Update: neue Anforderungs-ePost-Adresse……Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift


so ziemlich jeder intelligente Mensch aus der Geschichte verurteilt den Islam.

Nicht selten mit drastischen Worten. Sogar der Gründer der heutigen Türkei Kemal Atatürk, war ein Islamfeind erster Güte.

Er sagte sinngemäß: diese Geschichte eines Kamelhändlers ist der reinste Wahnsinn. Der Islam sollte und muss verboten werden…

https://deutschelobby.com/2013/09/16/prominente-islamkritiker-der-letzten-jahrhunderte/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

neue Bestell-Adresse:> islamsticker@islamsticker.org <—

anti-ksa-Flag

Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat eine islamkritische Aufkleberaktion ins Leben gerufen. Motiv des Aufklebers ist das von ihm entworfene grüne Flaggen-Motiv, das der saudi-arabischen Flagge nachgeahmt ist und in arabischer Schrift den Text “Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbrecher, der Koran ist Gift” enthält (PI berichtete). Wilders muntert die Leute auf, den Sticker gratis bei ihm zu bestellen und irgendwohin zu kleben – so wie er einen auf seine Bürotür geklebt hat. Update: Aufkleber jetzt mit deutschem Text! Die niederländische Zeitung NOS berichtet: {PVV-Chef Geerd Wilders hat Anti-Islamaufkleber drucken lassen, die man bei ihm bestellen kann. Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift“. Er hat sich für seine Aktion die saudi-arabische Flagge ausgesucht, auf der normalerweise das islamische Glaubensbekenntnis steht. Dabei liegt es nicht in seiner Absicht, gläubige Menschen mit Dreck zu bewerfen, sondern diese zu befreien und sie vom Joch des Islam zu lösen}.

Die Leser können den Anti-Islamaufkleber mit dem Betreff “Graag will ik de islamsticker bij u bestellen” und der Angabe ihrer Adresse hier kostenlos bestellen:

> islamsticker@islamsticker.org <—

In einem NOS-Fernsehinterview vom 20.12.2013 nimmt Wilders zu der Aufkleber-Aktion Stellung

Hier die Übersetzung:

NOS: Nach Aussage von Minister Asscher (NL-Sozialminister) säen Sie Hass mit Ihrer Aufkleberaktion?

Wilders: Dann ist der Mann nicht ganz richtig in seinem Kopf! Wollen sie noch mehr wissen?

Ist es denn nicht Ihr Ziel, mit der Aufkleberaktion Hass zu säen?

Ihre Frage ist sehr suggestiv. Mir scheint, Sie sind der selben Meinung wie der Sozialminister.

Naja, da ist ein Minister, der einen Fraktionsvorsitzenden beschuldigt, Hass zu säen.

Wenn er das sagt, ist er nicht ganz richtig im Kopf. Ich habe sehr schöne Flaggen und Aufkleber machen lassen, um die Wahrheit über den Islam zu verbreiten.

“Der Prophet Mohammed ist ein großer Verbrecher und der Islam ist Gift und eine große Lüge“.

Das ist die Wahrheit. Es wäre gewaltig, wenn es die Niederlande ohne Islam gäbe. Ich spreche nicht über Moslems und nicht über Menschen, sondern über eine bösartige Idiologie, die überall auf der Welt, vom mittleren Osten bis hier zu uns, nur Hass, Gewalt und Intoleranz sät. Es wird höchste Zeit, hiergegen etwas zu unternehmen.

Aber auch der Außenminister sagt, es wäre nicht sehr klug, um für solch eine Aktion die Flagge eines anderen Landes zu wählen.

Naja, Saudi-Arabien ist in dieser Beziehung das rückständigste Land der Erde. Man darf da nicht einmal eine Bibel kaufen, oder als Nichtmoslem die Stadt Mekka betreten. Auch dürfen dort keine Kirchen gebaut werden. Ich habe bewusst die Flagge dieses Landes ausgewählt. Es ist ein schreckliches, islamisches Land, überfüllt mit Gewalt und Terror.

Haben Sie als Parlamentarier denn kein Problem damit, ein anderes Land zu provozieren?

Es ist wichtig, den Menschen die Wahrheit über den Islam zu sagen. Wie Minister Asscher und andere in ihrer politischen Korrektheit darüber denken, ist mir egal.

Befürchten Sie nicht, dass durch solche Aktionen wieder neue Unruhen entstehen?

Nein, denn ich bin von über einer Million Menschen gewählt worden, um meine Arbeit zu machen. In unserem Wahlprogramm steht, dass wir nichts mit dem Islam zu tun haben wollen. Die Niederlande ohne Islam, das wäre eine wünschenswerte Zukunft. Ich mache das nicht, um zu provozieren, sondern weil in der Politik und bei den Medien sehr viele Leute sind, die glauben, dass man das nicht sagen darf, weil alle Religionen gleich sind. Ich sage, das ist nicht so. Der Islam ist eine boshafte Ideologie, die nichts mit dem Christentum, dem Judentum oder dem Buddhismus gemeinsam hat. Es gibt Menschen, denen diese Meinung nicht gefällt, trotzdem ist es eine Tatsache. Ich mache diese erfolgreiche Aufkleberaktion, um über dieses Thema diskutieren zu können. Die Aufkleber kann man gratis bestellen. Die Adresse will ich hier aus gewissen Gründen nicht nennen. In jedem Fall habe ich schon ein paar tausend Sticker nachbestellen müssen. Wie das Kabinett darüber denkt, ist deren Sache. Schlau sind sie jedenfalls nicht. Ich bekomme immer mehr Aufmerksamkeit und mache weiter so wie bisher. Und nochmal: Ich habe weitere tausende Sticker in Auftrag gegeben!   (Wilders beendet das Interview)

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http://koptisch.wordpress.com/2013/12/26/wilders-startet-anti-islam-aufkleberkampagne/

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Tipp: „was wäre wenn ein 14.000 Jahre alter Mann bis heute überlebt hätte…….


ein Film der besonderen Art.

Meine Empfehlung: schaut ihn in Ruhe an und denkt darüber nach……es lohnt sich…

Originaltitel: „The man from earth“   – „der Mann von der Erde“…

der Film ist in deutsch synchronisiert:

 

Das Märchen von der amerikanischen Mondmission ist zerplatzt!


Chinese lunar rover finds no evidence of American moon landings

http://www.newsbiscuit.com/2013/12/19/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/

grobe Übersetzung

Ein Bericht aus der chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat bestätigt, dass Chinas Mission zum Mond kein einzelnes Stück Beweise gefunden hat , das die Amerikaner jemals dort waren.

masters of the universe

Fotos von der Mondoberfläche, aufgenommen während die ‚Jade Rabbit‘-Sonde im Orbit war und weitere Untersuchungen vor Ort jetzt wurden analysiert und zeigen, dass Gebiete, wo US Landungen gedacht waren, genommen haben, Platz zeigen eine Fläche, die vom Menschen unberührte und kein Zeichen von einer Golf-Aktivität überhaupt.

„sie waren nie da,“ sagte verwirrt chinesischen ausländischen Minster, Wang Yi, „diese Verschwörungstheorien über Amerikaner machen Sachen bis zu machen sich gut aussehen entpuppen sich als um wahr zu sein. Und wir würden nie kennen wenn es nicht für die glorreiche Menschen Lunar Sonde Chinas Geschichte neu zu schreiben und setzen den Eintrag gerade. „

Die Ergebnisse waren sogar noch enttäuschend für die Wissenschaftler, die die Sonde erstellt. Sie hatte Jade Kaninchen mit speziellen Schneidwerkzeuge ausgestattet, für Schreddern jede amerikanischen Flaggen, die es gefunden und ersetzt sie mit Chinas eigenen. Spezielle Beine waren auch ausgestattet, so dass der Rover konnte bis zu Überresten der ein amerikanisches Raumschiff sidle und ihn tritt und ihn tritt und es in die meisten verächtlicher Weise tritt.

‚Müssten wir dachten, nun, was sie tun wollten, Sie senden eine Mission zurückkehren und wieder aufzuforsten, sicher?‘ Herr Yi hinzugefügt. „Unsere Politik war einfach: alles zu tun haben würde, war uns bitten, ihnen das Geld dafür leihen. Und dann würden wir Nein sagen. Ha ha ha ha ha! Schwein Hunde! Es ist eine Schande, dass wir jetzt nicht die Chance erhalten, sie wieder zu DEMÜTIGEN. „

Das chinesische lunar-Programm festgelegt ist, zu beschleunigen, bestätigt Herr Yi. „Wir bauen eine Raumfahrtzentrum in der Wüste Gobi mit einer Mission-Leitwarte, Astronautentraining und eine massive Klangbühne gemacht auszusehen wie der Mond von wo unsere falsche Landung der Welt im Jahr 2016, ausgestrahlt werden“ erklärte er, völlig blind gegenüber der Tatsache, das er gegeben hat zu viel zu verraten und wird wahrscheinlich morgen erschossen werden.

Weiße Haus-Pressesekretär Jay Carney weigerte sich zu kommentieren, aber hörte Gemurmel unter seinem Atem, dass ‚die Schweine alles kopieren, werden‘.

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Es gärt in Deutschland! Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?


 

Schiller ZitatSchaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel:  Wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall.

 

Trafen sie zeitgleich zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege zeitgleich aufeinanderprallen.

 

Die Medien sollen informieren. Aber sie manipulieren das Volk. Die veröffentlichte Meinung steuert die öffentliche Meinung. Ob Euro-Krise, Integrationslüge, Feministinnen-Propaganda, die absolut einseitige Berichterstattung über die Entwicklungen im Nahen Osten, der Ukraine oder in Nordafrika: Ein Medienkartell maßt sich an, die Menschen zu täuschen und umzuerziehen.

 

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel: “Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat.”

 

Aufruhr: Wie man uns durch Medien manipuliert. 

 

Ein Artikel von Gerhard Breunig bei cafeliberte, gefunden bei krisenfrei. 

 

Aufruhr hat die ganze Welt erfasst. In immer mehr Ländern gehen Menschen auf die Straße um die Zustände in ihrem Land zu verbessern, ihre Lebensbedingungen zu verändern oder ungeliebte Machthaber aus deren Amt zu entfernen. Die Zahl dieser Brandherde wird immer größer. Bei der Berichterstattung in unseren Medien fällt es allerdings auf, dass in Deutschland nicht jede dieser Bürger- und Protestbewegungen für „erwähnenswert“ gehalten wird. Man verschweigt uns vieles und das mit voller Absicht.

 

Jeden Tag zur besten Sendezeit gewährt uns die „aktuelle Kamera“ des deutschen Zwangsbezahlfernsehens ein ganz besonderes Schauspiel. Die „beliebteste“ Nachrichtensendung des ehemaligen Ost Fernsehens wurde nach der Wende geschickt in die bestehenden Nachrichtensendungen des West Fernsehens transformiert. Seitdem werden dem geneigten Bürger unter verschiedenen Pseudonymen wie „Tagesschau“ oder „Heute“ zensierte Märchen und geschickt platzierte Propagandafilme als echte Informationssendungen verkauft.

 

Bei den GEZ geknechteten Fernsehzuschauern, die in vielen deutschen Wohnzimmern tagtäglich vor ihrem digitalen Verdummungsverstärker sitzen, ist längst das gut getarnte Brüsseler Propagandaministerium eingezogen. Die Berichterstattung wird ausschließlich mit EU positiven und kommissionsgenehmen Berichten gefüllt. Witzfiguren, wie der SPD Parlamentskomiker Schulz , der gerne Chef des Clown Ministeriums in Brüssel werden möchte, sollen uns laufend bei der Stange halten. Negative Nachrichten zur EU kommen im deutschen Qualitätsfernsehen praktisch nicht vor. Das wurde in Brüssel schon vor Längerem für uns entschieden und in Deutschland wird diese Richtlinie mit wachsender Begeisterung bei Intendanten und Rundfunkräten besonders konsequent umgesetzt. Die Brüsseler Bürokraten wissen eben, was für das Volk gut ist.

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http://lupocattivoblog.com/2013/12/28/es-gart-in-deutschland-wann-wird-sich-die-aufgestaute-wut-entladen/

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Chaos mit System: Die sieben Säulen des Niedergangs


Nach uns die Sintflut

iebe/r Leser/in, wir leben in einer Welt der Gegensätze: Wir wissen immer mehr – und immer weniger, damit anzufangen. Wir wundern uns, was alles schiefgeht und wissen nicht, was wir dagegen tun können. Wir handeln immer irrationaler und wünschen uns Verlässlichkeit. Wir wollen uns eigentlich selbstverwirklichen und sehnen uns doch nach Geborgenheit. Wir loben die Freiheit und sind Gefangene eines komplexen Systems von Abhängigkeiten. Wir wissen, dass die Welt komplex ist und suchen nach immer einfacheren Lösungen. Wir halten uns für aufgeklärt und lassen uns unser Denken und unsere Moral von fragwürdigen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Experten diktieren. Wir huldigen dem Fortschritt und sind längst im Niedergang begriffen. Wir suchen Ordnung und wir finden Chaos, schlimmer noch: Chaos mit System Dieses Buch greift die Irritationen des modernen Menschen auf, beschreibt was in unserer schönen neuen Welt so alles schiefgeht, während es zu erklären versucht, warum all das schiefgeht, besser: schiefgehen muss. Denn hinter den scheinbaren Missgeschicken steckt ein fatales System, stecken Die sieben Säulen des Niedergangs, auf denen letztlich der Zerfall der Zivilisation, wie wir sie kennen, lastet. Diese traurige Erkenntnis liegt nicht so offensichtlich vor uns, wie es ihrer Bedeutung gemäß wäre. Chaos mit System Die sieben Säulen des Niedergangs

Sie versteckt sich stattdessen in den Antworten auf unzählige Fragen des Alltags, denen dieses Buch nachgeht. Beispielsweise: Warum stimmt der Wetterbericht viel seltener als geglaubt und behauptet wird? Warum werden die Manager immer teurer, aber gleichzeitig inkompetenter? Warum werden seit mehr als hundert Jahren flächendeckend Häuser gebaut, in denen keiner wohnen möchte? Warum steht keiner mehr auf, wenn ein Gebrechlicher den vollen Bus besteigt? Warum sollen wachsende Aufgaben von immer weniger Arbeitenden und Führungskräften bewältigt werden? Warum werden die Antworten auf immer kompliziertere Fragen immer einfacher? Ich nähere mich brennenden Fragen und Thesen mittels einer Vielzahl alltäglicher Beispiele und vermittele dabei nach und nach ein Gefühl für die hinter allem wirkenden übergeordneten Strukturen. Ohne die üblichen Katastrophenszenarios von Atomkraft bis Klimakatastrophe zu bemühen erfahren Sie so, warum Ihnen in Ihrer Haut so zunehmend unwohl ist. Der Lektor des fertigen Manuskripts sagte im Anschluss: „Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen.“ Genau dies ist der Zweck des Buches, das aber auch humorvoll und verständlich geschrieben unterhalten soll. Wenn die Welt schon untergeht, müssen wir ja nicht automatisch auf Spaß und Freude verzichten. Worum geht es also? Es geht um die Unbeherrschbarkeit sich sprunghaft

Tägliche Katastrophenmeldungen lassen uns glauben, wir wüssten, wie nahe wir am Abgrund stehen. Im Gruselkabinett der Tagesschau ballen sich marode Atom- kraftwerke, Klimakatastrophen und Terrorismus neben Wirtschaftskrisen und Politskandalen. Doch die wirkliche Bedrohung liegt ganz woanders. Sie ist schleichend und bleibt unserer bewussten Wahrnehmung bisher verborgen: Unsere Zivilisation befindet sich, so beweist dieses Buch, in einem rasanten und immer schneller werdenden Niedergang. Am Ende des Abstiegs wird der unumkehrbare Zusammenbruch der Strukturen unseres Zusammenlebens stehen. Verschiedenste Kräfte sind dafür verantwortlich, und sie haben eines gemeinsam: Sie schaffen „Chaos mit System“. Überforderung der Institutionen, Flucht in die Virtualität, Orientierungslosigkeit durch zu viel Wissen, Rücksichtslosigkeit der Individuen und Entmündigung des Bürgers sägen unentwegt am Ast, auf dem wir sitzen. Dieses Buch versucht mit Beispielen aus dem Alltag und neuen Blickwinkeln, den Schleier beiseitezuziehen. Es gibt dabei weniger Antworten, als dass es wichtige Fragen neu stellt – manchmal sachlich, manchmal polemisch, manchmal auch schmunzelnd. Im besten Falle hilft uns das Buch, doch noch die Kurve zu kriegen, im schlechtesten ist es ein rasanter Ausblick auf die gemeinsame Fahrt in den Abgrund.

Leseprobe: Als PDF Datei herunterladen

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„NSU“: systematische Zeugenermordung–Abgefackelt – Aufgehängt – Ausgelöscht


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Entnahme mit freundlicher Genehmigung aus Compact-Magazin 01-2014

CoverjpgGekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

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Die Fortsetzung des wohl zur Zeit aktuellsten Prozesses.

Hier fällt nun das auf, was von Anfang an vermutet wurde: das ganze ist ein Schein-Prozeß. Eine „NSU“ hat es nie gegeben.

Die drei Hauptangeklagten, Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe, waren keine „Terror-Vereinigung“, schon gar nicht radikale, weder von links noch von rechts.

Nein, sie waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Untergrundagenten einer speziellen Polizeibehörde……das ist bis jetzt das Fazit, sofern juristisch einwandfrei und rechtlich anstatt politisch korrekt gearbeitet wird…..

Hier folgt nun ein weiterer großer Bericht über den Stand der Informationen und speziell über die systematische Beseitigung wichtiger Zeugen…….Entlastungszeugen für die einzig Überlebende…Beate Zschäpe….

autowrackDas Autowrack des ermordeten Florian Heilig.

Ein ausführliches Interview mit seinen Eltern und weiteren Angehörigen ist im Bericht enthalten.

tatortDer Tatort des angeblichen Selbstmordes von Böhnhardt und Mundlos. Fachleute und Experten widersprechen der öffentlichen Suizid-These…….Aufklärung im Bericht.

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Ausschnitte aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

als PDF-DATEI

Zeugen-Ermordung. gekürzt

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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2013 war ein Jahr des Rechtsbruchs….durchweg zu Lasten des Deutschen Volkes


 

Mit dem ESM wurde der eigentlich verbotenen Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. In Zypern wurden vermögenden Großkunden geschont

 

Zum Jahresende ist es üblich, zurückzublicken und Resumée zu ziehen – dieser schönen Tradition wollen auch wir uns nicht verschließen und an einige uns bezeichnend erscheinende Ereignisse des vergangenen Jahres erinnern.

 

Bereits der Neujahrstag hatte es in sich. Nicht weil am 1. Januar die Paragraphen 8 bis 12, 14 bis 16, 18, 20, 21, 27 bis 47 und 49 bis 51 des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) in Kraft traten, obwohl dieses Gesetz einerseits ein schönes Beispiel für die unendliche Regelungswut des Staates ist und sich andererseits daran ablesen lässt, wie weit die Europäische Union inzwischen in die nationale Gesetzgebung eigentlich souveräner Staaten eingreift und damit permanent gegen ihr Gründungsprinzip der Subsidiarität verstößt. Nein, wir meinen natürlich das Inkrafttreten gauck-ich-kriege-euch-allejenes permanenten Rettungsschirms mit dem euphemistischen Namen „Europäischer Stabilitätsmechanismus“ (ESM).

 

Eklatanter Bruch der EU-Verträge

 

Noch einmal zur Erinnerung: Mit dem ESM wird der eigentlich verbotene Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. Es wurde ein Gouverneursrat installiert, welcher keinerlei demokratischen Kontrolle unterliegt und juristisch für seine Taten nicht belangt werden kann, da seine Mitglieder gegenüber jeder Gerichtsbarkeit immun sind. Der ESM-Vertraga1a selbst sieht keinerlei Ausstiegsmöglichkeiten für seine Mitglieder vor.

 

Die Ausstattung des Rettungsschirms in Höhe von 700 Milliarden Euro (der deutsche Anteil beträgt ca. 27 Prozent) ist vorläufiger Natur. Der Gouverneursrat kann diesen Kapitalstock jederzeit erhöhen – die ESM-Mitgliedsstaaten müssen dann innerhalb einer Woche ihren entsprechenden Anteil überweisen. Das Budgetrecht, seit Urzeiten heiligstes Recht eines jeden Parlaments, wird dadurch komplett ausgehebelt. Im Prinzip lässt es sich auf einen einfach Satz reduzieren: Der ESM stellt einen eklatanten und vor allem dauerhaften Bruch der EU-Verträge dar. So wirklich interessiert das aber niemanden mehr.

 

Bail-In in Zypern

 

Größeres Interesse rief da das Kapitel „Zypern“ der Finanzkrise hervor, welches im März 2013 aufgeschlagen wurde. Nach längerem Hin und Her wurde der erste echte Bail-In der Finanzkrise beschlossen: Spareinlagen oberhalb 100.000 Euro sollten zur Sanierung der zypriotischen Bank (mit-)herangezogen werden. Zunächst einmal: Es ist ja eine gute Idee, nicht nur die Steuerzahler für Bankenrettungen bluten zu lassen. Dann aber sollte man halt auch wissen, wie so ein Filialbankensystem funktioniert.Zypern_Sparguthaben_Kopfsteuer_Eurorettung

 

Dieses Wissen fehlt scheinbar sowohl auf Zypern als auch in der EU. Denn während die Banken auf der Mittelmeerinsel zwei Wochen geschlossen blieben und die Zyprioten keinerlei Bargeld abheben konnten, herrschte in den Filialen der Bank of Cyprus und der Laiki-Bank in Moskau und London rege Betriebsamkeit. Die wirklich vermögenden Großkunden der beiden größten zypriotischen Banken konnten also ganz entspannt ihre Gelder in Sicherheit bringen. Dies natürlich unter dem Vorbehalt, dass sie nicht ohnehin schon frühzeitig gewarnt wurden und entsprechende Maßnahmen einleiteten, noch bevor die Schieflage der Banken überhaupt öffentlich wurde.

 

Neuer 5-Euro-Schein

 

Im Mai demonstrierte die EU dann anhand des neuen 5-Euro-Scheins, dass sie aus begangenen Fehlern, in diesem Falle der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone, nur bedingt gelernt hat. Auf besagtem Schein ist der Name der Einheitswährung nun auch auf kyrilisch zu lesen…wegen Bulgarien. Nicht dass Bulgarien 2013 kurz entschlossen der Währungsunion beigetreten wäre, aber was nicht ist, wird noch kommen. Die neue Serie der Eurobanknoten wurde entsprechend gestaltet, da sich jedes Land der EU verpflichtet hat, den Euro einzuführen, sobald es die Konvergenzkriterien der Eurozone erfüllt. Ausgenommen sind nur Großbritannien und Dänemark. Die Schweden verletzen nach der Absage des Volkes an die Gemeinschaftswährung die Kriterien absichtlich.

 

Die Verschuldung Bulgariens ist äußerst niedrig und würde das Konvergenzkriterium in diesem Bereich locker erfüllen. Allerdings zeugt das Haushaltsdefizit, welches deutlich oberhalb der 3-Prozent-Marke liegt, von dem Bestreben, es auch in Sachen Staatsverschuldung den meisten Mitgliedsländern der Eurozone gleichzutun und die Hürde zu reißen. Da die Konvergenzkriterien ohnehin nur noch von den Finnen erfüllt werden und die Bulgaren sicherlich ebenfalls die Kunst der kreativen Buchführung beherrschen bzw. bei Goldman Sachs kostengünstig erlernen können, freuen wir uns darauf, in absehbarer Zeit auch den weltweit führenden Produzenten wichtiger Industriegüter wie Rosen- und Lavendelöl in der Währungsunion begrüßen zu dürfen.

 

Die Ruhe vor der Wahla1

 

Im Sommer warf dann die Bundestagswahl ihre langen Schatten voraus. Die Eurokrise trat in den Hintergrund, ja war im Prinzip gelöst, so man zahlreichen Politikern nicht nur Gehör, sondern auch Glauben schenkte. Lediglich eine IWF-Prognose, dass Griechenland 2014 einen neuerlichen Schuldenschnitt brauchen werde, störte den schönen Schein und den eigentlich ausgesprochen harmonisch verlaufenden Wahlkampf. Wie Wahl ausging, ist hinlänglich bekannt: Weil fast 16 Prozent der Stimmen dank der Fünf-Prozent-Hürde einfach unter den Tisch fielen, schrammte die CDU mit 41,5 Prozent der Stimmen knapp an der absoluten Mehrheit der Sitze im Parlament vorbei.

 

Aber auch die anderen Parteien konnten ihre Sitze in Relation zu den dem Wähler abgerungenen Stimmen deutlich steigern und waren nicht unzufrieden. Nur Jürgen Trittin wurde wohl unsanft aus seinen Vizekanzlerträumen gerissen. An den Wahlkampf schlossen sich dann direkt die Koalitionsverhandlungen an, die zwei Monate dauern sollten und eigentlich nur dazu dienten, den Genossen von der SPD-Basis klarzumachen, die Führung habe hart für sie gestritten und sie mögen nun doch bitte der großen Koalition zu stimmen. Dieser Bitte kam die Basis umgehend nach. Nur die Jungsozialisten zeigten sich etwas bockig, aber das kennt man ja.

 

IWF fordert Pauschal-Abgabe

 

Die Konzentration auf die Koalitionsverhandlungen konnte auch eine Studie des IWF (mal wieder!) nur kurz stören. Unter den schönen Titel „Taxing Times“ schlugen die Verfasser des „Fiscal Monitor“ etwas versteckt auf den hinteren Seiten eine pauschale Abgabe auf des Nettovermögen der Bürger vor – nach ihrer Berechnung sollten rund 10 Prozent ausreichend sein, um die Staatsverschuldung auf das Vorkrisenniveau zu drücken. Irgendwie hatten die Autoren aber dabei ihren eigenen Hinweis, dass eine solche Abgabe möglichst überraschend kommen müsse, bis zur Veröffentlichung der Studie schon wieder vergessen – aber gut, den meisten Bürgern wird es mit dem IWF-Vorschlag ähnlich gehen…

 

Und sonst..? Ach ja, der Dauerstreit um die deutschen Exportüberschüsse, die dank des EEG permanent steigenden Strompreise, das Rekordtief der Zinsen in der Eurozone, die kurz vor Weihnachten doch noch zustande gekommene Bankenunion – das abgelaufene Jahr hielt viele Ereignisse bereit, die einen Kommentar wert gewesen wären. Aber die paar wenigen – hier aufgeführten – reichen eigentlich bereits, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass 2013 kein gutes Jahr war – weder für freie Märkte, auch nicht für den Rechtsstaat und die Demokratie. Für „Europa“ schon gleich gar nicht.

Leider hält sich auch unsere Zuversicht, es könne 2014 besser werden, angesichts der Weichenstellung doch sehr im Rahmen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Alles Gute für 2014…..

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http://www.geolitico.de/2013/12/27/2013-war-ein-jahr-des-rechtsbruchs/

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der Wahnsinn und Menschenfeind „EU“meldet—– Toilettengang wird geregelt…in Zukunft wird häufige Klo-Benutzung bestraft…extra-Gebühren….


WER DIE „EU“ BEKÄMPFT; KÄMPFT FÜR DIE FREIHEIT VON MENSCH UND NATION

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Gehen Sie noch regelmäßig zur Toilette? Dies dürfte teuer werden, wenn es nach der EU geht. Die Bürokraten haben nicht nur Glühbirnen und Duschköpfe geregelt, sondern sehen sich auch verantwortlich für die Gestaltung des Toilettengangs.

 

 

 

Die Toilette gilt als einer der privatesten Orte der Zivilisation. Nicht so für die EU. Die Eurokraten werden in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, auch das Verhalten in den heimlichen Rückzugsorten im Auge behalten. Jedenfalls indirekt. So sieht es ein »Vorschlag« vor,

Klo

der jetzt verabschiedet wurde.

 

 

EU kümmert sich um die Toilette

 

 

 

Dabei hat die EU-Kommission nach einem Bericht von Bruno Bandulet in seinem »DeutschlandBrief« aus dem Magazin eigentümlich frei zwei Jahre lang getagt. Ergebnis der Untersuchungen, Beratungen und Kompromissversuche ist eine Beschränkung des Wasserverbrauchs. Pro Toilettengang sollten Sie als ordentlicher Nutzer nur noch sechs Liter verbrauchen.

 

 

Dies gilt für das »große Geschäft«. Wer sich kleinerer Dinge entledigen will, muss demnach mit einem halben Liter auskommen. Löblich, wenn damit der Wasserverbrauch gesenkt wird. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist diese Feststellung natürlich Türöffner für diverse Bauvorschriften, Kontrollvorschriften, Normierungsvorschriften, Ausnahmeregelungen und dann ein Eingriff in das Mietrecht oder die Pflichten von Vermietern.

 

 

Auch hier dürfte der Markt das bessere Organisationsprinzip sein. Knappes Gut, reines Wasser, wird teurer sein als mittleres oder schlechtes Wasser. Oder als für bestimmte Verwendungen – etwa im Klo – nur unzureichend gereinigtes Wasser. Findige Menschen werden vernünftige Lösungen finden. In Deutschland – und Europa – hat hingegen der Staat sich faktisch das Hoheitsrecht über die Wasserversorgung gesichert.

 

 

Und damit wird geregelt, erlassen, kontrolliert und kassiert. Das Ergebnis dieser Verwaltungstätigkeit ist nicht unbedingt besser, als private Versuche es wären. Schon jetzt ist bekannt, dass weite Teile des Rohrsystems in Deutschland marode ist. Weil niemand den Kommunen auf die Finger schauen kann. Umfangreiche Sanierungsarbeiten stehen an.

 

 

Und das kostet Geld. Ihr und unser aller Geld. Wahrscheinlich können Mehrverbraucher nach der demnächst zu erwartenden Verordnung aus der EU mit ihren zusätzlichen und dann überproportionalen Gebühren die längst überfälligen Sanierungsarbeiten finanzieren. So bleibt der Staat am Drücker. Wobei der Staat jetzt größer geworden ist: als EU.

 

 

Nach demselben Bericht von Bruno Bandulet kümmert sich die EU bald wohl auch um die Erziehung zu Toleranz und einer »offenen Einstellung« gegenüber »ungewohnten Ideen und Lebensstilen«. Antifeminismus, Homophobie oder ethnische Diskriminierung sollen – Achtung(!) – »eliminiert« werden. Dafür erwartet uns eine »nationale Toleranzüberwachungskommission« mit »Rehabilitationsprogrammen« für Jugendliche. In den kommunistischen Ländern war der Erfolg dieser staatlich programmierten Erziehung ausgesprochen mäßig. In der EU haben wir noch einen weiten Weg vor uns, um diese Programme kennenzulernen.

 

 

Wie weit wir schon gekommen sind, lesen Sie in diesem neuen Buch von Michael Brückner und Udo Ulfkotte: Politische Korrektheit. Hier geht es um die neuen Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren, die in Deutschland in Massenmedien ihr Unwesen treiben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/eu-toilettengang-wird-geregelt.html

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gegen die „EU“ zu sein, heisst Zivilcourage zu zeigen…..

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Muslimin wollte keinen Champagner verkaufen


In der britischen Handelskette Marks & Spencer
werden muslimische Angestellte bevorzugt behandelt

Der ausufernde islamische Einfluss auf Großbritannien hat in der Vorweihnachtszeit einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine muslimische Kassiererin der britischen Handelskette Marks & Spencer verweigerte einem Kunden den Kauf einer Flasche Champagner.

 

Dieser Vorfall hat in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Debatte über die Privilegien muslimischer Angestellter entfacht. Marks & Spencer ist die größte britische Kaufhauskette für Kleidung und verkauft in ihren Geschäften auch Lebensmittel und Haushaltswaren. Eine Sprecherin des Konzerns verwies auf firmeninterne Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Angestellten. Das Unternehmen bemühe sich, Mitarbeiter, denen der Umgang mit bestimmten Lebensmitteln aus Glaubensgründen verboten sei, Aufgaben in anderen Abteilungen zuzuweisen. Die Sprecherin bedauerte, „dass dies in diesem Fall nicht geschehen“ sei. Sie bedauerte aber anscheinend nicht, dass die muslimische Angestellte dem Kunden den Kauf verweigerte.

 

Facebook-Gruppe fordert Boykott der Handelskette

Im sozialen Netzwerk Facebook unterstützten bis Montag 8000 Nutzer einen Boykottaufruf und berichteten über ähnliche Erlebnisse. Die Facebook-Seite des Unternehmens wurde mit Beschwerden überhäuft.

 

Veröffentlicht hat die Geschichte die britische Zeitung Sunday Telegraph, nachdem sich der abgewiesene Kunde beschwert hatte. „Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei“, zitierte ihn die Zeitung. „Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert.“

Den Verlust ihres Arbeitsplatzes muss sie angesichts der Stellungnahme des Unternehmens wohl nicht befürchten.

Mittlerweile zählt eine Gruppe auf Facebook, die zum Boykott der Handelskette aufruft und von ähnlichen Fällen aus dem ganzen Land berichtet, bereits über 8.000 Mitglieder .

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http://www.unzensuriert.at/content/0014584-Muslimin-wollte-keinen-Champagner-verkaufen

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Nivea-Werbung zu Weihnachten: Familien- und männerverachtende Creme


von Akif Pirinçci

Deutschland schafft sich ab – und alle machen mit

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NIVEA war mal ein Familienprodukt – das heißt als man hierzulande unter einer Familie noch Papa, Mama und Kinder unter einem Dach verstand und nicht „Familie ist, wo ein Kühlschrank steht“, wie mal eine Politikerin /GRÜNE) aus ihrem Sprechorgan gefurzt hat. Diese Zeiten sind anscheinend vorbei, denn offenkundig hat man inzwischen auch dem Beiersdorf-Konzern eingeredet, dass Mama heutzutage ein feuchter Durchlauferhitzer für herumstreunende Männer ist und Papa irgendso ein Depp, der mit seinem Kind und der „Mutter“ über das Jugendamt und teure Anwälte kommuniziert.

Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus, denn 80 Prozent der Kinder in diesem Land leben immer noch in einer richtigen Familie. Wieso sendet aber dann NIVEA ausgerechnet zur Weihnachtszeit, also in Tagen eines traditionellen Familienfestes, diesen familienfeindlichen Clip? Kaufen die Alleinerziehenden mehr Creme? Nein, die Herren, mehr jedoch die in völlig zerrütteten Familienverhältnissen lebenden Damen in den Vorstandsetagen, leiden daran, was man als Medienmalaise bezeichnet.

Das heißt, obgleich sie zwecks der Verkaufe durch die Medien die Leute zu manipulieren versuchen, werden sie von den Medien selbst manipuliert. Oder einfach ausgedrückt: Sie glauben, was in der Zeitung steht. In der Tat sind sie offenkundig der Überzeugung, dass eine normale Familie in Deutschland heutzutage nur noch aus einer Frau, einem Einzelkind (das ist sehr wichtig, ein weiteres Kind würde nämlich das Bild näher an eine Familie bringen) und irgendwelchen Leuten besteht, die mal reinschneien.

Der ursprüngliche Off-Ton des Clips war übrigens viel wahrheitsgetreuer, aber die in den Vorstandsetagen haben es sich doch „familienfreundlicher“ gewünscht.

Hier der Originaltext:

„Endlich Weihnachten … Das ist so ein von Nazis und kinderliebenden Priestern erfundener Quatsch, um die Frauenemanzipation einzudämmen … Mein Onkel ist da. Der ist aber schwul. Und meine Tante eine Lesbe. Ich glaube, ich habe noch eine andere Tante, aber die weiß nicht, welchem Geschlecht sie angehört, deshalb ist sie wohl auch mein Onkel oder so. Wenn ich groß bin, will ich auch mein Geschlecht wechseln und mich ganz doll dafür schämen, dass ich blonde Haare habe … Mein Onkel hilft mir beim Anziehen, weil ich ja keinen Papa habe. Das ist so eine Kombination aus Arschloch und Geldautomat. Die richtigen Papas sind diese besoffenen Fremden, die an Wochenenden bei uns reinschauen und Mama „besuchen“ und wieder verschwinden. Ich sitze oft alleine vor der Glotze und esse Kekse, während das geschieht. Im Kindergarten haben sie erklärt, dass man einen Papa auch gar nicht braucht – das wäre nur bei Verrückten und Perversen und Rechtsradikalen so. Ich will später auch kein Papa sein, weil das total altmodisch ist. „Fuck and go!“ soll meine Devise sein … Aber am allermeisten freue ich mich auf Oma und Opa, also auf diese komischen Greise, von denen schon in zehn Jahren das gesamte Land bevölkert sein wird, weil solcherlei verbrecherische Ideologien mitunter auch durch die NIVEA-Werbung verbreitet worden sind.“

(Danke an Oliver Mitzig für den Tipp.)

Hier der gesendete Videoclip: Nivea-Weihnachten

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http://ef-magazin.de/2013/12/27/4783-nivea-werbung-zu-weihnachten-familien--und-maennerverachtende-creme

Kurznachrichten 52. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Passend zum Artikel über die Aussage von Putin

https://deutschelobby.com/2013/12/26/putin-in-20-jahren-wird-frankreich-zu-einem-reinen-moslem-staat-der-brid-und-dem-rest-von-europa-droht-das-gleiche/

■    Islamisierung:

Die Regierung des sozialistischen französischen Präsidenten Hollande will Frankreich islamisieren. Er sagte in seiner Weihnachtsansprache, Frankreich müsse sich seinem »orientalisch-arabischen Erbe« stellen und muslimischer werden. Künftig sollen in Schulen muslimische Schleier für Frauen kein Problem mehr sein. Und Straßen und Plätze sollen vorrangig nach Muslimen benannt werden.

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■    Elf Jahre Knast:

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, in Deutschland bekannt als »Mehmet«, der erst unlängst wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er haBe »kein Herz«, ist von einem Gericht im türkischen Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt worden. Der 29-Jährige muss nun für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Nach 62 Straftaten war er 1998 aus Bayern abgeschoben worden.

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    Islam verboten:

Die frühere portugiesische Kolonie Angola ist ein überwiegend katholisches Land in Südwestafrika. Dort hat die Regierung den Islam nun als »unvereinbar« mit der angolanischen Kultur verboten und begonnen, alle Moscheen des Landes unter Polizeischutz abreißen zu lassen.

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    Sonderkartei:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND unterhält eine »Sonderkartei« genannte Dokumentation über prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, hieß es darin etwa über den früheren Berliner
Bürgermeister und späteren SPD-Bundes-kanzler Willy Brandt, er sei »den Berlinern nur durch die Alliierten aufgeschwatzt« worden und sei ein »Streber«. In der Geheimkartei des einstigen BND-Vorsitzen-den Reinhard Gehlen findet sich auch ein Auftrag Adenauers, der Geheimdienst solle dem SPD-Politiker Brandt eine angebliche Spionagetätigkeit nachweisen.

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■    Massendeportation:

Saudi-Arabien hat damit begonnen, 110000 Äthiopier abzuschieben. Das Land geht jetzt hart gegen Arbeiter aus christlichen nichtwestlichen Ländern vor, welche sich nach Auffassung der Regierung nur ungenügend integrieren.

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■    Dunkle Flecken auf der weißen Weste:

Hans-Peter Martin gilt als der Quengler unter den Brüsseler EU-Abgeordneten. Er filmt Parlamentarierer bei teuren Businessflügen und wenn sie Sitzungsgelder kassieren, obwohl sie gar nicht anwesend sind. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Der parteilose Abgeordnete wurde vom Europäischen Gerichtshof zur Rückzahlung von 163381 Euro verdonnert, weil er Sekretariatsgelder regelwidrig verwendet hatte. Und die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Martin wegen Betrugs, Fördermissbrauchs und Untreue. Er steht im Verdacht, 1,5 Millionen der staatlichen Wahlkampfunterstützung privat verwendet zu haben.

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■    Aus für Pauschalreisen:

Bei Flugreisen in den Urlaub war die Beförderung des Gepäcks und der Transfer zum Hotel bislang immer im Preis inbegriffen. Das wird es so bald nicht mehr geben. Die Luftfahrtgesellschaften bekommen international neue Regeln. Und danach darf beispielsweise die Beförderung eines Gepäckstücks bis 20 Kilo nicht mehr fester Bestandteil der Reisebuchung sein. Die neuen Regeln der Airlines zerstören das Prinzip der Pauschalreise, dass der Kunde mit einer Rechnung alle wesentlichen Leistungen bezahlt und sich um nichts weiter kümmern muss.

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■    Schlaftabletten erhöhen Krebsrisiko:

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des 5Cripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Los Angeles dürfte bei all jenen für Alarmstimmung sorgen, die an Schlafstörungen leiden und dann auf die Wirkung
von Schlafmitteln vertrauen. Demnach haben sogar scheinbar harmlose Medikamente verheerende Folgen. Sie können krebserregend sein und erhöhen das Sterberisiko.

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■    Touristen raus:

Die indonesische Provinz Bali will Touristen aus und vor den Hindu-Tempeln der Insel verbannen. Gläubige, die in den Tempeln beten wollen, fühlen sich durch die großen Touristenmassen angeblich zunehmend gestört.

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■    Eigenlob:

»Ich bin wirklich gut im Töten von Menschen.« Das hat der Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Barack Obama nach Angaben der beiden US-Jour-nalisten Mark Halperin und John Heilemann bei einer Besprechung über Tötungsaktionen gegen seine Gegner im Weißen Haus gesagt. Obama soll wütend darüber sein, dass diese Äußerung nun in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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■    Zitat mit Folgen:

In diesen Tagen begeht die Türkei den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, »Vater der Türken«, genannt wurde. Die Berliner Tageszeitung Die Welt schrieb nun über Atatürk, sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen, denn er habe die Türken gelehrt: »Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.« Tausende wütende Türken, denen diese Aussagen Atatürks heute von der Politik vorenthalten werden, protestieren nun gegen die Zeitung und fordern eine Entschuldigung und die Bestrafung des Autors.

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Gesundheit: Hoffnung für Leukämiepatienten


Ein Onkologe des medizinischen Zentrums an der US-amerikanischen Loyola-Universität hat eine neue Methode vorgestellt, Stammzellen zur Unterstützung bei der Krebsheilung heranzuziehen.

Die Angst vor Krebs hat nach jüngsten Erhebungen in der Öffentlichkeit nachgelassen. Doch Krebs bleibt weiterhin eine der ge-fürchtetsten Geißeln der Menschheit. Nur wenige haben in ihrem Leben noch nicht über diese Krankheit und ihre Schrecken nachgedacht. leukaemie-blutkrebsDie Zahl der Krebserkrankungen ist besorgniserregend und zeigt weiterhin steigende Tendenz. Vor allem Betroffene und ihre Angehörigen geraten in die Mühlen sanktionierter Methoden und erbarmungsloser Bürokratie, während sie einen Wettlauf mit der Zeit führen.

Die Wissenschaft muss bei der Krebstherapie weiterhin vielfach resignieren. Andererseits beherrschen medizinische Standards das Bild, ohne durch beeindruckende Erfolgsquoten zu überzeugen. So greifen zahlreiche Patienten bei fortgeschrittener Krankheit zu Alternativen, was ihnen die herrschende Lehre selten verzeiht. Ganz bestimmt nicht zuletzt schuld an der Misere sind qualvolle therapeutische Ansätze, die keinerlei Garant für eine Genesung bieten. Die gefürchtete Triade Stahl, Strahl und Chemo, wie der Medizinkritiker Professor Julius Hackethal sie einst nannte, schwächt den Körper bis an die Grenzen des Erträglichen – oder sogar darüber hinaus. Denn dabei werden auch die gesunden Zellen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie soll ein Organismus unter diesen Umständen gegen den Krebs gewinnen? Das etablierte Credo: Wer trotz des Standardprogramms stirbt, dem hätte nichts mehr helfen können. Wer sich Alternativen zuwendet und dann verstirbt, dem wäre bei Vertrauen auf Chemo & Co. natürlich noch zu helfen gewesen. So ist das nun einmal. Einen neuen wesentlichen Schritt hat nun offenbar Leukaemie_01der amerikanische Mediziner Dr. Patrick Stiff gemacht.

Seine Entdeckung dreht sich um Stammzellen. Gespendetes Blut aus Nabelschnüren enthält Stammzellen, die Patienten mit Blutkrebsformen wie Leukämie oder Lymphomen bereits das Leben gerettet haben. So viel war auch bisher bekannt. Die Stammzellentransplantate helfen dort, wo andere Therapien versagen. Auch beim Blutkrebs gilt, dass die hier vielfach angewendete Hochdosis-Chemotherapie und Hochdosis-Bestrahlung eben auch die gesunden Zellen abtöteten. Um die lebensbedrohlichen Folgen dieses Rundumschlags abzuwenden, erhalte# Patienten eine Infusion mit unreifen Stammzellen, die sich zu neuen Blutzellen ausdifferenzieren.

Erfolge bei der neuen In-vitro-Expansion

Bei Stammzellen aus dem Knochenmark sind die Spender häufig Familienmitglieder. Allerdings bleibt rund die Hälfte der Patienten ohne Hilfe, weil kein passender Knochenmarkspender zur Verfügung steht. Und genau hier kommen die Stammzellen aus dem Blut von Nabelschnüren ins Spiel. Ihr Vorzug: Bei ihnen ist keine perfekte Übereinstimmung mit den Zellen eines Patienten erforderlich. Die rettenden Proben werden tiefgekühlt in Blutbanken gelagert und von den Eltern Neugeborener zur Verfügung gestellt. Problematisch sind die sehr geringen Mengen, wie sie aus einer einzigen Spende zu erzielen sind. Um die dreißig Milliliter Blut werden hier gewonnen. Und das reicht gerade für ein Kind oder einen sehr kleinen Erwachsenen.
 Für einen normal ausgewachsenen Menschen ist die doppelte Menge erforderlich. Die von Dr. Stiff vorgelegte Studie befasst sich mit einer neuen Technologie, die Menge verfügbarer Nabelschnurstammzellen zu erhöhen. Vor einer Transplantation werden sie im Labor gezüchtet.
Mit der als StemEx® registrierten und als Zellexpansion charakterisierten Methode lässt sich nach einer Zeitspanne von drei Wochen eine 14-fache Steigerung der Zahl verfügbarer Zellen erreichen. Die Stammzellen werden aus einer einzigen Probe bezogen, um anschließend dann einer Expansion unterzogen zu werden. Transplantiert werden sie mit nicht-expandierten Zellen derselben Einheit. Die erfolgreiche In-vitro-Expansion wird durch die Fähigkeit jener Zellen bedingt, ihre grundsätzlichen Eigenschaften beizubehalten, während sie sich vermehren.

Es gibt hier in Zukunft durchaus auch viel zu verdienen, selbst wenn StemEx® derzeit in den USA noch nicht offiziell zugelassen ist und somit außerhalb klinischer Tests nicht für Patienten zur Verfügung steht. Die neue Studie arbeitet der Krebsindustrie in die Hände. Sofern dies auch einen tatsächlichen Gewinn für die Patienten mit sich bringt, ist daran gewiss kaum etwas auszusetzen. Leider sind schon etliche vielversprechende Konzepte wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht hielten, was sie ursprünglich versprachen.

Vielleicht auch, weil sie eher dem omnipotenten Profitfaktor im Wege standen. Im vorliegenden Fall gibt es aber bereits konkrete Zahlen, die zunächst doch hoffen lassen. StemEx® kam bei 101 Leukämie-und Lymphom-Patientenimg_leukaemie_1xl zur Anwendung, wobei sich die Kontrollgruppe aus 295 erwachsenen Patienten konstituierte, die ihrerseits alle in üblicher Manier mit einer Doppeldosis der Nabelschnurstammzellen behandelt wurden.
Nach 100 Tagen lag die Überlebensquote der StemEx®-Patienten bei 84,2 Prozent und somit deutlich höher als bei der Vergleichsgruppe, die lediglich 74,6 Prozent erreichte.

Dabei spielte wohl auch eine Rolle, dass die vermehrten Zellen durch die neue Methode schneller zur Verfügung standen. Die großangelegte Untersuchung erstreckte sich über 25 medizinische Zentren in den Vereinigten Staaten, Europa und Israel. Wie Jim Ritter von der Loyola-Universität feststellt, können gegenwärtig durch den Einsatz der neuartigen Verfahren dort 95 Prozent aller Patienten mit Stammzellen versorgt werden, während vor zwanzig Jahren lediglich 30 Prozent einen geeigneten Spender fanden. Das alles klingt wirklich bemerkenswert positiv.

Über der Euphorie sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Leukämien und Lymphome ohnehin auch durch eine Chemotherapie bereits relativ gut in den Griff zu bekommen und somit in dieser Hinsicht therapiesensibel sind – sie bilden also eine seltene Ausnahme, die nicht repräsentativ für andere Krebsformen ist. In den meisten Fällen heilt Chemotherapie den Krebs eben nicht. Ihre Erfolge bei Blutkrebs sind zudem kaum dazu angetan, sie nun pauschal zu lobpreisen und von Alternativen abzusehen.

Die Rolle der Selbstheilungskräfte

Vielmehr demonstriert ihre spezifische Wirksamkeit offenbar, dass hier deutlich noch zu differenzieren ist. Auch die aktuellen Erfolge mit Zellexpansion dürften wohl noch zu relativieren sein. Insgesamt sind die betrachteten Überlebenszeiträume bei den Behandlungserfolgen leider eher bescheiden. In einigen Fällen erweisen sich »erfolgreicher« durchgeführte Krebstherapien lediglich als »Qualverlängerungen«. Und Sterbensqual anstelle von Lebensqualität, das kann kaum das erstrebenswerte Ziel sein.

Hier sind echte Alternativen dringend erforderlich. Die Einbahnstraße des Profits führt nicht weiter, während komplementäre Ansätze oft sogar bei scheinbar hoffnungslosen Fällen bereits den gewünschten Erfolg gebracht haben. Auf diesem Sektor betonen Fachleute insbesondere die Aktivierung der kaum zu unterschätzenden Selbstheilungskräfte, die gerade durch die gängige Praxis vollends zunichte gemacht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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