deutschelobby

JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Die Destabilisierung Deutschlands

  • Krieg, Terror, Weltherrschaft: Warum Deutschland sterben soll

  • Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

  • Beuteland

  • „Other losses“ – die sonstigen Verluste – DVD

  • Sabatina James: Scharia in Deutschland

  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

  • Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Das Dschihadsystem – wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert
  • GenderGaga

  • Das jüdische Jahrhundert – in deutsch

    in deutscher Sprache!!!

  • Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft

  • Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs

  • Die Rote Walze: Wie Stalin den Westen überrollen wollte

  • 2018 – Deutschland nach dem Crash

  • Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

  • Die Impf-Illusion

  • Unterwerfung – wenn der Halbmond über Paris aufsteigt

  • Alptraum Zuwanderung

  • Die unbequeme Nation 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen

  • Unser Tausendjähriges Reich: Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

  • Kill the huns – Tötet die Hunnen!: Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

  • Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

  • Michael Wittmann: Efolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

  • Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen

  • Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman

  • Das Komitee der 300 – die Verschwörer

  • 14-18 der Weg nach Versailles

  • das Deutschland-Protokoll

  • Als Deutschland Großmacht war

  • Irlmaier: ein Mann sagt was er sieht

  • Der Anfang vom Ende des alten Europa: Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

  • dokumentation-alliierter-kriegsverbrechen

  • Politisches Bekenntnis – Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

  • Rechtlicher Hinweis

    https://deutschelobbyinfo.com/2017/01/11/rechtlicher-hinweis-2/

  • TELEGRAM

    https://t.me/Wiggerl_88
  • VK.COM-WIGGERL

  • eigentümlich frei

  • Enzyklopädie der Wahrheit

  • UN-Migrations-Pakt…offene Grenzen ohne Grenzen…

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

  • Follow deutschelobby on WordPress.com
  • Meta

  • Archiv

  • Ursula Haverbeck

  • Tierrechte..gegen Tierversuche

  • Deutsche Reich

  • Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

  • Verein für Haustierhalter

  • Verein Deutsche Sprache e.V.

  • Schlagwörter

  • Top-Klicks

  • Aktuelle Beiträge

  • Selbstschutz…

  • EinProzent

    **********************

  • Eva Hermann- Blog – Willkommen

  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Sicherheit für Nationalisten

  • russisches Militärarchiv

  • Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  • Buch – befreit-wovon von Kupfer KH

  • Befreit-wieso / besetzt-wodurch HaarmannD.H.

  • giftwarnkarte-APP

  • giftwarnkarte

  • giftwarnunginfo

  • tierarztblog

  • Tierschutz

  • 26.04. Rudolf Hess Geburtstag

    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

  • Umwelt & Aktiv

    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • deutsche-stimme/

    http://deutsche-stimme.de/

  • Recht und Wahrheit

    www.rechtundwahrheit.de

  • Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

  • Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

    Informationsblatt zum ausdrucken:

  • deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

  • Zeitzeugenbericht: Deutsches Leben unter der „Diktatur“…

  • zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern

    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
  • #######################################

    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

    #######################################

  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 18. Januar 2014

Hannover: Stadtteil kämpft gegen Asylkaserne

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Asylheime sind Kasernen, Schleusen, durch denen die jungen Männer aus Afrika und aus dem Orient direkt über die Bevölkerung losgelassen werden. Und solche Kasernen werden jetzt flächendeckend überall in Deutschland errichtet.

Der Stadtteil Kronsberg in Hannover wehrt sich dagegen:

Das städtische Immobilienunternehmen GBH soll am Oheriedentrift eine Unterkunft für rund 50 Asylsuchende bauen. Der Bezirksrat hat mit rot-grüner Mehrheit bereits seine Zustimmung gegeben, ebenso mehrere Ratsgremien. Der Kronsberg ist einer von insgesamt sieben über das gesamte Stadtgebiet verteilten Standorten für neue Flüchtlingsheime. Protest gegen die Baupläne der Stadt hatte es bereits in Bothfeld gegeben. Dort versucht eine Anwohnerin, den Bau per Gerichtsurteil zu kippen.

Die Eigenheimbesitzer auf dem Kronsberg fühlen sich von der Stadt verschaukelt. Sie verstehen nicht, warum sie hohe ökologische Standards einhalten müssen, die die Baupreise in die Höhe treiben, von der Stadt aber zu hören bekommen, dass man beim Wohnheim von den Kriterien abweichen will. So zumindest steht es in einer E-Mail des Baudezernats an einen Anwohner, die der HAZ vorliegt.

HAZ

Man sollte den Einwohnern erklären, dass die Chefs des Immobilienunternehmens und die Stadträte ein noch größeres Geschäft im Auge haben, bei denen die Bürger nichts zählen. Nur das Geld, das sie dem Steuerzahler abluchsen können, wenn sie möglichst viele Asyl-Soldaten in ihrem Wohngebiet unterbringen, die dann morden, plündern und vergewaltigen – genau wie sie in ihren Herkunftsländern zuvor getan hatten.

———————————————

http://www.kybeline.com/2014/01/17/hannover-stadtteil-kaempft-gegen-asylkaserne/

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , | 6 Comments »

Reutlingen: Mit Messer bewaffneter “Mann” (Türke?) auf der Straße greift wahllos Menschen an

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Messer Blut

Die ersten Berichte sind mit Worten und Sätzen bespickt, die unseren Generalverdacht sofort in Alarmbereitschaft versetzen: „Motiv unklar“, „greift unvermittelt Passanten an“ u. a.

Wer in der letzten Zeit in der Innenstadt in Reutlingen unterwegs war, der kennt genau die Kopftuchdichte dort. An Salafistenbärte herrscht auch kein Mangel. Wir dürfen also auf die Folgenachrichten gespannt sein, falls die Presse geruht, auch einige hinweise auf die ethnische Herkunft des Täters zu liefern. Denn die sind sicherlich nicht „unklar“:

Messerstecher verletzt in der Innenstadt sieben Menschen

 Nach kurzer Fahndung mit Hubschrauber und Hundestaffel hat die Polizei am Freitagnachmittag einen 39-jährigen Mann geschnappt, der in der Reutlinger Innenstadt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser und durch Faustschläge verletzt hat. Er hatte offenbar wahllos Passanten angegriffen.

Kurz vor 14 Uhr ging der 39-Jährige an der Ecke Karlstraße / Unter den Linden auf eine gleichaltrige Frau los und verletzte sie mit dem Messer leicht am Hals. Auf seinem weiteren Weg durch die Innenstadt fielen ihm bei der Hauptpost zwei Männer (36 und 24) zum Opfer. Beide trugen ebenfalls leichtere Verletzungen am Hals davon. Beim Zentralen Omnibusbahnhof angekommen verletzte der Mann mit dem Messer einen 24-Jährigen am Rücken. Dann warf er es weg und stieg in einen Bus.

Inzwischen hatten Zeugen die Polizei alarmiert, die mit Hubschrauber, Hundestaffel und allen freien Kräften in der Innenstadt nach dem Messerstecher suchte. Den entscheidenden Hinweis gab ein Zeuge: Der Täter war in den Bus nach Pfullingen gestiegen. Im Bus versetzte er einem Mann einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte einen weiteren mit einem scharfen Gegenstand. An der Haltestelle beim Hallenbad stieg der Schläger dann aus – und schlug einen weiteren Mann.

Gegen 14.30 Uhr entdeckte die Polizei ihn dann in der Albstraße: Beamte nahmen den 39-Jährigen fest. Der Mann leistete massiven Widerstand.

Drei der Verletzten wurden in eine Klinik eingeliefert, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder gehen.

Die Tatwaffe hatte der 39-Jährige offenbar weggeworfen, die Polizei fand aber ein „kleineres Küchenmesser“. Am späten Freitagnachmittag lief noch die Vernehmung des Festgenommenen. Über dessen Motive gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Keines seiner Opfer kannte ihn: Er griff sie offenbar wahllos an. Der Mann sei aber schon einmal in Erscheinung getreten.

Schwäbische Tagblatt

Und wir sehen schon, dass es wieder so einer von den „Geistesgestörten“ war, die sich nur auf dieser Weise bedanken wollte, dass er in Deutschland einen neuen Heimat gefunden hatte.

—————————————–

http://www.kybeline.com/2014/01/17/reutlingen-mit-messer-bewaffneter-mann-auf-der-strasse-greift-wahllos-menschen-an/

//

Posted in Asylanten, Ausländer, Kriminalität, Migranten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Reutlingen: Mit Messer bewaffneter “Mann” (Türke?) auf der Straße greift wahllos Menschen an

dunkelhäutige Spezial-Fachkraft: Messerattacke auf Mutter mit Säugling

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


In Bad Oldesloe ist eine junge Mutter, um einige Euro erleichtert, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen, als eine dunkelhäutige Fachkraft ihren Säugling mit dem Messer bedrohte.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Die Polizei sucht jetzt Zeugen für den Überfall. Die ahnungslose Frau schob gegen 15.45 Uhr den Kinderwagen mit dem erst zwei Monate alten Baby die Anhöhe hinauf in Richtung Wendum, als sie von hinten gepackt wurde. Sie drehte sich um und blickte in die „blutunterlaufenen Augen“ eines 20 bis 25 Jahre alten Mannes mit dunklem Teint und auffallend schlechten Zähnen.

Der Mann drückte plötzlich das Verdeck des Kinderwagens nach unten. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und drohte, das Kind zu töten, wenn er kein Bargeld bekomme. Er hielt das Messer in die Nähe des Kindes. In ihrer Angst reichte die Frau dem Unbekannten ein wenig Bargeld. Der Mann griff danach und rannte in Richtung Wendum davon. Laut Polizei hatte er es nur auf das Geld abgesehen, forderte nicht noch die Herausgabe weiterer Wertsachen wie etwa dem Handy.

Doch trotz großer Angst war das Opfer noch in der Lage, den Beamten eine Täterbeschreibung zu liefern. Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß mit kurzen dunklen Haaren und von dunkler Hautfarbe. Möglicherweise ist der Mann arabischer Herkunft.

Die Polizei geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter in der Nähe gewartet und der Frau aufgelauert hat. „Möglicherweise hat er sie auch verfolgt. Es gibt bislang aber niemanden, der etwas beobachtet hat“, sagte Polizeisprecherin Sonja Kurz. Sie hofft daher, dass sich schnell Zeugen melden, die nähere Angaben machen können. „Denn der Mann ist ja wirklich auffällig“, so Kurz.

—————————————

http://www.pi-news.net/2014/01/messerattacke-auf-mutter-mit-saeugling/

//

Posted in Kriminalität, Südländer, Schwarzer | Verschlagwortet mit: , , , , , | Kommentare deaktiviert für dunkelhäutige Spezial-Fachkraft: Messerattacke auf Mutter mit Säugling

Der Wochenrückblick…..paz03-14

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


panorama03-14.

Heiße Kartoffel / Warum in Berlin niemand an 1914 erinnern will, wieso »Erster Weltkrieg« Unwort werden muss, und was noch auf uns zukommt

medien, audio

In Berlin ist ein putziger Streit entbrannt. Ganz Europa widmet sich mit erheblichem Aufwand dem Gedenken zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1914. Da sollte man doch meinen, dass auch die Bundesregierung groß auffährt. Schließlich sind deutsche Politiker sonst immer mit voller Hingabe dabei, wenn es irgendeines historischen Datums zu gedenken gilt.

Diesmal jedoch ist alles anders: In Berlin kann man sich bislang nicht einmal darauf einigen, welches Ministerium überhaupt zuständig ist fürs Gedenken an 1914. Das Innenministerium will nicht und verweist auf das Außenamt. Das fühlt sich aber nur zuständig für deutsche Beteiligungen an Veranstaltungen im Ausland. Für inländische Feiern sei das Kulturstaatsministerium verantwortlich. Und das Kanzleramt? Das schließlich schiebt die Sache wieder ans Außenministerium.

Was haben die bloß alle? Ich kann’s Ihnen sagen: Die haben Angst, nackte Angst. Wovor? Das klärt der Rückblick in die allerjüngste Vergangenheit. Noch vor wenigen Jahren hätten sich die Minister darum gerauft, wer die Federführung übernehmen und die großen Auftritte genießen darf. Denn das hätte ihnen die Gelegenheit gegeben, mit theatralischer Geste die deutsche Hauptverantwortung an der Mutter aller Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu besingen und die namenlose Schuld, die die Deutschen damals für immer auf sich geladen hätten und deretwegen sie nun umso mehr dankbar sein sollten, dass die anderen Völker uns erlauben, ihre Euro-Rechnungen zu begleichen.

1998 noch hatte Kanzler Schröder wenigstens eine Einladung zur Siegesfeier am 11. November in Paris dankend abgelehnt. Die Niederwerfung des eigenen Landes mitfeiern? Das konnte nicht mal der sich vorstellen.

2009 war unsere
Selbstbezichtigung
auf der Höhe ihrer
Erbärmlichkeit
angekommen

2009 aber war die offiziöse deutsche Betrachtung des Ersten Weltkriegs endlich auf der Höhe ihrer Erbärmlichkeit angekommen. Nachfolgerin Merkel riss die letzte Schamgrenze der nationalen Selbstachtung nieder, fuhr im November jenes Jahres an die Seine und sagte die bewegenden Worte: „Wir werden nicht vergessen, wie viel die Franzosen durch Deutsche zu leiden hatten … Frankreich hat Deutschland die Hand zur Versöhnung gereicht. Deutschland wird das Frankreich nie vergessen.“ Deutsche Täter, französische Opfer, alles klar.

Wohlgemerkt, es ging um den Ersten Weltkrieg und die Folgejahre. In Versailles haben sie uns also „die Hand gereicht“? „Abgehackt“ kommt der Wahrheit näher.

Solche Reden wie Merkel damals würden auch alle anderen Kabinettskollegen jetzt gern halten. Doch seit 2009 hat sich einiges geändert. Angeführt von dem Historiker Christopher Clark hat die Forschung die These von der Hauptschuld Deutschlands am Krieg in verblüffend kurzer Zeit als giftigen Hokuspokus aus der anglo-französischen Propaganda-Küche entlarvt.

Nun wissen die Berliner Ministeriellen nicht mehr, was sie sagen sollen. Die für Gedenkjahre bewährte Devise „Worum geht’s? Keine Ahnung, egal: Die Deutschen sind schuld“ funktioniert nicht mehr. Mit der schwülstigen Selbstbezichtigung, die ihnen sonst so wonnig über die bebenden Lippen perlt, stünden sie auf einmal wie die Deppen da. Was anderes können sie aber nicht.

Denn die Alternative, auch „Wahrheit“ genannt, liefe aus Sicht der Selbstbezichtiger geradewegs auf geschichtspolitische Landesverteidigung hinaus. Das kommt nicht infrage.

So eine Zwangslage kann einem schon den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Daher geht die Zuständigkeit fürs Gedenkjahr herum wie eine heiße Kartoffel. Einer ganzen Heerschar von Dummschwätzern, die jahrzehntelang die Hetze der damaligen Feinde nachgeplappert haben, geht es nicht besser. Statt Einsicht zu zeigen, glotzen sie lieber betreten in die Luft oder wechseln rasch das Thema.

Was für ein Desaster! Das darf nie wieder passieren. Wie kann man solchen Peinlichkeiten für die Zukunft nur vorbauen? Für ein „Gesetz gegen die Relativierung der deutschen Hauptschuld am Ersten Weltkrieg“ ist es leider zu spät. Es muss aber etwas geschehen, rollt doch schon das nächste Ungemacht heran: 2018 kommt mit 100 Jahre Kriegsende alles noch einmal hoch. Und dann 2019, 100 Jahre Vertrag von Versailles! Du liebe Zeit.

Was tun? Vorschlag: Man sollte die Vokabel „Erster Weltkrieg“ zum „Unwort des Jahres“ küren. Was Unwort wird, bestimmen vier Sprachwissenschaftler, ein Journalist und ein Vertreter „aus dem Bereich Kultur und Medien“, wie die „FAZ“ erklärt. Die Auswahl solle „das Sprachbewusstsein und die Sprachsensibilität in der Bevölkerung fördern“. Auf Deutsch: Sprachverbote verhängen.

Auf diese Weise lässt sich jede Debatte ersticken, denn was wir nicht mehr benennen können, kann auch nicht diskutiert werden und verschwindet so aus dem öffentlichen Bewusstsein. Haben wir „Erster Weltkrieg“ aus unserem Wortschatz gelöscht, kann man der Ereignisse von 1918/19 nur mehr in schwurbeligen Umschreibungen gedenken, die jedes Interesse verdorren lassen. So wird dann niemand mehr daran erinnert, wie die von pathologischem Rachedurst getriebenen Briten und Franzosen der jungen deutschen Republik in Versailles Wunden schlugen, die bekanntlich nicht mehr verheilen sollten. Oder wie erst die Amerikaner durch ihren Kriegseintritt 1917 jenen Siegfrieden ermöglichten, der den Nazis das Tor zu deutschen Politik aufstieß.

Zum „Unwort des Jahres 2013“ wurde diese Woche übrigens die Vokabel „Sozialtourismus“ erwählt. Grund: Es ist viel zu viel über Leute gesprochen worden, die allein wegen der hiesigen Sozialleistungen nach Deutschland kommen. „Dies diskriminiert Menschen, die aus purer Not in Deutschland eine bessere Zukunft suchen, und verschleiert ihr prinzipielles Recht hierzu“, mahnt uns die Jury-Vorsitzende Nina Janich. Das „prinzipielle Recht“ auf deutsche Sozialleistungen, aha.

Besonders verwirrt hat viele Deutsche die CSU-Parole „Wer betrügt, der fliegt“. Die einen sehen darin einen Angriff auf die „prinzipiellen Rechte“ von Ausländern in Deutschland. Die anderen wissen nicht recht, was die Bayern-Union damit eigentlich meint. Die müssen doch gar nicht „betrügen“, da sie deutsche Sozialleistungen mit richterlichem Segen und dem der EU-Kommission doch ohnehin erhalten.

Dass sich die EU-Kommission da überhaupt einmischt! Die haben doch zurzeit viel wichtigeres zu tun, sprich: Posten zu verteilen. Derzeit laufen sich nämlich die Kandidaten für die Nachfolge von Kommissionspräsident José Manuel Barroso warm. Ex-Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker („Wenn es ernst wird, muss man eben lügen“) würde gern als Kandidat der Bürgerlichen antreten und der Deutsche Martin Schulz für die Sozialisten. Juncker freut sich auf einen öffentlichen Zweikampf mit Schulz. Das würde „Leute mobilisieren, die sonst möglicherweise nicht zur (EU-)Wahl gehen“, hofft der Luxemburger. Da könnte er recht behalten, aber vielleicht anders, als er denkt. Zu der Wahl im Mai treten etliche „Euro-kritische“ Parteien an, die Typen wie ihm oder Schulz gern die Ohren langzögen, und es gehen viele Leute zu den Urnen, die diesen Parteien dabei gern helfen.

Merkel indes will beide nicht. Die Kanzlerin möchte die französische Präsidentin des bekanntlich von der US-Regierung beherrschten Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, zur Chefin in Brüssel machen. Außerdem hält die CDU-Vorsitzende gar nichts von einem öffentlichen „Wahlkampf“ um den Posten, wie Juncker ihn erträumt. Wie immer soll alles in kleiner Runde ausgekungelt und dem Publikum später präsentiert werden.

In Brüssel wundert man sich übrigens, dass Merkel mit La­garde eine Ausländerin gegen ihren eigenen Landsmann Schulz in Stellung bringt. In anderen Ländern sei so etwas, Parteigrenzen hin oder her, undenkbar. Tja, bei uns ist das „normal“.

——————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 03-2014

 

 

//

Posted in Audio, Wochenrückblick | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 3 Comments »

Putin: Nur die Konservativen können die Welt retten….

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Putins Ideologie

Konservativer Kurs soll die Welt einen

Russlands Präsident Wladimir Putin putinhat den Konservatismus als neue Ideologie entdeckt. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte die „Nationale Volksfront“, deren Leiter er ist, ein konservatives Manifest angenommen, das als Grundlage einer nationalen Ideologie dienen soll. Bei seiner jährlichen Ansprache ans Volk bekräftigte er seinen Kurs, indem er sich als Pragmatiker mit konservativen Überzeugungen darstellte. „Konservatismus, das heißt, sich auf traditionelle Werte zu stützen, aber mit einem obligatorischen Element zur Entwicklung.“ Die Rückbesinnung auf christliche Werte wurde am 21. November 2013 mit der Verankerung des orthodoxen Glaubens als Grundlage für die nationale Identität des Landes in der russischen Verfassung manifestiert.

Putin versprach, die traditionellen Werte Russlands zu verteidigen und verhöhnte sogleich den „geschlechtslosen und unfruchtbaren“ Liberalismus des Westens. Laut russischen Studien sehnen die Menschen sich nach Stabilität und Sicherheit und bevorzugen Familienwerte gegenüber Feminismus und Schwulenrechten. Sie ziehen einen Nationalstaat einem multikulturellen Schmelztiegel vor.

Die Zerstörung traditioneller Werte von oben, die nur zu negativen Folgen für die Gesellschaft führten, geißelte Putin als „im Kern antidemokratisch“. So sieht es auch der US-Kommentator Pat Buchanan, bekannt als konservativer Politiker, der von der Republikanischen Partei in die „Reform Party“ wechselte. Er lobte Putin für dessen „moralische Klarheit in einer verrückt werdenden Welt“. Amerika sei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts de-christianisiert worden auch gegen vehemente Einwände „einer großen Mehrheit eines Landes, das mit überwältigender Mehrheit christlich war“. Putin habe inzwischen eine moralische Überlegenheit gegenüber den USA erlangt. Der russische Präsident bringe die „Putinisierung“ der Welt voran, sprich er strebe die Vereinigung konservativer Kräfte weltweit hinter sich an, mutmaßen amerikanische Medien.

Die Argumentation des russischen Präsidenten dürfte inzwischen weltweit tatsächlich mehr Unterstützung finden als die der linken Eliten in Europa und den USA. Ob die Konservativen in aller Welt eine Vereinigung unter Putin als Alternative betrachten, wird sich zeigen. 

——————————————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

//

Posted in Putin, Russland | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

„NSU“-Prozess: Vorgelegte Beweise bei „NSU“-Prozess machen skeptisch und sind gegen jede Logik

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


wohnmobil.

Gewirr aus Widersprüchen

In der Reihe der Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden, ist der Heilbronner Polizistenmord der Fall, der die meisten Fragen aufwirft. Doch auch andere Dinge passen nicht ins Muster.

Während bei den anfangs als „Döner-Morde“ bezeichneten NSU-Taten eine tschechische Ces-ká CZ 83 als Waffe verwendet wurde, kamen in Heilbronn ein russisches und ein polnisches Fabrikat zum Einsatz. Bei den beiden Opfern handelte es sich um deutsche Polizeibeamte und nicht um ausländische Kleingewerbetreibende. Ins Bild der NSU-Täterschaft passt auch keine der Zeugenaussagen in Heilbronn. Was mit Hilfe von Zeugen an Phantombildern angefertigt wurde, hat keine Ähnlichkeit zu den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Mehr noch: Mehrere Zeugenaussagen gehen in die Richtung von dem, was politisch korrekt mit „südländische Tatverdächtige“ bezeichnet wird.

Dass der Mord überhaupt dem NSU zugerechnet wird, hat mit den aufgefundenen Tatwaffen und weiterem Beweismaterial zu tun, das in der Wohnung und dem Wohnmobil des Trios gefunden worden sein soll. In der ausgebrannten Zwickauer Wohnung wurden unter anderem die Handschellen der Polizistin Kiesewetter sichergestellt, in einer Jogging-Hose soll sich zudem ein Papiertaschentuch mit DNA-Spuren des Blutes von Kiesewetter befunden haben. Dass allerdings ein blutverschmiertes Papiertaschentuch über Jahre aufbewahrt worden sein soll, und dann auch noch einen mehrstündigen Wohnungsbrand unversehrt überstanden hat, grenzt schon an ein Wunder.

Wer bewahrt ein
Papiertaschentuch mit
Blut jahrelang auf?

Dass eine gewisse Skepsis bei den präsentierten Beweismitteln angebracht ist, machen die Vorgänge um die Bekenner-DVDs deutlich. Als am 5. November 2011 aus dem Wohnmobil von der Tatortgruppe die Beweisstücke geborgen und dokumentiert wurden, befand sich unter dem sichergestellten Material auch ein Rucksack, der laut Ermittlungsakten durchsucht wurde. Erfasst wurden mit Banderolen versehene Geldbündel aus einem zurückliegenden Bankraub in Arnstadt, dazu drei Kartons mit Patronen. Fast einen Monat später, am 1. Dezember 2011, sollen laut Ermittlungsakte in dem Rucksack plötzlich noch einmal sechs DVDs mit dem NSU-Bekennervideo gefunden worden sein. Es bieten sich zwei Erklärungen an: Entweder wurde in diesem besonders wichtigen Fall extrem schlampig gearbeitet oder aber es wurde nachträglich ein wichtiges Beweisstück platziert. Ohnehin auffällig ist die Flut an aufgefundenem belastenden Material, die für einen kritischen Beobachter bereits Anlass war, von einer „Beweisorgie“ zu sprechen.

Dass von dem NSU-Trio belastendes Material regelrecht gehortet wurde, passt wenig zu dem sonstigen Verhalten. Auch wenn es ernstzunehmende Hinweise darauf gibt, dass es Protektion von Verfassungsschützern gegeben haben könnte, die drei haben so konspirativ agiert, dass sie fast 14 Jahre unentdeckt in der Illegalität überlebt haben. Im Klartext: Es gibt einen Widerspruch zu dem sinnlosen Horten von belastendem Material, das im Ernstfall eine lebenslange Haft einbringt, und dem professionellen Agieren im Untergrund und bei den Tatausführungen.

Wenig nachvollziehbar ist vor allem, warum Mundlos und Böhnhardt ein nur kurz zuvor angemietetes Campingmobil mit belastendem Material vollstopften, um damit dann zu dem Banküberfall in Eisenach am 4. November 2011 zu fahren. Nicht minder paradox ist das Verhalten von Beate Zschäpe, die sofort nach dem Tod ihrer beiden Freunde Feuer gelegt haben soll, um Beweise zu vernichten, dann aber die Bekenner-DVDs, mit denen erst eine Verbindungslinie von der NSU zu den sogenannte „Döner-Morden“ gezogen werden konnte, verschickt hat.

Es ist nicht das einzige Rätsel in Sachen NSU, das nach Jahren der Ermittlungsarbeit immer noch ungelöst ist. Gerade in dem Zusammenhang mit dem Verdacht, dass Mitglieder des NSU für den Verfassungsschutz tätig gewesen sein könnten, sollte zu denken geben, dass bis heute nicht wirklich geklärt ist, wer Zschäpe am 4. November 2011 überhaupt über den Tod ihrer beiden Freunde informiert hat…..

.

Bewußt hintertrieben

Die Fehlschläge, das in die Illegalität abgetauchte NSU-Trio zu ergreifen, werden meist mit einer Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen erklärt. Tatsächlich gibt es aber auch Hinweise darauf, dass die Verhaftung bewusst hintertrieben worden sein könnte. Für Wirbel sorgte etwa die Aussage eines Erfurter LKA-Mitarbeiters, 2003 seien nach einem Zeugenhinweis auf den Aufenthaltsort von Uwe Böhnhardt weitere Ermittlungen von „ganz oben unterbunden“ worden. Ungewöhnlich sei nicht nur der persönliche Anruf von höchster LKA-Ebene bei dem Beamten gewesen, sondern auch der Ablauf des Gesprächs. Werner Jakstat, damals Vizepräsident, inzwischen Chef des LKA, soll die Anweisung gegeben haben, der Beamte solle „rausfahren“ und dem Hinweis eines ehemaligen Schulkameraden Böhnhardts nachgehen. Dem sei aber die Aufforderung mit dem Tenor „Kriegen Sie da nichts raus“ gefolgt. Er und seine Kollegen seien davon ausgegangen, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Trio befasse, so der LKA-Beamte.

Bereits am 14. Februar 2001 hatte ein Thüringer Zielfahnder eine ebenso frappierende Vermutung in den Akten festgehalten: „Die Befragung von Kontaktpersonen und Familienangehörigen führte zu dem Schluss, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der gesuchten Personen als ,Quelle‘ durch den Verfassungsschutz geführt wurde.“ Anlass für einen derartigen Verdacht bei Ermittlern war die missglückte Hausdurchsuchung 1998, die zum Untertauchen des Trios führte.

Verwundert, wie die drei es schaffen konnten, vollkommen zu verschwinden, unternahmen Ermittler und Staatsanwaltschaft einen ungewöhnlichen Schritt: Sie fragten beim Thüringer Verfassungsschutz schriftlich an, ob die drei für den Verfassungsschutz arbeiten würden.

.

Wolfgang Bosbach – Wolfgang BosbachSeine im Zuge der NSU-Aufklärung gemachten Erfahrungen brachte der Vorsitzende des Bundestagsuntersuchungsausschusses prägnant auf den Punkt: „Die was wissen, die kommen nicht, die kommen, wis-sen nichts, und die, die was wis-sen und dennoch kommen, sagen uns nichts.“

.

Florian H. – Bereits im Januar 2012 soll Florian H. dem Stuttgar-ter LKA Hinweise auf eine „Neo-schutzstaffel Öhringen“ (NSS) gegeben haben, die neben dem NSU die „zweite radikalste Gruppe“ in Deutschland stelle. Auf dem Weg zu einer erneuten Befragung durch die Polizei starb H. am 16. September 2013 in Bad Cannstatt in seinem brennenden Auto. Während die Polizei von einem Selbstmord des 21-Jährigen ausgeht, zweifeln die Eltern an der Suizid-Theorie.

.

Hans-Jürgen Förster – Hans-Jürgen FörsterDer Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof und ehemalige Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg machte im November 2012 eine brisante Aussage zu dem ebenfalls in München vor Gericht stehendem, mutmaßlichen NSU-Mitglied Ralf Wohlleben. Nach den Erinnerungen Försters soll Wohllebens Name auf einer Liste des Bundesamtes für Verfassungsschutz über V-Leute in NPD-Vorständen gestanden haben

.

Mevlüt Kar – Der Türke, der sich am 25. April 2007 in Heilbronn aufgehalten haben soll, gilt im Fall der islamistischen Sauerland-Gruppe als derjenige, der die Zünder für die in Deutschland geplanten Sprengstoffanschläge besorgt hat. Nach seiner Enttarnung als V-Mann des türkischen Geheim-diensts Millî Istihbarat Teskilâtı, also indirekt auch des CIA, soll Kar inzwischen in der Türkei leben.

Das Rätsel von Heilbronn

Der »Stern« liefert spektakuläre Thesen zum Polistenmord

Seit dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) im November 2011 wird auch der ungeklärte Mord an der 22-jährigen Polizistin Michèle Kiesewetter der Gruppierung zugeordnet. Der Mordversuch an dem Beamten Martin A. und die Tötung der Polizistin am 25. April 2007 ist der letzte Mord, der Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zugeschrieben wird.

Islamisten und

Ku-Klux-Klan-Ableger

Dass seitdem keine anderen Ermittlungsansätze zur Aufklärung des Heilbronner Polizistenmordes mehr verfolgt wurden, könnte sich jedoch als voreilig herausstellen. Als Schlüssel zu dem Fall könnte sich das Observationsprotokoll des US-Heeresgeheimdienstes DIA erweisen, das am 1. Dezember 2011 im „Stern“ abgedruckt wurde. Von offizieller Seite wurde der Bericht schnell als Fälschung abgetan, tatsächlich spricht aber einiges dafür, dass es sich zumindest um ein Papier handelt, in das fundiertes Hintergrundwissen eingeflossen ist. Behauptet wird, dass am 25. April 2007 US-Agenten mit der Observation der Zielperson „M. K.“ (Mevlüt Kar) beauftragt waren. Kar soll mit einer weiteren Person einen Millionenbetrag bei einer Bank in Heilbronn eingezahlt haben und anschließend zur Theresienwiese gelaufen sein, wo die Observation endete, als es dort zu der Schießerei kam.

Es ist der „Stern“-Journalist Rainer Nübel, der in diesem Zusammenhang eine Spur ausgegraben hat, die den Bericht indirekt stützt. Nach dem Mord an Kiesewetter sind nahe des Tatorts zwei Araber als Zeugen vernommen worden, die inzwischen der radikal-islamistischen Szene zugerechnet werden – mit Verbindungen zur Hamas und besagtem Mevlüt Kar. Nach Recherchen Nübels könnte der Hintergrund der Anwesenheit Kars in Heilbronn ein Thema berühren, das hierzulande als Tabu gilt: die Zusammenarbeit von Islamisten mit ausländischen Gruppen der Organisierten Kriminalität. Kar soll sowohl Kontakte zur serbischen als auch zur georgischen Mafia unterhalten haben.

Noch mehr Brisanz steckt allerdings im geschilderten Tathergang. In den Schusswechsel auf der Theresienwiese scheinen dem „Stern“-Bericht zufolge ein „baden-württembergischer Einsatzbeamter“, „reguläre Polizeikräfte“ und „right wing operatives“, also im rechten Spektrum agierende Agenten, involviert gewesen zu sein. Dass Derartiges kein Hirngespinst sein muss, macht ein Blick auf einen deutschen Ku-Klux-Klan-Ableger deutlich, der in Schwäbisch Hall existiert hat. Als Gründer gilt Achim Schmidt, von dem feststeht, dass er von 1994 bis 2000 als

V-Mann für den Verfassungsschutz agierte. Damit nicht genug. Aktenkundig ist, dass auch zwei Polizisten aus der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) in Böblingen, zu der ab 2005 auch die getötete Kiesewetter und Martin A. gehörten, Mitglieder im Klan waren. Nach offizieller Darstellung soll sich der Geheimbund, in dem sich V-Leute, Polizisten und durchgeknallte Rassisten auf so wundersame Weise zusammengefunden haben, 2003 aufgelöst haben. Die Frage ist, ob die Gruppierung wirklich einfach von der Bildfläche verschwunden ist oder nicht insgeheim eine Nachfolgeorganisation aufgezogen wurde.

……….

komplett als abspeicherbare PDF-DATEI

NSU-Prozess – Vorgelegte Beweise

————————————————-

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

//

Posted in Beate Zschäpe, Justiz, Justizskandal, Mafiamorde (Dönermorde) | Verschlagwortet mit: , , | 4 Comments »

Rot-Grüne Politik unterstützt und fördert Linksradikalität…Kapitulation gegenüber Linksextremisten ist Absage an den Rechtsstaat

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Verraten und verkauft

Bürger werden von Linksextremisten, aber auch von der Finanzindustrie ausgenutzt, doch Schutz vom Staat erhalten die ihn finanzierenden Steuerzahler kaum.

a1

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat klargestellt, dass die Hansestadt das Linksextremisten-Zentrum „Rote Flora“ vom bisherigen Eigentümer für einen Millionenbetrag aus Steuermitteln erwerben und auf keinen Fall räumen wolle. Dies ist nicht allein ein grandioser Sieg für die linken Besetzer (siehe S. 5), es ist auch ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Steuerzahler.

Sollte sich ein steuerzahlender, ansonsten gesetzestreuer und friedlicher Bürger herausnehmen, das Haus eines anderen zu besetzen, keine Miete zu zahlen und anrückende Polizeibeamten mit Schlägen und Wurfgeschossen zu attackieren, so würde ihm mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet. Pfeift er hingegen auf die staatliche Ordnung und schart eine Horde gewalttätiger linker Genossen um sich, so ist ihm größte Nachsicht sicher.

Das ist die Botschaft, die aus der Hamburger Entscheidung spricht. Und sie ist verheerend, denn sie nagt an den Grundfesten des bürgerlichen Rechtsstaats. linke hamburg

Dieser ruht auf der Loyalität der breiten Masse seiner Bürger. Bürger, die den Staat als den ihren betrachten, ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen, die für ein gedeihliches Zusammenleben unerlässlich sind. Diese Bürger müssen sich verraten und verkauft vorkommen, wenn sie erleben, dass ausgerechnet jene, die den Staat verachten, auf die Gesetze pfeifen und nicht daran denken, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, auf Kosten der Mehrheit mit Privilegien bedacht werden.

Um nicht zu kurz zu greifen: Jene Bürgerverachtung findet sich nicht bloß in den Nestern von Extremisten. Sie ist selbst dort zu Hause, wo man sie äußerlich gar nicht erkennt: etwa in den Chefetagen einer parasitären Finanzindustrie, die ohne Hemmungen das Geld der Steuerzahler als Verfügungsmasse globaler Hasardspiele verzockt, wobei auch hier die Politik hilfreich zur Seite steht. Hier wie dort ist es am Ende immer der gemeine Bürger, der die Zeche zahlt und dafür auch noch verhöhnt wird.Linke Feuer

Die Frage ist, wie lange sich dieser folgsame Bürger das Spiel gefallen lässt. Untergangspropheten wetten darauf, dass es mit der Genügsamkeit zu Ende gehen werde, wenn es den Steuerzahlern existenziell an den Kragen gehe. Wer aber darauf regelrecht hofft, sollte sich anhand der Geschichte vergegenwärtigen, dass aus solchen Situationen selten Gutes entsprungen ist.

In jedem Falle ist es ein dekadentes Spiel mit dem Feuer, dass eine Politik treibt, die zu Gunsten von Minderheiten-Begünstigung die legitimen Rechte und Interessen der staatstragenden Masse in den Wind schlägt. Der renommierte Historiker Arnulf Baring appellierte schon vor Jahren an die Bürger, „auf die Barrikaden“ zu gehen. Es ist kaum auszumalen was geschieht, wenn dieser Ruf einst erhört wird.

 

————————————-

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

//

//

Posted in LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Kurznachrichten 03-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Muss Hamburg das Autokennzeichen HH ändern?

Seit mehr als 20 Jahren fährt der in Wolfratshausen ansässige Spediteur Heinrich Hasch mit der Kennzeichenkombination TÖL-HH und nachfolgenden Ziffern durch die Welt. Den Wächtern der Politischen Korrektheit ist nun aufgefallen, dass Dritte die Buchstaben statt mit Heinrich Hasch auch mit Heinrich Himmler verbinden könnten. Und darum wurde dem Spediteur jetzt verboten, Kennzeichen zu führen, welche mit Adolf Hitler verbunden werden könnten. Heinrich Hasch will daher offiziell wissen, wie weit die Regulierungswut gehen soll. »Was«, fragt er, »ist mit der Hansestadt Hamburg und ihrem Kennzeichen HH? Was ist mit den Vornamen Hermann,

Josef, Adolf, Reinhard, Rudolf und Heinrich?

Wollen wir die ebenfalls verbieten«?

Alles klar? HH, 18, AH, HA,……..linke Idioten….wenn der Wind sich dreht…dann wird wohl die Farbe „grün“ verboten, oder?

Es grüßt Euch,

Adolf Hitl…….Sieg Heiland

.

■    Freiheitskämpfer war /Wossac/-Mann:

Der unlängst verstorbene Nelson Mandela hat sich früher in Äthiopien vom israelischen Geheimdienst Mossad ausbilden lassen. Dies geht aus einem Brief von 1962 hervor, den das israelische Staatsarchiv veröffentlichte. Freiheitskämpfer Nelson Mandela trat damals unter dem Tarnnamen David Mobasari aus Rhodesien auf. Er wurde vom Mossad in Sabotagetechniken und an der Waffe ausgebildet. Mandela, der nun als angeblicher »Friedenskämpfer« gefeiert wird, hat damals bei Terroranschlägen viele Menschen ermordet.

.

■    Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche:

Bessere Englischkenntnisse der Patienten in Deutschland könnten helfen, Verständigungsschwierigkeiten mit der wachsenden Zahl ausländischer Ärzte hierzulande zu verringern.
Darauf hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) angesichts der sprunghaft steigenden Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland hingewiesen. »Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten«, sagte Schneider bei einer Veranstaltung in Münster.

.

■    Eiszeit statt Erderwärmung?

Nach den Russen fürchten jetzt auch führende japanische Klimaforscher (unter ihnen der bekannte Ozeanologe Mototaka Nakamura) eine neue Eiszeit auf der Erde. Die Kälte werde dabei so groß sein, dass die Eisschicht auch die Tropen erreichen werde.

.

■    »Jobcenter« ist deutsch genug:

Die Bezeichnung »Jobcenter« verstößt nicht gegen den Grundsatz, wonach die Amtssprache deutsch ist. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt (Az.: 2013 – 4 K 918/13.NW) hervor. Der Kläger erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch das Jobcenter Vorder-pfalz-Ludwigshafen. Er hat im Oktober 2013 gegen die Benennung der für ihn finanziell zuständigen Behörde als Jobcenter Klage erhoben. Er forderte die Umbenennung der für ihn zuständigen Behörde.

.

■    Vorsicht bei niederländischem Brot: In

Backöfen der größten niederländischen Bäckerkette Bakkersland ist offenbar mehrfach krebserregender Asbest gefunden worden, der beim Backvorgang auch auf die Brote fällt. Die Produktion wurde aus Kostengründen nicht gestoppt, die Brote wurden an Supermärkte ausgeliefert. Darüber berichteten jetzt lokale Fernsehsender.

.

■    Elend einfach ausblenden:

Die griechische Regierung will es nicht länger hinnehmen, dass von Reportern Bilder von verelendeten Bürgern veröffentlicht werden. Die Medienaufsicht weist darauf hin, dass solche Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung der Fotografierten aufgenommen werden dürfen; auch ein nachträgliches Ver-pixeln der Gesichter reicht nicht aus.

.

■    Folgenlose Verwandten-affäre:

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, die jahrelang enge Verwandte als Mitarbeiter
beschäftigt hatten, müssen keine Rückzahlungsforderungen der Parlamentsverwaltung fürchten. Es gebe dafür keine Rechtsgrundlage, heißt es in einer umfangreichen Stellungnahme von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) an den Bayerischen Obersten Rechnungshof (ORH).

.

■    Elektroschrott billig entsorgen:

Gemäß dem Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den Hausmüll, sondern muss recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Deutsche Post bietet dafür nun einen kostenlosen Service an, auf der Homepage heißt es: »Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Ver-sandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale«.

.

■    Journalist im Zwielicht:

Dietmar Wassermann, Geschäftsführer der Kärntner Tageszeitung, wird von der deutschen Justiz mit Haftbefehl gesucht. Der mächtige 53 Jahre alte Medienmann soll Kopf einer großen Bande sein, die in Deutschland gewerbsmäßig betrügt und vor allem über türkische Callcenter Zeitschriftenabos vertreibt. Die Vorwürfe gegen Wassermann reichen von Untreue über schweren gewerbsmäßigen Betrug bis hin zu Geldwäsche.

.

■    Fuchsfleisch bei Wal-Mart:

Die Handelskette Wal-Mart hat unter dem Handelsnamen Five Spice Donkey Meat angebliches internationales Eselsfleisch verkauft. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um Fleisch von Füchsen, wie jetzt bei Lebensmittelkontrollen bekannt wurde.

 

//

Posted in Allgemein, Kurznachrichten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 1 Comment »

heute und in Zukunft: es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Zerstören Feministinnen unsere Kultur? Wer heute so etwas sagt, der wird schnell angegriffen. Doch was passiert, wenn eine Feministin sich so äußert? Eine solche Dissidentin gibt es tatsächlich.

.

medien, audio

Was halten Sie von der folgenden Aussage: »Junge Männer werden von unserer Gesellschaft kastriert.« Und weiter: »Der zunehmende Mangel an Männern mit militärischer Erfahrung wird das Rezept sein für eine gesellschaftliche Katastrophe.« Ist das nicht harter Tobak? Doch dies sind nicht die politisch unkorrekten Worte eines vermeintlich rechtspopulistischen Männerrechtlers oder eines homophoben Rückwärtsgewandten.

Nein. Diese Worte stammen aus dem Mund der weltweit bekanntesten Feministin, von Camille Paglia.

Die in den USA berühmt gewordene Kunst- und Kulturhistorikerin und Professorin an der Universität von Philadelphia bezeichnet sich selbst als »Feminismus-Dissidentin«. »Unsere Gesellschaft begeht Selbstmord«, urteilte sie zuletzt gegenüber dem Wall Street Journal. Die Versuche der Feministen und Gender-Lobbyisten, Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu leugnen und von der kollektiven Wahrnehmung fernzuhalten,

seien der Grund für vieles, das sich in der westlichen Welt zum Schlechten wandle.

Auch, dass viele politische und wirtschaftliche Eliten der USA den Militärdienst verweigerten, sieht Paglia als großen Fehler: »Diese Menschen verstehen es nicht, militärisch zu denken. Sie haben keinen Sinn für das Böse und für Kriminalität. Sie sehen alles rosarot und denken, wenn nur alle so rosarot sähen, dann würde sich alles zum Guten wenden.

Doch genau das ist das Rezept für die gesellschaftliche Katastrophe.«

Das Desaster nehme dabei schon im Kindergarten seinen Lauf, jungen werden nach Paglias Auffassung im staatlichen Bildungssystem massiv benachteiligt. »Jeder mit starker physischer Energie wird hier unterdrückt«, sagte sie dem amerikanischen Wall Street Journal. »Die Grundschulen unternehmen alles in ihrer Macht Stehende, um Jungen in Kastraten zu verwandeln.« Es sei »eine toxische Umwelt für die Männlichkeit«.

Die Entindustrialisierung sieht Paglia als einen weiteren wichtigen Faktor. Sie beraube junge Männer ihren Vorbildern. Männlichkeit sei nur noch etwas, das auf Grundlage von Fernsehsendungen nachgeahmt werde. »Ansonsten gibt es nichts mehr. Es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit«, so Paglia.

Doch auch das zeitgeistkonforme Frauenbild kritisiert die etwas andere Feministin: »Die weibliche Elite der oberen Mittelklasse ist nur noch eine Klonbatterie, verdammt zu 30 Jahren Pilâtes.« Der neue Zeitgeist erlaube auch Frauen nicht mehr »zu wissen, was weiblich ist«.

Darf man so diffamieren?

Und während selbst die deutsche Berliner Zeitung einer dokumentarischen US-Fernsehserie über den wertkonservativen Selfmade-Millionär Phil Robertson eine »reaktionäre Vorstellung von Gesellschaft« attestiert, in der »die weiße Südstaatenweit noch in Ordnung« sei, springt die lesbische Camille Paglia dem Chef der »Duck Dynasty« mutig zur Seite:

»In einem demokratischen Land haben die Menschen genauso das Recht, homophob zu sein, wie sie das Recht haben, Homosexualität zu unterstützen – so, wie ich das hundertprozentig tue. Und wenn Homophobe in ihrer Kritik die Bi-
bel zu Rate ziehen, ist dies ihr gutes Recht. Es besteht schließlich Religionsfreiheit.«

Die Systemschreiberlinge in den Vereinigten Staaten würden Camille Paglia gerne in eine Ecke stellen mit den zahlreichen kontroversen wertkonservativen Radiomoderatoren des Landes, wie Rush Limbaugh, Alex Jones und Howard Stern. Doch so leicht schreibt sich die Diffamierung diesmal nicht von der Hand.

Denn Camille Paglia hat eine beachtliche akademische Laufbahn hinter sich. Schon in der Vergangenheit kritisierte sie immer wieder die Feministinnen des Establishments scharf. Wissenschaftlich untersucht Paglia das Bild der Frau in Kultur und Kunst. Sie sieht amoralische und pornographische Elemente zwar als wichtige Bestandteile der hohen Kunst, doch auf der anderen Seite warnt sie ausdrücklich davor, diesen Elementen freien Lauf zu lassen.

Paglia sieht sich selbst als kämpferische Feministin und setzt sich für die politische, berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frau ein. Doch sie vertritt ebenso die Auffassung, dass eher die Männer Kunst, Kultur, Wissenschaft und Zivilisation vorangetrieben hätten.

Sie begründet dies in ihren wissenschaftlichen Arbeiten mit der biologischen Rolle von Mann und Frau. Die Männer seien anatomisch für solche Kulturleistungen prädestiniert. »Wenn die Zivilisation in weiblichen Händen gelassen worden wäre«, schreibt sie, »würden wir immer noch in Grashütten leben.«

Eine Auffassung, die in feministischen Zirkeln gar nicht gern gelesen wird. Der These von der zunehmenden Bedeutungslosigkeit der weißen Europäer und auch den bedrohlicher werdenden Normen der Politischen Korrektheit trifft Paglia damit tief ins Mark. Dass ihr aktuelles Buch zunächst von sieben Verlagen abgelehnt wurde, ist vor diesem Hintergrund nur die logische Konsequenz.

Doch nicht nur intellektuell hebt sich Camille Paglia von anderen Feministinnen ab. Es gibt bei ihr einen deutlichen Unterschied zu anderen Feministinnen. Paglia hat schließlich neben ihrer akademischen Karriere richtig gearbeitet. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie beim Hubschrauberhersteller Sikorsky in Stratford, Connecticut.

Sie weiß also, wovon sie redet, wenn sie über »Männerarbeit« spricht.

—————————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

//

Posted in Allgemein, Audio, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 2 Comments »

Gesundheit: Bluttest warnt vor Herzinfarkt

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Noch immer zählen Herzanfälle zu den häufigsten Todesursachen. Viele von ihnen erfolgen ohne Vorwarnung.

fit-herzinfarkt

Forscher des kalifornischen Scripps Research Institute unter Leitung von Professor Peter Kuhn haben jetzt einen einfachen Bluttest entwickelt, der Risikopersonen ziemlich zuverlässig vor einer bevorstehenden Herzattacke warnen kann. Der Test wurde gerade in der Fachzeitschrift Physical Biology veröffentlicht.

Er beruht auf der Fluid Biopsy, der Abzählung der in einer Blutprobe enthaltenen zirkulierenden Endothelzellen (CEC). Diese Zellen sind normalerweise unbeweglich, denn sie bilden die innere Auskleidung der Arterien. Treten sie vermehrt im Blutstrom auf, dann deutet das auf eine Entzündung von Blutgefäßen und eine drohende Verstopfung der Herz-kranzgefäße durch Zellklumpen hin.

Ein Test bringt erstaunliche ErgebnisseBlutprobe

Die Forscher wandten den von ihnen entwickelten High-Definition Circulating Endothelial Cell (HD-CEC) Assay bei insgesamt 79 Patienten an, die bereits eine Herzattacke erlitten hatten. Als Kontrollgruppe dienten
sieben Patienten, die bereits wegen Herzproblemen in Behandlung gewesen waren und 25 gesunde Versuchspersonen. Mit hoher Zuverlässigkeit konnten die Forscher zeigen, dass die Blutproben der Herzpatienten mehr CEC enthielten als die gesunder Versuchspersonen.

Überdies konnten Professor Kuhn und sein Team belegen, dass der neue Test viel empfindlicher ist als eine von der US Food and Drug Administration (FDA) bereits zugelassene Methode zum Abzählen zirkulierender Tumorzellen (CellSearch-Test).
Allerdings, so Kuhn einschränkend, erlaube der Test keine präzise Angabe über den Zeitpunkt des Eintritts einer Herzattacke.

Hohe CEC-Werte sollten aber von Herzpatienten unbedingt als Hinweis auf die Notwendigkeit von Vorbeugemaßnahmen wie der Einnahme von Blutverdünnern gelten. Ob auch Operationen und der Einsatz von Stents zur Aufweitung verengter Herzkranzgefäße zu den sinnvollen Vorbeugemaßnahmen zählen, ist neuerdings unter Kardiologen höchst umstritten. Denn es hat sich in längerfristig angelegten Untersuchungen gezeigt, dass das in den meisten Fällen gegenüber der rein medikamentösen Vorbeugung keine Vorteile bringt.

Stents helfen Patienten nur kurzfristigStents

Die Sterblichkeit von Herzpatienten mit Stents ist nach vier Jahren nicht geringer als bei Patienten, die nur medikamentös behandelt wurden. Das haben die US-Kardio-login Kathleen Stergiopoulos vom University Medical Center in Stony Brook in New York und ihr Kollege David Brown vor zwei Jahren in den Archives of Internal Medicine berichtet.

Sie bezogen sich dabei auf die Auswertung von acht Studien an insgesamt 7229 älteren Männern und Frauen. Dass der Einsatz von Stents bei akuten Herzproblemen rasch Erleichterung bringt, steht dagegen außer Frage.

Das hat die Erfahrung der vergangenen Jahre eindeutig belegt.

————————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

//

Posted in a Gesundheit, Bluttest | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 1 Comment »

Gesundheit: Drahtlose Kommunikationstechnologie: Die unterschätzte Bedrohung

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Drahtlose Kommunikation und Datenübertragung haben unsere Welt erobert. Doch die Bequemlichkeit hat langfristig gesehen wohl negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen.

mobilfunk.

medien, audio

Fast jeder Haushalt verfügt heute über schnurlose Festnetztelefone, Handy und WLAN. Router leiten die Information weiter, mit dem Notebook auf dem gemütlichen Sofa oder am Gartentisch steht das Internet jederzeit überall zur Verfügung. Wer würde darauf noch verzichten wollen, abgesehen von all jenen, die beruflich gar nicht mehr darauf verzichten können?

Dummerweise steht aber die auf Radiowellen hoher Energie beruhende Technologie schon lange im Verdacht, für die menschliche Gesundheit schädlich zu sein. Vielfach wiegeln Medien und Behörden ab, wissenschaftliche Studien liefern beruhigende Ergebnisse: Angeblich gibt es keine Gefahr. Doch Langzeitstudien gibt es nicht. Dazu sind die Geräte noch zu neu. Die aktive Mobilfunkgeneration muss erst noch wissenschaftlich ausgewertet werden.

Jetzt haben dänische Schülerinnen einfache Versuche durchgeführt, die in jedem Falle eine Auswirkung von Wireless-Routern auf biologische Organismen demonstrieren. Alles begann damit, dass einige Schülerinnen mit Konzentrationsschwäche sowie
Schlafstörungen zu kämpfen hatten, sobald sie ihre eingeschalteten Handys nachts am Bett liegen ließen.

Natürlich konnten sie sich den Zusammenhang auch nur eingebildet haben. Sie wussten von den Mobiltelefonen, die Beurteilung schien äußerst subjektiv. Doch die Schülerinnen gingen einen Schritt weiter. Denn sie vermuteten biologische Auswirkungen.

Gartenkresse und WLAN-Einfluss

Sie führten ein Pflanzenexperiment durch, um auf mögliche Veränderungen durch »Handystrahlung« zu achten. Dazu stellten sie sechs Teller mit Gartenkresse in der Nähe von zwei Routern auf und weitere sechs Teller in einem anderen Raum, in dem sich keine WLAN-Ausrüstung befand.

In beiden Räumen gab es identische Umweltbedingungen, bis auf den Router. Nach Ablauf von lediglich zwölf Tagen waren die meisten Setzlinge im WLAN-Raum abgestorben. Die Kontrollgruppe hatte hingegen komplett überlebt. Ist das ein klarer Beweis für die Schädlichkeit moderner Drahtlos-Technolo-gie? Selbstverständlich blieb das schlichte dänische Schülerexperiment nicht unwidersprochen.

So einfach konnte es doch gar nicht gehen. Angeblich hatte die abgestrahlte Wärme der WLAN-Geräte für das Austrocknen der Pflanzen gesorgt. Demnach seien die Versuchsbedingungen für beide Gruppen nicht wirklich gleich gewesen. Doch haben niederländische Forscher bereits vor drei Jahren negative Effekte auf Pflanzen festgestellt, sobald entsprechende elektromagnetische Strahlung ins Spiel kam. Bäume begannen dann, Schäden an der Rinde zu entwickeln. Auch starben Blätter der in diesem Fall beobachteten Eschen ab.

Verantwortlich dafür machten die Forscher die eingesetzte Strahlung im Frequenzspektrum von 2412 bis 2472 Megahertz. Sie zählt somit zu der landläufig als »Mikrowellen« bezeichneten Strahlung zwischen Infrarot und – in Richtung größerer Wellenlängen – dem Radiobereich. Im Experiment wurde die bei Mikrowellenöfen genutzte Frequenz gewählt. Bei den Bäumen kamen allerdings lediglich 100 Milliwatt Leistung zum Einsatz, während das Magnetron eines Mikrowellenherdes einen um etwa vier Größenordnungen höheren Wert ins Gargut pulst.

Die Bäume wurden aus rund einem halben Meter Abstand bestrahlt. Vor allem die in unmittelbarer Nähe der Quelle stehenden Exemplare zeigten nach einiger Zeit einen bleiernen Glanz auf ihren Blättern, hervorgerufen durch eine absterbende Epidermis. Allein solche Ergebnisse lassen Schlimmes vermuten. Nur dass Wissenschaftler ebenso wie die Hersteller entsprechender Produkte immer wieder hervorheben, Studien dieser Art seien noch kein echter Beweis, denn Studien an Pflanzen sagten nichts über die Schädlichkeit für den Menschen aus.

Mancherorts wird jedoch bereits auf WLAN-Geräte in Schulen verzichtet. Auch haben Eltern und Lehrer wiederholt gefordert, die Nutzung einzustellen. Sicherlich dürfte es schwierig werden, die allgemeine Entwicklung aufzuhalten. Gerade deshalb aber sollten be-
denkliche Technologien dort eingeschränkt werden, wo es nötig und auch möglich ist, also auch an Schulen. Hier bedarf es wohl kaum erst eines Beweises, um entsprechende Schritte vorsichtshalber zu unternehmen. Nach Angaben von Experten sind vor allem die Gehirne von Kindern durch Mobilfunk gefährdet.

Sie seien dann auch einem größeren Risiko ausgesetzt, später Hirntumore zu entwickeln. Bereits ein zweiminütiges Handygespräch verändere die kindliche Hirnfunktion für eine ganze Stunde. Kritiker wie Dr. Magda Havas von der kanadischen Trent-Universität sind als Panikmacher verschrien.

Ist WLAN an Schulen sinnvoll?

Bereits 2006 lehnte die Stadt Frankfurt drahtlose Computerverbindungen an Schulen ab – erst müsse die Unbedenklichkeit
der drahtlosen Kommunikation geklärt sein, so war seinerzeit das nachvollziehbare Argument. Bis heute ist das nicht geschehen. Im Gegenteil, nun haben schon dänische Neuntklässlerinnen schädigende WLAN-Auswirkungen gefunden und damit eine internationale Diskussion entfacht.

Die Schülerinnen selbst zeigten sich eher verblüfft und sogar schockiert über ihre Resultate. Großes Interesse daran bekundete auch der namhafte Neurowissenschaftler Professor Olle Johansson vom schwedischen Karolinska-Institut. Auch er erfuhr allerdings bereits kräftigen Gegenwind und faktische Behinderung seiner kritischen Arbeit.

Johansson sprach sich unter anderem auch gegen eine Nutzung von WLAN an Schulen aus. Skepsis gegenüber der Technologie erscheint angebracht.

Doch die Industrie will die Diskussion verhindern.

————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

//

Posted in a Gesundheit, Allgemein, Audio, Radioaktive Verseuchung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

„EU“: Vorbereitungen für geplante Massen-Enteignungen

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


Wenn man über geplante Massenenteignungen auch bei den Durchschnittsbürgern in der EU berichtet, dann klingt das in den Ohren vieler Menschen zunächst wie ein Aprilscherz. Lachen aber werden zum Schluss wohl nur unsere Politiker. Das belegt nachfolgender Bericht.

Auf allen Ebenen werden die Bürger derzeit auf eine ZukunftEndzeitstimmung vorbereitet, die alles sein wird – nur nicht rosig.

medien, audio

Die EU-Kommission will 250000 europäische Künstler finanziell fördern, wenn diese »mit Garantieleistungen« die Ziele der EU unterstützen und ihre Arbeit ganz der Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft widmen. Das Programm »Kreatives Europa« soll dabei den »sozialen Zusammenhalt« stärken.

Bei näherem Hinsehen ist es eines von vielen Programmen, welches die Menschen allmählich darauf vorbereiten soll, dass diese es ganz normal finden, wenn man ihnen die Früchte ihrer Arbeit einfach wegnimmt und Ersparnisse umverteilt. Auch künstlerisch wird das Problem nun angegangen.

Soll man Vorsorgeangebote ignorieren?

Die Wochenzeitung ZEIT veröffentlichte vor geraumer Zeit einen Bericht, der wie ein Aprilscherz klang, aber keiner war. Unter der Überschrift »Lebt in vollen Zügen. Feiert. Lasst es krachen. Ignoriert alle Vorsorge- und Anlage-Angebote!« werden die Bürger dort aufgefordert, keine finanzielle Vorsorge mehr zu betreiben, weil der Staat uns Bürgern ohnehin alles wegnehmen werde.

Die eher linksgerichtete Zeitung schreibt da etwa: »Spart heimlich Geld, tut es ins Kopfkissen. Dort kriegt ihr zwar keine Zinsen, aber es wird nicht versteuert, keinerlei Abzüge …«

Der Staat werde den Bürgern in absehbarer Zeit ohnehin alles wegnehmen, was über die Grundsicherung hinausgehe. Eine überdurchschnittliche Rente werde dann ebenso wie alle anderen Einkünfte einfach auf die Grundsicherung gekürzt.

Das klingt in den Ohren vieler Bürger absurd – noch. Doch erinnern wir uns: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat schon vor längerer Zeit Fachleute für Enteignungen in seinen Beraterstab aufgenommen. Dazu gehört etwa die Boston Consulting Group. Ihre Aufgabe ist es, Lösungsvorschläge und Gesetzesvorlagen zur Schuldenkrise zu erstellen, welche die Krise endgültig lösen werden.

Die Brisanz besteht in den gemachten Vorschlägen. Zusammengefasst lassen sich Schulden nur dann reduzieren, wenn auf der anderen Seite Vermögen in gleicher Höhe gestrichen wird.

Grob gesagt, betragen die Schulden, für welche die Deutschen innerhalb der EU bürgen, etwa soviel Billionen Euro wie die
Guthaben der Bundesbürger in Geldwerten (Sparbücher, Tagesgeld, Festgeld, Versicherungen, Bundespapiere). Die Boston Consulting Group hat vorgeschlagen, Guthaben durch eine einmalige Sonderabgabe in Höhe von 25 Prozent zu reduzieren, um auf der anderen Seite die Staatsschulden zu reduzieren.

Es wird vorgeschlagen, ab 100000 Euro Geldwert pro Anleger die Abgabe durchzuführen, um Härtefälle und soziale Unruhen zu vermeiden. Das ist die einzige Alternative zu einer Währungsreform. Man versteht vor diesem Hintergrund eher, warum es kein Scherz ist, wenn jetzt auch die linksgerichtete Wochenzeitung ZEIT ihren Lesern empfiehlt, eigene Guthaben nur noch im Kopfkissen aufzubewahren.

Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Oktober 2013 eine Teilenteignung der Deutschen vorgeschlagen. In einem Monatsbericht hieß es: »Die Höhe der Steuer müsste bewirken, dass die europäischen Staatsschulden auf das Vorkrisen-Niveau zurückgefahren werden. Um die Schulden auf den Stand von 2007 zurückzufahren (zum Beispiel in den Ländern der Euro-Zone), ist eine Steuer von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand notwendig.«

Ein brisantes Arbeitspapier des IWF

Offenkundig geht es hinter den Kulissen nicht mehr darum, ob die Bürger mit Sparguthaben und anderen Vermögenswerten enteignet werden, sondern wie viel man ihnen abnehmen wird.

Angeregt wird diese Diskussion der Fachleute nun durch ein brisantes neues Arbeitspapier des IWF vom Dezember 2013 (Titel: »Financial and Sovereign Debt Crises: Some Lessons Learned and Those Forgotten«; Autoren: Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff).

Darin werden überraschende »Wochenend-Enteignungen« der Bürger zur Lösung der Schuldenkrise gefordert. Im Klartext: Während Politiker von einer rosaroten Zukunft fabulieren, sollen Maßnahmen vorbereitet werden, damit die Bürger nach einem Wochenende irgendwann plötzlich erkennen, dass ihnen ein Teil ihrer Guthaben einfach weggenommen wurde. So sollen sie keine Zeit mehr haben, die Früchte ihrer Arbeit in Sicherheit zu bringen.

Die angebliche Rettung von finanziell bankrotten EU-Krisen-Staaten wie Irland war demnach alles andere als erfolgreich und der Ausstieg der Iren aus dem Rettungsschirm ist demnach eine reine Show. Griechenland, Irland, Portugal
und Spanien stehen nach IWF-Angaben weiterhin am finanziellen Abgrund und brauchen dringend neue finanzielle Perspektiven. Und die bekommen sie nur mit den Sparguthaben jener Europäer, die ihr Geld (noch) nicht in Sicherheit gebracht haben.

Kapitalkontrollen und Enteignungen

In seinem Arbeitspapier schlägt der IWF einen »Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen einer finanziellen Repression« vor. Neben den Enteignungen soll es also auch verstärkte Kapitalkontrollen geben. Diese beinhalten keineswegs nur das Verbot, Geld ins Ausland zu schaffen.

Es geht vor allem auch darum, die Höhe von Bargeldauszahlungen zu beschränken. Man tut also gut daran, Politiker derzeit eher nicht zu vertrauen und das eigene Geld so in Sicherheit zu bringen, dass es vor dem Zugriff des Staates geschützt ist.

Wie schrieb die Wochenzeitung ZEIT so schön: »Kauft rechtzeitig alle Sachen, die ihr… brauchen könnt und die haltbar sind, Kleidung, Möbel, Weinkeller, Cognac, Bücher, Musikanlage, das werden sie euch nicht wegnehmen, weil der Verwaltungsaufwand zu groß ist.

Besorgt euch zum Obst- und Gemüseanbau einen Garten, und zwar über einen Strohmann, sonst wird das Obst von der Grundsicherung abgezogen.«

———————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

//

Posted in Audio, ESM, EU-Politik, Schulden-Union, Zwangsenteignung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für „EU“: Vorbereitungen für geplante Massen-Enteignungen

 
%d Bloggern gefällt das: