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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 5. Januar 2014

Die Fabian Society…Wie die Hochfinanz den sozialen Gegenpol zum Kapitalismus schuf

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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von Ariovist

Es fällt auf, daß selbst gebildete Leute zwar George Orwells Roman „1984“ als visionäre Literatur bewundern, demselben aber nicht den entscheidenden Stellenwert für die EU und die NWO einräumen können. Sie haben sich nämlich nie mit der FABIAN-SOCIETY von 1884 befaßt, welche von Anfang an die fundamentale Gedankenschmiede für alle LINKEN Bewegungen, die Gewerkschaften, die Demokratien und die Neue Weltordnung ist, deren unverzichtbarer „Dominostein“ u.a. der EUROPÄISCHE GEDANKE ist. Der in Symbiose agierende „Zwillingsbruder“ der Fabiansociety ist das freie Bankensystem, welchem zu Gunsten der hintergründigen Shareholder möglicht viele Schuldner, am besten der ganze Globus zugeführt werden soll, welche im Endstadium der Entwicklung auch die Weltregierung übernehmen sollen. Signifikanterweise führt die Fabiansociety in ihrem Wappen den Wolf im Schafspelz und unter demselben ist die Weltkugel abgebildet, welche von zwei Fabianen mit Hämmern behauen wird; darunter steht der Spruch: “Forme sie nach deinen Wünschen“ und darunter knien die Menschen und beten die Sozialgesetze an, wobei ihnen ein Fabiane die lange Nase zeigt! http://www.politaia.org/politik/deutschland/frankfurter-schule-und-die-geschichte-der-political-correctness/
Und woher die Assoziation? Georg Orwell war ein Fabian aus dem innersten Zirkel und hat nur den Welteroberungsplan in seinem Roman Gewinn orientiert vermarktet und damit auch verraten; er starb keines natürlichen Todes! Also wissen wir jetzt, wohin die „Reise“ geht, vor allem, daß sich die hintergründigen Drahtzieher im Schafspelz das europäische „Friedensprojekt“ nie aus der Hand nehmen lassen, komme was da wolle!

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Fabian Society = ~ Fabian-Gesellschaft

„Arbeiter sind immer nur Schachfiguren gewesen.
Schlimmer als Schachfiguren.
Selbst eine hölzerne Schachfigur weiß, daß sie eine Schachfigur ist.
Aber die Arbeiter haben bis heute nicht begriffen, was eine Schachfigur ist und das sie selbst welche sind.“

B. Traven, aus seinem Buch „Die weiße Rose “ (Blanca Rosa)

Die Fabian Society

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Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde

Wie die Hochfinanz den sozialen Gegenpol zum Kapitalismus schuf.

Bis zur Gründung der Fabiane gab es keinen Sozialismus oder Kommunismus.
Sie entwickelten diese Konzepte für die Hochfinanz.

Die Fabian Society war eine jüdische semi-geheime Gemeinschaft welche 1884 von Sidney and Beatrice Webb sowie Edward Pease gegründet wurde.

Ebenfalls zu den frühen Mitglieder gehörten (George) Bernard Shaw und H.G. Wells. Sie bekannten sich als Kollektivisten und Sozialisten zu Reform und Veränderung. Ihre Ziele waren mit denen der Kommunisten Marx und Engels weitgehend identisch, doch die Implementierung unterschied sich. Fabiane wollten über langsame stufenweise gesellschaftliche Anpassung und dem politischen Umfeld, soziale Einrichtungen für die Massen etablieren, im Gegensatz zu den schnellen revolutionären Methoden des Umsturzes der Bolschewisten. (Trotzky hatte von Roosevelt den Auftrag den Zar zu stürzen und bekam dafür $20mio in Gold. Die Ideologie kam von den Fabianen.) Den Namen Fabian leiteten sie von dem Römischen General Fabius Cunctator ab, welcher in seinen Kriegen mit Hannibal ebenfalls direkte Konfrontationen scheute und auf die Voraussetzungen und Manipulationen im gegnerischen Umfeld setzten. Die Fabiane rekrutierten die jüdisch-intellektuelle Prominenz wie G.D.H. Cole, Edith Nesbit, Rupert Brooke, Arnold Bennett, Emmeline Pankhurst, Eleanor Marx, und viele andere und bauten über diese Kontakte das politische Umfeld für ihre Bewegung auf.

Im Jahre 1900 vereinigten sie sich mit den Gewerkschaften und gründeten die Labour Party mit denen sie sich bis zum heutigen Tag verbunden fühlen. Die Fabiane gelten als die Architekten des modernen Sozialstaates und waren ein Vorläufer für Roosevelts „New Deal“ Politik.

Die Doktrin der Fabiane war es den „unausweichlichen Übergang“ der sozialen Idee in öffentlichen und privaten Institutionen zur gesellschaftliche Veränderung im allgemeinen einfließen zu lassen. Die in ihren Augen herausragendste Leistungen war der Start der London School of Economics, welche der Quell ihrer sozialen und wirtschaftlichen Theorie war – sowohl in der Erziehung als auch in der Implementierung in die echte Welt. John Maynard Keynes und Harry Dexter White waren spätere Mitglieder, welche in die Fußstapfen dieser Fabianschen Wirtschafts- und Sozialvorstellungen traten.

John Maynard Keynes war mit am Verhandlungstisch in Versailles, an dem das Deutsche Reich sein Friedensdiktat erhielt. Ihm erschienen die Auflagen allerdings als unerfüllbar, weshalb er die Verhandlungen vorzeitig verlies.

Die von den Fabianen mit angezettelte „Bolschewistische Revolution“ war wohl der Höhepunkt ihrer Leistung, auch wenn sie dabei nicht selbst in Erscheinung traten und das Spielfeld weitgehend Leuten wie ihren jüdischen Mitgliedern Marx, Engels, Lenin und Trutzky überließen. H.G.Wells verlies die Fabiane später deswegen und tadelte sie wegen ihres Machiavellianistischen Vorgehens.

Der Britische Sozialstaat wurde ebenfalls wesentlich von den Fabianen bestimmt.

Die heutigen Ziele der Fabiane berichten nichts von den vergangenen Erfolgen.
Siehe http://politics.guardian.co.uk/thinktanks/page/0,,536201,00.html sie stehen heute wie damals für Internationalisierung bzw der moderne Ausdruck ist „Globalisierung ihrer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Anliegen“. Sie sind der Gegenpol zum Kapitalismus.

Die Fabiane erfuhren erst in der Nachkriegszeit eine Revitalisierung und gelten als die Gründer der weltweiten Gewerkschaftsbewegungen und der Linken Internationalen. Einer ihrer Nachkriegsführer war Willy Brandt. Sie waren vor allem stark in den verschiedene sozialen UNO Organisationen tätig. In Deutschland bestimmten sie über ihre Mitglieder dem ehemaligen General Gert Bastian und Petra Kelly die Ausrichtung der „Grünen“ als „links- politisch“ statt „partei-neutral grün“ und würgten die Bewegung „Umweltschutz geht alle an“ damit ab. Die Verschwörungsszene behaupten, dass die beiden für eine „echte Grüne“ und nicht „Linke Grüne“ Bewegung waren und deshalb umgebracht wurden. Die Grünen sind heute gegen alle Energieformen die nicht der „Öl- Wirtschaft“ dienen – egal ob Wind, Solar, Gezeitenkraft oder Atom. Die Fabiane dienen schon immer der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ . Auch ein Herr Fischer konnte nur über seine Mitgliedschaft in diesem Geheimbund an die Macht kommen.

Wer ein System kontrollieren will – muss beide Pole kontrollieren.

D.h. Kapitalismus und Kommunismus. Dies war seit jeher Hauptanliegen der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ . So spielt es keine Rolle, ob bei den Wahlen die Konservativen oder die Labour Partei gewinnt. Wer weiß dies besser als Tony Blair oder Gordon Brown welche beide Mitglieder der Fabiane sind. Der gemeinsame Ursprung der Hintermänner erlaubt es Blair und Bush die heutige politische Situation aus der selben Perspektive zu sehen und gemeinsam zu handeln. Sie sind den selben Hintermännern und den selben politischen Zielen verpflichtet.

Bernard Shaw fasste diese Gemeinsamkeiten in folgenden Worten zusammen:

Ich, als Sozialist, musste genau wie jeder andere über die enormen Gegenkräfte des Umfeldes predigen. Wir können sie verändern, wir müssen sie verändern, es besteht absolut kein anderer Sinn im Leben als die Aufgabe zur Veränderung. Welchen Sinn macht es ein Stück zu schreiben wenn nicht das letzte Ziel darin besteht, das Chaos als einen „Wettbewerb der Götter“ darzustellen.

Die Arbeit der Infamie

Bernard Shaw entwarf das unten abgebildete Glasfenster für das Beatrice Webb House in Surrey, England, dem früheren Hauptquartier der Fabian Society. Es war eines der faszinierendsten Kunstwerk seiner Zeit – nicht nur wegen dem Design sondern vor allem wegen der versteckten geheimen Hinweise, welche dazu führten, dass es 1978 spurlos verschwand. Es war kurzfristig in Phoenix, Arizona aufgetaucht, wo es jedoch wieder verschwand, bis es bei Sotheby¸s im Juli 2005 an die London School of Economics versteigert wurde, wo es heute hängt.

"REMOULD IT NEARER TO THE HEART'S DESIRE", Forme sie nach Herzenslust

Das Bild zeigt Sidney Webb und Bernard Shaw welche die Erdkugel nach ihren Wünschen auf einem Ambos mit großen Hämmern formen. Über dem Bild steht die Inschrift:

„REMOULD IT NEARER TO THE HEART’S DESIRE“

Forme sie nach Herzenslust

Über der Erdkugel ist das Wappen der Fabiane „ein Wolf im Schafspelz“. Links davon Edward Pease, der die Zufuhr des Lebenselexirs für die darunter knienden Massen – welche die Sozialgesetze anbeten – kontrolliert, und welche von H.G.Wells die lange Nase gezeigt bekommen.

Das Konzept der Fabiane ist der „Weltsozialismus“ – ein Begriff der nicht verwendet werden durfte. Sie sprachen statt dessen von den Vorteilen für die Massen, welche mit dem „Business Konzept“ der heutigen Sozialdienste umschrieben werden – Sozialdienste, Gesundheitswesen, Lohn- und Arbeitsbedingungen – oder in anderen Worten Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung. Dies sind für die „Global Governance und ihre Investmentbanker“ die besten Einnahmequellen. Jeder zahlt in diese Kassen ein, solange sein Geld noch einen Wert hat und wenn es darauf ankommt, werden die Zahlungen gekürzt oder sind bis dahin durch die Inflation und Geldentwertung wertlos.

Die Gelder selbst werden dem Staat in Form von Zinszahlungen für das Schuldgeld abgenommen. Zusätzlich schöpfen die Versicherungskonzerne der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ noch direkt Gelder ab. Sie waren immer die profitabelsten Unternehmen der Hochfinanz. Viel abschöpfen und wenig ausbezahlen. So sagte Tony Blair: „Nur durch die staatliche Kooperation und der Umfunktionierung auf unsere gemeinsamen Ideale kann die „Neue Weltordnung“ aufgebaut werden. Das Prinzip der bewussten Eigenverantwortung und Mitarbeit des einzelnen Bürgers für sein persönliches Wohl aufzukommen, sowie die Verabschiedung von Gesetzen die jeden zur (Selbst)Versorgung verpflichten, ist die einzige Möglichkeit für die Basis des Weltstaats der Zukunft.“
Siehe http://society.guardian.co.uk/futureforpublicservices/story/0,,799849,00.html

d.h. der Bürger kommt letztlich für sich selbst auf und der Staat kassiert nur ab für die Hochfinanz. So läuft es ja heute schon.

Nachdem der Bolschewismus der Hochfinanz entglitt

und Lenin und Stalin den „Nationalen-‚ statt ‚ Internationalen Kommunismus“ propagierten, brauchte es eine neue „Internationale Linke“, welche global tätig wurde. Dieser „Thinktank“ ist und waren immer die Fabiane. Sie legen weltweit heute die Linken Konzepte vor. Dahinter verbirgt sich das Konzept der staatlichen Entmündigung der Massen unter sozialem Vorwand.

Es muss heute jedem klar geworden sein, dass die soziale Aufgabe nur von der Familie wahr genommen werden kann, denn wenn es darauf ankommt versagt der Staat immer.

Diese Familie wird aber systematisch in der heutigen Gesellschaft entmachtet.

So fließen alle Zahlungen immer an die Individuen, aber gleichwohl haftet die Gemeinschaft wenn es darauf ankommt. Das Schweizer Model im föderalistischen Staat in unserem Abbinder weist diese Verantwortung deshalb der Bürgergemeinde zu.

Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

. Souveräne Erstellung eigener zins- und debitfreier Währung.

. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.

. Demokratie gegen Föderalismus austauschen – Schweizer Model

. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen

. Banken verstaatlichen – ist Non-Profit öffentliche Dienstleistung.

. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.

. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit nur Aufwandsentschädigung.

. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.

. Öffentliche Dienste,Strom,Wasser,Post,Medien in kommunalen Besitz.

. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.

. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.

. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.

. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht

. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen – für Firmen und Personen

. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.

Quelle: MaxNews
Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm

—————————————

http://www.bernd-schubert.de/nachgedacht/fabian_society.html

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Begriffserklärung

Fabian Society

[‚ ‚; englisch »Fabier-Gesellschaft«], Vereinigung britischer Intellektueller (S. und B. Webb, G. B. Shaw, H. G. Wells u. a.), entstanden 1883/84, suchte in Ablehnung des »Manchester-Liberalismus« (Manchestertum) und zugleich als Gegnerin des marxistischen Klassenkampfgedankens den Sozialismus in verfassungsgemäßer Evolution zu verwirklichen. Sie nannte sich nach dem römischen Feldherrn Fabius Cunctator, dessen durch Geduld und Abwarten bestimmte erfolgreiche Taktik sie bei der Vergesellschaftung der Wirtschaft anwenden wollte. Die Fabian Society war an der Gründung der Labour Party beteiligt und nahm großen Einfluss auf deren Programm. 1938 erneuerte sie sich als Arbeitskreis innerhalb der Labour Party.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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GroKo-Vertrag–der Inhalt kurz in Stichworten erklärt…

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Hundertfünfundachtzig Seiten Koalitionsvertrag von vorne bis hinten durchzulesen ist eine Qual. Nur Masochisten tun sich diesen öden Sumpf aus Phrasendrescherei und Schaumschlägerei an. Aber wissen möchte man schon, was die Brüder wirklich im Schilde führen…

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Übersetzung: Der Koalitionsvertrag von Union und SPD soll „Deutschlands Zukunft gestalten“.

Was verbirgt sich hinter all den schönen Worten? Wir haben uns die Mühe gemacht, Politikphrasen ins Deutsche zu übersetzen

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Außenpolitik:

„Deutschland stellt sich seiner internationalen Verantwortung. Wir wollen die globale Ordnung aktiv mitgestalten.

Dabei lassen wir uns von den Interessen und Werten unseres Landes leiten. Deutschland setzt sich weltweit für Frieden, Freiheit und Sicherheit, für eine gerechte Weltordnung, die Durchsetzung der Menschenrechte und die Geltung des Völkerrechts sowie für nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung ein. Wir stehen bereit, wenn von unserem Land Beiträge zur Lösung von Krisen und Konflikten erwartet werden. […] Wir wollen ein guter Partner bei der Gestaltung einer gerechten Weltordnung sein.“

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Außenpolitik interessiert uns

eigentlich gar nicht, deshalb steht sie ja auch ganz hinten im Vertrag. Wir reden zwar von „deutschen Interessen“, aber dazu fallen uns nur Allgemeinplätze und Universal is men ein. Im Namen dieser Phrasen lassen wir uns gern für die Interessen anderer ausnutzen. Bloß keine ernsthaften Konflikte riskieren, schon gar nicht mit „Freunden“ und „Verbündeten“. Von Geopolitik und nationaler Selbstbehauptung haben wir noch nie was gehört, außer daß das irgendwie eher schlimm ist.

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Familie und Beruf:

„Wir wollen die Qualität der Kindertagesbetreuung weiter vorantreiben. […] Wir wollen die Ganztagsbetreuung in Kindertageseinrichtungen schrittweise ausbauen.“

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Vergeßt einfach, was

wir weiter unten im Text über „Mehr Zeit für Familien“ schwurbeln: Familienzeit gibt’s erst nach Feierabend, wenn Papa und Mama schön brav den ganzen Tag arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen, während die Kinder artig den sozial gerechten Einheits-Päda-gogikbrei gelöffelt haben. Bildung und Kindererziehung ist schließlich nur was für vom Staat bezahlte Fachleute, da kann man nicht einfach irgendwelche dilettantischen Eltern ranlassen, und schon gar keine, die ihren Kindern womöglich noch unfaire Vorteile verschaffen. Egal, was in den Länderverfassungen über „Elternrecht“ steht.

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Finanzen:

„Wir brauchen eine kluge Regulierung der Finanzmärkte, insbesondere des Bankenbereichs. In der Zukunft müssen Banken selber mehr Mittel für Krisensituationen bereitstellen, damit die Steuerzahler nicht wieder wie in der Vergangenheit belastet werden.

[…] Wir brauchen eine funktionierende Bankenunion, bestehend aus einer einheitlichen Bankenaufsicht, einem einheitlichen Regelwerk und einem einheitlichen Mechanismus zur Bankenabwicklung. […] Die Harmonisierung der Anforderungen an die nationalen Einlagensicherungssysteme in Europa […] ist daher ein weiteres wichtiges Element der Bankenunion. […] Eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung auf EU-Ebene lehnen wir ab.“

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Die Banken in

den Euro-Krisen-staaten haben immer noch Billionen an faulen Krediten im Keller. Mit den frischgedruckten Zentralbank-Billionen werden neue Spekulationsblasen geschaffen und das Kartenhaus noch etwas höher gebaut. Wenn es zusammenkracht, ist natürlich wieder der Steuerzahler dran; mit den „Eigenmitteln“ der Banken, die im Ernstfall sofort verbrannt sind, wiegen wir ihn nur ein bißchen in falscher Sicherheit. Nicht „wir“ brauchen die „Bankenunion“, sondern die Euro-Südstaaten mit ihren Krisenbanken, damit das Spiel noch eine Weile weitergeht und am Ende alle für sie mithaften müssen. Die Vorgängerregierung war zu schwach, sich dem zu widersetzen, und wir sind dazu noch weniger bereit. Die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung gehört selbstverständlich als Schlußstein der Bankenunion dazu. Den letzten Satz könnt ihr deshalb getrost vergessen: Er ist genausowenig wert wie alle bisherigen roten Linien, die die Kanzlerin schon aufgegeben hat.

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Gleichstellung:

„Wir wollen den Anteil weiblicher Führungskräfte in Deutschland erhöhen. Deshalb werden wir zu Beginn der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages Geschlechterquoten in Vorständen und Aufsichtsräten in Unternehmen gesetzlich einführen.“

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In unseren Parteigremien

werden Posten in der Regel auch nicht nach Leistung und Fähigkeit besetzt, sondern nach Regional-, Flügel-, Geschlechter- und sonstigem Proporz. Gut bezahlte Posten sind schließlich vor allem für die Versorgung des Posteninhabers da. Und wir haben jede Menge Politikerinnen, die nach ihrer Parteikarriere schön versorgt werden möchten. Normalo-Frauen bringt die Quote zwar gar nichts, aber das müssen wir ihnen ja nicht auf die Nase binden. Ob die Vorstandsquote dem Unternehmenserfolg schadet, interessiert uns auch nicht, außer bei öffentlichen Unternehmen, die nehmen wir deshalb davon aus. Und daß wir keine Frauenquote in Bergwerken oder auf Baustellen fordern, versteht sich ja wohl von selbst.

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Integration:

„Für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern entfällt in Zukunft der Optionszwang und die Mehrstaatigkeit wird akzeptiert. […] Zur Willkommens- und Anerkennungskultur gehört die interkulturelle Öffnung von Staat und Gesellschaft. […] Wir begreifen Vielfalt als Chance und werden deshalb die Charta der Vielfalt sowie den ‘Diversity’-Gedan-ken in der Wirtschaft und gemeinsam mit der Wirtschaft weiter stärken. Wir wenden uns gegen jede Form der Diskriminierung. […] Das Gespräch mit den Medien über ihre interkulturelle Öffnung muß jedoch weiter verstärkt werden. […] Migrantenorganisationen haben eine wichtige Brückenfunktion. Als Partner der Integrationsförderung werden wir bundesweit tätige sachverständige Organisationen weiter stärken.“

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Wir ziehen jetzt durch

was RotGrün beim faulen Options-Kompromiß von Anfang an im Sinn hatte: das Doppelpaß-Privileg für türkische Einwanderer. Daß die Union nicht die Nerven hat, sich der Türken- und Einwandererlobby zu widersetzen, haben wir gleich gewußt. Wir biedern uns mit Hätscheleien und Privilegien bei der Sozial- und Integrationsindustrie an, denn die hat eine starke Lobby, nicht zuletzt in der Wirtschaft. Die hat nämlich großes Interesse daran, daß weiter jede Menge Einwanderer auf den Arbeitsmarkt drängen und die Löhne drücken. Wem das nicht paßt, der wird mit „Antirassismus“- und „Antidiskriminierungs“-Propaganda in die Ecke gestellt und mundtot gemacht. Dafür werden wir dem GEZ-Staatsfunk auch noch mehr türkische Vorzeige-Moderatoren aufs Auge drücken. Und auch sonst erfüllen wir den türkischen Lobbyverbänden und Moscheevereinen weiter alle Wünsche, damit ihre Leute uns wenigstens wählen, wenn wir ihnen schon den deutschen Paß nachwerfen.

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Sicherheit:

„Bei Polizei und Justiz stärken wir die interkulturelle Kompetenz und steigern die personelle Vielfalt. […] Weil Opfer rassistischer, fremdenfeindlicher oder sonstiger menschenverachtender Straftaten den besonderen Schutz des Staates verdienen, wollen wir sicherstellen, daß entsprechende Tatmotive bei der konkreten Strafzumessung ausdrücklich berücksichtigt werden. […] Die Extremismusprävention der Bundesregierung bündeln und optimieren wir. Antisemitismus bekämpfen wir, Radikalisierung, rassistischen und demokratiefeindlichen Strukturen treten wir entgegen. […] Bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus verknüpfen wir die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten mit denen im Bildungssektor und bei Polizei und Justiz.“

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Ausländerkriminalität gibt es in

unserem ideologischen Raster nicht, und wenn doch, haben die Autochthonen sie provoziert. Schon der bloße Anblick von einheimischen Deutschen ist für manche Einwanderer zuviel, deswegen müssen sie im Polizei- und Justizdienst bevorzugt eingestellt werden, auch wenn sie nicht die formalen Voraussetzungen erfüllen. Wir steigen in die antifaschistische Gesinnungsjustiz nach DDR-Vorbild ein, die Urteile nicht nach der Schwere der Tat fällt, sondern nach der Gesinnung der Täter.

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Soziales:

„Gutes und bezahlbares Wohnen […] Dazu setzen wir auf einen wohnungspolitischen Dreiklang aus einer Stärkung der Investitionstätigkeit, einer Wiederbelebung des Sozialen Wohnungsbaus und einer ausgewogenen mietrechtlichen und sozialpolitischen Flankierung. […]
Zum 1. Januar 2015 wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde für das ganze Bundesgebiet gesetzlich eingeführt. […] Wir wollen, daß sich Lebensleistung und langjährige Beitragszahlung in der Sozialversicherung auszahlen. Wir werden daher eine solidarische Lebensleistungsrente einführen. Die Einführung wird voraussichtlich bis 2017 erfolgen.“

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Investitionen in Wohnhäuser

müssen vom Staat kommen, der weiß am besten, was gut ist für die Menschen. Private Hauseigentümer sind nämlich „Miethaie“, denen man mit Auflagen und Vorschriften die Freude am Privateigentum verderben muß. Vielleicht verzichten sie dann freiwillig darauf, so wie früher in der DDR. Da hat die Löhne auch der Staat festgesetzt, ohne Rücksicht auf die Produktivität. Das ging dort auch ziemlich lange gut. Besser, ein Geringqualifizierter lebt von der Stütze als von bescheidenen Löhnen, dann nützt er wenigstens der Sozialindustrie. Wir plündern die Rentenkasse und versprechen den Beitragszahlern schöne neue Leistungen, verraten den Geringverdienern aber nicht, daß sie heute schon dafür bezahlen müssen, weil wir die Beitragsentlastung, die ihnen eigentlich zusteht, selbst einkassieren.

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als Broschüre – den Ausdruck „Flyer“ benutzen wir nicht…

Koalition-Deutsch

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Übersetzt hat ihn Michael Paulwitz.

Erschienen: Thema: Koalition — Deutsch, Junge Freiheit 50/13

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GroKo…Koalitionsvertrag…Gender-Wahn, Migrantenverhätschelung und Familienbevormundung

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Hundertfünfundachtzig Seiten Koalitionsvertrag von vorne bis hinten durchzulesen ist eine Qual. Nur Masochisten tun sich diesen öden Sumpf aus Phrasendrescherei und Schaumschlägerei an. Aber wissen möchte man schon, was die Brüder wirklich im Schilde führen… Ein Klartext-Wörterbuch müßte man haben. Die endlos dahinmäandernden Wünsch-Dir-Was-Kataloge über Gender-Wahn, Migrantenverhätschelung und Familienbevormundung zu übersetzten würde allerdings den Rahmen dieser Kolumne sprengen. 

GroKo: „Aussiedler, Heimatvertriebene und nationale Minderheiten“

Klartext: Deutsche Heimatvertriebene zählen als Lobby und Wählerpotential schon lange nicht mehr. Die sollen froh sein, daß sie überhaupt noch dreieinhalb Zeilen im Vertragstext kriegen, in denen sie zusammen mit den nationalen Minderheiten auf deutschem Boden verwurstet werden.

GroKo: „Wir halten die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig, halten weiterhin an den Möglichkeiten vertriebenenrechtlicher Aufnahme in Deutschland fest und werden unsere Hilfen für die deutschen Minderheiten in den Herkunftsgebieten der Aussiedler fortsetzen.“

Klartext: Die Heimatvertriebenen lassen sich sowieso alles gefallen; egal wie man sie demütigt, sie wählen doch wieder CDU und CSU. Also speisen wir sie mit ein paar Selbstverständlichkeiten ab und versprechen ihnen einen Gedenktag, mit dem einige Unionspolitiker dann weiter ihre Sonntagsreden bestreiten können. Nachdem die sozial-, einwanderungs- und arbeitsmarktpolitischen Kapitel des GroKo-Vertrags seitenlang eins zu eins aus dem SPD-Programm übernommen wurden, sollen die schwarzen Wahlsieger ruhig auch mal ein Zuckerl haben.

Volksdeutsche und Aussiedler sind lästiges Anhängsel

GroKo: „Wir stehen zu den eingegangenen Vereinbarungen europäischer Minderheitenpolitik und verpflichten uns weiterhin zur Förderung der vier nationalen Minderheiten in Deutschland – Dänen, Sorben, Friesen sowie deutsche Sinti und Roma – und der deutschen Minderheit in Dänemark sowie den deutschen Minderheiten in Mittelost- und Südosteuropa und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.“

Klartext: Die nationalen Minderheiten in Deutschland finden wir im Grunde viel interessanter als Volksdeutsche und Aussiedler – die sind nur ein lästiges Anhängsel.

GroKo: „Die sorbische Sprache und Kultur als Ausdruck der Identität des sorbischen Volkes gilt es zu bewahren. Daher wollen wir die Arbeit der Stiftung für das sorbische Volk langfristig sicherstellen und dafür den Bundeszuschuss sichern.“

Klartext: Für die slawischen Sorben können wir uns ehrlich begeistern, deshalb machen wir ihnen auch konkrete Förderzusagen. Die deutschen Heimatvertriebenen können dagegen lange darauf warten, daß wir uns zur Pflicht zur Bewahrung des ostdeutschen Kulturerbes bekennen und zu den gesamtstaatlichen finanziellen Verpflichtungen daraus, die ohnehin schon auf ein lächerliches Minimum heruntergefahren sind.

— Na, besser lesbar so? Aber wetten, die Masse der deutschen Heimatvertriebenen wählt nächstes Mal wieder schwarz…

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nachzulesen bei Junge Freiheit 02-2014

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Der Wochenrückblick…..paz01-14

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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panorama01-14.

Kein Entrinnen / Wie die EU die DDR posthum zum Tigerstaat macht, was die Saudis für die Flüchtlinge tun, und warum wir in jedem Falle schuld sind

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medien, audio

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So nahm das Jahr 2013 für die Flutopfer des Sommers denn doch noch einen versöhnlichen Ausgang, was wir unseren Freunden in Brüssel verdanken. Ein halbes Jahr, nachdem Hunderte von kleinen Unternehmen vergangenen Sommer von Flusshochwassern zerstört wurden, hat die EU-Kommission der deutschen Politik kurz vor Weihnachten endlich erlaubt, den bankrottbedrohten Firmen zu helfen. Ein halbes Jahr hat das also gedauert. War das gemeint, als unsere Politiker im Sommer „schnelle und unbürokratische Hilfe“ versprochen haben?

Sehr fraglich, doch ohne Placet aus Brüssel darf Berlin den abgesoffenen Unternehmen eben nicht helfen, denn dann wäre es womöglich eine „unerlaubte Beihilfe“, die den Wettbewerb verzerrt. Indes: Diesmal stand offenkundig blanke Not und nicht der Wunsch nach unlauteren Wettbewerbsvorteilen in Rede. Und warum hat es trotzdem so lange gedauert, bis die EU grünes Licht gab?

Zwei mögliche Gründe: Der eine wäre, dass Brüssel einen Vorgeschmack darauf geben will, was aus unserem Kontinent wird, wenn wir noch „mehr Europa“, also noch mehr EU-Zentralismus bekommen, wie es Union, SPD und Grüne so heiß herbeisehnen. Zehn Jahre noch müssen wir in diese Richtung marschieren und wir werden so „dynamisch“, so „flexibel“ und so „innovativ“ sein, dass die DDR dagegen wie ein asiatischer Tigerstaat wirkt.

Zweiter möglicher Grund: Man will gezielt Deutschland schaden, vor allem dem erfolgreichen deutschen Mittelstand. Schließlich hat sich in einigen Hauptstädten und am Brüsseler Hof der EU die Auffassung eingenistet, dass Deutschland zu stark sei und nicht etwa andere EU-Staaten zu schwach. Also müsse man Deutschland schwächen. Dazu sind auch kleine Stiche wie die verschleppte Genehmigung von Nothilfen ein geeignetes Mittel. Die Chinesen reiben sich die Hände.

Ein oft belächelter Exportschlager sind übrigens unsere Weih­nachtsbräuche. Hiergegen muss also auch etwas getan werden: Hannoveraner Künstler haben daher ein spektakuläres Weihnachtskugel-Schießen veranstaltet und fanden sich dabei außerordentlich fortschrittlich. Mit einem Luftgewehr durfte jeder, der mutig und kritisch genug war, eine Kugel an einem eigens dafür geschmückten Baum zerballern, den sie zu Sekt und Häppchen in eine Halle hatten stellen lassen.

Im Interview mit dem begeisterten NDR-Fernsehteam beteuerte einer der Schießwütigen, er sei natürlich trotzdem Pazifist, das hier sei ja nur symbolisch. Ein anderer freute sich, dass man es mit der Schießerei dem „ganzen klerikalen Kram“ mal richtig zeigen könne. Selbst ein Pastor war dabei, der vor der Kamera verkündete, laut christlicher Überlieferung seien ja sowieso nur rote Kugeln erlaubt, nicht blaue oder goldene wie an dem Schießbaum.

Wo in der Bibel der brave Kirchenmann die Stelle mit den Weihnachtsbaumkugeln gefunden hat, bleibt sein Geheimnis. Hoffentlich wird er uns bald verraten, zu welchen Anlässen Jesus Christus die roten Söckchen getragen hat, in die der liebe Nikolaus die Geschenke packt, seitdem uns der Brauch mit den Stiefeln zu militant wurde.

Vermutlich kann der EKD-Pfarrer mit der Bibel ohnehin nicht viel anfangen. Es gibt ja auch Wichtigeres für einen zeitgemäßen Kleriker, beispielsweise unsere soziale und historische Verantwortung für den Rest der Welt, vor allem für Afrika und den Orient.

Die immer wieder zu betonen, ist jetzt besonders wichtig, um den Deutschen die Sache mit den „Flüchtlingen“ schmackhaft zu machen, die in ihrer Mehrheit bloß Auswanderer sind.

Doch dafür, dass unsere Verantwortung nie endet, ist propagandistisch gesorgt. Man hat sichergestellt, dass wir es in jedem Falle falsch machen, egal was wir in oder für Afrika tun, und somit immer „verantwortlich“ sind.

Wenn irgendwo ein Volk von seinem Nachbarn überfallen wird, haben wir ja nur drei Möglichkeiten: Wir entsenden Truppen. Oder wir schicken keine eigenen Soldaten, sondern nur Waffen, damit sie sich selber wehren können. Oder wir stellen weder die Bundeswehr noch deutsche Waffen bereit und begnügen uns mit humanitärer Hilfe.

Egal, falsch wird es in jedem Falle sein. Entsenden wir Truppen, sagen sie das, was in Deutschland eintreffende Somalier heute vorbringen: Wir hätten „in ihrem Land Krieg geführt“ (vor 20 Jahren) und seien daher mitschuldig an ihrem Elend. Schicken wir bloß Waffen, haben wir an ihrer Not sogar verdient, igitt. Und tun wir weder das eine noch das andere, haben wir sie „im Stich gelassen“ und müssen dafür jetzt geradestehen.

Wie man es auch dreht, es gibt kein Entrinnen. Die Moralkeule schleudert uns von allen Seiten gleichzeitig zu Boden, und Joachim Gauck spricht den Text dazu.

Aber wir müssen die Last ja nicht alleine tragen. Selbst Bulgarien nimmt syrische Flüchtlinge (die man wirklich „Flüchtlinge“ nennen muss) auf. Für wie lange, bleibt derweil fraglich. Nach Recherchen der „FAZ“ glauben 80 Prozent der Syrer in dem EU-Land auf dem Balkan, sie würden bald nach Deutschland eingeladen.

Apropos Lastenverteilung: Man hört ja Niederschmetterndes aus dem kleinen Libanon, wo schon zwei Millionen Syrer untergekommen sein sollen. Verblüffend wenig hört man von den reichen Öl-Staaten am Golf und „ihren“ Syrern. Die Scheichs stinken vor Geld, und bei den Flüchtlingen handelt es sich in der großen Mehrheit um ihre muslimischen Glaubensbrüder. Merkwürdig: Das Geld darf gerne orientalisch sein, das Elend auch, „Verantwortung“ hingegen ist dann immer unsere Sache.

Allerdings ist es ja nicht so, dass Saudi-Arabien sich nicht um seine Glaubensbrüder im Ausland kümmerte. Der größte Öl-Staat gibt Unsummen aus, um islamistische Pflänzchen in aller Welt zu päppeln. In Bosnien oder Tschetschenien gab es vor 30 Jahren überhaupt keinen aktiven, militanten Islamismus. Mit saudischem Geld wurde dem abgeholfen. Auch in Deutschland sind die Wüstenfürsten recht rege beim Heranzüchten von Fundamentalisten.

Die Sache läuft in etwa so: Wir holen sie herein, ernähren sie und legen die Grundlage dafür, dass sie hier ein besseres Leben führen und sich integrieren können. So lange schauen die Saudis zur Decke. Doch sobald die „Flüchtlinge“ hier sind, sorgen die Scheichs dafür, dass sie sich auf keinen Fall integrieren, sondern uns, die Gastgebernation, aus tiefstem Herzen hassen lernen. So kann man den radikalen Islam auf Kosten der „Ungläubigen“ über die Welt verbreiten, genial.

Übrigens: Mit der Entwicklung in Syrien sind die Saudis ganz und gar unzufrieden. Das Projekt „christen- und alawitenfreier Gottesstaat“ kommt nicht schnell genug voran, weil die Amis nicht mehr feste genug mitziehen. Daher haben die Scheichs angedroht, selber mehr dafür zu tun, dass Assad endlich verschwindet und der Islamismus seine nächste Eroberung verbuchen kann.

Das wäre doch mal ein Thema für die kritischen Künstler von Hannover, die sich so couragiert gegen die deutsche Weihnachts­tradition gestellt haben. Wie wär’s damit: Wir zerschießen pünktlich zum nächsten Ramadan-Beginn Symbole muslimischer Bräuche! Vor der Kamera und mit einem echten Imam dabei, der dazu hinreißenden Kokolores über den Koran erzählt.

Ob wir so einen Imam finden? Kaum, aber soweit wird es sowieso nicht kommen. Denn Bräuche des islamischen Raums zu verhöhnen wäre nicht kultursensibel, deshalb tut man das nicht, sagen sie. Zudem könnte es auch ziemlich gefährlich werden, sobald die Zöglinge unserer saudischen Freunde Wind davon bekommen. Davon lassen die tapferen Künstler deshalb lieber die Finger. Ebenso sensible und couragierte Journalisten sorgen ja dafür, dass man sie trotzdem „mutig“ nennt. Damit ist doch alles in Butter.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

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Verrat an der Freiheit….Udo Ulfkotte ruft zum Aufstand gegen Politische Korrektheit auf

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Bei deutschen Politikern ist Politik die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Bürger glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme.“ Dieses auf die Euro-Einführung bezogene Bonmot verwendete Udo Udo Ulfkotte in seinem Buch Raus aus dem Euro. Rein in den Knast, welches im März 2013 erschien. Nun, ein reichliches halbes Jahr später, veröffentlichte der Vielschreiber gemeinsam mit dem Wirtschaftsjournalisten Michael Brückner das nächste Werk, welches als Anklageschrift gegen die Zumutungen der sogenannten Politischen Korrektheit konzipiert ist. Und wieder findet sich darin der zitierte Satz – nunmehr bei der Erwähnung der zigtausend Kälteopfer, die es in den vergangenen europäischen Wintern trotz der angeblichen Klimaerwärmung gab.

Diese Arbeitsweise ist typisch für Ulfkotte: Er bastelt seine im schnellen Takt erscheinenden Veröffentlichungen oft aus den immer gleichen Fakten und Aussagen, was natürlich bei all jenen Lesern Frustration auslöst, welche die älteren „Ulfkottes“ schon kennen.

Abgesehen davon handelt es sich bei „Politische Korrektheit“ aber um ein Buch, das man jedem Bundesbürger zur Pflichtlektüre machen sollte – als Gegengewicht zum tagtäglichen medialen Trommelfeuer der Öko-Gender-Multikulti-Propagandisten.

Es kommt nämlich fast wie ein Lexikon daher, in dem sämtliche Tabuthemen abgehandelt werden, zu denen hierzulande Denkverbote oder dümmlich-rigide Sprachvorschriften existieren, welche tatsächlich schon vielfach an das legendäre Orwellsche „Neusprech“ gemahnen. Dabei wird auch der Vorwurf der Feigheit laut:

Viele Menschen wüssten sehr genau, wie viel Unsinn im Namen der Politischen Korrektheit fabriziert werde, verhielten sich aber dennoch wie „Waschlappen“ und „Hosenscheißer“. Politische Korrektheit Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren

Derart starke, jedoch nicht unberechtigte Worte findet man vor allem in der furiosen Einleitung aus der Feder beider Autoren. Im Anschluss daran widmet sich Brückner dann zunächst erst einmal der mehr oder weniger subtilen Gehirnwäsche in puncto Wirtschaft und Finanzen, die mittlerweile dazu geführt hat, dass der Durchschnittsdeutsche mit lethargischer Staatsgläubigkeit zuschaut, wie er sukzessive enteignet wird – sei es durch die „Umverteilungskartelle“ hierzulande, sei es durch das verantwortungslose Gebaren der Euro-Retter in Brüssel und anderswo.

Danach analysiert Ulfkotte im zweiten Teil den Umgang mit den explosionsartig angewachsenen Tabuthemen aus Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien und stellt den Propagandafloskeln der politisch-korrekten Schwätzer die ungeschminkte Wahrheit gegenüber.

So belegt er zum Beispiel mit konkreten Zahlen, dass die Einwanderung eben alles andere als eine Bereicherung ist, wie nun mittlerweile sogar schon die CDU-Kanzlerin tönt, sondern fast ausschließlich auf einen schier selbstmörderischen Import von Leistungsempfängern hinausläuft. So lebten fast 100 Prozent der nach Deutschland gekommenen Kosovo-Albaner von Hartz IV, während zugleich pro Jahr 175000 ausgebildete Deutsche, die Leistungsträger sein könnten, auswanderten.

Beachtung verdient darüber hinaus auch der Hinweis auf die Gefährdung der Demokratie durch die Politische Korrektheit: Sie verhindere augenscheinlich jedwede Meinungsvielfalt und sei daher ein Symptom für das Herannahen einer politischen Diktatur, die aus der jetzt bereits existierenden Meinungsdiktatur zu erwachsen drohe.

Wer also wider besseren Wissens politisch-korrekt herumschwadroniere, mache sich damit letztlich des Verrats an den grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten schuldig. Deshalb sei Widerstand jetzt die erste Bürgerpflicht. Und somit endet das Buch dann auch folgerichtig mit dem eindringlichen Appell:

„Verhalten Sie sich politisch unkorrekt … Nur dann haben wir die Chance, von einem Volk der Feiglinge wieder zu einem freien Volk der Dichter und Denker zu werden.“ 

Michael Brückner und Udo Ulfkotte: „Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, geb., 319 Seiten, 19,95 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Deutsche werden in Deutschland gehasst!

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Integration, schon mal was davon gehört? Nö! Naja das braucht man in Deutschland nicht.

Wir machen uns unsere Gesetze selbst auch wen wir dafür die deutschen aus dem Land der Dichter und Denker vertreiben!


Deutsche wacht endlich auf und tut was dafür!

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Deutschland schuldlos am Weltkrieg…weitere Beweise

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Auf der Lüge von der angeblichen Kriegsschuld Deutschland baut das Diktat von Versailles auf, das eine Erpressung war. Aus dem Ei von Versailles krochen Ungeheuer.

Weil heute ständig gefaselt wird von Freizügigkeit, die angeblich eine wertvolle Errungenschaft ist (für die Drahtzieher der NWO):Europa hatte vor 100 Jahren die totale Freizügigkeit.

Junge Freiheit:

Erster Weltkrieg
04. Januar 2014

„Deutschland war nicht der Schurke“

Bisher galt Deutschland als der Aggressor des Ersten Weltkriegs. Nun sorgt der Historiker Christopher Clark mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ für Furore. Im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT verteidigt Clark seine These, daß es keine deutsche Verschwörung zum Krieg gab. mehr »

Manche sagen daß Deutschland vor dem WW I Jahrzehnte lang systematisch eingekreist wurde. Deutschlands Produkte waren überragend und weltweit begehrt. Das schuf dem Land Deutschland Feinde. Der Zwangsaufdruck “Made in Germany” erwies sich als prachtvolle Werbung. Deutsche Schulen waren führend in der Welt, Deutsch war Sprache der internationalen Wissenschaft, die meisten Nobelpreisträger waren Deutsche, deutsche Universitäten waren die besten der Welt und weltweit führend.
Manche sagen daß wir jetzt erleben dürfen wie Deutschland der Rest gegeben wird. Bei dieser Restgebung seien die amtliche Verhuntzung der Sprache und der Bibliotheken und die Niveausenkung der Schulen und die Verflachung der Leerpläne nur ein paar Steinchen im Mosaik. Es gebe, sagen sie, noch andere Steinchen, zum Beispiel werden sehenden Auges fünfte Kolonnen hineingeschwemmt nach Deutschland, Deutschland, das sei der besondere Hohn, müsse diese fünfte Kolonnen gratis mit Vollpension  beköstigen, mit Wohnung versorgen und zusätzlich mit dem Wissen und Können der medizinischen Wissenschaft und wer dagegen ist – das sind die meisten Deutschen – und dies öffentlich sagt der wird als SetzenSiedasWortselberein bezeichnet obwohl er keiner ist.

Ein Herr sagte 2013 zum Schreiber dieses:

Der größte Fehler meines Lebens war mich einbürgern zu lassen, mir einen deutschen Paß geben zu lassen. Als Deutscher wird man repektlos behandelt.

UPDATE

Deutsche durften nicht teilnehmen an den Verhandlungen betreffs des Abkommens von Versailles. Ein Vertrag ist eine beiderseitige Übereinkunft. Seit wann ist etwas ein Vertrag an dessen Zustandekommen man absolut nichts mitzureden hatte?

Die Unterschrift Deutschlands unter das Diktat wurde 1919 (Neunzehnneunzehn) erpresst mittels einer fortgesetzten Hungerblockade an deren Folgen Hunderttausende Frauen und Kinder starben. Nochmal: Fortgesetzte Aushungerungsblockade obwohl Waffenstillstand.
Ludwig von Mises Institute:

The Blockade and Attempted Starvation of Germany

In early March 1919, General Herbert Plumer, commander of the British Army of Occupation, informed Prime Minister Lloyd George that his men were begging to be sent home; they could no longer stand the sight of “hordes of skinny and bloated children pawing over the offal” from the British camps.

Bundeszentrale für politische Bildung:

7.5.1919 Übergabe der Friedensbedingungen an die deutsche Delegation (AMin. Gf. BROCKDORFF-RANTZAU), der mündl. Verhandlungen verweigert werden.

Verband deutscher Soldaten:

Das Ultimatum der Entente

Auf die deutsche Stellungnahme antworteten die Siegermächte mit der Note vom 16. Juni 1919. In Deutschland nannte man die Note »Das Ultimatum der Entente«. Der Test ist in französischer und englischer Sprache bei Kraus und Rödiger (a.a.O. S. 555 ff.) abgedruckt. Verfasser der Note war der englische Diplomat Philipp Kerr. Die Note beginnt mit einer Verurteilung Deutschlands: »Infolgedessen halten es die Alliierten und Assoziierten Mächte für erforderlich, ihre Antwort mit einer scharf umrissenen Darlegung ihres Urteils über den Krieg zu beginnen, ein Urteil, welches tatsächlich und letzten Endes dasjenige der Gesamtheit der zivilisierten Welt ist. Nach der Anschauung der Alliierten und Assoziierten Mächte ist der Krieg, der am 1. August 1914 zum Ausbruch gekommen ist, das größte Verbrechen gegen die Menschheit und gegen die Freiheit der Völker gewesen, welches eine sich für zivilisiert ausgebende Nation jemals mit Bewußtsein begangen hat.« (S. 556 f.)

(Exkurs: Im Jahre 1937 nahm Philipp Kerr dieses » Urteil « zurück. Als Lord Lothian – inzwischen war er in den Adelsstand erhoben – sagte er am 29. Juni 1937 in einem Vortrag: »Der Versailler Vertrag gründete sich auf die Theorie von Deutschlands Alleinschuld am Weltkriege. Ich glaube, niemand, der die Vorgeschichte des Krieges ernsthaft studiert hat, kann diese Ansicht heute aufrechterhalten. Der Krieg hatte eine lange Vorgeschichte. […] Am Ende des Krieges jedoch hatten wir uns eingeredet, daß Deutschland alleine an dem Unglück schuld sei. Diese Überzeugung war das Ergebnis von Meinungen, die wir uns aufgrund eines sehr unzureichenden Materials, ergänzt durch die Propaganda der Kriegszeit, gebildet hatten. Das Wesen der Kriegspropaganda aber bestand darin, die Einigkeit und Moral der eigenen Landsleute aufrechtzuerhalten durch den Nachweis, daß wir völlig recht, der Feind aber völlig unrecht habe. Auf diesem Grundsatz war der Versailler Vertrag aufgebaut.« Dies kann man nachlesen in: Der Vertrag von Versailles, Ullstein TB, a.a.O., S. 16 f.)

[…]

Mehrmals heißt es im Text, »die deutschen sind es, die …«, und dann werden schwerste Verbrechen geschildert, verbunden mit den Vorwürfen »barbarischer Behandlung«, »brutale Rohheit«, »unterste Kulturstufe«, »fast beispiellos in der Geschichte der Menschheit«. (S. 558 f.)

[…]

Die Sieger ließen auf ihre Note keine deutsche Antwort mehr zu. Sie verbanden ihre Note mit dem Ultimatum an Deutschland, binnen fünf Tagen den Friedensvertrag anzunehmen; andernfalls, so drohten sie, würden sie den Krieg gegen Deutschland wieder aufnehmen. Das Ultimatum wurde dann auf sieben Tage verlängert. Es endete am 23. Juni, abends um 19 Uhr.

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Der Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“ Foto: picture alliance / Sven Simon

„Deutschland war nicht der Schurke“

Der  Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“

Herr Professor Clark, den Spiegel macht „mißtrauisch, daß Ihre Position an die
nationalkonservativer deutscher Historiker erinnert“. Sind Sie etwa ein Deutschen-Freund?


Clark: Deutschland ist mir sympathisch, ich spreche Ihre Sprache, bin gerne hier zu Besuch.
Aber prodeutsch im Sinne einer doktrinären Haltung bin ich nicht.


Wieso bezweifeln Sie dann Deutschlands Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?


Clark: Oh, von Alleinschuld spricht sicher niemand, nicht mal die eingefleischtesten
Anhänger der Fischer-Schule.


Der Historiker Fritz Fischer löste in den sechziger Jahren eine Debatte um die Kriegsschuld
aus, die „Fischer-Kontroverse“. Noch mal der Spiegel: „In der Kontroverse gab er
Deutschland die Alleinschuld.“


Clark: Tatsächlich hat sich die Fischer-These als eine Art Orthodoxie eingebürgert, aber
meist nicht in einer radikalen Form, sondern als Light-Version. Diese lautet bei meinen
anglophonen Kollegen etwa so: Russen, Franzosen oder Briten haben Dummheiten gemacht –
doch nur die Deutschen wollten den Krieg und nur sie haben ihn herbeigeführt.


In Deutschland gilt allerdings meist die radikale Variante. Von einer ZDF-Redakteurin etwa
wurde Ihnen vorgeworfen, Sie „nehmen Deutschland zu sehr in Schutz“.


Clark: Ganz und gar nicht, ich benenne Deutschlands Mitverantwortung klar und deutlich.
Aber es ist schon seltsam: Nur in Deutschland wird einem vorgeworfen, man sei dem Land zu
freundlich gesinnt. Nur hier gilt das als anrüchig.


Inwiefern?

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http://jungefreiheit.de/debatte/interview/2014/deutschland-war-nicht-der-schurke/

 http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/01/04/deutschland-schuldlos-am-weltkrieg/

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Militärische + Wirtschaftsnachrichten Dezember 2013 …nicht erschrecken…aber weiterleiten…

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Veröffentlicht am 04.01.2014

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

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