren. Kreationistische Organisationen wie die Creation Ministries und Answers in Genesis sind mit dieser Bemühung offensichtlich ziemlich erfolgreich. Aber auch andere Kreise stehen dem Darwinismus kritisch oder gänzlich ablehnend gegenüber, vor allem die Zeugen Jehovas und die Mormonen, aber auch Gruppierungen der amerikanischen Ureinwohner, der Theosophie und des Hinduismus. Das bekannte Buch Verbotene Archäologie stammt von zwei Autoren mit hinduistischem Hintergrund.

 Wenn wir in Betracht ziehen, dass an allen Schulen und Universitäten nur der Darwinismus als Erklärungsmodell zur Entstehung der Lebewesen (inkl. Mensch) zugelassen ist und eine praktisch uneingeschränkte Unterstützung durch die Massenmedien bekommt, ist es erstaunlich, dass in den USA so viele Menschen die darwinistische Weltsicht nicht oder zumindest nicht uneingeschränkt glauben.

 Jede Interpretation beruht auf Weltbildern

 Seit 100 Jahren behaupten die Anhänger der Evolutionstheorie, ihre Sichtweise sei die einzige, die das Prädikat »wissenschaftlich« verdiene, alle anderen Sichtweisen seien »pseudowissenschaftlich« oder sogar »wissenschaftsfeindlich«, insbesondere der religiöse Kreationismus und die Schule des Intelligent Design (ID). Solche Behauptungen widersprechen jedoch den elementarsten Regeln der Wissenschaft. Wirkliche Wissenschaft erforscht die empirisch fassbaren Fakten und sucht dann sachlich und neutral nach Interpretationen, die der Gesamtheit der Fakten am besten entsprechen. Dass je nach Weltbild unterschiedliche Erklärungsmodelle aufgestellt werden, ist nur natürlich und entspricht dem Wesen von Wissenschaft.

 Wissenschaftliche Schlussfolgerungen basieren immer auf einem Weltbild, mit dem die Fakten interpretiert werden. Wenn die Evolutionstheoretiker sagen, nur ihre Erklärungen seien wissenschaftlich, machen sie einen grundlegenden Fehler: Sie vermischen die Ebenen von Wissen und Glauben und tun so, als ob sie selbst nicht auch glauben würden. Aber auch sie glauben. Alles, was wir als Wissen bezeichnen, beruht auf einer Interpretation der Wirklichkeit, und jede Interpretation ist von Weltbildern abhängig. Welches Weltbild wir wählen, ist subjektiv und »irrational«, denn die Wahl ist abhängig von unserer Kultur, von unserem sozialen Umfeld, von unserer Mentalität und insbesondere von der Ausrichtung unseres Bewusstseins. »Glauben« ist das Annehmen bzw. Übernehmen eines Weltbildes. Mit anderen Worten: Jeder Mensch glaubt! Theisten glauben an das Weltbild des Theismus, Materialisten glauben an das Weltbild des Materialismus (Naturalismus), Agnostiker glauben an das Weltbild des Agnostizismus, usw.

 Ist nur der Naturalismus wissenschaftlich?

 Wirkliche Wissenschaft unterscheidet zwischen Fakten und Interpretationen, und dazu gehört, dass man deklariert, auf welchem Weltbild die eigene Interpretation beruht. Wird diese Unterscheidung nicht klar vorgenommen, wird Wissenschaft zu Ideologie. Das deutlichste Beispiel hierfür sind die »neuen Atheisten«, die behaupten, die Evolutionstheorie sei wissenschaftlich bewiesen.

In Wirklichkeit ist das, was die Evolutionstheoretiker über den Ursprung der Lebewesen und des Menschen sagen, in keiner Weise bewiesen, sondern es ist ein Szenario, das vom Weltbild des Materialismus ausgeht. Dementsprechend beruht die Evolutionstheorie auf Annahmen wie: dass es nur Materie gebe, dass Materie sich selbst organisiere, dass Bewusstsein ein Produkt des Gehirns sei, dass es keine höheren Schöpferintelligenzen gebe und dass die ersten Lebewesen zufällig aus materiellen Bausteinen entstanden seien.

 Der Materialismus wird auch »Naturalismus« genannt, weil er nur »natürliche« Erklärungen akzeptiert und alles »Übernatürliche« ablehnt. Dies ist jedoch nicht das einzig mögliche Weltbild. Mehr noch: Von allen Weltbildern ist der Materialismus das beschränkteste! Wirkliche Wissenschaft würde die Existenz feinstofflicher Welten und Energien nicht von vornherein ausschließen, so wie die Vertreter des materialistischen Weltbildes das tun. Die Schlussfolgerungen des Darwinismus sind also keine wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen, sondern Glaubensvorstellungen des Materialismus. Alle beobachtbaren Fakten (Fossilien, genetische Parallelen, anatomische Ähnlichkeiten usw.) lassen sich auch nicht-materialistisch erklären.

 Evolutionstheorie – Paradigma und Dogma

 Was als »Evolutionstheorie« bezeichnet wird, ist ein Paradigma (Denkmuster, Leitgedanke). Innerhalb dieses Paradigmas existieren viele Thesen über die Grundfragen der »Evolution«, die sich zum Teil widerstreiten, doch das Paradigma selbst – der Glaube, dass eine Evolution stattgefunden hat – wird nie hinterfragt. Alles, was diesem Glauben widerspricht, wird von »wissenschaftlicher« Seite abgelehnt, wenn nicht sogar bekämpft.

Das Paradigma der Evolutionstheorie wird dadurch zu einem Dogma, und dies wiederum führt zu Zirkelschlüssen in der Argumentation. Das heißt, die Evolutionstheorie wird von vornherein als Tatsache akzeptiert, weshalb man alle biologischen Fakten mit »Evolution« erklärt und dann sagt, diese (angeblichen) Erklärungen seien Beweise für die Richtigkeit der Theorie.

 Hier ein Beispiel für diese Art von Zirkelschlüssen: Im Fossilienbestand erscheinen neue Lebensformen immer in vollständig ausgebildeter Form. Plötzlich kommt eine Schicht mit Fischen, ohne dass Vorstufen oder Übergangsformen vorhanden wären. Ebenso erscheinen in anderen Schichten plötzlich Insekten, Frösche, Schlangen, Vögel, Fledermäuse usw., immer ohne Vorstufen in den früheren Schichten.

Diese Tatsache wird auch von darwinistischer Seite bestätigt. Die naheliegende Erklärung für das Fehlen von Übergangsformen wäre die, dass solche Übergangsformen nie existiert haben. Weil diese Möglichkeit aus der Sicht der Evolutionstheorie jedoch per dogma nicht infrage kommt, lautet eine der aktuellen Thesen (»Punktualismus«), dass die großen Evolutionssprünge immer schnell und nur in kleinen Populationen stattgefunden haben, weshalb die Zeit zur Fossilienbildung zu kurz gewesen sei. Der »Beweis« für diese These: das Fehlen der Übergangsformen!

 Der geschichtliche Hintergrund des Darwinismus

 Die Evolutionstheorie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als Gegenbewegung zur kirchlichen Lehrmeinung, die besagte, Gott habe das Universum und die Erde vor 7000 Jahren in sechs Tagen erschaffen, »und am siebten Tag ruhte er sich aus«. Jede andere Ansicht wurde von den christlichen Kirchen abgelehnt und vehement bekämpft.

Deshalb war es nicht verwunderlich, dass dieses Extrem ein anderes Extrem hervorrief: ein religiöser Dogmatismus auf der einen Seite, eine materialistische Doktrin auf der anderen. Darwins Anhänger der ersten Stunde, allen voran Thomas Huxley (»Darwins Bulldogge«, wie er sich selbst nannte), waren sogleich vom Gedanken der Evolution überzeugt und verfochten diese neue Theorie mit dem unerschütterlichen Glauben, dass alle offenen Fragen durch die spätere Forschung beantwortet werden können.

An dieser Situation hat sich bis zum heutigen Tag vom Prinzip her nichts geändert. Mit den Fortschritten in der Genetik entstanden immer neue Thesen zur Evolutionstheorie. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass alle organischen Strukturen – angefangen mit den Mikroorganismen und den Einzellern – viel komplexer sind als Darwin jemals ahnen konnte. Jede These wirft mehr Fragen auf als beantwortet werden.

 Was ist die Problematik des Glaubens an die darwinistische Evolutionstheorie?

 Der Materialismus lehrt, dass das Leben des Menschen mit dem Tod erlischt; das Leben habe keinen höheren Sinn; es gebe keine Gerechtigkeit jenseits des irdischen Daseins, und der Mensch sei vor keiner göttlichen Instanz verantwortlich. Richard Dawkins, der führende Evolutionist der Gegenwart, formuliert dies wie folgt:

»In einem Universum mit blinden physikalischen Kräften und genetischer Verdoppelung werden manche Menschen verletzt, andere haben Glück, und man wird darin weder Sinn noch Verstand noch irgendeine Gerechtigkeit finden. Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit.« (Dawkins: River out of Eden – A Darwinian View of Life, 1995; dt. Und es entsprang ein Fluss in Eden, S. 151.)

Gemäß der Evolutionstheorie stammt der Mensch von den Tieren ab und ist, »biologisch gesehen«, ein Tier. Wenn wir betrachten, wie die Menschen mit den Tieren umgehen, ist es nicht verwunderlich, dass auch unter den Menschen die Gewalt und die Rücksichtslosigkeit immer mehr zunehmen, sowohl in privaten als auch in politischen, wirtschaftlichen und machtstrategischen Bereichen (Terror, Kriege, Kriegslügen, Staatsgewalt usw.).

Die materialistisch geprägte Lebensweise unserer Zeit verursacht Oberflächlichkeit und Sinnleere, direkt oder indirekt auch eine steigende Zahl von Selbstmorden, weltweit jährlich etwa eine Million! Dazu begehen pro Jahr 20 bis 30 Millionen Menschen einen Selbstmordversuch.

 Die sozialdarwinistische Sicht sagt hier, diese Menschen seien die Schwachen, die im Kampf ums Überleben »bedauerlicherweise« auf der Strecke bleiben und eliminiert werden, denn Evolution durch Selektion finde auch heute statt …

 Darwinismus und Kreationismus

 Die umfassendste Kritik am Darwinismus kommt heute aus dem Lager des christlichen und islamischen Kreationismus, und die vorgebrachten Argumente sind wissenschaftlich fundiert. Besonders erwähnenswert im deutschen Sprachraum ist in diesem Zusammenhang das Buch Evolution – Ein kritisches Lehrbuch von Prof. Siegfried Scherer und Dr. Reinhard Junker. Die Argumente der Kreationisten werden in Europa von der Öffentlichkeit jedoch kaum zur Kenntnis genommen, weil sie mit einer fundamentalistischen Religionslehre verbunden sind, angefangen mit einem wörtlichen Glauben an Adam und Eva.

Den Darwinisten fällt es deshalb leicht, die Kreationisten lächerlich zu machen und deren Argumente gegen die Evolutionstheorie ins Leere laufen zu lassen.

 In der Frage nach der Herkunft des Lebens ist der Kreationismus jedoch nicht die einzige Alternative zum Darwinismus, und der Darwinismus ist nicht die einzige Alternative zum Kreationismus. Angesichts des Kampfes zwischen Evolutionstheoretikern und Kreationisten ist heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich: eine Wissenschaft jenseits von Darwinismus und Kreationismus.

 Die Aufgabe der Philosophen und Vordenker

 Angesichts der Krisen und Probleme, die in der heutigen Welt durch den Materialismus auf der einen Seite und durch den Fundamentalismus auf der anderen Seite immer mehr um sich greifen, ist es eine dringende Notwendigkeit, die herrschenden Weltbilder bis in die Wurzeln (»radikal«) zu hinterfragen und, wo erforderlich, zu korrigieren.

Die primäre Vorarbeit muss hier von den Philosophen geleistet werden, denn eine der wichtigsten Aufgaben der Philosophie ist die Analyse der Weltbilder, die den Theorien der Politik, der Wirtschaft, der Religionen und der Wissenschaft zugrunde liegen. Aus diesem Grund sehe ich mich berechtigt, als Philosoph (und »Nichtbiologe«) die Evolutionstheorie kritisch zu beleuchten und nach neuen Erklärungsmöglichkeiten zu suchen. Dies habe ich insbesondere in meinem neuen Buch »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen (2013) getan.

 Die geistige Herkunft des Menschen

 Aus der Sicht der spirituellen Traditionen lebt die Menschheit seit rund 5000 Jahren in einem Zeitalter des Vergessens. »Vergessen« bedeutet, dass die Menschen ihr Bewusstsein fast ausschließlich nach außen projizieren und sich selbst nicht mehr als spirituelle Wesen wahrnehmen.

Die altindischen Schriften nennen dieses Zeitalter Kali-Yuga, »Zeitalter der Spaltung«. Das Sanskritwort kali beinhaltet das gesamte Spektrum von dem, was »Spaltung« bedeutet: Einseitigkeiten, Fronten, Konflikte, Halbwahrheiten, Abgleiten in das eine oder das andere Extrem.

 Wenn die Menschen als Folge dieser Spaltung das Leben nicht mehr in seiner Ganzheit wahrnehmen, fallen sie in den Glauben, es gebe nur die Materie, es gebe kein Leben nach dem Tod und das menschliche Leben habe keinen höheren Sinn.

Im Sanskrit existiert dafür sogar der Begriff dvipâda-pashu, »zweibeiniges Tier« – was indirekt auch auf die Aussage der darwinistischen Evolutionstheorie hinweist. In dieser prophetischen Sicht ist die Evolutionstheorie jedoch nicht der Höhepunkt menschlicher Erkenntnis, sondern der Tiefpunkt.

 Die Erde hat sich im Lauf der zyklischen Zeitalter mehrfach grundlegend verändert – und die Menschheit mit ihr. Dennoch sind wir mit unserer Vergangenheit und mit unseren Anfängen verbunden: durch unsere Vorfahren, durch unsere Seelenerinnerung, durch unsere kollektive Geschichte und auch durch viele Prophezeiungen.

Denn die Eingeweihten in aller Welt sahen bereits vor Jahrtausenden das gegenwärtige Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Der Tiefpunkt werde der Wendepunkt sein. Dann, so sagten sie, würden die Menschen beginnen, sich wieder zu erinnern: an ihre geistige Herkunft, an ihre Geschichte im Zyklus der Zeiten und an ihre Berufung hier auf Erden.

 In allen Erdteilen existieren Überlieferungen, die von untergegangenen Hochkulturen und von einer mythischen Vergangenheit berichten, immer auch verbunden mit Geschichten von unsichtbaren Welten und Wesen: von Göttern, Engeln, Dämonen usw.

Ebenso finden wir überall mythologische und symbolische Bilder, die auf eine geistige Herkunft des Menschen hinweisen. Kein indigenes Volk, keine Hochkultur und keine Mysterientradition sagt, dass eine Linie von Tieren sich allmählich in Menschen verwandelt habe.

Im Buch »Ihr seid Lichtwesen« ist dargestellt, was die indigenen Völker, die alten Hochkulturen und die Mysterientraditionen über den Ursprung und die Geschichte des Menschen sagen: warum Wesen der Lichtwelten zu Menschen wurden, wie und wann die Kräfte der Dunkelheit auf die Erde kamen und was die Besonderheit der heutigen Zeit ist. Diese Beschreibung der geistigen Herkunft des Menschen ist eine fundierte Alternative sowohl zum Kreationismus als auch zum Darwinismus.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/armin-risi/der-darwinismus-streit-neue-zahlen-aus-den-usa.html

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„Tierschutz kommt vor Religion“: Dänemark beschließt Verbot von Schächten ohne Betäubung


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sinnloses töten wegen eines Pantoffelhelden namens Muhammed:

Pantoffelheld? Mohammed?…..tja, genau so ist es. Die Frau von diesem Verrückten war eine sehr reiche Großhändlerin aus reicher Familie.

Ihr Gatte hatte nichts…..es war bekannt, dass ihm das ziemlich nervte, diese Bedeutungslosigkeit……alles weitere unter „Marked for death“…nur bei deutschelobby in deutsch….

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aus guten Gründen verzichten wir auf Bilder…im Internet gibt es genug davon...

In Dänemark dürfen Schlachttiere ab sofort nur mehr nach vorheriger Betäubung getötet werden. Der sozialdemokratische Landwirtschafts- und Lebensmittelminister Dan Jørgensen hat vor kurzem eine Richtlinie unterzeichnet, die qualvolles Schlachten ohne Betäubung – auch bekannt als rituelles Schächten – ausnahmslos verbietet. Ein solches Verbot existiert bereits in Schweden und in der Schweiz (mit Ausnahme von Geflügel). In anderen europäischen Ländern wie Norwegen, Polen, Island und Liechtenstein ist das Schächten generell verboten.

„Tierschutz kommt vor Religion“, argumentiert Jørgensen, der gerade einmal zwei Wochen im Amt ist. Das Leid der Tiere zu vermeiden, sei wichtiger als religiöse Bräuche…..diesem Mann gebührt höchster Respekt…er sagt die Wahrheit, wie jeder Mensch mit Gefühl und Anstand selber weiss…

Das dänische Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen vertrete die Ansicht, dass die betäubungslose Schächtung nach islamischem und jüdischem Ritus unethisch sei und die Religionsfreiheit grundsätzlich nicht über den Tierrechten stehe. Außerdem habe man sich durch ein Gutachten abgesichert, dass keine religiösen Vorschriften verletzt würden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam streng verboten.

Empörung im EU-Establishment und bei den Betroffenen

Von islamischen und jüdischen Verbänden wird die Entscheidung als eine Einschränkung der Religionsfreiheit kritisiert. Befürchtet werden auch finanzielle Einbußen bei den Fleischern. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, ruft die dänische Regierung auf, das Schächtverbot zu überdenken. Für die jüdische Gemeinde geht es dabei weniger um praktische Auswirkungen im Alltag als vielmehr um das Prinzip.

„Das neue Gesetz hat keine praktische Bedeutung für uns, da wir koscheres Fleisch ohnehin seit Jahren importieren“, argumentiert Dänemarks Oberrabbiner Bent Lexner. Als Jude könne er den Vorwurf des „unethischen Schlachtens“ aber nicht akzeptieren, schreibt die Jüdische Allgemeine. Auch der europäische Kommissar für Gesundheitsfragen, Tonio Borg, verurteilt in einer Stellungnahme die neue Richtlinie in Dänemark. Sie verletze europäisches Gesetz, meint der Malteser. In Dänemark leben Schätzungen zufolge zwischen 5.000 bis 7.000 Juden und ca. 150.000 bis 200.000 Muslime.

Tierquälerei und Hygienemängel

Beim rituellen Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein die Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre mit einem Messer durchtrennt, wodurch das Tier aufgrund des schlagartigen Abfalls des Blutdrucks bewusstlos wird und schnell verblutet.

Bei unsachgemäßer Anwendung – oft reicht auch schon ein leicht unscharfes Messer –, durchleiden die Tiere aber einen minutenlangen Todeskampf mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst, bis sie schließlich qualvoll verbluten. Darüber hinaus kommt es nicht selten auch zu einer bakteriellen Verunreinigung des Fleisches, weil im Todeskampf Keime aus dem Magen, Kot und Urin in den Blutkreislauf gelangen.

Obwohl das betäubungslose Schlachten grundsätzlich verboten ist, werden religiösen Gemeinschaften, Fleischern und Schlachthöfen unter Berufung auf die Religionsfreiheit ohne große bürokratische Hindernisse Ausnahmeregelungen erteilt.

Fleisch, das nach islamischen oder jüdischem Speisevorschriften geschlachtet wurde, erkennt man im Handel an Halal- bzw. Koscher-Zertifikaten.

http://www.unzensuriert.at/content/0014916-D-nemark-beschlie-t-Verbot-von-Sch-chten-ohne-Bet-ubung

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zum Thema passend:

https://deutschelobby.com/2013/07/17/polens-juden-und-muslime-bekampfen-schachtverbot-brutale-tierqualerei-im-namen-der-religion/

https://deutschelobby.com/2013/10/01/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

https://deutschelobby.com/2013/11/11/tierschutzgesetze/

https://deutschelobby.com/2010/09/28/video-report-mainz-brd-hier-ist-schachten-erlaubt/

https://deutschelobby.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

https://deutschelobby.com/2013/03/26/die-strafrechtliche-relevanz-des-schachtens/

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Asylanten erhalten künftig Flüchtlingslohn…Kempten geht voran…


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Kempten könnte sich zum Magneten für Asylwerber entwickeln.

 

Schon jetzt sind Länder wie Deutschland oder Österreich ein wahres Schlaraffenland für Asylanten aus allen Herren Ländern. Deshalb kommen so viele Flüchtlinge in diese Länder. Nun wird es für manche aber noch attraktiver hier „Aufenthalt“ zu suchen. Grund dafür ist etwa die Umstellung der bisherigen Alimentationspraxis in manchen deutschen Kommunen wie dem bayrischen Kempten. Gefordert hatten dies die Grünen und einzelne Integrationsbeauftragte in Bayern.

In Kempten bekommen Asylanten zukünftig nicht mehr Gutscheine für Gebrauchs- und Konsumgüter des täglichen Lebens, sondern können sich über Bargeld zur freien Verfügung in der Art eines Flüchtlingslohns freuen. Aufkommen muss dafür wieder einmal der deutsche Steuerzahler.

Taschengeld für Asylanten wird vervielfacht geld2

Bereits 2012 mussten die deutschen Kommunen das „Taschengeld“ für Asylanten von 50 auf 150 Euro verdreifachen. Dazu kamen Sachleistungen wie Unterkunft, Essens- und Bekleidungsgutscheine, die monatlich bzw. mehrmals im Jahr verteilt wurden. Nun stellen Gemeinden wie Kempten überhaupt auf eine „Vollalimentation“ um. Experten befürchten, dass viele Asylanten das Geld „verprassen“ und dann erneut die öffentliche Hand mit Gutscheinen und Sachleistungen einspringen muss.

Deutschland wird so einmal mehr zum Anziehungspunkt für Asylanten, denen es um rein wirtschaftliche Motive geht. Für die deutschen Steuerzahler könnten sich die Gesamtkosten für das Asylwesen somit vervielfachen

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http://www.unzensuriert.at/content/0014910-Kemptner-Asylanten-erhalten-k-nftig-Fl-chtlingslohn

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Olympia 2014 – eine total blamierte Nation…Schuld der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken


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Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken….verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation…

Von Peter Helmes


Morgens um sieben war die Welt noch in Ordnung. Jeden Morgen – 14 Tage lang – verkündeten die deutschen Gazetten und Rundfunk-Stationen die frohe Botschaft von den Medaillen, die über Tag für Deutschland „drin“ waren. Jeden Morgen um sieben – und abends um sieben wurden sie dann wieder eingesammelt, die versprochenen Medaillen.

Als Riesen ins Turnier geschickt, als Mümmelmänner wieder herausgekommen. Olympia-Sieger der großen Versprechungen, Olympia-Verlierer bei den realisierten  Medaillen.

 

Es ist hier nicht der Platz, die einzelnen Sportarten zu bewerten oder einzelne Teilnehmer zu kritisieren. Das will ich gerne denen überlassen, die mehr vom Sport verstehen. Aber es gilt, einiges festzuhalten, was das deutsche Debakel (auch) erklären könnte:

 

– Ganz offensichtlich waren etliche Olympioniken nicht ausreichend sportlich und mental vorbereitet. Dies galt besonders für die bisherigen Vorzeige-Disziplinen der Deutschen, wie Langlauf, Biathlon, Eisschnelllauf, Bob usw. Daß viele Teilnehmer offenbar mit dem Kopf woanders, aber nicht an der Wettkampfstätte waren, zeigten die vielen Pannen, Stürze und gegenseitiges Überhauf-Rennen. (Auch Geräte-Mängel trugen zur fatalen Bilanz bei.)

 

– Nicht nur viele der Sportler, sondern auch Trainer und Funktionäre zeigten z. T. große Defizite. Das offene, erst recht das heimtückische Austragen von Streit untereinander fördert Neid, Eifersucht und fehlenden Teamgeist, aber trägt gewiß nicht zur Hebung der Laune – und damit der Gewinnchancen – bei. So etwas wie „Wir-Gefühl“ und Teamgeist war bei den deutschen Teilnehmern nicht auszumachen. Es ist wie im richtigen Leben: Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz! Dummes Geschwätz von Trainern, die alle Schuld im fehlenden Geld suchen oder mitten im Wettbewerb ihren Rücktritt ankündigen, kommt hinzu, ist aber kein Beweis professionellen Verhaltens.

 

– Was vordergründig wie einfach „Pech gehabt“ aussieht, ist in Wirklichkeit ein Zeichen von zu viel „Wurschtigkeit“. Man nimmt´s offensichtlich nicht so ernst, wie´s nötig wäre, und ist dementsprechend unkonzentriert.

 

– Die deutsche Mannschaft verfügt über hervorragende Athleten. Wenn diese aber ihre Leistung nicht auf den Punkt abrufen können, müssen sie zwangsläufig im Wettbewerb versagen.

 

– Daß mit Evi Sachenbacher-Stehle der erste Dopingfall ausgerechnet das deutsche Team betraf, trug gewiß auch nicht zur Hebung der allgemeinen Motivation bei.

 

– In den neuen Sportdisziplinen, wie z. B. Shorttrack, Snowboard, Ski Freestyle, Skicross etc, sah man bei den Deutschen – Sportlern und Funktionären – nur Fragezeichen, als ob sie noch nie etwas von diesen Sportarten gehört hätten. Ein Totalausfall. Kein Wunder allerdings; denn das ist die logische Folge, wenn man sich auf den Erfolgen „von früher“ ausruht. Und kein Wunder, wenn es in unserem Land z.B. nicht eine einzige wettbewerbsfähige Halfpipe gibt. So erfolglos war noch keine deutsche Mannschaft seit 1992.

 

Ich will es ´mal bei diesen wenigen Beispielen bewenden lassen, darf aber hoffen, daß wenigstens nach den Spielen zuhause eine gründliche Analyse und Schwachstellen-Diagnose folgt. Die darf auch ruhig leidenschaftlich sein. Wenn wir zum wiederholten Male erleben, daß die vorher angepriesenen Ziele völlig unrealistisch sind, ist es höchste Zeit, nach den Ursachen zu forschen. Eine ergebnisoffenen Diskussion muß auch Mut machen zu unbequemen Schlußfolgerungen. Es geht aber ganz gewiß nicht so, wie es uns im Augenblick die führenden Funktionäre vormachen:

 

Der korrigierte „Korridor“

Der „Chef de Mission“, der frühere NRW-Sportminister und derzeitige Generalsekretär des DOSB, Michael Vesper – ein Mitbegründer der Grünen – baut schon einmal vertiefender Kritik vor. Er verharmlost die Blamage der Deutschen und spricht über alle Medien davon, er komme sich vor wie eine Fußball-Mannschaft, die 4:0 führte, aber mit einem 4:4 aus dem Spiel geht. Wovon träumt der Mann? Ein 4:4 bedeutet Gleichstand der Spielteilnehmer. Aber, verehrter Herr Ex-Minister, was Sie in Sotchi abgeliefert haben, war nicht Gleichstand mit den anderen Nationen, sondern – um mit Ihrer Zahl 4 im Bild zu bleiben – ein 4:8, das Verhältnis von 42 „denkbaren“ zu 19 realen Medaillen! Eine wiederholte deutliche Fehleinschätzung über die Leistungsfähigkeit des deutschen Sports. Nein, dem DOSB-General ins Stammbuch geschrieben: Der DOSB hat schlicht den Mund zu voll genommen.

 

Vor den Spielen hatte Vesper gefaselt von einem Korridor „bis zu 42 Medaillen“. Es wurde nicht ´mal die Hälfte. Was also sollte das „4:4“ Vespers? So darf man die Analyse nicht einleiten! Dasselbe Verhalten beim Aufdecken des Dopingfalls. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, das nicht sein kann“ spricht der DOSB verharmlosend von „Versehen“ – also wegducken, vertuschen oder kleinreden, die alte Masche. Bezeichnend für den DOSB, dessen Präsident bis vor wenigen Monaten noch Thomas Bach war, der jetzige IOK-Präsident. Er war es und seine Clique führender Funktionäre um Vesper, die über all die Jahre mit Erfolg verhindert haben, daß Doping in unserem Land endlich als Offizial-Delikt unter Strafe gestellt wird

 

Fehlende National-Begeisterung

Gehen wir einmal mehr in die Tiefe, um nicht nur die (verpaßten) Medaillen zu zählen: Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich bei internationalen Wettbewerben Polen, Italiener, Franzosen u. a. sehe, die mit Inbrunst ihre Nationalhymne schmettern. Ihre Augen strahlen vor Stolz ob ihrer Teilnahme. Tränen der Wut kommen mir aber, wenn ich zusehen muß, wie z. B. (mit ganz wenigen Ausnahmen) die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Lippen zusammenkneift beim Abspielen unseres Deutschlandliedes oder unhörbar nur mitsummen. Da spürt man nichts von Begeisterung.

 

Keine Überraschung: Die Grünen Michael Vespers versuchen – mit etlichem Erfolg – seit drei Jahrzehnten, uns einzureden, daß wir uns unserer Nation zu schämen haben. Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern. Wer den Aktiven nicht das Gefühl vermitteln kann, „für die deutsche Nation“ zu kämpfen und das Vaterland zu repräsentieren, kann nicht erwarten, daß sie ein Gemeinsamkeits-Gefühl entwickeln. Hier kämpft jeder gegen jeden, anderswo kämpft man „für uns“.

 

So bleibt als Fazit zu resümieren: Nicht „wir“ haben gewonnen, sondern einige Wenige. Aber „wir alle“ haben verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation. Das ist die Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken.

23. Februar 2014

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