Pleiten, Fehlschläge, Pannen und Wahnsinn im BRiD-Polit-Regime…


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Viele die im Rampenlicht stehen, haben dunkle Flecken auf ihrer rein populistisch-weißen Weste.
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Volle Pulle, so könnte man einen Bericht über Hilke Vollmer überschreiben. Die Frau ist Polizeisprecherin in Göttingen und auch Sprecherin des Polizeipräsidenten Robert Kruse. Der musste Wilke Vollmer nun von ihren Aufgaben entbinden, nachdem sie im Januar 2014 in volltrunkenem Zustand am Steuer ihres Fahrzeugs erwischt wurde. Vollmer, die als CDU-Politikerin auch als hauptamtliche Bürgermeisterin für die Gemeinde Gleichen im Kreis Göttingen kandidierte, hatte nach offiziellen Angaben-eine »absolute Fahruntüchtigkeit« – also nicht nur ein Glas zu viel getrunken.

Ein obskurer Doktortitel

Etwas berauscht war vielleicht auch Andreas Scheuer, der neue CSU-Generalsekretär. Es war zwischenzeitlich stiller geworden um die vielen Politiker, welche ihre Doktorarbeiten offenkundig abgeschrieben haben. Nun steht aber auch Andreas Scheuer unter Beschuss.

Sicher ist jedenfalls, dass der CSU-Politiker Teile seiner Doktorarbeit einfach kopiert hat, diese in der Tschechischen Republik einreichte und den von ihm
geführten Doktortitel so gar nicht tragen darf. Aber als mutmaßlicher Schwindler hat er ja alle Voraussetzungen, um in der Riege schwindelnder Politiker eine schwindelerregende Karriere hinzulegen.

Die hat auch die Grünen-Politikerin Monika Herrmann (49) hinter sich. Sie ist Bezirksbürgermeisterin und Grünen-Politikerin im multikulturellen Berliner Stadtteil Kreuzberg.

Bei Twitter hat sie im Januar 2014 einen Aufruf linker Chaoten zu gewaltsamen Demonstrationen verbreitetund damit in den Reihen etablierter Politiker für Fassungslosigkeit gesorgt. Kreuzbergs CDU-Abgeordneter und Sicherheitsexperte Kurt Wansner (66) versteht
nicht, warum das keine Konsequenzen hat. Aber man muss in der deutschen Politik als Normalbürger ja auch nicht mehr alles verstehen. Da bekommt etwa ein brutaler ausländischer Mörder aus reiner Nächstenliebe deutsche Sozialhilfe.

Sie haben richtig gelesen: Musbah Abulgasem Eter ist ein libyscher Terrorist, der 1986 beim Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle mit einer Nagelbombe zwei US-Soldaten und eine Türkin getötet hat. Und wie jetzt bekannt wurde, musste der ausländische Mitbürger dafür hier nur vier Jahre in Haft, wurde direkt danach als Flüchtling anerkannt und lebte hier seither von Sozialhilfe. Begründet wurde das damit, dass ihm in seiner Heimat als verurteilter Terrorist »Nachteile« drohen könnten. Bloß nicht diskriminieren, heißt offenkundig die Devise.

Ein Mainzer Neger trotzt dem Zeitgeist

Bisweilen wird diese Politische Korrektheit zur Posse, etwa in Mainz. Seit mehr als sechzig Jahren gibt es dort den Mainzer Dachdeckerbetrieb Ernst Neger. Die Familie heißt nun einmal Neger. Doch das ist vielen Gutmenschen offenkundig ein Dorn im Auge. Schließlich quittierte der Sarotti-Mohr auf den Schokoladentafeln schon 2004 den Dienst.

Und in den Neuauflagen der Literaturklassiker von Astrid Lindgren gibt es auch seit 2009 keinen »Negerkönig« mehr. Kurz vor seinem Tod am 18. Februar 2013 hatte auch Otfried Preußler eingewilligt, das Wort »Negerlein« fürderhin aus seinem Werk »Die kleine Hexe« streichen zu lassen.

Diskriminierende oder vermeintlich diskriminierende Wörter oder Firmenlogos sollten aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Und da passt die Dachdeckerfamilie Neger offenkundig nicht mehr in die Landschaft. Doch die Dachdeckerfirma Neger trotzt dem Zeitgeist und will den Firmen- und Familiennamen nicht ändern. Dagegen wird in Mainz Stimmung gemacht.

Ein afrikanischer »Porno-Flüchtling«

Doch beim Mobbing muss man aufpassen: Offiziell kämpft das EU-Parlament gegen Mobbing am Arbeitsplatz. Nur die Spitzen des EU-Parlaments nehmen es offenkundig bei sich selbst nicht so genau. Denn der Europäische Gerichtshof hat das EU-Parlament jetzt zu einer Zahlung von 50000 Euro verurteilt. Die Vizepräsidentin des Parlaments, die Stellvertreterin des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz, soll eine Mitarbeiterin jahrelang gemobbt haben. Nicht mobben sollten wir derzeit HerrnDjengue Nounagnon Sedjro Crespin.

 Sie haben den Namen noch nie gehört? Zehntausende Menschen werden ihn wohl bald als westafrikanischen »Porno-Flüchtling« in Erinnerung behalten. Erinnern Sie sich noch? Unlängst gab es doch eine Welle von Abmahnungen gegen Menschen, die sich auf dem Kanal RedTube möglicherweise illegal Pornofilme im Internet angeschaut hatten. Und die hinter den Abmahnungen stehende Schweizer Firma Archive AG hat nach der großen medialen Aufmerksamkeit offenkundig kalte Füße bekommen.

Denn seit dem 27. Dezember 2013 ist nun der in Benin ansässige afrikanische Bürger Djengue Nounagnon Sedjro Crespin für die Rückforderungen jener Abgemahnten zuständig, welche schon Geld an die Firma bezahlt hatten. Man bekommt da leicht Wut im Bauch. So geht es auch jenen Schweizern, welche im Januar 2014 erfahren mussten, dass Kriminaltouristen in der Schweiz gratis beim Schweizer Pfarrer Ernst Sieber übernachten können.

Sieber ist ein Gutmensch und ließ sogar rumänische Räuber, die unlängst auf Beutezug in der Schweiz waren, bei sich schlafen. Schließlich sollen sie in den kalten Nächten keine Not leiden, befand der Pfarrer. Was sie sonst noch machen, das interessiert ihn offenkundig nicht weiter.

Doch machmal sollte man eben etwas genauer hinschauen. Das belegt ein tragischer aktueller Fall aus den USA. Boujemaa Razgui gilt als einer der besten klassischen Konzertflötisten der Welt. Bei der Einreise in die USA, wo er im Januar 2014 in Boston ein Konzert geben wollte, hat der Zoll alle seine 13 uralten handgemachten Flöten vernichtet. Die Zollbeamten hielten sie für »Landwirtschaftsprodukte aus Bambus«, deren Einfuhr streng verboten ist. Bei den Flöten handelte es sich aber um extrem seltenes Weltkulturerbe. Der Zoll will sich nicht einmal entschuldigen, geschweige denn eine Entschädigung zahlen, weil die Beamten selbst entscheiden dürfen, was eingeführt werden darf.

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Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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