Aldingen: Ausländer verprügeln ohne jeden Anlaß Fastnachtsnarren


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Es gibt bestimmte Ausländergruppen, die ganz und gar keinen Spaß verstehen, wenn andere Menschen einfach nur Freude haben möchten. Mitglieder der Fischinger Narrenzunft im baden-württembergischen Aldingen wurden ohne ersichtlichen Grund angegriffen und brutal zusammengetreten.

karneval

Die Polizei ermittelt:

Mehr als unerfreulich hat der ansonsten gelungene Jubiläumsumzug der Aldinger Narrenfreunde e.V. für eine Gruppe Narren einer Fastnachtsvereinigung aus Fischingen am Neckar geendet.

Mitglieder der Narrenzunft Fischingen e.V. wollten nach dem Umzug – am späten Sonntagnachmittag gegen 17.15 Uhr – gerade die Erich-Fischer-Halle in der Aldinger Heubergstraße verlassen und zu ihrem Bus gehen, als plötzlich mehrere, teils noch unbekannte Jugendliche und Heranwachsende auf die Fastnachtsnarren losgingen. Ohne ersichtlichen Grund wurden Mitglieder der Fischinger Narrenzunft dabei durch Schläge und Tritte dermaßen verletzt, dass einige von ihnen zur ärztlichen Versorgung mit Rettungswagen in das Gesundheitszentrum Spaichingen gebracht werden mussten.

Die Polizei Spaichingen hat gegen mehrere aus dem Landkreis stammende Tatverdächtige Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Da bei den durchgeführten Ermittlungen jedoch die meisten der beteiligten Personen mehr oder weniger alkoholisiert, andere bereits mit dem Bus abgereist waren und so zunächst nicht befragt werden konnten, dauern die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und den teils noch unbekannten Tätern an.

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Iraker versucht Polizisten abzustechen…


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Am 4. Februar kam es in Stuttgart zu einer Messerattacke Messer Alieines Irakers auf einen Polizeibeamten. Der 29-jährige Mann sollte, zum Zwecke seiner Abschiebung (schon sehr kurios), in seiner Wohnung festgenommen werden. Nachdem die Polizisten die Wohnung betreten hatten, griff der Mann zu einem Messer, hielt es sich an den Hals und drohte, sich umzubringen. Die Polizisten verließen daraufhin die Wohnung (Deeskalation heißt das Stichwort), woraufhin der Iraker über den Balkon auf den Balkon einer Nachbarwohnung flüchtete und sich dort in einem kleinen Schuppen versteckte. Als die Beamten diesen Schuppen öffneten, stach der Mann unvermittelt auf die Brust eines Polizisten ein. Der 45-jährige Beamte blieb nur deshalb unverletzt, weil er entsprechende Schutzkleidung trug.

Soweit der Polizeibericht.

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Hamburg: Negros aus Afrika FORDERN brüllend Asyl!


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hbg

 

Vor wenigen Tagen berichtete mir ein hochrangiger Polizist einer deutschen Großstadt, dass unter den Asylanten aus islamischen Ländern viele Kriegsverbrecher seien, auch Kriminelle, selbst  Mörder – die auf diesem Weg der Justiz ihres Landes zu entkommen versuchten. Man wisse dies, nur man könne dies in den seltensten Fällen im Einzelfall nachweisen. Viele Flüchtlinge geben falsche Angaben an – die man weder verifizieren noch falsifizieren könne. Und die betreffenden Länder seien froh, ihre Kriminellen auf diese Weise loszuwerden. Darüber schreibt natürlich keine Zeitung. Das ist das Ergebnis einer jahrelangen, an Wahnsinn grenzenden Asylpolitik, bestärkt durch alle linke Parteien., den Großteil der linksverseuchten Medien, und zahlreiche „Menschenrechtsverbände“ wie etwa „ProAsyl“: „Flüchtlinge“ aus aller Welt kommen nach Deutschland, nicht etwa auf Asyl hoffend, sondern Asyl fordernd. Die meisten sind männlich und jung. Was ihr eigentliches Motiv ist, nach Deutschland zu kommen: Wir werden es in den seltenesten Fällen erfahren. Wie gesagt: Der blanke Wahnsinn hat sich breitgemacht in unserem Land (MM)

 

Diese maximalpigmentierten Einwanderer gehören zu den 98% Wirtschaftsflüchtlingen unter den Asylbewerbern, die wissen, dass sie mit Schreien, Fordern und Beschweren die grenzdebilen deutschen Bunt-Vielfältig-Toleranz-Gutmenschen nach Belieben an der Nase herumführen können.

Wer am lautesten plärrt, bekommt im “Land der Vollidioten  alles Gewünschte in den Hintern geschoben.

 

 Moslems aller Länder, flutet Deutschland und bringt Eure Kultur und Religion zum Zweck der “bunten vielfältigen Bereicherung” gleich mit. Wachset und mehret Euch im deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat, der seine eigene Abschaffung mit Hartz IV und Kindergeld auch noch komplett durchfinanziert.

 

 

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt.

kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung

 

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Bereicherung? Lasset Polizeiberichte sprechen


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Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie, wie Zuwanderer bei uns Arbeitsplätze sichern. Nachfolgend einige aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.

im Westerwald hat ein krimineller 37 Jahre alter Georgier ganz viele Arbeitsplätze gesichert. Er hielt die Polizei in der Umgebung von Gebhardshain in Atem – und jetzt sichert er die Arbeitsplätze von Richtern, Anwälten, Psychologen, Soziologen…

 Auf die multikulturelle Bereicherung freut man sich auch ein paar Kilometer weiter in der Umgebung von Kirchen. Ein ganzer Bus voller Rumänen campiert dort. Ihrem Fahrer hat die Polizei, weil er betrunken am Steuer saß, den Führerschein weggenommen.

 Zurück können sie ohne Geld nicht mehr. Und weiter auch nicht. Die Anwohner freuen sich nun auf die gelebte Bereicherung.

 Solche Mitbürger werden von sofort an mit unseren Steuergeldern gefördert. Sie bekommen jetzt Betreuung bei der Jobsuche. Da gehen dann Deutsche mit, um Vorurteile gegen solche Menschen bei Arbeitgebern abzubauen. Und sie sollen vor allem bessere Unterkünfte bekommen.

Welche Vorurteile es gegen Zuwanderer gibt, kann man gerade bei der baden-württembergischen Polizei mitbekommen. Da stand doch tatsächlich in einer Akte das Wort »Zigeuner«.

 

Die Zuwanderung hat eine Facette, welche normal denkende Menschen nachdenklich macht: die politische Korrektheit. Das sah man vor wenigen Tagen, als es einen versuchten Brandanschlag auf eine Kölner Moschee gab. Sofort schrien alle auf, schließlich dachte man, dass Deutsche die Täter gewesen seien.

 

Gerade wollte ein mediales Großaufgebot anrollen, da wurde bekannt, dass ein Türke den Brandanschlag auf die Moschee verübt hatte. Und dann wurde es ganz schnell wieder ganz still. So ist das hier mit der politischen Korrektheit. Was nicht ins Bild passt, das wird einfach totgeschwiegen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/bereicherung-lasset-polizeiberichte-sprechen.html

 

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Neue Hetze gegen Andersdenkende – Die Doppelmoral der Kritiker


Feindbild »Esoterik«:

Armin Risi

Feindbilder schaffen Projektionsflächen und erlauben es, dass man sich selbst »stark« und »besser« fühlen kann. Die Massenmedien schaffen ständig solche Feindbilder: »Schurkenstaaten«, »Terroristen«, »Verschwörungstheoretiker« und neu auch »Esoteriker« und »Veganer«. Aktuelle Beispiele aus der Schweiz zeigen, wie durch journalistische Manipulation die »Massen« gegen ausgewählte Minderheiten und Andersdenkende aufgehetzt werden. Die Esoterikinteressierten (Millionen von Menschen!) werden als leichtgläubig, dumm und quasi unmündig dargestellt, die Anbieter werden pauschal als Betrüger und Scharlatane bezeichnet, die angeblich nur das eine Ziel haben: verzweifelten, hilfesuchenden Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer hat ein Interesse, Andersdenkende als unmündig bzw. gefährlich hinzustellen und den Volkszorn auf sie zu lenken?

Verfolgte Veganerin tötet ihr Kind: Ein tragischer Einzelfall wird aufgebauscht

Dylan, der zehn Monate alte Sohn von Frau K., hatte einen Geburtsfehler (Wasserkopf) und wurde kurz nach der Geburt operiert. Im Dezember 2013 sollte eine zweite Operation folgen, doch die Mutter flüchtete mit ihrem Kind. Als sie wieder in ihre Wohnung in Waldshut zurückkehrte, wurde sie von Polizisten abgeholt und von Deutschland in ein Spital in Zürich gebracht. Von dort

flüchtete sie mit ihrem Kind erneut und verschwand. In der Fahndungsmeldung der Polizei vom 17. Januar 2014 wurde ihr Foto mit vollem Namen veröffentlicht, und es wurde sogar eine Belohnung von 2500 Euro ausgesetzt. Am 22. Januar wurde Frau K. mit ihrem Kind in Spanien entdeckt. Die spanische Polizei verhaftete sie und brachte sie in ein Spital. In einem unbeobachteten Moment tötete die Mutter das Kind und wollte sich dann selbst ebenfalls töten, was ihr aber misslang.

Dieser Fall ist tragisch und wirft viele Fragen auf. Warum hatte Frau K. keinerlei Vertrauen in die Schulmedizin? Warum flüchtete sie zweimal? Was war die Rolle der Staatsanwaltschaft, die diese offensichtlich labile Frau wie eine Verbrecherin (mit »Kopfgeld«!) in aller Öffentlichkeit suchen ließ? Mir geht es im vorliegenden Artikel nicht um diese Fragen, sondern um die Art, wie die Massenmedien dieses Thema aufgriffen.

Schlagwörter und Schürung des Feindbildes

Auffällig war, dass diese Frau sofort mit ihrer veganen Ernährungsweise und mit »Esoterik« und »Sekten« in Verbindung gebracht wurde. Die Zeitung Blick brachte Schlagzeilen wie: »Auf der Flucht vor der Schulmedizin – Versteckt sich die Baby-Entführerin bei Veganern?« Und: »Veganer-Foren, Schamanen-Kurse und Licht-Gurus: Die wirre Welt der Baby-Killerin.« In letzterem Artikel wird mit einem Untertitel zusätzlich hervorgehoben, dass ein »Verschwörungstheoretiker« ihr »Lieblingsautor« gewesen sei, nur weil sie auf Facebook mit ihm (David Icke) einen Freundschafts-Link hat.

Aufschlussreich war dann die Aussage des Ex-Mannes von Frau K. Dieser erklärte vor der Kamera der Lokalstation Tele Züri, dass seine Ex-Frau während der Schwangerschaft Probleme mit einem Eiterzahn gehabt habe und mit starken Medikamenten behandelt worden sei. Er »mutmaßt, dass die Medikamentation dazu geführt hat, dass Dylan mit einem Wasserkopf zur Welt gekommen ist«. Diese wichtige Information wird jedoch nur am Schluss und nebenbei erwähnt. Der fettgeschriebene Text am Anfang des Artikels verkündet ganz anderes: Die »Babykillerin […] glaubte an Verschwörungstheorien«.

Hier sehen wir: Jede Gelegenheit wird ausgenutzt, um unliebsame (kritische!) Zielgruppen zu verunglimpfen. Andere Themen, die tatsächlich im großen Rahmen und global problematisch sind, werden nicht oder nur verharmlosend, wenn nicht sogar verdreht behandelt, z.B. Hinweise auf Kriegslügen und inszenierten Terror oder auch die Machenschaften der Pharmaindustrie. Es sei nur an das Buch des Medizinjournalisten Kurt G. Blüchel erinnert, das 2003 im Goldmann-Verlag erschienen ist: Heilen verboten – töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen. »Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel liefert nach jahrelanger Recherche ein schonungsloses Porträt des bundesdeutschen Medizinbetriebs. […] internationale Pharma-Konzerne missbrauchen Säuglinge und Demenzkranke zu Arzneimittelexperimenten; Schmiergeld-Affären und Massenbetrügereien erschüttern das Beitragsgefüge der Krankenkassen; medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Arztpraxen macht die Menschen zu ewigen Patienten; Skalpellvirtuosen und Chemo-Künstler operieren Millionen Kranke allein aus Profit- und Karrieresucht; die Ärzte-Lobby schüchtert Politiker und Krankenkassen ein […]« (Aus dem Rückentext und der Zusammenfassung des Buches auf S. 2 in der Taschenbuchausgabe von 2004.)

In unserer Gesellschaft begehen zehn bis 20 Millionen Menschen pro Jahr einen Selbstmordversuch: »Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass es weltweit etwa eine Million Suizide pro Jahr gibt und dass zehn bis 20 Mal so viele scheitern.« (Wikipedia: »Selbstmord«.) Wie gesund ist eine Gesellschaft, die weltweit in Millionen von Menschen eine derartige Verzweiflung auslöst, dass sie sich ihr Leben nehmen oder nehmen wollen? Die wenigsten dieser Menschen sind Veganer oder »Esoteriker«. Nach der obigen Journalistenlogik müsste bei diesen Menschen geschrieben werden: »Fleischesser, TV-Gucker und Zeitungsleser begehen Selbstmord.« Selbstverständlich – und mit Recht – wird dies nicht so formuliert. Aber warum werden solche Formulierungen dann im umgekehrten Fall verwendet und massenmedial »ausgeschlachtet«, obwohl es sich offensichtlich um einen Einzelfall handelt?

Reelle Gefahren der Esoterik

Wie jede »Szene« hat auch die Esoterik-Szene ihre problematischen Seiten. Ein Leserkommentar bei den obigen Artikeln brachte dies treffend zum Ausdruck: »Die Beschäftigung mit alternativen Denkmodellen zur Ergänzung der doch sehr beschränkten naturwissenschaftlich begründeten Sicht der Dinge setzt eine reife Persönlichkeit mit starken Wurzeln, sicherem Umfeld und klarem Denken voraus. Leider beschäftigen sich häufig gerade diejenigen mit Esoterik, die nicht über diese Ressourcen verfügen. Und DAS macht Esoterik gefährlich. Es ist wie mit Medikamenten. In den falschen Händen richten sie Schaden an.«

In der Esoterik tummeln sich auch Möchtegern-Gurus, die von sich behaupten, sie seien Weltenretter oder besondere Inkarnationen (König Arthur, Maria Magdalena usw.). Nicht selten binden solche »Egoteriker« suchende Menschen mit Channelings, Versprechungen usw. an sich, was eine von verschiedenen Möglichkeiten des Missbrauchs von Esoterik ist. Den Kritikern in den Massenmedien geht es aber nicht um eine seriöse Differenzierung und Aufklärung, sondern um eine Pauschalverurteilung. Gleich nach den oben genannten Artikeln setzte Blick mit einem noch massiveren Artikel gegen die Esoterik nach.

 

 Feindbild »Schmarotzer / Geldscheffler«

Vom 27. Februar bis 2. März 2014 findet in Zürich die größte Esoterikveranstaltung der Schweiz statt: »Lebenskraft – 26. Messe und Kongress für BewusstSein, Gesundheit und Spiritualität«. Am 2. Februar veröffentlichte Blick einen Artikel, der direkt gegen diese Veranstaltung gerichtet ist. Weitere Zeitungen werden nachziehen, so wie das auch schon in den vorigen Jahren der Fall war. Die Schlagzeile lautete: »Heiler und Wahrsager sind dick im Geschäft: Milliarden-Business Esoterik«. Der Artikel ist so angelegt, dass alle Esoteriker und alternativen Heiler als Betrüger, Scharlatane und Geldscheffler dargestellt werden, die auf Kosten verzweifelter Menschen einen Riesenprofit einstreichen (»Milliarden-Business«!).

Tatsache jedoch ist, dass die meisten Menschen in diesen Bereichen idealistisch tätig sind und nicht sehr viel verdienen. Hingegen können diese Heiler vielfach erstaunliche Erfolge vorweisen, oft auch in Fällen, die von der Schulmedizin aufgegeben waren. Das alles wird verschwiegen. Als Beispiele werden nur einzelne unzufriedene »Kunden« erwähnt. Kein einziges positives Wort. Dadurch wird der Volkszorn angeheizt und die Hetze funktioniert. In den Leserkommentaren zu diesem Anti-Esoterik-Artikel erschienen nur negative Stimmen. Man hört regelrecht die »Ans-Kreuz-mit-ihnen«-Rufe. An oberster Stelle, in der Kategorie »Beliebteste Kommentare«, standen folgende zwei Reaktionen (diese und alle anderen Zitate im Originalton, Schreibfehler nicht korrigiert):

»Dieser Bereich scheint ein Rechtsfreier Raum zu sein, in dem alles erlaubt ist um den seelisch kranken Kunden das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Hier gibt es unbedingt Handlungsbedarf.«

»Praktisch sämtliche Esoteriker/innen sind riesengrosse und linkische Scharlatane. Mit irgend einem teuren und faulen Humbug nutzen sie das Leid von unzahligen völlig verzweifelten Menschen aus. Zudem: Was gewisse selbst ernannte Heiler/innen alles von sich lassen grenzt schon sehr nah an Kriminalität. Und Oberguru Mike Shiva ist einer der schlimmsten dieser verlogenen und abzockerischen leider legalen Gilde.«

Dies ist die typische und anscheinend auch gewünschte Reaktion der Öffentlichkeit: Es wird nach staatlichen Verboten gerufen! Andere Leser doppeln nach:

»Bitte um eine Volksinitiative, egal ob von Rechts oder von Links, welche solches Treiben verbietet. Damit unsere Gesetzgeber endlich aufwachen.«»Leider ist das nicht einfach Naivität, sondern das sind richtige Ängste die da schamlos ausgenutzt werden und dies ist meines Erachtens kriminell und nichts anderes!«»Wie verzweifelt ist die Menschheit, dass sie solchen Schmarotzern und Wunderheilern glaubt und ihnen noch so viel Geld zahlt?«

Ein R. Hess schrieb den deftigsten Kommentar:

»Typen, die im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen geendet hätten, leben Anno 2014 von den hoffenden, vernachlässigten und enttäuschten Mitmenschen, die sich am letzten Strohhalm festhalten. Mit einer unverfrorenen Lässigkeit ziehen sie kranken und hoffenden Leuten das Geld schonungslos aus der Tasche.«

All diese Kommentare zeigen, was der hier praktizierte Journalismus bewirkt: Er schürt eine irrationale Empörung mit aufgepeitschten negativen Emotionen und Vorurteilen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die schwarzen Schafe – die oftmals gar nicht so »schwarz« und »böse« sind, wie die Negativpresse sie darstellt – nur als Vorwand dienen, um »Esoteriker«, »Verschwörungstheoretiker« und andere gesellschaftskritische Menschen pauschal zu brandmarken. Haben wir es hier mit einer gezielten Hetze zu tun? Soll bewirkt werden, dass »das Volk« nach einem Eingreifen der staatlichen Obrigkeit ruft, damit diese nonkonforme, aber wachsende Minderheit bekämpft werden kann? Das würde bedeuten, dass Andersdenkende diskriminiert und kriminalisiert werden sollen. Kennen wir dies nicht bereits aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts? In Nazi-Deutschland und in den sozialistischen Staaten sind Millionen von religiösen und »esoterischen« Menschen aus ideologischen Gründen verleumdet und verfolgt worden. Immer ging die Hetze von den Machthabern und von den Massenmedien aus. Auch heute gilt: Wehret den Anfängen!

Ein ideologischer Kampf

Die Kritiker der »Esoterik« berufen sich immer auf die Wissenschaft und meinen, alles, was im Namen von Wissenschaft verkündet wird, sei objektiv und wahr, wie zum Beispiel, dass es kein Leben nach dem Tod gebe, dass Bewusstsein ein Produkt des Gehirns sei, dass es keine höherdimensionalen Welten gebe, dass Geistheilung Humbug und Betrug sei, dass der Mensch von den Tieren abstamme, usw. Dies alles sind jedoch keine objektiven Wahrheiten, sondern Glaubenssätze auf der Grundlage eines bestimmten Weltbildes, nämlich des Materialismus, der sich auch »Naturalismus« und »Humanismus« nennt. Wissenschaftliche Fakten können jedoch auch mit anderen Weltbildern interpretiert werden. Der Materialismus ist nicht das einzig mögliche Weltbild. Mehr noch: Von allen Weltbildern ist der Materialismus das beschränkteste! Echte Wissenschaft würde die Existenz feinstofflicher Welten und Energien nicht von vornherein ausschließen, so wie der Materialismus das tut. Die oben genannten Glaubenssätze sind eigentlich längst widerlegt, und eine zunehmende Anzahl von Menschen glaubt diese Dogmen trotz der fast allgegenwärtigen Indoktrination nicht mehr.

Als Beispiel sei nur das bahnbrechende Buch von Prof. Eben Alexander erwähnt: Proof of Heaven – A Neurosurgeon’s Journey into the Afterlife (2012), Titel der deutschen Ausgabe: Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen.

Eben Alexander, ein Professor der renommierten Harvard Medical School, hatte entsprechend dem vorherrschenden Dogma geglaubt, Nahtoderfahrungen seien nichts anderes als Halluzinationen – bis er selbst eine Nahtoderfahrung hatte. Dieser Einschnitt in seinem Leben veränderte sein gesamtes Weltbild und damit sein Selbst- und Gottesverständnis. Er erkannte, was Millionen von anderen Menschen durch all die Jahrtausende hindurch (Mystiker, Eingeweihte, medial Begabte und auch ganz »normale« Menschen aus allen Bevölkerungsschichten) erkannt hatten, nämlich dass die Welt unseres Lebens nicht auf die physische Materie beschränkt ist. Dies wird durch zahlreiche Forschungen über Nahtoderfahrungen, Reinkarnationserinnerungen usw. bestätigt. Prof. Alexander wählte bewusst das provokative Wort »proof« (Beweis) im Titel seines Buches, weil die Summe all dieser Zeugnisse den einen Schluss nahelegt: Das materialistische Weltbild ist nicht mehr haltbar. Proof of Heaven war 13 Monate lang auf Platz eins der Bestsellerliste der New York Times. Das bedeutet, dass Millionen von Menschen dieses Buch gelesen und weiterempfohlen haben. Eine wachsende Minderheit hat diese Erkenntnisschritte längst vollzogen, doch es scheint, dass gewisse Köpfe oben in der Machtpyramide alle Hebel in Bewegung setzen, um die Menschen von diesen Erkenntnissen abzubringen und alles als Scharlatanerie oder »Pseudowissenschaft« zu bezeichnen.

Angesichts der Beweiskraft all dieser Indizien müssen als Konsequenz in den vorherrschenden Weltbildern grundlegende Änderungen vollzogen werden. Wenn die materialistische Wissenschaft stur auf ihren Dogmen beharrt, wäre dies ähnlich wie wenn vor 500 Jahren die Vertreter des herrschenden Weltbildes zu Fernando Magellan gesagt hätten, nachdem er von seiner Weltumsegelung zurückgekehrt war: »Schön, dass Sie wieder zurück sind, aber die Erde ist trotzdem flach.« Magellan hatte jedoch bewiesen, dass die Erde rund ist, und so sollten auch wir heute nicht vor neuen Perspektiven zurückschrecken und mutig die sprichwörtliche Flache-Erde-Sicht überwinden. Denn was die ganzheitliche, multidimensionale Weltsicht bedeutet, ist noch nachhaltiger und revolutionärer als die Erkenntnis, dass die Erde rund ist.

Das Zeugnis von Prof. Alexander mit den zentralen Zitaten und auch weitere Zeugnisse, z.B. das von Anita Moorjani (die Frau, die mit 40 eine Krebsdiagnose bekam und mit 44 auf dem Totenbett lag, dann aber nach 30 Stunden Koma erwachte und innerhalb von drei Tagen vom Krebs frei war – weil sie in ihrer Nahtoderfahrung zu einer entsprechenden Erkenntnis gelangt war): Diese und noch viele weitere Indizien und Beweise habe ich in meinem neuen Buch »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen zusammengestellt, um auf dieser Grundlage die entsprechenden »radikalen« Schlussfolgerungen zu ziehen. Wie auf dem Rückentext gesagt wird, provoziert dieses Buch »sowohl die Wissenschaften als auch die Religionen: Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet, und der ›Garten Eden‹ war ganz anders …«. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft  einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.

Heute, in einer Zeit der zunehmenden Extreme, wird die Erinnerung an unsere geistige Herkunft und Berufung zu einer revolutionären Erkenntnis! Wenn die Menschen wieder erkennen, wer sie sind, können die Spaltungen unseres Zeitalters überwunden werden. Wir sollten uns weder von der Hetze gegen »Verschwörungstheorien« und »Esoterik« einschüchtern noch von unehrlichen Personen (in der Esoterik, Politik, Wirtschaft usw.) täuschen lassen. Was die Massenmedien betreiben, dient diesem Unterscheidungsvermögen jedoch in keiner Weise …

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/armin-risi/feindbild-esoterik-neue-hetze-gegen-andersdenkende-die-doppelmoral-der-kritiker.html

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Der Wochenrückblick…..paz06-14


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Nicht wieder gutzumachen / Warum Alice Schwarzer so enttäuscht ist von uns, was Rainer Brüderle wohl dazu sagt, und warum gegen Walzer nur Gewalt hilft

medien, audio

Alice Schwarzer ist zutiefst enttäuscht von uns,! Hat sie denn gar keine Freunde mehr? Wenden sich alle von ihr ab wegen der Steuersache? Aber nein, die arme Frau hat, mitten im Getümmel, sogar einen ganz neuen Freund gefunden, von dessen inniger Zuneigung sie unter Umständen gar nichts weiß.

Kennen Sie André Schmitz? Ich bis eben auch nicht. Schmitz ist (nein, war bis Dienstag) Kulturstaatssekretär des Landes Berlin. Weil er die Zinserlöse aus einer Erbschaft über 425000 Euro nicht versteuert hat, musste er zurück­treten. Ah – jetzt erinnern Sie sich auch wieder an den. Hat aber gedauert, geben Sie’s zu!

Und warum hat es gedauert? Weil die Schwarzer natürlich viel heller funkelt als so ein dröger sozialdemokratischer Landeskulturheini. Wäre der Fall der Chef-Feministin nicht gleichzeitig mit dem seinen an die Oberfläche getrieben, stünde Genosse Schmitz nun vorne auf der Medienrampe und bekäme die faulen Eier ins Gesicht. Die sind nun fast alle für Schwarzer, wofür ihr Schmitz ein Leben lang dankbar sein wird.

Einer moralischen
Instanz wie ihr sind
Kampagnen zuwider,
sofern sie sich gegen
sie selbst richten

Seinen Sozis ist er dennoch peinlich, weshalb sie lauter denn je nach unerbittlicher Härte gegen „Steuerkriminelle“ rufen. Was ist eigentlich ein „Steuerkrimineller“? Steuern sind Geld, das die Bürger und Firmen an den Staat zahlen müssen, damit der seine Aufgaben erfüllen kann. Kriminell ist es, wenn einer zum Schaden des Staates den Inhalt des Steuersäckels schmälert.

Oder? Nicht ganz: Kriminell ist nur, wer ins Säckel weniger hineingibt, als vom Staat angeordnet. Wer hingegen dieses Geld zum Schaden der Allgemeinheit aus dem Säckel wieder herausholt, um es schuldhaft zu verschwenden, dem geschieht gar nichts, der ist nicht „kriminell“. Wenn Sie also 1000 Euro Steuern nicht zahlen, sind Sie dran. Wenn Sie hingegen eine Milliarde Euro als Politiker für ein absehbar desaströses Unterfangen schuldhaft durch den Kamin jagen, riskieren Sie gar nichts. Merkwürdig, nicht wahr?

Aber was soll’s, dem Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit ist beides piepe. Der wusste schon seit 2012 von dem kleinen Schnitzer seines Staatssekretärs und legte einen Schwamm drüber. Verschwendung und Hinterziehung leben in Berlin in bunt-schimmeliger Symbiose. Warum auch nicht? Die Rechnungen zahlen ja sowieso die blöden Bayern.

Aber wer redet schon von sowas, wo wir doch den weitaus delikateren Fall Schwarzer haben. Die arme beschwert sich bitterlich über die „Rufschädigung“ aus „politischem Interesse“ und über „Denunzierung“. Will sagen: Man will sie wegen eines einzigen Fehltritts als ganze Person des öffentlichen Lebens treffen, und das könnten die Angreifer „nicht wieder gutmachen“. Einer moralischen Instanz wie Alice Schwarzer ist so etwas zuwider, das würde sie selber anderen nie antun.

Ein gutes Jahr ist es her, dass FDP-Mann Rainer Brüderle wegen eines Kompliments, das er wiederum ein Jahr zuvor einer jungen Journalistin an einer Hotelbar gemacht hatte, am Pranger landete. „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“, soll er geplappert haben und „Politiker verfallen doch alle Journalistinnen“. Dann soll er der Frau auch noch mit dem Gesicht etwas näher gekommen sein, als es sich gehört. Ohne Berührung, versteht sich.

Gottchen, ja, sowas passiert an Hotelbars zu später Stunde nach ein paar Gläsern Wein, möchte man meinen. Von wegen: Sie wissen noch, was damals los war. Eine furiose Kampagne brach los, die darauf zielte, Brüderle als Politiker, als ganzen Menschen zu demontieren, Denunziation eben.

Da war es doch klar, dass sich Alice Schwarzer tapfer vor den Denunzierten gestellt und zielgenau das „politische Interesse“ hinter dem „Rufmord“ aufgedeckt und angeprangert hat – wo sie solche Kampagnen doch dermaßen verabscheut.

Äh, nicht ganz. Schwarzers Aussagen lasen sich seinerzeit eher so: „Das beklagte sexistische Verhalten disqualifiziert endlich auch den Mann“, jubelte sie auf ihrer Internetseite und klatschte in die Hände vor Freude, dass die Stilsicherheit von Komplimenten an einer Hotelbar künftig „einer der Faktoren ist, an denen wir messen müssen, ob dieser Mann geeignet ist für eine politische Spitzenposition“. Schwarzer konnte ihr Glück also kaum fassen, dass sie endlich einen läppischen Anlass gefunden hatte, den sie aufblasen konnte, um damit den kompletten Menschen und Politiker Brüderle zu zerdrücken.

Es heißt ja, niemand sei über den Diebstahl seines Besitzes so heftig erschüttert wie ein Dieb. Bei den Scharfrichtern der politisch-persönlichen Kampagne scheint es sich genauso zu verhalten.

Dennoch hat Frau Schwarzer in einem Punkt natürlich Recht. Es gibt Schlimmeres als Steuerhinterziehung: Tanzen beispielsweise. In Wien haben Linksradikale einen Aufstand vom Zaun gebrochen, weil Leute mit der mutmaßlich falschen politischen Meinung in der Hofburg Walzer tanzten: Korporierte und FPÖ-Mitglieder zelebrierten dort den Wiener Akademikerball.

In sieben Bussen kam sogar linke Hilfe aus Deutschland, es wurde demoliert, 20 Polizisten schwer verletzt, Läden verwüstet und sogar ein gewöhnliches Lokal überfallen, ein Gast: „Wir fürchteten um unser Leben.“

Kein Wunder, dass es der rot-grünen Wiener Stadtregierung nun zu bunt wird. Sie will nach den Gewaltexzessen hart durchgreifen – gegen die Walzertänzer. Der Ball soll verboten werden, weil er Wiens Ansehen schade, wie die Krawalle ja bewiesen hätten.

Die Logik geht so: Wenn „Rechte“ da sind, müssen „Linke“ gewalttätig werden, einfach weil es die Andersdenkenden gibt. Und Letztere sind dann natürlich schuld. Wie damals bei Papa Stalin: Wenn da mal wieder einer abgeholt und ins KZ verschleppt wurde, hieß es ja auch: Hätte der doch bloß seine Meinung geändert, dann wäre ihm das erspart geblieben. An der roten Gewalt im Gulag sind nicht die Kommunisten schuld, sondern ihre friedlichen Gegner, die die Kommunisten zur Gewalt zwingen, weil sie die falsche Meinung haben. Diese Logik des Gulag-Staates ist quick­lebendig, nicht bloß in Wien.

Die FPÖ ist überhaupt ein fürchterlicher Haufen. Sie schürt Ängste vor grenzübergreifender Kriminalität, was bekanntlich den Fremdenhass anfacht. Im Burgenland haben laut „Kronenzeitung“ die Einbruchszahlen binnen Jahresfrist um zwei Drittel zugelegt, hauptsächlich durch ausländische Banden.

Aber keine Sorge, auch angesichts dieser Alarmmeldung hält die Politik eisern Kurs, auf österreichischer wie auf europäischer Ebene: Die Alpenrepublik will 140 der 800 Polizeiwachen schließen, ganze Landstriche werden dann kaum noch bewacht. Und die EU? Die rollt finster mit den Augen, wenn bei den Österreichern nun Forderungen laut werden, die Grenzkontrollen wieder einzuführen. Die Politiker der etablierten Parteien in der EU kämpfen wie die Löwen für die „Freizügigkeit in Europa“, weil sie Menschen und Waren einander näherbringe, beispielsweise einen balkanischen Menschen und die Waren im Haus eines Burgenländers.

Und die Ösis sollten sich hüten, denkt an Dänemark! Als die Nordlichter 2011 für kurze Zeit die Grenzkontrollen zur Kriminalitätsabwehr wieder einführten, forderte der damalige hessische Europaminister, Jörg-Uwe Hahn von der FDP, zum Boykott des kleinen Königreichs auf. Dänemark war sozusagen Schurkenstaat. Da können sie noch so viele Tanzveranstaltungen verbieten: Sollte Österreich seine Grenzposten wieder besetzen, wird der gesamte Staat komplett für „rechts“ erklärt, Höchststrafe! Wenn linke Gewalttäter dann brutale Attacken auf Botschaften und Konsulate der Alpenrepublik oder auf österreichische Touristen veranstalten, werden die deutschen Politiker gezwungen sein, die Österreicher alle auszuweisen, weil sie den inneren Frieden der Bundesrepublik empfindlich stören. Die Wiener Stadtregierung würde das sicher verstehen.

------------------------nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 06-2014

 

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deutsche Politiker, voran Merkel, geben Stiefelleckend Erdogan freie Bühne für seine Hetzreden…..


 

In der „Welt“ vom 2. Februar fordert die DDR-Bürgerrechtlerin und Autorin Monika MaronMonika Maron, Politiker müssten Muslimen die Grenzen aufzeigen:

„Am wenigsten verstehe ich, warum die deutschen Politiker mit den muslimischen Vertretern in diesem beschwichtigenden Ton sprechen, als hätten sie gerade einen Deeskalationskurs der Neuköllner Kriminalpolizei absolviert. Sie sind die gewählten Repräsentanten aller Deutschen und legitimiert, die säkularen Grundsätze des Staates klar und unmissverständlich zu verteidigen.“

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  Die Publizistin Necla KelekNecla Kelek kritisiert im „Focus“ (3. Februar) die „gleichmütige“ Haltung der Bundesregierung gegen­über dreisten Wahlkampfauftritten des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland und geißelt das doppelzüngige Auftreten von dessen Adepten in der Bundesrepublik:

„Der türkische Premier Erdogan kommt nach Deutschland und hält Wahlkampfreden. Das ist eine Provokation, die die deutsche Regierung zum dritten Mal mit stoischem Gleichmut erträgt … Diejenigen, die hier ungehemmt dem türkischen NationalismusSchweingrippe frönen, sind übrigens auch die Lautesten, wenn es um die doppelte Staatsbürgerschaft geht. Sie wollen alle Rechte in diesem Land, in dem sie zum Teil in der vierten Generation leben, verhalten sich aber nur der alten Heimat gegenüber loyal.“

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klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der Abschussliste der linken Kunstszene


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Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…

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wahre Kunst wird massiv bekämpft…von Linken und Personen, die das Talent eines Drei-jährigen-Gekrakels haben……

Die klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der
Abschussliste der linken Kunstszene
Portrait von Clemens Fuchs


Schon seit langem leidet die österreichische Kunstszene unter der politisch gefärbten Vergabe von Förderungen, Aufträgen und öffentlicher Publicity. Dieser durchwegs linkslastige politische Einfluss geht heutzutage so weit, dass das Lehren bestimmter Kunstrichtungen an den heimischen Universitäten für bildende Künste unerwünscht ist.

Eine neue Art der Zensur kann unter dem vorherrschenden Modernismus ungehindert agieren.

Konkret geht es um die Schule des klassischen Realismus, um die Lehre der „alten Meister“, welche vor allem vom 14. bis zum 18. Jahrhundert figurative Kunst hervorbrachten. Im klassischen Realismus stehen aber auch Meisterwerke der Portrait-Malerei wie die berühmte Mona Lisa von Leonardo Da Vinci oder Rembrandts Selbstportraits sowie die Schönheit des Menschen und der Natur im Mittelpunkt der Betrachtung. Es ist eine Kunstrichtung, die durch ihre Malerei die Schönheit der göttlichen Schöpfung vermitteln will. Es verwundert also nicht, dass in einer zunehmend dekadenten und selbstzerstörerischen Gesellschaft die Werte der abendländischen Kultur auch in der Kunst keinen Platz mehr haben.

Kein Lehrstuhl für klassische Malerei

An der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien gibt es bereits seit geraumer Zeit keinen Lehrstuhl für klassische Malerei mehr. Angesichts der Tatsache, dass die sogenannte Kunst- und Bildungselite seit Jahrzehnten eine modernistisch geprägte Bildungspolitik verordnet, wird es schwierig sein, diesen Lehrstuhl in Zukunft wieder zu besetzen.

Im Gegenteil: Die Regierungseliten versuchen mehr denn je, wertvolle Kunstdenkmäler in Wien und in ganz Österreich zu zerstören, so zum Beispiel das Radetzky-Denkmal am Praterstern.

Besonders in Wien, und mittlerweile in ganz Österreich, wird nur noch Kunst des sogenannten „Postmodernismus“ gefördert. Kunst, in der ein ideologischer Materialismus versucht, die Schönheit der Schöpfung Gottes durch formlose Konzeptkunst zu ersetzen. Ein Beispiel dafür war etwa die Schau des Schweizer „Künstlers“ Heiri Häflinger, der aus Toilettenpapier gefertigte „Kunstwerke“ im Parlament ausstellte. Hinter diesem modernen Kunstgedanken steht nichts anderes als ein gotteslästerlicher und okkulter Ritus, der selbstzerstörerisch agiert, weil er das Göttliche und Menschliche aus der Kunst verdrängt.

Man denke beispielsweise nur an den schwarzen Betonklotz namens „Museum moderner Kunst“, kurz „mumok“ im Wiener Museumsquartier und im Gegensatz dazu an das Kunsthistorische Museum oder die Albertina. Alleine die Besucherzahlen sprechen für sich. Während das „mumok“ als Tempel postmodernistischer Kunst kaum Besucher oder Touristen anzieht, bleiben die christlich-humanistischen Museen wie das KHM Publikumsmagneten.

Clemens Fuchs propagiert eine „Gegenreformation“

Einen Lichtblick in der heimischen Kunstszene bildet der österreichische Maler Clemens Fuchs, der die mittlerweile politisch unkorrekte klassische Malerei praktisch mit der Muttermilch mitbekommen hat. Seine Eltern sind beide akademische Maler, sein Vater Michael Fuchs unterrichtete ihn bereits in den Kinderjahren in der Kunst des klassischen Zeichnens. 2001 ging Fuchs nach Florenz, um die Portrait- und Aktmalerei im Stile der „alten Meister“ zu erlernen. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und Reisen quer durch Europa. Wieder zurück in Wien, begann er als Portrait-Maler zu arbeiten. Einen eigenen Lehrstuhl, wie er ihn in Italien zwei Jahre innehatte, bekam Fuchs in Wien jedoch nicht zugesprochen. Trotz dieser Ablehnung seitens der heimischen Kunstelite hängen seine Kunstwerke in zahlreichen Sammlungen in Europa und den USA.

Im Jahr 2012 entschied sich Clemens Fuchs angesichts der linkslastigen, antiklerikalen und werteverachtenden Kunstszene in Österreich zu einer Art „Gegenreformation“ und gründete die „Clemens Fuchs Ateliers“, welche sich der Erhaltung und Weitergabe altmeisterlicher Techniken ohne Verwendung fotografischer Vorlagen verschrieb.

Die Grundsteine dieser Institution bilden Schönheit, Harmonie und das Studieren der Natur. Der Studienplan basiert ausschließlich auf den Disziplinen der Renaissance, des Barocks und der privaten Ateliers des 19. Jahrhunderts.

In dem heutzutage massiv geförderten Postmodernismus sieht Clemens Fuchs eine gewollt anti-christliche Ideologie, die neben der Politik nun auch die Kunst fest im Griff hat. Während Portrait-Maler wie er von Seiten der Kunstszene und Politikelite bewusst ignoriert, bekämpft und nicht akzeptiert werden, hofiert man „Künstler“ wie etwa Hermann Nitsch bei jeder Gelegenheit. Wenn dieser ein barockes Priestergewand mit Tierblut besudelt, bejubelt man dies als Ausdruck seines künstlerischen Schaffens.

Man stelle sich nur vor, er hätte für diese Kunstinstallation das Gewand eines muslimischen Geistlichen verwendet. Der mediale und politische Aufschrei wäre unüberhörbar gewesen. Nitsch bekam sogar ein eigenes Museum vom Land Niederösterreich in Mistelbach gestiftet. Bei der Eröffnung versammelte sich Prominenz aus Politik und Kunst, natürlich fehlten auch die Medien nicht.

Minder-talentierte Künstler dürfen lehren

Fuchs kritisiert auch massiv das bereits erwähnte Fehlen eines Lehrstuhls für klassische Malerei an der Universität für bildende Künste. Dadurch werden an den Kunstfakultäten oftmals minder talentierte, postmoderne Konzeptkünstler als Lehrpersonal angestellt, um Nachwuchstalente auszubilden.

Das Potenzial an klassischen Künstlern in Österreich sei enorm, werde jedoch durch die moderne Kunsthaltung der Lehrkräfte zunichte gemacht. 

Die „Clemens Fuchs Arteliers“ versuchen diesem Negativtrend entgegenzuwirken, indem den Studenten der Reichtum und die Schönheit der altmeisterlichen Techniken nähergebracht wird. „Wichtig ist es, „talentierte Menschen zu fördern und sie zur Weiterführung dieser Tradition zu inspirieren“, beschreibt Clemens Fuchs das Ziel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014692-Politische-Zensur-verdr-ngt-klassische-Kunstwerte-des-Abendlandes

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warum lässt man, gerade in der Kunstszene, nicht traditionelle Werte ungeschoren? Warum werden „Kunstobjekte“, die jeder selber problemlos nachmachen kann und aus diesem Grunde keine Kunst sind, unterstützt?

Warum will man das Schöne, dass Unvergeßliche, das Einmalige in der Kunst vernichten?

Niemand kann einen Michelangelo nachmachen….einen Schmierfinken und Blödel wie u.a. Heiri Häflinger findet man an jeder Strassenecke oder im Kindergarten……..

Winnie, Österreich

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Wohnungsnot in Salzburg: Asylanten werden bevorzugt behandelt…nicht nur in der Ostmark…auch in der Schweiz und BRiD…


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Renate Pleininger kritisiert die Wohnungs-Vergaberichtlinien.

Geht es um die Vergabe von Gemeindewohnungen innerhalb der Stadt Salzburg, haben es Asylanten wesentlich leichter. Diese würden in der Regel vorgereiht, weil sie die Voraussetzungen eher erfüllen als Einheimische, weiß die Salzburger FPÖ-Gemeinderätin und Sozialsprecherin Renate Pleininger zu berichten. Sie kämpft für strengere Vergabekriterien, doch die SPÖ sieht keine Veranlassung.

In der Stadt Salzburg herrscht Wohnungsknappheit. Nur jeder zehnte Suchende bekommt auch eine Wohnung, so Pleininger. Im Jahr 2012 standen den 3.600 Wohnungsuchenden etwa 334 Wohnungsvergaben gegenüber. Wieviele Wohnungen im Jahr 2013 vergeben wurden, ist noch nicht bekannt. Doch mittlerweile suchen bereits 4.000 Menschen eine Wohnung. Für Asylanten hat die Stadt Salzburg 470 sogenannte Mandatswohnungen zur Verfügung.

Die Einweisung erfolgt seit September 2012 durch die Diakonie und die Caritas. Der Verbleib in diesen Wohnungen beschränkt sich auf exakt drei Jahre, dann müssen die Asylanten ausziehen. „Die Caritas sorgt tatsächlich dafür, dass Asylanten nach drei Jahren die Mandatswohnungen verlassen. Doch sie hilft bei der Wohnungssuche danach auch gerne mit“, so Pleininger.

Recht auf Gemeindewohnung

Das Kuriose an der Sache ist, dass Asylanten nach drei Jahren dieselben Rechte haben, was den Bezug einer Gemeindewohnung betrifft. Da sie allerdings über wenig oder kein Einkommen verfügen und oft kinderreich sind, erfüllen sie die Vergaberichtlinien eher als jene Wohnungssuchenden, die vielleicht schon jahrelang auf eine Wohnung warten. Folglich erhalten Asylanten weitaus schneller eine Gemeindewohnung.

Pleiniger, die aufgrund ihrer Funktion im Wohnungs- und im Sozialausschuss sitzt, kann ein Lied davon singen, wie forsch Asylanten eine Wohnung einfordern: „Mit welcher Präpotenz der Großteil dieser sogenannten ,Wohnungssuchenden‘ vorstellig wird, ist unbeschreiblich.

Es werden große Wohnungen mit den unmöglichsten Argumenten abgelehnt!“ Beschwerden reichen über zu kleine Kinderzimmer, Türen und Fenster, die nicht ausgetauscht worden seien, bis hin zum fehlenden Lift. Lehnen Asylanten das Wohnungsangebot ab, verstünden sie auch nicht, dass sie laut Gesetz kein weiteres Angebot erhalten, folglich gesperrt werden.

Drohungen mit Presse und Klage

„Sie verstehen unsere Sprache nicht, betonen aber im gleichen Atemzug, wir wären laut Gesetz und Gleichbehandlung verpflichtet, ihnen zu helfen. Tun wir das nicht, wird mit Presse und Klage gedroht“,  so Pleininger. Besonders aggressiv seien Tschetschenen.

„Ich kann es nicht mehr hören, wenn es dann heißt, ihr seid schuld, wenn wir mit unseren Kindern auf der Straße stehen. Die Situation am Wohnungsmarkt wird immer prekärer und die Aggressionen der Wohnungssuchenden immer größer“, kritisiert Pleininger. Sie hat sich mehrmals für schärfere Vergabekriterien ausgesprochen. Doch die SPÖ sieht keinen Grund zum Handeln, da sie die derzeitige Praxis als bewährt ansieht.

„Wenn nicht bald Gegenmaßnahmen wie neue Vergabekriterien und Änderungen im Mietgesetz eingeführt werden, werden wir die Situation nicht mehr in den Griff bekommen und für unsere Familien wird es keine Möglichkeit mehr geben, eine leistbare Sozialwohnung zu erhalten“, warnt Pleininger.

Der FPÖ würden auch wichtige Unterlagen vorenthalten, weshalb es notwendig sei, bei der bevorstehenden Gemeinderatswahl den Stadtsenat zu erobern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014803-Wohnungsnot-Salzburg-Asylanten-werden-bevorzugt-behandelt

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