Räuberbande par excellence


Liebe Angela Merkel,

 

lieber Wolfgang Schäuble,

 

liebe Dalton´s Bande

 

 Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Thomas Müller, bin 42 Jahre alt, komme aus dem  Saarland und bin alleinerziehender Vater.

 

Ich arbeite als Industriemechaniker in einem Familienbetrieb und ja, ich gehe gerne arbeiten.

 

Wir bekommen kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

 

Aber! Wir bekommen eine Leistungsprämie. Das heißt, wir bekommen am Ende des Jahres, rückblickend auf das  ganze Jahr, eine Prämie darauf wie das engagement für die Firma war. Z.b. Überstundenbereitschaft,  Samstagsarbeit, Flexibilität, Ausschussquote, Krankenschein etc.

 

Meine Chefin war mit mir wohl sehr zufrieden da ich von ihr 2866,81Eur Brutto als Leistungsprämie erhalten  habe.

 

Jetzt habe ich Angst dass ihr, die Bundesregierung“ nicht mit meiner Leistung zufrieden wart. Weil ihr mir wieder von meiner Prämie 1566,81 Eur (55%) abgezogen habt. So dass nur noch 1300 Eur Netto übrig blieben.

 

Ihr nennt das Steuern?

 

Ich nenne es „Diebstahl“

 

Wie könnt ihr euch wagen?

 

„ Mein“ Wecker hat jeden Morgen um 5Uhr geläutet! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ habe oft 6 Tage- Woche gehabt! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ habe oft 8-12 Stunden Schichten! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ stand in der Verantwortung dass meine Bauteile in Ordnung waren und pünktlich an den Kunden geliefert wurden! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ ging mit dem Kopf unter dem Arm arbeiten und habe keinen Krankenschein gemacht! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ ging während meines Urlaubs, wenn die Firma mich brauchte, trotzdem zur Arbeit! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

Meiner Meinung seid ihr die wahren Verbrecher dieses Landes.

 

Ich wünsche niemanden was Schlechtes, (ok, meiner 2ten Exfrau habe ich mal gesagt sie soll tot umfallen)

 

aber euch sollen für diese Unverschämtheit und Dreistigkeit die Hände abfallen.

 

Dieser Abzug ist durch nichts mehr zu toppen.

 

Weihnachtliche Grüße nach Berlin

 

Euer Idiot Tom

 

Die dunkle Seite der Macht: Das Arcanum der Tempelritter


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Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil ihre Macht vollständig auf diesem Monopol gründet. Wer dieses Monopol hält, kann das globale Wirtschafts-System dominieren. Die Idee hat eine lange Tradition: Sie beginnt mit dem Orden der Tempelritter im Mittelalter und führt  bis in die Logen der Gegenwart.

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medien, audio

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Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht - und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht – und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

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Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem Superstaat schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das aktuelle Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende, zufällige Aneinanderreihung politischer Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.

 

Der Autor Oliver Janich glaubt nicht an den Zufall. Er vermutet dahinter einen lang gehegten Plan, hin zu einer Orwell’schen Schreckensversion wie im Buch 1984. So ist die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine Neue Weltordnung dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von europäischen Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist, da ist sich Janich sicher.

 

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches politisches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

 

Janich will keine Verschwörungstheorien aufwärmen. Daher trägt er auf mehr als 500 Seiten viele Details zusammen, die in einem Schluss münden: Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen, um aus der Welt ein einziges, in sich geschlossenes System zu machen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil auf diesem Monopol ihre Macht gründet. Die Vereinigten Staaten von Europa sind, so ist Janich überzeugt, nur ein Schritt zu einer Welt, in denen nicht mehr die Völker herrschen, sondern die Finanz-Eliten.

 

Janichs Fazit finden wir unter der Überschrift:

 

„Das größte Geheimnis – die dunkle Seite der Macht“

 

Unser Gesellschaftssystem ist inhärent bösartig, weil es das Nicht-Aggressions-Prinzip, das Gebot der Nächstenliebe, verletzt. Das führt dazu, dass sich Psychopathen an die Spitze des Gewaltmonopols vorarbeiten. Sie wählen eine bestimmte Vorgehensweise und verfolgen eine Art geschichtlicher Kontinuität. Anhand von Primärquellen und glaubwürdigen Sekundärquellen kann man nachweisen, dass die Pläne für die Vereinigten Staaten von Europa bereits von den Nazis geschmiedet wurden.

 

Es gibt eine wahrlich unheilige Allianz zwischen Finanzoligarchie, Logen, Geheimdiensten und Geheimgesellschaften. Die Frage, wer hier wen am meisten beeinflusst, ist insofern zweitrangig, da letztendlich immer das Gewaltmonopol und damit der Geheimdienst das Sagen hat.

 

Dabei ist es nicht so, dass alles bis ins letzte Detail planbar ist. Das Bild von Politikern, die wie Marionetten an Seilen der Machtelite hängen, ist zwar passend. Aber es handelt sich nicht um ein Theaterstück mit festem Drehbuch, eher um Improvisationstheater. Die Handlung wird grob vorgegeben, aber nicht jeder Dialog. Aufgrund der ungleichen Verteilung von Informationen und Interessen geht immer wieder etwas schief. Sonst hätten wir die Weltregierung längst. An diesem Punkt können wir durch Aufklärung ansetzen.

 

Das wichtigste Rätsel aber ist: Warum sind so viele Banker in diesen Logen? Die Frage kann beantwortet werden, wenn man sich mit der Geschichte des Templerordens beschäftigt, der zu Recht als Vorgänger der heutigen Banken angesehen werden kann und in dessen Tradition sich viele heutige Logen sehen.

 

Das wichtigste Geheimnis der Tempelritter war nämlich das Verständnis über das Wesen des Geldes. Einige Jahrzehnte, nachdem Jacques de Molay, Großmeister des Templerordens 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war, schrieb der Bischof und Philosoph Nikolaus von Oresme das Geheimnis der Templer auf (ohne sich auf diese zu beziehen).

 

Weicht das gesetzliche Wertverhältnis der Münzen vom Marktwert ab, verschwindet die unterbewertete Münze völlig aus dem Umlauf, während allein die überbewertete Münze im Umlauf bleibt.

 

Später haben diesen Zusammenhang auch Kopernikus und Thomas Gresham, der Begründer der Londoner Börse, beschrieben, sodass er heute als das Gesetz von Kopernikus-Gresham oder das Greshamsche Gesetz bekannt ist. Ich nenne es: das Arcanum der Tempelritter.

 

Denn auf der Kenntnis dieses Zusammenhangs beruhen der Reichtum und die Macht der Templer. Entscheidend ist die Umkehrung des Gesetzes: Legt der Staat kein gesetzliches Zahlungsmittel fest, setzt sich das werthaltigste durch. Die Templer gingen nun überall dorthin, wo der gesetzlich festgelegte Wert der Münze vom Marktwert oder vom gesetzlich festgelegten Wert in anderen Regionen abwich und tauschten entsprechend die zu hoch bewerteten Münzen in die zu niedrig bewerteten (entweder Gold oder Silber). Oft sicherten sie sich auch selbst das Geldmonopol, kauften die unterbewerteten Münzen anderswo ein und drehten sie der „eigenen Bevölkerung“ an.

 

Heutzutage hat das Geld überhaupt keinen Wert mehr und die Nachfahren der Templer können davon so viel produzieren, wie sie wollen, auf Papier oder sogar elektronisch auf Knopfdruck. Sie tauschen es in echte Sachwerte, Unternehmensanteile oder Rohstoffe um. Die Zeche zahlt der Normalbürger, bei dem das neu geschaffene Geld als letztes ankommt und der die Sachwerte erst zu höheren Preisen kaufen kann (Cantillon-Effekt). Mit dem so erworbenen Reichtum können sich die Nachfahren der Templer beim Gewaltmonopol und den Medien einkaufen. Voilà, fertig ist der Plan zur Welteroberung! Und das mit einer Erkenntnis, die man in einem Satz zusammenfassen kann! Faszinierend, nicht wahr? Die Antwort auf die Frage, warum so viele Banker in Logen sind, lautet also:

 

Die Banker sind nicht in den Logen, weil sie Banker sind. Sie sind Banker, weil sie in den Logen sind!

 

Dort wurden sie in das Geheimnis eingeweiht – vermutlich aber nur auf oberster Ebene. Wer also in einer Loge ist, kann schon daran ablesen, wie weit oben er in der Hierarchie steht, ob ihm dieses Geheimnis – neben dem ganzen Hokuspokus – mitgeteilt wurde. Und von mir bekommen Sie es praktisch umsonst, weil ich darüber auch im Internet schreibe.

 

Nun werden Sie einwenden, dass das längst kein Geheimnis mehr ist, Ludwig von Mises und die anderen alten und neuen Vertreter der Österreichischen Schule schreiben ja darüber. Aber erstens kennen 99 Prozent der Bevölkerung das Wesen des Geldes noch nicht und zweitens nicht den oben erklärten Zusammenhang. Das Schöne an diesem Geheimnis und der damit verbundenen Informationsineffizienz ist, dass den vielen nicht eingeweihten Helfershelfern die Brisanz dieses Themas nicht bewusst ist. Daher finden Sie immer mehr Artikel über die Österreichische Schule in den Medien, wenn auch längst nicht genug. Das liegt daran, dass auch die Chefredakteure und vermutlich die meisten Herausgeber gar nicht zum innersten Zirkel der eigentlichen Machtelite gehören. Was ich Ihnen hier mitgebe, wissen nur die ganz oben an der Spitze der Pyramide.

 

Für jeden Libertären und jeden normalen, geistig gesunden Menschen muss daher die wichtigste Aufgabe sein, das Geldmonopol zu attackieren. Das kommt so schön unschuldig daher: Lasst doch die Menschen entscheiden, welches Geld sie benutzen. Klingt für jeden einleuchtend und ist es ja auch. Jeder libertäre Politiker, der die Chance ungenutzt lässt, dieses Thema in die Medien zu bringen, ist nicht auf Ihrer Seite oder schlicht dämlich.

 

Wer das Geldmonopol abschafft, bricht gleichzeitig die Macht der Banken, Logen und Geheimdienste, also aller üblichen Verdächtigen. Denn ohne das Geldmonopol können sich die Staaten nicht finanzieren. Die aktuell größte Gefahr für das System ist daher die digitale und dezentrale Währung Bitcoin, wie die EZB bereits erkannt hat. Es wird zwar Versuche geben, Bitcoins zu verbieten, aber das muss scheitern, weil sie völlig anonym und dezentral gehandelt werden können. Es ist durchaus möglich, dass Bitcoins oder eine andere dezentrale Währung zum Zerstörer aller Staaten werden.

 

Der Geldadel hat das Problem natürlich bereits erkannt. Daher werden jetzt unter anderem von Rockefellers Club of Rome andere Geldsysteme propagiert, die alle ein Monopol voraussetzen, also Freigeld, zinsloses Geld, Schwundgeld, fließendes Geld, Monetative und so weiter. Dieses Geld würde nach dem Arcanum der Templer natürlich nur angenommen, wenn es per Gewalt durchgesetzt wird. Gelockt werden die ahnungslosen Bürger mit der Kritik am Zins, die schon die Nationalsozialisten verbreiteten und auch eine Zeitlang die Kirchen aller Konfessionen, als sie noch die direkte Macht hatten. Der Islam verbietet noch heute den Zins in den Ländern, in denen er über das Gewaltmonopol verfügt. Die Kritik am Zins habe ich bereits an mehreren Stellen widerlegt.

 

Der Versuch, uns zinsloses Geld schmackhaft zu machen, ist nichts anderes als der Versuch, die Macht der Logen zu erhalten. Es ist vermutlich auch eine der Methoden, wie man uns eine Weltwährung schmackhaft machen wird: Wollt ihr die total zinslose Währung? Jaaaaaaa!

 

So stellen sich die Psychopathen das jedenfalls vor. Die Verbreitung der Idee vom zinslosen Geld ist einer der besten Belege dafür, dass wir in einer pathologischen Plutokratie leben. Denn die meisten, die diese Idee verbreiten, tun dies ja nicht aus böser Absicht, sondern aus ehrlicher Überzeugung.

 

Das neue Buch von Oliver Janich.

Das neue Buch von Oliver Janich.

 

An der Problematik des Geldwesens können Sie auch erkennen, warum die Vereinigten Staaten von Europa nur eine Vorstufe zu den Vereinigten Staaten der Welt sein sollen. Wenn nur Europa ein schwindsüchtiges Geld einführen würde, würde alles Kapital sofort fliehen. Heute besteht nur der Vorteil, dass sich das Fed-Kartell bereits über die ganze Welt ausgebreitet hat und alle Währungen schwindsüchtig sind. Länder, die versuchen, ein anderes Geldsystem einzuführen, wie beispielsweise Libyen, das eine goldgedeckte Währung, den Gold-Dinar für den ganzen arabischen Raum wollte, werden weggebombt.

 

Wenn Sie einen Blick in die Geschichte werfen, erkennen Sie, dass das Ergebnis fast jeden Krieges die Einführung eines Geldmonopols mit ungedeckter Währung war. Gleichzeitig können Sie erkennen, dass diese Kriege – in der Regel auf beiden Seiten – von den Banken finanziert wurden, die später Teil des Bankenkartells, also an die Zentralbank angeschlossen waren. Beispielsweise war die Reichsmark vor dem Ersten Weltkrieg zwar auch eine Monopolwährung, aber sie war immerhin mit Gold gedeckt. Daher lag die Abgabenquote auch deutlich unter zehn Prozent und die deutsche Wirtschaft war als Folge des geringen Staatseinflusses die stärkste der Welt. So können Sie alle Kriege durchgehen, das Resultat war immer dasselbe: Die Banker hatten das Monopol auf Geld und damit die Macht.

 

Jetzt wissen Sie, woran das liegt – am schmutzigsten Geheimnis der Welt: dem Arcanum der Tempelritter.

 

Den ultimativen Beweis dafür, was das eigentliche Ziel ist, liefert im Übrigen unser eigenes Grundgesetz. Artikel 24 lautet:

 

Der Bund kann durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen.

 

(1a) Soweit die Länder für die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben zuständig sind, können sie mit Zustimmung der Bundesregierung Hoheitsrechte auf grenznachbarschaftliche Einrichtungen übertragen.

 

Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern.

 

Zur Regelung zwischenstaatlicher Streitigkeiten wird der Bund Vereinbarungen über eine allgemeine, umfassende, obligatorische, internationale Schiedsgerichtsbarkeit beitreten.

 

Allen Beteiligten bei den Beratungen war klar, dass dieser Artikel zur Vorbereitung einer Weltregierung dient. Prof. Frank Schorkopf von Institut für Völkerrecht und Europarecht der Universität Göttingen schreibt zu den Beratungen zum Grundgesetz: „Dabei waren sich die Beteiligten einig, dass der Weg zu einer Weltregierung über ein geeintes Europa werde erfolgen müssen.

 

Wir müssen uns allerdings nicht auf die Einschätzung des Professors verlassen. Inzwischen wurden auch die Protokolle des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz formulierte, veröffentlicht. In der Diskussion um die Formulierungen „kollektive Sicherheit“ und „dauerhafte Ordnung in Europa“ in Absatz 2 von Artikel 24 sagt Dr. Carlo Schmid (SPD) am 10. November 1948 zum späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss (FDP): „Die Weltstaatbemühungen in allen Ehren! Die Idee ist des Schweißes der Edlen wert. Man sollte aufhören, bei diesen Dingen immerzu von Utopien zu sprechen, wie man es gern tut, um es sich leicht zu machen. Aber ich glaube nicht, dass wir zur Weltregierung kommen werden, ohne vorher durch Europa gegangen zu sein.“

 

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Rates, Hermann von Mangoldt (CDU) antwortet: „Wenn man den Einwand hat: Ihr habt hier die Einwilligung in Beschränkungen der eigenen Hoheitsrechte nur für die europäische Ordnung vorgesehen (in Absatz 2; Anm. OJ), so lässt darüber hinaus der Absatz 1 alle Möglichkeit in weltweitem Sinn offen.

 

Das heißt, 1948 wurde nicht nur die Europäische Union, sondern bereits eine Weltregierung geplant und als Möglichkeit im Grundgesetz verankert! Und jeder, der behauptet, es werde eine Weltregierung angestrebt, wird mehr als 70 Jahre später als Verschwörungstheoretiker bezeichnet!

 

Ein besonders eigenwilliger Treppenwitz der Geschichte ist wohl, dass der Theodor-Heuss-Preis 2013 an Daniel Cohn-Bendit ging, der wegen seiner Äußerungen zu Sex mit Kindern in die Kritik geriet. Heuss war mit Carlo Schmid einer der Väter des Grundgesetzes.

 

Oder in Abwandlung des vom kürzlich verstorbenen Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki gern verwendeten Brecht-Zitates:

 

Und so sehen wir betroffen: Den Vorhang zu und keine Fragen offen.

 

Dieser Text ist ein Auszug aus: Oliver Janich: Die Vereinigten Staaten von Europa. 512 Seiten. 19,99 € (D), 20,60 € (A). 

 

Der Autor:
Oliver Janich, freier Journalist und Buchautor, schrieb unter anderem für Focus, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten wies er darauf hin, dass durch den Lissabon-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/31/die-dunkle-seite-der-macht-das-arcanum-der-tempelritter/?fb_action_ids=571216072971576&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B1376033422655796%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map

 

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Info-Kreis: Es fehlen noch ca. 70.000 Unterschriften in BW gegen die Umerziehung an den Schulen!


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Sehr geehrte Damen und Herren,Helmes, Peter

liebe Freunde,

 

ich hatte Sie schon einmal gebeten, die nachfolgende Petition zu unterstützen. Leider haben die Formulierungen den Inititatoren die web-site „openpetition“ nicht gefallen – aus welch Gründen auch immer; da darf man durchaus spekulieren. Die Petition ist jetzt neu formuliert und von „openpetition“ akzeptiert. Wir benötigen aber noch rd. 70.000 Unterschriften gegen die skandalösen Vorschläge in Baden-Württemberg. Bitte helfen Sie mit, indem Sie dieses Mail an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten – auch wenn Sie schon einmal „unterschrieben“ haben. Jede Stimme zählt im Kampf gegen die Familienfeindlickeit der „neuen Menschen“.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben von Herzen ein gesegnetes, glückliches neues Jahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Peter Helmes.

 

Bitte unterschreiben, weiterleiten und Unterschriftenlisten in Gemeinden auslegen. Die Zeit wird langsam knapp! Danke.

 

Hallo liebe Freunde,

unter diesem Link verbirgt sich die Möglichkeit eine Petition mit seiner EPostadresse zu unterzeichnen.

 

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

 

Grob gesagt, geht es um die angedachte Sexualumerziehung an Allgemeinschulen in Baden-Württemberg.

 

Ein Thema das alle angeht (auch die noch Kinderlosen), da dieses System bei Erfolg auf alle Bundesländer

ausgeweitet werden kann.

 .

 

Großbritannien: Muslimische Anwälte wegen Rechtsbeugung suspendiert


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Die häßliche Juristin Asha Khan, die wegen Rechtsbeugung verurteilt wurde.

 

Asha Khan, 30 und Kashif Khan, 34, sind zwei asiatische Migranten, die zwar in Großbritannien leben, aber sie verlangen, dass das Land sich ihrer Herkunftskultur anpasst, anstatt dass sie sich der britischen Kultur anpassen.

Dazu gehört auch, dass sie als Juristen das Recht beugen, so wie es in Pakistan üblich. Aber wenn sie sich dafür vor einem britischen Gericht verantworten müssen, berufen sie sich auf ihre pakistanisch-muslimische “Kultur”:

 

Daily Mail zwingt Richter, die Geheimtuerei “aus kulturellen Gründen” in einem Prozess gegen zwei muslimische Anwälte, die für Rechtsbeugung vor Gericht stehen, aufzugeben.

 

 

Die ursprüngliche Angelegenheit wäre eine Kleinigkeit gewesen und die meisten Menschen hätten einfach die Strafe hingenommen. Der Vater der zwei Anwälte, ein ehrloser feiger Mohammed Kahn, wurde geblitzt und sollte deswegen 100 Pfund + 30 Pfung Gebühren Strafe zahlen. Zusätzlich hätte er 6 Punkte in das Strafregister bekommen.

Der Vater war mit dem BMW des Tochters unterwegs, als er geblitzt wurde. Da der Vater zu feige war, um seine Strafe hinzunehmen, so gaben sie an, dass der Fahrer des Wagens ein David Moat gewesen sei, der für die Mohammed-Sippschaft arbeitet.

Irgendwie wurde das Ordnungsamt misstrauisch und ging der Sache nach.So stellte sich schnell heraus, dass die Familie Khan Falschangaben gemacht hatte – was für zugelassene Anwälte keine feine Sache ist.

Langsam wurde die Affäre immer stinkiger, denn die Khans wollten es unterbinden, dass man in den Medien darüber berichtet. Sie plädierten auf “kulturelle Empfindsamkeiten”:

 

Ein Richter gestattete zwei muslimischen Anwälten, ihre Identität “aus kulturellen Gründen” zu verbergen, berichtet Daily Mail.

Der Richter Peter Hughes aber revidierte diesen Entschluß, mit der Begründung, dass das [britische] Prinzip der offenen, nachvollziehbaren Justiz wichtiger sei als das [kulturell bedingtes] Schamgefühl eines Angeklagten.

Nach fest einem Jahr Gerichtsverhandlungen wurde Die Muslimin Kahn des versuchten Rechtsbeugung verurteilt. Ihr Bruder wurde freigesprochen.

 

Daily Mail

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass es in Deutschland ähnlich aussieht. Ganze Herrschaaren von Muslimen studieren das deutsche Recht, und betreiben Rechtsbeugung.

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  1. Kammerjäger schrieb am 31. Dezember 2013 um 10:07:

    Warum in die Ferne schweifen,
    wenn DASSELBE liegt so nah?

    Würde man alle Diplome u.akadem.Zulassungen
    einsammeln – die von moslem.Ärzten u.Anwälten
    gewissermassen “am Kiosk gekauft wurden” –
    dann würde Das garantiert etliche blaue Tonnen
    od.Container füllen, darauf wette ich!

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    http://www.kybeline.com/2013/12/31/grossbritannien-muslimische-anwaelte-wegen-rechtsbeugung-suspendiert/

Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen..ohne je einen Cent oder Schilling eingezahlt zu haben…


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Geldübergabe Zigeuner

 

Für Bulgaren und Rumänen öffnet sich mit 1. Jänner nicht nur der
Arbeitsmarkt, sondern auch der Zugang zum Sozialsystem.Zuwanderung

Die siebenjährige Übergangsfrist geht zu Ende. Ab 1. Jänner 2014 haben auch die rumänischen und bulgarischen EU-Bürger freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Vorbehalte gibt es genug – die FPÖ hat im Dezember einen Antrag im Parlament eingebracht und einen Stopp der Ostöffnung gefordert. Nicht nur die Arbeitsplätze der Österreicher sind in Gefahr, sondern auch das Sozialsystem: So kann sich beispielsweise ein Rumäne, der in seinem Land mehrere Jahre als Bauarbeiter tätig war, diese Vordienstzeiten schon nach kurzer Beschäftigungsdauer in Österreich anrechnen lassen und im Fall eines Jobverlusts auch Arbeitslosengeld beantragen.

Wie die Tageszeitung Die Presse schreibt, ist die Zahl der zugewanderten Rumänen und Bulgaren schon seit deren EU-Beitritt im Jahr 2007 relativ stark angestiegen. So hielten sich Anfang 2012 etwa doppelt so viele Migranten aus diesen beiden Ländern in Österreich auf als noch fünf Jahre zuvor, nämlich 61.412 Personen. Nach Schätzungen einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) wird diese Zahl bis Ende 2015 noch einmal um 72 Prozent steigen und dann 106.220 Personen betragen. „Die Nettomigration wird vor allem im ersten Jahr der Liberalisierung anschwellen“, glauben die Autoren. 2014 werden es laut Erwartungen des IHS 1380 bulgarische und 4367 rumänische Bürger sein, die allein wegen der Arbeitsmarktöffnung nach Österreich kommen – zusätzlich zu jenen 5000 Personen, die ohnehin eingewandert wären.

Arbeitsmarkt mehr als angespannt

Ängste der Österreicher vor einem Jobverlust, weil noch mehr Billigarbeitskräfte ins Land strömen, seien laut Experten aber unbegründet. Auch die Gefahr einer Ausbeutung des Sozialsystems durch die in London und Berlin gefürchtete Armutsmigration schätzen Innenministerium und Arbeitsmarktservice (AMS) als gering bis nicht existent ein. Eine Fehleinschätzung? Tatsächlich ist die Lage am heimischen Arbeitsmarkt mehr als angespannt. Ende November 2013 hatten insgesamt 381.582 Personen keinen Arbeitsplatz und AMS-Chef Johannes Kopf prognostiziert für Anfang 2014 sogar 450.000 Arbeitslose, wenn etwa durch Witterungseinflüsse die Situation für das Bau- und Baunebengewerbe noch einmal schlechter wird. Gleichzeitig sind rund 96.000 Ausländer ohne Job in Österreich. Und das könnte die Politik auf eine krasse Idee bringen, nämlich, dass die Unternehmer bei einer Jobausschreibung Ausländer gegenüber heimischen Bewerbern mit gleicher Qualifikation bevorzugen müssen. Im ORF ist das bereits Realität. Hier werden Migranten gegenüber österreichischen Jungjournalisten vorgezogen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014614-Rum-nen-und-Bulgaren-k-nnen-sterreich-bald-Arbeitslosengeld-beziehen

Euro-Politik: Klaus Peter Willsch sagt Nein!


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Er könne der Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung nicht zustimmen, sagte der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch. Die Menschen hätten zu Recht Angst um ihr Geld.

Dafür wurde er von der CDU aus dem Haushaltsausschuss verbannt.

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Bitte um Verbreitung des Videos……wichtig im Bereich und des Kampfes in der „Aufklärung“….

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