Seelenlose Kreaturen vom Stern, die den Weihnachtsmarkt verabscheuen


Der Stern, von dem hier die Rede ist, ist jener Stern der linken selenlosen, gottlosen Kreaturen: Der Roter Stern des Antifajournalismus. Aus dem hyperintellektuellen Geschreibsel dort soll das Volk der Noch-Deutschen sein Abscheu gegenüber den Weihnachtsmarkt beziehen:

 

Weihnachtsmärkte sind die Pest!
17. Dezember 2013, 11:33 Uhr

Es ist kalt. Es ist eng. Es ist nass. Für Kester Schlenz sind Weihnachtsmärkte das pure Grauen! Eine Minderheiten-Meinung – die von Herzen kommt.

Von welchem Herzen, frage ich Sie! Haben diese Kreaturen ein Herz? vielleicht eine künstliche Beatmungsmaschne, ja. Aber Herz?

Allüberall preisen Leute mit roten Mützen auf dem Kopf Tinnef an, der dann nach dem Glühwein-Genuss von willenlosen Sedierten für Unsummen erstanden wird. Karussells mit frierenden Kindern drehen sich, denen von der vielen Zuckerwatte schon schlecht ist. Irgendwo steht immer ein armer, frierender Student und bläst “Leise rieselt der Schnee” in ein Saxofon. Nicht weit davon schüttelt ein Zirkusmann rhythmisch fordernd eine Spendendose und bittet um milde Gaben für das Winterfutter seines träge neben ihm äpfelnden, dicken Ponys. Und über allem schwebt wie eine Abgaswolke der Sound grauslich-kitschiger Weihnachtsmusik. Und in jedem Song – in jedem! – hört man das enervierende Geräusch dieser Jingle Bells am Schlitten von Santa Claus. Apropos Santa Claus – es stehen und torkeln ja unzählige Weihnachtsmänner auf diesen Märkten herum. Wie sollen unsere Kids denn an den Typen glauben, wenn der in Hundertschaften öffentlich unterwegs ist?

Aber immer, wenn man sich über Weihnachtsmärkte beschwert, dann sagt einer: “Aber der in (tragen Sie hier den Namen irgendeiner malerischen Stadt in Ihrer Nähe ein), also der soll wirklich schön sein.” Und dann lässt man sich überreden, fährt da hin, parkt auf einem gigantisch teuren Parkplatz, steigt aus dem Auto – und hört die Jingle Bells, den lustlos blechblasenden Studenten und das Gelalle der Glühwein-Benebelten. Na dann – Post!

Der Stern

Na ja. Dann sollen diese Kreaturen halt zu ihren linken Kifferkrawalle gehen, in ihren eigenen Sumpf.

Aber sie sollten aufpassen, denn wenn sie den Weinachtsmarkt total abschaffen, werden es ihnen die Migranten übel nehmen – zumindest jene Migranten, die auf Taschendiebstahl spezialisiert sind.

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Der englische Vicar, der die Kinder mit anti-weihnachtliche Erklärungen zum Weinen brachte


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es ist „EU“-weit….besonders schlimm in England….nicht nur das anti-christliche und pro-islamische, auch der Gender-Wahnsinn und das Eintopfgericht: „alles schmeckt gleich“…oder so ähnlich….da ist England Vorreiter……Frage: warum? Wer hat eine Theorie oder gar eine Antwort?

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DER ANTI-CHRIST::::::ODER WIE NENNT MAN SO ETWAS?

Ganz bekannt ist dagegen unser nächster Täter, obschon seine Motive ihm selber nicht klar sein dürften, warum er als Vikar plötzlich den Buhmann und den Kinderschreck spielen wollte.

Der linke ungläubige Lump, der betrügerischerweise von der Gemeinde einen dicken Gehalt kassiert, um den Christentum zu predigen, drehte durch und fing an, Kindern von 5 Jahren zu predigen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt.

Die Eltern, die ihre Kinder mit ganz anderen Absichten zur Religionsunterricht zum Vicar sandten, waren entsetzt, als die Kinder weinend nach Hause kamen:

Der Vikar erzählt den 5-Jährigen Kindern, dass es den Weihnachtsmann (Christkind) nicht gibt – dann erzählt er ihnen Horrorgeschichten über die Nikolaus-Legende.

Der Rev. Simon Tatton-Brown, 65, stellte in der Gemeinde die Existenz des Santa in Frage.
Er erzählte den Kindern blutrünstige Geschichten über den Nikolaus, darunter auch von ermordeten und aufgespießten Kindern
Die Eltern beklagten sich, als die Kinder weinend nach Hause kamen.

Der Vikar von der Kirche St. Andrew in Chippenham hat sich nachher entschuldigt für die Aufregung


Daily Mail

Lippen-Entschuldigungen, verlogen wie ein Muslim! Nur um seinen Gehalt nicht zu verlieren, so ein Mensch ist üblicherweise nicht nur ein typischer Gutmensch, sondern ein typischer materialistisch veranlagter Feigling, oder?

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Gruesse aus Rumänien…wird es ein frohes Jahr 2014?


“Gruesse aus Rumänien. Am 1. Januar kommen wir alle zu euch.” – So die Aufschrift auf dem Foto

echt oder Fälschung……wer weiß mehr?

Ab 1.1.2014 kommt eine gewaltige unbedingt notwendige Bereicherungswelle. 

Ja dann…in diesem Sinne….FROHES NEUES JAHR……..also diesmal klingt das irgendwie lächerlich, bei den Aussichten…..deshalb: bleibt gesund, mehr ist nicht drin!

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Noch zwei Anschläge auf Weihnachten


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Auch in Bonn gibt es einige Kreaturen der dunklen Parallelwelt, die christliche Traditionen hassen. Sie wollten einen 18m langen Weihnachtsbaum umkippen, aber sie waren zu weicheiig, um ihren zerstörerischen Plan umzusetzen:

 

Anschlag auf Weihnachtsbaum Irre wollten 18-Meter-Koloss vorm Rathaus umstürzen!

Natürlich ermittelt auch diesmal die Polizei, ebenso fleißig wie erfolglos, gegen “Unbekannten”, “Motiv unklar”:

Unbekannte haben jetzt versucht, den 18-Meter-Koloss umzustürzen! Sie traten die Befestigungskeile am Stamm raus und machten sich an einem der Befestigungsseile zu schaffen! (…) „So eine Manipulation ist mit richtig Arbeit verbunden“, erklärt Marc Hoffmann vom Presseamt der Stadt. Wer dahintersteckt, ist noch völlig unklar. Die Stadt erstattete bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt.

Express

Ganz bekannt ist dagegen unser nächster Täter, obschon seine Motive ihm selber nicht klar sein dürften, warum er als Vikar plötzlich den Buhmann und den Kinderschreck spielen wollte

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Radikale Islam- Lehrer an steirischen Schulen

In manchen steirischen Schulen soll Kindern von islamischen Religionslehrern radikales, fundamentalistisches Gedankengut nahegebracht werden. Zudem sollen Lehrer Kinder bezüglich der religiösen Einstellung der Eltern aushorchen. Für Irritation sorgt, dass Kinder in Graz für eine Pro- Mursi- Demonstration (Bild) “rekrutiert” wurden…
http://www.krone.at/Nachrichten/Radikale_Islam-Lehrer_an_steirischen_Schulen-Schwere_Vorwuerfe-Story-386497

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ein Samenkorn ins Vaterland….Peter Rosegger


1„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und das Kind.“

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Vor 125 Jahren las man diese prophetischen Worte in Roseggers Roman „Jakob der Letzte“. Das Buch erzählt von einem Bauern, den Eisenhämmer und Maschinen aus seiner Heimat vertrieben haben. Von sich selbs^ sagte der Dichter: „Geboren bin ich im Bauernstande, erzogen im Bauernstand“. 1843 kam er als Erstgeborener einer Bauernfamilie, die seit Generationen auf dem einschichtigen Kluppenegger-Hof im obersteirischen Alpl lebte, zur Welt. Etwas schwächlich war sein Körper, so daß man meinte, er tauge eher zum Pfarrer oder Schneider als zum Bauer. Doch war er ein „ausbündiges Bübel“, das die Erzählungen des Bauernkalenders bald auswendig kannte. „Größtenteils auf der Viehhalde“, erzählt er, „oder auf dem Kirchgang“ hat er sich Geschichten und Gedichte erträumt und in mangelhafter Rechtschreibung zu Papier gebracht.

„Lebns-Beschreibung des Peter K Rosseggers eines Baurn Sohnes auf der Alben Kriglach“ schrieb er mit siebzehn Jahren als Titel einer
Selbstdarstellung und fügte dazu eine Zeichnung von Haus, Hof und Wald seiner Vorfahren. In Frakturschrift setzte er darunter sein Herzensbekenntnis: „Die Heimath“. Heimat und Vaterland, gute Sitten, Familie mit Weib und Kind waren ihm die Grundlagen des Lebens. Wer sie bedroht, ahnte er, will die Zerstörung der menschlichen Welt. Daß ihn manche heute als „Lederhosenpoe-ten“ abtun, überrascht daher nicht. Uns aber hat dieser Dichter, dessen Bücher einst Millionen Menschen begeisterten, viel zu sagen. Er zeigt uns die Gefahren, gibt uns aber auch Ratschläge, sie zu überwinden.

Waldheimat

Mit der steirischen Mundart seiner Familie wuchs Rosegger auf, in ihr hat er als wandernder Schneidergeselle „auf der Stör oder in der Werkstätte während der Handarbeit“ manches ersonnen. Bäuerliche Musik und Rauschen der Wälder tönt aus den Titeln dieser frühesten Werke: „Zither und Hackbrett“ heißt die Sammlung von Roseggers Gedichten, „Tannenharz und Fichtennadeln“ die Auswahl aus seinen Geschichten. Gönner aus dem Grazer Bürgertum nahmen sich des jungen Poeten an, sorgten dafür, daß er Privatunterricht bekam, bald bei dieser, bald bei jener Familie zum Mahl eingeladen wurde, ein Stipendium erhielt und die Handelsakademie absolvierte.
Seine Schriften verfasste er nun meist in der Hochsprache, doch immer wieder schrieb er auch „stoansteirische“ Verse, darunter das Gedicht „Därf i’s Dirndl liabn?“, das zum Volkslied geworden ist.

So stieg der Waldbauernbub zum Dichter auf, der seine Bücher im Verlag Staackmann in Leipzig veröffentlichte. Er besuchte den alternden Adalbert Stifter in Linz, der schon vor ihm die Schönheiten des Hochwalds geschildert hatte und war Ludwig Anzengruber in Freundschaft verbunden. Einflußreiche Bürger waren es, die diese begabten Menschen aus dem Volk gefördert und ihnen den Weg zum Erfolg gebahnt haben. Mit ihrer Liebe zur Heimat erstatteten die Dichter der ganzen Gemeinschaft des Volks ihren Dank. Roseggers „Erzählungen aus der Jugendzeit“, die er unter dem Titel „Waldheimat“ zusammenfaßte, waren für viele Generationen das Lieblingsbuch ihrer Kindheit. Mit Géschichten wie „Als ich Christtagsfreude holen ging“ hat der Dichter junge Menschen beglückt und für ihr ganzes Leben geprägt.
In „Kinderzeit und Kinderheimat!“ ruft er uns zu: „Es ist das alte Lied vom Paradiese. Es gibt Gemüter, denen dieses Paradies nimmer verloren ist; in denen das Reich Gottes fortwährt und in der Erinnerung noch reiner und herrlicher ersteht, als es in Wirklichkeit je sein konnte.“

Rosegger liebte seine Waldheimat, war ein treuer Bürger von Österreich und bekannte sich als deutscher Dichter. In einem Brief an Wiens Bürgermeister Karl Lueger, der ursprünglich der Alldeutschen Bewegung Georg Schönerers angehörte, schrieb er: „Österreich nährt unsern Leib und unser Herz; daß unser Geist aber vorwiegend von Deutschland genährt wird, das kann nur der Literatur- und Wissenschaftsmensch so ganz und tief empfinden. Ich habe mein Denken und Arbeiten so einzurichten gesucht, daß Österreich und Deutschland für mich nicht Gegensätze sind, sondern einander ersetzen und vollenden. Österreich und Deutschland! Für meine Wesenheit ist eins so notwendig als das andere.“ Diese alldeutsche Gesinnung bewies er auch mit dem Blick auf die Spannungen der Vielvölkermonarchie: „Das deutsche Volk in Österreich hat Grund zu bangen, ob es wohl möglich sein wird, in seiner uralten Heimat deutsches Leben und deutsche Sitten fürderhin zu bewahren.“

Da es in vielen gemischtsprachigen Gebieten keine oder zu wenige deutsche Schulen gab, erließ er 1909 den Aufruf „Zweitausend Kronen gleich zwei Millionen“, der auch sein Organisationstalent bewies. Nur zur Bereitschaft für Spenden rief er auf, die erst fällig werden sollten, wenn sich tausend Spender zur Zahlung von je zweitausend Kronen finden würden. „Vertrauend auf die gute Erde“, schrieb er, „streue ich das Samenkorn ins Vaterland und zeichne als erster mein tausendstel Teil.“ Das Samenkorn ging herrlich auf und erbrachte nach neun Monaten drei Millionen Gulden, die im Grenzland dem Bau deutscher Schulen dienten.

Doch Rosegger betonte: „Wir wollen nicht über die Grenzen greifen, wir wollen nur unserer Väter deutsches Erbe verteidigen und unseren Nachkommen bewahren.“ Seine Liebe zum eigenen Volk verband sich mit Achtung vor anderen Völkern. „Uns zum Schutz, niemandem zum Trutz“, hieß sein Leitwort, das ihn aber nicht davor bewahrte, heute als böser Rassist beschimpft zu werden.
Deutsch in Sitte und Leben 2

Rosegger ging es nicht um Macht, sondern um Treue zum Volk und Mut zur Wahrheit: „Es gibt eine Wahrheit, die jeder sagen könnte und niemand sagen will – sage sie du. Fürchte dich nicht vor Fürsten und Soldaten, nicht vor Priestern und Gelehrten, nicht vor den Reichen und nicht vor dem Pöbel – sage die Wahrheit, wie sie in dir ist!“

Lange vor unserer Zeit, die dem sogenannten Fortschritt in die Arme taumelt, warnte er: „Die Industrie, die unsere politischen und sozialen Verhältnisse von Grund auf ändert, wird auch unser grünes Heimatland ändern, wird eine Mondlandschaft aus ihm machen.“ Er mahnte: „Wenn wir uns … zehn Jahre lang enthalten von all dem überflüssigen Zeug, von den Luxusdingen, in denen jetzt viele nachgerade ersticken, wenn wir eine einfache Lebensweise annehmen – in zehn Jahren ist die Industrie reduziert und ins rechte Verhältnis zum Staatsorganismus gebracht.“ Der Weg zu einem glücklicheren Leben ist im Grunde ganz einfach: „Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht.“

1876 gründete Rosegger die Zeitschrift „Heimgarten“. Im „Heimgarten“, schrieb er, „werden Geschichten, Sagen, Märchen, tragische und heitere Begebenheiten aus dem Leben erzählt, Lieder und Balladen gesungen, aus dem Stegreif wird gedichtet … Die Unterhaltung im Heimgarten klärt, schärft, bereichert den Geist-erquickt, erwärmt, veredelt das Herz.“ Bildung und Wertebewusstsein wollte er seinen Lesern vermitteln. „Mache die Sache des Volkes zu der deinen“, setzte er sich zum Ziel. Anders als manche, die heute Sorge um Reinheit von Luft und Elektrizitätsproduktion heucheln, aber Masseneinwanderung und geistige Umweltverschmutzung betreiben, forderte Rosegger ein reines Leben der Menschen: „Der echte, rechte, feste und treue Mensch muß irgendwo wurzeln, nicht anders wie ein Baum, ein Kornhalm.“

Bleibt in der Familie

ln Roseggers Schriften geht es um unsere natürlichen Bindungen an Heimat, Volk und Familie. Die Geschichten seines Buches „Waldheimat“ spielen oft im Bereich des väterlichen Kluppenegger-Hofs in Alpl. Zum Beginn erzählt er „Von meinen Vorfahren“, am Ende steht unter der Überschrift „Der Waldheimat letzter Tag“ der Tod der geliebten Mutter und danach „zu gutem Ende noch ein Blick auf ihn“, den ebenso verehrten Vater. In der ergreifenden Erzählung „Ums Vaterwort“ dankt der Sohn seinen Eltern: „Meine Mutter hatte nichts als Liebe.“ „Mein Vater war von einer abgrundtiefen Güte.“ Liebe zu Eltern und Treue in der Ehe sind für Rosegger selbstverständlich: „Jedem Geschäftsmann“ hält man das Versprechen, und gerade dem liebsten Menschen nicht?“ Wie sehr unterscheidet ihn das von den Schickimickis von heute! „Wir haben nichts“, schreibt er, „das so wichtig, so bedeutsam wäre wie das Kind, das unsere Zukunft, unsere Unsterblichkeit ist.“ Roseggers dreifältiges Glaubensbekenntnis ist von der Liebe umschlossen: „Die Liebe zu Gott macht heilig, die Liebe zum Weibe macht glücklich, die Liebe zum Kind macht selig.“
Diesen großen Menschen und Dichter schlug man 1913 für den Nobelpreis für Literatur vor. Tschechische Fanatiker zettelten dagegen eine Hetzkampagne an, der sich die Zeitungen jener Mächte anschlossen, die ein Jahr später in den Krieg gegen die deutschen Staaten eintraten. In unseren Tagen bekam Elfriede Jelinek, die Österreich wüst beschimpft hat, den Nobelpreis. Peter Rosegger wurde er verwehrt, weil er für den Bau deutscher Schulen eingetreten war. Er nahm es gelassen: „Wenn mir deshalb der Nobelpreis verlorenging, dann wohl mir!“

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Multi-Kulti-Feier statt Adventgottesdienst in Stuttgarter Liebfrauenkirche


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Das Gottlieb-Daimler-Gymnasium feiert ein „Multi-Kulti-Fest“.

Immer bunter treibt es die Multi-Kulti-Fraktion in Deutschland. Statt des diesjährigen Gottesdienstes des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums findet zum 4. Advent am 20. Dezember 2013 eine sogenannte „Multikulturelle Feier zum Fest der Werte“ statt. Veranstaltungsort ist ausgerechnet die Kirche der katholischen Liebfrauengemeinde. Anstatt des 4. Advent wird ein Fest unter dem Motto „Der 4. Faden, was macht uns frei?“ begangen.

Im eigentlich konservativen Baden-Württemberg treiben, seit es eine grün-rote Landesregierung gibt, die gesellschafts- und kulturpolitischen Experimente sonderbarste Blüten. So erregte  eine Veranstaltung unter dem Motto „Deutschsein im 21. Jahrhundert“ aus dem Juli 2013 die extreme politische Linke in Stuttgart.

DKP polemisierte gegen Soldaten

Am 12. Juli 2013 veranstaltete die Schulleitung des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums unter dem Motto des „Deutschseins“ eine Werbeveranstaltung für die Berufsarmee unter Migrantenjugendlichen. Dies stieß den Genossen von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) sauer auf, die heftige Kritik an der „fortschrittlichen Schulleitung“ übten:

Wenn man bedenkt, dass die Chancen von Migrantenkindern auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt schlechter sind als die von deutschen Eltern, wenn man außerdem bedenkt, dass die Bundeswehr nach der Aussetzung der Wehrpflicht reale Probleme hat, genügend Soldaten für ihre neue weltweite Offensivstrategie zu gewinnen, dann muss man feststellen, dass Ihre Veranstaltung eine ganz bestimmte Funktion hat. Sie reiht sich ein in die Militarisierungsbestrebungen im gesamten Bildungsbereich und in der Gesellschaft schlechthin, auch wenn sie scheinbar fortschrittlich daherkommt. Schon jetzt wird an dem hohen Anteil Jugendlicher aus dem Osten deutlich, dass die Bundeswehr gezielt den Ausbildungsplatzmangel für die Rekrutierung nutzt. Die Offiziere im Vereinsvorstand Deutscher Soldat e.V. sind alle Berufssoldaten und haben sich damit für Auslandseinsätze verpflichtet. […] Migrantenkinder als Kanonen- oder Drohnenfutter? Migrantenkinder als Lückenbüßer für die moderne weltweite Interventionsarmee? Migrantenkinder als Ausputzer für den neu erstarkten deutschen Imperialismus? Wir sagen NEIN! Schulfrei für die Bundeswehr! Arbeitsplätze her statt Militär!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014545-Multi-Kulti-Feier-statt-Adventgottesdienst-Stuttgarter-Liebfrauenkirche

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