SPD-Senat enteignet Flora-Eigentümer…sie unterstützen ihren linksradikalen Pöbel…


Die SPD Hamburg geht vor Linksextremisten in die Knie.

Einen vollen Bauchfleck legte nun der SPD-Stadtsenat der Hansestadt Hamburg in Sachen Linksextremismus und „Kulturzentrum“ Rote Flora hin. Nachdem es kurz vor Weihnachten zu gewalttätigen Ausschreitungen von linksextremistischen Provokateuren gegen die Hamburger Polizei gekommen war – unter anderem einen Überfall auf die Polizeistation Davidwache – hatte der Innensenator Michael Neumann (SPD) Teile von Hamburg zu sogenannten „Gefahrengebieten“ erklärt.

Dort konnte eine lückenlose Personenkontrolle durchgeführt werden, um zu verhindern, dass Waffen und Feuerwerkskörper zum Zweck gewalttätiger Aktionen verbracht werden kann. Nach Protesten der linken Opposition aus Grünen und den postkommunistischen LINKEN wurde diese Sicherheitsmaßnahme wieder zurückgenommen. Und nun stellt man auch das Zentrum des Linksextremismus, die Rote Flora, unter den Schutz der Stadtregierung und verärgert damit Polizei und friedliche Anwohner. Man möchte es zurückkaufen, um es dauerhaft für die linken Krawallbrüder und -schwestern zu erhalten.

Hansestadt Hamburg möchte Zwangsverkauf der Roten Flora durchsetzen

Eingeschüchtert durch den linksextremistischen Mob möchte die rot regierte Hansestadt Hamburg nun den Eigentümer Klausmartin Kretschmer sogar zu einem Zwangsverkauf der Liegenschaft Rote Flora bewegen. 2001 hatte Kretschmer das Gebäude von der Stadt gekauft, nun wollen es die Stadtväter wieder zurück, um die Interessen der Linksextremisten zu wahren.

Die SPD-Stadtväter bieten Kretschmer aktuell rund 1,1 Millionen Euro für den Rückkauf. Seinerzeit hatte der Immobilienentwickler die Liegenschaft um rund 190.000 Euro erstandenen. Nun fordert Eigentümer Kretschmer jedoch den stolzen Preis von fünf Millionen Euro.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014710-Hamburger-Sozialdemokraten-gehen-vor-Linksextremisten-die-Knie

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Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „SPD-Senat enteignet Flora-Eigentümer…sie unterstützen ihren linksradikalen Pöbel…“

  1. Schön zu sehen, wie sich Kriminelle mit Hochverrätern in den Haaren liegen. Auf der einen Seite ein Immobilienspekulant, der mal fix aus 190.000 Eurotz gar zu gern 5 Millionen machen möchte. Und auf der anderen Seite die zionistische rotzgrüne Gutmenschen-Mafia, welche ihrem gewalttätigen Fußvolk (also ihren hirnlosen Soldaten) eine dauerhafte Bleibe in der Hansestadt sichern möchte. Warum eigentlich macht Thierse diesmal keine Sitzblockade auf der Reeperbahn? Ach so – es geht ja nicht gegen die nationalbewußten Deutschen.
    Das Verbrechen an der Sache liegt lediglich darin, daß die Unkosten für dieses Gerangel den Steuerzahlern geraubt wird.
    Der Ausbruch eines Bürgerkrieges rückt immer näher.

    H.H.

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    1. Nachtrag:
      Michael Winkler hat dies in einem seiner Tageskommentare sehr schön auf den Punkt gebracht:

      Braucht jemand die „Rote Flora“ in Hamburg? 2001 hat die Stadt das ehemalige Varieté für 370.000 DM verkauft, jetzt ist sie bereit, das Objekt für 1,1 Millionen Euro zurückzukaufen. Der Besitzer ist mit seiner Rendite nicht zufrieden und fordert vier Millionen. Dabei kann er mit dem Objekt recht wenig anfangen, da linke Randalierer es besetzt halten und verteidigen. Dabei gäbe es eine Lösung: Planierraupen, auf Deutsch Bulldozer, die das Gelände einebnen. Danach baut man dort ein Wohnheim für Asylbewerber, also eine richtige Investition mit Zukunft. Dieses vermietet man an die Stadt Hamburg, für eine Million im Jahr. Und die Linken? Die finden andere Orte zum randalieren.

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