Freiheitskampf in der Ukraine: Die schockierende Wahrheit, über die die Massenmedien nicht berichten werden


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Ukraine-Riot Police

 

Die Bedeutung der Ukraine geht weit über das hinaus, was sich die Massenmedien zu berichten wagen. Das ist die Art, wie Imperien, Nationen und Stadtstaaten am Ende in sich zusammenbrechen.

Demonstranten verschwinden einfach. Einige tauchen wieder auf, nur um dann darüber zu berichten, dass sie gefoltert worden sind. Einige Politiker haben versucht, sich von Präsident Wiktor Janukowytsch zu distanzieren, weil sie mittlerweile begriffen haben, dass dieser Typ gefährlich ist und sein Amt nicht aufgeben wird. Janukowytsch drohte ihnen im Gegenzug, sie zu vernichten. Im Grunde ist er wie eine Dampfwalze, die alles plattmachen will.

Die Bereitschaftspolizei ist höchstwahrscheinlich noch nicht einmal aus der Ukraine – es handelt sich bei ihnen nicht um die örtliche Polizei. Niemand weiß, wo diese Schlägertypen herkommen, aber es scheint, dass es sich bei ihnen vielleicht um russische Söldner handeln könnte.

Außerhalb Kiews scheint sich die Polizei nun auf die Seite der Bevölkerung zu schlagen. Sie wollen wohl nicht zu den Schlägertypen gehören, die sich an der Unterdrückung der Menschen in der Ukraine beteiligen.

Aus historischer Sicht haben wir es immer mit einem sehr ernsten Problem zu tun, wenn der Staat versucht, Polizei und Soldaten gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Boris Jeltsin erlangte Berühmtheit, weil er sich auf die Panzer stellte und der Armee sagte, dass sie nicht auf ihre eigene Bevölkerung schießen soll.

Der berühmte Nika-Aufstand 523 n. Chr. spielte sich nach exakt demselben Muster ab. Die einheimischen Polizei- und Militärtruppen weigerten sich, die Regierung zu verteidigen. Der Kaiser Justinian brachte daraufhin eine außerhalb von Konstantinopel stationierte Legion in die Stadt, bei der es sich nicht um Einheimische handelte. Dadurch wurde schon einmal das massive Problem aus dem Weg geräumt, dass die einheimischen Truppen nicht gegen ihre eigenen Nachbarn vorgehen. Bei der Niederschlagung des Aufstands wurden rund 30.000 Demonstranten abgeschlachtet.

Aus historischer Sicht gibt es zwei wichtige Trends, die sich im Rahmen eines solchen Prozesses herausbilden, und wir müssen die Geschehnisse in der Ukraine aufmerksam mitverfolgen, da es sich hierbei um eine Petrischale handelt, die das künftige Schicksal von Europa und den Vereinigten Staaten zeigt.

Der erste Trend ist, dass die Weltwirtschaft immer von außen nach innen zusammenbricht. Die Weltwirtschaft bricht immer von ihren peripheren Regionen her zusammen und das springt dann auf den Kern der Weltwirtschaft über. Daher kommt es derzeit auch zu diesem Muster in der Ukraine und einem Anstieg der Bürgerunruhen in Europa. Und dieser Trend wird ab Anfang 2016 auch in den USA aufschlagen.

Der zweite Trend ist, was bei einem revolutionären Zusammenbruch innerhalb einer Nation stattfindet. Da stellen wir nämlich fest, dass sich die Loyalitäten spalten und sich unterschiedliche Gruppen herausbilden. Die Demonstranten in der Ukraine benötigen jetzt die Kraft und die Macht der Polizei gegen die Söldner. Wenn es den ukrainischen Demonstranten gelingt, die Unterstützung der Polizei und des Militärs gegen Janukowytsch zu gewinnen, besteht die Chance darauf, dass sie ihr Land tatsächlich in die Freiheit führen.

Zwischen dem „freien Markt“ in Russland und dem „freien Markt“ in Kiew gibt es einen bedeutenden Unterschied. In Moskau befinden sich die großen Restaurants ausnahmslos in der Hand von Oligarchen. Der kommunistische russische Staat, wo sich alles im Staatsbesitz befand, wurde lediglich durch Oligarchen ersetzt. Es gibt dort keine nennenswerte Zahl an kleinen und mittelständischen Unternehmern. Und gegen Oligarchen kann man nicht in Wettbewerb treten.

Lesen Sie sich den Nika-Aufstand aufmerksam durch. Dort hatten die Senatoren ebenfalls versucht, den Kaiser zu stürzen. Die fremden Truppen hielten die Regierung aufrecht und die Senatoren wurden ins Exil geschickt. Dasselbe Muster hat sich jetzt auch in der Ukraine ausgebildet, wo sich Politiker von Janukowytschs eigener Partei von ihm distanzieren.

Das ist ein großartiges Signal, und wenn es den Demonstranten gelingt, sich mit Führern zu organisieren, die clever sind und nicht bloß vorgeben, Politiker zu sein, könnte die Ukraine wenigstens ihre Freiheit gewinnen.

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http://armstrongeconomics.com/2014/01/30/the-shocking-truth-in-ukraine-mainstream-will-not-report/
http://www.propagandafront.de/1193800/freiheitskampf-in-der-ukraine-die-schockierende-wahrheit-ueber-die-die-massenmedien-nicht-berichten-werden.html

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Berlin: Großveranstaltung mit Erdogan


.erdogan_kommtAm 4. Februar wird der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan im Berliner Tempodrom bei einer Großkundgebung wieder einmal auf deutschem Boden sein fanatisches Gift versprühen dürfen.

Die deutsch-türkischen Nachrichten berichten:

Am Abend wird der türkische Premierminister im Berliner Tempodrom vor etwa 10.000, vornehmlich türkischen Gästen sprechen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Union der Europäisch-Türkischen Demokraten (UETD), einer Lobbyorganisation der AKP mit Hauptsitz in Köln. Die Rede des Staatschefs wird durch mehrere türkische TV-Sender live übertragen. Zudem werden in Berlin mehrere Orte für ein Public-Viewing vorbereitet.

Erdogan wird am Montag zu Regierungskonsultationen in Berlin erwartet. Dort wird er mit Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprechen. Außerdem trifft Steinmeier den türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu zu einem Gespräch.

Auf der Agenda der Staatsvertreter stehen folgende Gesprächsthemen: Mangelhafte Aufklärung der NSU-Morde, doppelte Staatsbürgerschaft/Abschaffung der Optionspflicht für türkischstämmige Bürger in Deutschland, muttersprachlicher Unterricht, islamfeindliche Übergriffe und antimuslimischer Rassismus sowie Obhut türkischstämmiger Jugendlicher unter deutschen Jugendämtern.

Der Syrien-Konflikt und die Reise von Neo-Salafisten über die Türkei in das syrische Kampfgebiet wird ebenso Thema sein wie auch das Rücküberführungsabkommen von Flüchtlingen, die über die Türkei nach Europa einwandern. Daneben werden die Regierungchefs über die Lockerung der Visabestimmungen für türkische Staatsbürger, über den Fortschritt der EU-Beitrittsverhandlungen und nicht zuletzt die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen, die seit Wochen die Türkei in Atem halten, sprechen.

Nach seinen Reden 2008 in der „Köln-Arena“ und 2011 im Düsseldorfer „ISS Dome“ können wir angesichts der geplanten Themen nur ahnen, was wieder auf uns zukommt.

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http://www.pi-news.net/2014/02/berlin-grossveranstaltung-mit-erdogan/

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Hamburg: Asyl-Bewerber fordern mal wieder


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hbgWie “nett”, “bemitleidenswert”, “hilfsbedürftig” und “verfolgt” diese frisch Hereingekommenen in Hamburg doch wirken. Sehen so politisch Verfolgte aus, die froh sind, der Lebensgefahr in ihren Heimatländern entronnen zu sein und jetzt in Deutschland Schutz gefunden haben?

Diese maximalpigmentierten Einwanderer gehören wohl eher zu den 98% Wirtschaftsflüchtlingen unter den Asylbewerbern, die wissen, dass sie mit Schreien, Fordern und Beschweren die grenzdebilen deutschen Bunt-Vielfältig-Toleranz-Gutmenschen nach Belieben an der Nase herumführen können.

Wer am lautesten plärrt, bekommt im “Land der Vollidioten SaveFrom.net” alles Gewünschte in den Hintern geschoben.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Junge Freiheit berichtet, dass im vergangenen Jahr die Zahl der Asylbewerber in Hamburg um 70% gestiegen ist. Die meisten kommen aus Afghanistan, der Russischen Föderation und Syrien. Oder anders gesagt: Moslems aller Länder, flutet Deutschland und bringt Eure Kultur und Religion zum Zweck der “bunten vielfältigen Bereicherung” gleich mit.

Wachset und mehret Euch im deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat, der seine eigene Abschaffung mit Hartz IV und Kindergeld auch noch komplett durchfinanziert. Und es wird flott weiter gefordert:

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Wer glaubt, dass wenigstens in Bayern die CSU noch dagegenhält, täuscht sich: Dort will keiner der Verantwortliche für den Slogan “Wer betrügt, der fliegt” sein.

Der Münchner CSU-OB-Kandidat Josef Schmid hat sich gar davon distanziert und will mit den Grünen einen Rathauspakt schließen. Thilo Sarrazin hat so Recht..

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http://www.pi-news.net/2014/02/hamburg-asyl-bewerber-fordern-mal-wieder/

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Ude’s München: Schon im Kindergarten herrscht der Islam


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Münchner Kindl-Kampagne

„Unser München. Unsere Kinder. ErzierInnen gesucht“

Die Kopftuchfrau als Erzieherin wird aus Münchner Kindern überzeugte Moslems machen. Kein Zweifel. Denn das ist ihre Aufgabe, die der Islam ihr gegeben hat.

Gefunden auf muenchen.de, dem Internetportal der bayrischen Landeshauptstadt

christian.ude@muenchen.de

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Das ist das München von 2014, nach mehreren Jahrzehnten Ude ist das so gewollt, das ist die stolze Präsentation eines erreichten Ziels. Der Islam ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und macht sich dort breit. Die nächste Generation kennt schon nichts anderes mehr als diesen Zustand – die Kinder werden mit dem Islam von Anfang an vertraut gemacht. Das ist Udes Vermächtnis.

Und Ude scheint sich dabei um die Gesetze Bayerns nicht zu kümmern. Denn diese sehen klar vor, dass religiöse Kleidung in Bildungseinrichtungen verboten sind:

„Äußere Symbole und Kleidungsstücke, die eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung ausdrücken, dürfen von Lehrkräften im Unterricht nicht getragen werden, sofern die Symbole oder Kleidungsstücke bei den Schülerinnen und Schülern oder den Eltern auch als Ausdruck einer Haltung verstanden werden können, die mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten und Bildungszielen der Verfassung einschließlich den christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten nicht vereinbar ist.“

http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml

Auch der grüne Kuhn in Stuttgart gibt Nicht- bzw. Paß-Deutschen den Vorzug:

Vielfalt als Chance

„In Stuttgart leben Zuwanderer aus 180 Nationen, die über 120 Sprachen sprechen. Bei uns haben knapp 40 Prozent aller Einwohner und über 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund.

Kulturelle Vielfalt und sprachlicher Reichtum sind ein Gewinn für unsere internationale Stadtgesellschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen von Zuwanderung profitiert hat.

Migranten sind ein Motor für die Stadtentwicklung. Damit ihre Potenziale – Innovation, Kreativität und Unternehmergeist – für die Gesellschaft nutzbar gemacht werden können, bedarf es einer Politik der Anerkennung der kulturellen Vielfalt verbunden mit Strategien zur Förderung der Kompetenzen der “neuen Stuttgarter”.

Interkulturelle Ausrichtung von Verwaltung und Wirtschaft

Durch die interkulturelle Ausrichtung der Stadtverwaltung und ihrer Partnerorganisationen soll die Umsetzung der integrationspolitischen Leitziele erzielt werden: Förderung der gleichberechtigte Teilhabe der Migranten am kommunalen Geschehen sowie Förderung und Nutzung der kulturellen Vielfalt für die Stadtentwicklung.

Die Stadtverwaltung hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Anteil ihrer Beschäftigten und Auszubildenden mit Migrationshintergrund zu erhöhen. 

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http://michael-mannheimer.info/2014/02/02/udes-muenchen-schon-im-kindergarten-herrscht-der-islam/

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Über 500.000 Menschen protestieren gegen Homo-Ehen in Paris


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Über 500.000 Menschen protestieren gegen Homo-Ehen in Paris

 

 Mehr als 500.000 Menschen haben am Sonntag in der französischen Hauptstadt gegen Homo-Ehen protestiert, teilen die Organisatoren der Kundgebung mit. Laut Polizeiangaben nehmen 80.000 Menschen an dem Protest teil.

Die Debatte über das Gesetz, das Homo-Ehen legalisiert und homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern erlaubt, wurde von massenhaften Protestaktionen begleitet, bei denen in französischen Städten Hunderttausende Menschen auf die Straßen gingen.

Trotz der Proteste wurde das Gesetz vom Parlament verabschiedet, und im Mai 2013 schlossen zwei Männer in Montpellier erstmals die Ehe.

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http://german.ruvr.ru/news/2014_02_02/Uber-500-000-Menschen-protestieren-gegen-Homo-Ehen-in-Paris-9354/

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Asylbewerber sollen Leibwächter bekommen


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Damit künftig nicht mehr jeder ungehindert in das marode Haus kommt, will der Grüne Baustadtrat Panhoff einen Wachschutz.

 

In der Vergangenheit musste wegen Gewaltvorfällen in der Schule mehrfach die Polizei anrücken

 

Jetzt soll die besetzte Asylbewerberschule in Kreuzberg abgeriegelt werden! Seit einem Jahr ist das Gebäude besetzt. Rund 200 Menschen leben dort . Damit künftig nicht mehr jeder ungehindert in das marode Haus kommt, will Baustadtrat Hans Panhoff (56, Grüne) nun einen Wachschutz für Sicherheit und Ordnung sorgen lassen. Und das ist offenbar ziemlich teuer!

Asylbewerber bekommen Bodyguards für bis zu 30.000 Euro – pro Monat! Anfang der Woche hat Panhoff nach B.Z.-Informationen einen Kostenvoranschlag einer Sicherheitsfirma bekommen, die auch andere Gebäude des Bezirks bewacht.

Ein Sprecher des Bezirksamtes bestätigte der B.Z. Informationen der CDU in Friedrichshain-Kreuzberg, dass die Kosten für die Bewachung bei monatlich 20.000 bis 30.000 Euro liegen sollen. Wie teuer es genau wird, hängt von der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und den Einsatzzeiten ab. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, betont der Sprecher.

Offenbar bevorzugt das Bezirksamt aber eine 24-Stunden-Bewachung des Hauses. In diesem Rahmen soll ein Mitarbeiter des Wachdienstes zusammen mit mindestens einem Vertreter der Bewohner für Sicherheit sorgen. Mehrfach gab es in der Vergangenheit in der Schule Gewaltvorfälle.

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http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/fluechtlinge-sollen-bodyguards-bekommen-article1796576.html

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ein ehrlicher Zeitzeuge berichtet…


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Globale Flächenbrände mit deutschem Kollaps!

Als hellhöriger Zeitgenosse mit 91 Lj. frage ich mich schon seit geraumer Zeit wie ist es zu erklären, dass unsere deutschen Medien über eine nicht schlecht geführte, 12-jährige Regierungszeit, schon seit 70 Jahren ununterbrochen, über alle möglichen Kanäle, rund um die Uhr über „schreckliche Verbrechen“ Hitlers und der Deutschen insgesamt, berichten?

Hingegen die wirklichen Menschenfeinde und Massenmörder, wie Stalin, Mao Zedong, Kambodschas Pol Pot, Christianisierungs-Zwang mit Folter und Tod, schließlich der 30-jährige, unnötige Konfessionskrieg, Katholiken gegen Protestanten und umgekehrt. Besser gesagt Deutsche gegen Deutsche sich die Köpfe einschlugen. (Und willst du nicht meiner Gesinnung sein, so hau´ ich dir den Schädel ein!)

Nicht zu vergessen der Genozid gegenüber Amerikas Ureinwohnern, den Indianern, mit zumindest 15 Millionen Toten! Dazu noch die neuzeitigen gierigen Kriege des westlichen Weltpolizisten, die laut Gore Vidal an 300 Kriegen oder an kriegsähnliche Handlungen seit 1945 beteiligt waren. Und die unzähligen, endlosen brutalen Metzeleien rivalisierender Moslems.

Wobei jene oben genannten Massenmörder völlig ungeschoren blieben und bleiben. Sonderbarerweise werden wir über diese unzählbaren globalen, himmelschreienden Verbrechen nur selten, eher gar nicht informiert, sie werden kurzum unter den Teppich der Weltgeschichte gekehrt. Warum, oder aus welchem Grund wird unaufhörlich nur über strittige „deutsche Verbrechen“ berichtet und geklagt? Cui bono? Wer zieht den Nutzen daraus?

Er, A. Hitler, der legal mit überwältigter Stimmenmehrheit 1933 deutscher Reichskanzler wurde, rettete 1938 allein in Österreich nebst abertausenden Bauerhöfen auch mein Eltern- und Geburtshaus vor dem Konkurs! Ja, oh ja, es gab vor Hitler Kredite von der örtlichen, bäuerlichen Raiffeisenkasse, allerdings um 30 bis 40 Prozent Zinsen!

Doch wer konnte sich das leisten? Ein bereits überschuldetes, ausgemergeltes, armseliges Bäuerlein sicherlich nicht. Allein im Bezirk Liezen i.d. Obersteiermark traf dies 2.800 Höfe rechtschaffener, unschuldiger Bauern, die außer unermüdlichem Fleiß, harter körperlicher Arbeit und Verantwortung für ihre Familien, nebst unsagbaren Entbehrungen nichts anderes kannten als Pflichten, Arbeit und sich plagen.

Vielmehr wurden vor Hitler zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer etc. dem Verfall preisgegeben. Und das Heer von Arbeitslosen, die von Dorf zu Dorf, von Haus zu Haus bettelnd ums nackte Überleben zogen, waren wenige Wochen nach dem Anschluss an Hitler-Deutschland 1938 von den Straßen verschwunden. Sie fanden endlich Arbeit, Lohn und Brot! Keiner dieser Menschen musste mehr hungern oder frieren.

Herumlungernde, elende arbeitsscheue Gestalten, Sozialschmarotzer wie heute üblich, waren unbekannt! Es gab keine Obdachlosen! Unsere Wiegen waren voll gesunder, deutsch-stämmiger Kinder!

Warum darf man in unserer 1945 erkämpften „Demokratie“ über derartige, bestätigte historische Tatsachen in der Öffentlichkeit nicht plaudern, geschweige schreiben?

Nein! Nein! Ich als überzeugter Demokrat kann diese Politik nicht verstehen. Denn ich möchte mich nicht etwa nach Stalins Art kommunistisch beglücken lassen. Man lese doch bitte nur einmal das historische Standard Werk: „Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn. Wohl aber werden wir Deutschen darüber hinaus mit einem Mörder-Gen bezichtigt. (Daniel Goldhagen!). Also wohlan ans Werk zur Aufarbeitung schmutziger, nationaler Greuel-Märchen!

Da müssten sich doch historische Koryphäen finden lassen, die imstande wären, auch andere Völker mit signifikant infiziertem Mörder-Gen zu finden, zu entlarven und zur Heilung zu bringen oder aus der Gemeinschaft auszuschließen.

Ohne geringste Beweise wissen sie, unsere bösen Nestbeschmutzer, nur über das Schlechteste vom Schlechten über ihr eigenes deutsches Volk zu berichten.

Ich wage zu behaupten, dass dies wohl weltweit einmalig sein dürfte.

Ich schäme mich zutiefst für solch schäbige Gestalten!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr alter, ehrlicher Zeitzeuge

Erwin Landl
aus A-5602 Wagrain / Salzburg

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unabhängig von diesem Brief eines noch lebenden Zeitzeugen, dürfen wir berichten, dass unsere Eltern und Großeltern, sowie aus dem weiteren Verwandten- und Bekannten-Kreis, ähnliches ja sogar gleichwertiges berichtet wurde.

Anders als wohl viele „Kinder“, hatte uns die Geschichte unserer Vorfahren und Verwandten immer sehr interessiert. Es kam, traditionell, sehr häufig zu Familientreffen. Auch lebten die Großeltern bei einigen auf dem Hof. Viele Verwandte und Bekannte leben/lebten in der näheren Umgebung. Da es von uns aus nur ein Katzensprung nach Österreich ist, haben wir viele Angehörige und Freunde in der alten „Ostmark“, in der Schweiz und Südtirol, aber auch in Italien.

Nun, nicht einer war dabei, der negatives zu berichten wußte. Der eine oder andere schimpfte mal über dies oder jenes, wie es normal im Bereich der Politik ist. Nicht allen passt immer jede Regelung. Jedoch ging es hierbei nie um „ernsthafte“ Themen.

Es ist schon bemerkenswert, dass eigene Zeitzeugen, immerhin rund 100 Personen, nahezu alle das „gleiche“, unterschieden je nach persönlicher Erfahrung und Umstände, berichten.

Wen glaubt man wohl mehr….den Alliierten, die bis heute noch als Feind-Staaten in der UNO geführt werden, der jeweiligen „Regierung“ eines alliierten Modells, oder dem eigenen Fleisch und Blut, sowie jahrzehntelange Bekannte?

Eine schwere Entscheidung, gell?

Nur mal so, als Idee, zum Nachdenken an einsamen Abenden….oder bei der nächsten Rede von Ferkel Merkel….

Wiggerl (Bayern), Winnie (Österreich), Bernie (Schweiz), Chrissie (Südtirol) und Kurt (Ruhrgebiet)…

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Die größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache


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Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden

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medien, audio

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Vorangestellt:

„Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.“ [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle. „Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.“ [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ im Finanzministerium. „Der ehemalige Senior Partner der ‚Boston Consulting Group‘ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen „nur“ 5 Billionen beträgt.

Am 28. Januar 2014 kamen Schlagzeilen über die neusten Pläne der Bundesregierung, wie und in welcher Form weiterer Tribut an die Wall-Street-Könige abgeliefert werden könne. „Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. … Bundesbank fordert nun eine Abgabe auf Vermögen“ [4]

Die vorgeschobene Begründung lautet, dass die sogenannten europäischen Pleitestaaten von ihren Menschen eine Zwangsabgabe ihres Vermögens verlangen müssten, um nicht andere EU-Länder damit zu belasten. Das ist natürlich Blödsinn, denn es geht bei dieser neuen Offensive offiziell um den „Abbau der Staatsschulden“ aller EU-Staaten, und dazu gehört auch die BRD. Überdies haben die BRD-Offiziellen schon hochgerechnet, welche Summen durch die den Deutschen auferlegte Vermögens-Zwangsabgabe eingesackt werden können, was ganz offen eingestanden wird: „Die Bundesbank will ihren Vorschlag zwar auf Pleitesituationen beschränkt wissen – doch er wird begierig aufgenommen von Befürwortern einer generellen Vermögensteuer. Und so dürfen sich auch die Bundesbürger nicht sicher wähnen. … In Deutschland ließe sich mit einer zehnprozentigen Abgabe rund 930 Milliarden Euro einnehmen“ [5]

Das heißt also, Herr Levin, der eigens seinen soviel höher dotierten Posten in den USA bei der Boston Consulting Group aufgegeben hat, um in der BRD als Philanthrop den Deutschen zu helfen, ihr Vermögen der Wall-Street zwangsweise auszuhändigen, will deshalb nicht nur alles Geldvermögen der Deutschen konfiszieren, sondern auch noch das Immobilienvermögen zum großen Teil in Geld für die Wall-Street verwandeln.

Denn selbst eine 100 prozentige Steuer auf das Geldvermögen bei den Banken würde nicht einmal fünf Billionen Euro einbringen. Er will aber 6 (sechs) Billionen Euro haben. Der Besitzstand wird so hoch versteuert werden, dass die Eigentümer am Ende ihr Vermögen hergeben müssen. Dieses Katastrophenszenario malte 2011 bereits der Euro-Kritiker und CSU-Politiker Peter Gauweiler an die deutsche Tribut-Wand: „Dieser neue Kollektivismus ist nicht – wie damals – in Moskau, sondern in Manhattan zu Hause. Aber er bedroht in gleicher Weise die Eigentumsrechte der Bürger.“ [6]

Derzeit wurde errechnet, dass die Euro-Staaten Goldman-Sachs/Rothschild mehr als neun Billionen Euro schulden. Natürlich sind das keine echten Schulden, sie sind entstanden durch die CDS-Verpflichtungen (Betrugswetten der Wall-Strett gegen die Schuldnerstaaten). Nimmt man den Deutschen sechs Billionen weg, sind schon zwei Drittel davon abgedeckt. Übrigens wettete das Haus Rothschild bereits 2012 etwa 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro. Für die BRD wird diese Wette dann mit Billionen von neuen Schulden zu Buche schlagen – in jeder neuen Währung. Schließlich hat die BRD sämtliche CDS-Wetten im Rahmen der verschiedenen „Euro-Rettungsgesetze“ garantiert.

Das Immobilienvermögen der Deutschen, das nach Einführung der Zwangsabgabe für Goldman-Sachs von den Normalbürgern nicht mehr gehalten werden kann, fällt dann im Rahmen von landesweiten Massenpfändungen Unternehmen wie Blackrock zu. Die rote Horde um den vollgefressenen Siegmar Gabriel (Vizekanzler, SPD) hat diesen Plan bereits mit Frohlocken bejubelt: „Die SPD interpretierte den Bundesbank-Vorstoß sogleich als generelles Votum für eine Vermögenssteuer und begrüßte ihn.“ [7]

Während Merkel und ihre Bande damit prahlt, jeden Deutschen rund um den Globus zu jagen, der auch nur 10.000 Euro im Ausland, in einem „Steuerparadies“, gebunkert hat, bleiben jene von der Steuer unbehelligt, die mit der Vernichtung der Existenz der Deutschen auch noch Milliarden über Milliarden scheffeln. Diesen Blutprofit dürfen Geld-Hyänen wie Larry Fink selbstverständlich steuerfrei in Steuer-Oasen bunkern.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Der jüdische „Philanthrop“ Larry (Lawrence) Fink ist der Chef des blutsaugenden Finanzimperiums Blackrock. Allein in der BRD ist seine Firma an fast allen Konzernen beteiligt, bei neun Dax-Unternehmen ist Blackrock der größte Einzelaktionär. Blackrock beeinflusst so das Schicksal ganzer Städte und Länder. Die kleinen Leute unter Finks Gier nach Profit gehen mittlerweile fast schon zugrunde wie im 30-Jährigen Krieg. Alles wird vernichtet. Wie Eli Ravage bekannte: „Wir sind Zerstörer“.

Am Beispiel des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF, das mit Geschirr weltbekannt wurde, wird deutlich, wie „Menschenfreund“ Fink und Konsorten mit den wehrlosen Menschen umzugehen pflegen. Die WMF ist heute im Besitz des New Yorker Investment-Riesen KKR. Seit das globale Geld in Unternehmen steckt, geht es mit den Arbeitsbedingungen bergab. Von einst 7.000 Beschäftigten in Geislingen sind nur noch 1.600 bei der WMF geblieben, und täglich ergehen neue Entlassungen. Unübersichtlich ist auch die neue Eigner-Struktur der WMF. Die schwäbische Traditionsfirma ist über eine verschachtelte Konstruktion im Besitz der ‚Fine-Dining Ltd‘ mit Sitz auf den Cayman Inseln, im Steuerparadies. Die ‚Fine-Dining‘ gehört dem Investor KKR in New York, an dem FMR beteiligt ist und schließlich Blackrock.

Mit dem Leid der Deutschen werden Milliarden gescheffelt, und dazu bleibt ihnen das Blutgeld auch noch steuerfrei, weil von Merkel so garantiert: „Blackrock hat Tochterfirmen auf dem ganzen Globus. Hunderte von Fonds aller Art. Ein Beispiel: Das Steuerparadies Cayman. Über 70 Blackrock Fonds sind dort registriert.“ [8]

Mit den sogenannten Investoren, die von der Bundes-Trulla über den grünen Klee gelobt werden, kommt das Wohl der Allgemeinheit unter die Räder. Die TAG, ein sogenannter Investor, in Wirklichkeit ein Wohnraumvernichter, Aktionär natürlich Blackrock, lässt zum Beispiel (ein Beispiel von vielen) die sozialen Wohnungen der ehemaligen Neuen Heimat verfallen. Die Menschen werden krank durch Schimmel und sonstige gesundheitsgefährdende Mängel am Wohnraum. Nichts wird repariert, Wohnraum wie in den Slums von Indien. Es geht nur um das Eintreiben der Mieten, bald schon durch angeheuerte Schlägertrupps, um mit dem Elend der dort zugrunde gehenden Deutschen die eigene Gier zu befriedigen.

Diesen „Investments“ liegt der „Kauf“ von gesunden Firmen oder Wohnanlagen zugrunde. Nach dem sogenannten Kauf werden diese neuen „Investments“ planmäßig ausgeschlachtet und weiterverkauft. Das geht bis zu vier Mal. Immer sind es Wall-Street-Institute, die sich die Bälle zuspielen. Das Doppelte des Kaufpreises wird bei jedem „Kauf“ von deutschen Banken geliehen, vom ersten Kauf an. Die weiteren kaufenden und verkaufenden Hyänen machen mit dem Kauf bzw. Verkauf ebenfalls riesige Profite – neben den Mieteintreibungen.

Diese Profite entstehen schon zu Anfang, ohne dass gearbeitet wurde, da die deutschen Banken ja jeweils das Doppelte des Kaufpreises finanzieren. Die eine Hälfte des doppelten Kaufpreises transferiert die jeweils kaufende Hyäne sogleich in ein Steuerparadies wie die Cayman Inseln. Die verkaufende Hyäne hat ihren Profit bereits in den überhöhten Verkaufspreis einkalkuliert, finanziert von deutschen Banken.

Diese planmäßige Wirtschafts- und Existenzvernichtung der Deutschen wird nicht nur von den BRD-Regierungen gefördert, sondern mittlerweile auch noch offen eingestanden: „Richtig Gewinn machen kann man mit einem Wohnprojekt, wenn man es weiterverkauft. In den letzten Jahren wechselte zum Beispiel die Auwaldsiedlung (nahe Freiburg, am Schwarzwald-Rand) mehrfach den Besitzer. Die Fonds, die in die TAG investieren, sitzen in London, auf den Cayman-Inseln oder in New York.“ [9]

Am Ende sind die deutschen Banken pleite, weil die Hyänen die geliehenen Kaufpreise natürlich nie mehr zurückzahlen. Und so lauten schon heute die Schlagzeilen: „Deutschen Banken fehlt Kapital. Laut einer Untersuchung der European School of Management and Technology, die am 18. Januar bekannt wurde, bedrohen die Banken in Deutschland und Frankreich die Finanzstabilität der Europäischen Union. Die Banken beider Länder benötigen zusätzliches Kapital von bis zu 485 Milliarden Euro.“ [10]

Nach dem Abzug der Hyänen setzt dann wieder die sogenannte Bankenrettung ein, was am Ende dazu führt, dass sowohl die Geldeinlagen der Deutschen bei den Banken konfisziert werden, als auch die Zwangsenteignungen des Immobilienbesitzes der Deutschen durch Vermögensabgaben auf dem Plan stehen.

Frau Merkel kämpft mit all ihrer Kraft für die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen zugunsten von menschenfeindlichen Instituten wie Blackrock unter dem Goldman-Sachs/Rothschild-Finanzschirm. Als ob die Deutschen von der globalen Armut heimgesucht werden wollten, erklärte Merkel vor dem Bundesstag am 16. September 2008 (Lehman-Tag, Beginn der heißen Phase des Finanz-Krieges gegen die Menschheit) den zum globalistischen Abschuss freigegebenen Deutschen frech: „Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus.“

Dieser Profit, den die Deutschen angeblich aus dem Globalismus beziehen, sieht in Wahrheit so aus: „Wenn der Lohn nicht zum Leben reicht: Immer mehr Berufstätige müssen Hartz IV beantragen. Eine Million Deutsche erhalten Hilfe – und das kommt den Staat teuer.“ [11] Diese „Hilfe“ wird natürlich auch nicht mehr lange an Deutsche bezahlt werden, nur noch an die Bereicherer.

Was also steht hinter dieser gigantischen Weltverschwörung? „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten,“ wusste schon Lenin. [12] Dieses Ziel verfolgen die Zerstörer mit großer Energie. Dafür wurde die EU geschaffen, immer mit der Euro-Wohlstands-Lüge begründet. In Wirklichkeit sollte Deutschland für einen ganzen Kontinent Tribut abliefern. Der englische Bestseller-Schriftsteller Frederick Forsyth konnte nicht anders, als schon 2004 Spott auf diese „einmalig dummen Deutschen“ abzulassen.

Dass man die Deutschen „getäuscht und belogen hatte“, so Forsyth, „hat die Deutschen nie gequält, denn die Deutschen werden wie immer genau das tun, was man ihnen befiehlt. … Aber dies ist nicht das [erhoffte] Europa, das ausgesprochene Fanatiker seit 1957 heimlich, still und leise geschaffen haben. … Die Ökonomie der Eurozone ist ganz einfach krank. Darüber kann man nicht einmal streiten. … und man sieht am Horizont keinen Hoffnungsschimmer, nur die grenzenlose Gemeinheit unserer Herren in Brüssel.

Der Euro wiederum entwickelt sich so schlecht, dass ernst zu nehmende Ökonomen wie Joachim Fels von Morgan Stanley in London schon seinen möglichen Kollaps voraussagen. Die Sitten und Verhaltensweisen der Kommission sowie des Rates erinnern mich immer stärker an Ulbrichts altes Politbüro, wie ich es erlebte, als ich vor 40 Jahren Reporter in Ost-Berlin war. Das Europäische Parlament wird immer mehr zu einer Replik der alten Volkskammer.“ [13]

Aber sie verwüsten nicht nur unsere finanzielle Existenz, sondern sogar die Grundlage der menschlichen Urexistenz, die Lebensmittelversorgung. Weltweit müssen Tausende Hektar Urwald abgeholzt und fruchtbarer Boden vernichtet werden, wie beispielsweise in Indonesien für die Plantage „Golden-Agri“, um mit Lebensmitteln zu spekulieren, gegen Lebensmittel zu wetten. Mittlerweile werden quasi nur noch Monokulturen für die Treibstoff-Erzeugung angelegt.

Der jüdische Saatgut-Konzern Monsanto vernichtet die natürliche Nahrung der Menschheit mit seinen Gen-Manipulationen an der Nahrungskette. Er entwickelte überdies Saatgut, dass gentechnisch nur einmal sprießt, sodass nach der Ernte der Bauer also nicht mehr mit dem Lohn seiner Arbeit neu einsäen kann, sondern bei Monsanto das menschenverachtende genmanipulierte Saatgut kaufen muss. Überall dabei: Blackrock.

In der ARD-Dokumentation „Geld regiert die Welt“ (13.01.2014) erklärt James Glattfelder (Zürich), dass „das gesamte Welt-Konzerngeflecht in einem kleinen Kern zusammenläuft, die da vernetzt sind. Diese Elite besteht nur aus 147 Unternehmen,“ erklärt Glattfelder. Die kabbalistische Quersumme von 147 ist 12, die 12 symbolisiert die 12 Stämme Israels in der jüdischen Kabbala. Die ARD fragte dann Glattfelder: „Steckt eine Weltverschwörung dahinter?“ Glattfelder, vor Angst fast in die Hose machend, präsentierte sich mit seiner dummen Antwort als ausgemachter politisch-korrekter Hosenscheißer. Er sagte: „Nein, Netzwerke organisieren sich von selbst.“ [14]

So ist das also, eine Art Urknall der Finanzverbrechen findet nach Glattfelder angeblich statt, ohne dass irgend-jemand mit irgend-jemandem spricht oder sich verabredet. Auf einmal sind sie alle zusammen, ohne dass sie sich vorher kannten. Die Netzwerke zur Unterjochung der Menschheit waren ganz einfach auf einmal da, vernichten die Menschheit wie Roboter, ohne dass jemand aus Fleisch und Blut mitwirkt. Geht es denn noch dümmer, Herr Glattfelder? Na ja, rückgängig machen möchte man diese Netzwerke offenbar auch nicht mehr, wo sie doch wie durch einen Betrugs-Urknall zufallsartig entstanden sind.

Doch die ARD selbst spricht dann selbst Klartext: „Tatsächlich sind die riesigen Investment- und Vermögens-Fonds im Besitz der bekannten Großbank von Goldman-Sachs und Co. … Und das Netz wird immer weiter gesponnen.“ Professor Max Otte erläuterte die Welt-Finanzverbrechen an folgendem Beispiel: „Aber dass freie Märkte nicht so frei sind, wie man denkt, das merkt man spätestens dann, wenn man einmal Monopoly gespielt hat. Am Ende stehen nämlich ganz wenige mächtige Player. Beim Monopoly wird es dann sogar ein einziger, der dann quasi den Rest der Welt vereinnahmt.“

Dieses Programm wurde bereits in Form eines amerikanischen Spielfilms (Network) schon 1976 den Insidern bekanntgegeben. Die Kernbotschaft im Film lautete (Jensen zu Beale): „Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen.“

Die ARD fasste zusammen: „Das große Geldgeschäft ist zu den Firmen im Schatten gewandert. Dorthin, wo man sich nicht in die Karten schauen lässt.

Die Vernetzung der Finanzwelt ist bedrohlich, denn das ganz große Geld unterwirft den Globus dem Profit. Das trifft Millionen Menschen an vielen Orten.

Finanzkonzerne verhindern alles, was die Regulierung betrifft und vergolden sich weiter ihre eigene Welt.“ [15]

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http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/02nja_merkel_und_goldmansachs_tot_den_deutschen.htm

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„Diese Todesliste gibt es wirklich“


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aaaFoto: Soldaten einer amerikanischen Spezialeinheit im „Anti-Terror“-Kampf: „Meine Intention war zu beschreiben, was wirklich vor sich geht – ohne anzuklagen, ohne zu rechtfertigen.“

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medien, audio

Mit einem vielgelobten Bestseller ist der Altmeister des Thriller-Genres, der Brite Frederick Forsyth, zurückgekehrt. Sein Roman entfaltet das atemberaubende Panorama des weltweiten „Krieges gegen den Terror“.

Herr Forsyth, „Die Todesliste“ lese sich „wie das Skript zu einem Dritten Weltkrieg, der längst im Gang ist“, schreibt ein Rezensent. Was macht Ihr Buch so aktuell?

Forsyth: Nun, eigentlich muß man gar nicht lange suchen, um auf die erstaunlichen technischen Neuerungen, bizarren Krisen und Ausbrüche von Gewalt und Beinahe-Kriegen unserer Zeit zu stoßen. Ich habe schon lange des Gefühl, daß die Ära, in der wir seit etwa fünfzig Jahren Leben, eine der außergewöhnlichsten der Geschichte ist. Also, warum erst lange nach Themen für ein neues Buch suchen?

In „Die Todesliste“ erhält man einen Einblick in die „Architektur“ des globalen Anti-Terror-Kampfes des Westens. Ist das alles detailgetreu rekonstruiert oder doch teilweise Fiktion?

„Nur Europäern verursacht
das Gewissenskonflikte“

Forsyth: Die Figuren und Ereignisse sind natürlich erfunden – allerdings basieren sie auf tatsächlichen Menschen und Geschehnissen. Was aber die Hintergründe angeht, auf die Ihre Frage ja wohl abzielt: Bei meinen Recherchen war ich immer wieder überrascht über die Vielzahl an Informationen, die bereits bekannt sind, sprich: die schon irgendwo publiziert wurden – wenn man weiß, wo man nachschlagen muß.

Liest man Ihr Buch, erscheint die Welt als eine globale Kampfzone – mit Todeslisten, extralegalen Hinrichtungen, dem Rechtsstaat nur noch als Kulisse für Geheimdienste. Ist das tatsächlich unsere Zukunft?

Die Todesliste

Forsyth: Nein, beruhigen Sie sich, so schrecklich ist es nicht. Aber natürlich stimmt es, daß geheime, verdeckte Konflikte existieren. Nach dem Zweitem Weltkrieg und dem Kalten Krieg ist es heute im Zeitalter des Kampfs gegen den Terror ein neuer religiöser Fanatismus, der den Westen bedroht, erwachsen aus dem Herzen einer der großen Weltreligionen. Der Westen mag ja die reichste, demokratischste und wohl auch zügelloseste Gesellschaft sein, die die Welt je gesehen hat – aber er ist eben dennoch bedroht.

Vordergründig erzählen Sie die Geschichte der Jagd amerikanischer Spezialkräfte auf einen islamistischen Terror-Prediger. Tatsächlich wirkt Ihr Buch allerdings so beeindruckend, weil es das Szenario globaler Überwachung und Kriegführung entfaltet. War das Ihre Absicht?

Forsyth: Ja, natürlich. Bei meiner ersten Recherche zum Thema dschihadistischer Fanatismus stieß ich auf einen Mann namens Anwar al-Awlaki, einen halb amerikanischen, halb jemenitischen Prediger, der seine Predigten online rund um die Welt schickte. Allerdings: Der Mann sprach perfekt Englisch, und seine Predigten zielten nicht auf die Jugend in der moslemischen Welt, sondern auf die moslemische Jugend in der westlichen Welt. In „Die Todesliste“ greife ich diese Figur auf, indem ich quasi ihren fiktionalen Nachfolger schildere, nachdem Awlaki 2011 im Jemen von Raketen einer US-Drohne liquidiert worden ist.

Am beeindruckendsten ist vielleicht die Szene, als ein eingeschleuster US-Agent seinem Führungsoffizier durch Kopfnicken das Zeichen gibt, den Terror-Prediger gefunden zu haben. Allerdings nickt der Mann im innersten Asien – während der Führungsoffizier an seinem Schreibtisch in den USA sitzt. Via Drohnen, Satelliten und Internet kann mit einer Geste rund um die Welt kommuniziert und verraten werden. Einer nickt und ein anderer drückt den Knopf – daß dazwischen drei Kontinente liegen, spielt keine Rolle mehr.

„Ich habe versucht, neue
Blickwinkel zu finden“

Forsyth: Eigentlich ist das gar nicht so neu. Schon 1914 flogen die Piloten des Ersten Weltkriegs über die Schützengräben der Gegner, um diese zu beobachten. Fügen Sie hundert Jahre und die Erfindung der Fernsteuerung hinzu – die übrigens Nikola Tesla 1898 erfand – und Sie haben eine Drohne. Eigentlich ist es eher ein Wunder, daß es so lange gebraucht hat.

Am Ende bleibt man ratlos zurück, vor was man sich mehr fürchten soll: den Terror der Islamisten oder der Fähigkeit des Westens, in Zukunft jeden Menschen überall auf der Welt zu verfolgen, zu finden und zu liquidieren. Was meinen Sie?

Forsyth: Wissen Sie, die dschihadistischen Fanatiker – im Verfolgen ihres unmöglichen Traums – sind trunken von Wut und Haß, nicht nur auf den Westen, sondern auch auf die moderaten moslemischen Regierungen. Und sie sind in der Tat furchterregend und lassen uns im Westen keine andere Wahl, als uns zu verteidigen. Allerdings hat jede Technologie zwei Seiten: eine aggressive, aber auch eine friedliche. Ferngesteuerte, luftgestütze Daueraufklärung, wie sie Sie so erschreckt, hat ebenso tausend friedliche, hilfreiche und lebensrettende Aspekte. Inzwischen wird ja sogar der Bergbau von Robotern erledigt, und der Kumpel sitzt in einem blütenweißen Kittel vor seinem Kontrollpult. Ich denke, es gibt keinen Grund, sich davor zu fürchten.

Ausgangspunkt für Ihr Buch ist die „Todesliste“. Gibt es diese wirklich?

Forsyth: Ja, diese Todesliste gibt es wirklich. Sie liegt in einem Panzerschrank des Oval Office, dem Büro des US-Präsidenten im Weißen Haus. Sie ist, was der Name sagt: eine Liste mit ultragefährlichen Terroristen, deren Liquidierung die USA beschlossen haben.

Was bedeutet es für den Westen als Wertegemeinschaft, daß die westliche Führungsmacht eine solche Liste extralegaler Hinrichtungen „abarbeitet“? Unterminiert das nicht unser moralisches Selbstverständnis?

Forsyth: Die Frage der zielgerichteten Tötung ist schon lange ein moralisches Thema. Ein britisches Militärgericht verurteilte kürzlich einen Marine-Bootsmann, der einem beinahe toten Taliban mit einem Schuß ins Herz den Rest gab, zu zehn Jahren Haft. Amerikanische „Seals“, also Marine-Kommandosoldaten, töteten dagegen einen unbewaffneten Saudi mittleren Alters und wurden als Helden gefeiert. Der Name des Mannes war Osama bin Laden. Amerikaner und Israelis haben nur geringe Skrupel dabei, einen Feind ihres Landes zur Strecke zu bringen. Nur den Europäern verursacht das Gewissenskonflikte.

Einem George W. Bush hätten die Deutschen solch eine Liste jederzeit zugetraut, einem Barack Obama nicht. Inzwischen ist Obama aber „der“ Drohnen-Präsident, der mehr Menschen mit diesem Mittel hat töten lassen als jeder seiner Vorgänger.

Forsyth: Die Transformation des Barack Obama war problemlos vorherzusagen. Bevor er das Amt antrat, konnte er sich freilich den Luxus einer hohen Moral erlauben. Alle Politiker tun das. Aber dann, als er die Arbeit aufnahm, wurde er beiseite genommen und in strikter Vertraulichkeit mit den wahren Fakten konfrontiert. Daraufhin wurde Guantanamo nicht geschlossen, und es gab mehr Kampfeinsätze mit Drohnen als je zuvor.

Überwiegende sollen den westlichen Drohnen-Angriffen unschuldige Zivilisten zum Opfer fallen. Ist das vertretbar? Oder möglicherweise selbst eine Form von Terror?

Forsyth: Der Vorwurf der zahlreichen zivilen Opfer ist einer der größten modernen Mythen – aber viele glauben eben daran. In Wirklichkeit ist eine intelligente Bombe oder Rakete unglaublich präzise, im Vergleich zu demjenigen, der sie lenkt. Die meisten zivilen Toten gibt es, wenn überhaupt, wenn ein falsches Ziel angegriffen wird. Dabei werden außerordentliche Bemühungen unternommen, die Zielperson aus der Luft zu observieren und erst zuzuschlagen, wenn sie mit ihren Wächtern alleine ist. Einige der schlimmsten Vorfälle mit zivilen Toten hat es gegeben, weil die Terroristen selbst das Durchsickern falscher Informationen arrangierten. Natürlich passieren aber auch echte Fehler, und eine Hochzeitsgesellschaft wird aus 15.000 Metern Höhe irrtümlich als Terror-Gruppe identifiziert. Allerdings, kein Krieg in der Geschichte hat je weniger zivile Tote gekostet.

Ist Ihr Buch eine Rechtfertigung globaler Überwachung, extralegaler Hinrichtung und Massendatensammlung – als notwendiger Mittel im Kampf gegen den Terror? War das Ihre Intention?

Forsyth: Meine Intention war zu beschreiben, was wirklich vor sich geht – ohne anzuklagen oder zu rechtfertigen.

Die islamistischen Prediger zeichnen Sie eindimensional während der US-Held differenziert geschildert wird, Privatleben hat, sympathisch und gebildet ist. Ist das nicht parteiisch?

Forsyth: Wenn wir nach der Moral fragen, muß eine Frage im Vordergrund stehen: Wer ist der Angreifer? Die Moral muß auf der Seite dessen stehen, der angegriffen wird. Al-Qaida begann den Angriff auf die USA im Jahr 1993. Eine große Zahl US-Amerikaner starb bereits vor dem 11. September 2001 bei Bombenanschlägen. Und seitdem sind weltweit weitere Tausende Unschuldiger in Diskotheken, Einkaufspassagen, Wohnblöcken, Zügen, Bussen und auf der Straße getötet worden. Keiner von diesen hatte zuvor einem Araber oder Moslem etwas angetan. Die Terroristen suchen ihre Opfer wahllos aus. Im Gegensatz dazu: Terroristen selbst sterben erst nach wochenlanger Planung und äußerst sorgfältiger Observation.

Ausführlich schildern Sie im Roman islamistische Attentate und den Haß der Islamisten. Dagegen kommen weder zynische noch ideologisch motivierte oder auch nur unsympathische Amerikaner oder Westler vor und auch keine westlichen Verbrechen oder Tötungen, wie es sie ja gibt, etwa das Massaker von Haditha, das Sergeant-Bales-Massaker, die Entrechtung in Guantanamo oder die Folter in Abu Ghuraib.

Forsyth: Moment, Sie bringen hier zwei Themen auf – und zudem den üblichen, weitverbreiteten Anti-Amerikanismus. Zum einen sprechen Sie Exzesse an, die in der Hitze des Gefechts passieren. Zum anderen Verbrechen, die in einer Situation, in der nicht gekämpft wird, verübt werden. Zum ersten: Es gab immer solche Fälle der Barbarei – denken Sie an My Lai in Vietnam – und es wird sie immer geben. Zumindest solange der Mensch nicht perfekt ist – dann aber wird es sowieso keine Kriege mehr geben. Nun zur Frage von Greueltaten außerhalb von Kampfsituationen. Es ist das Verdienst westlicher Regierungen, daß die Täter in beiden Fällen fast immer verfolgt und nach Möglichkeit bestraft werden. Dagegen hat man noch nie von einem Terroristen gehört, der von seinen Vorgesetzten zur Verantwortung gezogen wurde, egal wie faul seine Tat war. Denn darum geht es ja schließlich: um die Verbreitung nackten Terrors! Von seiten des Westens ist ein Akt der Barbarei die – gemeinhin bestrafte – Ausnahme. Beim dschihadistischen Terrorismus ist ein solcher Akt hingegen das Ziel der Übung. Die von Ihnen intendierte Gleichstellung der Barbarei beider Seiten ist also völlig verfehlt.

In Ihrem Buch spielt nicht al-Qaida die Hauptrolle, sondern – auch – die somalisch-islamistische al-Shabaab-Miliz. Kaum war Ihr Buch in Deutschland erschienen, machte die Meldung von einem Terroranschlag der al-Shabaab in Nairobi mit siebzig Toten weltweit Schlagzeilen. War Ihnen klar, wie sich die Gewichte des globalen Terrors künftig verschieben?

Forsyth: Der Anschlag auf die Einkaufspassage in Nairobi war lange vor Erscheinen meines Buches geplant worden, und ich habe ihn auch nicht vorausgesehen. Allerdings hatte al-Shabaab bereits die Touristin Judith Tebbutt in Kenia entführt und ihren Ehemann erschossen. Glücklicherweise kam sie gegen Lösegeld frei. Eine Französin allerdings, die im Rollstuhl saß, wurde ermordet. Tatsächlich sind die Morde der al-Shabaab in Somalia selbst mittlerweile kaum noch zu zählen. Da braucht es keine Kristallkugel, um weitere Morde eines dieser diversen Zweige des dschihadistischen Terrorismus – von den algerischen Wüsten bis hin zu den christlichen Kirchen in Nigeria oder Pakistan – vorauszusagen.

Eigentlich erstaunlich, daß Ihr Buch erst jetzt erscheint, schließlich findet der von Ihnen beschriebene Krieg schon seit Jahren statt. Zudem gelten Sie als „Altmeister des Genres“, eher als Autor des Kalten Krieges. Überrascht es Sie nicht selbst, daß nun ein Schlüsselroman für die literarische Beschreibung des Anti-Terror-Kampfs der Gegenwart – wie Ihnen ein Kritiker bescheinigt – gerade aus Ihrer Feder kommt?

Forsyth: Na ja, wie immer habe ich versucht, einen neuen Blickwinkel zu finden – so wie das ein Journalist stets tun sollte. Ich habe dreierlei Themen ausgewählt: den Online-Prediger, den Drohnen-Krieg und al-Shabaab. Andere Autoren scheinen diese drei Themen bislang ignoriert zu haben – ich kann mir nicht erklären warum.

Frederick Forsyth, Der Bestseller-Autor „von Weltruhm“ (NZZ) und „Scholl-Latour des Genres“ (Stuttgarter Zeitung) gilt als Schöpfer der „Faction“-Literatur, der Verbindung von journalistisch recherchierten Fakten zeitgeschichtlicher Sujets und Roman. Er veröffentlichte über ein Dutzend Thriller (60 Millionen Exemplare weltweit) – darunter „Der Schakal“ (1971), „Die Akte Odessa“ (1972), „Hunde des Krieges“ (1974) und „Das vierte Protokoll“ (1984), die alle auch verfilmt wurden. 1938 geboren, wird Forsyth mit 19 Jahren jüngster Düsenjägerpilot der Royal Air Force. Später verarbeitete er einen einsamen Flug in der Novelle „Der Lotse“ (1975), die in Kanada bis heute zu Weihnachten im Radio gelesen wird. Mit der Welt der internationalen Politik kommt er in Berührung, als er für Reuters aus Frankreich, Deutschland, dem Ostblock und für die BBC aus Afrika berichtet. Dort soll er gar in einen Putsch verwickelt gewesen sein. Nun ist sein neues „alarmierendes Buch“ erschienen: „Die Todesliste“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 06-2014