Bekommen wir bald Migranten-Parlamente?


 

Sie fordern und wünschen, mahnen ein und beklagen diffuse Arten von Diskriminierung. Lange schon hat man den Eindruck, dass Migrantenverbände weniger nach Lösungen für die Integration ihrer „Schützlinge“ trachten, als danach endlich das Ruder im Land übernehmen zu können. Nun nehmen diese Begehrlichkeiten richtig Form an. Man fordert, speziell wenn es um Fördergelder geht, dass vor Vergabe die Beiräte gefragt werden müssen, die vermutlich dabei weniger das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft im Auge haben, sondern in der Hauptsache die Belange diverser Kulturvereine.

Der türkische neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) Enis Gülegen beklagt, dass türkeobwohl etwa in den Großstädten Hessens 25 Prozent der Einwohner Zuwanderer seien, deren Einfluss „sehr begrenzt“ sei und man sie in vielen Kommunen „nur dulde“. Das müsse sich ändern und die AGAH fordert eine Verankerung des Mitspracherechtes in der Hessischen Gemeindeordnung.

Außerdem soll dem Papier der AGAH zufolge offenbar nun jedes Dorf einen eigenen Beirat bekommen:

Durch Änderung der HGO [Anm.: Hessische Gemeindeordnung] wird dafür Sorge getragen, dass auch in kleinen Kommunen (weniger als 1.000 ausl. Einwohner) ein Beirat einzurichten ist, wenn mindestens 10 Prozent der zum Ausländerbeirat wahlberechtigten Einwohner/innen dies verlangen.

Vermeintlich „unwilligen (deutschen) Organen“ soll wohl „beratend“ auf die Sprünge geholfen werden:

Der Ausländerbeirat vertritt die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund der Gemeinde und setzt sich für eine Verbesserung ihrer Lebenslagen, für die Förderung der Integration und gegen Diskriminierung ein. Er berät die Organe und Eigenbetriebe der Gemeinde in allen Angelegenheiten.

Nun geht es aber endgültig um die Macht im Land, nichts soll mehr gehen ohne die Zustimmung der Migrantenverbände. Mitreden, mitformen und vor allem mitentscheiden ist die Intention:

A: (2) Der Gemeindevorstand hat den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten zu unterrichten. Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten. Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten zu hören. Gemeindevertretung, Gemeindevorstand und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen in ihren Sitzungen den Ausländerbeirat zu allen Tagesordnungspunkten hören.

B: 5.2 (2) Der Gemeindevorstand, die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte unterrichten den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten, deren Kenntnis zur Erledigung seiner Aufgaben notwendig ist. Das Informationsrecht des Ausländerbeirates wird insbesondere dadurch gewährleistet, dass alle in der Gemeindevertretung zu behandelnden Vorlagen an den Ausländerbeirat übersandt werden. Anträge, die einzelne natürliche oder juristische Personen betreffen, sind davon ausgenommen.

3) Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen. Die Vorschläge sind als Anträge zu behandeln. Das zuständige kommunale Organ hat die Vorschläge zu prüfen und den Ausländerbeirat unverzüglich von seiner Entscheidung zu unterrichten.

(4) Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen, zu hören. Er hat daher ein Teilnahmerecht in den städtischen Gremien, soweit dies nicht durch Vorschriften der HGO ausgeschlossen ist. Gemeindevertretung und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen, der Gemeindevorstand kann, in ihren/seinen Sitzungen den Ausländerbeirat zu den Tagesordnungspunkten hören, die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund berühren. Dies umfasst auch Angelegenheiten des lokalen Integrationsmanagements.

Und damit auch gleich geklärt ist wohin die Reise künftig gehen soll:

Der Name „Ausländerbeirat“ soll durch „Migrantenparlament“ ersetzt werden.

Wer jetzt denkt, ach – das bekommen die niemals durch, der hat nicht mir den linken Volksverräternvertretern gerechnet, denn der Türke Gülegen, wird nicht etwa für größenwahnsinnig erklärt und festgestellt, dass so ein Ansinnen nicht zur Debatte stehe.

Nein, vom grünen Staatssekretär für Integration und Anti-Diskriminierung, Jo Dreiseitel werden die Ideen sofort „geprüft“ und man werde sich schon am 1. März mit der AGAH besprechen.

So schnell kann die Übergabe von Teilen des Landes eingeleitet werden.

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und das Volk schweigt dazu…..jeder hat das Recht und laut GG auch die Pflicht, sich bei deutschfeindlichen Tendenzen mit den Abgeordneten auseinanderzusetzen…..sie anzuschreiben…zu protestieren…Klage zu erheben…

Wenn es zu diesem Grundgesetz-widrigen Wahnsinn kommt, so trägt das Volk ein gehöriges Maß an Mit-Schuld…wer nichts macht, wer nicht kämpft, sieht mit gemütlich mampfenden Gesicht und fetten Arsch auf dem Sofa zu, wie das eigene Grab und die Gräber seiner Kinder geschaufelt werden…..weil er/sie ein feiges faules Stück ist…aber mit Sicherheit kein ethnischer Deutscher…..das Recht auf diese ehrenvolle Bezeichnung hat er verspielt.

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Update: Warum nur einer? Oder ist Völkermod kein Mord?


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Kommentator „KONSERVATIVER“ meint treffend:

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• “SPD-Politiker als Mörder verurteilt:”
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Warum nur einer? Oder ist Völkermord kein Mord?
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• “Deutschland soll zahlen:”
(…) die deutschen Steuerzahler jetzt noch einmal 162 Milliarden Euro für den Zweiten Weltkrieg an Athen zahlen”
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Dreistigkeit siegt… – Ist es nicht längst verjährt?
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• “Bankrott verboten:”
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Unsinn. Jeder wird nach wie vor so sprechen, wie “ihm der Schnabel gewachsen ist” und wie er es gelernt hat – von seiner Mutter und in der Grundschule, das bleibt ihm sein ganzes Leben, wie mir. In die Grundschule ging ich jeden Tag an einem hohen Mietshaus vorbei, dessen freie Giebelwand vollflächig mit einer haushohen Reklame übermalt war: Ein Neger nur in einer schneeweißen Unterhose, und eine riesige Aufschrift: “Jeder Mensch, sogar der Neger, trägt die Wäsche Marke Jäger!”. In unserer Kirche stand gleich hinterm Eingang am Opferstock ein Nickneger, und kein Mensch – selbst der Pfarrer nicht – käme auf die Idee, ihn als “Nickafrikaner” zu bezeichnen. Neger, Zigeuner, Eskimos, Lappen & Co. bleiben für immer das, was sie schon immer waren: Neger, Zigeuner, Eskimos, Lappen & Co., und daran kann niemand was ändern, auch die EU nicht.
Ich sage auch immer weiter hartnäckig “Mount Everest”, “Birma”, “Deutsch-Südwest” u. ä., auch wenn die heutigen weißen Speichellecker ohne Rückgrat den Naturvölkern jeden Wunsch erfüllen, auch die linguistischen. Für mich gilt: Die Weißen haben die übrige Welt entdeckt, vermessen, kartographiert und kultiviert (soweit es ging) und nicht umgekehrt – die Wilden haben Europa nicht entdeckt und nicht kartographiert etc., noch kultiviert: Konnten sie auch nicht – wie denn? Die Technologien, die sie erst seit wenigen Jahrzehnten benutzen, und die Ausbildung an Unis in Europa und den US sind alles Geschenke der Weißen an die Urwaldmenschen (warum eigentlich? Um sich weltweit Konkurrenz zu schaffen?). An Wissenschaft und Technologien haben dagegen die Neger in den letzten 2 Millionen Jahren bis heute lediglich das Feuermachen mit den Feuersteinen als einziges Hitech-Highlight ihrer ganzen Entwicklung seit Homo Erectus hervorgebracht. Also nichts, was sie als gleichwertige Partner der Europäer qualifizieren könnte. – Man muss sich für die EU-Gangster in Brüssel echt schämen, dass sie auch weiß sind…

Der “Bankrott” ist noch das kleinste Übel. Man kann ja auch “Pleite” schreiben. Das Wort “Krüppel” soll man sehr vorsichtig verwenden, je nach Situation (vgl. auch das “Krüppelwalmdach” als Dachform in der Architektur). Der “Behinderte” ist aber und war auch nie ein Schimpfwort – steht auf jedem Schwerbehindertenausweis. Müssen diese dann (nebst Millionen neuer Formulare usw.) neu gedruckt werden? Wer soll das bezahlen? Warum stellen unsere Volksvertreter dafür Brüssel keine entsprechende Kostennote aus – als Vorauskasse, versteht sich?

Ne, ne, ne…. – es ist wirklich nicht mehr schön…
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• Künftig immer mehr Chips in Medikamenten:
Weltweit laufen derzeit die Zulassungen für Medikamenten-Mikrochips. Sie werden sich in Verdauungssäften auflösen und dann automatisch eine Nachricht an den verordnenden Arzt senden, dass ein Medikament vom Patienten ordnungsgemäß eingenommen wurde. Ein winziger, sandkorngroßer Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagieren dabei auf den Kontakt mit Magensäure.
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1) Die Fehlerquoten werden sicher noch jahrelang extrem hoch.
2.) Kupfer und Magnesium aus der Drogerie nehmen die meisten älteren Menschen auch so, ohne Chip. Therapeutisch hochdosiert werden die gesendeten “Botschaften” wahrscheinlich dadurch massiv gestört, oder man muss in Erfahrung bringen, wie man durch Zusatzmedikation die Signale bis zur Unkenntlichkeit stören kann.

Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen


Neger Zuwanderung

 

Die Schweizer Polizei ist schon zu beneiden. Er hat auf einmal mehr Redefreiheit als eine arme Bloggerin in Deutschland:

 

Die Ausdrücke „Sauausländer“ und „Drecksasylant“ sind nicht diskriminierend – so hat das Schweizer Bundesgericht in Lausanne geurteilt. Die Richter gaben damit einem Polizisten recht, der einen algerischen Asylbewerber beschimpft hatte. (…)

Doch der Fall, über den die Schweiz nun diskutiert, ist anders: Der Polizist legte dem Verdächtigen nicht nur Handschellen an, sondern bezeichnete ihn vor zahlreichen Schaulustigen als „Sauausländer“ und „Drecksasylant“. Der Mann, der 2007 auf der Uhren- und Schmuckmesse in Basel festgenommen wurde, war ein Asylbewerber aus Algerien.

 

Der Spiegel

 

 

Hier ist unsere Wunschliste mit den Wörtern, um die wir bitten, dass Ihr sie in unseren allen Namen recht oft benutzt, da wir in unserem ideologischen  Gefängnis  in Deutschland von Eurer Freiheit nur träumen können: „Kanalratte“ (für die Linksautonomen); „“Grüne Pest“, „Verfluchtes Pack“, „Kreaturen“ , HSR Hirnlose-Straßen-Ratten….

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