Immer mehr Kirchenschändungen…Moslems beginnen mit der Umformung ihres neuen Verbreitungsgebietes


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neben all den ablenkenden Problemen mit „EU“, BRiD-Regime, Asylanten-Flut und Rot-Grüne-HSR, wird leider oft verdrängt, dass das größte und gefährlichste Problem mitten unter uns ist. Nicht genug unter uns, sondern gar in ganz Europa. Ein einfaches „ausweichen“ in ein grenznahes Land bringt keine Besserung mehr, im Gegenteil.

Wenn überhaupt, so bleiben Länder wie Kanada, Angola, Paraguay und allgemein Südamerika……..sowie einige Bundesstaaten in der VSA. Japan ist auch vorbildlich in der Bekämpfung des inländischen Islam.

Deshalb: bei all den Sorgen dürfen wir niemals die Islamisierung, besonders die Türkisierung vergessen…….das ist ein „Problem“, dass uns von innen auffrisst…..wenn wir es nicht in Bälde herausschneiden……..

zuerst sind es die sogenannten „Extremen Moslems“. Manche nennen sie dann Salafisten oder islamistische Terrorgruppen usw.

Tatsache ist, dass es alle Moslems sind.

Tatsache ist auch, dass bei einer Umfrage 90 % der Türken verdeutlichten, dass sie wollen, dass Deutschland und Westeuropa, islamisch wird.

Ebenfalls 85 % wollen, dass Deutschland und Westeuropa türkisiert wird unter der Direktive des jeweiligen türkischen Präsidenten, zur Zeit Erdogan.

Das dem auch tatsächlich so ist, beweisen die zahlreichen Straßen-Revolten und Demos von angeblich „ganz normalen liebevollen Moslems“…..

Erdogan rief und sie kamen. Besonders deutlich wurde dies in Österreich.

https://deutschelobby.com/2013/06/25/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/

Selbstverständlich erscheint alles friedlich und die Moslems ach so harmlos…..die Medien berichten nichts darüber und wenn, dann stets als friedlich ach

so verständliche Demo….einen Grund dafür können sie zwar nicht angeben oder gar erklären was das sollte…..schon gar nicht wenn es zwar der Wahrheit entspricht, aber

unter der Verlogenheit der „Politischen-Korrektheit“ fällt…….

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ln der christlichen Vorweihnachtszeit kommt es im deutschsprachigen Raum zu immer mehr Kirchenschändungen. Politik und Medien schauen aus Gründen der Politischen Korrektheit einfach weg.

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Zum dritten Mal schon hat die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München einen Muslim bei einer Kirchenschändung erwischt. Immer handelte es sich um Asylbewerber. Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen. Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen.

Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert natürlich aus Gründen der Politischen Korrektheit nichts. Da berichtete etwa die Münchner Abendzeitung am 6. Dezember 2013, ein Moslem habe Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht »Allah ist groß, Heiliger Krieg«. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Und dann heißt es: »In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Die Richter helfen Kriminellen

Warum das alles so ist? Schuld sind die deutschen Gerichte. Denn der Aufruf zum Heiligen Krieg gegen Ungläubige ist seit wenigen Tagen jetzt nicht mehr strafbar: An der Propaganda für den Dschihad darf man sich in Deutschland ab sofort straffrei beteiligen. Das hat der Karlsruher Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung beschlossen.

Rechtswidrig ist demnach nur noch das Planen einer Terroraktion, nicht mehr aber der Aufruf zum Dschihad. Die neue Rechtsprechung sei »zwingende Folge« von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen für den radikalen Islam von der Strafbarkeit auszunehmen.

Der Aufruf zum Dschihad gehört in Deutschland jetzt zur Meinungsfreiheit.

Und das Schänden einer christlichen Kirche ist jetzt allenfalls noch eine Sachbeschädigung. Dem oben erwähnten muslimischen Asylbewerber aus Jordanien, der die Tür einer Renaissancekirche in München beschmierte, passierte jedenfalls gar nichts. Die Polizei begleitete ihn lediglich zu seinem Zug ins Unterallgäu. Der Mann hatte auch noch gegen die Residenzpflicht verstoßen, aber wen interessiert das schon noch?

Doch das ist noch nicht alles an neuer »Bereicherung«: Die Polizei warnt jetzt auch bundesweit vor Mitbürgern, die Betende mit Gewalt ausrauben. Wenn das Opfer nicht ausweichen könne und etwa in der Kirchenbank kniet, dann sollte man laut werden und beispielsweise rufen: »Lassen Sie mich in Ruhe, was wollen Sie?« Aufmerksamkeit mögen diese Gauner nicht, hebt die Polizei hervor.

Im Essener Dom und anderen Gotteshäusern, vor allem im Ruhrgebiet, sind die Kriminellen für Senioren zu einer Plage geworden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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3 Kommentare

  1. „Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert natürlich aus Gründen der Politischen Korrektheit nichts.“

    Politische Korrektheit = FEIGHEIT

    „Die Polizei begleitete ihn lediglich zu seinem Zug ins Unterallgäu.“

    Der lebt dort wo Andere Urlaub machen. „Toll“. Während Deutsche 1 Jahr lang hart arbeiten müssen um sich Urlaub in solchen Gebieten zu leisten, wohnen die Asylbetrüger dort auf Steuerzahlerkosten umsonst und begehen als Dank dafür noch Straftaten gegen unser Volk. So einen dämlichen Blödsinn hat es in der gesamten Menscheitsgeschichte noch nicht gegeben. So dämlich hat sich noch kein anderes Volk verhalten.

    Aber es ist nicht das ganze Volk. Es sind nur ein paar Geistesgestörte die das ermöglichen und die muß man beseitigen. Vorher werden wir keine Ruhe haben.

    »sollte man laut werden und beispielsweise rufen: Lassen Sie mich in Ruhe, was wollen Sie?«

    HaHaHa. Das erinnert mich an „Demolition Man“. Sagen sie mit fester Stimme: „Legen sie sich auf den Boden, oder sonst“. Bibber.

    Tja, wir brauchen hier so langsam mal den Demolition Man. Der wüsste wie man mit dem eingedrungenen Feind umspringt.

    Liken

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