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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 26. Januar 2014

Neue Forschungen zu Polens Minderheitenpolitik zwischen 1919 und 1939

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Die Ethnisierung der Nation
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deutsche in polen

.medien, audio

Im November 1918 verwandelte sich das 1916 unter der Ägide der deutschen Obersten Heeresleitung aus der Taufe gehobene Königreich Polen in eine Republik, deren Grenzen Monate später durch Versailles vor allem auf Kosten des Deutschen Reiches und der jungen Sowjetunion fixiert wurden. Die Deutschen im nun Polen zugeschlagenen Westpreußen, in der Provinz Posen und in Ost-Oberschlesien bildeten, gemeinsam mit den seit Jahrhunderten in „Kernpolen“ ansässigen „Volksdeutschen“, jedoch nicht die einzige starke Minderheit. Zusammen mit Ukrainern, Litauern, Weißrussen und Juden stellten sie vierzig Prozent der Bevölkerung des neuen Staatswesens, das somit als Vielvölkerstaat erstand.

Gerade die deutsche Forschung über die Warschauer Minderheitenpolitik in der Zwischenkriegszeit hat sich nach 1990 merklich belebt. In erster Linie ist dafür auf die umfangreiche Untersuchung Albert S. Kotowskis über „Polens Politik gegenüber seiner deutschen Minderheit 1919–1939“ (1998), die Monographien von Werner Benecke über Polens Ostgebiete als „Minderheitenregion“ (1999) und von Cornelia Schenke über „Polen und die Ukrainer 1921–1939“ (2004) sowie zuletzt die feingliedrige Analyse von Cornelius Gröschel („Zwischen Antisemitismus und Modernisierungspolitik“, 2004) zu verweisen, die die permanente „Bedrohung des jüdischen Wirtschaftslebens“ in der Zweiten Rzeczpospolita thematisiert.

Obwohl diese Arbeiten neben einer Reihe angelsächsischer Studien und sogar einigen kritischen Sondierungen polnischer Historiker den an der Weichsel gern gepflegten Mythos von der polnischen Nation als ewigem Opfer seiner mächtigen Nachbarn ins Wanken brachten, besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf über den bis 1939 gesteuerte außen- und innenpolitischen Kurs der Vertreter des Mehrheitsvolkes. Deren staatliche Institutionen stehen daher auch im Mittelpunkt eines Polens Minderheitenpolitik gewidmeten Schwerpunktheftes der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (2/2013).

Auch unter Piłsudski gab es keine Liberalisierung

In ihrem einleitenden Aufsatz über „Nationalismus und Pragmatismus“ in der von gleich vier Ministerien (Inneres, Äußeres, Militär, Kultus und Bildung) dirigierten Minderheitenpolitik räumen Christhardt Henschel und Stephan Stach zunächst die hartnäckig kolportierte Legende von deren Liberalisierung nach Marschall Józef Piłsudskis „Machtübernahme“ im Mai 1926 ab. Programmatisch hätten dessen Vorstellungen zwar mehr Raum für Autonomie gelassen als die auf rückstandslose „Polonisierung“ zielenden Konzepte der chauvinistischen Ultras der Nationaldemokratischen Partei Roman Dmowskis. Doch faktisch habe sich unter Piłsudski die „Politik der gebrochenen Versprechen“ fortgesetzt. Nämlich die Mißachtung jener Versprechen, mit denen sich Polen 1919 im Versailler Minderheitenschutzabkommen, 1921 im Friedensvertrag von Riga mit Sowjetrußland und 1922 im deutsch-polnischen Abkommen über Oberschlesien eigentlich völkerrechtlich verbindlich festgelegt hatte.

Aber selbst in der parlamentarischen Ära vor Piłsudski hätten die meist rechtsgerichteten Kabinette nicht durchgängig auf Unterdrückung, auf die vor allem gegen die Deutschen angewandte Mixtur aus „kalter Vertreibung“ und repressiver Assimilation gesetzt. Daher habe die von Kazimierz Młodzianowski, dem Innenminister des Marschalls, 1926 angekündigte „Kehrtwende“ weg von völkischer „Einschmelzung“ der Minderheiten hin zu ihrer staatsbürgerlichen Integration nur deklaratorischen Wert gehabt, zumal Młodzianowski gerade „wegen seiner Ansichten zur Minderheitenpolitik“ nach wenigen Monaten abberufen worden sei.

Die Alltagspraxis der Ministerien und der Administration in den Woiwodschaften habe sich zunehmend von der in der Märzverfassung von 1921 garantierten rechtlichen Gleichstellung der Minderheiten entfernt und kontinuierlich deren „Zurückdrängung“ betrieben. Das Schulgesetz und die Sprachgesetze von 1924 hätten sich in den intoleranter gefaßten Durchführungsverordnungen als probate Mittel zur „Festschreibung der Dominanz des Polnischen als Staats-und Verwaltungssprache“ erwiesen. Zumal die exekutiven Institutionen und Behörden nahezu ausschließlich mit Beamten besetzt waren, „die in das ethnokonfessionelle Raster des ‘katholischen Polen’ paßten“. An der Umsetzung von Minderheitenrechten habe ihnen wenig, an der Demonstration der Autorität des polnischen Nationalstaates indes viel gelegen.

Wie Jerzy Grzybowski und Andrii Rukas in ihren Beiträgen zur Rekrutierungspraxis der Armee schildern, sei der Anteil nicht ethnisch-polnischer Bürger auch in der Unteroffizierslaufbahn so klein wie möglich gehalten worden. Das Aussortieren begann schon bei der Musterung, da auf den Personalblättern neben der vom Rekruten eingetragenen staatsbürgerlichen Nationalität für den Musterungsbeamten noch eine Rubrik frei war, in die er die „tatsächliche“ Nationalität notierte.

Der konsularische Dienst, für Wojciech Skóra ein Hort des Polentums, habe sich in der auswärtigen Nationalitätenpolitik zwar gerade im Umgang mit polnischen Juden im Ausland „pragmatischer“ gezeigt, doch dabei nie den „Nutzen für Polen“ vergessen. In Polen hingegen überschritten Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei ganz offen die Grenze zur Diskriminierung der Juden, die sie als „Bürger zweiter Klasse“ behandelten, einen Befund, den Mateusz Rodaks Studie über das judenfeindliche Justizwesen und die Strafverfolgungsorgane der Zweiten Republik untermauert.

In den dreißiger Jahren, vor allem den letzten vier Jahren vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sei die „Ethnisierung der Nationalität“ zur „tragenden Legitimation des Staates“ geworden. Mit der Konsequenz einer Forcierung der „Exklusions- und Emigrationspolitik“ gegenüber den Juden, den Boykotten jüdischer wie deutscher Geschäfte, der gewalttätigen „Pazifikation“ Ostgaliziens, der Zerstörung mehrerer hundert orthodoxer Kirchen und Kapellen im Chelmer Land und Wolhynien sowie der summarischen Stigmatisierung der Deutschen, Ukrainer und Juden als „potentielle Feinde im eigenen Land“. Welchen Einfluß eine solche, zur Destabilisierung der polnischen „Trägernation“ führende Repressionspolitik auf die strategischen Optionen der Warschauer Außenpolitik seit 1933 ausübte, dürfte eine Fragestellung sein, die vielleicht noch irgendwann später in der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung eine Antwort finden wird.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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Asylbewerber greifen Kontrolleure an

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Allzweckwaffe Asylbewerber

Berlin. Die Angriffe von Bewohnern des Berliner Asylantencamps auf dem Kreuzberger Oranienplatz auf Polizisten und Fahrkartenkontrolleure in einem U-Bahnhof in der vergangenen Woche haben ein Nachspiel. Die Asylbewerber werfen den Beamten Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vor. „Eine Anzeige wegen Körperverletzung im Amt sowie rassistischer Beleidigung und weiteren Delikten im Polizeigewahrsam wird derzeit geprüft“, heißt es in einer Stellungnahme im Internet.

Die Camp-Bewohner waren auf dem Weg zu einem Gespräch mit Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) ohne Fahrschein in der U-Bahn angetroffen worden. Nachdem die Asylsuchenden die Kontrolleure erst beleidigten, attackierten sie diese mit Tritten und Schlägen.

Auch die Polizei konnte die Situation nicht beruhigen. Asylanten und linksextremistische Unterstützer griffen die Beamten an. Mehrere Einsatzkräfte wurden verletzt. Einige von ihnen wurden von den Schlägern gebissen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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Südländer stechen Lehrling nieder

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Südländer stechen Lehrling nieder

Messer Blut

HAMBURG. Zwei von der Polizei als „Südländer“ beschriebene Personen haben am Sonntag einen 18 Jahre alten Lehrling in Hamburg angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Täter schlugen erst mit einem Baseballschläger auf den Jugendlichen ein und schlitzten dem am Boden Liegenden danach die Kehle auf. Zudem stachen sie mehrmals mit einem Messer auf ihn ein. Der junge Mann überlebte die Tat schwer verletzt und wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Nach einer Notoperation stabilisierte sich sein Zustand. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landes-kriminalamt haben die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei mit. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten. Der Vater des Jungen reagierte geschockt auf den Gewaltexzeß: „Wir vertrauen auf die Arbeit der Polizei. Wir sind entsetzt über die Brutalität. Sie wollten ihn abschlachten“, sagte der 56jährige nach Angaben der Bild-Zeitung. Der Hintergrund der Bluttat ist noch unklar. „Vermutlich führte ein banaler Anlaß zur Schlägerei“, betonte ein Polizeisprecher.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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Der Wochenrückblick…..paz04-14

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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panorama04-14

Puppenkiste / Wie 100 Milliarden zum Schnäppchen schrumpfen, wie CDU und FDP ihre Reihen säubern, und wie Uran »humanitär« wird

medien, audio

So war das also: Nicht nur die Griechen haben sich in den Euro hineingemogelt, sondern eigentlich fast alle, auch die Deutschen. Das enthüllt Nicos Christodoulakis, der von 2001 bis 2004 als hellenischer Finanzminister fungierte und schon vorher an führender Stelle befasst war mit Athens Euro-Ambition.

Schämt sich der Mann für die damalige Flunkerei? Aber nicht doch. „Ich bin sehr stolz“, triumphiert er noch heute im „Handelsblatt“ und verkündet: „Ich würde es ohne Zögern wieder tun.“ Genüsslich zählt Herr Christodoulakis dann die Tricks auf, die er zur Schönung der griechischen Bilanz ausbaldowert hatte. Bei diesen Leuten weiß man wirklich, was man hat.

Und was man verliert: Sein Land benötige jetzt erst einmal wieder Geld, und zwar pronto. 100 Milliarden Euro will der Grieche von der EU für ein Investitionsprogramm, wovon allein satte 17 Milliarden an seine Heimat fließen sollen.

Er ist sehr zuversichtlich, dass Kanzlerin Merkel das Geld rausrücken werde, denn: „Sie möchte doch nicht in ganz Europa als Bestraferin in die Geschichte eingehen, sondern als Retterin Europas. Der Preis dafür wären 100 Milliarden Euro für europäische Investitionsprojekte, wovon ein Teil nach Griechenland ginge. Das ist ein historisches Schnäppchen.“

Nur mal so zum Zahlenvergleich: Vor gut einem Jahr hat sich der Haushaltsausschuss des Bundestages mit Hängen und Würgen 750 Millionen zusätzlich für das Infrastruktur-Programm des damaligen Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer abgerungen. Doch für den Griechen sind 100 Milliarden (nicht Millionen) ein Schnäppchen, von dem die Deutschen den Löwenanteil stemmen müssten, während für unsere bröckelnden Brücken ja leider kein Geld da ist wegen der „knappen Kassen“.

Willsch will keine
Marionette sein, und
Funk pocht aufs
Grundgesetz! Die
mussten wirklich weg

Besonders beindruckend erscheint, mit welcher Leichtigkeit sich der Ex-Minister von den Höhen des Pathos („Retterin Europas“) in die Niederungen des schnöden Geldes schwingt. Es geht zu wie an der Käsetheke: „Was hätten Sie gern? Was von dem Gouda? Oder doch lieber wieder den Schafkäse? Wir hätten heute die Rettung Europas im Angebot, ein echtes Schnäppchen, das Pfund zu, äh … also inklusive Mehrwertsteuer … haben Sie eine Kundenkarte?“

Wer sich bislang gefragt hat, was solche Figuren eigentlich in der Europäischen Union suchen, kann nun alle Zweifel beiseite wischen. Sie suchen unser Geld, sonst nichts.

Und sie sollen es auch finden, dafür sorgt die Bundesregierung. Allerdings ist es angebracht, dies den Deutschen nicht offen ins Gesicht zu sagen. Sie könnten sonst beim Schlagloch-Slalom über die verrotteten deutschen Straßen auf populistische Abwege geraten.

Um die Geheimhaltung sicherzustellen, wurden die Verräter, welche dem Volk in der vergangenen Legislaturperiode ein ums andere Mal von dessen Ausplünderung erzählt hatten, kaltgestellt. Einer der Geächteten, der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, hat nun ausführlich beschrieben, wie er vom Posten des Obmanns der CDU/CSU-Faktion im Haushaltsausschuss geschossen wurde. Niemand sprach mit ihm, nicht einmal einen persönlichen Brief gab es, nur eine Rundmail kurz vor Weihnachten, wo sein Name unter den künftigen Unionsmitgliedern im Ausschuss nicht mehr auftauchte. Willsch wollte den „im Mai 2010 vollzogenen Schwenk von Führung und Fraktionsmehrheit bei der ,Euro-Rettungspolitik‘ aus tiefster innerer Überzeugung nicht mitmachen“, wie er in seinem „Hauptstadtbrief“ vor einer Woche schrieb. Dafür war er fällig.

Zur Erinnerung: Bis zu jenem Mai war es Beschlusslage der Unionsparteien, dass die deutschen Steuerzahler niemals für die Schulden anderer Euro-Länder geradestehen dürften. Jeder Unionspolitiker, dessen man habhaft wurde, bestätigte einem das „aus tiefster innerer Überzeugung“. Über Nacht redeten dann jedoch fast alle das Gegenteil. Da wollte Willsch nicht mitmachen. „Wir sind nicht bei der Augsburger Puppenkiste, wo Abgeordnete die Hand heben, wenn der Marionettenspieler dies möchte“, so der „Euro-Rebell“ in dem Brief.

Willschs Fraktionskollege Alex­ander Funk erging es genauso, auch er flog raus aus dem Ausschuss. Der 39-Jährige ist sauer und klagt, im Grundgesetz stehe doch, dass man als Abgeordneter nur seinem Gewissen verpflichtet sei.

Das Grundgesetz! Ach, ja. Sie erinnern sich, wie Merkels jüngst abgetretener Kanzleramtsminister Ronald Pofalla seinem Kollegen Wolfgang Bosbach angebellt hat, als der ihn 2011 mit dem Grundgesetz konfrontierte: „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ Und nun kommt dieser Funk schon wieder mit dem Müll. Solche Leute sind untragbar. Gut, dass Merkels Mannen diesen Nestbeschmutzer abserviert haben.

Es war höchste Zeit: Wenn Athen demnächst konkreter wird mit seinem „Schnäppchen“, soll bitte nicht zu viel davon zum Volk durchdringen. Wir nähern uns den Kampagnen zur EU-Wahl im Mai, und überall lauern Populisten.

Denen hat es sogar die sieche FDP ordentlich gezeigt. So flog der einzige Euro-Kritiker, der seit 2004 für die Liberalen im EU-Parlament saß, im hohen Bogen von der Liste zur Mai-Wahl. Ebenfalls ohne große Debatte, denn Debatten zu dem Thema möchten auch die Freidemokraten lieber vermeiden. Daher verlegt man sich beim Niedermachen einstiger Weggefährten, die heute Euro-kritisch sind, auf persönliche Rempeleien. Hans-Olaf Henkel ist so ein übler Fall. Der einstige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hatte die FDP immer unterstützt und anfangs auch den Euro. Dann aber bekam er wegen der „Rettungspolitik“ Bauchschmerzen und mutierte zum Euro-Kritiker.

Nun ist Henkel der AfD beigetreten, was FDP-Chef Christian Lindner beim Parteitag zu der Zote animierte: „Jede Tasse hat einen Henkel, auch eine trübe.“ Ist das nicht witzig? Oh, es geht noch besser. Michael Theurer, Platz zwei auf der FDP-Europa-Liste, kreierte gleich nach Lindner den Reim: „Herr Henkel, Sie gehen uns auf den Senkel.“ Puuhaha!

Nachdem die Partei-internen Quälgeister entsorgt sind und dieser Henkel unter der literarischen Last von Lindners und Theurers Kalauern zusammenbrechen wird, kann die FDP wieder uneingeschränkt für Euro-, Banken- und Pleitestaaten-Rettung kämpfen sowie für das Ziel eines „europäischen Bundesstaates“: Alle Macht den (Brüsseler) Räten!

Außerdem wollen die Liberalen die europäische Asylpolitik liberalisieren, weil so viele Menschen im Mittelmeer ertrinken. Das ist wirklich eine Tragödie. Wie man die aber beenden kann, indem man den Lockruf nach Europa durch ein liberalisiertes Asylrecht noch etwas lauter erschallen lässt, das bleibt das Geheimnis der FDP. Andererseits benötigen einige große Hotelketten (mit denen die FDP ja recht gut kann) dringend zusätzliche Drei-Euro-Fuffzig-Kräfte, und die müssen ja irgendwoher kommen.

Das Wichtigste aber bleibt, darin sind sich alle einig, dass wir „die Lebensverhältnisse der Menschen in ihrer afrikanischen Heimat verbessern“, damit die gar nicht mehr auswandern wollen.

Da wird Deutschland seinen Beitrag leisten wie jetzt in der Zentralafrikanischen Republik. In dem Land hat die Ex-Kolonialmacht Frankreich über die vergangenen Jahrzehnte dermaßen an den „Lebensverhältnissen“ herumgebastelt und einen fiesen Diktator nach dem anderen aufgebaut und gestürzt, dass dort nun gar nichts mehr zueinanderpasst. Also müssen Truppen hin, auch von der EU, um den Menschen zu helfen und eine humanitäre Ka­tastrophe zu verhindern. Diese Katastrophe bestünde zum Beispiel darin, dass die reichen Gold- und Uran-Vorkommen des Landes in völlig falsche Hände geraten. Das dürfen wir nicht zulassen, rein humanitär betrachtet.

 

 

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Prophet einer kommenden Nation—Vor 200 Jahren starb der Philosoph Johann Gottlieb Fichte

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Mit seinen »Reden an die deutsche Nation« predigte er gegen Napoleon

Fichte

medien, audio

Der Kant-Verehrer Johann Gottlieb Fichte gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Idealismus. Sein Einfluss auf die Geistesgeschichte beschränkte sich aber nicht nur auf sein philosophisches Werk. Mit seinen „Reden an die deutsche Nation“ hat er das Nationalbewusstsein der Deutschen geschärft.

Die Schreckensherrschaft der Jakobiner war es gerade, die ihn vom glühenden Anhänger der Französischen Revolution zum Agitator gegen Napoleon und für einen nationalen deutschen Befreiungskrieg machte.

Die Deutschen
als das »Urvolk«

Als Preußen im Frieden von Tilsit seine Niederlage gegen Napoleon konstatierte, bäumte sich in Berlin einer gegen die Franzosen auf, der zuvor schon den Zorn der Fürsten auf sich gezogen hatte. Nach 1789 forderte Fichte in mehreren Schriften vom regierenden Adel Europas die „Denkfreiheit“ zurück. Dass diese ihm selbst zum Verhängnis werden konnte, erfuhr er in Jena, als seine philosophischen Vorträge über die auf eine Existenz Gottes verzichtende moralische Weltordnung als Gotteslästerung verstanden wurden und ihm im Zuge des aufsehenerregenden „Atheismusstreits“ von 1799 seine Professur entzogen wurde. Als freischaffender Publizist fristete er ein bescheidenes Leben, erhielt 1805 eine kurzfristige Vertretungsprofessur in Erlangen, eher er in Berlin sein rhetorisches Talent als politischer Ideengeber entfalten konnte. Im Rundsaal der Berliner Akademie hielt er einen Vortragszyklus aus 14 „Reden an die Nation“, in denen er seine Vorstellung von der nationalen „Erschaffung einer ganz neuen Ordnung der Dinge“ entwarf. So sagte er:

„Alle, die entweder selbst schöpferisch und hervorbringend das Neue leben, oder … das Nichtige wenigstens entschieden fallen lassen und aufmerkend dastehen, ob irgendwo der Fluss ursprünglichen Lebens sie ergreifen werde, oder die … die Freiheit wenigstens ahnen, und sie nicht hassen, oder vor ihr erschrecken, sondern sie lieben; alle diese sind ursprüngliche Menschen, sie sind, wenn sie als ein Volk betrachtet werden, ein Urvolk, das Volk schlechtweg, Deutsche.“

Es war weniger politisches Programm, das Fichte hier verbreitete, als ein pädagogisch-philosophisches. Ausgehend von seinem phi­losophischen Hauptwerk „Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre“ von 1794/95, in dem er den Zusammenhang der äußeren Dinge mit dem Selbstbewusstsein des Ichs thematisierte, zog Fichte Verbindungen zwischen der politischen Realität und dem Nationalbewusstsein der Deutschen. Gemäß seiner geschichtsphilosophischen Analyse befand sich Deutschland im dritten von fünf Zeitaltern. Nach der Niederwerfung durch Napoleon war das Leben damals bestimmt durch pure Selbsterhaltung. Für Fichte aber waren die Deutschen ein freiheitsliebendes Urvolk, die sich und andere auf die höchste Stufe führen könnten. Die These der Anführerschaft begründete er sprachphilosophisch mit der Kraft der germanischen Sprache, die – anders die französische – frei von lateinischer „Verunreinigung“ war. Ausgehend von den pädagogischen Schriften Johann Heinrich Pestalozzis sollte eine in geschlossenen Anstalten stattfindende Nationalerziehung dazu dienen, äußere Einflüsse weiter fern zu halten. Unter dem Gebrauch der Vernunft sollte dann das höchste Ziel, der Nationalstaat, angestrebt werden, nach dessen Vorbild sich andere Nationen anschließen sollten.

Ein Opfer der
Freiheitskriege

Das Publikum hörte Fichte damals begeistert zu. Er war ein begnadeter Redner – um nicht zu sagen: Prediger. Dieser Begabung verdankte es der 1762 geborene Sohn eines einfachen Bandwirkers, also Bandwebers, dass er als Kind von einem Mäzen gefördert wurde. An einem Sommersonntag des Jahres 1771 kam der sächsische Freiherr von Militz in Fichtes Geburtsort Rammenau in der Oberlausitz, um den dort amtierenden Geistlichen Wagner zu hören, dessen Predigten weithin berühmt waren. Durch einen Zufall kam der Edelmann zu spät und bedauerte dies. Aber er wurde mit der Versicherung getröstet, dass ein neunjähriger Gänsehirte ihm genau Wagners Predigt Wort für Wort wiederholen könne.

Bescheiden aber nicht verlegen, trat der junge Fichte in das Zimmer, sagte nicht etwa die Predigt auf, sondern hielt sie wirklich, mit einem Feuer, einer eindringlichen Kraft und Beredsamkeit, dass der Freiherr ihn sofort ins Militzsche Schloss Siebeneichen mitnahm und dafür sorgte, dass Fichte auf eine höhere Schule kam. 1774 besuchte er die berühmte Gelehrtenschule Schulpforta bei Naumburg. Fichte studierte zwar Theologie und hat auch auf vielen Kanzeln gestanden: in Zürich, Warschau, in zahlreichen deutschen Städten und Dörfern, auch in seinem Heimatort, aber eine Pfarrstelle hat er nie erhalten.

Ein großes inneres Erlebnis vermittelte ihm die Kantische Philosophie. Er traf in Königsberg den großen Meisterdenker, der sein zweiter Förderer wurde. Denn als Fichtes Debüt-Schrift „Versuch einer Kritik aller Offenbarung“ aus Versehen anonym erschien, glaubten viele Zeitgenossen, es handele sich um ein lange erwartetes neues Werk von Kant. Der aber nannte am 3. Juli 1792 in einer öffentlichen Gegenerklärung den wahren Verfasser und machte Fichte so über Nacht berühmt.

Diese Bekanntheit setzte Fichte geschickt ein, um sich nach dem Verlust seiner Professur in Jena mit seinen „Reden an die deutsche Nation“ wieder für höhere Aufgaben zu empfehlen. Obgleich seine Reden nicht die erhoffte nachhaltige Wirkung im Volk erreichten, machte ihn Friedrich Wilhelm III. 1810 zum ersten Rektor der neu gegründeten Berliner Universität. Fichte hatte nicht lange etwas davon. Als Preußen wieder den Krieg gegen die Franzosen aufnahm, meldete er sich freiwillig als Feldprediger bei den Truppen. Dabei steckte er sich bei seiner Frau, die kranke Soldaten pflegte, am Lazarettfieber an. So wurde er vor 200 Jahren, am 27. Januar 1814, unmittelbares Opfer der Freiheitskriege.

----------------------------------nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 04-2014-------

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Aussagen von Dr. Leonard Horowitz zu Chemtrails

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Persistente Kondensstreifen, sogenannte Chemtrails, über Herchenhain (Vogelsberg / Hessen) am 17.12.2013 um 13 Uhr

Sie sind krank. Ihre Nase ist ver­stopft. Ihr Kör­per schmerzt. Sie sind ver­schwitzt, haben Hus­ten, Sie nie­sen und haben nicht genug Ener­gie, um aus dem Bett zu kom­men. Das ist keine Grippe. Das ist eine Ver­schwö­rung, gemäß Dr. Leo­nard Horo­witz. Seine Mei­nung basiert nicht auf Ver­schwö­rungs­theo­rien, son­dern auf Verschwörungsfakten.

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Geoengineering über Herchenhain (Vogelsberg / Hessen) am 17.12.2013 um 7 Uhr

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Persistente Kondensstreifen, sogenannte Chemtrails, über Eifa (Vogelsberg / Hessen) am 6.12.2013

In den ver­gan­ge­nen 10 Jah­ren wurde Dr. Horo­witz Ame­ri­kas umstrit­tenste medi­zi­ni­sche Auto­ri­tät. Laut Horo­witz, 48, ein an der Uni­ver­si­tät aus­ge­bil­de­ter Medi­zi­ner, kon­spi­rie­ren Ele­mente der Regie­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten mit gro­ßen phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men, um große Teile der Bevöl­ke­rung krank zu machen.

Die Mainstream-Medien berich­ten, dass Krankenhaus-Notaufnahmen voll sind mit Pati­en­ten mit bizar­ren Infek­tio­nen der obe­ren Atem­wege. Es scheint sich aber offen­bar nicht um einen Virus zu han­deln. Sie berich­ten, es sei eine »mys­te­riöse« Grippe, und dass kein Grippe-Impfstoff wirk­sam sei.

Dr. Horo­witz: „Das ist alles Quatsch, ver­lo­ge­ner Unsinn“, sagt Dr. Leo­nard Horo­witz. „Es ist eine Tat­sa­che, dass wir diese Art von Epi­de­mie seit Ende 1998/Anfang 1999 haben. Men­schen hus­ten und keu­chen mit die­ser bizar­ren Krank­heit, die kei­ner logi­schen vira­len oder bak­te­ri­el­len Aus­bruchs– und Überg­angs­zeit zu fol­gen scheint.

Wenn es wirk­lich eine bak­te­ri­elle oder eine virale Infek­tion wäre, würde sie Fie­ber ver­ur­sacht haben, dem ist aber nicht so. Die Krank­heit dau­ert Wochen, wenn nicht Monate. Ver­stop­fung der Nasen­ne­ben­höh­len, Neben­höh­len­aus­fluss, Hus­ten, Müdig­keit, all­ge­mei­nes Unwohl­sein. Die Men­schen füh­len sich matt und erschöpft.

Das For­schungs­in­sti­tut für Patho­lo­gie der US-Streitkräfte hat ein Patent für ein patho­ge­nes Myco­plasma regis­triert, das die Epi­de­mie ver­ur­sacht. Sie kön­nen den Patent­be­richt in dem Buch »Hea­ling Codes for the Bio­lo­gi­cal Apo­ca­lypse« sehen.

Myco­plasma ist nicht wirk­lich ein Pilz, es ist nicht wirk­lich ein Bak­te­rium, es ist nicht wirk­lich ein Virus. Es hat keine Zell­wand. Es geht tief in den Zell­kern, wodurch es eine Ant­wort des Immun­sys­tems sehr schwie­rig macht. Es ist eine von Men­schen gemachte bio­lo­gi­sche Waffe. Der Patent­be­richt erklärt, wie es eine chro­ni­sche Infek­tion der obe­ren Atem­wege ver­ur­sacht, die prak­tisch mit dem iden­tisch ist, was die ganze Zeit passiert.“

Buch­tip: „Death in the Air“– Glo­ba­lism, Ter­ro­rism & Toxic War­fare von Dr. Leo­nard Horowitz  ( ISBN: 978−0−923550 )

Chem­trails zer­stö­ren Ihr Immunsystem

„Ich glaube, dass Chem­trails ver­ant­wort­lich sind für eine che­mi­sche Ver­gif­tung der Öffent­lich­keit, die dann zu einer all­ge­mei­nen Immun­stö­rung (immune sup­p­res­sion) füh­ren könnte, bei jedem ein­zel­nen mehr oder weni­ger aus­ge­prägt, je nach Expo­si­tion. Die Dys­funk­tion des Immun­sys­tems erlaubt es, dass die Men­schen anfäl­lig wer­den für oppor­tu­nis­ti­sche Infek­tio­nen, wie die­ses Myco­plasma und andere oppor­tu­nis­ti­sche Infek­tio­nen“, sagt Dr. Horo­witz.

„Ich begann zuerst Chem­trails zu unter­su­chen, als einige über mei­ner Hei­mat in Nord-Idaho aus­ge­bracht wur­den. Ich machte Fotos von ihnen und kon­tak­tierte dann die staat­li­che Umwelt­schutz­be­hörde, die keine Ahnung hatte und mich an die Luft­waffe wei­ter­ver­wies. Die brachte mich in Kon­takt mit dem Zen­trum für Krank­heits­be­kämp­fung und Toxi­ko­lo­gie, und nach etwa einer Woche erhielt ich einen Brief von einem ihrer Chef-Toxikologen, der meinte, dass es eine gewisse Menge an Ethy­len­di­bro­mid im Kero­sin gege­ben habe.

Ethy­len­di­bro­mid ist ein bekann­tes, che­mi­sches Human­kar­zi­no­gen, das von blei­freiem Ben­zin wegen sei­ner krebs­er­re­gen­den Wir­kung ent­fernt wurde. Nun ist es plötz­lich in Düsen­treib­stoff ent­hal­ten, den Mili­tär­flug­zeuge in gro­ßer Höhe emittieren! Das aus dem Jet-Kraftstoff kom­mende Ethy­len­di­bro­mid ver­ur­sacht eine Immun­stö­rung und Schwä­chung des Immun­sys­tems beim Men­schen.

Dann haben wir die Mycoplasma-Mikroben oder einen Pilz, der eine Krank­heit der obe­ren Atem­wege ver­ur­sacht.
Plötz­lich ent­wi­ckeln Sie eine sekun­däre, bak­te­ri­elle Infek­tion. Nun kön­nen sich Anti­bio­tika nega­tiv auf Sie aus­wir­ken und dazu füh­ren, dass die Kör­per­che­mie sauer wird, so dass Sie jetzt Haut­aus­schläge und andere Dinge bekom­men, dass Ihre Leber vol­ler Gifte ist und durch die Haut durch­schlägt. Sie bekom­men hypo­all­er­gene Reak­tio­nen in Ver­bin­dung mit den ande­ren Che­mi­ka­lien.

Ich habe Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen auf den Baha­mas, Ber­muda, Toronto, Bri­tish Colum­bia, und alle berich­ten über die glei­chen bizar­ren Keime aus der Atmo­sphäre. Was los ist, ist ein­fach abscheu­lich.
Von jetzt auf gleich sind Men­schen völ­lig aus dem Gleich­ge­wicht und mit zwei, drei oder vier mikro­biel­len Co-Faktoren infi­ziert sowie von einer Viel­zahl von ver­schie­de­nen Che­mi­ka­lien ver­gif­tet.. Sie haben dann jemand, der chro­nisch krank sein wird.“

Die schwar­zen Kassen

„Die Frank Church-Kongressanhörungen von 1975 leg­ten die Ver­träge der Cen­tral Intel­li­gence Agency (CIA) mit Her­stel­lern von bio­lo­gi­schen Waf­fen offen — Lit­ton Bio­ne­tics und Army Corp of Engi­neers, die ver­schie­dene bio­lo­gi­sche Waf­fen ent­wi­ckel­ten und gegen die Bevöl­ke­rung ver­wen­de­ten. Alles im Rah­men ver­deck­ter Ope­ra­tio­nen, durch die sie finan­ziert wur­den und der Kon­gress nie erfuhr, wo die­ses Geld in Wirk­lich­keit hin­ging. Es sind die schwar­zen Kas­sen“, sagt Dr. Horowitz.

„Und in der Arena der moder­nen Kriegs­füh­rung, wo Exper­ten in biologisch-chemischer Kriegs­füh­rung ein­la­den und die Mög­lich­kei­ten dis­ku­tie­ren, die sich heut­zu­tage ideal zum Krieg­füh­ren eig­nen, um einen Feind wirk­lich aus­zu­schal­ten, wol­len sie Men­schen nicht töten. Sie wol­len Men­schen, die chro­nisch krank sind und auf den Staat ange­wie­sen und die Res­sour­cen des Lan­des in Anspruch neh­men. Dann kön­nen sie zuschla­gen mit ihrem militärisch-medizinisch-industriellen Kom­plex und ihrem inter­na­tio­na­len medizinisch-pharmazeutischen Kar­tell. Dann ver­kau­fen sie die­sen besieg­ten Län­dern all die Phar­ma­zeu­tika und che­mi­schen Pro­dukte, die sie benö­ti­gen, um den Anschein von Gesund­heit auf­recht­zu­er­hal­ten.

Sie sind völ­lig erschöpft. Sie kön­nen kein Mili­tär auf­stel­len. Sie erzeu­gen Abhän­gig­keit und schwä­chen damit die Bevöl­ke­rung, und geschwächte Bevöl­ke­run­gen sind ein­fach zu steu­ern. Also haben sie Bevöl­ke­rungs­kon­trolle, und sie machen rie­sige Ver­mö­gen damit im Ver­gleich zur Benut­zung von Atom­waf­fen und Ver­wüs­tung der Infra­struk­tur, die sie nun besit­zen. Sie und ihre Kol­le­gen besit­zen diese Infra­struk­tur. Sie wol­len nur die Men­schen los­wer­den. Sie wol­len nicht die Infra­struk­tur loswerden.“

Wer ist verantwortlich?

„Wor­auf ich mich jetzt beziehe, ist Spe­ku­la­tion. Wenn Sie die Ana­ly­sen der Top-Experten für mili­tä­ri­sche Kriegs­füh­rung lesen, dar­un­ter den Bericht vom »Iron Moun­tain«, dann ist die Fami­lie Rocke­fel­ler einer der wich­tigs­ten Akteure bei die­ser Ver­schwö­rung. Sie sind einer der wich­tigs­ten Akteure im Welt-Genozid, der Redu­zie­rung der Men­schen. Das ist kein Geheim­nis mehr.“

Über­set­zung: stopesm.blogspot.com

Quelle: Werner Altnickel / Chemtrail.de

Anmer­kung von Werner Altnickel: Auf durch Chem­trails ver­ur­sach­ten Pilz­in­fek­tio­nen, Kali­um­ver­luste und wei­tere Pro­bleme wer­den im Video »Chem­trails — Aero­sol Crimes« nach ca. 56 Minu­ten im Inter­view mit Gwen Scott eingegangen. Dieses Video ist nachfolgend zu sehen:

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http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/b96714b88d36fbe?source=feed&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Extremnews+%28Extremnews%29

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Nigel Farage: Die Leute da draußen wollen keine Vereinigten Staaten von Europa

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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