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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 20. Januar 2014

Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel: Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


.hankelkreuz

Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Zum Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel hier noch mal eines der wichtigsten Interviews, welches der aufrechte Kämpfer gegen Währungs-Sozialismus und staatliche Willkür gab. Seine Prognose über die Zukunft des Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut. Mit seinen Vorhersagen hatte Hankel bisher stehts Recht bekommen.

Kommentar eines Lesers zu einer Begegnung mir Prof. Wilhelm Hankel:

Dieser Mann hat meine ganze Achtung. Ich habe ihn immer wie einen Vater der Nation empfunden. Ich bin sehr traurig. Zuletzt habe ich mit ihm vor dem Bundesverfassungsgericht gesprochen gegen den ESM. Wir hatten einen Grabstein aufgebaut, als Symbol und er kam gleich auf uns zu. Er mache das nur für seine Enkel, werde das sich abzeichnende Elend ja selbst nicht mehr mitleben. Nun hat das BVerfG das Verfahren so lange rausgeschoben, dass er das Ergebis nicht mehr erleben darf. Gott segne ihn. Die ganze Art wie er war, sich für Andere eingesetzt hat, selbstlos, die gütige und warme Art, so wünsche ich mir auch eines Tages von dieser Welt zu gehen. Weil es war dann ein erfülltes Leben. Nur wenige haben diese Weisheit des Alters. Ich bin traurig.

Prof. Wilhelm Hankel im MMnews-Interview Juli 2013:

Es war von Anfang an klar erkennbar, dass eine Währung für für 17 Länder niemals funktionieren würde. Stabiles Geld und Währungsunion passt nicht zusammen. Es gibt in einer Währungsunion leider immer einige Partner, die sich nicht an die Spielregeln halten. Auch das war von Anfang an klar erkennbar, denn jeder Staat versucht erstmal seine Interessen durchzusetzen.

Einige Südstaaten sind eigentlich Entwicklungsländer. Wenn diese Staaten den Anspruch erheben, einen ähnlichen Lebensstandard zu haben wie in Deutschland, dann kann man diese Brücke nur durch eine Inflationspolitik schließen oder durchs eine Transferpolitik oder durch beides.

„Rettung“ ist nur eine beschönigende Vokabel für Ruin. Denn wenn sie eine Währung retten, dann ist sie bereits ruiniert. Und sie lässt sich vor allem nicht dadurch retten, dass man zu den vorhandenen Schulden noch neue konzipiert.

Der ESM ist genauso wie der Euro komplett fehlkonstruiert. Er kann schon technisch nicht funktionieren. Nach der Sozialisierung der Währungen wird jetzt auch noch der Kapitalmarkt sozialisiert. Das bringt uns in eine „EU“ die eigentlich ein Zerrbild ist von dem, was sich die Gründungsväter einst vorstellten.

Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.


Kapitalflucht und Ende der Demokratie

Hankels Endszenario ist schrecklich: Wenn es nicht gelingt, diese Tendenz zu stoppen, muss dies  jeden Bürger mit Recht beunruhigen. Er muss versuchen individuell seine Lebensersparnisse zu retten – und das bedeutet Kapitalflucht. Diese Kapitalflucht haben wir bereits. Der Euro ist nur noch ein kurzfristiges Tauschmittel, aber kein Geld zum Sparen.

Das schlechte Geld verdrängt das gute. Und das sehen wir heute in Europa: das gute Geld geht in Gold, geht in Betongold, es geht in fremde Währungen – damit fehlt es uns, es fehlt in Europa für die Fortsetzung der Wirtschaftsentwicklung.

Dadurch, dass das Geld in schwarzen Löchern der Südstaaten versickert, werden wir das Problem bekommen, dass wir den Norden gar nicht weiter entwickeln können. Es fehlt das Geld für Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze – ja sogar für Kitas.

Kapitalverkehrskontrollen

Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.

Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

Damit fällt der Euro als Weltwwährung aus und damit erreichen die Retter eigentlich das Gegenteil, was sie ursprünglich erreichen wollten: Ein starkes Gegengewicht auf dem Währungsmarkt zu erzeugen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass die USA, welche ja die „Rettung“ vorantreiben, genau das erreichen wollen.

Der Euro wird mit all diesen Maßnahmen zu einer inkonvertiblen Währung. Eine Währung, die keiner haben will, ist keine Weltreservewährung mehr und Europa verliert seine gesamte Attraktivität für Auslandsinvestitionen. Am Ende steht die Verarmung und der Zerfall. Der Untergang des Abendlandes vollzieht sich ökonomisch.

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Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16677-hankel-euro

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die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945…sollte jeder wissen

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


deutsches_reich580medien, audio

von Waffenstudent in 2006

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Die Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des AEG-Dramas

Liebe Landsleute,

mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland “verlagert” wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe, sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

Das alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittlichen Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flak am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten. Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkiebestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle Betroffenen mit Durchblick entsetzte.

Deutschland hat gewähltUnd jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen; und in der Tat, die kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Pakt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die gefangenen deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der deutsche Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des böhmisch-tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der polnischen Handwerker sowie der russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnah erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine “Internationale Solidarität”. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell ex Kathedra, daß deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodells mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des technischen Fortschritts und die internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutschen spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern Beschäftigten können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

als PDF-Datei

Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945

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http://julius-hensel.com/2014/01/die-umerziehung-der-deutschen-arbeiter-nach-1945/

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Heimliche Grundgesetzänderung: §93 GG…Aussperrung der Bürger-Klage-Rechte

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


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Die neuste Schweinerei, man plant das Klagerecht der Bürger vor dem Verfassungsgericht erheblich zu erschweren. Vordergründig heisst es, die Überlastung der Gerichte zu reduzieren, aber tatsächlich will man das Grundgesetz umschreiben, damit die Bürger nicht mehr die Verfassungsrechte buergerbeteiligung_1986705einklagen können. Damit könnten Klagen wegen Verletzung des Grundgesetzes nicht nur drastisch eingeschränkt sondern quasi unmöglich werden.

Ob die neue restriktive Politik mit möglichen Klagen gegen den Rettungsschirm ESM zusammenhängt, will in Berlin natürlich niemand bestätigen. Von der Regierung ist jedenfalls bisher nichts veröffentlicht worden, nicht mal das man über eine solche Einschränkung redet. Aus Kreisen von Verfassungsrechtlern hört man jedoch, dass es bei allen “Volksparteien” CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bestrebungen gibt, den Gang ans Karlsruher Bundesverfassungsgericht für Privatpersonen zu erschweren. Damit wäre der Bürger ausgesperrt.

Die Webseite Radio-Utopie.de entdeckte am Donnerstag den Eintrag „Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93) – Drs 17/… -„ auf der Tagesordnung für die Sitzung des Parlaments die am Freitag stattfindet. Bei der PDF-Version ist die Rede von einer „Beratung des von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 93)“.

Nur um was handelt es sich dabei?

Der Artikel 93 des Grundgesetzes umfasst das Recht von Abgeordneten, Verfassungsorgane und jedes einzelnen Staatsbürgers gegen eine Verletzung des Grundgesetzes Klage beim Bundesverfassungsgericht einzulegen. Ein Artikel, der auch nach der Verabschiedung des ESM zum Einsatz kommen könnte, wenn wie man hört werden dazu allerhand Klagen eingereicht.

Auf Nachfrage bei der Pressestelle des Deutschen Bundestages zu diesem Tagesordnungspunkt teilte man lediglich mit, dass dieser wegen weiteren Beratungsbedarf ausgesetzt wurde. Doch auch weiterhin steht auf der Tagesordnung des Bundestages der Artikel 93 des Grundgesetzes zur Beratung aus.

Staatsrechtler fordern währenddessen ein Referendum gegen den ESM-Vertrag_EZB_Draghi_ESM_BVerfG_Entscheidung und dessen Fiskalunion und wollen in Karlsruhe klagen.

Der Gesetzentwurf zum ESM-Vertrag greife „stark in die Souveränität des deutschen Staates“ ein und beschränke „in verfassungswidriger Weise das Budgetrecht des Bundestags“, so Verfassungsrechtler Christoph Degenhart. ESM-Vertrag und Fiskalpakt dürften nicht ohne Referendum verabschiedet werden.

Kreditausfallversicherungen in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar fällig

Es gibt zahlreiche „Knackpunkte“ im Entwurf zum ESM-Vertrag. Doch trotz gravierender Einschnitte in den Haushalt und die Souveränität des Deutschen Staates darf man

„vom Bundestag keinen relevanten Widerstand erwarten“,

sagte Christoph Degenhart den Deutschen Mittelstands Nachrichten. Es sei zu befürchten, dass auch der ESM- Vertrag letztlich durchgewunken werde. Für diesen Fall bereite er eine Verfassungsbeschwerde vor.

Wie die Erfolgsaussichten einer solchen Klage sein werden, will Christoph Degenhart nicht prognostizieren. Der ESM-Vertrag bedeute zusammen mit dem Fiskalvertrag einen tiefgreifenden Wandel in der Struktur der Europäischen Union. Darüber könne nicht durch eine bloße Änderung des Grundgesetzes entschieden werden, erforderlich sei ein Referendum darüber.

Eine Gefährdung der Haushaltshoheit des Bundestags sieht Verfassungsrechtler Christoph Degenhart in der Frage der Haftung.

„Bei einer Überschuldung des ESM haften die Mitgliedsländer unbegrenzt – fallen einzelne Staaten aus, müssten die verbleibenden noch zahlungsfähigen Staaten deren Anteil übernehmen.

„Damit werden wir eine Europäische Transfer- und Haftungsunion.“

Probleme sieht der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart auch in der Frage der demokratischen Legitimation des ESM und seiner Organe – schon gar nicht, wenn der Gouverneursrat beispielsweise darüber entscheidet, ob mit Hilfe des Eilverfahrens einem Mitgliedsland Hilfskredite genehmigt werden, wenn EZB und EU-Kommission dies für angemessen halten. 85 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Gouverneursrates müssen hier zustimmen.

„Deutschland hätte hier theoretisch die Sperrminorität“, so Christoph Degenhart, „aber unter politischen Druck würde es kaum einer wagen, diese Minorität auszuspielen“.

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http://antilobby.wordpress.com/2014/01/18/heimliche-grundgesetzanderung-%C2%A793-gg/

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immer wieder aktuell: Pläne zur Ausrottung Deutschland

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


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STETS WIEDERHOLEN UND VERBREITEN:::NIE VERGESSEN:::

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Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen bestehen seitens der Alljuda immer noch, vergisst das nicht. Die verschiedenen Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage sind immer noch am Wirken.

Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit fast 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen.

Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind.

Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die De-Industrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Und was wäre, wenn sich die politische Liebesdienerin der Lobby und ihr Finanzfeldmarschall des rollenden Untergangs, Wolfgang Schäuble, weigern würden, das Deutschland von anderen Staaten aufgeladenen Tributverpflichtungen zu garantieren?

Eine Antwort lautet: Kriegsdrohung, wie damals 1914 und 1934.

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18. Januar 1871: Gründung vom Deutschen Reich — einig Vaterland

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871im Spiegelsaal von Versailles.

Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles.

 


[Skulptur: Bismarck als Schmied des Deutschen Reiches, um 1900] Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 erstarrte der Einigungsprozess in Deutschland zunächst für einige Jahre. Erst Ende der 1850er Jahre gewann die deutsche Nationalbewegung wieder an Schwungkraft, und die Gründung des Königreichs Italien 1861 galt vielen Deutschen als Vorbild. Sie strebten einen deutschen Nationalstaat unter Einschluss Österreichs an, doch der Preußisch-Österreichische Krieg von 1866 um die Vorherrschaft im Deutschen Bund ließ die Beteiligung Österreichs am deutschen Einigungsprozess in weite Ferne rücken. Der preußische Ministerpräsidenten Otto von Bismarck erkannte während des für Preußen siegreichen Kriegs die Schubkraft des nationalen Gedankens und suchte sie zu nutzen. Über die Machterweiterung Preußens und die Errichtung von dessen Hegemonie in Deutschland auf Kosten Österreichs trieb er die Einigung voran. Preußens Sieg über Österreich in der Schlacht bei Königgrätz am 3. Juli 1866 zwang die Donaumonarchie aus dem Deutschen Bund und legte den Grundstein eines deutschen Nationalstaats unter preußischer Vorherrschaft. Preußen annektierte die im so genannten Deutschen Krieg mit Österreich verbündeten Staaten Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt am Main sowie die Herzogtümer Schleswig und Holstein und entthronte die jeweiligen Herrscher.

Mit dieser Gebietserweiterung war die von Preußen lange ersehnte Landverbindung zwischen den Altprovinzen und dem wirtschaftlich bedeutenden Rheinland hergestellt. An Stelle des aufgelösten Deutschen Bunds setzte Bismarck den Norddeutschen Bund, in den alle deutschen Staaten nördlich der Mainlinie eingegliedert wurden. Der Norddeutsche Bund war kein lockerer Staatenbund mehr, sondern ein Bundesstaat mit dem Bundeskanzler – in Doppelfunktion vom preußischen Ministerpräsidenten Bismarck ausgeübt – als oberstes Regierungsorgan, mit einheitlicher Außen- und Militärpolitik sowie mit Verfassung und Militär. Preußens zunehmende Hegemonie in Deutschland betrachtete vor allem Frankreich mit großer Sorge, das um seine Vormachtstellung in Mitteleuropa fürchtete. Bismarck gelangte zu der Überzeugung, dass eine militärische Auseinandersetzung mit Frankreich nur eine Frage der Zeit sei und sah in einem Krieg das geeignete Mittel, den Einigungsprozess Deutschlands „durch Blut und Eisen“ zu vollenden. [Gemälde: " Die Huldigung Kaiser Wilhelm I.", 1871] Da sich die süddeutschen Staaten zur Waffenbrüderschaft mit Preußen verpflichtet hatten, sollten sie in einem gemeinsam gegen Frankreich geführten Krieg auch politisch in das neue Reich eingebunden werden. Anlass zu einem Krieg bot der Konflikt um die Thronfolge in Spanien, in deren Folge und nach gegenseitigen Provokationen Frankreich dem Königreich Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte.

Die patriotische Begeisterung in Deutschland schlug 1870 ähnlich hohe Wellen wie in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815 gegen Napoleon I. (1769-1821). Die süddeutschen Staaten zögerten nicht, ihren Bündnisverpflichtungen nachzukommen und sich an die Seite Preußens zu stellen. Am 2. September 1870 gelang den verbündeten deutschen Truppen der entscheidende Sieg bei Sedan. Während die deutschen Truppen nach Paris vorstießen und den Belagerungsring um die Hauptstadt schlossen, betrieb Bismarck ab September 1870 diplomatische Verhandlungen mit den süddeutschen Staaten, um noch während des Deutsch-Französischen Krieges die Reichseinigung als „Revolution von oben“ zu vollenden. Unter dem Eindruck des Kriegs traten die süddeutschen Staaten dem Norddeutschen Bund bei und machten damit den Weg für die Reichseinigung frei. Die langwierigen Verhandlungen fanden ihren Abschluss in den „Novemberverträgen“: Sie umfassten den Vertrag mit Baden und Hessen über die Gründung des Deutschen Bunds – so die ursprünglich vorgesehene Bezeichnung des Deutschen Reichs – vom 15. November, die norddeutsche Militärkonvention vom 25. November sowie die Verträge mit den Königreichen Bayern und Württemberg über den Beitritt zur Deutschen Bundesverfassung vom 23. und 25. November 1870.

[Gemälde: "Hissen der deutschen Fahne auf dem Fort Vanves 1871", 1878]

Die Verfassung des Deutschen Reichs, die mit Wirkung zum 1. Januar 1871 in Kraft treten sollte, musste zunächst durch den Bundesrat, den Reichstag des Norddeutschen Bunds und die süddeutschen Kammern genehmigt werden. Eine Deputation des Reichstags reiste anschließend ins Hauptquartier nach Versailles, um Wilhelm I. um die Annahme der Kaiserwürde zu bitten und so das Werk der Einigung zu vollenden. Der preußische König kam diesem Ansinnen am 18. Dezember 1870 nach, genau einen Monat später – auf Wunsch Wilhelms I. am 170. Jahrestag der Erhebung des Kurfürsten von Brandenburg zum König in Preußen vom 18. Januar 1701 – riefen die versammelten deutschen Fürsten und hohe Militärs im Spiegelsaal von Versailles Wilhelm I. zum „Deutschen Kaiser“ aus. Die Kaiserproklamation blieb im deutschen Bewusstsein der eigentliche Reichgründungsakt. Die Mehrheit des deutschen Volkes erblickte darin die Erfüllung der nationalen Wünsche und einen Höhepunkt der deutschen Geschichte.

Nach der Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871 hissten am folgenden Tag die deutschen Belagerer auf der Festung Vanves südwestlich von Paris die deutsche Fahne in Schwarz-Weiß-Rot, die Farben des Norddeutschen Bunds, die das neu gegründete Kaiserreich übernahm. In Deutschland waren die meisten Menschen im nationalen Überschwang und in nahezu einmütiger Geschlossenheit begeistert über die Reichseinigung, auch wenn vor allem in den süddeutschen Staaten Skepsis aufgrund von Animositäten gegenüber Preußen zu vernehmen war. Für die Franzosen bedeutete die Kaiserproklamation in dem nationalen Identifikationsort von Versailles sowie vor allem die Abtretung Elsaß-Lothringens an Deutschland Schmach und Demütigung.

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http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/innenpolitik/reichsgruendung/

 

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Flüchtlingsschule…CDU-Politiker geschockt von den Zuständen

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


CDU-Abgeordneter Kurt Wansner besuchte das ‚Haus der Gesetzlosen‘ in Kreuzberg. Sein Urteil fiel vernichtend aus.

 

 

 

Die laut Politik hochqualifizierten und absolut notwendigen Zuwanderer…und die tatsächliche Realität von deren Gewohnheiten…

immer wieder Schlägereien, Messer-Atacken, bis hin zu Mordversuchen. Sicherheitsexperten nennen das Flüchtlingsheim in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule „Haus der Gesetzlosen“. Donnerstagmittag hat der Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner (66) die dortigen Hygiene- und Brandschutzmängel beim Wohnungsamt des Bezirks angezeigt.

Vorausgegangen war eine spontane Besichtigung des CDU-Politikers. Was er dabei sah, hat er minutiös notiert.

Auszüge aus dem Protokoll des Schreckens:

Die Toiletten: „Sanitäranlagen teilweise zerstört, noch nutzbare Toiletten verdeckt u.a. mit Exkrementen. Gestank unerträglich.“

Hygiene: „Räume zum großen Teil vermüllt, Essensreste überall. Kinder spielten unbeaufsichtigt in diesen Bereichen. Seuchengefahr.“

Flure/Treppenhäuser: „Waren durch Möbel und Unrat verstellt; als Rettungswege nicht mehr benutzbar.“

Brandgefahr: „Diverse Heizlüfter in Betrieb, stark erhitzt.“

Bewohner: „Anzahl war nicht festzustellen, Räume meiner Meinung nach überbelegt.“

Wansner: „Ich bin schockiert und erwarte, dass die Behörden die Mängel ganz schnell abstellen.“ Wenn nicht möglich, müsste notfalls die Schule geräumt werden.

Eine Kopie seiner Anzeige übersandte Wansner der Berliner Feuerwehr.

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http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/cdu-politiker-geschockt-von-den-zustaenden-article1789989.html

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SPD ruft die Polizei wegen Bulgaren: Wieso?

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Schupelius: Die SPD misst mit zweierlei Maß – keine Polizei an den Oranienplatz, aber in die eigene Parteizentrale.

 

Bulgaren vor der SPD-Zetnrale: Polizei alarmiert

 

 

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Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch den grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild passen, der wird gerne als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

Mit gewohntem Scharfsinn prangert Thilo Sarrazin diesen Missstand an, zeigt auf, wo seine Ursachen liegen, und benennt die 14 vorherrschenden Denk- und Redeverbote unserer Zeit.

Der neue Tugendterror Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland

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Trauer…das Jahr beginnt gleich mit einer bösen Nachricht: Trauer um Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Nachruf von Jürgen Elsässer:

Noch ein Großer ist von uns gegangen!

 

Dieses Jahr beginnt ja furchtbar! Nun ist, nach Werner Pirker, auch der Titan Wilhelm Hankel verstorben. Am Donnerstag habe ich noch bei ihm zu Hause angerufen und hörte seine kräftige Stimme auf dem AB, aber da muss er schon tot gewesen sein. Er starb kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahrs.

Hankels Bedeutung für Politik und Volkswirtschaft muss nicht groß erläutert werden. Er machte die Geldpolitik unter Willy Brandt, erfand die Bundesschatzbriefe als sichere Anlagemöglichkeit für den kleinen Mann. Seit Mitte der 1990er Jahre kämpfte er gegen die Gemeinschaftswährung und schrieb unzählige Klagen dagegen für das BVerfG: Er machte den ökonomischen Teil, K.A. Schachtschneider den juristischen. Damit hat er sich ein Denkmal gesetzt, über die Zeiten hinweg.

Zwei Dinge machen ihn einzigartig: Er war der einzige Keynesianer, vielleicht sogar weltweit, der den Euro verdammte. Und er war ein außerordentlich sprühender Charakter, was bei einem Ökonomen selten ist. Nach jedem Vortragsabend bei COMPACT, und es müssen vier oder fünf gewesen sein, war Riesling Pflicht! Und dann ging es los, unendlich viele Geschichten, Anekdoten ohne Ende, und immer neue Pläne… Den anwesenden Damen gegenüber verhielt er sich charmant und galant, ein Gentleman der alten Schule – ohne einen Augenblick seine liebe Frau Uta zu vernachlässigen, das wärmende Zentrum seines Lebens. Das letzte Mal, nach der COMPACT-Geldwerkstatt letzten Juni, spielte er auf seinem Hotelzimmer bis in die Puppen Skat unter anderem mit Peter Feist – da lag ich als Halbsoalter schon längst erschöpft im Bett.

Er hat nie aufgegeben. Er referierte ohne Manuskript, feurig und leidenschaftlich wie ein Zwanzigjähriger (siehe das Video), wanderte zwischen den Zuschauern herum wie ein Talkmaster und machte die kompliziertesten Sachverhalte für einen Laien verständlich, mit viel Witz. Mich betitelte er gern als “mein junger Freund”, er hoffte dass ich noch viel von ihm lerne. Wird gemacht, lieber Herr Hankel!

Mein herzliches Beileid an Uta Hankel und an alle Hinterbliebenen. Er wird uns allen fehlen.

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aus

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/19/trauer-um-wilhelm-hankel/

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Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 1

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Sehr gute Aufklärung über das Reich und BRiD, sowie die Absichten der Alliierten vor und nach Abschluß des Waffenstillstandes….nach Ende des Krieges ist nicht richtig, da kein Friedensvertrag vorhanden ist und dieser auch nur…betone es deutlich: NUR…mit einem geschäftsfähigen Deutschen Reich abgeschlossen werden kann.

Darüber-hinaus darf nicht außer Acht gelassen werden, dass das Reich niemals kapituliert hat…

Die Aussagen der Alliierten während und nach dem Krieg waren ein extremer Genozid-Versuch an den Deutschen….Zitat Eisenhower:“ ich hasse alle Deutschen. Es geht nicht um Befreiung, sondern um eine so weit wie mögliche Ausrottung aller Deutschen!“

……das muss sich jeder einprägen und immer vor Augen haben! Auch Roosevelt und Churchill äußerten sich entsprechend. Roosevelt war ein bekannter Deutschhasser (warum?…)

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Bei einem Sonntagsplausch im Landkreis Fulda erzähle ich ein wenig über die Rechtsgeschichte und die rechtliche, quasi nicht existente Lage in unserem Lande.

Kommentare sind möglich unter:

http://sommers-sonntag.de/?p=10973

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