Szene des Jahres 2013: Speichellecker Gröhe, Domina Merkel und das Fähnchen


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Über „Männer“ in der Politik

Als die bemerkenswerteste Szene des vergangenen Jahres sollte in dauerhafter Erinnerung bleiben, wie Frau Merkel nach dem Wahlsieg ihres merkwürdigerweise immer noch mit einem C und einem D präfixierten Vereins dem Generalsekretär der Union, Gröhe, der sich anheischig machte, fröhlich mit einem

Deutschland-Fähnchen zu wedeln, dasselbe mit angewiderter Miene aus der Hand riss und vom Podium entsorgte, woraufhin Gröhe, jeder Zoll und vor allem jedes Gramm ein offenbar sturheil demütigungsresistenter Speichellecker, mit Grinsen und fröhlichem Händeklatschen reagierte, als säße noch Väterchen Stalin im Präsidium, anstatt sich die Dame mal zur Brust zu nehmen und zu fragen, ob sie nicht, erstens, gerade etwas übertreibe mit ihrer Matriarchatsprosa, ob sie, zweitens, nicht irgendwie ihren Amtseid auf diese Fahne abgelegt habe und dass, drittens, eine derartige öffentliche Vorführung seiner, Gröhes, Abwatschbarkeit eine Unverschämtheit sondergleichen darstelle und auch unter Mannweibern beziehungsweise Weibmännern Satisfaction erfordere. Und dieses würdelose Diederich-Heßling-Update ist Parlamentarier, also Gesetzgeber, und neuerdings sogar Minister.

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http://ef-magazin.de/2014/01/03/4799-szene-des-jahres-2013-speichellecker-groehe-domina-merkel-und-das-faehnchen

Grüne missbrauchen Frauenquote zum Erreichen ihrer Ziele…Verband der Lesben und Schwule…. Verbände zur Förderung von Unterstützung zum Aussterben der Menschheit


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Lesben und Schwule.

Verband der Lesben und Schwule….

es geht hier nicht um eine ethnische Minderheit oder besondere Volksgruppe.

Nicht um besondere Fähigkeiten oder körperliche Behinderungen…

Nein! Es geht nur um primitive sexuelle Neigungen. Um das Austoben fleischlicher Lust…egal in welcher perversen Form auch immer.

Nein! Es geht nicht um den natürlichen sexuellen Trieb der Vermehrung, der Fortpflanzung.

Nein! Es geht nur um reine abartige Pornographie. Abartig! Alles was nicht natürlich ist, von der Natur biologisch aufgrund der Vermehrung, Sinn jeden Lebens, eingerichtet, abweicht,

ist abartig, pervers und krank.

Krank? ja! Mittlerweile ist es bewiesen, dass Homos eine Fehlschaltung im Gehirn haben! Kein Scherz! Es ist medizinisch einwandfrei bewiesen…und es ist heilbar!

Da es sich um einen Defekt handelt, kann dieser auch behandelt werden!

Krank, defekt…..zu weit gehend? Nein! Die Natur alleine beweist, dass die Bezeichnung „Krank „und „Defekt“ explizit richtig ist. Denn der sexuelle Trieb ist von der Natur

nur auf Vermehrung ausgerichtet….auf Verkehr von Weibchen und Männchen miteinander…..alles andere ist krank.

Da es um eine heilbare Krankheit geht, hat keiner das Recht, Vorteile oder gar finanzielle Unterstützung und eine Art Vergötterung durch eine grüne Ideologie auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung zu erhalten.

Hier wird Sexuelle Begierde als etwas Besonderes und Lobenswertes belohnt.

Männchen zu Männchen und Weibchen zu Weibchen…..ekelhaft und abartig…..wir akzeptieren das nicht….weil jeder dieser sexlüsternen Personen freiwillig abartig ist. Er/Sie könnte sich behandeln lassen….aber nein, stattdessen werden Stassenumzüge abgehalten und ihre sexuellen Neigungen als großartige Errungenschaft der Menschheit dargestellt.

Vereine von sexuellen unnatürlichen Neigungen…..Verbände zur Förderung von Unterstützung zum Aussterben der Menschheit…

Wieviele Beweise braucht es noch, um diese GRÜNEN KiFi-Partei als Verbrecher an den Menschen, von Kind auf, zu entlarven und gesellschaftlich zu ächten?

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durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…


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Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

Weitere Beweise für die bisherige Geschichtsfälschung: England wollte den Krieg unbedingt: London war vorbereitet—Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig


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medien, audio

wißt ihr was das bedeutet….könnt ihr die Ausmaße dieses absoluten nicht widerlegbaren Beweises erfassen?

Das ist ein Beweis für die jahrzehntelangen Versuche der freien Geschichtsforscher, die Geschichte richtigzustellen.

Für die Aussagen dass das Deutsche Reich nicht den Krieg wollte und dazu gezwungen wurde, wurden Personen verfolgt und mehr als

„nur“ existentiell vernichtet!

Nun wackelt die Lüge immer mehr. Die Jahrzehnte öffnen nun die Türen, die Wahrheit will ans Tageslicht. Zuerst bewies der Australier Clark nach,

dass das Deutsche Reich 98 Jahre lang unschuldig „Kriegsentschädigung“ gezahlt hat….dass fast 100 Jahre nur antideutsche Hetzpropaganda

betrieben wurde…..

https://deutschelobby.com/2013/09/28/der-australische-historiker-christopher-clark-beweist-dass-das-deutsche-reich-keine-allein-schuld-am-1-wk-hat/

Auch die Zionistische Entwicklung, offiziell ab dem Jahre 1932, mit der globalen Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Nein, die Zionisten wollten

nicht mit Waffen kämpfen, nein, viel schlimmer, sie wollten die Deutschen wirtschaftlich und finanziell vernichten, indem sie anordneten keine

deutsche Waren mehr zu kaufen und keine Kontakte zu Deutschen mehr zu unterhalten.

Warum? Weil Hitler das FED-System, das zionistische global-weite Finanzsystem, verlassen hat. Hitler machte wirtschaftlich genau das Richtige.

Die Jahre 1933 bin 1939 waren die erfolgreichsten und für die deutsche Seele schönsten Jahre ihrer Geschichte…..das ist bewiesen.

Nun also bricht die nächste Lüge……England wollte den Krieg…England hat Polen dazu verleitet, massiv die Deutschen zu provozieren, durch

Gewalttaten an Deutsche, die in Polen, Danzig und Königsberg lebten. Die dortigen Deutschen wurde teilweise massakriert.

Polen verließ sich auf die Zusage Englands, das Deutsche Reich notfalls mit Krieg zu überziehen. Polen lehnte jedes Angebot von Hitler ab. Großzügige Angebote, bei denen

Polen mehr bekommen hätte, als sie geben sollten….

Von den polnischen Verbrechen schweigt der englische König in seiner Erklärung natürlich. Selbstverständlich geht aus seiner Rede nicht hervor, dass England jede ernst-zunehmende Verhandlungen ablehnte und Polen aufforderte, nicht nachzugeben. Das sind historische Fakten!

Nein, in seiner Rede stellte der König natürlich sein Land als den obersten Friedensbringer heraus und die Polen als ach so unschuldig, den geholfen werden müßte.

Die Deutschen wurden in der Rede vom König denunziert, beleidigt und als Monster dargestellt. Grundlos! Denn bis 1939 gab es keinerlei Hinweise für den König, etwas negatives über das Reich zu sagen. So log er im Sinne der britischen Politik. Stets den Konkurrenten als das Böse darzustellen, um so kriegerische Maßnahmen begründen zu können.

Weltweit finden sich historische Daten, die die englische Politik der absoluten Alleinherrschaft, begründet auf Lügen und False Flag Aktionen, beweisen. Stets wurden die „Widersacher“ mit Krieg überzogen……..hier war es das durch Hitler wirtschaftlich wieder aufsteigende Deutsche Reich!

https://deutschelobby.com/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

Was sollte Hitler machen? Er versuchten ununterbrochen die Lage friedlich zu lösen….doch wie nun klar wird, ohne die Chance es zu schaffen,

da die Engländer unbedingt de Krieg wollten……..sie wollten den wiedererstarkten Konkurrenten vernichten, sie wollten die wirtschaftliche

Macht Deutschland vernichten….da die Deutschen nicht mehr am FED-System beteiligt waren, konnten die Engländer nicht mehr an

den Deutschen verdienen. Seit Jahrhunderten war die englische Politik darauf ausgerichtet, jeden Konkurrenten zu vernichten…..bedingungslos und ohne Gnade.

Das ist historischer Fakt. Jeder kann sich hierüber aufklären lassen….es gibt genug Literatur von namhaften studierten Wissenschaftlern und Historikern,

die viele hunderte Bücher geschrieben haben. Bücher, die in der BRiD unterdrückt und verboten wurden…oder schlichtweg ignoriert….ein Verbrechen

nicht nur am Deutschen Volk…….

Polen hatte sich schon seit Monaten auf einen Krieg vorbereitet, einen Krieg, den sie unbedingt wollten. Die Polen standen dem Reich immer schon feindlich gegenüber. Die Gräueltaten an den Deutschen vor dem Krieg und wesentlich grausamer in Millionenhöhe nach dem Krieg, beweisen klar die  Deutschenfeindlichkeit.  

Von einem „überraschenden Überfall“ kann nicht mal im Ansatz gesprochen werden!

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kriegsrede

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Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

„Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.

Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

Datum, Herkunft
und Echtheit
stehen außer Frage

Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“. Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.

Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war. Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist. Jan Heitmann

Der verhinderte Frieden

Polen blockierte im Herbst 1939 alle Verhandlungslösungen

Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges ist untrennbar mit den 1919 durch den Versailler Vertrag festgeschriebenen Machtkonstellationen und der territorialen Neuordnung Europas verbunden. Dieses Diktat war kein Werk der gegenseitigen Verständigung zwischen Siegern und Besiegten, sondern der Versuch, Deutschland politisch und wirtschaftlich zu schwächen. Dementsprechend wurden umfangreiche Gebiete ohne Volksbefragung vom Reich abgetrennt. An der Grenzfrage entzündeten sich schließlich die politischen Spannungen des Jahres 1939.

Seit seinem Amtsantritt hatte Adolf Hitler das Ziel verfolgt, die abgetretenen Gebiete wiederzuerlangen, allerdings möglichst unter Vermeidung internationaler Konflikte. Tatsächlich gelang es ihm, einige Kriegsfolgen zu revidieren und Deutschland durch geschickte Verhandlungen aus seiner außenpolitischen Isolation herauszuführen. Die Politik der Annäherung endete jedoch im Frühjahr 1939 mit dem deutschen Einmarsch in die Tschecho­slowakei, und Großbritannien und Frankreich gaben daraufhin eine Beistands- und Garantie­erklärung für Polen ab. Hitlers Vorschlag, Deutschland solle das deutsche Danzig sowie eine freie Straßen- und Eisenbahnverbindung durch den polnischen Korridor nach Ostpreußen erhalten, Polen dafür einen Freihafen und einen Nichtangriffspakt für 25 Jahre, lehnte Warschau im Vertrauen auf die britische Garantie ab.

Nunmehr begannen die europäischen Staaten, für den Kriegsfall Allianzen zu bilden. Den Höhepunkt dieser Verhandlungen stellte der deutsch-sowjetische Nichtangriffs­pakt vom 24. August 1939 dar, auf den Großbritannien am folgenden Tag mit einem Beistandspakt mit Polen reagierte, der ausdrücklich gegen Deutschland gerichtet war. Eine Einladung Hitlers zu Gesprächen in Berlin lehnte Polen im Hinblick auf das Beistandsversprechen der Westmächte am 29. August schroff ab. Dagegen verliefen die seit dem 26. August zwischen Berlin und London geführten Gespräche zunächst erfolgversprechend.

Hitler akzeptierte am 29. August alle Vorschläge der britischen Regierung, forderte allerdings die Entsendung eines mit allen Vollmachten ausgestatteten polnischen Unterhändlers bis zum Abend des folgenden Tages, dem 30. August. Tatsächlich erschien kein Vertreter der polnischen Regierung, die, durch das Ultimatum alarmiert, die Generalmobilmachung anordnete.

Aufgrund der Umstände ordnete Hitler dann am 01.09. den Einmarsch in Polen, zur Befreiung der dort lebenden Deutschen, an. Er nahm an, dass Großbritannien und Frankreich ihrer Bündnisverpflichtung gegen­über Polen angesichts dieser Umstände nicht nachkommen würden.

Zunächst sah es tatsächlich danach aus, denn die diplomatischen Drähte glühten weiter.

Polen dagegen lehnte Verhandlungen weiterhin ab.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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BGA-Präsident Börner fordert Rente mit 70…Ausländer dürfen per „EU“-Diktat das deutsche Sozialsystem plündern. Dafür dürfen sich dann die Deutschen totarbeiten


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normalerweise, so war es noch in den 80er-Jahren, wären die Gewerkschaften und weitere Sozial-Verbände bei solchen Forderungen

auf die Strasse gegangen…..so lange, bis die Aufforderung zur Ausbeutung wieder vom Tisch ist…..

So war es.

Was ist heute? Wer noch aktiv im Berufsleben steht, sollte, sofern er tatsächlich noch Gewerkschaftsmitglied ist, sich mit seiner entsprechenden

Kontaktperson in Verbindung setzen. Nachfragen was die Gewerkschaft gedenkt bei solchen Aussagen eines Arbeitgeber-Präsidenten zu tun.

Oder ob die Arbeitnehmer-Vertreter etwa die Forderung nach 70 Jahre unterstützen? Oder stillschweigend akzeptieren?

Wenn die Zahl 70 wirklich Realität wird und davon kann man, sofern nicht massiv demonstriert wird, auch ausgehen, dann fällt die nächste Marke „75“

mit Sicherheit danach………wer ein Leben lang unter Arbeits-Kontrolle stehen will, kann sich ja genüßlich zurückzulehnen…

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 BGA-Präsident Börner fordert Rente mit 70: „Die Große Koalition muss diese unbequeme Wahrheit aussprechen, die Bürger langsam darauf vorbereiten, erst mit 70 in die Rente zu gehen.“

  Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) übt scharfe Kritik an den Rentenplänen der Großen Koalition und spricht sich für eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre aus. Der „Bild-Zeitung“ sagte BGA-Präsident Anton Börner: „Die Große Koalition muss diese unbequeme Wahrheit aussprechen, die Bürger langsam darauf vorbereiten, erst mit 70 in die Rente zu gehen.“

Jeder könne selber nachrechen, dass bei zunehmender Lebenserwartung und Bevölkerungsrückgang das bisherige Alter nicht ausreicht. Deshalb müsse das Renteneintrittsalter langsam auf 70 Jahre angehoben werden. Börner lehnte zugleich die von Union und SPD geplante abschlagsfreie Rente mit 63 ab. „Diese teure sozialpolitische Wohltat verschlechtert unsere Standortbedingungen, kann schnell zu einem Bumerang für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft werden“, sagte der BGA-Chef der Zeitung.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16448-rente-mit-70

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Die Satanische Blutlinie auf dem Weg zur Weltherrschaft… Prof. Dr. Walter Veith


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Fortsetzung von

Blutlinie auf dem Weg zur Weltherrschaft

https://deutschelobby.com/2013/12/26/blutlinie-auf-dem-weg-zur-weltherrschaft/

Die folgenden Beiträge könnte man durchaus im Zusammenhang mit den Nachforschungen von Holger Kalweit und seiner Aufdeckung der wahren Hintergrund-Macht…..

Diese mächtigen Familien gehören exklusiven Blutlinien an und pflegen den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heiraten untereinander. Die Blutlinien werden richtigerweise auch als die Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren „Gott“ an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. Die Welt geht mit Eiltempo ihrem Untergang entgegen und Millionen von Menschen sollen der Neuen Weltordnung zum Opfer fallen. Es bestehen u.a. Pläne, die Weltbevölkerung um 3/4 zu dezimieren. Das Ziel ist, daß eine Elite übrig bleibt mit einer Anzahl kontrollierbarer Sklaven. Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich, und mit ihm das der individuellen Freiheit. Wir stehen kurz vor dem Untergang aller Gesellschaftsformen wie wir sie kennen und dem Eintritt in ein dunkles und sadistisches Zeitalter, welches nur noch Sklaven und Fürsten kennen wird. Ein künftiger Weltherrscher lebt bereits unter uns und wird von der Elite ausgebildet und auf den Tag seiner Machtergreifung vorbereitet. Die Zeit seiner Herrschaft nähert sich mit großer Geschwindigkeit und wird Überraschungen mit sich bringen, die die Menschheit in großes Erstaunen versetzen wird. Der kommende Weltherrscher entstammt der mächtigen Blutlinie, welche auf die Zeiten der Merovinger, Sigambrier, des Römischen Imperiums, der Griechen und des Stammes des Dan zurückgeht.

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Teil 1/3 in deutsch

Teil 2/3 in deutsch ab Min. 2.38

Teil 3/3

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die rein rechnerische Wahrscheinlichkeit, dass es sich nur um Zufälle handelt, ist bei dieser Vielfalt der Daten

1 zu 10.000………………

Genug Information also, um sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen……

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Nigel Farage: Diese Botschaft geht quer durch den Kontinent!


Nigel_FarageBritischer Europa-

Abgeordneter und

EU-Kritiker prophezeit

„politisches

Erdbeben“

Straßburg. Diese Rede des britischen Europa-Abgeordneten Nigel Farage (UKIP) im Europäischen Parlament ist fünf Tage alt, Sie wurde von einem “Facebook”-Mitglied in deutscher Übersetzung an „Journalistenwatch“ weitergegeben. Der Inhalt bringt Europas Probleme auf den Punkt und öffnet hoffentlich allen parteigläubigen Europa-Mitläufern die Augen für ein Stück europäischer Realität. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschlossen, den Text unverändert zu rebloggen – die Wahrheit ist einfach zu wichtig, um sie vor lauter Angst vor einer Abmahnugn unter den Tisch zu kehren, denn Nigel Farage bringt Brüssels Probleme einmal mehr haarscharf auf den Punkt:

Es gibt in dieser Woche in Straßburg nur eine wirkliche Debatte in den Korridoren, es geht die Angst um. Man sorgt sich über den Aufstieg des Euroskeptizismus.

Vor einigen Jahren waren Sie noch weit weniger besorgt. Da wurden Euroskeptiker noch als psychisch Kranke oder zumindest Verrückte wahrgenommen. Aber jetzt sind wir ‘böse Populisten’. Wir sind auf einmal ‘gefährlich’. Wir werden als Gefahr für die westliche Zivilisation angesehen. Und es ist wieder einmal klar, Sie verstehen es einfach nicht. Sie verstehen nicht, warum dies geschieht. Doch ich will Ihnen helfen, es zu verstehen.

Im Jahr 2005 war es der entscheidende Moment dieses Projektes, als die Franzosen und Holländer >>Nein<< zur EU-Verfassung sagten. Damals stand Herr Barroso auf und sagte, daß sie nicht wirklich >>Nein<< stimmten, die Leuten hätten einfach nicht richtig verstanden, worum es geht.

Doch, sie verstanden es sehr wohl! Sie sehen, seit 2005 ist eine echte europäische Debatte über die >>Identität<< im Gange. Was wir und eine zunehmend große Anzahl von Bürgern aus jedem einzelnen EU-Mitgliedstaat sagen, ist: Wir wollen diese Fahne nicht! Wir wollen diese Hymne nicht, vor der Sie gestern so stramm standen! Wir wollen keine EU-Pässe! Und wir wollen keine politische Union!

Blaue Europafahne mit Hammer und Sichel als Zeichen der EU-DiktaturSymbol der Unterdrückungeuhoelle

Und wenn man darüber nachdenkt, so ist dies gar keine zu extreme Position. Zu dieser Position gibt es weder einen rechten noch einen linken Flügel. Es ist eine normale vernünftige Behauptung der Identität. Denn das, was wir auf unserer Seite des Arguments sagen… [Geschrei einiger Parlamentarier]. Nun, Sie sehen, Sie können noch soviel schimpfen und schreien, das zeigt mir, warum Sie bei den nächsten Europawahlen so schlecht abschneiden werden. Denn Sie hören einfach nicht zu.

Wir wollen leben, arbeiten und atmen in einem Europa der nationalstaatlichen Demokratie. Wir wollen miteinander Handel treiben und miteinander kooperieren. Wir freuen uns, sinnvollen gemeinsamen Mindeststandards zuzustimmen. Und ja, wir wollen unsere eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Das sind vernünftige, logische und sinnvolle Dinge für jeden Nationalstaat. Wir sind nicht gegen Zuwanderung. Wir sind nicht gegen Einwanderer. Wir glauben es muß ein gewisses Maß an Kontrolle geben.

Und das ist die Botschaft, welche quer durch den ganzen Kontinent mehr und mehr Unterstützung findet. Und ich denke wirklich, daß es eine Chance für ein Wahl-Erdbeben in den Europawahlen des nächsten Jahres gibt. Eine große Zahl von Parlamentariern aus allen Fraktionen dieses Hauses, werden danach mit einer nationalstaatlichen Agenda kommen. Man wird kommen und sagen, ‘laßt uns ein Europa haben, wie De Gaulle es sich wünschte: Eines der Vaterländer. Lassen Sie uns kein Europa der politischen Union bauen.’ Sie können uns alle mißbrauchen wie Sie mögen, aber wofür wir stehen ist fair, prinzipiell und demokratisch.

Quelle: journalistenwatch.com

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