Weihnachten bin ich zu Hause…ein Andenken an die Soldaten der Wehrmacht


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unsere Wehrmacht, unsere Vorfahren…..allesamt waren sie Helden…….

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Weihnachten bin ich zu Haus

Ich geh meinen Weg auf der großen Welt,
lebe das Leben wie’s mir gefällt.
Der Himmel ist weit, die Sonne die scheint
und ich freu mich wenn das Glück es gut mit mir meint.
Doch fällt über Nacht dann leise der Schnee,
funkeln die Sterne und glitzert der See,
dann weiß ich, dass die Träume auf die Reise geh’n
und vor der Erinnerung bleiben sie steh’n.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Plakate muslimischer Studenten hetzen gegen Weihnachten…Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei


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Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei

Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert

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Kocaeli – Eine neue Hasskampagne gegen Christen verbreitet sich in Twitter, Facebook und türkischsprachigen Foren wie ein Lauffeuer.

Gegenstand der Aufregung ist eine Reklametafel in der türkischen Stadt Kocaeli. Auf der oben gezeigten Reklametafel steht in türkischer Sprache die Frage: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Und darunter antwortet der abgebildete Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ Der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Kocaeli, AGD (Anadolu Gençlik Derneği Kocaeli Üniversite) ist verantwortlich für diese Reklametafel, das seit Mitte Dezember überall in den Stadtteilen der Stadt Kocaeli zu sehen ist.

 

Dieses Hassplakat in der Türkei dient der Diffamierung von Christen und beklagt, dass die Christen das muslimische Opferfest nicht feiern. Hätte man ein solches Plakat mit adäquatem Inhalt gegen die Integrationsunwilligkeit von Muslimen in Deutschland aufgestellt, wäre der Aufschrei groß gewesen.

Würde ein Deutscher in Plakatform, vom Ottonormalverbraucher bis zu Sarrazin, berechtigte Kritik an ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren wollen, üben, besonders an den muslimischen, würde man sofort in die rechte Ecke geschoben und als Faschist und Rassist abgestempelt und diffamiert werden.

Während in der Türkei solche Hasskampagnen ganz offiziell und unkritisiert laufen, bekommen die muslimischen Schüler in Deutschland an Opfer- und Ramadanfest sogar schulfrei! Sie dürfen sogar ihren eigenen Gebetsraum bekommen und während des Unterrichts beten gehen. Sie dürfen Kopftücher tragen, sie dürfen dem Sportunterricht fernbleiben. Muslimen ist so ziemlich alles erlaubt, bis hin zum Bau gigantischer Moscheen.

Keiner der Mainstream-Medien hielt es für wichtig genug in einem kurzen Artikel dieses Hassplakat aus der Türkei den Menschen vorzustellen.

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http://parseundparse.wordpress.com/2013/12/20/neue-verbreitung-von-christenhass-in-der-turkei/#more-13706

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Manche sagen ja „ach wissen Sie, ich mag die Türkei…herrliche Menschen dort…….“ so schleimen selbst Mitglieder von rechten Parteien, zuletzt der Vertreter der Republikaner bei der „Ehrung der Trümmerfrauen“ mit DIE FREIHEIT  und Stürzenberger……….

Also ich sage ganz offen und frei heraus: ich mag die Türkei nicht. Mir gefällt auch der Bosporus nicht und Istanbul war immer schon eine Schmiede von Drogen, Mord und Gewalt……ein Land das seine Frauen verschleiert und Tiere auf das brutalste abschlachtet (aus rein religiösen Gründen), so ein Land ist es nicht wert überhaupt beachtet zu werden……ausser mit Abscheu…..

Toni

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Hamburg..wahnsinnige Totschläger aus den Reihen der Links-Radikalen und pro-fa …linke Hirnlose-Strassen-Ratten greifen wehrlose Familie an….


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Die Familie B. hatte während der Demo Angst, selbst zum Ziel zu werden.

Die Familie B. hatte während der Demo Angst, getötet zu werden…

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wenn der Staat jetzt wieder nachgibt, dann wäre das ein Sieg für die Ratten. Ein Beweis, dass ausreichend brutale Gewalt zum Ziel führt.

Hier muss jetzt, um die öffentliche Ordnung und die Bürger zu schützen, mit aller Kraft gegen die linken Ratten vorgegangen werden. Das Gebäude

„Rote Flora“ muss jetzt abgerissen werden ohne irgendeinen Ersatz….vielleicht einen Schweinestall…..zusammen mit gereizten Ebern und Keilern…….

Tot der „Anti“ (Pro)-Falinke anti-fa brennen kirche

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ja, die Demonstrierenden AKTIVISTEN, die ihre Rote Flora verteidigen und von den Nazi-Bullen angegriffen wurden sind ja so harmlose Menschen, die nur etwas erreichen wollen, nämlich ihr schönes Kulturzentrum zu erhalten.

Fakt ist doch aber, dass sie sich einfach nehmen was sie wollen und nichts dafür bezahlen, und es als verbrieftes Grundrecht ansehen. Diese gewalttätigen Schmarotzer sollte man allesamt in Arbeitslager stecken, bei Wasser und Brot und mit einem Hammer aus Gummi Steine zerkleinern lassen.
Denn die Randale in Hamburg richteten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen alles und Jeden, den sie habhaft werden konnten.

Es sollte ein schöner Ausflug ins Weihnachtsmärchen werden. Doch es endete mit Szenen, die Familie B. sonst nur aus den Nachrichten kennt, wenn über Bürgerkriege berichtet wird: Das Auto mit den Eltern und beiden Töchtern (11 und 14) darin wurde von einem wilden Mob angegriffen. Familie B. war während der Krawalle zwischen die Fronten geraten.

21. Dezember, 17 Uhr: Im „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz ist gerade die Vorstellung „Es war einmal – sieben Märchen auf einen Streich“ zu Ende. Wenige Minuten später fährt Familie B. aus der Tiefgarage des „East Hotels“ und landet mitten in den schlimmsten Ausschreitungen der vergangenen Jahrzehnte: „Wir waren plötzlich eingekeilt, vor uns irrsinnig viele Vermummte, hinter uns ein Polizeiwagen“, erzählt Sabine B. (50).

„Die Demonstranten öffneten ihre Rucksäcke, holten Steine, Flaschen und Böller raus. Und dann brach die Hölle los. Steine prasselten auf unser Auto, einer sprang auf die Kühlerhaube. Sie rissen an den Türen, schlugen gegen die Fenster. Auch junge Frauen! Das richtete sich nicht gegen die Polizei, sondern gegen uns. Die Kinder schrien vor Panik. So was sieht man sonst nur im Fernsehen, das war wie im Krieg. Ich hatte Angst, dass die Autonomen uns aus dem Auto holen wollten. Was hätten die mit uns gemacht? Uns gelyncht?

Schließlich gab der Familienvater Gas, steuerte den Audi A6 über den Bürgersteig durch die Menge, um seine Familie aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder versuchten Demonstranten, den Wagen der Familie aufzuhalten. Die Töchter Rahma (14) und Zehra (11) sind Tage später noch geschockt: „Die haben ein Stück Grundvertrauen verloren“, sagt ihre Mutter. „Weil sie auch gesehen haben, wie machtlos wir als Eltern gegen diese Gewalt waren. Diese Krawallmacher haben das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten.“

Und weil diese Gewalttätigen und mordlüsternen Verbrecher von der „Antifa“ sich im Staate von der Politik, den Nazi-Bullen und vor allem auch von Kindern so bedroht fühlen, greifen sie natürlich zur eigenen Propaganda und rufen zu Mord und Totschlag auf.

So schreibt Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28 auf Indymedia:

Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 Genossinnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

 Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

 Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Doch das alles ist den aufgeputschten gewalttätigen Mob nicht genug.

Nachdem eine linksextremistische Demonstration am Sonnabend in Hamburg in Chaos und Randale endete, kam es auch noch im Nachhinein zu massiven Gewaltexzessen.  Rückreisende Demonstrationsteilnehmer verwüsteten einen Wagen des Regionalzuges nach Rostock.

Die antifaschistische Reisegruppe entwendete mehrere Nothämmer, um damit Lampen und Scheiben einzuschlagen. Auch die Deckenverkleidung sowie ein Monitor wurden zerstört, ein Feuerlöscher aus der Halterung gerissen. Zudem wurden auf einer Fläche von 20 m² die Wände des Abteils mit linksextremistische Parolen („Antifa, Bullenschweine, ACAB“) beschmiert.

Nachdem die Zerstörer am Schweriner Hauptbahnhof ausgestiegen waren, wurden die massiven Sachbeschädigungen dokumentiert. Der Waggon mußte schließlich in Rostock aus dem Bahnverkehr genommen werden. Abschließende Angaben über die Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit noch nicht vor.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/25/antifa-greift-wehrlose-familie-an/

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Jule ~ Die Rückkehr des Lichts zur Winter-Sonnenwende


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die verwobenen Hintergründe der keltischen Winter-Feierlichkeit zum heutigen Weihnachtsfest kurz erläutert…

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Internationales Freimaurerlexikon


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Alle Persönlichkeiten, Organisationen und Symbole der Freimaurer auf einen Blick

Was sind die Ziele der Freimaurer, und was bewog große Geister ihrer Zeit, der Loge beizutreten?
Bereits seit ihrer Geburtsstunde, dem Zusammenschluss der fünf Londoner Bauhütten zu einer Großloge im Jahre 1717, stand die Bruderschaft im Widerspruch zum absoluten Staat und zu den herrschenden Kirchen. Verbote der Loge bis zur Androhung der Todesstrafe bildeten den Nährboden für Verschwörungstheorien, die bis heute wirken. Das vorliegende Buch ist das bis heute an Umfang und Genauigkeit unübertroffene Standardwerk über die Freimaurerei. Neben einem lexikografischen Teil enthält es Grundgesetze, Chronik und Vokabularum der Freimaurerei sowie eine Darstellung der Leistungen ihrer »Brüder« im kulturellen und politischen Leben bis zum heutigen Zeitpunkt. Die Vielzahl der Stichworte, Bibliografie und der Index ermöglichen einen leichten Zugang zur noch immer geheimnisumwitterten Welt der Freimaurer.
»Schon lange hatte ich einige Veranlassung zu wünschen, dass ich mit zur Gesellschaft der Freimaurer gehören möchte.« Johann Wolfgang von Goethe
Das bis zur Gegenwart aktualisierte große lexikalische Standardwerk über die Freimaurerei.

Das Standardwerk liefert einen unübertroffenen Einblick in die Welt der Freimaurer. Grundgesetze, Chronik und Vokabularium der Freimaurer, Darstellungen der Leistungen der Mitglieder sowie eine ausführliche Bibliographie runden das Kompendium ab. Die Vielzahl der Stichwörter ermöglicht einen leichten Zugang zu der noch immer geheimnisumwitterten Welt der Loge.

Internationales Freimaurerlexikon.

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