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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 10. Januar 2014

Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 4 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

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und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

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een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

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von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

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Geert Wilders: Die Wiederauferstehung des europäischen Patriotismus

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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wilders

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.“ Geert Wilders

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Von Geert Wilders, Übersetzt von EuropeNews

Geert_Wilders-Die-Wiederauferstehung-des-europaeischen-Patriotismus

Hier ein Tipp für Sie, wie sie den Bürokraten und Politikern in Brüssel den Tag versauen können: Erwähnen Sie einfach nur die Europawahlen im kommenden Jahr und sie werden extrem nervös und unruhig werden. Sie werden vor Zorn schäumen und vor einem wachsenden Populismus warnen, der eine Bedrohung für die Demokratie sei

Bei den Europawahlen im nächsten Mai, an denen etwa 400 Millionen Menschen in den 28 EU Mitgliedsstaaten ihre Stimme abgeben dürfen, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Erdrutsch für die Eurokraten kommen. Was sich dort manifestieren wird ist jedoch kein Aufstieg des Populismus, sondern ein Sieg für die Demokratie.

Seit Jahrzehnten schon kann Brüssel machen was es will. Das ist aber jetzt vorbei. Endlich haben die Menschen erkannt, dass die sogenannten Europhilen es sich zum Ziel gesetzt haben, die europäischen Nationen zu zerstören, die Heimat der nationalen Demokratien.

Und die Leute wollen das nicht zulassen. Sie kaufen die Lüge nicht länger ab, dass Patriotismus gefährlich sein soll, dass es ein Fluch und kein Segen ist. Sie sind dabei ihren nationalen Stolz und ihre Identität neu zu bestimmen.

Robert Schuman, der vor 60 Jahren einer der Gründerväter war, sagte immer, dass es das Ziel der europäischen Integration sei „Krieg nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich zu machen.“

Aber der Gedanke, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere Nationen in der Vergangenheit Kriege führten, weil sie souveräne Nationen waren, ist einfach lächerlich. Sie führten Krieg, weil sie totalitären Ideologien verfallen waren. Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander, sie treiben Handel miteinander.

Schuman und seine Nachfolger heute, die immer noch versuchen die alten europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch einen pan-europäischen Superstaat zu ersetzen, sind die Politiker der Vergangenheit.

Die EU repräsentiert die alte politische Ordnung. Heute ist eine neue Wähler- und Politikergeneration entstanden. Ich bin einer von ihnen.

Robert Schuman ist nicht mein Held, sondern der amerikanische Visionär Ronald Reagan, der in seiner Abschiedsrede eine Wiederauferstehung des Nationalstolzes befürwortete, den er den „neuen Patriotismus“ nannte. Wie Reagan sagte, bedeutet dies „Liebe zum Land und Anerkennung seiner Institutionen.“

Die Eurokrise der vergangenen fünf Jahre hat wie ein Katalysator gewirkt. Die Völker Europas, von Finnland bis Portugal und von Irland bis Griechenland haben gemerkt, dass Brüssel nicht dazu in der Lage ist, die Wirtschaftskrise zu lösen. Es wurden Sparmaßnahmen auferlegt, die zu höheren Steuern führten und die Dinge nur noch verschlimmert haben.

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.

Die EU hat den Europäern auch nicht mehr Demokratie und Freiheiten gebracht. Im Gegenteil: Die EU ist ein Gefängnis für die Nationen. Sie untergräbt unsere staatlichen Demokratien. Sie ähnelt der UdSSR.

In Referenden im Jahr 2005 haben die holländischen und französischen Wähler die europäische Verfassung abgelehnt, die darauf abzielte, die EU in einen Einheitsstaat zu verwandeln. Aber Brüssel weigerte sich, dieses ‚Nein‘ hinzunehmen.

Sie fuhren fort mit ihren Plänen zu einem Verfassungsvertrag, ungeachtet der Opposition der Menschen. Brüssel denkt, es wüsste es besser als die Menschen. Im nächsten Mai wird man dort erkennen, dass die Menschen, die man betrogen hat, dies nicht vergessen haben.

Das hat nichts mit Populismus zu tun, es geht nur um die Demokratie. Demokratie auf einer länderübergreifenden Ebene ist einfach unmöglich. Um Demokratie leben zu können benötigt man eine Nation.

Die Europäische Union kann sich nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen. Amerika ist eine Nation, aber Europa ist es nicht. Europa ist ein Kontinent bestehend aus vielen verschiedenen Staaten mit ihren eigenen Identitäten, Traditionen und Sprachen. Sie ihrer nationalen Demokratien zu berauben erschafft keine europäische Demokratie – es zerstört die Demokratie in Europa.

Seit Monaten liegt meine Partei, die Partei für die Freiheit, an der Spitze der holländischen Meinungsumfragen. Wir sind eine junge Partei. Wir wollen, dass die Niederlande die EU verlässt, sich der EFTA anschließt und, wie die Schweiz, bilaterale Handelsvereinbarungen mit der EU und dem Rest der Welt abschließen. Wir werden im Mai die Europawahlen gewinnen.

Auch in anderen Ländern war die EU niemals so unpopulär wie heute. Das Vertrauen in die EU ist auf ihr niedrigstes Niveau gesunken. Sechs von 10 Europäern vertrauen der EU nicht mehr, nach Angaben eigener EU Umfragen. Sie werden entsprechend wählen. Die alte Ordnung der selbstgefälligen Elite in Brüssel bröckelt.

In Großbritannien will die United Kingdom Independance Party (UKIP) Großbritannien aus der EU herausführen. Bei Umfragen liegen sie bei etwa 20%. In Frankreich will die Nationale Front unter ihrer neuen Vorsitzenden Marine Le Pen die Souveränität von Brüssel zurück nach Paris holen und wiederum erzielen sie die höchsten Werte in den Umfragen.

Europa steht auf der Kippe zu einer glorreichen Revolution – gewaltlos und demokratisch. Im nächsten Mai werden die Wähler in ganz Europa an der Wahlrune rebellieren. Sie werden das länderübergreifende Experiment der Europäischen Union beenden. Sie werden ihre Stimmen für eine Wiederherstellung der nationalen Souveränität abgeben.

Es sind keine Extremisten, es sind Demokraten.

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http://europenews.dk/de/node/74482

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Der Wochenrückblick…..paz02-14

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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panorama02-14.

Immer das Gegenteil / Wo man ohne Schulabschluss Facharbeiter wird, wie wir Klischees mit Klischees bekämpfen, und wo die armen Teufel wohnen

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medien, audio

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Wer in der vergangenen Woche durchs Fernsehprogramm geglitten ist, der musste wirklich blendend navigieren und blitzschnell reagieren können, um einer Belehrung über den unermesslichen Wert bulgarischer und rumänischer Facharbeiter für die deutsche Wirtschaft zu entgehen. Der Trommelwirbel donnerte uns überall entgegen, ob aus der näselnden Kultursendung, dem bayerischen Regionalfernsehen oder den üblichen Polit-Journalen.

Vor allem müsse man den Angstmachern und Populisten entgegentreten, hieß es mit bohrend-moralischem Augenaufschlag. Es komme darauf an, die Dinge „differenziert“ zu betrachten und sich vor „Pauschalurteilen“ zu hüten.

Da sind wir doch gern dabei! Also, differenzieren wir mal: Was sind das denn im Einzelnen für Gruppen, die aus Rumänien und Bulgarien zu uns kommen, na?

Vorsicht, Falle: Wer so denkt oder gar redet, begibt sich in Teufels Küche. Das mit dem „Differenzieren“ ist nämlich als Neusprech zu verstehen. Neusprech bedeutet: Das Gesagte meint genau das Gegenteil dessen, was es sagt.

So auch hier: „Differenziert betrachten“ meint, dass wir gerade nicht differenzieren sollen. Sonst kämen wir auf die Idee, die einwandernden Roma gesondert anzuschauen, von denen fast jeder zweite keinen Schulabschluss besitzt und erschreckend viele nicht einmal lesen und schreiben können. Wenn das trotzdem alles „Facharbeiter“ sind, fragt am Ende noch einer, welche Hürden man für diesen Titel auf dem Balkan eigentlich nehmen muss.

Damit es soweit gar nicht erst kommt, werden unsere Gedanken mit wuchtigen Parolen verbrettert wie „Deutschland braucht Zuwanderung“. Kaum einer wagt öffentlich zu bemerken, dass dieser Satz ebenso sinnig ist wie „Eine gute Ernte benötigt Wetter“. Wer würde bei einer derart blödsinnigen Aussage nicht den Kopf schütteln: Logisch kann „Wetter“ hilfreich sein bei der Ernte, genauso gut kann es den Ertrag aber auch völlig ruinieren. Kommt halt drauf an, welche Art von Wetter gemeint ist.

Der reinen Sprache
wegen haben sie
sogar Kennedys
Rede nachträglich
gesäubert

Mit anderen Worten: Das Motto „Deutschland braucht Zuwanderung“ ist offensichtlich der Versuch herauszubekommen, ob wir die Schwachsinnsgrenze bereits hinter uns gelassen haben. Und wer weiß: Vielleicht sehen die Bewohner etlicher deutscher Stadtviertel, die mit der „Facharbeiter“-Schwemme bereits ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben, die Dinge nun ganz anders.

Wir sollen nicht mehr so in Gruppen-Klischees denken. Und richtig: Wer glaubt, Roma seien grundsätzlich schräg, hat tatsächlich einen an der Murmel. Leider aber ist es völlig normal, dass gehäuft auftretende Verhaltensweisen in einer Gruppe schnell auf alle übertragen werden. Das erleben auch brave, höfliche deutsche Touristen, wenn sie dort durchkommen, wo die Busse mit den Raufbolden aus der Heimat regelmäßig aufschlagen. Da gibt es dann schon gewisse „Pauschalurteile“ über Deutsche, die nicht immer positiv auffallen. Zumindest solange, bis die Engländer kommen.

Das mit den Pauschalurteilen über bestimmte Immigrantengruppen müsse aber aufhören, fordert Rino Iervolino vom Landesvorstand der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden-Württemberg. Leider verstrickt er sich bei seinen Forderungen rettungslos in Widersprüche, aus denen wir ihm auch nicht raushelfen können.

Richter und Lehrer müssten sich von „Klischees“ trennen und Immigranten vor ihrem „kulturellen Hintergrund“ sehen, womit bisweilen auch mildere Urteile heraussprängen, hofft Iervolino, von Beruf Anwalt. Dafür sollten die Juristen und Pädagogen Kurse über die Immigranten-Kulturen besuchen, die vielleicht auch verpflichtend werden könnten.

Doch hier liegt der Hase im Pfeffer: Wer „kulturelle Hintergründe“ beschreibt, der kann gar nicht anders, als „Klischees“ auszubreiten wie „Türken sind leichter mal aufbrausend“ oder „Araber haben ein anderes Rollenverständnis in der Familie“ und so weiter.

Indes: Ob sich Leute wie der Herr Iervolino wirklich stören an solchen Widersprüchen? Kaum: Je widersprüchlicher der Kram wird, desto eher ist sichergestellt, dass wir nie eine Lösung finden und es daher für immer Arbeit, Einkommen und öffentliche Aufmerksamkeit gibt für „Migrantenvertreter“ wie ihn.

Das Arsenal an „rassistischen Skandalen“ darf daher nie leerlaufen. Es kann einem sogar der eigene Familienname zum Verhängnis werden. Die Mainzer Dachdeckerfirma „Ernst Neger“ steht gerade in einem solchen Sturm der Entrüstung. Da man am Namen wenig machen kann, haben sich die Entrüsteten auf das Firmenlogo gestürzt, das einen lächelnden Mann auf einem Dach zeigt, der eindeutig als stilisierter Schwarzafrikaner zu erkennen ist. Manchmal werde das Firmenschild von „Gutmenschen“ überklebt, berichtet Inhaber Thomas Neger. In der Regionalpresse tobt eine hitzige Debatte.

Vom „Neger“ sind die Sprachreiniger ohnehin längst weitergezogen und haben den „Schwarzen“ ins Visier ihrer Säuberungsbemühungen genommen. Die USA sind Vorreiter, statt „Black Americans“ heißt es da offiziell schon lange „Afro-Americans“. Deutsche Übersetzer sehen sich bemüßigt, die Reinigung sogar rückwirkend zu vollziehen. In einer Doku über John F. Kennedy sagte der Präsident in einer Rede mehrfach „Negroes“, in der deutschen Synchronisation wurde daraus pflichtschuldigst „Afro-Amerikaner“ gemacht. Gut aufgepasst, Herr Re­dakteur! In der deutschen Übersetzung einer US-Dokumentation über die Sklaverei in Nordamerika hören wir gewiss bald, wie der Grundbesitzer seine Sklaven als „Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit erzwungenem Migrationshintergrund“ begrüßt. Alles andere verkraften wir nämlich nicht mal mehr historisch.

Und wie gesagt, auch der „Schwarze“ rutscht langsam aber sicher auf die Verbotsliste. Schlimm nur, dass wir den nicht bloß als Familiennamen verdammt häufig finden, selbst unsere Landkarten sind voll von der rassistischen Trennung in „Schwarze“ und „Weiße“, nicht nur in der Berliner „Mohrenstraße“ (siehe S. 3).

Wenn ein schwarzer Seemann, Verzeihung, wenn ein Seefahrender mit Afro- … Dingsda … was auch immer, also wenn eben dieser gen Hamburg die Elbe hochfährt, sieht er an Backbord zunächst strahlend und elegant den Stadtteil Blankenese, was so viel bedeutet wie „weiße Landzunge“. Kurz darauf wird er auf Steuerbord fern im Dunst mit den „Schwarzen Bergen“ provoziert. Die rassistische Botschaft hinter diesen Ortsbezeichnungen und ihrer geografischen Verteilung ist nicht zu leugnen.

Das müsste man auch mal umbenennen, aber wie? Diese Umbenennungen können ja so gruselig schiefgehen. Die tapferen Indianer nennen sich heute „Native Americans“, weil ihnen die bisherige Bezeichnung „Indians“ unpassend, nämlich als kolonialistische Fremdbezeichnung erschien.

Aber was ist an „Native Americans“ besser? Mit „America“ benannte ein deutscher Kartograf den Kontinent, und zwar nach einem italienischen Seefahrer. „Native American“ ist also keinen Deut weniger „kolonialistisch“, weil ebenfalls von einem weißen Europäer erfunden, als „Indian“.

Um das Fiasko der politisch-korrekten Neubenennungen komplett zu machen: Den „Afro-Amerikanern“ geht es sogar noch schlechter. „Africa“ war ursprünglich nur der Name einer römischen, sprich einer weißen, europäischen Kolonie am Nordrand des Kontinents, da wo heute Tunesien liegt. Später erst verbreitete sich die Bezeichnung über den ganzen Erdteil.

Die „Afro-Amerikaner“ haben also die herkunftsfreie Bezeichnung nach Hautfarbe („Blacks“) eingetauscht gegen ein Doppel-Etikett aus gleich zwei weißen Kolonialepochen. Und das feiern sie nun als „Ausdruck ihrer Selbstbestimmung“. Arme Teufel.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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Homokult: Kennzeichen einer totalitären Gesellschaft

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Über öffentliche Bekenntnisse und private Nischen

Mutig? Mutig wäre ein einziger Profifußballer oder auch nur ein B-Promi, der inmitten der anschwellenden Medienhysterie das zu äußern wagt, was insgeheim fast jeder denkt:

„Hitzlsperger? Geh mir weg, interessiert mich nicht!“

Wenn man in diesen Tagen unbefangen mit Bekannten plaudert und Thomas Hitzlspergersa1 Outing auf allen Kanälen anspricht, ist die Reaktion im privaten Umfeld immer die gleiche: „Hör mir auf, das interessiert mich nicht die Bohne, was der privat mit wem macht.“

Ich bin mir sicher: Wer auf dieselben Leute eine Kamera der Tagesschau hält und sie nach ihrer Meinung zum gleichen Thema befragt, wird automatisch eine Antwort wie diese bekommen: „Klasse, toll, ein mutiger, überfälliger Schritt und so weiter.“ Auch das Wort „Respekt“ wird nicht fehlen, ehrfurchtsvoll versehen mit einem Ausrufezeichen.

Im Internet sind die Reaktionen entsprechend: Unter Pseudonym – etwa auf Welt-Online – äußern sich die Menschen privat und sind genervt vom öffentlichen Sexgewäsch. Mit Klarnamen dagegen – etwa auf Facebook – ist ganz Deutschland begeistert vom „mutigen Schritt“ des Ex-Fußballers.

Wie eine Äußerung mutig sein kann, die privat kaum jemanden wirklich interessiert und die gleichzeitig in der Öffentlichkeit niemand zu kritisieren wagt, die von „Bild“ bis „taz“ und von der Kanzlerin bis zum DFB-Politbüro mit einem übergroßen „Respekt: Er liebt Männer“ im millionenfachen Gleichschritt belobhudelt wird – bleibt ein seltsames Geheimnis. Wobei: So neu sind private Nischen und allen vertraute öffentliche Sprechblasen nicht – sie sind das Kennzeichen totalitärer Gesellschaften.

 „Hitzlsperger? Geh mir weg, interessiert mich nicht!“

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http://ef-magazin.de/2014/01/09/4823-homokult-kennzeichen-einer-totalitaeren-gesellschaft

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Stimmung heizt sich auf — Berliner Bürger zunehmend verstimmt über »Flüchtlings«-Politik – Linksradikale mobilisieren

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Der Streit um Armutszuwanderung führt zunehmend zum Krach in der rot-schwarzen Berliner Rathaus-Koalition. Während in Wirtschaft und Bevölkerung das Verständnis schwindet, nutzen Linksradikale die Lage zur Eskalation und die SPD für taktische Spielchen.

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a1

.Hinten in der
Reihe anstellen:
Heimische Obdachlose (nur Menschen zweiter Klasse?)

geraten aus
dem Fokus der
Öffentlichkeit

Asyl-Bereicherte und Immigranten klar bevorzugt
.

Der anschwellende Zustrom von Armutsimmigranten nach Deutschland nimmt Ausmaße an, die geeignet sind, die sozialen, rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu untergraben. Dabei wird auch eine Kluft zwischen staatlicher Zuwendung für einheimische Bedürftige und den Neuankömmlingen, die vorgeben, politisch verfolgt zu sein, immer größer.

Die Berliner Kältehilfe schätzt die Zahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Berliner auf 800 bis 1200, Tendenz steigend. Ihnen stehen nur 433 von der Stadt bezuschusste Schlafplätze zur Verfügung, gerade einmal elf mehr als im Vorjahr. Von diesem Elend nimmt die veröffentlichte Meinung kaum Kenntnis.

Die radikale Linke ist derweil in ihrem Element. Gewaltbereite Linksextreme rufen für diesen Monat zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen in Berlin auf. In linken Internetportalen wird über Strategien nachgedacht:

„Wir gehen davon aus, dass die Bullen am Tag der Räumung mit einem Großaufgebot in Kreuzberg 36 präsent sein werden … Denkbar sind aus unserer Sicht also Aktionen in den angrenzenden Stadtteilen, besonders geeignet erscheinen uns dafür der Graefe-Kiez mit seinen engen Straßen, beziehungsweise die Gegend rund um Sonnenallee und Karl-Marx-Straße mit etlichen Banken und Handelsketten sowie vielen kleinen Querstraßen und dunklen Plätzen, um sich zu sammeln.“

Anlass für die geplanten Straßenschlachten ist die vom Innensenator Frank Henkel (CDU) für den 18. Januar angekündigte Räumung des „Flüchtlingscamps am Oranienplatz“. Dort kampierten zunächst einige zum Teil bereits abgelehnte Asylbewerber, die dort unter Bruch der für sie geltenden Residenzpflicht aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin umgezogen waren.

Das Lager entwickelte sich bald zu einer Brutstätte der Kriminalität. Handgreiflichkeiten und Übergriffe der „Flüchtlinge“ gegen die meist türkischen Anwohner des Platzes füllten Schlagzeilen. Messerstechereien, Drogenhandel, versuchte Kindesentführungen, die Besetzung der Botschaft eines afrikanischen Landes, schließlich der Vorwurf der Vergewaltigung werden neben Beleidigungen, Nötigungen und Rempeleien den „Flüchtlingen“ und ihren linken Unterstützern vorgeworfen.

Am 28. Dezember 2013 flüchtete ein 18-jähriger Asylbewerber aus Schwarzafrika in Berlin-Kreuzberg vor der Polizei über die Straße und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung für Magdeburg und wurde zudem wegen Urkundenfälschung gesucht.

Die meisten „Campbewohner“ hausen inzwischen in einer Kreuzberger Schule, die sie mit Duldung des Bezirks besetzt halten. Die gelegentlich zur Notfallrettung oder Brandlöschung gerufene Feuerwehr mag das Gebäude inzwischen nur noch unter Polizeischutz betreten, was zu einigen Schwierigkeiten im Einsatz geführt hat. Gelegentlich ist auch der öffentliche Nahverkehr behindert. Der Busfahrer gibt dann bekannt: „Bitte alle Fahrgäste aussteigen, die Weiterfahrt über den Oranienplatz ist wegen einer Demonstration leider nicht möglich.“

Vor einigen Tagen beklagte sich der Afrika-Verein Joliba darüber, dass der Senat ihm künftig keine Steuergelder mehr zuleiten wolle. Wie aus einer linken Tageszeitung zu erfahren war, „arbeitet Joliba mit den Dealern am Görlitzer Park“ und habe dafür sogar einen Integrationspreis des Senats erhalten. Der Verein beschäftigt drei Sozialarbeiter. Die Vorsitzende Katharina Oguntoye vermutet „Repressionen“ des Senats gegen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann.

Abgesehen von den verschwendeten Steuergeldern für nicht abgeschobene Asylbewerber entsteht der Stadt noch anderer wirtschaftlicher Schaden. BWM überlegt, in welcher Form der Autobauer seine Hauptstadtrepräsentanz organisiert. Was „Otto Normalverbraucher“ selbstredend zugemutet wird – nämlich die Nachbarschaft zu bestenfalls nur lästigen Neuankömmlingen –, will BMW offenbar nicht hinnehmen.

Es geht um den Neubau der Niederlassung in Charlottenburg an einem Standort, an dem bislang ein Asylbewerberheim provisorisch untergebracht war. Der Senat hatte BMW schriftlich zugesagt, dass das Gelände nur bis Ende 2013 blockiert sei. Nun kämpft die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram dafür, dass die Duldung des Heims verlängert wird auf Kosten der BMW-Pläne. Sie findet die Senatszusage an den für Berlin wichtigen Konzern „skandalös“.

Während die öffentliche Meinung – gut ablesbar an den Leserbriefen der Hauptstadtgazetten – kaum noch Verständnis für die „Flüchtlinge“ aufbringt, bahnt sich im Berliner Senat eine Hängepartie an.

Innensenator Henkel hatte zwei Senatskollegen zur Mitzeichnung einer Vorlage zur Räumung des „Flüchtlingscamps“ am Oranienplatz aufgefordert. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) hat bisher aber nicht unterzeichnet. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte nun versucht sein, die Angelegenheit gar nicht erst auf die Tagesordnung zu setzen.

So hätte er sich bei der Asylantenlobby beliebt gemacht und seinen CDU-Konkurrenten Henkel in der Öffentlichkeit bloßgestellt.

—————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014———-

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offenes Schreiben: Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der „EU“!

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben
Eilsache

Herrn
Generalsekretär Terry Davis
EuGH für Menschenrechte –
aber nicht für das deutsche Volk
F – 67075 Strasbourg Cedex

Fax 0033-388 412799/754

Tel. 0033 – 3 88 41 – 20 18, Fax 0033 – 3 88 41 – 27 30
publishing@echr.coe.int, webmaster@echr.coe.int

Betr.: Beschwerde-Nr. 35377/03, Dritte Kammer
Antwort erbitte wegen Dringlichkeit per Fax

Schreiben ergeht an alle Botschaften,
an alle Bundestagsabgeordneten

Die Abschaffung der BRD durch die politischen Machthaber

Folgende Meldung ist der Süddeutschen Zeitung vom 2. 2. 2004 entnommen (zusammengefaßt):
Deutschland finanzierte ca. 22,8 %, Frankreich 18,2 %, Italien 14,5 und GB 13,1 % des EU Haushaltsvolumens
http://www.bundesfinanzministerium.de/Europa-und-internationale-Beziehungen/Haushalt-und-Finanzen-der-EU-.554.htm

Sehr geehrter Herr T. Devis!

Antrag für das Deutsche Volk: Hiermit beantrage ich die Rückzahlung aller widerrechtlich gezahlten Geldbeträge durch das Deutsche Volk an die Europäische Gemeinschaft wegen ungerechtfertigter Bereicherung; ich beantrage gleichzeitig die sofortige Schließung des EuGH.

Nachdem ich heute mit dem französischen Botschafter gesprochen habe, dem die rechtliche Situation in Deutschland bekannt ist, wurde mir gesagt:
„Was in Deutschland geschieht, ist ein innerstaatliches Problem!“

Die BRD wurde am 17.7.1990 durch die USA aufgelöst! (2+4 Vertrag).
Folglich weiß jeder der Staaten außerhalb Deutschlands, daß die BRD kein Staatsvolk besitzt.
Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der EU!
Die EU fordert aber Geld vom Deutschen Volk – mit welcher Berechtigung?
Das Deutsche Volk ist nicht Sklave der EU!
Wenn das Deutsche Volk keinen Schutz durch EU-Recht besitzt, hat die EU sämtliche Geldbeträge an das Deutsche Volk zurückzuzahlen!
Die Geldbeträge resultieren aus der Leistungsfähigkeit des Deutschen Volkes!
Das Deutsche Volk steht folglich sämtlichen BRD-Organen exterritorial gegenüber!
Mit welchem Recht wird Gewalt gegen das Deutsche Volk ausgeübt?
Der EuGH führt das Deutsche Volk an der Nase herum!
1. Es besteht bis heute die Feindstaatenklausel – damit besteht Krieg gegenüber dem Deutschen Volk!
2. Das Deutsche Volk bezahlt ihre eigene Vernichtung durch die EU und den EuGH!
3. Alle Beteiligten sind gleichrangig und gemeinsam mithaftende Täter
Ich werde aufgrund der Zahlen aus dem Finanzministerium den Geldforderungsanspruch für das Deutsche Volk zusammenstellen.

Nr. 1)
Die Bundesrepublik Deutschland im Europarat
Beitritt
Deutschland ist am 13. Juli 1950 Mitglied des Europarats geworden.

Nr. 2)
DAS RECHTSSCHUTZSYSTEM DER EG (aber nicht für Deutschland!!??)
Vorläufiger Rechtsschutz (Artikel 242 und 243 EG-Vertrag)
Die beim EuGH/EuG eingereichten Klagen sowie die gegen Entscheidungen des EuG beim EuGH eingelegten Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung. Als Ausgleich dafür besteht jedoch die Möglichkeit, beim EuGH/EuG einen Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der angefochtenen Maßnahme (Artikel 242 EG-Vertrag) oder auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (Artikel 243 EG-Vertrag) zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Th. Hüsken

Im Internet am 23.11.2004 unter http://www.bfed.de/bfed/ und http://www.bfed.net veröffentlicht und per Email & Fax an alle Botschaften & Konsulate geschickt.



Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben

An das Bundesministerium für Finanzen
z.Hd. Herrn Hans Eichel persönlich
Wilhemstr. 97
10117 Berlin
eMail = hans.eichel@bundestag.de

Betr.: BRD-Finanzagentur GmbH

Sehr geehrter Herr Eichel!
Im Oktober 2004 habe ich an Frau Zypries die Frage gerichtet:

Was sind Sie für eine Firma? – Sie sind nicht BRD und nicht Deutsches Reich!
Was für eine Firma sind Sie? – Eine Antwort habe ich wie immer nicht erhalten!

Heute lese ich: Die BRD-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen (siehe unten). – Eine GmbH wird grundsätzlich aus Haftungsgründen eingerichtet, um die Haftung, wie der Name sagt, zu beschränken. Eine GmbH wird auch bei sehr risikoreichen Geschäftsbeziehungen gegründet. – Herr Eichel, Sie sind lediglich Treuhänder der Geldbeträge des Deutschen Volkes. Alles, was Sie tun, haben Sie zum Wohle des Deutschen Volkes auszurichten.

Die BRD ist am Ende – geben Sie diese Tatsache öffentlich zu!

Im Namen des Deutschen Volkes weise ich Sie darauf hin, daß das Deutsche Volk Sie nicht aus der Haftung entläßt. Sie werden, da Sie gegen die Interessen des Deutschen Volkes handeln, der persönlichen und uneingeschränkten Haftung nicht entkommen können, denn sämtliche Gründungen von GmbHs und sonstiger Gewerbebetriebe ist rechtswidrig.

Internet-Veröffentlichung:

Die Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und erbringt Dienstleistungen bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Sondervermögen an den Finanzmärkten. – Vor dem Hintergrund eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs an den internationalen Kapitalmärkten wurde die Deutsche Finanzagentur mit dem Ziel gegründet, das Schuldenmanagement des Bundes Kosten sparend und risikooptimiert auszurichten.

Die Geschäftstätigkeit der Deutschen Finanzagentur erstreckt sich auf zwei wesentliche Aufgabengebiete: Das Management der Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen (rd. 860 Mrd. Euro per 30. September 2004) und die Liquiditätssicherung. Die im Schuldenmanagement des Bundes eingesetzten Finanzierungsinstrumente haben eine Laufzeit von sechs Monaten bis zu ca. 30 Jahren.

Mit freundlichen Grüßen

W. Th. Hüsken

Einigkeit und Recht und Freiheit
für unser deutsches Vaterland !!!

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Sensationelles Outing!…Erster prominenter heterosexueller Schriftsteller outet sich

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Unfaßbares Outing! In unserer heutigen Zeit besitzt ein Mann den Mut, offen zu sagen, dass er Frauen liebt!

Die Meldung muss falsch sein! Laut Grüne sind nur Homos wahre Männer und Frauen!

Männer mit Frauen? Pfui Deibel! Das wäre ja natürlich und biologisch einwandfrei…..das ist nur was für die ewig Gestrigen….

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Akif Pirinçci: Akif PirinçciIch bekenne mich zu meiner Heterosexualität

 

Als erster prominenter heterosexueller Schriftsteller begründet Pirinçci im „Zeit“-Interview sein langes Schweigen. Er will die Debatte in der Literatur voranbringen.

Vor einiger Zeit zog sich Akif Pirinçci aus dem öffentlichen Leben als Schriftstellerprofi zurück und tauchte nur noch sporadisch auf Facebook auf. Nun wendet er sich noch einmal an die Öffentlichkeit. Der bekloppte Türke hat sich entschieden, mit einem in der Literaturwelt bislang tabuisierten Thema in die Offensive zu gehen: „Ich äußere mich zu meiner Heterosexualität“, sagt Pirinçci im Gespräch mit der „Zeit“, die am Donnerstag erscheint, „weil ich die Diskussion über Heterosexualität Heterosexualitätverbundene_mannliche_und_weibliche_symbol_unter Schriftstellern voranbringen möchte“. Er habe das Gefühl, dass jetzt ein guter Moment dafür gekommen sei.

Das Bewusstsein, heterosexuell zu sein, war „ein langwieriger und schwieriger Prozess“ im Leben des 54-jährigen ehemaligen Mittelfeldautors, der insgesamt weiß der Teufel wie viele Bücher für die Deutsche Nationalbüchermannschaft rausgehauen hat. „Erst in den letzten Jahren dämmerte mir, dass ich lieber mit einer Frau, am liebsten einer 21-jährigen Kunststudentin, zusammenleben möchte“, sagt Pirinçci. Er äußert sich so offen, wie es vor ihm noch kein anderer deutscher Schriftsteller getan hat. Heterosexualität werde in der Kunstwelt „schlicht ignoriert“. Bis heute kenne er keinen Schriftsteller persönlich, der das zu seinem Thema gemacht habe.

Der Erfolgsautor weiter: „Wissen sie, wir Künstler gelten ja im Bewusstsein der Öffentlichkeit als stockschwul und als Weichei. So will man uns sehen, etwas anderes wird nicht akzeptiert. Wenn sie einen Verlagsvertrag bekommen möchten, können Sie ja nicht sagen, ich komm gerade aus dem Bett mit Susanne. Man sagt es dir nicht direkt ins Gesicht, sondern der Verleger drückt dir in seinem Büro ganz subtil ein Tütü und Stöckelschuhe in die Hand. Am schlimmsten war es auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir Schriftsteller anlässlich öffentlicher Auftritte uns rote Lippen schminken, Limonade mit gespreiztem kleinem Finger trinken und in diesem affektierten hohen Schwulenton sprechen mussten. Und auch im Alltag steht man unter öffentlicher Kontrolle. Ich konnte nie ohne die alten Kleider von meiner Mutter aus dem Haus, sonst wurde ich gemobbt.“

Er habe sich immer wieder über die Widersprüche geärgert, die in der Literaturwelt im Umgang mit Heterosexualität aufgebaut würden. Das professionelle Schreiben sei ein absolut verschwulter Beruf: „Sensibilität bis zu zehnfachen Heulkrämpfen am Tag, nur weil man versehentlich eine Ameise zertreten hat, Schuhtick, stundenlanges Gequatsche über Parfüms usw.“ Das passe nicht zu dem Klischee, das sich viele Leute von einem Heterosexuellen machten, nämlich: „Heteros stehen auf Weibertitten.“

Pirinçci sagt: „Ich habe mich nie dafür geschämt, dass ich nun mal so bin.“ Trotzdem seien die Sprüche der Kollegen nicht immer einfach zu ertragen gewesen. „Überlegen Sie doch mal: Da stehen Sie im kleinen Schwarzen und in Pumps mit 20-Zentimeter-Absätzen auf einer Verlagsparty und müssen sich die Witze über Heteros anhören, von wegen, die hätten doch tatsächlich Sex mit ulkigen Kreaturen. Da lässt man die Mehrheit gewähren, solange die Witze halbwegs witzig sind und das Gequatsche über Heterosexuelle nicht massiv beleidigend wird.“

Im „Zeit“-Interview berichtet Pirinçci unter anderem über die Lebensphase, in der seine Heterosexualität für ihn selbst zum Thema wurde und über die Reaktionen von Günther Grass und Jorge Gonzalez, nachdem er sie darüber informiert hatte, mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. Am Ende des Gesprächs hat der große Autor Tränen in den Augen: „Da war ja auch die Sache mit meinem Sohn, dessen Existenz natürlich geheim gehalten werden musste. Wenn man uns beide auf der Straße sah und mich fragte, wer das denn sei, gab ich stets ‚Stricher vom Bahnhof’ zur Antwort. Aber als der Kleine dann etwas größer wurde, fragte er mich, was ein Stricher sei. Da musste ich ihm weinend gestehen: ‚Leute, die für Geld Bücher schreiben.’ Klingt irgendwie total homo.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.

09. Januar 2014

http://ef-magazin.de/2014/01/09/4819-akif-pirinci-ich-bekenne-mich-zu-meiner-heterosexualitaet
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Ein mutiger Schritt: Der Publizist Akif Pirincci schwimmt gegen den Strom und outet sich öffentlich: Er liebt Frauen und hat Sex mit diesen fremdartigen Wesen! Ist das der Durchbruch für die gesellschaftliche Anerkennung der Heterosexualität?

 Lieber Akif Pirincci,

Respekt für Ihren Mut, lieber heterosexueller Leidensgenosse! Sie marschieren voran! Ich hätte es auch längst tun sollen, ich war zu feige, auch mit Rücksicht auf meine Liebsten! Nur eine kleine Kritik: Warum haben Sie das Interview der “Zeit” gegeben und nicht COMPACT, dem mutigen Vorkämpfer für die Rechte der Heterosexuellen? In jedem Fall würde ich mich freuen, wenn wir Sie beim nächsten Straight-Pride-Day sehen würden. Oder bei der großen Barbarella-Streetday-Demo von COMPACT. Die Marschrichtung ist jedenfalls klar: Heraus aus den dunklen Schlafzimmern der Heimlichkeit! Tragen wir unsere sexuelle Orientierung auf die Straße! Welche Frau fährt mit mir nach Sotschi zum öffentlichen Kiss-in? Russinnen bevorzugt! Aber wir nehmen auch Deutsche! (s. mein Bewerbungsfoto oben, Foto: SvM) Jedenfalls:Etwas Besseres als Männerärsche finden wir überall!

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/09/ich-bekenne-ich-bin-hetero-sensationelles-outing/

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