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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 28. Januar 2014

mal so zwischendurch…

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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heute bekam ich einen Anruf telefonvon einem ehemaligen Arbeitskollegen aus Herne (Ruhrgebiet).

Nach dem üblichen „Hallo“ und „wie geht’s“ kamen wir auch zum alltäglichen Geschehen.

Tja…wir kamen auch zum Bereich Ukraine zu sprechen…

Was ich da von ihm hörte, war wohl der allgemeine Tenor der Bevölkerung: der gute Klitschko, böse Regierung, böses Rußland…

Ich ließ ihn ausreden….dann antwortete ich: „bis du dir sicher, dass es so ist?“…..Er sah mich erstaunt an: „wieso? das steht in allen Zeitungen (er liest nur eine!) und sogar im Fernseh..im Radio habe ich’s auch gehört!“….Mit ruhigen Worten versuchte ich, zu erfahren, ob er sich vorstellen könnte, dass es ganz anders war..und ich riet ihm mal den PC einzuschalten, um sich an anderer Stelle zu informieren……“bleib mir weg mit dem Kasten! In der Zeitung stand, dass dort nur Lügner, Hetzer und Stimmungsmacher sind……im Fernseh habe ich auch’s gehört, war eine von diesen Talk-Shows…..ne, ne, meinst du etwa die würden dort in aller Öffentlichkeit lügen?“

Nun, was soll ich noch sagen? Ich sprach nicht weiter über das Thema. Er gehört nicht zu den Leuten, die vielleicht noch zu retten ist. Das war leider deutlich.

Jedenfalls werde ich ihn nicht zurück-rufen, dafür ist mir meine Zeit zu schade….

Wollte ich mal melden, nur so, zum nachdenken…

Macht’s gut

Kurt, Ruhrgebiet, Bochum 

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weiter geht es: wieder fällt eine Türkin auf, indem sie ihre anti-deutsche Einstellung blosslegt: Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Bisher ist noch kein Türke/Türkin durch neutrale oder gar, wie sie/er es laut Grundgesetz müßte, deutschfreundlicher Haltung aufgefallen.

Auch hier wieder schlägt die Türkin mit radikaler deutschfeindlicher Haltung, bis hin zum sinngemäß: „warum hat ihn noch keiner umgebracht“ um sichtürkin landshut 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

12.00

„Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkische Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“.

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise. Was hat denn der böse Bürger Egner da wohl abgesondert? Sein Leserbrief in der LZ bezog sich auf den offensichtlich einseitigen Vortrag eines türkischen „Professors“ zur Integration.

Hier ein kurzerTextauszug der Stellungnahme Egners:

„…Von der anderen Seite der Medaille liest man freilich nichts: Daß nämlich die Begegnung der Zuwanderer mit den fremden Einheimischen aus der Lebenswelt der Zuwanderer führt, was sich in Abkapselung, im Aufbau einer Parallelwelt und in der Verweigerung einer Integration ins Gastland äußert. (…)

Ein hoher Prozentsatz von ihnen macht von der Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit bewußt keinen Gebrauch, weil die türkische Staatsangehörigkeit wertvoller ist als die deutsche, die allenfalls zusätzlich akzeptiert wird.

Unter diesem Aspekt schlägt die Forderung nach doppelter Staatszugehörigkeit der deutschen Selbstachtung geradezu ins Gesicht…“

Es sei eine Schande, krakeelt Saringlu, daß Egner die Bürgermedaille bekommen habe. Sie (Saringlu) wäre froh,

„wenn es Egner nicht gäbe“.

Was, liebe Leser, soll denn das heißen: …“wenn es Egner nicht gäbe“? Rübe ab?? Stadtrat Rudolf Schnur, ein treuer Leser meiner Notizen, äußerte sich in einer Presseerklärung entsprechend deutlich:

„Mit dieser Aussage schlägt das Niveau der Grünen auf einen menschenverachtenden Tiefpunkt auf! Zeigt sich hier der rote Wolf im grünen Schafspelz? Falls diese Aussage ohne innerparteiliche Konsequenzen und Entschuldigung bleibt, wäre ein Unterschied zwischen den von ihnen immer angeprangerten dumpfen Parolen und Extremisten und ihnen selbst nicht mehr vorhanden…“

Die Wogen schlugen hoch in Landshut, so hoch, daß letztlich Frau Saringlu reumütig in einer Erklärung in der LZ gestehen mußte:

„…Ich möchte mein aufrichtiges Bedauern über meine Wortwahl zum Ausdruck bringen. Ich kann mein Verhalten nur dadurch erklären, daß die fortgesetzten Leserbriefe Herrn Egners mich dazu verleitet haben. Dies soll in keinem Fall mein Verhalten rechtfertigen, sondern nur als Erklärung dienen…“

Da hat die türkische Genossin wohl noch Nachholbedarf…..aber sie bleibt was sie ist…die Grünen sind schlimmer, aber türkische Grüne…….

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Meinung:

auf ihre, mit Sicherheit nicht ernst gemeinte „Entschuldigung“ ist, frei  heraus, geschis….oder etwa nicht?

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Ukrainische Verhältnisse in der Schweiz?

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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 – eine Fiktion 27.01.2014

Guten Abend, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von KLAGEMAUER-tv. Die Unruhen und Krawalle in der Ukraine sind auch heute unser Thema. Die unbefriedigende Situation im Land bewegt auch die Menschen in Europa, wie auf K-TV eingereichte Klagen zeigen. Heute erreichte uns ein interessanter Vergleich, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Hier also der Beitrag einer Zuschauerin von Klagemauer-TV. „Als ich heute Morgen Nachrichten hörte, beamten meine Gedanken in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Hier demonstrieren seit Tagen tausende Demonstranten gegen den im Oktober 2012 von Volk und Parament demokratisch gewählten Wiktor Janukowitsch und seine Regierung. Warum? Weil dieser sich nicht vorbehaltlos in die EU eingliedern lassen möchte. Ich sehe in meinem gedanklichen Rundflug die brennenden Autoreifen der Barrikaden, die Gewalt der vielen Menschen und die fliegenden Molotowcocktails gegen die Sicherheitskräfte. Diese wiederum versuchen mit ihren Möglichkeiten, die Radikalen in Schach zu halten. Präsident Janukowitsch hat zwar vorgeschlagen, einigen Mitgliedern der Opposition wichtige Posten in der Regierung zu geben. Aber die Demonstranten bestehen auf den Rücktritt des Präsidenten und machen weiter mit der Randale. Heute nun wurde das Justizministerium besetzt. und laut ukrainischem Fernsehen einige Verwaltungsgebäude gestürmt. Ich sehe vor meinem inneren Auge Moderatoren, die die Ereignisse für die Aussenwelt kommentieren und mit ihrer Berichterstattung die Stimmung gegen die aktuelle Regierung anheizen. Dann gehen meine Gedanken zurück in mein Land, und ich stelle mir dasselbe Szenario in der Schweiz vor. Hier sind die Voraussetzungen zwar umgekehrt: Das Parlament und Bundespräsident drängen in Richtung EU. Und auch hier gibt es eine starke Opposition gegen dieses Drängen. Was würde nun wohl geschehen, wenn diese Tausenden von Bürgern während Tagen in Bern und anderen Städten der Schweiz demonstrieren würden und das Bundeshaus und weitere Verwaltungsgebäude in Bern belagern würden? Wie würde die Welt rundherum reagieren, wenn sie ihre Sicht der Dinge mit Gewalt, also ebenfalls mit Werfen von Brandsätzen gegen die Polizei und Sicherheitskräfte durchzusetzen versuchten? Wäre man hier nicht entsetzt, wenn Sicherheitskräfte und Polizei tatenlos zusehen würden, ohne die aggressive, randalierende Menge in Schach zu halten? Spätestens jetzt wird sich sicher jeder selbst fragen: Würden unsere hiesige Medien das gewalttätige Treiben der Opposition gutsprechen – obwohl diese nicht in die EU will? Und würden sie die einst demokratisch gewählte Regierung, die in die EU drängt, verunglimpfen dürfen? Die Antwort möge sich jeder selbst geben.“

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Spektakulärer Eiskreis in Kasachstan beobachtet

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Ein perfekter Eiskreis hat sich, wie Radio „Stimme Russlands“ meldet, in einem Fluss im westlichen Kasachstan gebildet. Ein Fischer nahm die rätselhafte Erscheinung mit seiner Handykamera auf.

Die online Redaktion berichtet weiter: „Das Video sorgte für viel Aufmerksamkeit unter Internetnutzern und ließ eine Vielfalt an Spekulationen – bis hin zu einer außerirdischen Einmischung – entstehen. Der Augenzeuge selbst glaubt, der idealförmige Kreis sei infolge eines Strudels verursacht worden.“

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Frage: wer hat eine Vermutung, was dieses Phänomen bedeutet bzw verursacht hat? Dazu gibt es wohl noch zu sagen, dass wir weltweit noch keine ähnliche Vorfälle recherchieren konnten……

Wer kennt die Lösung…..oder hat eine Idee?

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gibt es sowas…bzw: darf es sowas geben?…Briefkopf des Amtsgerichts Aue verschwunden – Amtsgerichtsdirektor Arthur Ast fällt handschriftliches Urteil

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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22.

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http://staseve.wordpress.com/2014/01/27/briefkopf-des-amtsgerichts-aue-verschwunden-amtsgerichtsdirektor-arthur-ast-fallt-handschriftliches-urteil/

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Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)

@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und „dank“ Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen… Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen… DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. von John V. Denson«

US-Bezirksrichter John V. Denson beschreibt in Seinem Buch die Methoden der US-Regierungen unter Abraham Lincoln, Woodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt, Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu deklarieren, welches sie selbstverständlich nicht waren. Hauptkriegsbräuche der angeblich aufgeklärten und freiheitsliebenden Nation ist das Verleiten von Gegnerstaaten zur Kriegseröffnung (das so genannte Verleiten zum „ersten Schuss“), und das Missachten von verbrieften Freiheits- und Menschenrechte für feindliche Kriegsgefangene (obwohl die US-Regierungen sich selbst kaum daran hielten/halten).

Für die deutschen Leser (und für die Japaner [sofern der deutschen/englischen Sprache mächtig]) sind (selbstverständlich) die Passagen von höchster Brisanz, die sich mit der US-Regierung unter Roosevelt beschäftigen.

Abgesehen von den Informationen, dass Roosevelt die polnische Regierung drängte, nicht auf Hitlers großzügige Verhandlungslösung

„Danzig bleibt wirtschaftlich bei Polen und kommt lediglich politisch zur deutschen Gemeinschaft“
einzugehen, und nicht einmal drei Wochen nach seiner Verkündung
„Ich hoffe, dass wir uns aus diesem Krieg heraushalten können“

England und Frankreich mit Waffen und Munition belieferte, wird besonders die Info im Unterkapitel
ROOSEVELTS PROVOKATION auf Seite 188 bis 195 den Leser vom Hocker hauen.

Dort berichtet Denson über die exzellente Arbeit des amerikanischen Autors Robert B. Stinnett.
Dessen Buch
»Day of Deceit: The Truth About FDR and Pearl Harbor«
(leider NUR auf Englisch!)

weist jenseits aller vernünftigen Zweifel nach, dass Roosevelt unmittelbar an den Provokationen der Japaner beteiligt gewesen ist, den „ersten Schuss“ auf Pearl Harbor abzugeben, um gegen sie in den Krieg intervenieren und dies als Hintertür für einen Kriegseintritt Amerikas in Europa benutzen zu können.

Den ultimativen Beweis hierfür entnahm Stinnett aus den persönlichen Akten des Korvettenkapitäns Arthur H. McCollum. In dessen Akten befand sich ein Papier, welches Roosevelts Acht-Punkte-Plan offen legt, mit dem die Japaner veranlasst werden sollten, den „ersten Schuss“ abzugeben (Diese Info ist zwar nicht neu, jedoch erstmals auf Deutsch nachzulesen!).

Somit muss/wird die so genannte VerschwörungsTHEORIE, dass Hitler gar keinen Krieg wollte, ja diesen sogar mit aller Macht zu verhindert bemüht gewesen war

(allein Hitlers 40 [!] offizielle Friedensangebote, obwohl die Engländer den „ersten Schuss“ am 04. September 1939 [mit der überraschenden Bombardierung des Wilhelmshaven] lieferten, sollten eigentlich genügen),
als VerschwörungsTATSACHE in die Analen der Geschichtsbücher eingehen – HOFFENTLICH!

„Kaum jemand weiß,
dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,
sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten.
(…) Die Verpflichtung Deutschlands,
die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen,
wurde 1990 vertraglich verlängert!“
-Dr. Bruno Bandulet-

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden
nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte.
An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte,
steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets.
Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele,
die wir Hitler unterstellt haben,
unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
-Sir Hartley Shawcross-

John V. Densons »Sie sagten Frieden und meinten Krieg« GEHÖRT IN JEDEN GESCHICHTSUNTERRICHT!

Und einen ganz besonderen Dank an Gerd Schultze-Rhonhof für das Übersetzen..!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz

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Mannheimer Zeitung am 25.01.2014 – alle Deutschen sind immer noch Bürger des Deutschen Reiches

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Brisantes Interview: Crash in Deutschland nicht abgewendet

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Wir haben ein interessantes Interview mit Bestsellerautor Michael Grandt geführt. »Deutschland vor dem Kollaps« hieß im Spätsommer die These zur Lage der Nation. Sein Buch war bereits nach kürzester Zeit restlos ausverkauft und ist jetzt druckfrisch in der zweiten Auflage erschienen.

 

 

KOPP Online: Herr Grandt, der DAX boomt – wieso sollte Deutschland vor dem Kollaps stehen?

Der DAX gibt nur eine Momentaufnahme des Finanzmarktes wieder. Doch unsere Sorgen sind ganz andere. In meinem Buch beschreibe und begründe ich die Probleme, die ich hier nur anreiße: Wir haben viel mehr Arbeitslose als offiziell verkündet, da rund eine Million unter den

Tisch gekehrt werden. Unser Rentensystem ist unsicher und künftige Rentner müssen sich mit einem Altersruhegeld auf Sozialhilfeniveau einstellen. Die Billionenbombe der Pensionen tickt, die Mittelschicht stirbt langsam aus, unser Bankensystem ist sehr fragil und unsere wahre Staatsverschuldung beträgt über acht Billionen Euro.

Schulden in dieser Höhe können nicht mehr mit normalen Mitteln getilgt werden. Deutschland ist am Ende, aber das hat noch niemand so richtig bemerkt, da die Politiker dies mit allerlei Taschenspielertricks und Bilanzmanipulationen verschleiern.

KOPP Online: Sie haben also die längerfristige Perspektive im Blick – was kann man denn jetzt unternehmen?

Trauen Sie Politikern nicht mehr, glauben Sie Ihnen kein Wort! Raus aus Geldwerten und rein in Sachwerte. Der Euro hat seit seinem kurzen Bestehen schon über 25 Prozent an Wert verloren. Investieren Sie in Sachwerte wie konjunkturunabhängige Aktien, Edelmetalle, Anleihen von Nicht-Euro- und Nicht-Dollar-Staaten, bestimmte Fremdwährungen, Immobilieninvestments und Rohstoffe. Aber vor allem streuen Sie!

KOPP Online: Lebensversicherungen sind wegen der niedrigen Zinsen in Schwierigkeiten – selbst das BaFin (Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen) warnte jetzt. Sehen Sie sich bestätigt mit Ihrer Warnung vor der Kapitallebensversicherung? Und welche Alternativen gibt es?

Ja, ich fühle mich bestätigt. Ich habe diese Entwicklungen schon vor Jahren vorhergesagt. Damals hat man mich als Verschwörungstheoretiker diffamiert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Jetzt haben diejenigen den Salat, die blind ihren Versicherungs- und Bankvertretern geglaubt haben. Inflation, Minirendite und niedrige Zinsen fressen ihre Versicherungsersparnisse auf. So leid es mir tut, aber wer nicht hören will, muss fühlen. Alternativen zur Lebensversicherung habe ich vorhin schon angesprochen.

KOPP Online: Bis 2030 soll sich das neue Rentenversprechen der Regierung auf Mehrausgaben bis zu 160 Milliarden Euro belaufen – werden wir alle betrogen?

Die Rente ist jetzt schon ein Verlustgeschäft. Ohne Zuschüsse durch Steuergelder wäre das System schon längst am Ende. Ein Versprechen ist ein Versprechen und keine Garantie. Das, was die neue Bundesregierung versprochen hat, wird sie auf Dauer nicht einhalten können, das garantiere ich. Die gesetzliche Rente ist ein Verlustgeschäft für jeden von Ihnen. Verlassen Sie sich nicht darauf, sonst sind Sie verlassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/brisantes-interview-crash-in-deutschland-noch-nicht-abgewendet.htmlCrash

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Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


Gerhard Wisnewski

 

Tja, das ist eben »europäische Kultur«: Kaum weigert sich ein Land, mit der EU ein Abkommen zu schließen, zettelt man dort einen Aufstand an. So viel zum demokratischen Verständnis der Europäischen Union und ihrem Verhältnis zur Selbstbestimmung der Völker. Sagte ich »angezettelt«? Und ob: Ausgerechnet der ukrainische Revolutionsheld Vitali Klitschko ist nichts weiter als ein Einflussagent von EU-Freundin Angela Merkel und ihrer CDU…

 

 

 

 

Die Frau, die sonst immer nur herum laviert, nimmt den Mund plötzlich ganz voll: »Wir erwarten von der ukrainischen Regierung, dass sie die demokratischen Freiheiten – insbesondere die Möglichkeit zu friedlichen Demonstrationen – sichert, dass sie Leben schützt, dass

Gewaltanwendung nicht stattfindet«, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der aktuellen Unruhen in der Ukraine.

»Wir sind aufs Äußerste besorgt und empört darüber, in welcher Art und Weise Gesetze durchgepeitscht wurden, die diese Grundfreiheiten infrage stellen.« Gut gebrüllt – wie immer ist Merkel auf der Seite der unterdrückten Völker. Aber ist der Aufstand in der Ukraine wirklich ein mehr oder weniger spontaner Ausbruch des Volkszorns? Denn was die Bundeskanzlerin nicht erwähnt: Sie selbst bzw. ihre Partei hat den Aufstand in der Ukraine mit angezettelt. Ja, ausgerechnet Revolutionsheld Vitali Klitschko ist ihr Mann. Was auch der Grund dafür ist, dass er in den deutschen Staatsmedien so prominent in Szene gesetzt wird.

Es herrscht das manipulierte Volk

Doch der Reihe nach: Kaum legte die Ukraine im Herbst 2013 das Assoziierungsabkommen mit der EU auf Eis, um sich Russland zuzuwenden, brach in dem Land die Hölle los. Als Retourkutsche zettelte der Westen einen massiven Aufstand an, mit dem Ziel, die russlandfreundliche Regierung der Ukraine zu stürzen. Auch in der Ukraine herrscht schließlich, wie an anderer Stelle bereits gesagt, nicht das Volk, sondern das manipulierte Volk. Die Umgebung Russlands steht seit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums im Brennpunkt westlicher Umsturzbemühungen. Angeblich spontane Ausbrüche der Empörung und des Volkszorns sind das Vehikel, um nicht nur ganze Staaten, sondern auch Regionen umzukrempeln. So dienten schon die früheren »Revolutionen« in der Ukraine und anderen ehemaligen Ostblockstaaten nicht etwa dem Volk, sondern dem Bemühen, die früheren Sowjetstaaten aus dem Machtbereich Russlands herauszubrechen und an den Westen anzuschließen – einschließlich NATO und EU.

Von der geschlossenen zur »offenen« Gesellschaft…

Finanziert werden die Revolutionen von den Stiftungen westlicher Milliardäre wie etwa der Rockefellers oder des Großinvestors George Soros. Der räumte unumwunden ein: »Meine Stiftungen trugen zu den Regimewechseln in der Slowakei (1998), Kroatien (1999) und Jugoslawien (2000) bei und mobilisierten die Zivilgesellschaft, um Vladimír Mečiar, Franjo Tuđman und Slobodan Milošević aus ihren Ämtern zu vertreiben. Dies sind nur einige der wichtigsten Erfolge. Die Aufgabe meiner Stiftungen bestand darin, den Übergang von geschlossenen zu offenen Gesellschaften zu begleiten und zu fördern.« (»Die Ukraine – Kettenglied der ›bunten Revolutionen‹ einer erträumten US-Weltherrschaft«, http://www.zeitenschrift.com, 2007.) Soros’ Open Society Foundations gehören zu den führenden Akteuren, wenn es darum geht, fremde Regierungen mithilfe von Volksaufständen zu stürzen. Die »Stiftungen für eine Offene Gesellschaft« bekennen sich dabei unverhohlen zu ihrem Ziel, reihenweise Staaten und Regierungen umzuformen: »Die Open-Society-Stiftungen arbeiten an dem Aufbau lebendiger und toleranter Demokratien, deren Regierungen gegenüber ihren Bürgern

verantwortlich sind.«

Unsummen aus dem Westen

Was so schön klingt, beinhaltet die Anmaßung und das Bekenntnis, fremde Länder und deren Regierungsformen nach Gutdünken umzugestalten. Was die Amerikaner unter »lebendiger und toleranter Demokratie« verstehen, kann man seit einigen Jahren in ihrem eigenen Land und in Vasallenstaaten wie Deutschland beobachten, wo Bürger grenzenlos bespitzelt werden. Das Ziel ist denn auch weniger Offenheit nach innen als vielmehr nach außen – für westliche Einflüsse. Die innere Offenheit ist dabei nur eine notwendige Voraussetzung, damit vom Ausland finanzierte und gesteuerte Organisationen überhaupt tätig werden und Einfluss auf die Politik nehmen können. Insofern ist »Offenheit« durchaus ehrlich gemeint, allerdings anders, als der gemeine Bürger glaubt.

Zu den Freunden der Stiftungen von Soros gehören aktuelle oder frühere Mitglieder der US-Regierung, beispielsweise die frühere Außenministerin und Vorsitzende des National Democratic Institute, Madeleine Albright. Die hatte laut dem erwähnten Bericht des kritischen Magazins Zeitenschrift am 17. Februar 2002 bei einer Veranstaltung der Soros-Stiftungen in Kiew »die in der Ukraine tätigen zahlreichen NGOs aufgefordert, gegen die herrschende Regierung Front zu machen, weil diese zu sehr mit Russland zusammenarbeite und auch die Privatisierung nicht hinreichend zugunsten westlicher Investoren betreibe«. So seien »Unsummen von Geldern« in die so genannte Orangene Revolution geflossen, die Ende 2004 »die Marionette der USA, Juschtschenko«, an die Macht gebracht habe. »Allein vonseiten der Regierung der USA« seien bis 2005 3,3 Milliarden US-Dollar in die »Orangene Revolution« gesteckt worden.

Das Nest der Revolutionäre

Die Revolutionäre sind also alles andere als Volks- oder Graswurzelbewegungen. In Wirklichkeit kommen sie von ganz oben, aus der Sphäre des »Strato-Kapitals«, das den Globus lenkt. Denn Revolutionen müssen nun mal organisiert und bezahlt werden. Schon Lenin stieg nicht in irgendwelchen Fabrikhallen zum Revolutionär auf, sondern reiste 1917 bequem im Sonderzug von der Schweiz aus nach Russland – ausgestattet mit Millionen aus dubiosen Quellen. Angeblich vom deutschen Geheimdienst, der gehofft habe, den Kriegsgegner Russland zu destabilisieren. Und auch heute sind Revolutionen im Wesentlichen Operationen ausländischer Staaten, die auf diesem Wege andere Länder beeinflussen wollen.

Die ukrainische Hauptstadt Kiew, die jetzt dauernd im Fernsehen zu sehen ist, ist das Nest ausländischer Einflussorganisationen in der Ukraine. Tonangebend sind hier die Stiftungen des »Großen Bruders« USA, wie etwa die U.S.-Ukraine Foundation (USUF). Ihr Slogan lautet »Frieden und Wohlstand aufbauen durch gemeinsame demokratische Werte«. »Die U.S.-Ukraine Foundation«, heißt es auf der Website, »ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation, im Jahr 1991 gegründet, um die Demokratie, eine freie Marktwirtschaft und Menschenrechte für die Ukraine zu unterstützen. Die Stiftung schafft und erhält einen Informationsaustausch zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine, um Frieden und Wohlstand aufzubauen«.

Und noch einmal: So schön die »demokratischen Werte« auch sind, so nützlich sind sie auch. Denn schließlich gehören dazu auch freie Meinungsäußerung, Demonstrations- und Versammlungsrechte, die man nutzen kann, um die Gesellschaft von außen zu beeinflussen. Führende Finanziers der USUF sind amerikanische Großkonzerne, Organisationen und Stiftungen wie Coca-Cola, ExxonMobil, Raytheon sowie ultrarechte Vereine wie die Heritage Foundation oder die Washington Times der Moon-Sekte. Des Weiteren sind in Kiew unter anderem vertreten die International Renaissance Foundation (Open Society Foundations/ Soros), die Eurasia Foundation (Spender: Open Society Institute, Chevron, Western Union, APCO, ExxonMobil, Microsoft, Coca-Cola, Philip Morris u. a.), die East Europe Foundation (Spender: American Chamber of Commerce, US-Botschaft in der Ukraine, US Agency for International Development u. a.), die Foundation for Effective Governance (Partner: American Chamber of Commerce, McKinsey & Co., PricewaterhouseCoopers u. a.). Diese Stiftungen sind es, die hinter vielen angeblichen »Nicht-Regierungsorganisationen« stecken, die inzwischen die internationale Politik fast so stark mitbestimmen wie die Regierungen selbst. Vertreten sind in Kiew auch deutsche Einflussorganisationen wie die Friedrich-Naumann-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung.

Der Held der Angela Merkel

Womit wir wieder bei Angela Merkel und ihrem großen ukrainischen Revolutionshelden Vitali Klitschko wären. Klitschko ist nichts weiter als ein nur nachlässig getarnter deutscher Einflussagent. Laut Medien lebt er seit 1996 in Deutschland und spricht fließend Deutsch. »Gemeinsam mit Bruder Wladimir betreibt er die Vermarktungsagentur Klitschko Management Group GmbH (KMG) mit Sitz in Hamburg-Ottensen«, berichtet das Neue Deutschland. 2010 gründete Klitschko, der zuvor schon bei Bürgermeisterwahlen in Kiew angetreten war, die Partei mit dem vielsagenden Namen »Schlag« (UDAR, Ukrainische demokratische Allianz für Reformen) – und zwar mithilfe von Angela Merkels CDU und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Beim Aufbau der Partei »holte sich Klitschko Rat bei der CDU«, so das ND: »Im Konrad-Adenauer-Haus ließ er sich im Schnellkurs schulen.« Aber nicht nur das: Der starke Mann Vitali Klitschko ist nichts weiter als ein Zäpfchen der deutschen Regierungschefin: »Im November 2011, beim CDU-Parteitag in Leipzig, saß er in der zweiten Reihe und ›applaudierte euphorisch für die Kanzlerin‹«, zitierte das ND die Leipziger Volkszeitung. Auch die Konrad-Adenauer-Stiftung selbst macht gar keinen Hehl aus ihrer Unterstützung für Klitschko und damit aus ihrer Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder: 2011 wurde das Spektrum der politischen Kooperationspartner in der Ukraine erweitert, »in erster Linie durch eine vertiefte Zusammenarbeit mit der noch jungen, von Vitali Klitschko geführten Partei UDAR«, heißt es im Jahresbericht 2011. »Die Unterstützung demokratischer Kräfte in der Ukraine ist nicht einfach. Die UDAR bietet für uns die Chance, dies mit einer neuen politischen Kraft zu tun«, sagte auch der Leiter des Stiftungsbüros in Kiew, Nico Lange, unumwunden. Der Mann redet überhaupt Klartext: Das Ziel der UDAR bestehe darin, »die Ukraine so schnell wie möglich in die EU zu integrieren«. Dies wolle Klitschko »mit einer Programmpartei nach deutschem Vorbild erreichen, die vor allem auf Inhalte setzt und demokratische Reformen fördert«.

Na, bitte: Klitschko ist also auch ein Agent der EU. Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie demokratisch Reformen sein können, die aus dem Ausland organisiert werden. An Demokratie ist die EU aber ohnehin nur dann interessiert, wenn sie ihren eigenen Interessen dient. Und die bestehen nun mal darin, sich möglichst schnell möglichst viele Staaten einzuverleiben. Auch insofern wird die EU ihrem großen Vorbild immer ähnlicher: der UdSSR.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/ukraine-vitali-klitschko-ist-ein-agent-von-angela-merkel.html

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