Bundesbank: Ja! zu einmaliger Vermögensabgabe » Rott & Meyer


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Holen Sie sich Ihre Taler nach Hause  …..   oder investieren Sie in Dinge, die Sie in den nächsten Jahren brauchen können!

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Wer nichts hat, kann aufatmen…..meint  er/sie…..für einen Vermögensabgabe=Diebstahl mag das stimmen.

Doch jeder der keine Reserven hat, besonders als Rentner, weiss wie hart es ohne Notgroschen ist…..

Sich „Sachen“ kaufen, mag sicherlich eine Teillösung sein. Doch ohne Geld auf der „Hohen Kante“ ist das Leben mehr als „bescheiden“.

Deshalb ist das Wechseln in Silber und Gold und die Aufbewahrung des Geldes Zuhause, die wohl beste Lösung.

Kennt jemand eine bessere? Bitte mitteilen…

Ist jemand der Meinung, dass das alles nur Panikmache ist und das Geld auf der Bank auf jeden Fall sicher ist, weil Blädl Merkel das mal säuselte……

Toni

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Wer es immer noch nicht gehört hat oder glaubt, jetzt ist auch die Bundesbank für eine Enteignung von Vermögen bei drohender Staatsinsolvenz. Pardon, für eine einmalige Vermögensabgabe…

Das große Geld dürfte schon länger gewarnt worden sein – wie damals in Griechenland. Vor dem Schnitt kam die Flucht – und das recht erfolgreich. Doch auch in den Fluchtorten wird es nicht ruhig liegen bleiben können.

Nach etlichen „Arbeitspapieren“ aus dem IWF, die sich mit einer Zwangsabgabe auf Vermögen in Höhe von zehn Prozent beschäftigten, legt jetzt auch die Bundesbank in ihrem Monatsbericht nach. Sie kann sich für eine Vermögensabgabe erwärmen, wenn Staatsschulden für insolvenzbedrohte Länder ausufern und eine Staatspleite droht.

“Sie entspräche dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen, bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist”

…und weist zugleich darauf hin, dass Risiken und Nebenwirkungen einer solchen Sache wie etwa Kapitalflucht und Vertrauensverlust beträchtlich seien.

“Damit sollte eine Vermögensabgabe nur für absolute Ausnahmesituationen erwogen werden, wie sie eine drohende staatliche Insolvenz darstellt”

Das große Geld wird verstanden haben. Jim Sinclair schreibt in seinem Newsletter gebetsmühlenartig „Get Out Of The System“.

Unser modernes Geld ist eine seltsame Konstruktion. Die Guthaben der einen sind die Schulden der anderen. Jeder Staatsschuld steht ein entsprechendes Guthaben entgegen. Mit einer Vernichtung von Guthaben werden Schulden vernichtet. Dass die Bundesbank darauf hinweist, ist schon erstaunlich, wenn nicht gar brisant, auch wenn sie es so explizit nicht ausweist. Später könnte es heißen, die „Märkte“ wären vorbereitet gewesen.

Und hier sind auch schon neue Zahlen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat errechnet, wenn Vermögen oberhalb von 250.000 Euro „belastet“ würden, kämen 230 Milliarden Euro in die Staatskasse. Theoretisch.

Muss man sich Sorgen machen? Ach was! Für die Bundesbank ist eine Vermögensabgabe für Deutschland überhaupt kein Thema – was zwei Fragen aufwirft: Was bedeutet derzeit? Und was ist morgen? Und, das ist wesentlich interessanter – was wird man in überschuldeten Staaten wie Griechenland oder auch Italien tun? Derzeit… und morgen? Was sind mögliche Auswirkungen?

Ein weiterer Lockruf wurde gesendet. Wer es hören und lesen wollte, wird begriffen haben – weltweit. Die Botschaft einer Vermögensabgabe ist mit dem Monatsbericht der Bundesbank weiter in den Blickpunkt gerückt. Wer es hören wollte, wird es gehört haben. Sie Armen werden sagen: Nur zu!

Wohin werden die Gelder fließen? Out of the System?

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http://www.rottmeyer.de/bundesbank-ja-zu-einmaliger-vermoegensabgabe/
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