16-Jähriger von Türken halbtot getreten


.

Jeder Angeklagte hat zwei Anwälte!!!Sie versuchen auf unschuldig zu machen, versuchen gar darzustellen, dass sie dem Opfer helfen wollten….die Taktik ist die gleiche, wie in zig-anderen Fällen vorher. Das Opfer wäre normalerweise-weise tot, nur eine schnelle Notoperation konnte das Schlimmste knapp verhindern…..

Es sind immer wieder Türken…man beachte den ungeheuren Mut dieser Türken: elf gegen einen…..immerhin, ihr Mut steigt…normalerweise benötigen sie 20 zu 1 und mehr, um „mutig“ sein zu können.

Ungeheuer feige Kreaturen…….doch wartet ab…ein Phantast, der davon ausgeht, dass im Höchst-Tuerke _Faustfall mehr als eine kleine Bewährungsstrafe und/oder Freispruch dabei herum-kommt………….

Deutsche sind Freiwild…die Justiz machtlos…..nur ein konsequenter Akt mit sofortiger Ausweisung, auch dann, wenn sie „nur“ dabei waren, würde dem Elend ein Ende bereiten. Doch dafür gibt es keine Polit-Deckung. Morde verharmlosen ist auch viel einfacher…..so die Devise…..

 

Elf junge Türken müssen sich wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Im Mai 2013 hatten sie einen 16-Jährigen Deutschen in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit.

„Es ist das Kräfteverhältnis, das schockiert und ratlos macht“, sagt ein Anwalt. Da hat er wohl recht. Elf türkische Angeklagte sitzen seit Freitag auf der Anklagebank des Landgerichts, jeder hat zwei Anwälte an seiner Seite. Die jungen Türken im Alter von 16 bis 30 Jahren – der 30-Jährige ist deutlich älter als der Rest – müssen sich wegen versuchten Totschlags sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Laut Anklage haben sie am 11. Mai 2013 den 16 Jahre alten Leon E. nahe dem Hessencenter in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit um ein Mädchen. Offenbar hatte das spätere Opfer einen der späteren Täter, ebenfalls 16 Jahre alt, in dessen Gunst beerbt. Am Vormittag des Tages kam es wohl im Wald nahe Fechenheim zu einer Prügelei, bei der der 16-jährige Muhamed K.

Schürfwunden davontrug. In Alt-Fechenheim informierte er dann seinen Bruder und zehn weitere Freunde – einer der mutmaßlichen Täter wird gesondert verfolgt. Gemeinsam fuhr man in die Siedlung an der Enkheimer Wilhelm-Meiß-Straße, wo der Nebenbuhler wohnte.

Was dann folgte, war eine Orgie der Gewalt. Der junge Mann wurde, kaum dass er aufgetaucht war, zu Boden geschlagen, dann hagelte es Tritte gegen Kopf und Körper. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Schädeldachbruch und wurde in der Uni-Klinik notoperiert.

Kinderpsychologe für Mandant gefordert

Knapp zwei Dutzend Juristen halten sich am Freitag zu Prozessbeginn vornehm zurück. Wie durch ein Wunder kommt es weder zu einem Befangenheitsantrag oder einer Besetzungsrüge. Offenbar sind alle an einem zügigen Fortgang der Verhandlung interessiert, die derzeit mit 20 Fortsetzungsterminen bis Mitte Mai terminiert ist.

Zumindest fast alle. Der Anwalt, der bereits das ungute Kräfteverhältnis ansprach, spielt nicht mit. In seinem ersten Antrag fordert er, seinen weit mehr als volljährigen Mandanten von einem Kinderpsychologen begutachten zu lassen. Der werde beweisen, dass sein Mandant am Tattag an einer „tiefgehenden Bewusstseinstrübung, indiziert durch gruppendynamische Prozesse“, gelitten habe. Durch einen „erheblichen Konformitätsdruck“ sei es zur „Umsetzung in motorisches Handeln“ gekommen. Der Antrag wird abgelehnt. Mit den folgenden hat er auch nicht mehr Glück.

Die ersten Aussagen der Angeklagten machen klar, wie die Taktik der Verteidigung aussehen wird. Es geht darum, möglichst wenig Tatbeteiligung einzuräumen.

Ein Angeklagter sagt, er sei mit seinen Freunden von Fechenheim nach Enkheim gefahren, weil er eine Mitfahrgelegenheit zum Shoppen im Hessencenter gesucht habe. Von dem vorausgegangenen Streit habe er zwar gewusst, sei jedoch davon ausgegangen, dass seine Freunde „ganz normal verbal mit dem Opfer reden“ wollten.

Als das Gespräch dann einen eher nonverbalen Verlauf nahm, habe er „zutiefst schockiert“ gar „dem Opfer Hilfe geleistet“. Und wie, will der Richter wissen? „Indem ich aktiv geschrien habe.“

—————————————————-

http://www.fr-online.de/aus-dem-gericht/landgericht-frankfurt-16-jaehrigen-halbtot-getreten,1472814,26023118.html

//