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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 13. Januar 2014

1914 WKI Klarstellung

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.

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RFID-Chips: Funkchips im Arm: Das Implantat hört mit

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Seinen Ausweis wird der Mensch schon bald nicht mehr in der Hand tragen, glauben RFID-Chip-Entwickler, sondern unter der Haut. Was vielen wie eine düstere Überwachungsutopie erscheint, hat längst begonnen. Außer Häftlingen lassen sich immer mehr Menschen auch freiwillig „chippen“.

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Klein und bei Randgruppen fängt es an…die Akzeptanz wird durch Propaganda gesteigert…dann ist es zu spät...

Willkommen in der Zukunft: Türschlösser an den Pforten sind einem Scanner gewichen, ein Funkchip im menschlichen Arm sendet das digitale „Sesam-öffne-dich“. Der Barcode ersetzt Schlüssel, Kredit- und Versichertenkarten. Mit ihm, dem Chip, wird bargeldlos gezahlt. Sogar Skifahrer können gefunden werden, die von einer Lawine verschüttet wurden. Nur seinen Arm sollte man dabei nicht verloren haben.

Winziger Ausweis: So klein wie ein Reiskorn sind heutige RFID-Chips, die sich unter die Haut implantieren lassen
DDP

Winziger Ausweis: So klein wie ein Reiskorn sind heutige RFID-Chips, die sich unter die Haut implantieren lassen

„So viel Science-Fiction ist das nicht“, sagt Michael Nagenborg, Philosoph an der Universität Tübingen. Er ist zugleich Organisator einer Konferenz, die sich mit den ethischen Folgen von Überwachungsimplantaten auseinandersetzt. Philosophen und Sozialwissenschaftler aus verschiedenen Ländern treffen sich zu diesem Thema vom 3. bis 5. September in Bielefeld.

Überwachungsimplantate sind für manche Menschen bereits Realität. Seit 2001 vertreibt eine Tochter des amerikanischen Unternehmens Applied Digital Solutions (ADS) in Delray Beach, Florida, winzige Funkchips in Glaskapseln, die nicht viel größer sind als ein Reiskorn. Mit einer gewöhnlichen Arztspritze werden sie in den Oberarm injiziert. Die amerikanische Food and Drug Administration hat diesen VeriChip 2002 als unbedenklich eingestuft. Bis heute wurden Tausende Implantate eingepflanzt.

Die elektronische Identität ist auf den ersten Blick nicht mehr als eine 16-stellige Nummer. Sie wird genau einmal vergeben und ermöglicht Zugang zu einem passwortgeschützten Bereich, in dem die elektronische Identität vervollständigt werden kann. Adresse, Kontodaten, Medikamente, Blutgruppe oder Krankheiten können dort hinterlegt werden – wie es dem Nutzer beliebt. Eine winzige Antenne am Chip funkt diese Daten in den Äther. An einem Lesegerät, etwa einem PC mit Internet-Anschluss oder einem Handy, können sie empfangen werden, falls dieses sich innerhalb der Reichweite von zehn Metern befindet.

Verwechslung ausgeschlossen

Der VeriChip sei hauptsächlich für medizinische Anwendungen gedacht, betont ADS. Damit beispielsweise der Notarzt sofort mit einem Scanner die Medikamentenunverträglichkeiten seines Patienten erkennt, auch wenn dieser bewusstlos ist. Doch der VeriChip dient offenbar auch anderen Zwecken: Im Baja Beach Club in Barcelona und in der Bar Soba in Glasgow erhalten Gäste VIP-Zugang, wenn sie sich von einem Disco-Arzt den Chip verpassen lassen. Sobald der Gechipte an einem Lesegerät vorbeigeht, weiß der Baja Beach Club, wen er vor sich hat und wie es auf seinem Konto aussieht, wie Conrad Chase, Chef des spanischen Clubs, erläutert.

Die Gäste fühlten sich durch das Implantat offenbar nicht überwacht und schienen sogar begeistert, wundert sich Karsten Weber, Philosoph und Privatdozent an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Sein Erklärungsversuch: „Es ist eine Art Statussymbol. Die Leute finden das cool.“ Auch die Bequemlichkeit spielt eine Rolle. Mit Bikini oder Badehose im Beach Club ist ein Portemonnaie am Leib nur lästig. Die Kontonummer im Arm ist unauffällig und kann nicht verlorengehen oder gestohlen werden.

Vom Vorteil des menschlichen Barcodes sind auch der mexikanische Generalstaatsanwalt und seine Mitarbeiter überzeugt. Sie sind seit 2004 gechipt, damit sie bei einem Attentat problemlos identifiziert werden können. Aus Angst vor Entführungen ließen auch wohlhabende Eltern in Südamerika ihre Kinder mit RFID-Chips ausstatten, berichtet Weber.

„Der Keim für die Technologie ist gelegt. Sie wird sich wohl in nächster Zeit ausbreiten“, sagt Kirstie Ball, Soziologin von der Open University Business School in Milton Keynes. Sie ist über die Entwicklung nicht sonderlich glücklich, denn sie geht davon aus, dass die zunehmende Kontrolle zu einem wachsenden Misstrauen zwischen den Menschen führt und soziale Bande zerstören kann.

Virtuelle Fußfessel

Entscheidend sei, ob das Implantat freiwillig getragen wird, betont Nagenborg. „Das ist eine Frage der Machtrelation“, erörtert der Philosoph und fügt hinzu: „Ich bin bei einer weitflächigen Anwendung im Bereich des Arbeitsplatzes sehr misstrauisch, ob man von einem hohen Grad der Freiwilligkeit ausgehen kann.“ Arbeitnehmer akzeptierten vermutlich den Barcode im Körper aus Angst um ihren Arbeitsplatz.

„Es gibt eigentlich nur zwei Bereiche, wo es mir sinnvoll erscheint, über die Implantate nachzudenken“, sagt Nagenborg. Bei Krankheiten wie Demenz könne es in seinen Augen hilfreich sein, wenn ein Chip Informationen etwa über Blutgruppe, Arzneimittelunverträglichkeiten, Wohnort und Krankenversicherung bereithalte. Der Arzt könne dann im Notfall den Patienten mit einem Lesegerät scannen und habe sofort alle notwendigen, lebensrettenden Informationen. „Im Unterschied zu einer Versicherungskarte kann man das Implantat nicht verlieren“, argumentiert Nagenborg, „aber vielleicht reicht es dafür, den RFID-Chip in die Kleidung einzusetzen.“

Weil der Chip im Körper unsichtbar ist, würden die Träger auch nicht stigmatisiert. Das spreche dafür, die Implantate auch bei Straftätern als elektronische Fußfessel anzuwenden, um ihren Aufenthaltsort zu überwachen, sagt der Philosoph. Dazu müssten die VeriChips jedoch mit Peilsendern verknüpft werden, was bislang nicht in implantierbarer Form möglich ist. Elektronische Fußfesseln gibt es dagegen längst. Sie bestehen aus einem Gerät mit eingebautem Sender, das um das Fußgelenk geschnallt wird.

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http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/funkchips-im-arm-das-implantat-hoert-mit-a-575235.html

http://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.computerwelt.at%2Fnews%2Ftechnologie-strategie%2Fsecurity%2Fdetail%2Fartikel%2Fder-chip-im-arm%2F&session_token=gmIXvjziuBBqP5pCvyIVzSLOxul8MTM4OTY3Mzc1NUAxMzg5NTg3MzU1

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Microchip – RFID-Chip…er kommt! Totale Überwachung: die „gechippte Menschheit“ wird bald Realität..

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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mit dem „chippen“ von Häftlingen fing es an…sogar Freiwillige gibt es…damit sie schneller in die Disko können (Wahnsinn pur, aber Realität)

kein Fake, keine erfundenen Geschichten, sondern der Beginn der „Chip-Ära“

lasst euch nicht von Dementis in die Irre führen. Ob nun Mai 2014 oder einige Zeit später….sicher ist, er kommt…..weltweit!

Fortsetzung zum Beitrag

“EU” pflanzt ab Mai 2014 allen Neugeborenen Mikrochip ein, laut italienischer und französischer Quelle

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laut RFID*-Chip-Entwicklern wird der Mensch seinen Ausweis schon bald nicht mehr in der Tasche tragen, sondern unter der Haut. Was vielen wie eine düstere Überwachungsutopie erscheint, hat längst begonnen: Weltweit wurden schon viele Tausende RFID-Chip-Implantate eingepflanzt. Bereits 2004 wurde 168 Mitarbeitern im Nationalen Informationszentrum in Mexiko ein GPS-Chip unter die Haut gepflanzt, der nicht entfernbar (!) sein soll. Einerseits erhält der Mitarbeiter mit dem RFID-Chip Zutritt zum Hochsicherheitsareal, andererseits kann er aber auch auf Schritt und Tritt überwacht werden — nicht nur am Arbeitsplatz. Das RFID-Chip-Implantat erlaubt es, den Mitarbeiter jederzeit und überall per Satellit zu orten.Aus Angst vor Entführungen ließen deshalb auch wohlhabende Eltern aus Südamerika ihre Kinder mit RFID-Chips ausstatten. Bei Straftätern werden die Implantate als Ersatz für elektronische Fußfesseln angewendet, um ihren Aufenthaltsort zu überwachen. Im medizinischen Bereich sind RFID-Chip-Implantate ebenfalls im Einsatz, z.B. bei Demenzkranken. Auch der Jugend wird der Chip schmackhaft gemacht: Z.B. erhalten Gäste im Baja Beach Club in Barcelona und in der Bar Soba in Glasgow VIP-Zugang,** wenn sie sich von einem Disco-Arzt „chippen“ lassen. Kirstie Ball, Soziologin an der Open University Business School in Milton Keynes/England sagte dazu: „Der Keim für die Technologie ist gelegt. Sie wird sich in nächster Zeit ausbreiten […]“ … wenn wir uns nicht als Volk sammeln und ein klares NEIN dagegen setzen.
*RFID = Radio Frequenz Identifikation **VIP = eine Person mit besonderen Privilegien

Zitat von Mahatma Gandhi: „Die äußere Freiheit wird uns erst dann bewilligt werden, wenn wir unsere innere Freiheit entwickelt haben.“

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Aktualität eines deutschen Klassikers: Goethes Auseinandersetzung mit Globalisierung und Modernität / Erster Teil

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Über keinem Gipfel ist Ruh
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Goethe und Globalisierung 1

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medien, audio

Klassische Bücher sind solche, die alt sind, aber gleichwohl nicht veraltet. Man rezipiert sie im Hinblick auf die je eigene Zeit. Das gilt in besonderer Weise für die literarische Produktion Johann Wolfgang von Goethes. Nicht wenige seiner Texte lesen sich so, als wären es zeitgenössische.

Nun bedarf es selbst für einen wahrlich berühmten Autor wie Goethe eines Anstoßes, wenn er in der Öffentlichkeit intensiver als üblich diskutiert wird. Ein derartiges äußeres Ereignis kann ein Jubiläum sein, wie der 250. Geburtstag 1999. Im Herbst vorigen Jahres verdankten sich die Debatten jedoch dem Erscheinen der erfolgreichen Biographie Rüdiger Safranskis, der es wieder einmal versteht, den Helden seines Buches einem breiteren Publikum nahezubringen (JF 42/13). Vergleichbare Aufmerksamkeit erlangte vor über einem halben Jahrhundert die herausragende Darstellung von Richard Friedenthal. Größere Bildungseinrichtungen, etwa das Münchner Kulturzentrum am Gasteig, reagierten auf die entsprechende Konjunktur in den Feuilletons mit Vortragsreihen über die Modernität des vielleicht größten deutschen Klassikers.

Was das Studium vieler Erzeugnisse Goethes so ergiebig macht, ist deren erzählerischer, mythischer und symbolischer Horizont, der weder von ihm selbst noch von den unabsehbaren exegetischen Bemühungen seit weit über zwei Jahrhunderten auch nur annähernd ausgeschöpft werden konnte oder kann. Die Inhalte müssen vor den Erfahrungen unterschiedlicher Zeitalter jeweils verschieden ausgelegt werden. Eine der berühmten Episoden in der Faust-Tragödie geht in Wagners Laboratorium vonstatten. „Ein Mensch wird geboren“, so ist die Szene umschrieben. Vor dem Hintergrund heutiger gentechnischer Erkenntnisse ist diese Aussage so aktuell wie nur denkbar. Im frühen 19. Jahrhundert verwies sie lediglich auf scheinbar überholte Ansichten der Alchemisten.

Manche Andeutungen konkretisieren sich erst im größeren Abstand. Wie sehr Goethe seinen Blick auf die neue Zeit richtete, wird nicht zuletzt an seiner Lektüre der Zeitschriften Le Globe, Le Temps und Revue de Paris deutlich. Hier zeigt sich das Interesse an dem jüngeren Sozialtheoretiker und Schriftsteller Henri de Saint-Simon. Er und sein verzweigter Schülerkreis verknüpften frühsozialistische und technizistische Gedanken zu einer weit ausholenden Fortschrittstheorie.

Saint-Simons bedeutendster Schüler, der Vater der wissenschaftlichen Soziologie, Auguste Comte, ist als Theoretiker des Drei-Stadien-Gesetzes sogar im französischen Oberschulalltag präsent. Seiner Auffassung gemäß folgt dem religiösen Abschnitt der Menschheitsgeschichte, in dem alle Wirklichkeit nur von religiösen Kräften bestimmt wird, der philosophisch-abstrakte. Als Schlußetappe dieser aus einem simplifizierten Geist der Aufklärung gestrickten Entwicklung, die einem Aufzug gleicht, fungiert das positivistische Stadium der Gegenwart, in dem der Mensch mittels wissenschaftlicher Erkenntnis und im Takt mit der modernen Maschinen- und Finanzwelt sein diesseitiges Heil erreicht.

Goethe setzt sich kritisch mit dieser „schönen neuen Welt“ auseinander, weiß aber, daß es kein Entkommen aus deren Sog geben kann. Die Neukonstruktion von Gesellschaft und Natur geschieht im fünften Akt des Fausts gemäß des „Willens Kür“. So werden Ecksteine der Überlieferung bis auf die Wurzel destruiert. „Goethes kritische Phänomenologie der Moderne“ (Michael Jaeger) kulminiert in der Schilderung des menschenfreundlichen Paares Philemon und Baucis. Es verkörpert den alten Adam, auf dessen Trümmern die neue Welt des Übermenschen errichtet wird. Die Hütte und das Leben der beiden Bewohner fallen dem rücksichtslosen Kolonisationswahn Fausts zum Opfer.

Deutlicher konnte Goethe kaum ausdrücken, welche Ambivalenzen er mit dem „Projekt der Moderne“ verbindet. Es stellt lediglich eine Verlängerung der Vorstellungen Goethes ins 20. Jahrhundert dar, wenn der Germanist Michael Jaeger auf dem Titel seiner materialreichen Untersuchung „Fausts Kolonie“ ein Bild von Zwangsarbeitern auf einem Bahngleis präsentiert.

Stets faszinierend für die Nachgeborenen sind die geistigen Räume, die Goethes Dichtungen eröffnen. Der „West-östliche Divan“ schlägt die Brücke zum Islam. Globalität bestimmte seine Perspektiven. So interessierte er sich für Pläne zum Bau des Suez-Kanals wie auch für die Expeditionen Alexander von Humboldts in Südamerika.

Auf Widerspruch stößt bei Goethe nicht nur ein (viele zerstörerische Bestandteile einschließender) Progressivismus, sondern ebenso ein beharrender Traditionalismus, der die Welt vor 1789 restaurieren will. Der schöngeistige Geheime Rat wählte einen Mittelweg. Seine bevorzugte Haltung ist die des Reformkonservatismus, die in Edmund Burke und Justus Möser Vorbilder findet. Als Quintessenz dieser Einstellung kann man die Skepsis gegenüber Versuchen erkennen, theoretische Reißbrettentwürfe direkt in die politische Praxis zu transformieren.

Beispiele aus jüngster Zeit sind schnell ausgemacht. Wem würde hier nicht das aberwitzige Unternehmen aus der Schule des US-Neokonservatismus in der Ära George W. Bush einfallen, teilweise noch in Stämmen lebenden Völkern des Nahen und Mittleren Ostens ein westlich-demokratisches Modell überzustülpen, das politisch-institutionelle Erfahrungen über einen jahrhundertelangen Zeitraum voraussetzt? Goethe schätzte auch im Bereich des Politischen Praxis und Kontinuität.

Zu verweisen ist auch auf Goethes Umgang mit knappen Gütern, die fast automatisch zu Valeurs mutieren. Dazu zählt primär die Zeit. „Verweile doch, du bist so schön!“, heißt es an einer Schlüsselstelle im „Faust“. In einer sich immer schneller wandelnden Alltagswelt gewinnt der Augenblick an Bedeutung. Der Dichterfürst reflektiert den „verkürzten Aufenthalt in der Gegenwart“(Hermann Lübbe) als kulturphilosophischen Tatbestand erster Ordnung. „Über allen Gipfeln ist Ruh“ – das war angesichts stürmischer Umbrüche oft nur frommer Wunsch.

Fest steht, daß Goethe ein Befürworter der „Entschleunigung“ ist. Gleich dem Philosophen Pascal sieht er die „Ruhe, in einem Zimmer zu bleiben“, als Regenerationsquelle – in diametralem Gegensatz zum kraftstrotzenden Tatmenschen Faust. Eindrucksvoll ist die Wortschöpfung, alles sei „veloziferisch“, also die sprachliche Verbindung von „teuflisch“ und „eilig“. Daß der Machbarkeitsfimmel der Modernen einhergeht mit zunehmender Beschleunigung, dürfte unstrittig sein.

Nicht ohne Wehmut heißt es in einem der letzten Briefe Goethes an Zelter, er sei mit einer Epoche verwachsen, die nicht mehr wiederkehren werde. Und doch kann das Jahrtausendgenie „lebendiger und gegenwärtiger sein als manche Lebenden, mit denen man sonst zu tun hat“ (Rüdiger Safranski). Man könnte manchmal fast meinen, er sei aus seiner Zeit ausgewandert und in unsere herübergekommen, aber eben nur fast.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 02-2014

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Gefangen in der Zone…Deutsche Familie darf nicht nach Frankreich ziehen

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Die Rechte der Menschen werden mit unhaltbaren, dummen Sprüchen von Richtern im Sinne des Systems, mit Füßen getreten.
Macht was wir wollen…oder wir entführen eure Kinder…..

Gewalt gegen Familien, die ihre Kinder vor unqualifiziertem Unterricht von linksextremen Lehrkräften, Vergötterung von Islam und MultiKulti, aber auch vor Gewalt auf Schulhöfen und Schulwegen, vor Unterdrückung durch Immigranten und Aberkennung der heimatlichen Beziehungen der Kinder, schützen wollen.

Ein Recht, was in anderen Ländern ohne Probleme ausgeübt werden kann und darf.

Wenn ein „System-Richter“ im Urteil begründet, dass ein Umzug einer Familie mit Kindern nach Frankreich schädlich für die Kinder ist, nur damit die Kinder wieder ihren Eltern entzogen werden können……dann ist das ein weiterer Punkt um „aufzuwachen“ und das System zu durchschauen…..

Chrissie aus Südtirol

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Gefährdet eine deutsche Familie mit ihren Auswanderungsabsichten nach Frankreich das Wohl ihrer Kinder? Der Fall vor dem Amtsgericht Darmstadt stammt aus der letzten Dezemberwoche des Jahres 2013. Unter anderem mit dieser Begründung wies Richter Markus Malkmus die Klage der Familie Wunderlich auf Rückgabe des Sorgerechts ab, das sie durch ein Urteil vom September 2012 verloren hatte.

Nicht etwa, weil Dirk und Petra Wunderlich ihre vier Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren mißhandelt oder vernachlässigt hätten, sondern einzig, weil sie der hessischen Schulpflicht nicht nachkamen und stattdessen ihren Nachwuchs mit Verweis auf ihr elterliches Erziehungsrecht zu Hause unterrichteten.

Im September vergangenen Jahres sorgte der Fall dann bundesweit für Aufsehen, als ein Kommando der Polizei das Haus der Familie stürmte, den Eltern gewaltsam die Kinder entriß und diese für mehrere Wochen in einem Heim unterbrachte. Erst als Dirk und Petra Wunderlich zusicherten, ihre Kinder auf einer staatlichen Schule anzumelden, durften die Kinder nach Hause zurückkehren.

„Richter“ urteilt gegen Recht auf Freizügigkeit

Die Möglichkeit, die Familie könnte während der Schulferien, in denen sie jeweils kurzzeitig das Aufenthaltsbestimmungsrecht zurückerhält, nach Frankreich auswandern, brachte Richter Malkmus nun in Rage. Durch die Auswanderungspläne sei das Kindeswohl ebenso gefährdet wie allgemein durch den Heimunterricht der Kinder, hieß es in seiner Urteilsbegründung.

Der Anwalt der Familie Wunderlich, Andreas Vogt, spricht von einer „skandalösen Rechtsprechung“, die an die frühere „DDR“-Doktrin erinnere, daß sogenannte Republikflucht verhindert werden müsse. „Die Familie ist jetzt quasi in der Bundesrepublik Deutschland gefangen und darf die ‘Zonengrenze’ nicht überschreiten“, sagte Vogt.

Auch Dirk Wunderlich ist von der Rolle der Gerichte enttäuscht: „Ausgerechnet die Dritte Gewalt, die die Rechte der Bürger sicherstellen soll, stellt für die Gewährleistung universaler Grundrechte Bedingungen auf“, sagte Wunderlich der JUNGEN FREIHEIT. Dies betreffe sowohl das elterliche Erziehungsrecht als auch das Recht auf Freizügigkeit.

„Das ist keine Gewaltenteilung im Sinne von Machtbegrenzung, sondern lediglich Arbeitsteilung dreier an einem Strang ziehender Gewalten, um die Bürger effizienter beherrschen zu können.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

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wenn die drei „Gewalten“, Justiz, Polizei und Regierung, nicht mehr getrennt agieren, so wie es das Grundgesetz dringend vorschreibt, sondern als eine „Gewalt“ auftritt….dann ist das nicht eine herkömmliche Diktatur, sondern ein Verbrecher-Regime….

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„Das war Krieg hier“…Linksextreme, von GRÜNEN und Schwesig unterstützt: „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten“

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Die von GRÜNEN und SPDler geförderten und als völlig harmlos eingestuften „Engelchen der Strasse“….sie schreiben folgendes:

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

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Linksextremismus: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg diskutieren Politik und Öffentlichkeit über die Ursachen

Selbst erfahrene Polizisten hatten das noch nicht erlebt. Unzählige Flaschen, Böller und Pflastersteine flogen kurz vor Weihgnachten in Hamburg in Richtung der Beamten. Mehr als 7.000 Linke waren kurz vor Weihnachten aus ganz Deutschland angereist. Angeblich, um für den Erhalt der von Linksextremisten besetzten „Roten Flora“, ein Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge sowie gegen Rassismus und den Abriß der sogenannten Esso-Häuser auf der Reeperbahn zu demonstrieren. Doch schon im Vorfeld sprach die Polizei davon, daß mehr als 4.000 dieser „Demonstranten“ als gewaltbereit einzustufen seien. Tatsächlich sollte sich die Versammlung zu einer Orgie von Zerstörung und Gewalt entwickeln, wie sie es in der Elbmetropole seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

Die Bilanz: 158 verletzte Polizisten. 19 Festnahmen. 300 Personen, die von den Beamten in Gewahrsam genommen werden mußten. 62 beschädigte Polizeifahrzeuge. Brennende Mülltonnen, ausgebrannte Autos. Eingeschlagene Schaufensterscheiben, herausgerissene Pflastersteine, mit denen Einsatzkräfte attackiert worden waren. Konflikterprobte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der Polizei sahen sich angesichts einer sie angreifenden Übermacht schwarzgekleideter Vermummter gezwungen, ihre Dienstwaffen zu ziehen.

Eine Woche später hatten vermummte Gewalttäter die Davidwache auf der Reeperbahn mit Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Ein Beamter erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch, nachdem ihm einer der Täter einen Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Eine Attacke mit Folgen. Mittlerweile erwägt sogar Generalbundesanwalt Harald Range, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Die Polizei sah sich unterdessen gezwungen, Teile von Altona, St. Pauli und dem Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären. Hunderte von verdächtigen und polizeibekannten Personen wurden von ihr am vergangenen Wochenende überprüft. „Na, fühlst du dich auch von den Bullen beobachtet“, bringt eine Frau um die Vierzig im Schanzenviertel ihren Spott über die polizeiliche Maßnahme zum Ausdruck. In der linken Szene-Hochburg, in der die Grünen bei Wahlen Ergebnisse deutlich über 40 Prozent einfahren, ist man sich über die Deutung der Krawalle weitgehend einig. Schuld sei vor allem die Polizei, die mit Schlagstöcken und Wasserwerfern zur Eskalation beigetragen habe. „Wenn die Bullen die Leute hier einkesseln und mit Wasserwerfern und so’n Zeugs ankommen, müssen die sich nicht wundern wenn sie auch schon mal so’n Stein an die Ommel kriegen“, meint ein Mann mit Stoppelbart und langen grauen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

Während CDU und SPD der Polizei demonstrativ den Rücken stärkten, kritisieren Linkspartei, Grüne und manche Medien die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Lediglich der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christian Trede warf den linken Gewalttätern vor, „sich nicht besser als marodierende SA-Horden“ zu benehmen. Terror sei Terror, egal ob von rechts oder links. Später entschuldigte er sich in der taz für seinen „historisch unangemessenen“ Vergleich.

Unterdessen hatten sich am Neujahrstag rund 500 Bürger vor dem Hamburger Rathaus zu einer Mahnwache gegen Gewalt auf Polizisten versammelt. Polizeigewerkschaften und Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten zu der Aktion aufgerufen. Auf Facebook wurde eine Seite mit dem Namen „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ eingerichtet, der bereits mehr als 50.000 Personen ihre Zustimmung gegeben haben.

Wahllos wurden Scheiben eingeschlagen

An der Davidwache ist als Folge der Steinattacken ein Fenster abgeklebt. Ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge steht vor dem Eingangsbereich des Reviers. Einige der Beamten beobachten vom Wageninneren die Szenerie. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich die Esso-Häuser, die nun gegen den Widerstand einer linken Initiative geräumt werden. Die Gebäude sind durch einen Bauzaun abgesperrt. Die mit Holzbrettern gestützten Balkone der Anfang der sechziger Jahre erbauten Wohnungen dürfen inzwischen nicht mehr betreten werden, da Einsturzgefahr droht.

Auch im Schanzenviertel zeugen eingeschlagene Schaufensterscheiben von der Gewalt. Zwei Schüler haben die Ausschreitungen an der Roten Flora miterlebt. „Die Autonomen waren mit Baseballschlägern bewaffnet, die haben ziellos auf alles mögliche eingeschlagen, das war einfach nur pure Aggression“, erzählt einer von ihnen. Gemeinsam hatten sie beobachtet, wie Vermummte Scheiben einschlugen. „Das war Krieg hier“, sagen sie. Kurze Zeit später hätten sie beobachtet, wie ein gewaltiger Troß an Polizisten eintraf. „Als dann die Wasserwerfer losgingen, schrie mein Vater zu uns nur noch ‘Weg hier, rennt’“, beschreibt einer der beiden das Geschehen.

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Allahs Narren: Wie der Islamismus die Welt erobert

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

 

„Ich lehne es ab, mich von der Angst besiegen zu lassen.“ Boualem Sansal

Schreiben ist seine Art zu kämpfen, dabei steht der Friedenspreisträger Boualem Sansal eigentlich für Dialog und Verständigung. Trotzdem warnt er eindringlich vor den Gefahren des Islamismus.
In seinem Essay beschreibt der algerische Schriftsteller voller Leidenschaft, immer sachlich und ohne Vorurteile zu schüren, die prägenden Epochen des Islam und erläutert seine unterschiedlichen Strömungen. Er erklärt, warum der radikale Islam heute so an Boden gewinnt und nimmt dabei auch den Westen in die Verantwortung. Ein aufrüttelnder Appell zu Versöhnung und Vernunft.

 

Boualem Sansal, geboren 1949, begann im Alter von 50 Jahren die literarische Karriere des gelernten Ingenieurs und Ökonoms. Boualem Sansals erster Roman wurde von der Kritik gefeiert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als Direktor im algerischen Industrieministeriums wurde er jedoch entlassen. In seinem gesamten Werk setzt sich der international renommierte Autor auf bisher ungehörte Weise mit der traumatischen Situation in Algerien auseinander und macht deutlich, dass die Situation in Nordafrika viel mit Europa zu tun hat. 2011 wurde Boualem Sansal mit dem „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ ausgezeichnet.

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 Es gibt keine bessere Aufklärung 

Von Christiane Kimmler-Sohr

Schon bevor Boualem Sansal den Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekommen hat, habe ich ihn „entdeckt“ und seither fast alles gelesen. Er gehört für mich zu den allerbesten Autoren, die ich in meinem Leben gelesen habe. Durch seine Romane habe ich ihn schätzen gelernt. Seine Sprachgewalt ist beeindruckend und in diesem Zusammenhang auch das Einfühlungsvermögen seiner Übersetzerin. Seine Fähigkeit, hier lebenden Menschen (so sie denn Interesse haben…) Konflikte, Zusammenhänge, Hintergründe – wie etwa in „Postlagernd Algier“ und vor allem in dem gerade auf Deutsch erschienenen „Allahs Narren“ – ist grossartig. Letzteres sollte Pflichtlektüre sein für alle, die „verblendet“ sind, aber auch für die Opfer von platten Vorurteilen, Nachplapperer und Besserwisser. Danke Boualem Sansal!

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Neues und Interessantes von Ingo Köth…

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Ingo spricht frei weg aus seinem Herzen. Ein ehrlicher Mensch mit Idealen und auch Mut.

Doch auch Ingo ist kein „gegen die Wand-Renner“…..er sieht sehr wohl was die Realität ist.

Er hat seine Angebote gemacht, friedlich ein neues Volksdeutschland zu erwecken….

Doch solange die „EU“ alles diktiert, wird das Volk wohl nicht in ihrer Majorität erwachen.

Warum soll er alleine immer seinen Kopf hinhalten?

Hier sind seine vielleicht letzten Beiträge und Erklärungen….es ist sinnvoll, sich die Videos ohne „vorspulen“ anzuhören.

Unabhängig was der Einzelne von Ingo und seinen Ansichten hält, allein das was er anspricht, ist es wert, angehört zu werden…..unser Vorschlag, mal so, nur als Idee, oder?

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.Teil 1

http://rutube.ru/video/2334ae98bd46523e5a2c6bfdadd2ce1f/

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Teil 2

http://rutube.ru/video/7f3aee5b0600b0a5b3485d3429ae7350/

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Teil 3

http://rutube.ru/video/69eb1a1a3c2b29fac7c604f2065f054d/

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E²: Wie Ihre Gedanken die Welt verändern

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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9 Experimente, die das Leben verändern!

E² steht für potenzierte Energie und unsere Fähigkeit, sie zu nutzen.

 

E² Wie Ihre Gedanken die Welt verändern

Anhand von neun Experimenten erhalten wir den Beweis, dass Wunder keine Frage des Glaubens sind, sondern von uns selbst erzeugt werden. Auf faszinierend anschauliche und verblüffende Weise wird Spiritualität mit Wissenschaft verknüpft. Ein Muss für jeden, der nur glaubt, was er sieht.
»Mit diesem Buch werden Sie Erfahrungen machen, die Ihr Leben für immer verändern.« Pierre Franckh
»Pam Grouts Buch ist eine wirkliche Entdeckung. Sie hilft Zweiflern wie mir, unsere Sehnsucht nach Spiritualität zu stillen. Sie zeigt uns auf sehr unterhaltsame und allgemein verständliche Weise, dass spirituelle Energie, Kraft und sogar Wunder existieren und allen Menschen zugänglich sind. Die Ideen und Experimente in diesem Buch haben mir vieles von dem begreifbar gemacht, was spirituelle Lehrer seit Jahrtausenden verkünden.

Ich empfehle dieses Buch ausdrücklich allen, die spirituelle Ideen besser verstehen wollen und lernen möchten, sie im Alltag anzuwenden – sogar jenen, die wie ich Zweifel bezüglich der organisierten Religion hegen. Mit Hilfe einfacher, Freude machender Schritte zeigt sie den Leserinnen und Lesern, dass Wunder auch heute möglich sind und dass für uns alle eine erstaunliche Energiequelle frei verfügbar ist.«

Dr. Joyce Barrett, ehemalige NASA-Biologin

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Das gewissenlose vergiften der globalen Biosphäre geht unvermindert weiter…

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Das gewissenlose vergiften der globalen Biosphäre geht trotz unseres letzen Marsches unvermindert weiter.
Wir sind nach wie vor nicht bereit einem derartigen globalen Vergiftungs-Projekt tatenlos zuzusehen.


Aus diesem Grund werden wir am 25.Januar 2014 auf dem Wittenbergplatz in Berlin eine Neuauflage der weltweit synchronisierten Proteste gegen Chemtrails und Geoengineering organisieren.

Auch diesmal wird wieder jede Hilfe benötigt. Wenn ihr Zeit und Energie habt bei der Planung und Durchführung zu Helfen, dann kommt auf die Orgatreffen (werden noch bekannt gegeben) und helft mit!

laufende Updates gibt’s auf unserer Page
https://www.facebook.com/marchagainstchemtrailsberlin

internationale Seite zum Event:
http://www.gmacag.com/

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Der deutsche Migrations-Skandal

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht

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asyl bulgarien illegal

Jedes Jahr werden neue Höchstzahlen der deutschen Auswanderung errechnet, darunter vor allem qualifizierte Handwerker und Akademiker, die, so Roland Koch, „Leistungsträger in unserer Gesellschaft werden könnten und müssten“. Sie sind überall willkommen – ihre teure Ausbildung in deutschen Meisterbetrieben oder an Universitätsinstituten bringen sie ja kostenlos mit. 144815 deutschen Auswanderern allein im Jahr 2005 brachen erneut alle Rekorde .

Der Anteil der Promovierten liegt unter den deutschen Auswanderern im Schnitt zehnmal höher als beim Rest der Bevölkerung. Von den siebentausend Medizinstudenten, die bei uns pro Jahr ihr Studium beenden, verlässt knapp die Hälfte Deutschland. Die Ausbildung dieser dreitausend Ärzte kostet unseren Staat rund 600 Millionen Euro, von denen heute, so der Spiegel, „Patienten in Groß­britannien, Norwegen oder der Schweiz profitieren“.

Die New York Times berichtete im Februar 2007 über diesen deutschen „Braindrain“, der besonders viele Ärzte in die USA lockt. (…) Schon bei den Studenten lässt sich der Trend zur Abwanderung feststellen: Augenblicklich gibt es mehr deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen als je zuvor, und das, obwohl dort meist hohe Studiengebühren verlangt werden. Viele von ihnen bleiben für immer.

Der in Hamburg lebende Schweizer Wirtschaftsforscher Professor Thomas Straubhaar spricht bereits von einem „DDR-Effekt“: „Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich die Probleme dieses Landes in einer Weise zuspitzen, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.“ Man kann sich ausrechnen, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird, wenn wir weiterhin unsere Bildungselite exportieren und im Gegenzug die Bildungsschwachen aus europäischen Randzonen importieren. (…) Der erwähnte Akademikerexport ist übrigens eine Einbahnstraße.

 Entsprechend liegt der Einwandereranteil bei den Akademikern sehr niedrig: Während Australien fast 20 Prozent, Großbritannien fast 16 Prozent vorzuweisen hat und der OECD-Durchschnitt zwölf Prozent beträgt, kann unser Land nur mit armseligen fünf Prozent aufwarten – wobei in diese Zahl die hier geborenen Kinder türkischer Einwanderer eingerechnet wurden. Deutschland, einst ein Weltzentrum von Bildung und Forschung, ist für die Akademiker der Welt zur Randfigur geworden. Aber nicht nur das „aufstrebende Bürgertum“ wandert aus. Auch die hoch qualifizierten Alten gehen.

Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an. Deutschland, so schreibt der Migrationsforscher Klaus Bade, hat „jahrzehntelang einen organisierten Unterschichten-Import“ betrieben. „Und heute wundern wir uns, dass keine Nobelpreisträger daraus geworden sind.“ Achtzehn Monate lang war ich Mitglied der Zuwanderungskommission der Bundesregierung.

Schuld daran waren vor allem die Grünen, die dem Innenminister insgesamt weit mehr Probleme bereiteten als Roland Koch. Faustregel der Grünen schien zu sein, das Richtige zu verhindern, weil das Falsche bei ihrer Klientel besser ankam.

Damals habe ich mich für ein Punktesystem eingesetzt, das sich in anderen Ländern bewährt hat. In Großbritannien oder den USA beispielsweise werden anhand einer Tabelle Kriterien wie Sprachfähigkeit oder Ausbildungsgrad abgefragt, nach denen man die Zuwanderer punktgenau aussuchen oder ablehnen kann. Bei uns ist es umgekehrt:

Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.

So sorgt Deutschland rührend dafür, dass die Unterschichten per Asylantrag oder Familiennachzug zuwandern, während für Hochqualifizierte derselbe Schritt unmöglich gemacht wird. Recht gehört: Wer nichts kann, kommt bei uns am weitesten, da hochqualifizierte Zuwanderer vor allem bei Gewerkschaftlern die Angst auslösen, sie könnten Deutschen ihren Arbeitsplatz wegnehmen.

Hochqualifizierte Inder, die gern kommen würden, dürfen es nicht. .

Man sperrt also „Humankapital“ aus, während man den Zuzug von Problemgruppen fördert.

Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen. 

Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives. Auch 2007 kam es bei der sogenannten Revolutionären Mai-Demo in Berlin wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ganz offen wurde auf Polizisten mit Feuerwerkskörpern geschossen, mit Pflastersteinen geworfen, fast sechzig wurden verletzt. Und wieder redete man sich den Skandal des massenhaften Rechtsbruchs schön. Dass es sich hier um geplante linksextreme Gewalt – auch gegen Menschen – handelte, kam keinem Journalisten oder Politiker über die Lippen. Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen.

Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren.

Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen. Denn wie viele Körperverletzungen von zugewanderten Jugendlichen etwa an anderen zugewanderten oder an einheimischen Jugendlichen begangen werden, ist nirgendwo vermerkt.

Wie der WDR im Zusammenhang mit seiner Serie „Mit aller Gewalt“ 2004 feststellte, sind die Türken unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begeht. Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren, so entnehme ich dem Bericht, hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.

Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien. Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren.

Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen.

Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.

Ein Erlebnis aus meiner Familie: Mein Sohn Hans, Jahrgang 1979, ist vor einigen Jahren mit einem Freund durch Stuttgart gegangen. In der Nähe einer Diskothek wurden sie von zwei Türken überfallen, mein Sohn brutal zusammengeschlagen. Ich betone das Wort „brutal“, da er einen Nasenbeinbruch davontrug, der einen Krankenhausaufenthalt nach sich zog. Die Nase musste unter Narkose neu gebrochen und gerichtet werden, längere Zeit trug er einen dicken Verband im Gesicht. Obwohl die Freunde den Überfall anzeigten, wurden die Täter nicht gefunden. Ich nehme an, dass dieser Ablauf in unserem Land alltäglich ist, nur redet keiner darüber.

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Man sieht die Jugendgangs in ihren gestylten Klamotten, aber daran, dass sie sich im nächsten Augenblick in Schläger verwandeln, möchte keiner denken. Man sieht weg, man geht weg. Man hält sich heraus. Und genau diese Feigheit der Deutschen ist es, die das aggressive Verhalten der Jungtürken geradezu provoziert. Dasselbe Gehabe findet sich übrigens auch bei manchen Vätern unserer Bandenkrieger.

Die Empörung der Gutmenschen in der Runde war groß – nicht über diesen Missstand, sondern darüber, dass ich ihn zur Sprache brachte. „Moment mal, Herr Henkel“, so hörte ich, „wir müssen doch unseren türkischen Mitbürgern ein gewisses Maß an kultureller Toleranz entgegenbringen.“ Ein anderer meinte: „Glauben Sie denn, Sie können Ihre Moralmaßstäbe beliebig auf andere Kulturen anwenden? Welche Arroganz!“

Mittlerweile weiß man dank der Berichterstattung über sogenannte Ehrenmorde, dass sich die Autorität des Patriarchen durchzusetzen pflegt, ohne übertriebene Rücksicht auf deutsche Gesetze. Wenn nötig mittels Mord an wehrlosen Frauen. Heute wird von fünfzig Mordfällen ausgegangen, die Dunkelziffer – auch der erzwungenen Selbstmorde – liegt vermutlich höher.

Der Grund für diese Morde auf unserem Boden lag meistens darin, dass diese jungen Frauen sich der westlichen Lebensweise angepasst, vielleicht gar einen deutschen Partner gewählt hatten. Sie haben sich also integriert, wie unsere Politiker dies wollen. Und wurden dafür mit dem Tode bestraft. Obwohl die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Aber so ist sie wieder eingeführt worden.

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Hans-Olaf Henkel war lange Deutschland-Chef von IBM, dann Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und anschließend Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Er lehrt heute Internationales Management an der Universität Mannheim. Dieser Text ist ein Abdruck aus seinem soeben erschienenen Buch „Der Kampf um die Mitte – Mein Bekenntnis zum Bürgertum“

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http://www.cicero.de/kapital/der-deutsche-migrations-skandal/38250

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