Tilt! – Tschüssikowski 2013—In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol die Ereignisse des Jahres und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt…Kabarett vom Feinsten


Truppen-Ursel und Co.– van der Leyen, bisher nie was geleistet und nun Super-Ministerin—

Der Schwurbel-Gauckler…und vieles mehr…Kabarett—leider die reine Wahrheit…es lohnt sich..anregende und informative und humorvolle Rückbesinnung auf 2013.

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Erster Weltkrieg…die Klärung feind-alliierter Schuldzuweisung


Die Neueröffnung der Debatte

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medien, audio


Seit über fünfzig Jahren hatte sich auch in der Bundesrepublik die These durchgesetzt, dass Deutschland der Hauptschuldige am Ersten Weltkrieg sei. Nun hat der australische Historiker Christopher Clark mit seinem Monumentalwerk «Die Schlafwandler» das Dogma gebrochen.

Vor hundert Jahren, im August 1914, begann in Europa ein Krieg, der im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehrfach umbenannt wurde: Der Große Krieg, der Weltkrieg, der Erste Weltkrieg. Vielleicht ist dieses hundertste Jubiläum die letzte Gelegenheit, sich mit diesem Ereignis ernsthaft zu beschäftigen, bevor es im Nebel von «vor undenklichen Zeiten» verschwindet und nur noch sogenannten Spezialisten zugänglich ist. Dabei ist es so, dass der Erste Weltkrieg Europas politische Verhältnisse nahezu komplett auf den Kopf stellte und damit die Grundlagen dafür schuf, wie wir die Welt heute kennen.

Clarks Buch ist die Abkehr von einseitigen, fakten-schwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Weltkriegs.

Das hier besprochene Buch ist eine detaillierte Schilderung, wie es zu diesem Krieg kam. Ich habe vor gut einem Jahr zunächst die englische Urfassung gelesen und hätte gewettet, dass es hiervon nie eine Übersetzung ins Deutsche geben würde. Nun gut, ich habe mich geirrt, und ich bin froh, dass es so ist. Warum das so ist, will ich in zwei Vorbemerkungen schildern.

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Erstens, wäre dieses Buch von einem Deutschen geschrieben worden, so hätte keiner unserer Mainstreamverlage dergleichen zu veröffentlichen gewagt, denn in dem Buch ist von «deutscher Schuld» nicht die Rede. Die Schere im Kopf unserer Buchindustriellen hätte schnipp gemacht, und das wäre es dann gewesen. Doch zum Glück ist der Autor ein Australier. Zweitens, hätte dieser Autor sein Buch 1919/20 geschrieben, wäre es in der anglo-amerikanischen Welt nicht erschienen. Die damaligen Verleger hätten nach Lektüre der Einleitung das Manuskript zugeklappt und den Autor bei den staatlichen Autoritäten wegen Hochverrats angezeigt. Doch zum Glück schrieb er den Text erst neunzig Jahre nach dem Krieg.

Der Inhalt des Buches

Clarks Buch schildert die politischen Ereignisse, die in den Ersten Weltkrieg einmündeten. Er beginnt auf dem Balkan. 1903 ermordeten in Serbien in einer Tat, die man nur viehisch nennen kann, Verschwörer den dort regierenden König nebst seiner Frau. Es handelte sich um eine Fehde zwischen zwei miteinander verfeindeten Familien. Mord und Totschlag wurden als angemessene Instrumente des Machterwerbs und -erhalts betrachtet. Diese blutbesudelten Leute griffen im folgenden Jahrzehnt in die große europäische Politik ein. Ihr Einfluss beruhte darauf, dass ihr ungebremster Nationalismus einigen der Großmächte schädlich war, während er anderen nützlich erschien. Der Balkan wurde zum europäischen Pulverfass.

Russischer Expansionismus, französischer Revanchismus, britische Weltmachtarroganz, deutsches Großmannsgehabe und österreichischer Anachronismuswaren hervorstechende nationale Charakteristika der fünf europäischen Großmächte, die zusammengenommen ein gefährliches Gemisch bildeten. Zu den großen Fünf kamen die allmählich vom europäischen Kontinent verdrängte Osmanische Großmacht und, nicht zu vergessen, Italien, das gerne eine solche Großmacht sein wollte. Clark lenkt mit guten Gründen den Blick darauf, wie Italien durch seine abenteuerliche Nordafrikapolitik das europäische Gleichgewicht ins Schwanken brachte.

Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade kostete pro Tag 800 Hungertote.

Ohne diese italienischen Abenteuer wären, so Clark, die dann folgenden Ereignisse, die als Balkankriege in den Geschichtstabellen notiert sind, gar nicht denkbar gewesen. Im ersten 1912 ging es darum, die Türkei endgültig aus Europa zu vertreiben. Beim zweiten 1913 sollte die hierbei gemachte Beute anders verteilt werden, denn der erste Balkankrieg hatte um ein Haar ein Ergebnis gebracht, das vor allem Russland nicht recht gewesen wäre: Bulgarien war scheinbar unaufhaltsam bis vor die Tore von Konstantinopel marschiert. Das durfte aus russischer Sicht nicht sein, denn der Besitz der Meerengen war ein uralter russischer Traum; den mochte man sich von einer solchen Miniaturmacht wie Bulgarien nicht zerstören lassen.

Deswegen musste das allzu selbständig auftrumpfende Bulgarien im zweiten Balkankrieg zurechtgestutzt werden. Diese Mission übernahm unter russischem und französischem Protektorat das kleine und im Prinzip ebenso unbedeutende Serbien. Es durfte sein Territorium nahezu verdoppeln. Als es hierbei im Südosten an Grenzen stieß, wandten sich die Augen der Expansionisten unter wohlwollendem Zuspruch der französischen Geld- und russischen Ideengeber nach Nordosten. Da lag die Donaumonarchie.

3erscheint in Kürze…weitere Fakten für die Unschuld des Deutschen Reiches

Wie ging es in der Doppelmonarchie zu? Und was war mit Deutschland und England? Keine Angst, lieber Leser, ich habe nicht vor, hier das 900-Seiten-Buch von Clark nachzuerzählen. Die Welt ist vor hundert Jah-
ren erstaunlich komplex gewesen. Bemerkenswert allerdings war, dass alle Mächte glaubten, mit- oder gegeneinander Politik machen zu können.

Was ist neu bei Clark?

Neu ist an diesem Buch, dass einer den Versuch unternommen hat, den Blick des Lesers auf die Entscheidungsträger zu lenken. Ihren vernünftigen Gedanken sowie ihren Irrungen und Wirrungen spürt der Autor anhand der Quellen mit Akribie nach. Geschichte wird in diesem Buch wieder zur Geschichte von handelnden Personen und deren Beziehungen und Vorstellungen. Es ist ein Sprung zurück zu den Traditionen der großen Geschichts-Erzähler des 19. Jahrhunderts. Clarks Buch ist damit die komplette Abkehr von einseitigen, faktenschwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Ersten Weltkriegs.

Für die Sieger des Weltkriegs war es klar: Artikel 231 des Versailler Vertrages legte Deutschlands alleinige Kriegsschuld fest. Deutschland unterschrieb das. Die Reichsregierung der noch auf wackligen Beinen stehenden Demokratie sah keinen Ausweg. Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade, die jegliche Lebensmittelzufuhr nach Deutschland unterband, kostete pro Tag 800 Hungertote. 800 pro Tag! Die meisten davon waren Kinder. Friedrich Ebert und Genossen blieb 1919 keine Wahl, sie unterschrieben den Versailler Vertrag.

Mit der Fiktion der deutschen Alleinschuld ließ sich jahrzehntelang erfolgreich Politik und auch Geschichtspolitik treiben. In Deutschland wussten alle ernst zu nehmenden Leute seit 1919, dass die deutsche Alleinschuld eine Lüge war. Hitler sattelte hier auf und fügte die Lüge vom Verrat der sogenannten Novemberverbrecher, also der Sozialdemokraten und
Linken, hinzu, denen angeblich dieses unnötige Anerkenntnis zu verdanken war. Mit dem Aufräumen nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg gerieten die Dinge dann durcheinander. Historiker wie der Hamburger Fritz Fischer machten von sich reden, als sie die These von der deutschen Alleinschuld mit Hilfe von fragwürdigen Aktenzitaten aus dem Fundus des Auswärtigen Amtes scheinbar untermauerten. Das war 1961. Seitdem trat das Gerede vom deutschen «Griff nach der Weltmacht» seinen Siegeszug an. Es war Propaganda pur. Clark hat in den Sleepwalkers für Fischers Griff nach der Weltmacht lediglich Platz in einer Fußnote. Mehr braucht er nicht, sein von stichhaltigem Belegmaterial überquellender Text spricht für sich.

Wirkung und Langzeitwirkung

Für Deutschland bedeutet das Buch eine Neubesinnung, die Abkehr von den liebgewonnenen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft, die auch jetzt wieder hinter vorgehaltener Hand wispert, dass man natürlich alles, was Clark vor den Augen des Lesers ausbreitet, längst gewusst habe. Nur habe man das in Deutschland nicht sagen können … Und dann kommen verquaste Formulierungen, die von Schuld und angeblicher Verantwortung handeln. Man könnte es auch, weniger freundlich, als mangelnde Zivilcourage bezeichnen.

Niemand weiß, welche Langzeitwirkung das Buch von Clark entfalten wird. Sein Bombeneinschlag in der Presse offenbarte vor allem eines: die ungeheuerliche Naivität und wohl auch Primitivität, die der gewöhnlichen Berieselung des Publikums durch die Meinungsmacher zugrunde liegt. Wünschenswert wäre, wenn sich Clarks dichte Anlehnung an die Menschen, die diese Geschichte im wahrsten Sinne des
Wortes gemacht haben, beispielgebend auf die Zunft auswirken würde. Geschichte ist eine Angelegenheit gut erzählter Geschichten, die von Menschen handeln und davon, wie und warum sie handelten.

Für Deutschland bedeutet Clarks Buch die Abkehr von den liebgewonnen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft.

Das Buch zeigt, dass es ruhig etwas komplizierter zugehen darf, als das Fernsehformat angeblicher Wissensvermittler uns glauben mechen will. Bei soviel Lob darf auch ein Körnchen Kritik nicht fehlen. Ich hätte mir, nachdem ich nun den Urtext und die deutsche Übersetzung gelesen habe, beim deutschen Text etwas mehr distanzierte Gelassenheit seitens des Übersetzers gewünscht. Beispiel: Im Urtext machte Kaiser Wilhelm Randglossen an einen Bericht, he «covered them in delighted annotations» (S. 221), in der Übersetzung hingegen steht, dass er die Berichte «vollkritzelte» (S. 292). Das ist unnütz, zumal es mit der Art und Schrift des Kaisers, von dem ich sonst wenig Gutes zu sagen weiß, in deutlichem Widerspruch steht.

Wie auch immer: in summa ein tolles Buch. Eines für den hartnäckigen Leser, der sich eine Basis schaffen will, um mitreden zu können.

Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

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KenFM über: Super-Marionetten….hört was er über Gauck zu sagen hat: die Wahrheit


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Gauck ist ein schleimender Systemwurm…so sinngemäss, aber hört selber….KenFM in Hochform!!!

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Der Bundesregierung in Sachen Menschenrechte Doppelmoral vorzuwerfen wäre mehr als unrecht. Es wäre schlicht falsch. Falsch deshalb, weil der Vorwurf der Doppelmoral vorGAUCKelt, Person X oder Regierung Y hätte überhaupt eine Moral.

Moral und Macht passten vielleicht noch zusammen, als Macht mit einer gewissen Verbundenheit zu Heimat, Religion oder Ethnie zu tun hatte. Das ist lange vorbei.

Das Reagenzglas, in dem Macht seit Erfindung des Kapitalismus ähnlich gedeiht wie Krebs in einem Organismus, nennt sich im Neusprech „Markt“.
Die Gesetze des modernen Marktes berufen sich am liebsten auf die Gesetze der Natur. Fressen und gefressen werden. Survival of the fittest.

Dabei übersieht diese kapitalistische Interpretation der Schöpfung, dass die Natur neben allem „Kampf“ auch die Symbiose als Form der Gemeinschaft hervorgebracht hat und bis heute vorlebt. Oder die Co-Existenz.

Der moderne Mensch, so scheint es, kann mit Co-Existenz wenig anfangen. Die oder Wir, oder besser: Du oder ICH ist das Motto der Machtelite. Deren Zentrum findet der dem Westen angedockte Mensch in den USA.

Die USA sind im Moment der übrig gebliebene Titan des kalten Krieges. Das hat nicht nur Vorteile, denn dieser Titan bezog seine Stabilität auch aus der Tatsache, dass es Jahrzehnte lang einen Gegenspieler gab. Ein Gegengewicht.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR entstand dann ein Machtvakuum und damit ein politischer Sog, der zu Instabilität führte.

Dieser Sog ist jetzt der Motor der Entwicklung. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Art Wettlauf. Ein Wettlauf um frei gewordenes Terrain. An diesem Wettlauf nehmen heute viele kleiner gewordene Player teil, aber vor allem einer, der wieder größer wird. Nach 150 Jahren Pause. Die Rede ist vom ehemaligen Weltreich China. Riesengroß, im Vergleich zur westlichen Kultur uralt, und von einer Dynamik angeschoben, von der man in unseren Breiten nur träumen kann.

China will einen immer größeren Teil des globalen Kuchens, den man Ressourcenpool nennt, und der die Grundlage für geopolitische Herrschaft darstellt.

http://kenfm.de/blog/2013/12/26/super…

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Politische Flintenweiber: Die Macht der Frauen


 

von Akif Pirinçci

 

Von solchen, die nichts anders tun als das Geld der anderen großzügig auszugeben

 

Hallo …

was, Sie haben mich nicht richtig gehört? Das liegt daran, dass ich sehr leise spreche, weil ich so traurig bin. Ich bin nämlich der längst von Frauen abgehängte Mann, ein Auslaufmodell. Die „Macht“ ist in die Hände der Frauen gewandert, da diese viel cleverer, einfach besser als Männer sind. Lesen Sie mal auf Welt-Online: „Und nun sitzen neben ihr mit Andrea Nahles und Ursula von der Leyen zwei weitere Frauen an den Schalthebeln wirklicher Macht. Das ist etwas qualitativ Neues. Die CDU-Kanzlerin verwirklicht, was die Grünen fordern.“

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Wie das geschehen konnte, kann ich Ihnen auch nicht so genau erklären. Ich denke mal, dass diese Weiber die unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt eingetriebene halbe Billion Euro Steuereinnahmen viel großzügiger verpulvern können als Männer, obwohl die sich ja auch große Mühe gegeben haben. Gut, diese genannten Frauen hatten auch genug Zeit zum Üben. Die Andrea Nahles zum Beispiel hat ihren Lebtag lang nichts anderes gemacht als das Geld anderer Leute auszugeben. Weil sie nichts gelernt hat und seit ihrem 18. Geburtstag an den „Schalthebeln der Macht“ sitzt, also in irgendwelchen blöden Büros rumhockt, in ihre Wurststulle beißt und ab und zu mit einem Kuli in ihren Notizblock kritzelt: „30 Milliarden mehr für … ähm … irgendwelchen sozialen Unsinn halt!“ Was für ein Genie!

Die von der Leyen ist jetzt der Chef einer Operettenarmee, deren Generäle in ihrem eigenen Heimatland vor Gerichte gezerrt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben und am Arsch der Welt mal ein paar Terroristen bombardieren. Naja, man müsste vielleicht mal einen dreibeinigen, blinden und krebskranken Schäferhund zum Verteidigungsminister machen und dann gucken, ob es da so einen großen Unterschied gibt.

Und die Merkel hat so viel für dieses Land getan, weil sie eben eine Frau und viel, viel besser ist als, sagen wir mal, ein Opi im Rollstuhl, der auch unser Geld an Faulenzer-Staaten vertickt, nur eben nicht genug.

Ja, ich weine immer, weil ich als Mann von den Frauen abgehängt worden bin. Obwohl, so richtig verstehen tue ich das ja nicht, weil mehr als 80 Prozent des Wohlstands in diesem Land immer noch von Männern erwirtschaftet wird. Liegt vielleicht daran, dass wir dümmer als Frauen sind und so total altmodische Sachen wie Autos, Schwermaschinen und andere technische Produkte bauen. Vielleicht sollten wir auch nur noch in Büros rumsitzen, uns ständig irgendwelchen politischen Stuss einfallen lassen, den andere bezahlen müssen, und dann einen Journalisten von der „Welt“ bitten, unser Geschlecht für diese heroische Tat verantwortlich zu machen. Toll, diese Frauen!

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http://ef-magazin.de/2013/12/29/4784-politische-flintenweiber-die-macht-der-frauen

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Türke in München: „Kopfabschneiden für Christen gehört sich so!“


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. Dezember 2013 in München-Neuperlach.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Familie bei Spaziergang überfallen


Pankow

Türken Döner

Etwa zehn Personen haben gestern Abend versucht eine Familie in Pankow zu überfallen. Der 54-jährige Familienvater lief mit seiner Ehefrau und zwei weiteren Familienangehörigen durch den Schloßpark. Gegen 21.40 Uhr umstellten die Personen die Familie und forderten die Herausgabe von Geld sowie Zigaretten. Einer der Täter zog eine Pistole aus der Hosentasche, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Während die Angehörigen sich von der Gruppe lösen und flüchten konnten, schlugen und traten die Angreifer auf den 54-Jährigen ein und rissen ihn zu Boden. Anschließend ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab ohne etwas zu entwenden und entfernte sich aus dem Park. Alarmierte Beamte des Polizeiabschnitts 12 entdeckten bei der Absuche der näheren Umgebung vier Tatverdächtige im Alter von 17 bis 25 Jahren und nahmen sie fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen kam das Quartett auf freien Fuß. Der Familienvater erlitt leichte Verletzungen am Kopf und Ellbogen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/393016/index.html

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Lebensgefährliche Verletzungen nach Angriff – Mordkommission ermittelt


Berlin-Mitte

Tuerke _Faust

Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam in der vergangenen Nacht ein Mann in Gesundbrunnen in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen griffen gegen 2.45 Uhr mehrere Personen den 51-Jährigen in der Provinzstraße mit einem Messer an. Dabei wurde er lebensbedrohlich verletzt. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Die 6. Mordkommission übernahm die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392933/index.html

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29-Jähriger in der U-Bahn attackiert


Berlin-Mitte

Tuerke _Faust

Drei besonders „heldenhafte“ junge Männer haben in der vergangenen Nacht einen 29-Jährigen in der U-Bahn verletzt. Der Mann hatte die drei gegen 0:20 Uhr in der Bahn der Linie 8 darauf aufmerksam gemacht, dass Rauchen in der U-Bahn nicht gestattet sei und sie gebeten, das zu unterlassen. Die Angesprochenen kamen dem zunächst nach. Als der 29-Jährige sich wenig später noch während der Fahrt in Richtung der Tür begab, spuckte ihn plötzlich einer der drei an. Ohne darauf zu reagieren ging der Mann weiter, woraufhin ihn das aggressive Trio plötzlich körperlich attackierte. Die Unbekannten schlugen ihn und traten mehrfach auf ihn ein. Ein Tritt traf den Mann im Gesicht. Als der Zug am Bahnhof Pankstraße hielt, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten zu Fuß. Der 29-Jährige erlitt diverse Prellungen am Körper und Platzwunden sowie Hautabschürfungen im Gesicht. Die alarmierten Polizeibeamten sicherten die Videoaufzeichnungen der BVG. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392973/index.html

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Asylanten- Tschetschenen oder Pakistaner—Raubopfer mit Messer verletzt


Spandau

Messer Ali
Mehrere Männer haben gestern Abend einen 18-jährigen Bewohner eines Asylbewerberheimes in der Motardstraße überfallen. Die fünf bis sechs Täter betraten gegen 17.30 Uhr das Zimmer des jungen Mannes, schlugen mit Fäusten auf ihn ein und bedrohten und verletzten ihn mit einem Messer. Sein 24-jähriger Zimmernachbar, der zur Hilfe kam, wurde auch geschlagen. Die Täter demolierten anschließend die Zimmereinrichtung des 18-Jährigen und flüchteten mit seinem Handy und mit Geld aus dem Portemonnaie des 24-Jährigen. Der 18-Jährige, der Schnittverletzungen am Rücken und Abwehrverletzungen an den Händen erlitten hatte, wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Täter beschrieb er nur vage als Tschetschenen oder Pakistaner.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392974/index.html