IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa


Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

Für Angela Merkel und Sigmar Gabriel naht die Stunde der Wahrheit: Sie werden vor die Deutschen hintreten müssen und ihnen erklären, dass die Schuldenkrise nur mit sehr harten Schnitten beendet werden kann. Der IWF empfiehlt drastische Maßnahmen für die Sparer und Empfänger von Transfer-Leistungen. (Foto: dpa)

Der IWF hat die renommierten Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff beauftragt, in einem „Working Paper“ Handlungsanweisungen für die Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise aufzuzeigen.

Das Ergebnis liegt nun vor – und es übertrifft die bisherigen Befürchtungen über das Ausmaß und die Lösungen der europäischen Schuldenkrise.

Zuletzt hatte der IWF eine zehnprozentige Schuldensteuer auf alle Nettovermögen in Europa vorgeschlagen, um den Schuldenstand auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zu drücken (mehr dazu hier).

Die EU hat die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, um dieser und einigen anderen Forderungen Genüge zu tun (mehr dazu hier).

Doch die Analyse von Reinhart und Rogoff zeigt: Alle bisher bekannten Maßnahmen werden nicht ausreichen, um die Schuldenkrise zu lösen.

Das IWF-Papier trägt den Titel: „Finanz- und Staatschulden-Krise: Lektionen, die wir aus der Vergangenheit gelernt haben – und solche, die wir vergessen haben“.

Die Kernaussage der schonungslosen Analyse: Die Lösung der europäischen Schuldenkrise wird durch brachiale Maßnahmen erfolgen. Die Idee, die europäischen Staaten könnten sich durch einen „Sparkurs“, „Verschiebung in die Zukunft“ und „Wachstum“ aus der Krise befreien, wird von den Autoren als schlichte Illusion entlarvt. Die Politik befinde sich in einem Zustand der „Leugnung“ der Realität und hoffe allen Ernstes, dass das Schulden-Desaster mit einigen wohldosierten Maßnahmen beendet werden könne.

Dies ist ein fataler Irrtum.

Reinhart und Rogoff benennen den wichtigsten Denkfehler der europäischen Politik: Diese glaube, dass wirklich brutale finanzielle Repression nur in Schwellenländern nötig und möglich sei, weil diese Staaten im Grunde keine Reputation zu verlieren hätten und sich die Auswirkung von massiven Zwangsmaßnahmen auf das Weltfinanzsystem daher in Grenzen halten würden.

Die IWF-Studie stellt jedoch klar: Die Euro-Staaten werden denselben Schock erleben wie die Staaten der Dritten Welt.

Es wird richtig hart werden.

Denn: „Die Größe des allgemeinen Schulden-Problems kann kaum überzeichnet werden. Die aktuellen Staatsschulden in den entwickelten Wirtschaften nähern sich einem in 200 Jahren nicht dagewesenen Rekord-Niveau.

In dem Papier analysieren die Ökonomen die Krisen des vergangenen Jahrhunderts und zeigen, dass keine einzige Schulden-Krise ohne radikale Schnitte beendet werden konnte.

Die Autoren machen klar, dass die Politik zwar versuche, mit einer Form der „kollektiven Amnesie“ zu vergessen, dass Schuldenpolitik immer zu radikalen Zwangsmaßnahmen geführt habe. Doch sei klar, dass die Politik heute nur wählen könne, ob sie das Ende mit Schrecken früher wählt oder später. Je weiter eine Beendigung der Schuldenmacherei aufgeschoben werde, umso größer werden die Lasten sein, die die Bürger zu tragen haben werden: „Die Politik der Leugnung des Problems hat in einigen Fällen dazu geführt, dass sich die finalen Kosten des Schuldenabbaus verschlimmern werden.“

Das Vertrauen des IWF in die Lösung der Schuldenkrise scheint ohnehin nicht allzu groß zu sein: Erst kürzlich hatte der Währungsfonds angeregt, eine Weltregierung aus Technokraten zu installieren, um die global vernetzte Wirtschaft in den Griff zu bekommen (mehr zu diesem Plan – hier).

Das Papier fordert die Regierungen in Europa dazu auf, endlich der Realität ins Gesicht zu sehen. Mit kosmetischen Maßnahmen – für die vor allem eine technokratische Politikerin wie Angela Merkel steht – ist das Problem nicht zu lösen. Je länger das „Mantra“ von Sparkurs, Verschleppung und vager Wachstumshoffnung aufgegeben wird, umso schlimmer wird der Crash am Ende sein.

Die Geschichte gelte auch für heute – und lehrt, dass auch in hochentwickelten Staaten am Ende eines jeden Schulden-Zyklus ein brutaler Kassensturz stehen muss. Auch für das reiche Europa gilt der „Standard-Werkzeugkasten“, den der IWF in den Ländern der Dritten Welt verwendet.

Dieser Kasten enthält im Grunde nur Instrumente, mit denen Grausamkeiten begangen werden müssen: „Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen der finanziellen Repression“. Die Repression besteht, so die IWF-Autoren, vor allem aus einer „verdeckten Steuer auf Ersparnisse (opaque tax on savers)“.

Auch der Sparkurs müsse beibehalten werden. Allerdings reicht Haushalts-Konsolidierung allein „wegen der schieren Größe der Schulden“ keinesfalls aus, um das Problem zu lösen. Erschwerend komme hinzu, dass Schulden in der Regel VIEL (auch im Original in Versalien geschrieben!) höher sind als jene Schulden, die sichtbar sind. Dazu zählen die Autoren vor allem jene bereits in Gang gesetzten „Rettungsmaßnahmen“, die in Europa bereits in Milliarden-Höhe zur Brandbekämpfung eingesetzt haben. Sie haben nichts gebracht, wenn man die Arbeitslosigkeit in Europa betrachtet – haben jedoch die Schuldenstände in allen Euro-Staaten dramatisch in die Höhe getrieben.

Reinhart und Rogoff kommen bei der Betrachtung von 26 Beispielen von massiven Staatsschulden-Krisen zu dem Ergebnis, dass diese das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um durchschnittlich 1,2 Prozent nach unten gedrückt und im Durchschnitt 23 Jahre lang gedauert haben.

In bisher nicht bekannter Weise lässt der IWF hier zwei Autoren ein sehr düsteres Szenario malen. In der Regel behauptet der IWF, dass es sich bei solchen Überlegungen um „rein theoretische“ Gedankenspiele der Autoren handelt, wie der Währungsfonds auch auf dem Deckblatt der vorliegenden Studie vorsorglich vermerkt.

Der IWF hat jedoch in den vergangenen Monaten in immer klareren Worten gesagt, was zu tun ist, um aus dem Teufelskreis der Schulden-Krise zu entkommen. Die Handlungs-Vorschläge decken sich mit jenen, die etwa die Boston Consulting Group bereits in ihrer Studie „Back to Mesopotamia“ entworfen hat. Der Autor dieser Studie, Daniel Stelter, hat in seinem bemerkenswerten neuen Buch „Die Billionen Schulden Bombe“ ausgeführt, dass es kein Entrinnen gibt: Sozialleistungen werden drastisch gekürzt, Sparguthaben dramatisch rasiert werden (mehr dazu im Interview – hier).

Für Angela Merkel, die bisher versucht hatte, sich durch Lavieren in der Krise an der Macht zu halten – was ihr ja auch hervorragend gelungen ist – bedeutet die Lage jedoch, dass sie lieber früher als später vor die Deutschen tritt und ihnen, wie König Willem schon vor einiger Zeit (hier) die bittere Wahrheit verkündet.

Die IWF-Studie empfiehlt den europäischen Regierungen, sie mögen sich mit jenen harten Schnitten beschäftigen, „die bisher nur im Zusammenhang mit Schwellenländern gesehen wurden, die aber entwickelte Länder in nicht allzu ferner Vergangenheit selbst praktizierten“.

Die Zeiten des grenzenlosen Wohlstands sind vorbei.
Die Illusion ist zerplatzt.
Es kommen härtere Tage.

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IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa

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Rumänen-Ansturm : So manipuliert nicht nur der Bayerische Rundfunk


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medienluegen

Die öffentlich-rechtlichen GE-Zwangsfinanzierten Verblödungsmedien versuchen die Probleme
der neuen EU-Freizügigkeitsverordnung herunterzuspielen. Der Gipfel der Manipulation ist
ein Bericht des BR, der behauptet, das Rumänen und Bulgaren seltener Sozialhilfe beziehen.

Jedoch wurden hier bewusst die Fakten verdreht.

passend hierzu der auf Daten aufbauende Artikel—-es wird gelogen auf Deubel komm raus….jeder Freidenker muss doch durchschauen, dass die Meldungen der Medien unmöglich stimmen können…..wie dumm sollen die Menschen denn sein, um so einen Schwachsinn zu glauben?

https://deutschelobby.com/2014/01/07/osterreichbrid-jeder-asylwerber-kostet-24-455-euro-jahrlich-faktor-5-millionen/

 

Im “Bayerischen Rundfunk” hörte ich zufällig einen Bericht zur Frage, ob im neuen Jahr
Tausende Rumänen und Bulgaren ein Problem für das deutsche Sozialsystem werden könnten.

Ein Reporter eruierte an Ort und Stelle in Rumänien die Sachlage und befragte
Arbeitsvermittler in Rumänien bezüglich der in Deutschland tätigen Rumänen.

Warum nun ausgerechnet rumänische Arbeitsvermittler zu
dem Problem befragt wurden bleibt ein Geheimnis des BR.

Die Aktion diente ganz offensichtlich dazu, das
Thema in die richtige politische Richtung zu biegen

Die verblödete Republik Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Entsprechend fiel die Botschaft des Beitrages aus: Schon bisher seien die in
Deutschland tätigen Rumänen gefragt und ausschließlich alle in Brot und Arbeit
und sie zahlten kräftig in die “deutschen Sozialsysteme” ein.

Die Überlegungen der CSU zur Bulgaren und Rumänen seien mit den Tatsachen nicht zu begründen.

Tatsachen? Die freche Manipulation: Der Bericht verschwieg, dass diese Arbeitskräfte zuvor
eine Arbeitsgenehmigung brauchten und einen Arbeitsvertrag in der Tasche hatten. Das hat aber
nichts mit der nun schrankenlosen Freizügigkeit zu tun. Wenn der BR schon so offensichtlich lügt,
vermutlich um die CSU zu bekämpfen, was ist denn dann noch zu erwarten?

Natürlich besteht nun die Gefahr und Wahrscheinlichkeit, dass hunderttausende Rumänen
und Bulgaren in die deutschen Sozialsysteme einreisen. Schon mal alle die aus Frankreich
heimgeschickt wurden und noch viele, viele mehr.

Mein früher geliebter bayerischer Rundfunk als Lügen-Verbreitungs-Institution.

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Unglaublich,

1. Januar 2014 – 21:55

in welch rasender Geschwindigkeit in den letzten Jahren das deutsche Volk ausgerottet wird. Bin jetzt 45 Jahre alt. Habe die letzten 30 Jahre hier bewußt miterlebt.

Unglaublich, was hier und in allen Ländern des Westens vor sich geht.

Der Austausch der Bevölkerungen Deutschlands, Frankreichs und Englands.

Geschaffen werden Gesellschaften, die aus 100 verschiedenen Nationalitäten bestehen. Ziel ist es Mord und Totschlag zu generieren, damit über diesem Weltchaos die Bilderberger und Rothschilds mittels ihrer NWO und der Welteinheitswährung herrschen und morden können.

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Quelle : www.mmnews.de

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Kapitulation vor linken Gewaltdrohungen


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pro berlin

das bundesweit bekannt gewordene wilde Zeltlager afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Berliner Oranienplatz wird nicht am 18. Januar geräumt. Das Ultimatum von Innensenator Frank Henkel ist hinfällig. Die Mehrheit im Berliner Senat will lieber verhandeln und weitere Zugeständnisse machen. Die Afrikaner auf dem Oranienplatz und ihre deutschen Helfer nutzen die Zeit, um ihre Zelte winterfest zu machen.

Unverhohlen hatten autonome Gruppen für den Fall einer Räumung des Zeltlagers mit Gewalt gedroht.

Auch die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann argumentierte mit Verweis auf das autonome Potential gegen eine Räumung: „Dadurch könnte es zu einer ungewollten Eskalation mit der drohenden Gefahr von gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.“

Das bedeutet: Der etablierte Politikbetrieb gibt den Gewalttätern nach. Die „Autonomen“ regieren faktisch mit.

Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen wird indirekt akzeptiert, ja sogar durch Entgegenkommen honoriert.

Und das nicht nur in Berlin, sondern bundesweit.

In Frankfurt a.M. liefen am Abend des 6. Januar 2014 rund 150 Linksextremisten zu einer unangemeldeten, also illegalen Versammlung auf. Sie zündeten Böller, warfen Mülltonnen um und Fensterscheiben ein. Die Polizei ließ sie großzügig gewähren. Die Ausschreitungen dienten der Solidarisierung mit den Randalierern von Hamburg um die „Rote Flora“, die sich – und da schließt sich der Kreis – ausdrücklich mit den Wirtschaftsflüchtlingen auf dem Berliner Oranienplatz solidarisiert und ein „Bleiberecht für alle“ gefordert hatten.

Man stelle sich einmal vor, Neonazis würden damit drohen, gewalttägig gegen Asylbewerber vorzugehen – und die Politik würde als Reaktion darauf beschließen, Asylentenheime dicht zu machen, um den braunen Ausschreitungen vorzubeugen. Die Empörung der „demokratischen Öffentlichkeit“ wäre wahrscheinlich grenzenlos.

Aber nichts anderes geschieht derzeit unter anderen politischen Vorzeichen in Berlin, Hamburg und Frankfurt a.M. – eine Kapitulation feister Beschwichtigungspolitiker vor den Feinden der Demokratie.

Gerade jetzt gilt es, die Bürgerbewegung pro Deutschland stark zu machen. Wir lehnen Kompromisse mit politisch motivierten Gewalttätern roter wie brauner Prägung ab und fordern alle Beteiligten zur Verteidigung des demokratischen Rechtsstaates auf!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

  Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter: info@pro-deutschland.net oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Gesundheit: Die Myrrhe entfaltet ihre positive Wirkung im ganzen Körper


.Yanjun

Obwohl er aus der Bibel gut bekannt ist, bleibt der Pflanzensaft, aus dem die Myrrhe gemacht wird, der Öffentlichkeit meistens unbekannt. Dass die Myrrhe gesund ist, weiß man bereits seit der Antike; die alten Ägypter verwendeten sie zum Einbalsamieren ihrer Toten.

 

In der modernen Welt wird sie wegen der antiviralen und antimykotischen Eigenschaften zu verschiedenen Zwecken verwendet – von der Reinigung des Körpers bis zur Verhütung von Krankheiten. Die gesunde Wirkung der Myrrhe zählt zu den bestgehüteten Geheimnissen unserer Zeit.

 

Mit Myrrhe Infektionen verhüten

Die Myrrhe ist unter Heilkundigen und in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt dafür, dass sie Infektionen durch Viren und Pilze verhindern kann. Das von der Natur produzierte Öl wirkt antiseptisch und desinfizierend. Anders als andere antiviral und antimykotisch wirkende Öle ist Myrrhenöl zu 100 Prozent natürlich und deshalb so wirksam. Infektionen und Krankheiten wie Fieber und Erkältungen können durch Myrrhe gelindert werden. Ein weiterer Vorzug ist dabei, dass das Öl auch schleimlösend wirkt. Myrrhe wird auch genutzt, um eine Ansiedlung von Parasiten im Körper zu reduzieren, die unter anderem dadurch entstehen kann, dass verseuchte Brunnenkresse gegessen wird.

 

Gesundheitliche Vorzüge

 

Im 21. Jahrhundert achten mehr Menschen als früher darauf, das Risiko der Entwicklung einer schweren Krankheit zu reduzieren. Aus diesem Grund ist die Myrrhe zu einem wichtigen Faktor zur Verhütung von Krebs und Darmbeschwerden geworden. Zur positiven Wirkung der Myrrhe zählen die Reduzierung von Spasmen und die Stärkung des Immunsystems; dabei wird die Durchblutung des gesamten Körpers verbessert. Die Myrrhe kann die Bildung weißer Blutkörperchen anregen, die vor bestimmten Krankheiten schützen. Außerdem mindert sie die Bildung von Geschwüren und hat Berichten zufolge die Heilung von Geschwüren nach einer Behandlung unterstützt.

 

Antioxidans

 

Entgiftung und Antioxidantien – das sind Begriffe, die man heutzutage häufig von Menschen hört, die ihren Körper besonders intensiv pflegen. Millionen von Dollar werden dafür ausgegeben, den Körper von Toxinen, Salzen und anderen gefährlichen Stoffen zu reinigen. Dass ein natürliches Produkt wie die Myrrhe dabei helfen kann, wird häufig übersehen. Die Myrrhe kann stärker antioxidativ wirken als viele der Entgiftungstherapien, für die Unsummen auf den Tisch geblättert werden. Die Haut wird gesünder und strahlender, ebenso das Haar, von der Wurzel bis zu den Spitzen. Auch die Flüssigkeitsretention, die bei hoher Giftstoffbelastung des Körpers auftreten kann, wird durch die regelmäßige Anwendung von Myrrhe reduziert.

 

Myrrhe kann dem Körper helfen, sich selbst nach einer Heilung wieder voll in Form zu bringen; sie kann die Folgen vieler Erkrankungen mindern. Sie verhindert die Bildung von Gasen im Körper und steigert das Wohlbefinden des Menschen – kurz, dieses natürliche Öl ist auf vielfache Weise von Nutzen.

 

 

Quellen:

 

NYU.edu

SFGate.com

OrganicFacts.net

Experience-Essential-Oils.com

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/yanjun/die-myrrhe-entfaltet-ihre-positive-wirkung-im-ganzen-koerper.html

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Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt


 

 

 

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin hat bei der Krebsbehandlung jämmerlich versagt. Von engstirnigen, schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten hören die meisten Krebspatienten, die einzige »Hoffnung« bestehe in Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

Die hässliche Wahrheit über die konventionelle Krebsindustrie wird enthüllt

 

»Wir haben eine milliardenschwere Industrie, die Menschen überall umbringt, allein des Profits wegen. Die Vorstellung der Forschung besteht darin, zu sehen, ob die doppelte Dosis dieses Gifts besser ist als die dreifache.« – Dr. Glen Warner, Onkologe

»Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie. … Die Chemotherapie beseitigt keinen Brust-, Darm- oder Lungenkrebs. Das ist seit über zehn Jahren dokumentiert. Trotzdem setzen Ärzte noch immer Chemotherapie gegen diese Tumoren ein. … Frauen mit Brustkrebs sterben mit Chemo womöglich schneller als ohne.« – Dr. Alan Levin

»JEDER Arzt in den Vereinigten Staaten, der Krebs mit alternativen Methoden behandelt, wird fertiggemacht. Sie finden keinen Arzt, der mit Alternativtherapien Erfolge verzeichnet, der nicht attackiert wird. Und ich KENNE diese Leute, ich habe sie interviewt.« – Dr. Gary Null

»In einer kalten Winternacht wurde unser Haus niedergebrannt. Alles war verloren, auch die älteren Behandlungsprotokolle und unsere Haustiere. … Diese Establishment-Teufel haben mich dreimal vergiftet (Essen), so dass ich 14 Monate lang drei- bis viermal in der Woche epileptische Anfälle erlitt; sie haben in dieser Zeit einmal versucht, auf mich zu schießen, sie haben meinen Anwalt und Buchhalter gekauft und bestochen und haben einen Hersteller von Vitamin-Ergänzungsmitteln, die Kelley oft verwendete, dazu gebracht, alle aktiven Inhaltsstoffe aus Kelley Program Supplements zu entfernen.« – Dr. William Donald Kelley

»Es gibt nicht nur eine, sondern viele Behandlungsmethoden bei Krebs. Aber sie werden von der American Cancer Society, dem National Cancer Institute und den großen Onkologiezentren systematisch unterdrückt. Sie sind zu sehr am Status quo interessiert.« – Dr. Robert Atkins

Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde – haben Sie keine Angst – es gibt Methoden, die Krankheit mit natürlichen Mitteln zu heilen.

 

Strategien zur Krebsverhütung, von denen Ihr Arzt in der Ausbildung nie etwas gehört hat

Dank der Rockefeller Foundation, der Carnegie Foundation und dem Flexner Report – über den ich an anderer Stelle ausführlicher berichten werde – verlangen nur 30 medizinische Fakultäten in den USA, dass ihre Studenten Kurse in Ernährungsmedizin belegen. Der durchschnittliche amerikanische Arzt erhält in seinem vierjährigen Studium nur 2,5 Stunden Unterricht über Ernährung. Fazit: Ärzte können Krebs nicht behandeln, weil sie von den Interessen der Medizin und Pharmakologie im Dunkeln gelassen wurden.

 

Hier sind nur ein paar Dinge, von denen Ihr Arzt keine Ahnung hat…

 

1. Wie man sich gesund ernährt. Um Krebs zu verhüten – meiden Sie frittierte, zu stark industriell bearbeitete Lebensmittel. Versuchen Sie, viel rohes Obst und Gemüse zu essen, und wenn Sie Ihr Essen unbedingt kochen wollen, dünsten oder dämpfen Sie es nur leicht. Lernen Sie außerdem alles über den Wert organischer Kräuter, Gewürze und Nahrungsergänzungsmittel.

 

2. Die Gefahren der GVO. Gentechnisch veränderte Lebensmittel strotzen nur so vor toxischen Chemikalien wie Glyphosat – ein aktiver Bestandteil von Monsantos Unkrautkiller Roundup. Denken Sie daran: Französische Forscher haben Roundup untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es für menschliche Zellen hochgiftig und wahrscheinlich kanzerogen ist. Wir sollten alle GVO meiden – wie die Pest.

3. Warum schlechte Verdauung zu Krebs führt. Indem wir unser Verdauungssystem gesünder machen, mindern wir auf natürliche Weise entzündliche Prozesse und stärken das Immunsystem. In Wirklichkeit steigt unser Krebsrisiko bei einem geschwächten Immunsystem ganz erheblich. Informieren Sie sich über den Wert von Probiotika und natürlich fermentierten Lebensmitteln.

 

Es gibt noch weitere Wege, sich vor Krebs zu schützen, beispielsweise, Toxine zu meiden, Sport zu treiben – einschließlich Atemtechniken – und sich mit Vitamin D zu versorgen, reichlich Antioxidantien, besonders Vitamin C, zu sich zu nehmen und so weiter, die Liste ist lang.

 

Ann Fonfa, seit 20 Jahren Brustkrebsüberlebende und Gesundheits-Lehrerin.

 

Bei Ann Fonfa wurde im Januar 1993 die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie machte sich mit alternativen Therapien vertraut und startete eine Studiengruppe in New York. 1991 setzte sie das Annie Appleseed Project in Gang – ein nicht gewinnorientiertes Projekt, das derzeit über die Website und soziale Medien Hunderttausende betreut.

 

Ann, die an unzähligen wissenschaftlichen und medizinischen Konferenzen teilgenommen und Treffen von Selbsthilfegruppen besucht hat, ist zu einer starken (unabhängigen) Anwältin für Krebspatienten geworden. Über sie erschienen Berichte und Beiträge in Medien. Ann hat die Welt bereist und überall über die Fragen referiert, die für Menschen mit Krebs wirklich wichtig sind.

 

Lassen Sie nicht zu, dass Sie zu einer Zahl in einer Krebstodstatistik werden.

Wenn Sie ein gesundes Leben führen wollen – nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden – seien Sie sich bewusst, dass Sie – nicht Ihr Arzt – für eine Heilung verantwortlich sind.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-landsman/zum-thema-krebs-der-schwindel-des-jahres-wird-entlarvt.html

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Studie zeigt: Tote Meereslebewesen bedecken 98 Prozent des Meeresbodens vor der Küste Kaliforniens – vor Fukushima war es nur ein Prozent


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Nach einer neuen Studie, die vor Kurzem in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ist der Pazifik offenbar dabei, zu sterben. Wie Wissenschaftler des Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in Kalifornien jüngst entdeckten, ist die Zahl toter Meereslebewesen, die den Boden des Pazifischen Ozeans bedecken, größer als je zuvor in den 24 Jahren, in denen die Beobachtung vorgenommen wurde. Nach vorliegenden Daten ist das Phänomen als eine direkte Folge des nuklearen Fallouts von Fukushima zu werten.

 

 

 

 

Obwohl die an der Arbeit beteiligten Wissenschaftler bisher zögern, Fukushima als mögliche Ursache zu benennen – National Geographic, die kürzlich über die Studie berichtete, erwähnte Fukushima nicht einmal –, legt das Timing der Entdeckung die Vermutung nahe, dass Fukushima vielleicht sogar die entscheidende Ursache ist. Laut vorliegenden Daten ist die Masse des so

genannten »sea snot« (»Meeres-Rotz«), wie die auf den Meeresboden sinkenden toten Meereslebewesen bezeichnet werden, nach dem Fukushima-Unglück sprunghaft gestiegen. »In den 24 Jahren dieser Studie haben sich in den letzten zwei Jahren die größten Mengen dieser Überbleibsel gezeigt«, erklärte Christine Huffard, Meeresbiologin am MBARI und Leiterin der Studie, gegenüber National Geographic.

Auf der Meeresforschungsstation Station M, die 220 Kilometer vor der Küste zwischen den kalifornischen Städten Santa Barbara und Monterey liegt, beobachteten Huffard und ihr Kollege Ken Smith einen deutlichen Anstieg der Menge toten Meereslebens, das auf dem Meeresboden trieb. Massen von totem Plankton, Quallen, Fäkalien und anderer organischer Materie, die normalerweise nur ein Prozent des Meeresbodens bedecken, finden sich jetzt auf 98 Prozent – und viele andere Stationen im gesamten Pazifik melden seither ähnliche Zahlen. »Im März 2012 war nicht einmal ein Prozent des Meeresbodens unter der Station M von toten Meeres-Salpiden bedeckt«, schreibt Carrie Arnold in National Geographic. »Am 1. Juli waren über 98 Prozent von sich zersetzenden Organismen bedeckt. … andere Meeresforschungsstationen meldeten ähnliche Zahlen.«

Fehlendes Meeresleben bedeutet keinen Sauerstoff mehr in unserer Atmosphäre

Interessanterweise erwähnt Arnold Fukushima mit keiner Silbe, obwohl es nach gesundem Menschenverstand die vernünftigste Erklärung für diesen plötzlichen Anstieg toter Meereslebewesen ist. Obwohl der signifikanteste Anstieg ungefähr ein Jahr nach dem Unglück berichtet wurde, heißt es in der Studie, die Probleme hätten erstmals 2011 begonnen.

»Suchen Sie nicht nach Global Warming als Schuldigem«, schreibt der National-Geographic-Kommentator »Grammy« unter Hinweis auf den Aberwitz von Arnolds Implikation, das mittlerweile widerlegte Märchen von der Erderwärmung wäre die Ursache für einen 9700-prozentigen Anstieg von toten Meereslebewesen.

Ein weiterer Kommentar in National Geographic erklärte ironisch, »irgendwie hat die Welt innerhalb von vier Monaten via Global Warming einen unglaublichen Schlag verpasst bekommen, und wir als Menschen haben es nicht gemerkt, als es passierte; während sich zufällig in derselben Zeit das Unglück von Fukushima ereignete«.

Es ist fast so, als wollte man uns Fukushima und die katastrophalen Schäden, die es auf unserem Planeten anrichtet, vergessen machen. Aber es wird nicht gelingen, die Wahrheit für immer zu vertuschen, denn menschliches Leben ist abhängig von gesunden Meeren, dessen Leben den Sauerstoff liefert, den wir alle zum Atmen und Überleben brauchen.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

PNAS.org

 

EneNews.com

 

NationalGeographic.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/studie-zeigt-tote-meereslebewesen-bedecken-98-prozent-des-meeresbodens-vor-der-kueste-kaliforniens-.html

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Sollen Drohnen bald zu Zwangsimpfungen eingesetzt werden?


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Viele Menschen wurden von der Meldung aufgeschreckt, der Internet-Versandhändler Amazon plane, seine Pakete in der Zukunft mit Drohnen auszuliefern. Dabei gibt es noch ganz andere bedrohlichere Einsatzmöglichkeiten für die unbemannten Flugkörper.

 

 

 

 

Im Mai 2012 wurden einer Gruppe Studenten von der Universität Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung 100 000 Dollar an Fördergeldern zugesprochen, um »unbemannte Flugzeuge für Länder der Dritten Welt zu

 

entwickeln, die per Handy von Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes dazu eingesetzt werden können, Impfstoffe in schwer erreichbare Regionen zu befördern«.

 

 Dieses Vorhaben wurde in das Stiftungsprogramm Round 8 Grand Challenges in Global Health Exploration aufgenommen, das das Ziel verfolgt, neue Methoden zu entwickeln, um die Impfsysteme zu verbessern.

 

 Dass Bill Gates die Lieferung von Impfstoffen durch Drohnen finanziert, sollte niemanden überraschen. Seit Jahrzehnten ist die Gates-Stiftung in enger Kooperation und Absprache mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an der Förderung der Entwicklung von Impfstoffen und der Erforschung der Geburtenkontrolle beteiligt.

 

 So stellte die Stiftung im vergangenen Jahr etwa elf wissenschaftlichen Arbeitsgruppen 100 000 Dollar zur Verfügung, damit diese ihre Forschungen zur Entwicklung »besserer und stärkerer Kondome« fortsetzen konnten.

 

 

Der »philanthropische« Unternehmer unterstützte auch das Vorhaben, afrikanischen Ländern die gescheiterte, gentechnisch veränderte Monsanto-Maissorte MON810 aufzudrängen, und hat sich über die GAVI AllianceGlobale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung«) immer wieder für Impfstoffe gegen Humane Papillomviren für Menschen in ärmeren Ländern stark gemacht.

 

 Aber manchmal kommen auch unangenehme Dinge ans Licht, so etwa, als sich herausstellte, dass von Gates unterstützte Impfkampagnen gegen Kinderlähmung möglicherweise im Zusammenhang mit 47 500 Fällen von nicht durch Kinderlähmung hervorgerufenen Lähmungserscheinungen (NPAFP) stehen, die in Indien auftraten.

 

 Oft herrscht der Eindruck vor, Bill Gates habe sich erst der Bewegung zur Geburtenkontrolle angeschlossen, nachdem er mit einem Ausflug in die Software-Industrie ein Milliardenvermögen gemacht hatte. Tatsächlich war aber schon sein Vater, William Henry Gates sen., wie Gates selbst einräumte, einmal Vorsitzender der einflussreichen Organisation Planned Parenthood Federation of America (PPFA).

 

Man kann nur ahnen, welche schreckliche Zukunft da auf uns alle zukommt, wenn die Drohnen einmal ihre Impfstofflieferflüge aufnehmen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/sollen-drohnen-bald-zu-zwangsimpfungen-eingesetzt-werden-.html

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Verbissener Windrad-Wahnsinn…zum Xten-male 60 t-Flügel abgebrochen, aber grüne Behörden bleiben stur…


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Peter HelmesHelmes, Peter

 

„Ideologie macht blind.“ An diese Erkenntnis fühlt sich erinnert, wer die Reaktion der rheinland-pfälzischen Regierung und der Behörden auf den Bruch eines 60-Tonnen-Windradflügels beleuchtet. (Zur Verdeutlichung: 60 t entsprechen etwa dem Gewicht zweier beladener Mammut-LKW.) Ein 60 Tonnen-Gewicht flog also aus über 100 m Höhe zu Boden! Zum Glück wurde niemand erschlagen. Fachleute gehen davon aus, daß etliche Windräder durch ähnliche Brüche gefährdet sind. Aber was macht die zuständige Landesregierung in Mainz?

 

Windrad-Flügel bricht ab

 

Unfall im Kreis Oldenburg – Zweites Unglück dieser Art

 

Die Bruchstelle: Das fast zehn Meter lange Endstück des Rotorblatt landete in einem Maisfeld.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor einigen Jahren gegeben.

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Sie macht einfach weiter – nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Sonst überall in ähnlichen Fällen mit „sofortiger Stilllegung“ bei der Hand, dürfen sich die Mega-Flügel weiterdrehen – trotz der öffentlichen Empörung. Ein Eigenheimbesitzer, von dessen Haus etwa ein Bauteil unkontrolliert abbräche und auf eine öffentlich zugängige Fläche stürzte, müßte sogleich mit behördlichem Einschreiten, sofort umzusetzenden Auflagen sowie juristischen Folgen rechnen. Nicht so die Verantwortlichen in diesem Windrad-Unfall: Sie zeigen sich verblüfft ob dieses unerhörten Ereignisses, das nach ihrer Einschätzung doch niemals hätte eintreten dürfen. Jetzt wollen sie die Unfallursache herausfinden lassen, derweil sich ähnliche Windräder fröhlich weiterdrehen dürfen.

 

Sofortiger Stopp nötig, aber die Politik duckt weg

Es ist unglaublich: An der beschädigten Anlage wurden gravierende Materialfehler entdeckt. Bei auch nur annähernd vergleichbaren Gefährdungen durch fehlerhafte Teile in Kraftfahrzeugen oder an Haushaltsgeräten käme es zu spektakulären Rückrufaktionen oder Betriebsverboten. In Rheinland-Pfalz gehen die Uhren offenbar anders: Sowohl das in der SWR-Landesschau dokumentierte unbeholfene Achselzucken eines für die WEA-Genehmigungen zuständigen Verwaltungsbeamten über den Absturz jenes 60 Meter langen und 60 Tonnen schweren Flügels als auch die mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrte Gefahrenzone führen uns Bürgern mal wieder klar vor Augen: Das „Recht“ ist hierzulande auf der Seite derjenigen, die mit viel Geld große Macht auszuüben vermögen. Denn niemand an politisch verantwortlicher Stelle traut sich, bis zur einwandfreien Klärung des Rotorabbruchs einen Stopp aller Windräder anzuordnen – obwohl die konkrete Gefahr jetzt offensichtlich geworden ist! Viel zu groß ist die Angst der Regierenden vor mutmaßlichen Regreßforderungen der Windindustrie.

 

Seit dem letzten Sommer gab es in Deutschland mehr als ein halbes Dutzend Windrad-Havarien, vom Getriebebrand bis zum vollständigen Mastbruch. „Zum Glück“, so hieß es stets lapidar, „kamen keine Personen zu Schaden.“ Rechtliche Konsequenzen aus der lebensbedrohlichen Fahrlässigkeit der jeweiligen Betreiberfirmen wurden nirgends bekannt. (Über die Unmengen von „versehentlich“ aus Windgeneratoren ausgetretenen und im Boden versickerten Chemikalien dringt sowieso nichts an die Öffentlichkeit.)

 

Das skandalöse Ausmaß der von solch riesigen Windrädern ausgehenden Gefahrenvielfalt wird mal wieder ignoriert, beiseite gewischt oder unter den politischen Teppich gekehrt: Barbarischer Tiermord durch Schreddern der „Flugobjekte“ (Vögel, Fledermäuse etc.), Eisabwurf, Schattenschlag, nervenschädigende Blinkfeuer, brutale Lärmemissionen, schwer krank machender Infraschall und optische Bedrängungen durch viel zu geringe Abstände zu Wohnorten und Lebensräumen werden offenbar nicht zur Kenntnis genommen oder gar geleugnet. Und das alles bei einer grandiosen Geringfügigkeit des Windstromanteils von gerade einmal 1,3 Prozent am Primärenergieverbrauch in Deutschland! Windräder nein vögel natur grüne (8)

 

Während der abgebrochene und hinabgeschmetterte Rotorflügel noch wie eine makabre Neujahrsbotschaft der apokalyptischen Windmüllerei auf einem Acker bei Gerbach/Pfalz liegt, leiert Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Neujahrsansprache vor dem Teleprompter eine so altgewohnte wie landestypische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Lobpreisung daher. Das erinnert fatal an „Problem-Bär“ Kurt Beck, der stets dann am lautesten sprach – und am meisten Geld rauswarf – wenn es um Dinge ging, von denen er keine Ahnung hatte. Nun also Dreyer: Kein Wort über die auch ihr durchaus bekannten Sorgen Zigtausender Bürger, die unter dem Windräder-Wahnsinn wahrhaftig leiden. Und keine mitleidsvolle, verstehende oder gar bedauernde Silbe zu der vielerorts in Rheinland-Pfalz schon jetzt flächendeckenden Landschaftszerstörung durch die kaum noch zählbaren, planlos aufgestellten Windindustrieanlagen. Windpark 2

 

Kein Wort auch über den politisch angezettelten Landfriedensbruch infolge des Verlagerns der Entscheidungsebene für Windindustriestandorte auf die unterste kommunale Ebene. Und kein Wort zu dem täglich wachsenden volkswirtschaftlichen Schaden durch die völlig falsch organisierte Energiewendepolitik in Rheinland-Pfalz samt ihrer paranoiden Überbewertung der Windenergienutzung.

 

Ideologisch verblendete EEG-Politik

Bürger fragen besorgt, Politiker schweigen beredt – das ist die Situation. Abgespeist werden kritische Bürger mit dem Hinweis auf eine „alternativlose Energie-Politik“, die wir u. a. dem „beherzten Eingreifen“ unserer Kanzlerin zu verdanken haben. Derweil wächst die Angst in der Bevölkerung. Die Menschen fühlen sich von der rasant wachsenden Zahl dieser Monsterräder bedroht – wie erst jüngst das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natura1 warnte. Diese und ähnliche sind Bürgerinitiativen für die Menschen, die zunehmend eine menschenverachtende „grüne Ideologie“ satthaben und den Menschen wieder in den Vordergrund rücken. Sie und ihre Gleichgesinnten übernehmen damit Verantwortung für ihre Mitbürger, die vielerorts aus durchsichtigen Finanzaspekten – Einnahmen-Erwartung der Kommunen durch Windräderbetrieb – über die realen Folgen dieser im doppelten Sinne des Wortes „überdrehten“ Politik getäuscht werden.

 

Kaltblütige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Es ist höchste Zeit, über die Dummheit und ideologische Verblendung einer Energiewendepolitik aufzuklären, die unter dem längst als fadenscheinige Schimäre entlarvten Deckmantel des Klimaschutzes unsere Lebensgrundlagen zerstört. Nie zuvor wurde mehr elektrische Energie aus Cattenom und Fessenheim (Frankreich) in die hiesigen Stromnetze eingespeist. Erforschung und technische Entwicklung anderer regenerativer Energiequellen wurden (nicht nur) in Rheinland-Pfalz zugunsten einer riesig überproportionalen WEA-Förderung vernachlässigt und zurückgestellt. Und das soll eine „Energiewende“ sein?

 

Dies alles ereignet sich und geschieht für sage und schreibe 1,3 Prozentanteile am gesamten deutschen Primärenergieverbrauch! Wohin soll uns dieser wahnwitzige politische und “öko“-ökonomische Irrsinn denn letzten Endes noch führen? Und: Welchen Preis hat diese vermeintlich „grüne“ Katastrophe? Es ist höchste Zeit, daß wir aufwachen und diese Politiker aus ihren Ämtern wählen. 

7. Januar 2014

 

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Entwurf eines Denkmals für Satan in USA präsentiert


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Entwurf eines Denkmals für Satan in USA präsentiert

Die Church of Satan hat den Entwurf eines Denkmals für den Satan präsentiert. Die Satanisten wollen es vor dem Kapitol in Oklahoma, wo die Regierung des US-Bundesstaates ansässig ist, setzen.

Eine mehr als zwei Meter hohe Skulptur soll nach der Vision der Autoren das Denkmal für die zehn Gebote der Bibel ersetzen.

Satan ist als Baphomet dargestellt – das ist ein Wesen mit einem Ziegenkopf, einem weiblichen Körper, Doppelklauen und zwei Flügeln. Baphomet sitzt auf dem Thron, umgeben von lächelnden Kindern.

„Das Denkmal wird auch eine funktionale Bedeutung haben – Menschen jedes Alters können sich auf den Schoss des Satans setzen, um nachzugrübeln und Inspiration zu bekommen“, sagen die Autoren des Projekts.

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http://german.ruvr.ru/news/2014_01_07/Entwurf-eines-Denkmals-fur-Satan-in-USA-prasentiert-8783/

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Nach „Schwesterwelle“ kommt lesbische Umweltministerin…sie ist bekennende G-Punkt-Expertin


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nach dem Experten für Phallus und Co. kommt nun, ganz dem Gender-Trieb unterworfen, eine Fachfrau für Mösokratie…

In den Fachkreisen wird sie G-Punkt-Expertin genannt…….was ist das denn…hat das was mit G8-Staaten zu schaffen?

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Die, für die Männerwelt wohl zu hässliche „Frau“…verneigt sich demutsvoll vor ihrer heimlichen Liebe….

Die neue Umweltministerin Barbara Hendricks (links) mit Kanzlerin Merkel.

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Mit Guido Westerwelle leistete sich die letzte Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP einen schwulen Außenminister mit offiziellem Lebenspartner. In der „Szene“, aber auch in diversen medialen Foren wurde der ehemalige FDP-Chef als „Schwesterwelle“ verulkt. Doch auch die seit Dezember 2013 im Amt befindliche Große Koalition aus CDU/CSU und SPD kann ein Mitglied mit „alternativem Lebensentwurf“ vorweisen. Die SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks wurde kürzlich als Lesbe mit Lebenspartnerin medial geoutet. Sie bekannte sich in einem Interview in der Tageszeitung Rheinische Post zum Silvesterfeiern mit der Liebhaberin.

Hendricks diente schon vielen Herren

Obwohl privat offensichtlich ganz auf die Liebe zum eigenen Geschlecht eingestellt, hält die neue Umweltministerin es karrieremäßig mit Männern. Sie diente bereits im Kabinett Gerhard Schröder unter den SPD-Finanzministern Oskar Lafontaine und Hans Eichel als parlamentarische Staatssekretärin. Mit Peer Steinbrück zog sie 2005 neuerlich in das Finanzministerium als Staatssekretärin ein.

Nun hat sie Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ins Kabinett Merkel III entsandt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014623-Nach-Schwesterwelle-kommt-lesbische-Umweltministerin

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