Vertraute von Edward Snowden haben nun die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.


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Enge Vertraute von Edward Snowden haben nun
die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.

Die Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters und Informanten Edward Snowden sorgen immer noch für viel Diskussionsstoff und Zwist am globalen diplomatischen Parkett. Nun haben drei Journalisten, die mit Snowden eng zusammenarbeiten, eine eigene Enthüllungsplattform lanciert, um das brisante Material, welches ihnen der Amerikaner hinterlassen hat, nach journalistischer Aufarbeitung regelmäßig zu veröffentlichen. Es dürfte sich um unzählige Dokumente handeln.

Die Internetseite geht unter dem Namen The Intercept an die Öffentlichkeit und wird von dem Journalisten Glenn Greenwald, der Dokumentarfilmerin Laura Poitras sowie dem Enthüllungsjournalisten Jeremy Scahill betrieben. Mit der Zeit strebe das Portal nicht nur die Veröffentlichung der Snowden-Dokumente an, sondern wolle auch investigativen Journalismus abseits des Mainstreams betreiben. Finanziert wird das Projekt übrigens vom Milliardär und eBay-Mitgründer Pierre Omidyar.

Aus dem ersten erschienenen Bericht geht hervor, dass sich der US-amerikanische Geheimdienst bei geplanten Drohnenangriffen größtenteils auf elektronische Daten und nicht auf menschliche Analysen verlassen soll, was in der Vergangenheit des Öfteren den Tod von unschuldigen Zivilisten verursacht hatte.

Snowden kam leicht an die Daten der NSA

Aus einem Bericht der New York Times erfährt man aktuell, wie Snowden an die Datenmengen der NSA gelangte. Die internen Ermittler des Geheimdienstes nehmen demnach an, dass er die Daten mithilfe einer einfachen Software gesammelt hat. Diese Software habe die Dateien systematisch nach Informationen durchsucht und relevante Ergebnisse kopiert. Insgesamt sollen so über 1,7 Millionen Datensätze kopiert worden sein. Durch seine externe Anstellung in Hawaii ist das niemanden aufgefallen. Auch kritische Nachfragen zu seinen Tätigkeiten konnte der Informant immer plausibel abwimmeln, so ein Geheimdienstmitarbeiter weiter.

Währenddessen stehen Edward Snowden zahlreiche Rechtsanwälte zur Seite, sollte er zu den Abhörskandalen in diversen EU-Staaten Aussagen machen wollen oder gar in seine Heimat zurückkehren. So etwa der Berliner Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck, der auch diverse Asyloptionen für Snowden prüft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014837-Neue-Plattform-soll-investigativen-Journalismus-abseits-des-Mainstreams-bieten

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Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Österreich: Asylbetrüger aller Art


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Asylwerber-Erstaufnahmestelle Traiskirchen

Österreich hat eine lange Tradition, Menschen in Not zu helfen. Vielen tausenden Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, gewährte unser Land Schutz vor Verfolgung. Dabei zeigten sich die Österreicher stets großzügig und hilfsbereit. Mit Stichtag 1. Jänner 2010 befanden sich 15.987 Asylwerber in der Grundversorgung des Innenministeriums, am 1. Jänner 2011 waren es noch 12.464.

Die Tradition, heimatvertriebene Menschen aufzunehmen, sprach sich bis in die fernsten Länder dieser Erde herum und Österreich wurde auch zum beliebten Anlaufpunkt von Asylbetrügern aller Art. Manche, wie die Familie Zogaj, begnügen sich damit, sich des hohen sozialen Standards zu erfreuen, aber einige kommen wohl schon mit dem Vorsatz ins Land, hier kriminellen Machenschaften nachzugehen. Dies wird von den Gutmenschen und Flüchtlingshilfsvereinen zwar heftig bestritten, die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache.

8.524 tatverdächtige Asylwerber

Wie aus einer von Nationalratsabgeordneten Vilimsky (FPÖ) verlangten parlamentarischen Anfragebeantwortung hervor geht, gelangten im Jahr 2010 gegen 8.524 Asylwerber insgesamt 9.055 kriminelle Delikte zur Anzeige. Mit 4.214 Delikten hatten strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen den größten Anteil, gefolgt von Handlungen nach strafrechtlichen Nebengesetzen mit 1.890, davon 1.739 Drogendelikte, und strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben mit 1.390 Delikten.

Zahlenmäßig größte Gruppe waren diesbezüglich Asylwerber aus Russland (das sind in der Regel Tschetschenen) mit 1.681 Tatverdächtigen, gefolgt von 925 Nigerianern und 563 Georgiern.

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Nachdenklich macht der Umstand, dass das Innenministerium angeblich keine Statistik darüber führt, wieviele der kriminellen Asylwerber dann auch abgeschoben wurden und wieviele weiterhin in Österreich ihr Unwesen treiben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/003896-So-kriminell-sind-Asylwerber-sterreich?page=1

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Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Was ist eine Geburtsurkunde?


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Die Dokumentation Deiner Geburt sollte aufrichtig und transparent sein, stattdessen wird diese Dokumentation sehr schnell zu der komplexesten und geheimnisvollsten auf Papier erzeugten Spur/Fährte die man sich vorstellen kann.

Diese Tatsache alleine lässt bereits eine lange Geschichte der Korruption  im Zusammenhang mit der Geburt und dem Geburtsvorgang vermuten.

Der tatsächlich stattfindende und zum Großteil vor uns verheimlichte gesamte Vorgang beinhaltet ein Labyrinth von geheimen Trusts (Treuhand) und verschiedenen Teilen von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die alle darauf abzielen Dein ERBE  an Deiner Statt für sich zu beanspruchen.

 Die moderne „Geburts-Urkunde“ begann einst als „Settlement Certificate“ = Vereinbarungs-Zertifikat, welches ab 1837 in England ausgestellt wurde, um alle Armen Leute ( the Poor, the Paupers , siehe auch das P in jedem Reisepass oben rechts neben dem Foto!!!) ganz offiziell zu erfassen, unter dem Vorwand ihnen ein paar Grundrechte zu garantieren als wohltätige Vorteile und Leistungen.

Im Austausch dafür, erklärten sich alle Armen (angeblich) damit einverstanden, den Status eines „rechtmäßigen Besitzes“, den Status von „rechtmäßigen Sklaven“, auch bekannt als „Auszubildende Diener“ und „Leibeigene“ zu erhalten.

Seit 1990 wurde dann schließlich durch die Vereinten Nationen (UN) und die WHO, die Welt-Gesundheits-Organisation, mittels  „der Konvention zum Schutze der Rechte des Kindes“, dieser Vorgang zur  „rechtmäßigen Versklavung“, welcher durch und mit der Geburts-Urkunde durchgeführt wird,  internationalisiert.

Der Geburts-Urkunden-Prozess  ist seitdem ein internationales System des „Settlement“ =  „An-Siedlung“ und „Vereinbarung zur freiwilligen Versklavung“

kompletter Vorgang:

Geburtsurkunde

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Dresden – ein Leserbrief (+ Kommentar)


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Leserbrief an die „Kronen-Zeitung“

Als Sohn des leider schon verstorbenen Ing. Kurt Vielgrader, eines Zeitzeugen der Verbrennung (mit zum Großteil Phosphor) Dresdens durch britische und amerikanische Bomber, der mit ansehen mußte, wie brennende Rotkreuzschwestern schreiend vor Schmerzen in die Elbe sprangen und der nach den verheerenden Angriffen vom 13.Februar bis 15 Februar 1945, also knapp vor Kriegsende, Berge von verkohlten und halbverkohlten Leichen mit seiner Einheit mit Flammenwerfern entsorgen mußte, schreibe ich auch heuer, wie jedes Jahr, meinen Leserbrief an die Kronenzeitung.

Ich schreibe wieder das, was mir mein Vater, was mir Historiker und Schriftsteller, was mir Geistliche aus Dresden erzählten, mir am Telephon berichteten: daß diese schöne Stadt, einst Venedig des Ostens genannt, zu dieser Zeit des Februars 1945 über 1 Million deutscher Ostflüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern beherbergte und daß diese einst (heute wieder) schöne Kulturstadt, die von vielen Künstlern und Schauspielern geliebt und besucht wurde, keine Kriegsgeräte erzeugte. Die Stadt mit ihren schönen Villen hatte nur ein ,,militärisches Ziel“: den Dresdner Bahnhof und die schwere Eisenbrücke, auch blaues Wunder genannt (weil es den Bombenangriffen standhielt), wo sich damals tausende Flüchtlinge befanden!

Das Bombardement von Dresden, das im Nachhinein von britischen und amerikanischen Offizieren und der englischen Königin, die das Kreuz für die wiedererbaute Frauenkirche spendete, bedauert wurde, kostete hunderttausenden Menschen, Frauen, Kindern, Alten, Schwerverletzten und Fremdarbeitern das Leben, nicht 25.000, wie man der heutigen Generation einzureden versucht (vor 10 Jahren waren es laut dieser Medien immerhin noch 45.000) sondern bis zu 1 Million Toter (laut der Dresdner SS-Kommandantur Februar 1945 ungefähr 275.000 Tote).Beim Einmarsch der Russen gab es nur mehr 100.000 Menschen in Dresden.

Menschen, die man nach dem 1500-Grad-Feuersturm nicht mehr identifizieren konnte, Menschen, die in den Kellern erstickten, die Halbverbrannten, oft bis zur Unkenntlichkeit Verstümmelten, mußten von jungen Soldaten wie meinem Vater ,,entsorgt“ werden. Diese Auslöschung war eines der größten Kriegsverbrechen, die jemals von Menschen begangen wurden.

Wenn dieser Leserbrief, wie auch in den vergangenen Jahren, nicht veröffentlicht wird, schreibe ich ihn in Gedenken an meinen Vater, der diese schwere Zeit in Dresden sein ganzes Leben lang nie vergessen hat. Möge so etwas nie wieder passieren! Bitte: schreibt doch endlich die Wahrheit über Dresden! Es ist doch nun fast 70 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges an der Zeit, auch über die Opfer des Verlierers, oder wie es heutzutage heißt: des ,,Befreiten“, wahrheitsgetreu zu berichten!

Heinz Vielgrader

Rappoltenkirchen

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Kommentar:

In den vergangenen Jahren gab es eine Tendenz zu beobachten, daß die „Systemmedien“(!) anläßlich des Bombardements und Feuersturms am 13.02.45 auf Dresden die Opferzahlen auffällig nach unten korrigierten, wie dynamisch sich ändernde Aktienkurse einer SACHE. Von gerade mal „25.000“ Toten wurde da höchst unglaubwürdig berichtet.

 Heuer jedoch wurde dieser Tendenz noch eins draufgesetzt. Egal ob im Radio etwa auf hr1, Bayern 1 oder in den Tagesthemen (ARD) – alles schön gleichgeschaltet wie gehabt, kennt man ja („Wir sind alle eins.“): Nun wurde überhaupt nicht mehr von Opferzahlen gesprochen, sondern allen Ernstes lediglich die „Zerstörung vieler Gebäude“ beklagt, die demnach als sowieso tote Materie offenbar noch wichtiger sind, als auch nur eine einzige Zahl der Leidtragenden dieses herausragend einzigartigen Grauens in der Geschichte der Menschheit (s.u. im Leserbrief) zu nennen. Nicht jedoch hat man es hingegen vermieden, die Gedenkfeiern zum obligatorischen Anlaß zu nehmen, um wiederum mit der Keule der „Rechtsextremen“ (alles bezahlte Propaganda, aber von DENEN da oben!) zu schwingen, denn es seien entsprechende Kundgebungen diesergestalt abgesagt worden, außerdem sei massig Polizeipräsenz vor Ort gewesen. Auch von einer Gegendemonstration („Antifa“ & Genossen, bezahlte Krawallmacher) war die Rede. WAS will man da in Wahrheit(!) verhindern, daß es endlich ans Tageslicht kommt?

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So also wird das Gedenken an zuhauf unschuldige Opfer, denen sogar noch einzeln in den Feldern im Tiefflug nachgejagt wurde, um sie wie Tontauben abzuknallen, Jahr um Jahr traditionell schon seit 69 Jahren verhöhnt. Und ob sich dieses unsäglich schamhafte

Verhalten nicht noch ganz entscheidend gegen diese Ignoranten selbst richten wird! Nicht mehr lange wird es währen, da bin ich mir sicher, SIE haben schon jetzt allmählich die Hosen voll …

Geheimpapier: EU will Sparguthaben für Euro-Rettung konfiszieren


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Die EU will die Ersparnisse der Europäer für die Rettung des Euro „mobilisieren“. In einem umfassenden Projekt will die Kommission den Zugriff auf die privaten Sparguthaben. Die EU-Kommission will „die Ersparnisse von 500 Millionen Bürgern“ für „langfristige Investitionen“ verwenden. 

Diebstahl

 

Ein ganz neuer Finanz-Sektor soll entstehen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorschlag.

 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von einem revolutionären Projekt: Die Agentur hat ein Geheimpapier der EU-Kommission gesehen, welches die EU von einer politischen Union zu einem Hedge Fonds verwandeln könnte. Quelle: DWN 

 

Im Mittelpunkt des heißen Begehrens der Barroso-Leute steht eine „Mobilisierung (mobilize)“ der Sparguthaben aller Europäer. Das ist nichts anderes als eine „Konfiszierung“ oder Enteignung. Die Kommission: „Die Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger könnten verwendet werden, um langfristige Investitionen zu tätigen, die die Wirtschaft voranbringen und helfen, die Lücke zu füllen, die es seit der Finanzkrise durch die Banken gibt.“ Das Ziel: Die Kommission will „mehr persönliche Renten-Ersparnisse (pension savings)“ für „langfristige Kredite“ verwenden.

 

Mit anderen Worten: Die EU will den Zugriff auf das Geld der Sparer – und damit im großen Stil spekulieren.

 

Zu diesem Zweck sollen die Sparguthaben der Europäer angezapft werden. Mit dem Geld will die EU dann zocken investieren – genauso wie die Banken, die in der New Economy, der Subprime und der Euro-Krise massive Profite mit Wetten gemacht haben – auf Kosten von Millionen betrogener Anleger und Billionen neuer Schulden.

 

Denn das Papier geht noch weiter: Die Sparguthaben der EU-Bürger sollen zu synthetischen Finanzpapieren verpackt („securitized“) werden. Mit diesen Paketen kann dann gezockt werden. Dazu will die EU-Kommission die Aufsichtsbehörden zwingen, die „Regeln für Sicherheiten zu lockern“: Das bedeutet, dass die Aufsicht ihre ohnehin schon nicht besonders strengen Regeln für Schrott-Papiere noch weiter lockern soll.

 

Ganz technokratisch, denkt die EU-Kommission noch weiter: Die Kommission will auch die Bilanz-Regeln ändern. Ein „neuer, globaler Bilanzierungs-Standard“ soll sicherstellen, dass die Kunstpapiere „geeignet“ sind, den Investoren zu schmecken. Das bedeutet: Die Papiere sollen als möglichst risikolos dargestellt werden. Dieser Vorschlag der EU-Kommission ist der bisher weitreichendste Vorstoß, einen direkten, gesetzlichen Zugriff auf die Sparguthaben der EU-Bürger zu schaffen.

 

Die Absicht ist fatal: Den Sparern wird das Geld weggenommen, damit es angeblich irgendwo „investiert“ werden kann. Wenn eines dieser „Investments“, die wegen der Verpackung der Papiere niemals mehr nachvollziehbar sein wird, scheitert, sind die Sparer das Geld los.

 

Die EU-Kommission will das Projekt bis zum Ende des Jahres durchziehen. Es ist die kompakteste Enteignungs-Idee, seit es die EU gibt. Allein die Vorstellung, dass die Herren Barroso und Van Rompuy sich bereits so konkrete Gedanken über die „Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger“ machen, ist erstaunlich.

 

Mit dem Plan eignen sich die EU-Funktionäre das private Geld der Bürger an. Sie wollen darüber zu verfügen, als wäre es das Geld der EU-Politiker. Dann wollen die Funktionäre, die kein Mensch gewählt hat, das Geld in ein neu errichtetes Kasino tragen. Dort wird so lange gespielt, bis es am Ende keinen Schuldigen mehr geben kann, wenn die Sache daneben geht.

 

Auf diese Pläne gibt es nur eine Antwort: Die Europäer müssen nun wirklich höchst wachsam sein. Die Pläne scheinen schon sehr konkret zu sein und passen exakt zu den Forderungen des IWF, möglichst rasch eine „Vermögensabgabe“ zu erheben (hier) – eine Idee, der sich ja auch schon die Bundesbank angeschlossen hat (hier).

 

Der Skandal an diesem Vorschlag liegt darin, dass Funktionäre, die keine Ahnung von der realen Wirtschaft haben – Barroso und Co. – auf einmal Bank-Manager sein wollen. Der Grund ist klar: Wenn die EU zum Hedge Fonds wird, dann klingeln die Kassen bei den Managern. Nun wird es an der EU-Bürgern liegen, ob sie die Signale hören – und laut und entschieden fordern:

 

„Hände weg von unserem Geld, Herr Barroso!“

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