„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“


vorab

achtet, ausser auf diesen vorbildliche mutigen Mann, einer Sorte Deutsche von denen es vielleicht 1 Prozent gibt, also viel zu wenig um zu überleben.

Doch achtet auf das teilweise dämliche Grinsen einiger Teilnehmer, achtet auch auf Buhrufe……aber achtet auch auf den Beifall…immerhin!

Jedoch: das ist entscheidend: stand einer auf und sagte: JAWOLL…DER MANN HAT RECHT…stand auch nur einer auf?

Normalerweise, wenn es einen mutigen Vorreiter gibt, dann folgen die anderen mit, stehen auf und schließen sich an…….doch hier spiegelt sich

der Rest vom Deutschen Volk wieder……..ein Prozent über das Land verteilt…..zu wenig um etwas zu stoppen oder gar zu ändern……Endziel: Auflösung……aus!

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Wutbürger.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

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Im islamischen Religionsunterricht werden Österreicher und Deutsche als „minderwertige Affen“ bezeichnet


 
 

Muslimische Lehrer radikalisieren Jugendliche in der Steiermark

 
 

Was der Kronen Zeitung letzte Woche von anonymen Insidern zugespielt wurde, schockiert momentan ganz Österreich und richtet wieder einmal den Fokus auf die fehlende Integration muslimischer Einwanderer. Wie bekannt wurde, dürften in der Steiermark, und hier speziell in Graz, radikale Islamisten als Islamlehrer an öffentlichen Schule lehren. Sie sollen radikales und fundamentalistisches Gedankengut an die jungen Schüler weitergegeben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land Steiermark Probleme mit radikalen Muslimen im öffentlichen Leben hat. Im Jahr 2007 wurden Fälle publik, in denen muslimische Taxilenker absichtlich das Kreuz im Wappen der Nummerntafel ihrer Autos weggekratzt haben. Da der Islam das christliche Kreuz als „Feindsymbol“ betrachtet, waren solche Aktionen nur mehr eine Frage der Zeit.

Kreuze landeten im Mistkübel

Die Islamlehrer sollen den Schülern etwa beigebracht haben, dass Frauen nach einem Ehebruch die Steinigung verdienen oder gar, dass vergewaltigte Frauen ausgepeitscht gehören, da dies die Scharia verlange. Auch die religiöse Einstellung der Eltern interessierte die Lehrer, denn stellte sich heraus, dass die Eltern nicht streng religiös leben, wurden die Kinder gemobbt. Es soll Schimpftiraden gegen die „minderwertigen und ungläubigen Österreicher“ geben und sogar Kreuze sollen von den Lehrkräften in Mistkübeln entsorgt worden sein. Auch eine „Pro-Mursi-Demonstration“ wurde unlängst in Graz abgehalten. Hierfür wurden muslimische Kinder zwangsrekrutiert und mussten Fahnen mit dem „Vier-Finger Symbol“ der Muslimbrüder schwenken.

Österreicher und Deutsche „Nachfahren von Affen und Schweinen“

Ein weiterer pikanter Aspekt dieser Geschichte sind ehemalige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Islamlehrer. Dieser soll vor einiger Zeit alle Österreicher als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ bezeichnet haben, durfte aber bis jetzt weiter Kinder unterrichten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), welche die Religionslehrer bestellt, will von all dem nichts gewusst haben. Auf Anfrage der Kronen Zeitung sagte man lediglich anteilnahmslos: „Bei Beschwerden prüfen wir. Uns sind keine konkreten Beschwerden bekannt“. Der Unterricht würde ohnehin regelmäßig von Inspektoren der islamischen Religionsgemeinschaft geprüft. Dass dies die notwendige Objektivität vermissen lässt, liegt auf der Hand.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014550-Muslimische-Lehrer-radikalisieren-Jugendliche-der-Steiermark

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

zu bd. 2

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

zu bd. 3

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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Podiumsdiskussion im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses in München….Eine geistige Bankrotterklärung


Podiumsdiskussion im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses in München am 16.12.2013 über FREIHEIT ohne FREIHEIT. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, CSU-Stadtrat Marian Offman, die grüne Trümmerfrau-Denkmal-Verhüllerin Katharina Schulze, der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter und der stellv. Chefredakteur der SZ Heribert Prantl diskutieren über den neuen „Rechtspopulismus“ in München und die aktuelle Kampagne der FREIHEIT gegen das Islamzentrum, ohne Vertreter der FREIHEIT in den Saal zu lassen. Eine geistige Bankrotterklärung, denn man sieht sich ganz offensichtlich nicht in der Lage, die Gegenargumente zu entkräften. Mehr Infos hier:
http://www.pi-news.net/2013/12/muench…

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Antidemokratie in München – Diskussion über FREIHEIT ohne FREIHEIT


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Die Mauer der Meinungsfreiheit – Diskussion über FREIHEIT ohne FREIHEIT


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Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co


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Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co – 2


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Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co – 3


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es sei darauf hingewiesen, dass die SZ bekannt für ihre negativen Berichte über Konservative, Andersdenkende, Rechte und Pro-Deutsche, ist.

Trotzdem durfte kein Vertreter selbst dieser Media in den Saal!!!

Eine „Podiumsdiskussion“ unter Gleichgesinnten, eine Farce, ausgeschlossen von der Öffentlichkeit…..so was könnte man nicht nur, so etwas ist ein Geheimtreffen….ein Vorgang in einem öffentlichen Gebäude….hier zählt das „Hausrecht“ nicht.

Ein Treffen über die Bevölkerung, aber explizit ohne Bevölkerung bzw den Medien, sprich Beobachtern und Berichterstattern.

Selbst die Massenmedien, die gleichgeschalteten und dem System unterworfenen „Viertem Kontroll-Organ“ im Staat, wird kein Zugang gestattet…..

Das sollte besonders zu denken geben und für eine Verbreitung und Veröffentlichung dieses Vorganges auffordern.

Wir werden selbstredend Herrn Stürzenberger, Die Freiheit und allen Freiheitskämpfern helfen……..bitte helft ihr auch….

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Die dunkle Seite des Nelson Mandela


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was für ein bösartiger Mensch und abartiger Mörder dieser Mandela war, kann man leicht an der Bezeichnung:

MANDELA-KRAGEN

erkennen.

Wer erinnert sich noch an die damaligen Berichte darüber oder weiss, was ein Mandela-Kragen ist?

Es ist ein Autoreifen der von Mandela und seinen Spiessgesellen einem unliebsamen Zeitgenossen um den Hals gelegt wurde…….

dann wurde der Reifen mit Benzin übergossen……..ja, doch ds kommt…..es ist unfassbar, nicht zu verstehen wie ein Mensch so etwas machen konnte:

dieser Reifen wurde dann angezündet……..stellt euch das lieber nicht vor……….aber genau das ist Mandela….ein Synomym für bestialische Grausamkeit.

Das kann durch nichts entschuldigt werden, zumal nach dieser Revolution die Verhältnisse in Südafrika zu den grausamsten auf der ganzen Welt wurden.

Die Schwarzen ermorden täglich ~ 150 Weisse, vergewaltigen täglich ~ 300 weisse Frauen…….die wirtschaftlichen Verhältnisse sind am Boden, seit dem Schwarze die Führung übernommen haben.

Was kann, ja muss man daraus lernen? Vielleicht das es dem Land und auch den Schwarzen selber vor Mandela wesentlich besser ging?

Auf jeden Fall scheint es im Vergleich zur heutigen Realität das deutlich akzeptablere System gewesen zu sein……oder?

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Nelson Mandela starb vor kurzem. Er wird als Held gefeiert und Anfang 2014 kommt der Film „Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“ in die deutschen Kinos. Aber wie steht es um die Freiheit in Südafrika? Was für ein Mensch war Mandela wirklich? Das Schicksal Südafrikas ist ein gutes Beispiel für die schlimmen Folgen gewaltsamer Revolutionen, die nur zum Ziel haben, das aktuelle Regime gegen ein neues Regime zu ersetzen. Stefan Molyneux gibt einige Einblicke in die dunkle Seite von Nelson Mandela und in das Ende der Apartheid — ohne die Apartheid als solche schönreden zu wollen. Ein Regime ist als solches auf Gewalt gegen unschuldige Menschen aufgebaut. Unabhängig davon, um was für ein Regime es sich handelt.

Original:
Stefan Molyneux – The Truth About Nelson Mandela

Übersetzung, Sprecher, Produktion:
Peter Müller

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Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird


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also keine Frage ob sie kommt, sondern klipp und klar, dass sie kommen wird…….

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Die westlichen Demokratien sind überschuldet wie nie – und können diese Mega-Defizite nicht aus eigener Kraft abbauen. Deshalb werden die USA, Japan und Europa kleine und große Sparer bald zwangsenteignen. Es wäre nicht das erste Mal.

 

Es war eine bewusste Provokation – damit wir uns schon mal an den Gedanken gewöhnen können. Im Oktober veröffentlichte eine kleine Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine folgenschwere Studie.

Sie enthielt die Idee einer einmaligen? Zwangsabgabe auf alle Vermögen: Jeder Bürger zahlt eine zehnprozentige Steuer auf seinen „positiven Nettowert“ (Ersparnisse abzüglich Schulden).

Mit diesem Geld könnten beispielsweise die Euro-Länder ihre Staats-Verschuldung auf den Stand von 2007 drücken. Sie hätten dann weniger Miese als vor der Weltfinanzkrise.

Die Studie hatte den erwünschten Effekt: Die Sparer in aller Welt tobten vor Wut, doch nach ein paar Tagen war alles vergessen. Vor allem wir Deutschen ließen uns von der Politik einlullen. Doch Finanzinsider rechnen bereits mit einer globale Zwangsabgabe. Und zwar schon in absehbarer Zeit. Romain Hatchuel, Co-Chef der renommierten US-Vermögensverwaltungsfirma „Square Advisors“, sagt: „Die Haushalte in den USA, Europa und Japan werden schon bald einen fiskalischen Schock verpasst bekommen, der schlimmer ist als jeder Börsenkrach.“ Denn angesichts der katastrophalen Staatsverschuldung „reichen die bisherigen Methoden der Besteuerung nicht mehr aus“. Deshalb werden „Massen-Vernichtungswaffen für Vermögen, so wie die IWF-Zwangsabgabe, jeden Tag wahrscheinlicher“.

Zwangsabgabe per Überraschungs-Schock

Eine derartige Ruck-Zuck-Zwangsenteignung funktioniert  verblüffend einfach: Der Staat beschließt sie schockartig schnell, ohne langwierigen Gesetzesentwurf und ohne jede Debatte im Parlament. Denn sonst versuchen die kleinen und großen Sparer, ihr Geld abzuheben oder ins Ausland zu verschieben.

Solche einmaligen überraschenden Zwangssteuern gab es schon häufiger. Die „Wirtschaftswoche“ zitiert eine Studie des US-Wirtschaftswissenschaftlers Barry Eichengreen aus dem Jahr 1989 („Vermögensabgabe in Theorie und Praxis“). So schnitt sich der Staat beispielsweise in Polen (1920) und im Nachkriegsjapan (1946) von allen Vermögensarten ein Stück ab. Aber auch in Deutschland ereignete sich nach 1948 Vergleichbares: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde griff der Staat per „Lastenausgleich“ auf alle Vermögen oberhalb von 5000 Mark mit einer 1,67-prozentigen Abgabe zu.

Der perfide Zangenangriff des Staates

Das wäre auch jetzt jederzeit möglich. Theoretisch sowieso. Aber auch in der Praxis: Weil der Staat heute mehr über die Finanzen seiner Bürger weiß als früher, kann er die Ersparnisse auch gründlicher abgreifen als jemals zuvor. Der perfide Zangenangriff:

Der Fiskus forscht die Steuerzahler immer detaillierter aus. Das „Bundeszentralamt für Steuern“ – es heißt wirklich so – kennt durch die Freistellungsaufträge alle offiziellen Zinseinkünfte. Doch diese scheinbar großzügigen „Sparerfreibeträge“ kann die Politik jederzeit senken.

Ähnliches gilt für die Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Zinseinkünfte. Der Staat kann alle, die ihre Ersparnisse ehrlich deklarieren, jederzeit mit einer höheren Abgabe abkassieren. Also auch mit 30, 35 oder 45 Prozent.

Gleichzeitig erschwert der Staat den legalen Geldtransfer ins Ausland: Durch immer neue Abkommen mit Nachbarländern (Luxemburg, Schweiz etc.) sowie den halb-legalen Kauf von Steuer-CDs wird jeder Deutsche zum „gläsernen Steuerbürger“ – die Laien-Schnüffler der NSA erblassen vor Neid.

Die Schlussoffensive: Sobald der Fiskus weiß, wie viel Geld die Steuerzahler im In- und Ausland geparkt haben, kann er eine einmalige Zwangsabgabe erheben.

Wird es soweit kommen?

Man ahnt schon die Abwiegelungsversuche unserer Politiker: So etwas würde doch eine Angela Merkel, die Schutzpatronin aller Sparer („Ihre Einlagen sind sicher“), niemals tun! Wirklich nicht? Hat sich die Bundeskanzlerin im Oktober etwa gegen die Gedankenspiele des IWF gestemmt, oder sie wenigstens empört kritisiert? Nein, mit keinem Wort. Noch schlimmer: Merkel ließ sogar zu, dass sich das Finanzministerium positiv über den IWF-Plan äußerte – er sei „interessant“ für einige südeuropäische Staaten.

Nur für die? Sicherlich nicht. Also stellen wir uns lieber heute schon auf die Zwangsenteignung von morgen ein. Wie, das möge jeder für sich selbst entscheiden. Denn leider wird es nichts nützen, Angela Merkel, Sigmar Gabriel & Co offen zu fragen, ob sie tatsächlich eine solche finanzielle Massenvernichtungswaffe einsetzen. Sie würden nicht ehrlich antworten.

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http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/mega-defizite-der-euro-laender-warum-die-vermoegensabgabe-fuer-alle-kommen-wird_id_3468195.html

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Chinas Mondprogramm und die wahren Ziele: Der Jadehase auf der Suche nach lunaren Energiequellen


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vorab:

für nur einen Teil des Geldes, dass die BRiD ohne Gegenleistung in die „EU“, Euro und völlig unberechtigte Asylanten und Immigranten bisher bezahlt hat, hätte Deutschland dank seiner noch vorhandenen Wissenschaft und hohe Technik, Weltraum-Nation Nummer eins sein können.

Die Zukunft liegt im Weltraum. Die ungeheuren Möglichkeiten allein zwischen Erde und auf dem Mond und später auch Mars, sind so gravierend, dass damit dem Deutschen Volk eine Existenz unter den Großen gesichert hätte. Von weiteren Expansions-Plänen um unabhängig von ausländischer Abhängigkeit und Diktatur zu sein, können wir so nur träumen.

Stattdessen zahlen wir für fremde Banken und den Überfluß an Menschen anderer Länder, die bei uns auf unsere Kosten, ein bequemes Leben suchen……….dafür bin z.B. ich nicht bereit in diesem Land mehr Leistung zu erbringen, als absolut nötig.

Im anderen Fall, für eine hoffnungsvolle Zukunft, unserer Zukunft, würde ich auch freiwillig Arbeitskraft und Geld einbringen.

Aber so nicht………..seid ihr anderer Meinung? 

Andreas von Rétyi

Am 14. Dezember 2013 landete die chinesische Mondsonde Chang’e-3 erfolgreich auf unserem Erdbegleiter. Neun Stunden später hievte ein Transfersystem den Yutu-Rover von Bord. Er wird nun die weitläufige »Regenbogenbucht« des Mondes erkunden. Der gelungene Start einer neuen chinesischen Ära, die aber nicht nur Forschung anvisiert, sondern vor allem auch auf lunare Bodenschätze und Energiereservoirs abzielt. Greift China nach neuen Energieformen?

Chinas Mondlandung ist geglückt. Um genau 14:11:19 Uhr mitteleuropäischer Zeit brach in der chinesischen Kontrollzentrale allgemeiner Jubel aus. Besser hätte es auch nicht laufen können. Jahrzehnte waren seit der letzten Landemission vergangen, nun erhielt der Mond erstmalig Besuch aus China, wenn auch nicht in Gestalt einer bemannten Mission.

 Der Rover namens »Yutu« (»Jadehase«) begann seinen Einsatz noch am gleichen Tag. Er wurde vom Mutterschiff abgesetzt, um vom Landepunkt aus die weite Basaltfläche von Sinus Iridum zu erkunden, der »Regenbogenbucht«. Diese Formation befindet sich am nördlichen Rand des Regenmeeres Mare Imbrium und ist bereits in kleinen Fernrohren als halbkreisförmiger Bogen deutlich zu erkennen. Die Namensgebung hat rein historische Hintergründe, ebenso wie die Benennung jener dunklen Flecke, die auch für das berühmte »Mondgesicht« verantwortlich zeichnen. Vor Jahrhunderten hielt man sie noch für große Wasserflächen und sprach sie daher einfach als »Mare-Gebiete« an. Später wurde klar, dass hier die lunare Kruste bei riesigen Impaktereignissen durchbrochen wurde und sich glutflüssiges Gestein aus dem Inneren über den Mond ergoss, um glatte dunkle Flächen auszubilden. Da das mächtige Meteoritenbombardement aus der solaren Urphase mittlerweile vorüber war, entstanden in diesen Regionen auch nur noch wenige neue Krater.

  Die nach der chinesischen Mondgöttin benannte Chang’eSonde und der konsequent auf das göttliche Begleittier getaufte rund 140 Kilogramm schwere Rover sollen die Mondoberfläche nun ausführlich fotografieren und analysieren. Vor ihnen waren bereits fünf andere Fahrzeuge auf den Mond gebracht worden: die beiden russischen Lunochods sowie die Lunar Roving Vehicles aus dem Apollo-Programm. Doch seit 1973 gab es keinen Nachfolger. Bis jetzt. Nun soll Yutu drei Mondtage, sprich: drei Monate lang, durch die einsame Landschaft rollen, um rund zehn Kilometer zurückzulegen und dabei Fotos, Messungen und Analysen zu machen. Das sechsrädrige Gefährt ähnelt den US-Marsrovern Spirit und Opportunity, die seit nunmehr fast zehn Jahren auf dem Mars ausharren. Auch Yutu verfügt über mehrere Kameras, bodendurchdringendes Radar, dazu über einen Roboterarm, an dem neben einer Mikroskopkamera auch eine Gesteinsfräse sowie ein Alpha-Spektrometer angebracht sind. Damit geht es dann auch an die Probenanalyse. Der Chang’eLander wird seinerseits astronomische Beobachtungen mit einem Ultraviolett-Teleskop durchführen, außerdem auch die irdische Plasmasphäre anpeilen.

 Eine wesentliche Aufgabe des Rovers besteht aber in der Suche nach Bodenschätzen. Auch wenn Experten beispielsweise kaum Gold auf dem Mond vermuten, gibt es dort oben zahlreiche andere wertvolle Mineralien, die auch Chinas Begehren wecken. Das ehrgeizige Weltraumprogramm der Chinesen, dessen Symbolcharakter unübersehbar ist, wurde durch die gelungene Mondlandung jetzt deutlich aufgewertet. Doch auch sie stellt nur einen weiteren Schritt zu noch ambitionierteren Projekten dar. Luan Enjie, einer der führenden Köpfe des Programms, stellt gegenüber den Staatsmedien das vorgeblich ultimative Ziel heraus: die Nutzung des Mondes als Sprungbrett zu fernen Welten. Dieser Anspruch wäre aber gleichbedeutend mit einem umfassenden Projekt, das eine permanente Mondbasis beinahe unvermeidlich werden lässt. Zumindest gilt dies heute als allgemeine Sicht der Dinge. Damit würden sich weitere Perspektiven ergeben.

 Manche befürchten bereits, eine solche Basis werde nicht nur zivilen Forschungsabsichten dienen, sondern neben wirtschaftlichen Aspekten auch militärische Konzepte verfolgen. Eine mit Missiles ausgestattete lunare Einrichtung wäre in der Lage, effektiv gegen feindliche irdische Ziele vorzugehen.

 Letztlich aber geht es offenbar vor allem um die Suche nach Bodenschätzen und Energiequellen. Nicht allein die lunare Nutzung von Sonnenenergie kommt dabei infrage. Nach landläufiger Ansicht ist das Heliumisotop He-3 auf dem Mond viel verbreiteter als auf unserer Erde. Ouyang Ziyuan, für das Mondprogramm in wesentlicher Beratungsfunktion tätig, erklärte gegenüber der offiziellen Nachrichtenagentur Xinhua: »Jedermann weiß, dass fossile Treibstoffe wie Gas und Kohle eines Tages aufgebraucht sein werden. Aber es gibt auf dem Mond mindestens eine Million metrische Tonnen von Helium-3.« Xinhua ergänzt hierzu, dieses Isotop sei die »perfekte Fusions-Energiequelle, um Öl und Gas zu ersetzen«.

 Offiziell wird klargestellt, dass die Verwendung dieser Quelle genügend Energie für über 10 000 Jahre liefern könnte – doch die Zukunft der Fusionsreaktoren bleibt nach wie vor ungewiss. Bislang haben sich zumindest die weithin etablierten Großprojekte dieser Art eher als Milliardengräber der Forschung erwiesen. Außerdem wären die Kosten der Ausbeutung lunarer Quellen für eine irdische Versorgung buchstäblich exorbitant. Offenbar schreckt das Reich der Mitte davor aber nicht zurück. Richard Holdaway, Chef des britischen RAL-Weltraumlabors, meint mit Blick auf die chinesischen Bemühungen: »Die nächste Stufe ist etwas, was die Amerikaner noch nicht getan haben – ein wenig Bergbau betreiben.« Die Chinesen hätten »die Technologie, dies zu tun, sie haben die Kaufkraft und sind auch strategisch interessiert, dies umzusetzen. Grundsätzlich kann man also sagen: Wenn sie es tun wollen, dann werden sie es auch tun«.

 Auch wenn die Realisierung solcher Pläne nach Meinung anderer Experten noch in ferner Zukunft liegt, vergleicht Holdaway die Situation mit dem großen Interesse anderer Nationen an der Nutzung antarktischer Ressourcen. Wieder andere sehen lediglich einen Vorwand darin: nämlich eine ökonomische Rechtfertigung Chinas für seine Weltraumaktivitäten, ähnlich wie seinerzeit auch die USA diesen Vorwand in die Diskussion gebracht hätten. Doch die Aktivitäten müssen einen tieferen Sinn haben. Sollte er letztlich rein militärisch begründet sein? Vielleicht beides, und in beiden Fällen stehen zunächst enorme Investitionen an. Um das Helium-3 einer irdischen Nutzung zuzuführen, sei laut Angaben von Joan Johnson-Freese, einer Professorin für Angelegenheiten nationaler Sicherheit am US Naval War College, ein Frachtschiff von der Größe eines Space Shuttle erforderlich, das auf dem Mond landen könnte. Insgesamt ein gigantisches Projekt. Natürlich flossen bereits viele Milliarden Dollar ins chinesische Raumfahrtprogramm. Und es wird weitergehen.

 Geplant ist bereits die Rover-Nachfolgemission Chang’e 4. Innerhalb der nächsten fünf Jahre will China auch lunare Proben zur Erde bringen, um sie hier genauer analysieren zu können.

 Bei alledem sollte nicht vergessen werden, dass wir letztlich in einem Meer der Energie schwimmen. Viele unkonventionelle Konzepte haben sich als erfolgversprechend erwiesen. Viele sensationelle Erkenntnisse, wie sie auch im aktuellen Buch Energie ohne Ende ausführlich besprochen werden, lassen wirklich hoffen. Die Grundlagen sind teilweise erforscht, hier muss dringend weitergemacht werden. Neben der Wasserstofftechnologie als Übergangsform bietet auch das wohl eher verfrüht und fälschlich totgesagte Tiefenöl ein interessantes Potenzial, sofern es um Energieträger an sich geht.

 Natürlich bleibt darüber hinaus das große Ziel, umweltfreundlichere und allerorten verfügbare Quellen zu erschließen. Doch auch sie gibt es, sogar dort, wo niemand sie vermutet. Als bizarr verfemt, jedoch eine hochinteressante und erfolgversprechende Technologie wäre die Vakuums- oder Raumenergie, deren Existenz bereits von Einstein postuliert wurde. Selbst ihre Nutzung, die Gegenstand erhitzter Diskussionen ist, wird durch wesentliche Grundlagenexperimente absolut in den Bereich des Machbaren gerückt, wobei auch hier wertvolle Pionierarbeit geleistet wurde. Gerade die richtungweisenden Forschungen des deutschen Physikprofessors Claus Turtur haben klar demonstriert, was möglich ist.

 China zeigt nun auf seine Weise einen neuen Kurs und hat nun ein wesentliches Ziel erreicht. Ob es nur Zufall ist, dass »Chang’e« auch dem englischen Wort für Wechsel und Veränderung entspricht, bleibt dabei offen.

Doch Veränderungen wird es geben, auch auf dem Mond.

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