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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 25. Januar 2014

Kiew im Blick, Moskau im Sinn

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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warum Schlagzeilen in diesen Tagen die deutschen Massenmedien mit den teilweise gewalttätig verlaufenden Demonstrationen in Kiew? Wieso soll der dortige Konflikt für uns einen derart herausgehobenen Stellenwert haben? In Kiew starben im Januar 2014 fünf politische Aktivisten, während im selben Zeitraum in den Entwicklungsländern mehr als 500.000 Menschen an Hunger und Krieg ihr Leben verloren, ohne in die hiesigen Schlagzeilen zu geraten. Weshalb ist das eine wichtig und das andere nicht?

 

Am 7. Februar 2010 gewann Wiktor Janukowytsch mit 48,95 Prozent der Stimmen im zweiten Durchgang die Wahl zum ukrainischen Präsidenten. Damit ist seine Legitimationsbasis im Volk breiter als die von Angela Merkel. Seine Amtszeit endet Anfang 2015. Aus welchem Grund sollte er jetzt vorzeitig zurücktreten? Etwa nur, weil eine Minderheit der Ukrainer gegen ihn demonstriert? Ist etwa in den 80er Jahren auch nur ein einziger deutscher Bundeskanzler zurückgetreten unter dem politischen Druck der Friedensdemonstrationen, an denen sich auf ihrem Höhepunkt 1,3 Millionen Deutsche beteiligt haben? Nein, die Kanzler haben die Forderungen der Friedensbewegten ignoriert, durch-regiert und die Leute demonstrieren lassen.

 

Weshalb also ist Deutschland eine Demokratie und die Ukraine eine Diktatur?

 

Amnesty International wirft der ukrainischen Polizei eine harte Hand gegen die Demonstranten vor. Aber was tun deutsche Polizisten, wenn aus scharfen Waffen auf sie geschossen wird?

 

In der Ukraine seien die Medien gleichgeschaltet, heißt es. Aber versuchen Sie mal, in Deutschland eine Lizenz für einen politisch oppositionellen Radio- oder Fernsehsender zu bekommen. Das wird Ihnen nicht gelingen! Politische Dissidenten können noch nicht einmal ohne weiteres bei einer Bank ein Konto führen, siehe Michael Stürzenberger in München. Und unerwünschte Druckmedien werden aus dem Zeitschriftendhandel verbannt – oder bestenfalls als Bückware gehandelt. Also, Hand auf’s Herz: Wenn die Ukraine eine Diktatur ist, dann ist es Deutschland auch.

 

Nein, es geht nicht um die Ukraine. Es geht um Rußland.

 

Für uns Deutsche könnte es ein großes Glück sein, mit Wladimir Putin einen auffallend deutschfreundlichen Präsidenten an der Spitze des Kreml stehen zu sehen. Ein Mann, der unsere Sprache spricht, der unser Land kennt. Sein immer noch beachtliches Reich mit immensen Rohstoffvorräten und umfassenden Potentialen im Bündnis mit der Wirtschaftsmacht Deutschland … ist der Alptraum der US-Administration. Die kommt indessen gar nicht erst in die Verlegenheit, von Berlin eine harte Kante gegen Moskau einfordern zu müssen. Da ist die präventive Unterwerfung der Bundesregierung vor.

 

Thorsten Hinz fragt in der „Jungen Freiheit“:

 

„Gibt es überhaupt eine eigenständige deutsche und europäische Rußland-Politik? Berlin und Brüssel treten jedenfalls auf wie die Postboten des amerikanischen Hegemons. Die Blaupause der Politik Washingtons kann man in Zbigniew Brzezinskis Buch ‚Die einzige Weltmacht‘ nachlesen. Brzezinski fordert ein ‚energisches, konzentriertes und entschlossenes Einwirken Amerikas besonders auf die Deutschen, um die Ausdehnung Europas zu bestimmen‘. Die Ukraine rechnet er dazu. Freimütig räumt er ein, daß Rußland ohne die Ukraine ‚kein eurasisches Reich mehr‘ bildet.“

 

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert in ihrem Grundsatzprogramm:

 

„Das Deutschland der Zukunft soll als starke Macht im Herzen Europas Brücken bauen zwischen Ost und West. Im Interesse des Friedens streben wir im Einvernehmen mit unseren europäischen Nachbarn gute und belastbare politische, wirtschaftliche und militärische Beziehungen zu den USA ebenso wie zu Rußland an.“

 

Bitte helfen Sie, dieses Programm unter die Leute zu tragen!

 Mit freundlichen Grüßen

 Manfred Rouhs

 Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

 —————————————-

 Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:

 pro Deutschland, Konto-Nr. 35101872, IBAN: DE34370501980035101872

 Sparkasse KölnBonn, BLZ 37050198, BIC: COLSDE33XXX

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70 Jahre nach Waffenstillstand werden die Linken verrückter denn je zuvor: Spediteur muss Schild wechseln: Behörden in Nazi-Panik: “HH” im Kennzeichen verboten

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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vorab:

Welche Angst müssen diese Linken-Verbrecher und Anti-Deutschen haben….bei uns nennt man solche Personen: Hosenschieter……meine Güte,

nach 70 Jahren solch ein Spektakel……ist die Rückkehr der Reichsdeutschen so nahe, dass die Würmer noch mal alles versuchen?

wie der Zufall so will: bei der Ummeldung eines Fahrzeuges legen wir eigentlich keinen Wert auf Extrawünsche.

Doch diesmal und auch in Zukunft, werden wir sehr wohl darauf achten: in der Mitte steht AH…der Traktor hat HH und

die Wagen der Familienmitglieder werden nach und nach mit entsprechender Symbolik versehen……

aus Protest gegen diesen Wahnsinn…..Heinrich Himmel ist genau unserer Meinung, gell?

ach so: sollten sich das Amt wehren, so werden die Buchstaben groß an das Fahrzeug geklebt…..es geht immer….

Wahnsinn muss bekämpft werden…..abgesehen davon war das Geschehen nur in der indoktrinierten Hirnwindung der Linken

negativ….Aufgeklärte wissen es besser. Jeder der diese Symbole aus welchem Grund auch immer, trägt, sollte stolz darauf sein….

Kampfansage gegen Buchstaben…..wie krass müssen diese Anti-Deutschen erkrankt sein? Unheilbar? Hoffentlich ist dann das Leben

schnell vorbei…aus lauter Mitleid….das muß doch weh tun, oder?

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Ist ja klar: nicht aus Bayern als Ganzes, sondern aus dem linksradikalen München…..für uns ist München schwer krank…wir werden es heilen, hoffentlich!

Sicher, wenn eine Symbolik mit JF (Joschka Fischer=Steinewerfer) oder CR (Claudia Roth=erklärte Anti-Deutsche) nur als Beispiele, abgelehnt werden, dann ist es verständlich…….aber verbieten? Hier wird dem einzelnen Bürger wieder vorgeschrieben, was er denken darf und was nicht……der linke Zeitgeist enttarnt seine Ideologie des deutsch-verachtenden Wahnsinns immer mehr….

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Der folgende Vorfall zeigt den ganzen geradezu klinischen Wahnsinn der  linksversifften political correctness: Eine KFZ-Zulassungsstelle verbot einem bayerischen Spediteur, seine Anfangsinitialen „HH“ in die Kennzeichen seiner LKWs zu bringen. „HH“ – so die Zulassungsstelle – könnte schließlich auf „Heil Hitler“ oder „Heinrich Himmler“ hinweisen. Mit Linken und dem von ihnen hofierten Islam gehts in Deutschland im Eiltempo zurück ins Mittelalter. (MM)

***

Ist das noch politisch korrekt oder schon Irrsinn?

Der bayerische Spediteur Heinrich Hasch wollte seine Initialen im Kennzeichen verewigen – aber er darf nicht: Die Kfz-Zulassungsstelle sieht in den Buchstaben HH eine Anspielung auf die NS-Ideologie.

Ein Spediteur im bayerischen Wolfratshausen darf kein Auto mit „HH“ im Kennzeichen anmelden – obwohl seine Initialen genauso lauten und er in der Vergangenheit bereits mehrere Fahrzeuge mit „HH“ im Kennzeichen angemeldet hatte. Das berichtet die Zeitung „Münchner Merkur“ in ihrer Onlineausgabe. Demnach argumentiert die Kfz-Zulassungsstelle Bad Tölz-Wolfratshausen, die Buchstabenkombination könne auf eine rechtsextreme Gesinnung schließen lassen: „HH“ könnte ja auch für „Heil Hitler“ oder „Heinrich Himmler“ (seinerzeit der zweitmächtigste NS-Funktionär nach Hitler) stehen statt für Heinrich Hasch, den Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition in Wolfratshausen.

Mehr dazu hier:

PS: Wie ich soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, ist diese Praxis in deutschen KFZ-Zulassungsstellen weiter verbreitet als vermutet. In stuttgart sind z.B. Kennzeichen wie S-S xxx oder S-SSxxx verboten.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/24/spediteur-muss-schild-wechselnbehoerden-in-nazi-panik-hh-im-kennzeichen-verboten/

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Überfremdung der Schweiz stoppen ! ….nicht nur der Schweiz….

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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In der Schweiz wird offen darüber diskutiert und offen gefordert. Die Schweizer bauen auf ihre Direkt-Demokratie.

Im Gegensatz zu Gauck und Merkel, die beide aktuell gesagt haben, dass das deutsche Volk für Volksabstimmungen zu dumm ist, wird in der Schweiz die Politik, zumindest teilweise, direkt vom Volk beeinflußt.

Das es in der BRiD und dem Rest der „EU“ und viel schlimmer aussieht, braucht wohl nicht extra betont zu werden.

Das folgende Protokoll gilt daher inhaltlich auch und explizit, für uns und unser Land.

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medien, audio

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Pressekonferenz vom Freitag, 24. Januar 2014

» Inserat „Bald 1 Million Muslime“ als PDF herunterladen

Islamisierung stoppen

» Referate der Pressekonferenz

• Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen!

Pressekonferenz vom Freitag, 24. Januar 2014

„Überfremdung der Schweiz stoppen – JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung“
– Es gilt das gesprochene Wort –

Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen! Das kann nur gelingen, wenn die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuern kann

von Daniel Zingg, EDU, Mitglied Vorstand Egerkingerkomitee, Bollodingen (BE)

Islamisierung der Schweiz und Zuwanderung stehen im direkten Verhältnis

Der bei der Einwanderung wichtige Faktor Islamisierung wurde im Vorfeld der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative kaum thematisiert. Fakt ist aber: Der Grad der Islamisierung, und somit die versuchte Einflussnahme der Scharia auf den Rechtsstaat, hängt direkt von der Anzahl Musliminnen und Muslimen ab, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Der Islam ist nicht in erster Linie eine Religion, sondern vor allem ein Politsystem, welches unserer gängigen Rechtsordnung entgegenläuft.

Religion als Tarnbegriff missbraucht

Hinter dem islamischen Tarnbegriff Religion verbergen sich auch rechtliche, ökonomische und vor allem politische Komponenten. Darum: Wenn ein Staat den Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmt, bleibt das nicht ohne verhängnisvolle Folgen in Bezug auf die Politik und das Rechtssystem eines Landes.

Einwirkung islamischer Einwanderung auf das Politsystem

Laut dem World Fact Book der CIA (2013)1 funktioniert die Einflussnahme muslimischer Zuwanderung auf die Politik folgendermassen:

Solange die muslimische Bevölkerung eines Landes bei 1% liegt, werden Muslime als friedliebende Minderheit betrachtet, die noch keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt.

Bei 2-3% missionieren sie und rekrutieren neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen mit einem grossen Rekrutierungspotential (z. B. unter Gefängnisinsassen und Asylanten).

Ab 4-5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluss auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von Halal-Lebensmitteln (nach islamischer Vorstellung “rein”), wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihr Angebot aufzunehmen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird.

Mit ihrem hohen Muslimanteil von bereits 4,3% im Jahr 2000, der sich inzwischen auf über 6% erhöht haben dürfte (Dunkelziffer illegaler Einwanderung als Folge der Freizügigkeit und offenen Grenzen gegenüber dem EU-Raum nicht berücksichtig), liegt die Schweiz schon vor Deutschland mit offiziell 3,8% Muslime und nur noch knapp hinter Frankreich, dem europäischen Land mit dem höchsten Muslimanteil von 8%.2

Herr Maizar von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) spricht in der NZZ am Sonntag selbst von rund 480‘000 Muslimen in der Schweiz. 1970 hat die Volkszählung gemäss Bundesamt für Statistik 16‘301 Personen islamischer Gemeinschaften gezählt, also 0,26% der Bevölkerung. Im Jahr 2000 waren es bereits 4,26% und somit 310‘469 Muslime. Wir müssen davon ausgehen, dass heute über 500‘000 Menschen in unserem Land Muslime sind. Bei gleichbleibendem Anstieg (wie von 2000 bis 2013) werden wir im Jahr 2030, also in rund 16 Jahren, rund eine Million Muslime in der Schweiz haben.

Bei einem solchen Bevölkerungsanteil arbeiten die Muslime daran, die jeweilige Obrigkeit dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Scharia, dem islamischen Recht,

https://www.cia.gov/librarv/publications/the-world-factbook/
http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

zu regieren. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen (z.B. Sure 48,28).

Forderung nach islamischem Parallelrecht in der Schweiz

Im Dezember 2008 forderte der Freiburger Professor Christian Giordano die Einführung einer Teil-Sharia als Parallelrecht in der Schweiz.

Im Februar 2012 fordert Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und somit höchster schiitischer Muslim unseres Landes, ein muslimisches Parlament. Unterstützt wurde oder wird er dabei vom Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser und Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS), der grössten islamischen Organisation der Schweiz.

Integration bleibt Wunschdenken

In der Schweiz ist die Integrationsunwilligkeit muslimischer Zuwanderer und sogar ihrer Nachkommen ein heisses Eisen. Die meisten Politiker wollen sich ihre Hände daran nicht verbrennen. Diese Problematik wird in der deutschsprachigen Nachbarschaft offen diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Die Universitäten Jena, Bremen und Linz (AT) haben zusammen mit der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar eine fundierte Studie vorgelegt. Nach dieser zeigt fast die Hälfte der in Deutschland und Österreich lebenden Muslime keine Bereitschaft, sich an ihre Umgebung und deren Werte und Standards anzupassen. 24% der aus dem Ausland Zugewanderten und auch 15% der zum Islam konvertierten „Einheimischen“ verrät darüber hinaus starke Abneigung gegen alles „Westliche“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen daher zum Schluss: „Islamische Einwanderung muss mit mehr Realismus und weniger Wunschdenken gesehen werden!

Mit einem Ja zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung sagen wir Ja zu Freiheit und Ja zur Unabhängigkeit.

Wir sagen Nein zu unkontrollierter Masseneinwanderung und damit Nein zu einer schleichenden Islamisierung und Zerstörung unserer Demokratie.

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/scharia-gerichte-fuer-die-schweiz-1.1606772
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Umma-Schweiz-ist-heiss-umstritten/story/18523618
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge muslime.pdf? blob=publicationFile

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Euro-Krise in Zahlen“ : AFD-Direktkandidatin Beatrix von Storch

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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wieder ein aufklärendes Video von Beatrix von Storch.

sie entlarvt schonungslos, mit Beweise und Argumenten, dass Polit-Regime in der BRiD, die „EU“-Fanatiker,

als Lügner und Ausbeuter.

um zahlreiche Fakten und Informationen zu erhalten, damit gerade in Diskussionen oder Briefen, ePost usw, aufschlussreich debattiert werden kann, ist dieses Video ein absolutes Muss.

Ebenso die Verbreitung und der Hinweis an alle die man kennt, sollte eine Pflicht für jeden Aufgeklärten sein.

Für Patrioten besonders.

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Posted in Beatrix von Storch, ESM, Schulden-Union, Zivile Koalition | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Euro-Krise in Zahlen“ : AFD-Direktkandidatin Beatrix von Storch

eine Petiton gegen Merkel…die ehrliche Meinung einer älteren Dame….hat sie recht?

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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ein Brief

Hallo,
was ich absolut nicht verstehe ist die Tatsache, daß für alles eine Petition gestartet wird, aber warum wird keine Petition gestartet, die die Merkel zum Rücktritt auffordert????????????????

Die lügt, betrügt, verscherbelt ohne dabei rot zu werden, das gesamte Volkseigentum, begeht am laufenden Band Betrug, wechselt Ihre Meinung wie ein Windfähnchen, verspricht vor den Wahlen alles Mögliche und hält nichts ein, so ganz nach nach Konrad Adenauers Manier:“…..was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“ – aber das Volk schweigt und genießt die Spiele und das Steuer zahlen……
Das ist für mich absolut unverständlich. Ich bin weit über 70 aber so viel Dummheit wie beim deutschen Volk, habe ich noch nicht erlebt.
Dieses Volk hat gar-nichts ganz offensichtlich, gar-nichts anderes verdient denn Dummheit muß Strafe bezahlen – dabei ist es offensichtlich, wohin die Reise geht.
Vom ersten Schritt einer Reise, sind wir inzwischen weit entfernt denn wir sind schon unmittelbar vor dem „no Return-Point“ oder sogar schon dran vorbei denn ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Schlafschafe oder besser gesagt „Rindviecher“, in kurzer Zeit noch so eine krasse Kehrtwende hinbekommen.

Wenn ich mich mit Computern besser auskennen würde, hätte ich schon lange so eine Petition oder Volksbefragung, gestartet.
Vielleicht denkt doch mal jemand an so eine Möglichkeit, es kann doch nicht sein, daß das so weitergeht – die haben ja überhaupt keine Hemmungen mehr….. und die Angehörigen der Wortmarke Polizei begeht jeden Tag neue Verbrechen und gibt bei Beschwerden ohne rot zu werden den Kommentar zum Besten:  das Gesetz interessiert uns nicht, wir tun, was der Chef uns sagt! Das ist so krass, daß die sofort mit einem Disziplinarischen Verfahren und ABERKENNUNG SÄMTLICHER ALTERSSICHERUNGSBEZÜGE, auf Sozialhilfe gesetzt werden müßten, denn die haben die Pflicht, das Volk zu schützen und vor den Politischen Verbrechern machen die einen Kratzbuckel – dabei müßten die gegen diese Möchtegernpolitiker vorgehen.
Wenn ich allein diese v. d. Leyen als Kriegsministerin sehe, die urplötzlich gegen Tattos der Soldaten vorgeht und die Kleiderordnung der Soldaten, die in Teilen der Welt ihre Haut zu Markte tragen müssen, wo sie überhaupt nichts zu suchen haben, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln……. jetz hamma wirklich eeeeendlich mal nen richtigen Kerl…..auf dem Posten…….
Deutschland – Deutschland, schämst du dich nicht, so etwas zuzulassen?

Mir macht es keinen Spaß mehr, in BRD-danien zu leben….. aber mit meiner Rente wurde ich beschissen, daß die Augen tropfen und weil ich Grundsicherung bekomme, darf ich nur 10 € / Monat dazuverdienen und die schieben sich in der EU Gehälter rein, daß alle Mitgliedsländer nur noch stöhnen….. ne, macht keinen Spaß mehr…. – dabei sind das alles, vom Jobcenter angefangen bis in die höchsten Politikerkreise, über die Landratsämter, die Krankenhäuser, den TÜV, die Wortmarke POLIZEI – überhaupt alles, was da rumkreucht und fleucht, private Firmen ohne Hoheitsrechte……. und keiner beschwert sich weils doch soooooo schön ist -mann sind die alle blöd…

das ist meine Meinung dazu
Gruß
…eine weit über 70jährige

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Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen geistigen Zustand hin angesprochen worden.

Nun, Jahrzehnte später, ist es so weit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist zur Volksseuche geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten…an Verbrechen an den Deutschen begangen worden….

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Morddrohungen nach Foto in Moschee…Moslems bedrohen friedliche Deutsche mit Ermordung

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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In dieser Moschee in Hürth entstand das umstrittene Foto.

Im politisch korrekten Deutschland arten die Aggressionen muslimischer Einwanderer und derer Netzwerke immer mehr zulasten der einheimischen Kultur aus.

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Besonders erschreckend sind die Reaktionen vieler Muslime, nachdem eine Faschingstruppe in der Stadt Hürth (Nordrhein-Westfalen) in der örtlichen Moschee ein Foto von sich und einer Dolmetscherin gemacht hat.

Die linke Stadtzeitschrift Express veröffentlichte das Foto anschließend. Sofort sprachen Muslime aus Deutschland und sogar aus den Niederlanden und der Türkei von einer „Provokation“. Auch türkische Journalisten, welche in Deutschland arbeiten, empörten sich mit dem Argument, in einer Kirche wären die „Dreigestirn“, so der Name der Truppe, nicht auf diese Idee gekommen. Der Protest gegen das Foto gipfelte schließlich in den üblichen Morddrohungen seitens Muslime.

Falsch gelebte Toleranz als Schuss nach hinten

Anhand dieses Beispiels zeigt sich einmal mehr, was falsch gelebte Toleranz gegenüber muslimischen Einwanderern alles anrichten kann. Denn ursprünglich wollte die Faschingstruppe „Dreigestirn“ ein „Zeichen für Integration“ setzen und ein Faschingsfoto in der Moschee schießen, das auch die türkische Community in Hürth ansprechen sollte. Organisiert wurde dies von einem SPD-Politiker. Dass türkisch-muslimische Einwanderer meist kulturelle Feiern ihres Gastlandes von vorneherein ablehnen, dürfte sich noch nicht bis Hürth herumgesprochen haben.

„Dreigestirn“ dürften in der Moschee auch ohne die Aufsicht des Moschee-Sprechers Fotos geschossen haben, dabei entstand das Foto, bei dem die drei „Jecken“ in Verkleidung eine Dolmetscherin vor einem Gebetsaltar halten. Diese behaupten dagegen, das Foto sei so abgesprochen gewesen. Dabei sei alles nur ein großes „Missverständnis, die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren“, so Prinz Patrick, einer der drei Faschingsnarren.

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Fällt das unter Narrenfreiheit oder ist es eine Verletzung religiöser Gefühle? Drei Kölner Jecken haben sich in einer Moschee fotografieren lassen. Es kommt zu Protesten und sogar zu Morddrohungen.

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Meinung:

Es geht nicht um „Fasching“, Narren und ob sie sich denn vor einer Moschee fotografieren lassen mussten…….nein, darum geht es nicht.

Wer sich vor einer Kirche ablichten lässt, braucht weder mit Protest noch mit Morddrohungen zu rechnen.

Das ganze Spektakel ist wieder ein deutlicher Beweis für die absolute fehlende Integrations-Fähigkeit von Moslems. dabei geht es keinesfalls um die medial sofort, als Entschuldigung, genannten „extremen Moslems“…..nein, jeder Moslem hat die gleiche Denkweise. Doch nicht jeder hat Lust sich offen zu erregen. Doch im privaten Kreis wird darüber geredet, böse geredet……..

Moslems passen in keiner Weise zu Europa und erst recht nicht zu Deutschland. Wobei die arabischen und türkischen Moslems die gefährlichsten sind. Sie bilden ihren eigenen Staat innerhalb unserer Kultur.

Wir müssen sie stoppen…die Zeit der Toleranz ist längst überschritten….

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moslem-raus-hier-gros islam türken

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http://www.welt.de/vermischtes/article124116567/Morddrohungen-nach-Karnevals-Foto-in-Moschee.html

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AfD-Chef Lucke möchte Konservative in Deutschland vertreten

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Afd-Chef Lucke wirbt um konservative Wähler.

Der Vorsitzende der EU-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, sieht seine politische Gruppierung als Angebot für die „heimatlosen Konservativen“. In einem Interview mit der Jungen Freiheit betonte er, dass die AfD die Konservativen und Wertkonservativen ausdrücklich als Bereicherung ansieht. Damit formuliert der AfD-Spitzenmann ein bewusstes Angebot an bisherige Parteigänger und Wähler von CDU/CSU und FDP.

Aus den „bürgerlichen“ Parteien Deutschlands hatte die AfD bereits bei der Bundestagswahl im September 2013 großen Zulauf erhalten und war nur relativ knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Gleichzeitig war der durch die AfD mitverursachte Wählerschwund bei derFDP jedoch so groß, dass diese zum ersten Mal in der Geschichte seit 1945 aus dem deutschen Bundesparlament flog. Lucke rechnet nun mit dem Einzug in die Landtage in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Dort erreichte die AfD bei den Bundestagswahlen jeweils rund sechs Prozent.

AfD rechnet mit Einzug ins Europa-Parlament

Für die bevorstehende EU-Wahl am 25. Mai 2014 rechnet Lucke mit einem sicheren Einzug ins Europa-Parlament. Der AfD-Vorsitzende geht von fünf bis zehn Prozent als Wahlergebnis für seine Gruppierung aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014735-AfD-Chef-Lucke-m-chte-Konservative-Deutschland-vertreten

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Betrüger verlegen sich auf Fahrkarten- und Tankautomaten…Bluetooth-Skimming-Module

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Verbrecher waren in wenigen Fällen mit Skimmingangriffen auf Fahrkarten- und Tankautomaten erfolgreich. Insgesamt ist 2011 die Zahl der Skimmingfälle um 45 Prozent zurückgegangen.

Kriminelle setzen beim Skimming auf Fahrkartenautomaten und Tankstellenterminals. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt unter Berufung auf Euro Kartensysteme, ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft.

„Mit Manipulationen von Fahrkartenautomaten und unbedienten Tankstellenterminalsa1 traten in Deutschland in diesem Jahr zwei neue Angriffsszenarien auf“, sagte Margit Schneider, Leiterin des Sicherheitsmanagements bei Euro Kartensysteme. Zwar seien nur drei Tankautomaten angegriffen worden, doch dabei hätten die Skimmer dort einen beträchtlichen Schaden angerichtet. Zudem seien 17 Fahrkartenautomaten manipuliert worden.

Insgesamt ist 2011 die Zahl der Skimmingfälle um 45 Prozent zurückgegangen. Nach Angaben des Bundeskriminalamts wurden 2010 mit 3.183 noch erheblich mehr Skimmingangriffe registriert als 2009.

Mit einer Minikamera wird beim Skimming die Eingabe der Geheimnummer gefilmt oder mit einer fingierten Tastatur abgefangen. Die zusätzlich vom Magnetstreifen ausgelesenen Daten werden auf Blankokarten gespielt.

Die Kreditwirtschaft führt laut Die Welt die gesunkenen Betrugszahlen vor allem auf den mittlerweile flächendeckend eingeführten EMV-Chip zurück, auf dem die Daten bisher sicher sind. Verbrecher müssten sich auf Angriffe auf den zusätzlich noch vorhandenen Magnetstreifen konzentrieren. Doch die so erlangten Informationen reichten nicht mehr aus, um innerhalb von Europa auf Diebestour zu gehen.

In diesem Jahr seien die EC-Dubletten bislang zu 23 Prozent in den USA eingesetzt worden, jeweils zu neun Prozent in Russland und Argentinien, so Euro Kartensysteme. Weitere Ziele waren Kolumbien (8 Prozent), die Dominikanische Republik (7 Prozent) und Mexiko (7 Prozent). In Deutschland und den Nachbarländern müssen die Bezahlterminals im Handel auch mit der EMV-Chiptechnologie ausgestattet sein.

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http://www.golem.de/1112/88649.html

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DPolG…Zuwanderung aus Osteuropa…Deutlicher Anstieg der Kriminalität gehört zur Wahrheit dazu

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Diskussion darf sich nicht nur auf Armut beschränken!

 

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Der Landesvorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, am 20.1.2014 in Darmstadt:

„Die Äußerungen reichen von „Es gibt kein Problem“ über

„Weniger als 10 Prozent der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien streben nach unseren Sozialleistungen“ bis hin zu „es handelt sich fast ausschließlich um qualifizierte Arbeitskräfte, die zu uns kommen“.

Es ist schon sehr zu begrüßen, dass das Thema Zuwanderung aus Osteuropa endlich auch offen diskutiert werden darf, ohne dass man gleich in die „ausländerfeindliche Ecke“ gestellt wird.

EU-Osterweiterung

So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

Und:

Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln…

Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

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http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-aus-osteuropa.html

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Kurznachrichten 04-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Grünen-Politikerin stoppt Airbus:

Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin der Grünen, hat beim Abflug von Frankfurt nach Berlin im Terminal ihre Handtasche vergessen. Der Lufthansa-Flieger wartete, bis die Handtasche der Politikerin an Bord gebracht wurde, und startete dann mehr als eine halbe Stunde verspätet.

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■    Verkaufsstopp für Lakritzbonbons: Der

Süßwarenhersteller Haribo nimmt nach Rassismusvorwürfen alle schwarzen Lakritzbonbons vom Markt, welche Masken oder Gesichter von Menschen darstellen. Zuvor hatten Initiativen mit Kampagnen gegen die »rassistischen« Bonbons gedroht.

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■    Discouter Lidl und Penny rufen Hackfleisch zurück:

In den betroffenen Produkten Biotrend Bio-Hackfleisch gemischt der Firma WestfalenLand Fleischwaren GmbH Münster sind kleine rote Plastikfremdkörper enthalten, welche aus zersplitterten Transportkisten stammen. Betroffen ist auch Mühlenhof Hackfleisch. Verkauft wurde das Hackfleisch in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Es hat die Chargen/Ident.-Nummern 001306403123, 001306403222 oder 001006403222.

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■    Vorsicht Betrug:

Seit einigen Tagen bekommen Menschen im deutschsprachigen Raum Anrufe von einer Mobilfunknummer, bei denen sich ein Fremder als angeblicher Mitarbeiter der Stadtwerke ausgibt und nach der Nummer des Stromzählers fragt. Die Polizei warnt dringend davor, die Nummern zu nennen. Die Anrufer seien meist
Kontaktleute von Energiehändlern. Sobald sie Namen, Anschrift und Zählernummer haben, melden sie die Kunden bei dem bisherigen Stromversorger ab- und bei einem anderen an. Dafür bekommen sie dann als Vermittler eine üppige Provision.

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■    Prominenter Steuerhinterzieher: Der

frühere ZOT-Chefredakteur Theo Sommer muss sich wegen des Verdachts der systematischen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten. Er wird wegen Steuerbetruges (»Einkommensteuerverkürzung«) in den Jahren 2007 bis 2011 angeklagt, bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft.

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■    Luxusflüge für Abgeordnete:

Trotz angespannter Haushaltstage und geltender Schuldenbremse will sich der Rechtsausschuss im rheinland-pfälzischen Landtag einen Luxusflug in die USA gönnen. Die Abgeordneten wollen per Business Class für 72000 Euro nach Washington fliegen, um sich über den amerikanischen Jugendstrafvollzug zu informieren. Kaum wurde das bekannt, meldete auch der Medienausschuss des Landtags eine Reise nach Kalifornien an. Die Flugkosten in Höhe von 34000 Euro dienen einem Besuch in den Zentralen von Google, Facebook und Twitter. Welche Erkenntnisse die Abgeordneten dort gewinnen wollen, ist schleierhaft.

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■    Gülle-Tourismus wird zum Problem: In

den Niederlanden wird die Massentierhaltung in der Landwirtschaft finanziell von der EU gefördert. Und weil auf niederländischen Feldern kein Platz für so viel Gülle ist, wird diese – ebenfalls mit EU-Geldern gefördert – über die Grenze auf deutsche Felder gebracht. Allein der Kreis Kleve musste im zweiten Halbjahr 2012 immerhin 71053 Tonnen Importgülle verklappen. Anwohnern raubt der Hühner- und Putenmist den Atem. Zudem belastet die massive Düngung das Grundwasser. In deutschen Medien soll das alles aber nicht thematisiert werden, weil es »politisch unkorrekt« ist.

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■    Anspruch auf Blindenhund:

Gesetzliche Krankenkassen versuchen immer häufiger, Menschen Leistungen zu streichen, die gestern noch selbstverständlich waren. Über einen besonders krassen Fall musste nun das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz
entscheiden. Die Krankenkasse hatte einer blinden Frau den Blindenführhund mit der Begründung verweigert, ihr müsse ein einfacher »Blindenlangstock« reichen. Das Gericht befand jedoch, ein Versicherter habe dann Anspruch auf den Blindenhund, wenn dieser gegenüber dem Blindenstock einen »wesentlichen Gebrauchsvorteil« biete. Und das sei regelmäßig der Fall, weil der Stock – anders als ein Hund – Hindernisse erst erkennen lasse, wenn man unmittelbar davor steht (Az.: L 5 KR 99/13).

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■    Erfolg für Max Mustermann: Bei der

konstituierenden Sitzung des hessischen Landtags am 18. Januar 2014 wurde der hessische CDU-Politiker Volker Bouffier zum Ministerpräsidenten gewählt. Die erste Wahl wurde nachträglich für ungültig erklärt, weil auf den Wahlzetteln anstelle des Namens von Bouffier »Max Mustermann« stand. Einige Abgeordnete hatten dann »Max Mustermann« ihre Stimme gegeben und ihren Zettel in die Wahlurne geworfen.

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■    Statistiken fälschen:

Die Bundeswehr macht ab sofort keine Angaben mehr über die Zahl der Talibanangriffe in Nordafghanistan. Das Emsatzführungskommando begründete den Schritt mit fehlenden Angaben der afghanischen Streitkräfte. Die Bundeswehr hat die Sicherheitsverantwortung in ihrem nordafghanischen Zuständigkeitsgebiet an die Afghanen übergeben. Deswegen ist sie bei der Erfassung der Ta-libanangriffe auf die afghanischen Verbündeten angewiesen. Die aber verschweigen seither alle Angriffe, um angebliche Erfolge im Kampf gegen den Terror feiern zu können. Das bestätigte jetzt auch das deutsche Emsatzführungskommando.

 

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Gedankenkontrolle–Versuche an »Menschenmaterial«…Mind-Control

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Die Vereinigten Staaten und Russland führen geheime Programme zur Gedankenkontrolle durch. Schon die frühere Sowjetunion investierte auf dem Sektor mentaler Beeinflussung kaum vorstellbare Summen. Eine neue Studie gibt jetzt einen Überblick über die Forschungen.


Macht hat viele Gesichter, stets mit absoluter Kontrolle als Ziel – sei es die Macht über Naturgewalten, sei es die Macht über Menschen und über den gesamten Globus.

medien, audio

Bekanntlich ist den wenigen, die bereits die größten Machtanteile in Händen halten, immer schon jedes Mittel recht gewesen, noch mehr Macht an sich zu reißen.


In der Zeit des Kalten Krieges nahm der Wettlauf der Großmächte geradezu paranoide Züge an. Die Welt war nicht genug. Und so ging das Kräftemessen konsequenterweise im Weltraum weiter. Der Sputnik-Schock von 1957 elektrisierte die US-Regierung und führte bereits im Februar 1958 zur Gründung der Advanced Research Projects Agency (ARPA), im Jahr 1972 dann durch ein vorangestelltes »D« für »Defense« deutlicher als Forschungsbehörde des Verteidigungsministeriums gekennzeichnet.

 Wesentliche Aufgabe jedenfalls war, nie wieder einen sowjetischen Technologievorsprung zuzulassen. Ungeachtet all dessen ist diese Geschichte nur der bekanntere Teil des Kräftemessens. Denn es gab auch Militärprogramme, welche darauf abzielten, den menschlichen Geist zu kontrollieren. Dass es sie gegeben hat, steht außer Frage. Auch, dass die Experimente vielfach menschenverachtend waren.

Auf diesem Sektor entspann sich zwischen den Supermächten über Jahrzehnte hinweg ein ganz eigener Konkurrenzkampf. In den USA war es vor allem das 1953 gestartete und seit den i97oer-Jahren teilweise aufgedeckte MK-ULTRA-Programm, in dessen Rahmen bizarre Versuche an »Menschenmaterial« durchgeführt wurden. Man schien vor nichts zurückzuschrecken. Zu jener Zeit hatte der skrupellose Geheimdienstchemiker Dr. Sidney Gottlieb gerade LSD in der CIA »salonfähig« gemacht.

Bei MK ULTRA fand die Droge weite Verwendung, hinzu kam parallel der Einsatz von Hypnose, um den menschlichen Geist zu brechen, außerdem Elektroschocks, Infektion mit verschiedensten Erregern, operative Eingriffe und auch massive mechanische Belastungen des Körpers.

die geheimen Experimente wurden nur an nichtsahnenden Opfern durchgeführt, an Patienten in Krankenhäusern, Inhaftierten oder auch Soldaten. Einer neuen Studie zufolge führte die Sowjetunion ähnliche geheime Mind-Control-Experimen-te durch. Keine Seite wollte ins Hintertreffen geraten und so entstand ein geheimer Wettlauf um mentale Beeinflussung und »unkonventionelle Forschungen«.

Parapsychologie und Psychotronik

MK ULTRA schien in den i97oer-Jahren als Spitze des Eisbergs aus einem unterkühlten Ozean der Grausamkeit zu ragen. Doch selbst heute bleiben so viele Fakten unbekannt, dass eine sinnvolle Einschätzung und Relativierung der Sachlage kaum möglich scheint. Auch in Russland gab es vergleichbare Anstrengungen, doch bleibt davon bis heute der Großteil geheim. In einer aktuellen Untersuchung erklärt der am Research Center of Advanced Robotics and Environmental Science in Stuttgart tätige Forscher Serge Kernbach, etliche Dokumente zu »unkonventionellen Forschungen« der UdSSR blieben sogar noch nach 80 Jahren geheim. Entsprechend ließen sich als einzige Informationskanäle solcher Projekte
indirekte Quellen wie Gespräche mit damals beteiligten Forschern sowie verschiedene inoffizielle Veröffentlichungen nutzen, darunter auch populärwissenschaftliche Darstellungen und Fachpublikationen. Natürlich beruft sich Kernbach in seiner Arbeit auch auf unlängst freigegebene Geheimpapiere.

Insgesamt wird dabei sehr deutlich, wie sich die Bemühungen beider Mächte weitgehend unabhängig voneinander hochschaukelten. Keine Seite wusste genau, welche Experimente die andere gerade durchführte. Was im Westen unter dem Begriff Parapsychologie firmierte, wurde im Osten Psychotronik genannt.

Mikrowellen- und Gehirntätigkeit

Trotz mancher Unterschiede ließen sich etliche Parallelentwicklungen feststellen. Manipulationen des Gehirns, wie sie in MK ULTRA angestrebt wurden, waren auch Ziel sowjetischer Forscher. Sie arbeiteten oft auf der Grundlage der Idee, menschliche Gehirne seien sowohl Empfänger als auch Sender elektromagnetischer Strahlung. Allerdings war auch die Rede von »telepathischer Strahlung«, die stark durchdringend und nichtelektromagnetisch sei. Dennoch, die Sowjets erforschten die Einflüsse von Mikrowellenstrahlung besonders intensiv.


Solche Untersuchungen fanden bereits im frühen 20. Jahrhundert statt. Überhaupt sieht Kernbach mehrere Phasen, in denen Russland besonders intensiv mit unkonventionellen Forschungen befasst war. Das galt für beide Seiten: Spezialisten aus den Reihen des Deutschen Reiches arbeiteten unter anderem bei MK ULTRA. Und für die Sowjetunion dürfte nach Angaben zahlreicher Quellen durchaus Ähnliches gelten. Obwohl vereinzelte Untersuchungskommissionen sich gegenüber der Psychotronik bereits ablehnend geäußert hatten, entschlossen sich die Sowjets im Jahr 1961, die Experimente fortzuführen.


Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Forscher wiederum dem Einfluss elektromagnetischer Strahlung auf biologische Organismen. Das Thema blieb bis in die jüngste Zeit hinein aktuell. Kernbach streicht einen starken Antagonismus zwischen Unterstützern und Gegnern unkonventioneller Forschungen in Russland heraus, der teils in der gleichen staatlichen Behörde wirkte. Deutlich wurde das bei der Schaffung eines interdisziplinären Zentrums unkonventioneller Technologien, das am 26. Juni 1991 vom sowjetischen Staatskomitee für Wissenschaft und Technologie (SCST USSR) unter der Bezeichnung »Vent« ins Leben gerufen wurde.

Denn nur eine Woche später, am 4. Juli 1991, formulierte genau jenes SCST eine Resolution zu fehlerhaften Finanzierungspraktiken und tadelte sowohl die unkonventionellen Forschungen als auch das neue Zentrum. Immerhin soll das Programm bis zum Jahr 2005 bestanden haben. Das Jahr 1991 markiert die Gründung zahlreicher neuer Einrichtungen zur russischen Psychotronik, darunter auch ein Komitee zur Bioenergie. Gegen 2003/2004 aber endete diese Ära ziemlich abrupt. Hatte man erkannt, dass die geheimen psychotronischen Forschungen zu nichts führten?

Dieser rein äußere Anschein trügt. Denn Auslöser war ganz offenbar nicht die Unhaltbarkeit der Theorien und Resultate, sondern ein auf finanziellen Streitigkeiten beruhender Konflikt innerhalb der russischen Akademie der Wissenschaften.

Solche Untersuchungen fanden bereits im frühen 20. Jahrhundert statt. Überhaupt sieht Kernbach mehrere Phasen, in denen Russland besonders intensiv mit unkonventionellen Forschungen befasst war. Das galt für beide Seiten: Spezialisten aus den Reihen des Deutschen Reiches arbeiteten unter anderem bei MK ULTRA. Und für die Sowjetunion dürfte nach Angaben zahlreicher Quellen durchaus Ähnliches gelten. Obwohl vereinzelte Untersuchungskommissionen sich gegenüber der Psychotronik bereits ablehnend geäußert hatten, entschlossen sich die Sowjets im Jahr 1961, die Experimente fortzuführen.

Im Endergebnis erklärte sie dann die Psychotronik einfach pauschal zur Pseudowissenschaft. Laut Kernbach wurden dadurch hochwertige Arbeiten nicht mehr veröffentlicht, Forscher mussten darum bangen, ihre Jobs zu verlieren. Trotz dieser Entwicklung vermuten Fachleute, dass die unkonventionellen Pfade heute noch weiterverfolgt und weiterhin geheime Projekte ähnlicher Art durchgeführt werden. So erwähnte der russische Präsident Wladimir Putin im vergangenen Jahr neue futuristische Waffen und sprach dabei nicht nur von im Weltraum stationierten Systemen und militärischen IT-Projekten, sondern unter anderem auch von »psychophysischen« Waffen.

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 nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 04-2014
 

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Gesundheit: Ein neuer Rekord beim Absatz von Pharmaprodukten

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Beim Umsatz der Pharmaindustrie sollte man da jedenfalls nachdenklich werden. Das belegt ein Blick in die Vereinigten Staaten. Die Entwicklung kommt  auch zu uns.

 

medien, audio


Die 315 Millionen Amerikaner repräsentieren fünf Prozent der Menschheit, aber sie schlucken 80 Prozent der weltweit verfügbaren Schmerztabletten. Die Ausgabe von morphinhaltigen Tabletten hat nach Angaben der US Drug Enforcement Administration allein in den zehn Jahren bis zur Finanzkrise um 60 Prozent zugenommen. Und seither ist sie weiter in die Höhe geschossen, weil Arbeitslosigkeit, wachsende Armut, stagnierende Löhne und massive Verluste auf Immobilien ungezählte US-Bürger in Verzweiflung und Depression getrieben und Schmerzzustände ausgelöst haben. Allein von 2007 bis zum Krisenjahr 2009 schoss die Zahl der Verschreibungen von Medikamenten um fast 50 Prozent in die Höhe, auf 257 Millionen Rezepte. Das war fast eines für jeden Amerikaner.

Alle vier Stunden eine Schmerztablette

Laut »Monitoring the Future«, der größten Studie in den USA über*tien Medikamenten-konsum, ist die exzessive Anwendung auch in der Armee ein Problem allerersten Ranges geworden. Demnach hat sich seit 2005 die Medikamenteneinnahme der Soldaten beim US-Militär auf zwölf Prozent aller Soldaten mehr als verdoppelt – allen voran rezeptpflichtige Medikamente. Schmerzmittel spielen dabei eine große Rolle. US-Ärzte, sagt der Arzt Sanjay Gupta, verschreiben inzwischen so viele Schmerzmittel, dass jedes Jahr sämtliche Bürger drei Wochen lang rund um die Uhr alle vier Stunden eine Tablette schlucken könnten.

Das Resultat ist eine selbst verursachte Katastrophe, die Amerikas Wirtschaft jedes Jahr 630 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro) kostet. Das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt der Schweiz. Nach Angaben des Institute of Medicine of the Notional Academies leiden 100 Millionen Amerikaner unter chronischen Schmerzen. Schmerzen plagen damit mehr Amerikaner als Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten zusammen.
Das ist selbst dann noch eine atemberaubende Zahl, wenn man berücksichtigt, dass Krebs selbst zu den größten Schmerzverursachern gehört. Die Kosten der Schmerzmittelepidemie für die amerikanische Wirtschaft eskalieren auch deshalb, weil immer mehr Amerikaner über die einfach verfügbaren Rezeptmedikamente in eine illegale Medikamentenkarriere abrutschen. Das »Fact Sheet« des Office of National Drug
Control Policy im Weißen Haus meldete im April 2011, dass 29 Prozent der Amerikaner im Alter von mindestens zwölf Jahren, die erstmals eine illegale Droge einnahmen, ursprünglich mit der Einnahme von rezeptpflichtigen Medikamenten begonnen hatten, oft mit Schmerzmitteln.

Weil die Medikamente häufig abhängig machen, nehmen viele Amerikaner in einer medizinischen Abwärtsspirale immer höhere Dosen zu sich, um trotz nachlassender Wirkung dauerhaft dieselbe Wirkung zu erzielen. Viele Patienten berichten, dass sie schon nach kurzer Zeit die Schmerzen lediglich um 30 Prozent reduzieren konnten. Bei vielen nimmt die Schmerzempfindlichkeit sogar zu. Rückenschmerzen, Krebs, die Folgen von Operationen, emotionale Störungen, Übergewicht und wirtschaftliche Probleme: In Millionen von Fällen werden die Schmerztabletten über lange Zeit eingenommen.
Das wahrscheinlichste Szenario, sagt Gupta, ist ein Mann zwischen 40 und 60, der mit Rückenschmerzen den Hausarzt aufsucht und mit einem Rezept für Schmerzmittel die Praxis verlässt. Etwa drei Jahre später stirbt der Mann im Schlaf an einer Überdosis oder an der Kombination von Schmerztabletten und Alkoholkonsum. Das passiert 17000 Mal im Jahr in Amerika. Das entspricht einem Opfer alle 19 Minuten. Schmerzmitteleinnahmen, die so enden, sind längst der wichtigste Grund für tödliche Unfälle in den USA geworden, noch vor Autounfällen.

Je dicker, umso schmerzempfindlicher

Über die wichtigsten Gründe für die Epidemie streiten die Experten. In den USA herrsche eine extreme Kultur der Schmerzvermeidung, sagen die einen und verweisen darauf, dass Zahnärzte selbst bei kleinsten Kariesbehandlungen routinemäßig zur Spritze greifen. Weitverbreitete Fettleibigkeit in der fastfoodbegeisterten Nation ist ein weiterer Grund. Rund 150 Millionen Amerikaner, also die halbe Nation, gilt als übergewichtig.

Die American Medical Association erklärte Fettleibigkeit – 30 Prozent und mehr Übergewicht – im Juni 2013 zu einer Krankheit. Amerikaner mit zu viel Gewicht berichten laut Untersuchungen bis zu zwei Mal häufiger über Schmerzen als Normalgewichtige. Auch wirtschaftliche Gründe spielen für die Einnahme von Medikamenten eine zunehmende Rolle.

Während die Wall Street von einem Kursrekord zum nächsten eilt, enthüllte der Meinungsforscher Gallup Mitte Januar nach der jüngsten »Mood of the Nation«-Umfrage, dass fast zwei Drittel der Amerikaner ihre finanzielle Situation gegenüber dem Vorjahr als schlechter oder unverändert bezeichnen. Obwohl Mainstreamzeitungen vor allem über die offiziell sinkende Arbeitslosenrate auf jetzt 6,7 Prozent berichten, verfällt der Arbeitsmarkt weiter. Und das ziemlich deutlich:

Seit 43 Monaten übersteigt die Zahl der Arbeitslosen, die entgeistert die Jobsuche ganz aufgeben, die Zahl derjenigen, die eine neue Stelle finden. Seit den i95oer-Jahren haben in den USA prozentual nicht mehr so wenige Erwerbsfähige eine volle Anstellung gehabt. Fast zweieinhalb Millionen Kinder in den USA haben Eltern, die als langzeitarbeitslos gelten und mindestens sechs Monate keine Beschäftigung hatten.

Das sind drei Mal mehr als 2007. Vor wenigen Tagen gelang es dem US-Kon-gress in einer wichtigen Abstimmung nicht, die Arbeitslosenhilfe, die am 28. Dezember für 1,3 Millionen Amerikaner endete, zu verlängern. Langzeitarbeitslose haben in den USA derzeit eine Chance von zwölf Prozent, in einem beliebigen Monat doch noch einen Job zu finden. Das Resultat: Die Zahl der Besucher in den Suppenküchen des Landes hält sich bei 46 Millionen – Krankheiten und Schmerzen sind die Folge. In einer Umfrage im Dezember 2013 berichteten 80 Prozent der amerikanischen Städte, dass im vergangenen Jahr die Anträge für Lebensmittelhilfen im Schnitt um sieben Prozent
Zunahmen.

In Salt Lake City schossen die Hilfsanträge um 15 Prozent in die Höhe, in der Hauptstadt Washington D.C. um zwölf Prozent. Die Zahlen lesen sich wie eine amerikanische Realfty-Version des Kinohits Hunger Games. Erst vor wenigen Wochen hat der Kongress die Zuwendungen für Amerikas Suppenküchen um 39 Milliarden Dollar (28,8 Milliarden Euro) für die kommenden zehn Jahre gekürzt. Und 6,4
Millionen Hypothekenkunden in den USA sind auch sechs Jahre nach der Finanzkrise immer noch »unter Wasser«. I

hr Haus ist inzwischen weniger wert als die Schulden, die dafür bei der Bank aufgenommen wurden. Noch nie in der Geschichte der USA war der prozentuale Anteil der Löhne am Bruttoinlandsprodukt so gering. Und noch nie war der Anteil der Kapitaleinkünfte der reichsten Amerikaner so hoch.

Boom der neuen »Rezeptfabriken«

Auch aggressives Marketing der Pharma-firmen und die leichte Verfügbarkeit der Schmerzmittel tragen zu der Epidemie kräftig bei. Seit Jahren schießen sogenannte »Pili Mills« aus dem Boden, regelrechte Rezeptfabriken, in denen Dutzende, manchmal Hunderte von Ärzten wie am Fließband gegen Bares Schmerztabletten verschreiben. Termine müssen in diesen Pillen-Mühlen nicht vereinbart werden. Gründe für die Verschreibung sind unwichtig.

In den Verschreibungssilos liegen meist Rezeptstempel aus, für optimales Tempo bei der Verabreichung an die Patienten, die meist 100 bis 300 Dollar (73 bis 221 Euro) je Besuch hinblättern. Unterschrieben wird in jedem Fall. Die Pili Mills sind die Endstation in einer Versorgungskette, die mit Opium-Ernten in Indien, der Türkei und Australien beginnt, mit der Verarbeitung in generische oder Markentabletten fortgesetzt wird und dann mit der massenhaften Verschreibung endet. Gesamtumsatz dieser »Pain-Industrie«: neun Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro) im Jahr laut IMS Health. Der Geschäftsumfang wird durch die jährliche Produktionsvorgabe der Drug
Enforcement Administration für die Opioide (darunter Percocet, Oxycontin und Vicodin) vorgegeben.

Dann stürzen sich die Rezeptgeier auf das verfügbare Angebot und verschreiben es frenetisch den 100 Millionen schmerzgeplagten Amerikanern.

Florida gilt seit Jahren als Hochburg dieser Schmerzmittelmaschinerie, was dem Bundesstaat den Spitznamen »Oxy Express« eingetragen hat. Doch seitdem Florida 2011 die Opioid-Distribution strenger regelte, haben die Pili Mills neue Geschäftsmodelle entwickelt.

Jetzt tarnen sie sich meist als »Wellness Center« und »Verjüngungskliniken«. Oder sie weichen in andere Bundesstaaten aus, die bei der Regulierung hinterherlaufen, darunter Georgia, Tennessee und Kentucky. Regierung und Verbände versuchen, die Epidemie in den Griff zu bekommen.

Die Regierung Obama hat 2011 ihre National Drug Control Strategy gestartet. Kernpunkte der Kampagne sind zusätzliche Aufklärung von Verbrauchern, eine bessere Beobachtung der Medikamentenvergabe, die effizientere Entsorgung ungenutzter Schmerzmittel sowie eine strengere Kontrolle der Pillen-Mühlen. Bundesstaaten wie Colorado haben eigene Kampagnen. »Wir kommunizieren mit den Anwendern auf Faktenbasis, wir belehren und predigen nicht«, sagt der Staatsanwalt von Colorado, John Suthers.

Viele Jugendliche nehmen sich die Medikamente aus dem Arzneischrank der Eltern, wo sie reichlich verfügbar sind. Laut der Studie »Rise Above Colorado« haben sich 29 Prozent der Abiturienten ohne Rezepte in den Arzneischränken der Eltern bedient.

Die Erfolge der Kampagnen gegen den Missbrauch halten sich in Grenzen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 04-2014

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Pleiten, Fehlschläge, Pannen und Wahnsinn im BRiD-Polit-Regime…

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Viele die im Rampenlicht stehen, haben dunkle Flecken auf ihrer rein populistisch-weißen Weste.
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Volle Pulle, so könnte man einen Bericht über Hilke Vollmer überschreiben. Die Frau ist Polizeisprecherin in Göttingen und auch Sprecherin des Polizeipräsidenten Robert Kruse. Der musste Wilke Vollmer nun von ihren Aufgaben entbinden, nachdem sie im Januar 2014 in volltrunkenem Zustand am Steuer ihres Fahrzeugs erwischt wurde. Vollmer, die als CDU-Politikerin auch als hauptamtliche Bürgermeisterin für die Gemeinde Gleichen im Kreis Göttingen kandidierte, hatte nach offiziellen Angaben-eine »absolute Fahruntüchtigkeit« – also nicht nur ein Glas zu viel getrunken.

Ein obskurer Doktortitel

Etwas berauscht war vielleicht auch Andreas Scheuer, der neue CSU-Generalsekretär. Es war zwischenzeitlich stiller geworden um die vielen Politiker, welche ihre Doktorarbeiten offenkundig abgeschrieben haben. Nun steht aber auch Andreas Scheuer unter Beschuss.

Sicher ist jedenfalls, dass der CSU-Politiker Teile seiner Doktorarbeit einfach kopiert hat, diese in der Tschechischen Republik einreichte und den von ihm
geführten Doktortitel so gar nicht tragen darf. Aber als mutmaßlicher Schwindler hat er ja alle Voraussetzungen, um in der Riege schwindelnder Politiker eine schwindelerregende Karriere hinzulegen.

Die hat auch die Grünen-Politikerin Monika Herrmann (49) hinter sich. Sie ist Bezirksbürgermeisterin und Grünen-Politikerin im multikulturellen Berliner Stadtteil Kreuzberg.

Bei Twitter hat sie im Januar 2014 einen Aufruf linker Chaoten zu gewaltsamen Demonstrationen verbreitetund damit in den Reihen etablierter Politiker für Fassungslosigkeit gesorgt. Kreuzbergs CDU-Abgeordneter und Sicherheitsexperte Kurt Wansner (66) versteht
nicht, warum das keine Konsequenzen hat. Aber man muss in der deutschen Politik als Normalbürger ja auch nicht mehr alles verstehen. Da bekommt etwa ein brutaler ausländischer Mörder aus reiner Nächstenliebe deutsche Sozialhilfe.

Sie haben richtig gelesen: Musbah Abulgasem Eter ist ein libyscher Terrorist, der 1986 beim Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle mit einer Nagelbombe zwei US-Soldaten und eine Türkin getötet hat. Und wie jetzt bekannt wurde, musste der ausländische Mitbürger dafür hier nur vier Jahre in Haft, wurde direkt danach als Flüchtling anerkannt und lebte hier seither von Sozialhilfe. Begründet wurde das damit, dass ihm in seiner Heimat als verurteilter Terrorist »Nachteile« drohen könnten. Bloß nicht diskriminieren, heißt offenkundig die Devise.

Ein Mainzer Neger trotzt dem Zeitgeist

Bisweilen wird diese Politische Korrektheit zur Posse, etwa in Mainz. Seit mehr als sechzig Jahren gibt es dort den Mainzer Dachdeckerbetrieb Ernst Neger. Die Familie heißt nun einmal Neger. Doch das ist vielen Gutmenschen offenkundig ein Dorn im Auge. Schließlich quittierte der Sarotti-Mohr auf den Schokoladentafeln schon 2004 den Dienst.

Und in den Neuauflagen der Literaturklassiker von Astrid Lindgren gibt es auch seit 2009 keinen »Negerkönig« mehr. Kurz vor seinem Tod am 18. Februar 2013 hatte auch Otfried Preußler eingewilligt, das Wort »Negerlein« fürderhin aus seinem Werk »Die kleine Hexe« streichen zu lassen.

Diskriminierende oder vermeintlich diskriminierende Wörter oder Firmenlogos sollten aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Und da passt die Dachdeckerfamilie Neger offenkundig nicht mehr in die Landschaft. Doch die Dachdeckerfirma Neger trotzt dem Zeitgeist und will den Firmen- und Familiennamen nicht ändern. Dagegen wird in Mainz Stimmung gemacht.

Ein afrikanischer »Porno-Flüchtling«

Doch beim Mobbing muss man aufpassen: Offiziell kämpft das EU-Parlament gegen Mobbing am Arbeitsplatz. Nur die Spitzen des EU-Parlaments nehmen es offenkundig bei sich selbst nicht so genau. Denn der Europäische Gerichtshof hat das EU-Parlament jetzt zu einer Zahlung von 50000 Euro verurteilt. Die Vizepräsidentin des Parlaments, die Stellvertreterin des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz, soll eine Mitarbeiterin jahrelang gemobbt haben. Nicht mobben sollten wir derzeit HerrnDjengue Nounagnon Sedjro Crespin.

 Sie haben den Namen noch nie gehört? Zehntausende Menschen werden ihn wohl bald als westafrikanischen »Porno-Flüchtling« in Erinnerung behalten. Erinnern Sie sich noch? Unlängst gab es doch eine Welle von Abmahnungen gegen Menschen, die sich auf dem Kanal RedTube möglicherweise illegal Pornofilme im Internet angeschaut hatten. Und die hinter den Abmahnungen stehende Schweizer Firma Archive AG hat nach der großen medialen Aufmerksamkeit offenkundig kalte Füße bekommen.

Denn seit dem 27. Dezember 2013 ist nun der in Benin ansässige afrikanische Bürger Djengue Nounagnon Sedjro Crespin für die Rückforderungen jener Abgemahnten zuständig, welche schon Geld an die Firma bezahlt hatten. Man bekommt da leicht Wut im Bauch. So geht es auch jenen Schweizern, welche im Januar 2014 erfahren mussten, dass Kriminaltouristen in der Schweiz gratis beim Schweizer Pfarrer Ernst Sieber übernachten können.

Sieber ist ein Gutmensch und ließ sogar rumänische Räuber, die unlängst auf Beutezug in der Schweiz waren, bei sich schlafen. Schließlich sollen sie in den kalten Nächten keine Not leiden, befand der Pfarrer. Was sie sonst noch machen, das interessiert ihn offenkundig nicht weiter.

Doch machmal sollte man eben etwas genauer hinschauen. Das belegt ein tragischer aktueller Fall aus den USA. Boujemaa Razgui gilt als einer der besten klassischen Konzertflötisten der Welt. Bei der Einreise in die USA, wo er im Januar 2014 in Boston ein Konzert geben wollte, hat der Zoll alle seine 13 uralten handgemachten Flöten vernichtet. Die Zollbeamten hielten sie für »Landwirtschaftsprodukte aus Bambus«, deren Einfuhr streng verboten ist. Bei den Flöten handelte es sich aber um extrem seltenes Weltkulturerbe. Der Zoll will sich nicht einmal entschuldigen, geschweige denn eine Entschädigung zahlen, weil die Beamten selbst entscheiden dürfen, was eingeführt werden darf.

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„EU“- und Euro-Wahn: Das Ende des Sozialstaats…kein Geld mehr für Häftlinge…sie sollen künftig für ihre eigene Inhaftierung bezahlen

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Überall in Europa brechen die Sozialsysteme zusammen. Regierungen suchen verzweifelt nach neuen Einnahmequellen. Dabei kommen sie auf erstaunliche Gedanken. Ein aktueller Überblick.

Die Stasi hat in der früheren DDR Häftlinge zu Blutspenden gezwungen. Sie hat nach jetzt gefundenen Unterlagen von 1970 bis 1989 Gefangenen zwangsweise Blut abgenommen und es gegen deren Willen verkauft, um an Devisen zu kommen. Wer nun glaubt, dass es sich bei dieser Einnahmequelle um einen historisch einmaligen Fall handele, der in diesen Tagen inmitten Europas ganz sicher nicht mehr Vorkommen könne, der hat sich gewaltig geirrt.

Ein Haftplatz kostet 270 Euro

In den Niederlanden sollen Häftlinge jetzt pro Tag ihrer Inhaftierung 16 Euro an den Staat zahlen und damit selbst zumindest für einen Teil ihrer Inhaftierung aufkommen. Was zunächst wie ein Aprilscherz klingt, ist allerdings Realität. Sechs Wochen lang haben die Häftlinge Zeit, die monatlich zu entrichtende Summe zu bezahlen – danach wird ihr Eigentum versteigert. Bei minderjährigen Gefängnisinsassen, also in Jugendhaftanstalten, sind die Erziehungsberechtigten die Schuldner. Zahlen sie nicht für den Aufenthalt ihrer Zöglinge im Gefängnis, dann geht es ihnen ans Eigentum.

Vorbild für die neue Regelung ist Dänemark. Und auch in Deutschland sympathisiert die neue Bundesregierung insgeheim mit dieser Regelung, denn ein einziger Haftplatz kostet die Steuerzahler im deutschsprachigen Raum statistisch gesehen täglich mindestens 270 Euro. Da sind die Kosten für Psychologen, Soziologen, Betreuer und Anwälte, Gerichtsverfahren und Resozialisierungsmaßnahmen aber noch nicht mit eingerechnet. Klar ist: Der Sozialstaat ist extrem teuer.

Und klar ist auch: Wir können uns den Sozialstaat schon lange nicht mehr leisten. Am deutlichsten hat das jener Europäer ausgedrückt, der vor nicht allzu langer Zeit als neuer französischer Staatspräsident angetreten war, um den Sozialstaat in Frankreich auszubauen: François Hollande.

Seine Ankündigung, die Sozialleistungen jetzt doch drastisch zu kürzen, bedeutet eine Kehrtwende in seiner Politik um 180 Grad. Seine sozialistische Regierung hatte schließlich bislang versprochen, alle sozialen Segnungen aufrechtzuerhalten, und Wohlhabende mit einem Steuersatz von 75 Prozent ins Ausland getrieben.

Und nun sollen die Sozialleistungen für Familien um 30 Milliarden (!) Euro gekürzt werden. Erst unlängst warnte ein interner Bericht der 27 Regionalpräfekten an die französische Regierung vor drohenden landesweiten Unruhen (wir berichteten). Darin hieß es, die Franzosen seien »voller Spannung, Frust und Wut«. Denn ihre Kaufkraft sinke und ihre Steuerlast steige. Die schrittweise Abschaffung des Sozialstaates wird die Wut der Franzosen aber wohl ganz sicher noch fördern.

Nicht anders ist es in Großbritannien. Seit einem Dreivierteljahr werden dort schon immer mehr Sozialleistungen gestrichen. Obdachlose EU-Bürger werden in Großbritannien inzwischen sofort abgeschoben und dürfen mindestens ein Jahr lang nicht wieder einreisen. Während man in Deutschland noch über den Umgang mit
Volksgruppen wie den Roma diskutiert, schafft die britische Regierung mit neuen Gesetzen einfach Fakten. Und die Sozialhilfe für kinderreiche Familien wurde auf umgerechnet 589 Euro pro Woche begrenzt. Damit sollen Anreize – wie in Deutschland -wegfallen, auf den Sozialämtern mit möglichst vielen Kindern möglichst viel staatliche Unterstützung zu bekommen.

Finnland streicht Ausbildungsförderung

Der Abbau des Sozialstaates ist derzeit flächendeckend in Europa zu beobachten. Und zwar auch bei den bislang als extrem wohlhabend geltenden Staaten. Finnland beispielsweise streicht den Studenten weite Teile der Ausbildungsförderung, kürzt den Müttern die Unterstützung für den Mutterschaftsurlaub und erhöht das Renteneintrittsalter um ein Jahr.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 04-2014

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Meinung:

besser anderswo als bei uns…..wir haben schon mehr als genug geblutet. Was andere Länder hier im sozialen Bereich kürzen wollen, für ihre eigenen Bürger, dass hat die BRiD schon seit Ende der 70er-Jahre mit „ihren“ Bürgern gemacht. Erinnere an die drastisch gesunkenen Leistungen im Krankenwesen und das Rentenalter: bereits jetzt gilt als sicher, dass in Kürze die Rente erst mit 70 kommt….als Eintritt für die bereits jetzt fest-geplante Rente mit 75….bei der auch das Ende des Renteneintrittsalters noch nicht erreicht ist…in der BRiD, wohlgemerkt. Im Ausland gilt selbst die Rente mit 65 noch als Skandal…die meisten gehen mit 60 bis 63, in die volle Rente….

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