Allgäu: Lasche Strafe für brutalen rumänischen Sextäter


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wieder einmal so ein Fall von angeblich „kultureller Bereicherung“: Nur für kurze Zeit muß ein brutaler Rumäne nun ins Gefängnis, nachdem er im Zuge der Grenzfreizügigkeiten letztes Jahr nach Deutschland einreiste und im August 2013 gleich einmal eine junge Frau skrupellos vergewaltigte. Auf dem nicht langen Heimweg von einer Diskothek in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) lauerte der 35-Jährige Ausländer einer 24-jährigen auf, überfiel sie und warf die junge Frau auf den Boden, um sie anschließend entmenscht zu vergewaltigten. Um die Hilfeschreie der Überfallenen zu verhindern, hielt er ihr auch mit Gewalt den Mund und die Nase zu.

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Erst zwei Monate vor seiner Tat kam der kriminelle Osteuropäer nach Deutschland, um hier Arbeit zu suchen. Das Vergewaltigungsopfer ist hingegen immer noch schwer traumatisiert und leidet so bis heute an den Folgen des Verbrechens. Insbesondere im Dunkeln hat die Geschädigte große Angstzustände und kann in ihrer Erdgeschoss-Wohnung seit der brutalen Vergewaltigung nicht mehr schlafen. Die Staatsanwältin bezeichnete die Tat des vollkommen enthemmten Sexgangsters vor Gericht als „Alptraum einer jeden Frau“.

In dem Kemptener Prozeß gab es dann das übliche und ritualisierte Strafmilderungsgeständnis des brutalen ausländischen Sextäters aus Rumänien, das sogar extra übersetzt werden mußte. Ganz kleinlaut gab er sich offensichtlich auf Weisung seines Rechtsanwaltes auf der Anklagebank. Unglaublich: Der ausländerfreundliche Verteidiger des gewalttätigen Osteuropäers hielt in seinem Plädoyer eine zweijährige Haftstrafe als vollkommen ausreichend für seinen Mandanten, die nach seinem Gutdünken gar zur Bewährung ausgesetzt werden könne.

Der vorsitzende Richter Dietmar Hermann entschied allerdings auf Knast. Das Urteil lautete aber nur auf dreieinhalb Jahre, was angesichts der Folgeschäden und der Brutalität der Vergewaltigung des Rumänen in Augen von Prozeßbeobachtern weder tat- noch schuldangemessen ist. Immer wieder kommen ausländische Verbrecher hierzulande mit laschen Urteilen weg, was die Begehung neuer Straftaten naturgemäß begünstigt. Daß sich überhaupt so viele Ausländer hier tummeln und dadurch solche Taten erst möglich werden, haben wir aber maßgeblich der liberalen Gesetzgebung und inländerfeindlichen Arbeitsmarkt- und Europaabkommen durch die politische Klasse zu verdanken.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/24-Jaehrige-auf-Heimweg-vergewaltigt-Taeter-ging-sehr-brutal-vor-id26709241.html

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Chemtrails & HAARP…neue Beweise, Informationen…die unfassbare Dummheit der Massen…die massive Vergiftung…wer oder was steckt dahinter…wirklich nur die NWO…von Menschen gesteuert, oder?


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wie im Titel bereits erwähnt…wir wissen (die wenigen Aufgewachten) dass am Himmel nicht nur Merkwürdiges, sondern extrem gefährliches passiert, über das wir offiziell nicht aufgeklärt werden.

In welchen Fällen wird eine Veröffentlichung durch die Medien verhindert? Denn die Chemtrails wären unter normalen Umständen ein wahres Fressen für Journalisten….

Das dem nicht so ist, beweist, dass die Hintergründe folgendes Potential bieten:

Meldungen werden verhindert bei:

großen Katastrophen zur Vermeidung von Panik

militärischen Experimenten oder Einrichtungen

politische Machenschaften gegen die Vernunft der Menschen

oder:

auf Anordnung höherer Kräfte…..

weist diesen letzten Punkt nicht gleich von euch. Er beinhaltet die größte Wahrscheinlichkeit.

Da es sich wahrscheinlich um irdische Flugzeuge handelt, auch die Umrüstung irdishe Technik ist,

müssen die Auftragsgeber unter der Kontrolle einer unüberwindlichen Macht stehen.

Was diese Macht über die Chemtrails erreichen will, ist das ungelöste Geheimnis. Die bisherigen üblichen Erklärungsversuche, sind mir zu einfach gestrickt. Das heisst, das eine menschengemachte NWO-Macht andere Mittel hätte, als diese höchst-auffällige Himmelsbesprühung.

Es geht demnach um Zeit. Es muss schnell gehen. Direkt an die Person gebracht werden.

Doch nicht aus den Gründen, die bisher gemutmaßt werden.

Sind es Außerirdische? Sind es Unbekannte vom Planeten Erde, egal aus welcher Zeitepoche?

Sind diese Unbekannten vielleicht die Dritte Macht?

Nur wenn es tatsächlich die Dritte Macht wäre, würden wir davon profitieren und auf eine baldige Befreiung hoffen können…..

Alle anderen Gründe haben eher einen höchst bösartigen Charakter….

Ich bitte um eure Meinungen……

Wiggerl und Team

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sehen so Wolken aus? die Menschen glauben das und sagen: „oh, schau mal, diese tollen Wolkenbildungen…ist das schön..“ ……auch in den Wetterberichten, explizit von Personen vorgetragen die von Wetter keine Ahnung haben, sagen des Öfteren: „…wenn Sie Glück haben, können Sie auch diese herrlichen Wolken sehen..“ gehört in den Wetter-Nachrichten von N-TV….

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die zum Film gehörende PDF-Datei

chemhaarpspecial_I2

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Wird die Menschheit mittels „Chemtrails“ und Nanotechnologie manipuliert?

Naturforscher Harald Kautz-Vella berichtet über die Hintergründe…nichts für schwache Nerven und Träumer…harte Tatsachen…doch wer tatsächlich dahinter-steckt….bleibt offen…

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Thema: Was sollen riesige Antennenanlagen bewirken? Warum Gittermuster am Himmel? Warum so viel Geheimniskrämerei? Wieso entscheiden Menschen über andere, ohne diese zu fragen? Wer spielt mit der Gesundheit der Menschen? Diese und hundert andere Fragen zu diesen mysteriösen Vorkommnissen beschäftigen viele Menschen. Wer bringt uns Klarheit…

Links zum Sendungsinhalt:
http://www.chemtrail.de

http://www.youtube.com/watch?v=phRavs…

http://www.youtube.com/watch?v=jDBjhC…

http://www.youtube.com/watch?v=w8ZXBY…

http://www.youtube.com/watch?v=AKtJJE…

http://www.extremnews.com/berichte/ve…

http://www.youtube.com/watch?v=JvuPZV…

http://www.youtube.com/watch?v=u0wStf…

http://www.youtube.com/watch?v=jDBjhC…

http://www.extremnews.com/berichte/ve…

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CSU-Politiker : „Deutschland ist reif für einen neuen Patriotismus“


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Bundestag, Deutschland, Patriotismus, Singhammer

johannes Singhammer

Die Deutschen seien reif für einen „neuen Patriotismus“, meint Johannes Singhammer. Das habe die Fußball-WM 2006 gezeigt. Doch auch für die Zuwanderer fordert der Vizepräsident des Bundestages eine „emotionale Bindung“ – mit entsprechenden Riten.

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), fordert angesichts der verstärkten Einwanderung nach Deutschland „emotionale Bindung“ an Deutschland, „die weiter reicht als der Euro oder ein sicherer Arbeitsplatz“.

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) vom Donnerstag weist Singhammer darauf hin, dass klassische Einwanderungsländer eines erkannt hätten: „Von Zuwanderern aus anderen Erdteilen und Kulturkreisen wird eine nach oben offene Grundidentifikation mit ihrer neuen Heimat erwartet.“

Das zeige sich in Einbürgerungen mit feierlichem Eid und dem Griff an die Flagge.  Amerika wisse aus Erfahrung, was ein Land mit hohen Zuwanderungszahlen zusammenhält. Deutschland dagegen „tabuisiert diese Erkenntnisse“, schreibt Singhammer in der „FAZ“. Die Fußballweltmeisterschaft 2006 habe gezeigt, „dass Deutschland reif ist für einen neuen Patriotismus.“

„Mehr Zuwanderung verträgt sich nicht mit weniger Patriotismus“

Der Vizepräsident des Bundestages fügt hinzu: „Der neue Patriotismus fördert die Freude am eigenen Können,  Optimismus und dem vermögen eine ehrliche Integration zu schaffen.“

Der Deutsche Bundestag könne nach Singhammers Ansicht mit gutem Beispiel vorangehen: „Wie wäre es, wenn nach der Vereidigung der Kanzlerin und des Bundeskabinetts künftig die deutsche Nationalhymne gesungen wird?“ Mehr Zuwanderung vertrage sich nicht mit weniger Patriotismus.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-ist-reif-vizepraesident-des-bundestages-fordert-mehr-patriotismus_id_3594310.html

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Wer wissen will, wer Merkel ist, sollte ihre Förderer kennen


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Wer Angela Merkel durchschauen will, muss die Frage nach der Glaubwürdigkeit stellen. Wie viel Glaubwürdigkeit lassen Konformismus, Relativismus und Opportunismus zu?Und was bedeutet das für jene, die von ihr regiert werden?

Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Europäischen Rat / Screenshot aus einem Video im Text

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Wer eine Biografie schreibt, ist auf der Suche nach einem Menschen, nach seinem Charakter und letztlich nach seiner Identität. Dabei sind die ersten Lebensjahre, die Jugend und das Erwachsenwerden von entscheidender Bedeutung. Diese Zeit prägt den Menschen für sein ganzes weiteres Leben. Weil mein Kollege Ralf Georg Reuth und ich eine Biografie über Angela Merkel schreiben wollten, haben wir uns also auf die Suche nach ihrem ersten Leben gemacht. Denn bei Angela Merkel gibt es diese Unterteilung: Es gibt das Leben in der DDR und das Leben nach der deutschen Einheit. Angela Merkel selbst sagt, dass über die ersten 35 Jahre ihres Lebens wenig bekannt sei. Und weil das tatsächlich so ist, haben wir uns voll und ganz auf diese ersten 35 Lebensjahre konzentriert.

Bald schon merkten wir, dass es ein Buch über Glaubwürdigkeit werden würde. Es taten sich nämlich immer mehr Widersprüche auf zwischen dem Wenigen, was Angela Merkel über ihr erstes Leben verrät und ihrem tatsächlichen Handeln. Und wir fragten uns: Können wir Angela Merkel glauben, wenn sie sagt, dass die DDR ihr nie eine Heimat war, dass sie nichts, aber auch rein gar nichts mit diesem Land verband? Dass sie das System sogar ablehnte, ihm also kritisch gegenüberstand? All das hat Angela Merkel in den vergangen Jahren in zahlreichen Interviews behauptet.

Lauter Widersprüche

Als Angela Merkel eingeschult wurde, gingen etwa 50 Prozent eines Jahrgangs zu den Jungen Pionieren. Das war eine nach sowjetischem Vorbild eingerichtete Jugendorganisation der sozialistischen Einheitspartei SED, in der die Kinder auf die Freundschaft zur Sowjetunion eingeschworen wurden und den Westen als Klassenfeind kennenlernten. Kinder aus kirchlichen Elternhäusern schlossen sich den Pionieren gemeinhin nicht an.

Bei Angela Merkel war das anders. Obwohl sie aus einem kirchlichen Elternhaus stammt ­ – ihr Vater war Pfarrer und später sogar Leiter eines Pastoralkollegs –, ging sie zu den Pionieren und als Jugendliche zur Freien Deutschen Jugend (FDJ). Darin übernahm sie Leitungsfunktionen und führte politische Anweisungen widerspruchslos aus, wie uns ihr Klassenlehrer sagte. Auch an der Universität und später an der Akademie der Wissenschaften, wo sie als Physikerin arbeitet, war sie FDJ-Propagandistin.

Macht das jemand, der dem System kritisch gegenübersteht?

Diejenigen, die dem System wirklich kritisch gegenüberstanden, haben das nicht getan. Sie verweigerten sich den Zwängen – und mussten die damit verbundenen Repressionen ertragen. Ihr Schulfreund Matthias Rau etwa, der auch aus einem kirchlichen Elternhaus stammt, hat dies erlebt. Er ging weder zu den Pionieren noch in die FDJ; in der Schule kritisierte er die gesellschaftlichen Verhältnisse.  Matthias Rau, der ein ebenso guter Schüler war wie Angela Merkel, wollte Arzt werden. Aber er durfte nicht studieren. Auch den Kindern von Bundespräsident Joachim Gauck, der in der DDR Pfarrer in Rostock war, blieb eine akademische Karriere wie jene von Angela Merkel verwehrt.

Eine „real-existierende Schizophrenie”?

In verschiedenen Interviews behauptet Angela Merkel, sie habe zu Beginn der 1980er Jahre die Politik des Westens begrüßt. Es war die Zeit des Wettrüstens, der damalige US-Präsident Ronald Reagan trieb den Rüstungswettlauf sogar noch mit einem Weltraumprogramm voran. Uns stellte sich also die Frage: Kann ich zum einen FDJ-Beauftragte für Agitation und Propaganda sein und gleichzeitig mit der Politik des Westens sympathisieren? Schließlich fürchteten die Menschen in der DDR die atomare Bedrohung durch die vielen am Eisernen Vorhang stationierten Atomwaffen ebenso wie die Friedensbewegungen im Westen. Ein Moderator des ostdeutschen Senders MDR  sagte mir dieser Tage dazu, Merkels Aussage, als FDJ-Sekretärin die Rüstungspolitik des Westen begrüßt zu haben, sei halt „real-existierende Schizophrenie“ gewesen.

Angela Merkel

Im Widerspruch zu ihrer Selbstdarstellung als Außenseiterin steht ihre West-Reise im Jahr 1986. In den Westen durften nur absolut system-loyale Wissenschaftler reisen. Diese Leute waren handverlesen, sie gehörten dem so genannten Reisekader an. Wenn ein Reisekader sich auf den Weg in den Westen machte, bekam er klare Ansagen mit auf den Weg. Im Buch haben wir so einen Aufgabenkatalog dargestellt, den ein enger Mitarbeiter von Angela Merkel erhielt, der IM der Stasi war. Nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland mussten die Wissenschaftler dann berichten. Es muss also wohl wieder die von dem MDR-Moderator erwähnte „real-existierende Schizophrenie“ sein, die einen Menschen dazu bringt, sich selbst als systemkritisch zu betrachten, währen das System offenbar ein Höchstmaß an Loyalität erkennt.

Lothar de Maizière fragt Gysi um Rat

Eigenartig fanden wir auch, wer schließlich in der Wendephase Angela Merkels Aufstieg in die Politik förderte. Da war zum einen Wolfgang Schnur, ein Mann, der jahrzehntelang als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi arbeitete. Günther Krause gehörte zu diesen Förderern, den die SED-Oberen zum Reisekader zugelassen hatten und der den Spitzeln bei einer Reihe von Treffen „bedeutetende Informationen“ geliefert haben soll.

Und natürlich war da Lothar de Maizère, dessen Vater mit Angela Merkels Vater bekannt und der beim Geheimdienst als IM Czerny registriert war. Und dieser CDU-Politiker de Maizère wiederum stand der Gruppe um den früheren Moskau treuen und KGB-nahen Geheimdienstchef Markus Wolff und Gregor Gysi nahe. De Maizière trat zwar an der Seite von  Heltmut Kohl auf, aber politischen Rat holte er sich bei Gysi. Das offenbart ein Dokument, das unbedingt geheim bleiben sollte und nur auf dem Klageweg herausgerückt wurde. Letztlich  stellten wir uns die Frage, wem solche Leute, von denen Angela Merkel umgeben war, wohl zum politischen Aufstieg verhelfen würden.

Drei Begebenheiten

Wer ist also diese Angela Merkel, die bislang so ungern über die ersten 35 Jahre ihres Lebens spricht? Wie glaubwürdig ist das Wenige, das sie erzählt? Beim Schreiben sind mir drei Begebenheiten besonders aufgefallen, die deutlicher als alle Worte etwas über den Menschen Angela Merkel erzählen:

Wenn sie als Schülerin nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, sagte sie lieber Fahrer statt Pfarrer, um unangenehme Nachfragen zu vermeiden. Als sie 1968 nach den Sommerferien in der Tschechoslowakei vom Lehrer nach ihrem Ferienerlebnissen gefragt wurde, wollte sie zunächst davon erzählen, was sie im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings erlebt hatte, wich aber dann auf ein anderes Thema aus, als sie die finstere Mine des Lehrers sah. Und zu guter Letzt stand sie in der Wendezeit einmal vor CDU-Anhängern und suchte nach Worten, mit denen sie über die FDJ sprechen könnte.  Die sahen sie aber nur verständnislos an, also wechselte Angela Merkel das Thema.

Was sagt uns das? Immer dann, wenn es brenzlig wird, weicht sie aus. In entscheidenden Situationen steht Angela Merkel nicht zu sich. Und darum geht es in diesem Buch “Das erste Leben der Angela M.” Es ist ein Buch über Identität und Glaubwürdigkeit.

Das erste Leben der Angela M..

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http://www.geolitico.de/2013/05/19/wer-wissen-will-wer-merkel-ist-sollte-ihre-forderer-kennen/

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Frau als Soldat: Untersuchungen bestätigen massive Truppenschwächung je höher der SLG-Anteil ist..


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Ja, Frauen die sich als Männer aufspielen, aus welchem Grund auch immer, sind nun mal ein SLG…ein Schwanz-loses-Gehopse…….

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hhhhOhne Feindkontakt

Frau als Soldat: Eine Umfrage der Bundeswehr bestätigt grundsätzliche Feststellungen

 Martin van Creveld
medien, audio

Um das Jahr 1985 herum betrug der Frauenanteil in den amerikanischen Streitkräften 8,4 Prozent. In Kanada lag er bei 7,7, in Großbritannien bei 4,9 und in Frankreich zwischen zwei und drei Prozent. In Norwegen und den Niederlanden waren nur ein Prozent der Soldaten weiblich. In Deutschland waren es zu diesem Zeitpunkt null Prozent. Bemerkenswert dabei: je näher ein Land zur innerdeutschen Grenze lag, dem mutmaßlichen zentralen Kriegsschauplatz, wie es die Amerikaner nannten, desto weniger Frauen dienten in den Streitkräften.

Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, bei der Roten Armee, die zum damaligen Zeitpunkt die einzige Armee war, die in Kampfhandlungen verwickelt war, gab es überhaupt keine Frauen.

Seit damals wurde die Truppenstärke der Bundeswehr um beinahe zwei Drittel reduziert. Obwohl die Zahlen schwanken, sind auch alle anderen westlichen Armeen geschrumpft. Gleichzeitig ist aber der Anteil an Frauen gestiegen. In den meisten Armeen beträgt er zwischen neun (Bundeswehr) und 16 Prozent (amerikanische Armee).

Daher lassen sich hier zwei parallel laufende Prozesse beobachten. Einerseits der kontinuierliche Niedergang westlicher Armeen, nicht nur hinsichtlich ihrer Größe, sondern auch bezüglich ihres Anteils am Bruttoinlandsprodukt. Andererseits die Feminisierung der Streitkräfte.

Kritiker werden einwenden, daß, obgleich Truppenstärken reduziert, die Armeen doch qualitativ verbessert wurden. Aber das ist eine Illusion. Nehmen wir zum Beispiel Afghanistan. Dort sind gerade ungebildete Stammeskämpfer (nicht Stammeskämpferinnen) dabei, die Vereinigten Staaten nach zwölf ergebnislosen Jahren zum Rückzug zu zwingen.

Daß zwischen beiden Entwicklungen ein Zusammenhang besteht, verdeutlichte bereits eine 1990 erschienene Studie der Professorinnen Barbara Reskin und Patricia Roos. Darin kommen die Autorinnen zu dem Schluß, daß jede wie auch immer geartete Organisation sowohl bei Männern als auch bei Frauen an Ansehen verliert, je mehr der Frauenanteil steigt und je wichtigere Rollen Frauen in dieser Organisation spielen.

Die aktuelle Umfrage unter Soldaten der Bundeswehr  unterstreicht diese These. Der Ansehensverlust führt zu rückläufigen Einnahmen, diese wiederum schaden dem Ansehen; im Ergebnis also ein Teufelskreis.

Wenn Streitkräfte in erster Linie der Gewährleistung der nationalen Sicherheit dienen, ist diese Entwicklung nicht begrüßenswert. Generell können Frauen bezüglich ihrer physischen Belastbarkeit nicht mit Männern mithalten. Der Versuch, sich dennoch an den gleichen Anforderungen zu messen, führt zu einer unverhältnismäßig hohen Verletzungsrate.

Deswegen grenzt die gemeinsame Ausbildung von Rekruten beider Geschlechter oft an eine Farce und stellt eine riesige Ressourcenverschwendung dar. Hinzu kommt, daß Männer durchschnittlich länger bei der Stange bleiben.

Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die Mittel, die in die Ausbildung von Frauen investiert werden, verschwendet. Letztlich haben weibliche Soldaten in der amerikanischen Armee – die Zahlen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan beweisen das – ein um 90 Prozent geringeres Risiko, getötet zu werden, als männliche. Dasselbe trifft auf die Bundeswehr zu.

Derzeit sind 36 Prozent des medizinischen Personals der Bundeswehr weiblich. Frauen machen 8,5 Prozent der Verwaltungsangestellten aus, 8,5 Prozent der Marine, 6,6 Prozent der Luftwaffe, aber nur 5,3 Prozent der Bodenstreitkräfte – die einzige Gruppe mit Feindkontakt.

Kein Wunder also, daß bisher noch keine deutsche Soldatin in Afghanistan gefallen ist. Ob dies daran liegt, daß die Öffentlichkeit eine hohe Zahl getöteter Soldatinnen nicht hinnehmen würde oder die Frauen selbst einen Weg finden, zu vermeiden, dorthin zu gehen wo die Kugeln fliegen, sei dahingestellt.

Anstatt zu kämpfen, beschweren sich Bundeswehrsoldatinnen über sexuelle Belästigung. In der Bundeswehr genau wie in anderen „fortschrittlichen“ Armeen haben männliche Soldaten daher mittlerweile größere Angst, zu Unrecht der sexuellen Belästigung beschuldigt als vom Feind getötet zu werden. Und das aus gutem Grund.

Viele Menschen betrachten die Feminisierung des Militärs als einen großen Schritt hin zur Befreiung der Frau. In Wahrheit geht es darum aber gar nicht. In Zehntausenden Jahren haben Männer ihr Leben gelassen, damit die Frauen, die sie lieben, leben konnten. Der trojanische Held Hektor wollte lieber tausendmal zur Hölle fahren, als seine weinende Frau von einem „erzumschirmten“ Griechen gefangengenommen zu sehen.

Wäre es nicht schön, wenn Frauen umgekehrt mal ihr Leben für ihre Männer gäben? Immerhin ist dies ja das Zeitalter der Gleichberechtigung. Frauen bilden die Mehrheit der Bevölkerung; warum sollten sie dann nicht auch proportional dazu sterben? Wie die Zahl der getöteten Soldaten beider Geschlechter nur zu klar zeigt, ist die Präsenz von Frauen in der Bundeswehr wenig mehr als ein teurer Scherz, der nur dadurch überhaupt möglich wurde, weil sich die nächstgelegene „Gefahr“ für Deutschland am Hindukusch befindet.

 

Prof. Dr. Martin van Creveld lehrt als einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart an der Hebräischen Universität Jerusalem.

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Gold: Rasender Preisverfall oder langfristiger Anstieg


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 Immer wieder fragen Investoren in diesen Tagen nach Gold. Das gelbe Edelmetall kostet weiterhin etwa 1250 Dollar pro Unze, Medien berichten, dass große Fonds immer mehr Gold abstoßen. Da stellt sich die Frage, wie die Fakten tatsächlich sind. Wir haben einige Daten zusammengetragen.

  • Was kaufen: Goldmünzen oder Goldbarren?
  • Wie kaufe ich Gold anonym?
  • Welche sind die seriösesten Händler?
  • Wie bekomme ich die besten Preise?
  • Welche Fehler muss ich vermeiden?
  • Woran erkennt man Fälschungen?
  • Wie bewahrt man Gold sicher auf?
  • Wie entwickeln sich künftig Angebot und Nachfrage?
  • Wer beeinflusst den Goldpreis?
  • Was weiß das Finanzamt über Goldkäufer und wie wird Gold steuerlich behandelt?
  • Welche geheimen Informationen über Gold befinden sich in den WikiLeaks-Dokumenten?
  • Wird es wieder ein Goldverbot geben?
  • Wie weit steigt der Goldpreis noch?
  • Wann muss ich mein Gold wieder verkaufen?

Wer heute klug handelt, hat die Möglichkeit, das Schlimmste für sich und seine Familie zu verhindern. Krise heißt immer auch Chance – nutzen Sie sie, mit der besten Währung der Welt: Gold! Udo Ulfkotte versorgt Sie leicht verständlich mit dem notwendigen Hintergrundwissen. Seine ausführlichen Informationen und Ratschläge zeigen Ihnen den Weg zu Sicherheit und Erfolg.

Investoren interessieren sich weiterhin für Gold. Dies geht aus zahlreichen Anfragen hervor, die wir aktuell erhalten. Dies geht aus den diversen Kommentaren in Medien hervor und zeigt sich schließlich im Verhalten großer Fonds. Gold ist ein Thema – dort allerdings eher auf der

 Verkaufsseite. ETFs (goldhinterlegte Fonds) haben einen Bestand von weniger als 2000 Tonnen. Noch vor zwölf Monaten waren es etwa 2500 Tonnen.

 Gold: Preise verfallen, oder?

 Dies dürfte den Preisverfall begründen. Auf der anderen Seite stehen einige Fakten, die gegen einen Kurssturz sprechen. Vielmehr sollte der Preis weiter ansteigen. Auf jeden Fall ist die Situation deutlich anders als vor 35 Jahren. Damals kam es zum ersten großen Goldabsturz der neueren Zeit.

 Entscheidende Kenngröße war damals wie heute der so genannte Realzins. Dies ist die Höhe des Zinssatzes minus die Inflationsrate. Die Inflationsrate ist heute niedrig – nur, die Zinsen sind es ebenfalls. 1980, als der inzwischen legendäre Paul Volcker Chef der Fed (US-Zentralbank) war, betrug die Inflationsrate bis zu 15 Prozent. Daraufhin schraubte er die Zinsen nach oben, koste es, was es wolle.

Der Realzins stieg schließlich auf fast acht Prozent. Wer damals einen Kredit – etwa für Immobilien – aufnehmen musste, weiß ein Lied von den hohen Kosten auch in Deutschland zu singen. Der Leitzins sank indes dann kontinuierlich.

 Mitte der 80er Jahre stand der Realzins dann nur bei fünf Prozent und sank bis 1990 auf etwa null Prozent. Kurze Zeit später zog der Realzins wieder auf vier Prozent an und verharrte bis zum Jahr 2000 auf diesem Niveau. Dann jedoch sank der Realzins wieder und ging genau entgegengesetzt zum anziehenden Goldpreis auf minus zwei Prozent nach unten. Bis Mitte des Jahrzehnts standen die Realzinsen auf minus zwei Prozent, zogen kurz an und schwankten zur Zeit der großen – oder vielmehr beginnenden – Finanzkrise 2008/2009/2010 wieder. Schließlich standen plus vier Prozent Realzinsen zu Buche.

 Seit 2010 sinken die Zinsen wieder, erreichten zwischenzeitlich sogar minus vier Prozent und verlaufen inzwischen bei minus zwei Prozent. Und genau dies ist der entscheidende Unterschied zum Jahr 1980 oder den folgenden Jahren. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Zentral- und Geschäftsbanken weiterhin Geld produzieren. Damit wird oder bleibt Gold als Ersatzwährung wichtig.

 Die aktuellen Preisbewegungen sowie der Abverkauf durch Zentralbanken sind demnach eher kurzfristiger Natur. Die Wachstumsländer erwerben weiterhin Gold. China steht an der Spitze und baute seine Goldimporte immer weiter aus. Bis Oktober 2013 war es zum Beispiel fast genau doppelt so viel wie im gesamten Jahr 2012. Danach gingen die Importe etwas zurück, wobei China inzwischen auch eine etwas weniger expansive Wirtschaftspolitik betreibt. Allerdings steigt die Menge an ausländischen Devisen immer weiter an. Deshalb wird China mit hoher Sicherheit weiter als großer Goldkäufer auftreten.

 Wer Gold hat, kann langfristig auf steigende Kurse setzen. China und Indien – das fast ähnlich viel Gold nachfragt wie China – garantieren fast sicher steigende Goldnotierungen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/gold-rasender-preisverfall-oder-langfristiger-anstieg-.html

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Meinungsfreiheit für Familienfreunde massiv von Linken Strassen-Ratten (HSR) körperlich bedroht…Polizei schaut teilnahmslos zu….


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Rosagrüne Krawallanten sorgen für Abbruch der Familiendemonstration in Stuttgart! Polizei greift nicht ein und lässt den Terroristen freie Bahn!

 

Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran, aber das darf auf keinen Fall vergessen werden: Am Sonnabend 1. Februar versammelten sich in Stuttgart etwa 1000 Menschen, vor allem Eltern und auch Kinder, aus Protest gegen den Bildungsplan 2015. Dieser wirbt in den Schulen fächerübergreifend für “sexuelle Vielfalt” und stellt die perversen Sexualpraktikanten von Minderheiten gleichberechtigt neben den Schutz von Ehe und Familie im Grundgesetz und in der Landesverfassung. Junge Menschen dürfen nicht sexuell manipuliert werden!

Was dann kam, kennen Besucher der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!” am 23.11.2013 in Leipzig: Eine kleine Minderheit, etwa 200

Terroristen

aus dem rosa-grünen Spektrum, begann mit Randale. Eigentlich kein Problem für die Polizei – aber sie lässt die

Terroristen

gewähren!

Die Veranstaltung muss schließlich abgebrochen werden, weil die Polizei die Meinungsfreiheit für die Familienfreunde nicht verteidigt! (damit haben die linken Ratten erreicht, was sie wollten: die Veranstaltung wurde beendet! So darf es nicht weiter-gehen. Wir wissen, dass die Polizei Anweisung von der linken Polit-Riege bekommt, nicht gegen Linke vorzugehen….also müssen wir selber für unseren Schutz sorgen…jeder Veranstaltungsteilnehmer muss Verteidigungswaffen mit sich führen und bei bedarf auch bedingungslos einsetzen! Wer dazu nicht fähig ist, sollte lieber Zuhause bleiben. Die Zeit für aktiven Widerstand ist erreicht….die Polizei läßt uns allein und verstößt gegen ihren vom Grundgesetz befohlenen Auftrag…Bürgerwehren sind Widerstand…für „friedlich und weglaufen“ ist die Zeit vorbei…das muss in jeden Kopf hinein…)

Grün-Rot will die neuen Bildungsziele durchsetzen, koste es, was es wolle!

Leute wurden bedroht und geschobst, ein Transparent gegen Frühsexualisierung verbrannt, mindestens eine Person an der Hand verletzt – sie musste operiert werden!! Wo soll das enden, Herr Kretschmann?

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bearbeitet von deutschelobby

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/06/meinungsfreiheit-fur-familienfreunde-bedroht/

Harvard-Ökonom rät Bürgern zum Banken-Sturm


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US-Ökonom Burnham rät, Dollars von den US-Banken abzuheben.

Der ehemalige Harvard-Ökonom Terry Burnham ruft seine Landsleute in den USA zum Banken-Sturm auf. Burnham, seit Jahren ein Kritiker der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), hat selbst fast sein gesamtes Geldvermögen von der Bank of America abgehoben. Kürzlich spazierte er mit über einer Million Dollar aus einer Filiale des Finanzinstituts hinaus.

Als Grund gab er an, dass sein Geld dort nicht mehr sicher sei, da man nicht wissen könne, welche zukünftigen Restriktionen die Fed oder die Finanz- und Steuerpolitik in Washington für Bankguthaben noch umsetzen würden.

Als zusätzliche Begründung für seine Entscheidung argumentiert Burnham, dass ihm die Bank of Amerika keine Zinsen mehr zahle. Deshalb sei das geringste Risiko ein Grund, das Geld dort abzuheben.

Burnham hat Tipps auf Lager

Burnham hat aber nicht nur den Ratschlag für die US-Bankkunden parat, das Geld von den Finanzinstituten abzuheben, er kann auch Alternativen der Weiterverwendung nennen.

So solle man einen Teil des Vermögens als Bargeld behalten. Von einem Depot in einem Bank-Safe rät er allerdings ab, da bei einer Banken-Pleite auch dieses Vermögen blockiert oder ganz weg sein könnte.

Auch Schulden zurückzuzahlen ist ein nützliches Mittel der Geldverwendung für den Harvard-Ökonomen. Sogar die Vorauszahlung von Steuerschulden könnte hier laut Burnham einen Vorteil bringen.

Als Ziel bleibt aber auch für den Fachmann Burnham, eine wirklich sichere Bank zu finden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014811-Ex-Harvard-konom-r-t-US-B-rgern-zum-Banken-Sturm

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