Immer mehr Kirchenschändungen…Moslems beginnen mit der Umformung ihres neuen Verbreitungsgebietes


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neben all den ablenkenden Problemen mit „EU“, BRiD-Regime, Asylanten-Flut und Rot-Grüne-HSR, wird leider oft verdrängt, dass das größte und gefährlichste Problem mitten unter uns ist. Nicht genug unter uns, sondern gar in ganz Europa. Ein einfaches „ausweichen“ in ein grenznahes Land bringt keine Besserung mehr, im Gegenteil.

Wenn überhaupt, so bleiben Länder wie Kanada, Angola, Paraguay und allgemein Südamerika……..sowie einige Bundesstaaten in der VSA. Japan ist auch vorbildlich in der Bekämpfung des inländischen Islam.

Deshalb: bei all den Sorgen dürfen wir niemals die Islamisierung, besonders die Türkisierung vergessen…….das ist ein „Problem“, dass uns von innen auffrisst…..wenn wir es nicht in Bälde herausschneiden……..

zuerst sind es die sogenannten „Extremen Moslems“. Manche nennen sie dann Salafisten oder islamistische Terrorgruppen usw.

Tatsache ist, dass es alle Moslems sind.

Tatsache ist auch, dass bei einer Umfrage 90 % der Türken verdeutlichten, dass sie wollen, dass Deutschland und Westeuropa, islamisch wird.

Ebenfalls 85 % wollen, dass Deutschland und Westeuropa türkisiert wird unter der Direktive des jeweiligen türkischen Präsidenten, zur Zeit Erdogan.

Das dem auch tatsächlich so ist, beweisen die zahlreichen Straßen-Revolten und Demos von angeblich „ganz normalen liebevollen Moslems“…..

Erdogan rief und sie kamen. Besonders deutlich wurde dies in Österreich.

https://deutschelobby.com/2013/06/25/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/

Selbstverständlich erscheint alles friedlich und die Moslems ach so harmlos…..die Medien berichten nichts darüber und wenn, dann stets als friedlich ach

so verständliche Demo….einen Grund dafür können sie zwar nicht angeben oder gar erklären was das sollte…..schon gar nicht wenn es zwar der Wahrheit entspricht, aber

unter der Verlogenheit der „Politischen-Korrektheit“ fällt…….

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ln der christlichen Vorweihnachtszeit kommt es im deutschsprachigen Raum zu immer mehr Kirchenschändungen. Politik und Medien schauen aus Gründen der Politischen Korrektheit einfach weg.

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Zum dritten Mal schon hat die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München einen Muslim bei einer Kirchenschändung erwischt. Immer handelte es sich um Asylbewerber. Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen. Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen.

Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert natürlich aus Gründen der Politischen Korrektheit nichts. Da berichtete etwa die Münchner Abendzeitung am 6. Dezember 2013, ein Moslem habe Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht »Allah ist groß, Heiliger Krieg«. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Und dann heißt es: »In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Die Richter helfen Kriminellen

Warum das alles so ist? Schuld sind die deutschen Gerichte. Denn der Aufruf zum Heiligen Krieg gegen Ungläubige ist seit wenigen Tagen jetzt nicht mehr strafbar: An der Propaganda für den Dschihad darf man sich in Deutschland ab sofort straffrei beteiligen. Das hat der Karlsruher Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung beschlossen.

Rechtswidrig ist demnach nur noch das Planen einer Terroraktion, nicht mehr aber der Aufruf zum Dschihad. Die neue Rechtsprechung sei »zwingende Folge« von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen für den radikalen Islam von der Strafbarkeit auszunehmen.

Der Aufruf zum Dschihad gehört in Deutschland jetzt zur Meinungsfreiheit.

Und das Schänden einer christlichen Kirche ist jetzt allenfalls noch eine Sachbeschädigung. Dem oben erwähnten muslimischen Asylbewerber aus Jordanien, der die Tür einer Renaissancekirche in München beschmierte, passierte jedenfalls gar nichts. Die Polizei begleitete ihn lediglich zu seinem Zug ins Unterallgäu. Der Mann hatte auch noch gegen die Residenzpflicht verstoßen, aber wen interessiert das schon noch?

Doch das ist noch nicht alles an neuer »Bereicherung«: Die Polizei warnt jetzt auch bundesweit vor Mitbürgern, die Betende mit Gewalt ausrauben. Wenn das Opfer nicht ausweichen könne und etwa in der Kirchenbank kniet, dann sollte man laut werden und beispielsweise rufen: »Lassen Sie mich in Ruhe, was wollen Sie?« Aufmerksamkeit mögen diese Gauner nicht, hebt die Polizei hervor.

Im Essener Dom und anderen Gotteshäusern, vor allem im Ruhrgebiet, sind die Kriminellen für Senioren zu einer Plage geworden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Gesundheit: Die unbekannten Risiken von Blutkonserven


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Spenderblut rettet Leben. Das bezweifelt wohl niemand ernstlich. Doch Spenderblut kann auch Leben kosten. Die Risiken wurden zwar weitestgehend minimiert. Trotzdem bleiben etliche Lücken im System.

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medien, audio

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In letzter Zeit gab es mehrfach Berichte, nach denen Menschen durch Blutkonserven infiziert wurden.

Sowohl eine Variante von Creutzfeldt-Jakob als auch HIV und andere Krankheiten wurden so übertragen, das
war jeweils eine Schockdiagnose. Absolute Sicherheit gibt es auf diesem Gebiet nicht.

Hinzu kommt: Die Blutspende ist ein gigantischer Geschäftszweig. Im Klartext: Um Blut wird »geschachert«.

Allein in Deutschland bringen Blutpfödukte jährlich einen Umsatz von etwa 500 Millionen Euro. Und die Gefahr, sich bei einer Blutspende oder aber einer Transfusion anzustecken, wird nach Ansicht von Experten von der Bevölkerung allgemein unterschätzt.

Verheerender noch: Die Bevölkerung wird bei diesem Thema regelrecht in die Irre geführt.

Todesursachen werden verschwiegenBlutkonserven

Manch einer wird nun behaupten, dass es dazu doch kaum Fälle gibt. Aber das liegt an einer ganz simplen Tatsache: Bei Menschen, die an einer tödlichen Krankheit sterben, werde eben die Leiden als Todesursache genannt, nicht aber dessen eigentliche Herkunft aus infiziertem Spenderblut. Und so werden die Zahlen über tödliche Transfusionen gezielt minimiert.

Ein großes Problem wird einfach elegant vom Tisch gefegt. Und jetzt schlagen die Briten Alarm. Der Blick über den Ärmelkanal
ist interessant, weil man dort glaubte, die weltweit besten Standards für die Infektionsprävention beim Spenderblut zu haben. Der britische Abgeordnete Andrew Miller ist Vorsitzender des Wissenschaftsgremiums (Commons Science and Technology Committee), das jetzt eine Untersuchung der Blutspenderisiken anstrengt.

Denn durch Studien wurde bekannt, dass einer von 2000 Briten Träger einer Variante von BSE ist (bekannt als vCJD). Miller ist besorgt. Gegenüber der BBC erklärte er: »Die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ist ein schrecklicher Zustand. Und wir sind extrem besorgt, von Beweisen zu hören, dass diese unheilbare Krankheit immer noch ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt.«

Zwar sei die Wahrscheinlichkeit, sich über kontaminiertes Rindfleisch zu infizieren, bereits seit Langem gebannt, andererseits bestehe aber die Möglichkeit, sich unwissentlich während medizinischer Behandlungen anzustecken. Und zwar durch nicht ausreichend gereinigte Geräte, über gespendetes Blut und über gespendete Organe.

Verursacht durch die virusähnlichen Prione, die sich im Gehirn ansammeln, äußert sich die beim Menschen auftretende vCJD durch dramatische Symptome. Betroffene büßen zunehmend ihre Koordinationsfähigkeit ein, ihre Persönlichkeitsstruktur ändert sich, die Intelligenz sinkt ab. Sie beginnen undeutlich zu sprechen, werden immer unbeweglicher und verlieren das Augenlicht. Nach Einsetzen der ersten Symptome bleibt den Erkrankten in aller Regel etwa ein Jahr zu leben.

Dass vCJD mittels Bluttransfusion von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann, demonstriert der bereits länger zurückliegende Fall eines 62-jähri-gen Patienten, der im Zuge eines chirurgischen Eingriffs Spenderblut erhalten hatte. Erst acht Jahre später, im Jahr 2004, stieß
dann eine Forschergruppe um Dr. Robert Will auf diesen Fall.

Der betroffene Mann hatte Blut von einem 24-Jährigen erhalten, der drei Jahre nach der Spende erste CJD-Symptome zeigte und wenige Monate darauf verstarb. Beim deutlich älteren Empfänger traten die Symptome mehr als sechs Jahre später auf. Dabei bewerteten Fachleute die Wahrscheinlichkeit als sehr gering, dass beide Personen sich unabhängig voneinander mittels Nahrungsaufnahme infiziert hatten. Zwei Schweizer Neuropathologen erklärten jetzt öffentlich, der Fall überrasche sie nicht. Er belege die dringende Notwendigkeit, Blutproben schnell auf Prionen testen zu können.

Die Tests von Blutkonserven

Die neue Variante von Creutzfeldt-Jakob ist natürlich nicht das einzige Infektionsrisiko bei einer Transfusion. In Österreich wurde einer Patientin nach einer Magenblutung eine Blutkonserve zugeführt, die aus der Spenderzentrale des Roten Kreuzes Wien stammte und auf den ersten Blick offenbar völlig unbedenklich war. Immerhin kamen international anerkannte Kriterien für die Kontrolle des Spenderblutes zur Anwendung. Die Tests der Blutkonserven schließen beinahe selbstredend auch Aidsviren mit ein.

Spender werden überprüft, diverse Risikogruppen nicht zugelassen. Und trotzdem: die Probe war HlV-infiziert. Statistisch liegt das Risiko hierfür angeblich bei eins zu 2,5 Millionen. Also außerordentlich niedrig. Dass es dennoch passiert ist, hängt mit dem diagnostischen Fenster zusammen, jener Zeitspanne, innerhalb derer eine frische Infektion noch nicht im Labor nachweisbar ist. Wird eine entsprechende Blutprobe untersucht, die innerhalb dieser Phase entnommen wurde, dann erscheint sie »sauber«, ist es aber nicht.

Auch die Angaben zum jeweiligen diagnostischen Fenster werden Kritikern zufolge unstimmig wiedergegeben und geschönt. So findet sich stellenweise die Information, jenes Fenster umfasse bei Aids lediglich neun Tage. Daher auch die sehr geringe Wahrscheinlichkeit, eine HlV-infizierte Blutprobe zu übersehen.

Doch andere Quellen sprechen von drei Monaten, bis ein sicherer Test durchgeführt werden kann. Ein künstliches Verschlanken des Zeitfensters fuhrt zum unzulässigen Schluss, eine Verbindung zwischen Spende, Transfusion und Infektion teils explizit ausschließen zu können, wo das faktisch gar nicht der Fall ist. Und genau das wäre skandalös. Trotz allem wurden bis Anfang 2013 in Österreich immer noch 14 Fälle HlV-infizierter Blutkonserven bekannt. Seit dem Jahr 2001 zirkuliert in Europa das afrikanische Usutuvirus.

Es befällt und tötet Vögel, das auslösende Flavivirus kann aber durch Stechmücken auch auf den Menschen übertragen werden.

In der Regel verläuft die Erkrankung bei gesunden Menschen harmlos mit leichten grippeartigen Symptomen. Sie kann allerdings bei älteren und immungeschwächten Personen auch gefährlich werden. Im Extrem kann es zur Gehirnentzündung kommen. In Deutschland wurde das Virus seit 2011 nachgewiesen. Man will hier nun zusätzlich die Sicherheit von Blutspenden überprüfen.

Insgesamt besteht dazu wohl einiger Bedarf. Puristen verlangen weit mehr, denn sie halten Blutkonserven ganz allgemein in den meisten Fällen für unnötig und zudem sogar für lebensgefährlich. Ihnen zufolge kann durch aus dem Fremdblut stammendes, nicht körpereigenes Eiweiß eine gefährliche Immunabwehr aktiviert und auch die Blutgerinnung empfindlich gestört werden.

Selbst ein starker Blutverlust, beispielsweise nach einem Unfall, stelle kein echtes Argument für eine Transfusion dar. Statt einer Blutübertragung genüge hier – selbst bei Verlust von zwei bis drei Litern Blut – eine simple Traubenzuckerinfusion oder eine Ringerlösung aus Natriumchlorid, Kaliumchlorid und anderen Salzen. Den Rest erledige in aller Regel der Organismus selbst.

Aufklärung über die Risiken

Wie weit der Einzelne dabei in Akzeptanz oder Ablehnung gehen will, dürfte auch hier wieder eine sehr individuelle, interpretierba-re Angelegenheit sein. Letztlich bleibt nichts ohne Risiko. Auch wenn Blutkonserven mit Sicherheit viele Leben retten, so sollte doch die Öffentlichkeit besser über die Risiken aufgeklärt werden.

Und wir brauchen höhere Sicherheitsstandards.

Davon sind jedenfalls die Fachleute überzeugt.

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Linksradikalität auf offener Strasse: Der neue Terror: Grüne Jugend, Rote Hilfe


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Linksextremisten forderten Unterstützung gegen eine Rede von Thilo Sarrazin an. Und viele folgten dem Aufruf. Es ging um eine große Konferenz zum Thema Familie und Genderpolitik.

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EIN BERICHT; DER VERDEUTLICHT; WARUM WIR LINKE UND GRÜNE VEHEMENT BEKÄMPFEN MÜSSEN: DIE KONSERVATIVEN SCHAFFTEN ES BEREITS; DIE GRÜNEN AUF 8 % ZU DRÜCKEN::::::::::::WIR ALLE MÜSSEN KÄMPFEN; BIS DIE GRÜNEN UNTER 5 % LIEGEN:::::::DANACH WERDEN IHRE STRASSEN-RATTEN WIEDER DORTHIN GESCHICKT; WOHIN SIE GEHÖREN:::::IN IHRE STINKENDEN LÖCHER:::::::FREI NACH FJ. STRAUSS

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von der Definition und vom Vergleich her, wären wir lieber „Nazis“ als Grüne…..keine Frage.

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medien, audio

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Peter Scholl-Latour, Eva Herman und Thilo Sarrazin wollten unlängst nahe Leipzig bei einer Veranstaltung des Autors Jürgen Elsässer über die Zukunft der Familie sprechen. Doch dann kam alles anders. Linksextremisten überfielen die Teilnehmer und traten auf sie ein. Und unsere Medien schauten weg. Denn Linksextremisten dürfen offenbar Bürger überfallen. ratte-grüner anti-fa hsr

Überall wurde in der multimedialen Welt jedenfalls ungehindert zum Protest gegen die Veranstaltung von Scholl-Latour und Sarrazin aufgerufen, die auf einmal als »Nazis« bezeichnet wurden. Die Antifas von »No Dancing with Nazis« schrieben unmissverständlich auf ihrem Blog: »Und hier wird deutlich, weshalb es doch ein gemeinsamer Kampf ist, den >NoComapact< und >No Dancing with Nazis< kämpfen. (…)

Jener Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Den Aktivisten geht es um einiges: Um den Kampf gegen eine Nation. Um den Kampf gegen Bürger.

Der Aufmarsch der Randalierer

400 gewaltbereite Linke randalierten gegen eine Konferenz, die ihnen nicht gefiel. Die Demonstranten folgten einem Aufruf der Linksjugend. Nach Angaben der Polizei versuchten zunächst rund 100 Menschen, mit einer Sitzblockade und Protestrufen gegen die Veranstaltung zu demonstrieren. Später sei die Gruppe auf 400 angewachsen. animaatjes-ratten-25225

Sie hätten versucht, die Zufahrtsstraßen und das Konferenzgebäude zu blockieren. Dabei seien sie sehr aggressiv aufgetreten, es sei zu Sachbeschädigungen gekommen. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn haben die Demonstranten laut Polizei versucht, das Gebäude zu stürmen, »was nur durch einen konzentrierten Einsatz von Polizeikräften und die Anwendung von unmittelbarem Zwang verhindert werden konnte«. Die von der Genderideologie arg gebeutelte Univer-
sität Leipzig schien den Demonstranten in ihrem Gefecht gegen die Meinungsvielfalt eine Art Brut-, Heim- und Zufluchtsstätte gewesen zu sein. Der Studenten-Sowjet der Universität lud zum Beispiel zu einer gemeinsamen Protestfahrt auf dem Drahtesel durch den Veranstaltungsort Schkeuditz ein. Und die Gegenkonferenz fand am 22. November bezeichnenderweise im Hörsaal-gebäude der Universität Leipzig statt.

Bürger werden gejagtratte1

Im Kampf gegen Bürgerliches wurde es allerdings nicht beim mehr oder minder gewalttätigen Sprechakt belassen. Mehrere Teilnehmer, darunter auch einige Referenten, konnten nur dank eindrucksvoller Nehmerqualitäten das Konferenzgebäude erreichen. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Viele weitere, darunter die russische Duma-Abgeordnete und Referentin auf der Konferenz Jelena Misulina, wurden von den Demonstranten gestoßen, getreten und geschlagen. Konstantin Dolgov, Menschenrechtsbeauftragter der russischen Regierung, legte später förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau ein. antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Das russische Staatsfernsehen deutete diese Auswüchse im Raum Leipzig als bedrohliche Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit lag am 23. November in Schkeuditz am Boden. Wer eine politisch nicht korrekte Meinung äußerte, der war vogelfrei.

Was sind das für Menschen, die hinter den Gewaltbereiten stehen? Eifrige Unterstützung erhielten sie in ihrem »Kampf gegen Bürgerliches« sogar aus dem Bundestag. Die grüne Monika Lazar, seit 2004 Abgeordnete im Deutschen Bundestag, motivierte per Twitter und stellte klar: »Am 23.11. soll in Leipzig gegen Homosexuelle gehetzt werden.

Wir lehnen das ab.« Sie schien am Veranstaltungstag selbst mittendrin zu sein: »Bald ist es so weit. Unsere NoCompact-Gegenkonferenz startet in der Uni Leipzig.« Und weiter: »Gegenkonferenz ist in vollem Gange. Kommt alle vorbei!« Im Bundestag möchte Frau Lazar als Expertin für rechtsextremistische Umtriebe angesehen werden. reihe ratte

Sie sitzt im Gremium der Bundeszentrale für politische Bildung und forderte im Bundestagswahlkampf 2013, »Nazi-Sümpfe« trockenzulegen, die Extremismusklausel abzuschaffen und insgesamt natürlich viel mehr Steuergelder für die »Arbeit gegen rechts« bereitzustellen. Zumindest gezwitscherte Unterstützung erhielt NoCompact auch von der Landeschefin der sächsischen Grünen Claudia Maicher sowie von der Sozialdemokratin Daniela Kolbe, seit 2009 im Bundestag und dortigen Innenausschuss sitzend. »Solidarische Grüße« sandte die grüne Vizepräsidentin des Thüringer Landtags Astrid Rothe-Bein-lich (»Klare Kante versus Rassismus und Homophobie«) per Facebook.

Und es blieb nicht bei vereinzelten Berufspolitikern. Der grüne Kreisverband Leipzig stellte sich als gesamte Organisation mit der Behauptung »Männer sind nicht die Opfer der Emanzipation« und der Forderung »Reaktionären Familienbildern entgegen« hinter die Demonstranten. Auch die Leipziger Jungsozialisten (Jusos) frohlockten und teilten im Internet mit: »Wir sind bei Protesten vor Ort in Schkeuditz dabei! Gegen Homophobie!« Die großen roten Brüder der SPD Leipzig solidarisierten sich ebenfalls und verbreiteten die frohe Botschaft auch auf Facebook.

Die rot-grüne Politikbrigade

Linke Spinner
Linke Spinner

Am Beispiel der Compact-Konferenz für die Familie lässt sich eindrucksvoll nach-weisen, wie die Jugendorganisationen der grünen und roten Planwirtschaftler ticken und welchen Einfluss sie mittlerweile auch auf die Politik entfalten. Die schon oben erwähnte Daniela Kolbe stellt dabei etwas ganz Besonderes dar. Sie agierte immerhin von 2004 bis 2009 als Vorsitzende der auch gegen die Compact-Konferenz demonstrierenden Jusos Leipzig. Auf ihrer Homepage schreibt sie: »Mein Engagement hat bei den Falken begonnen, einem politischen Kinder- und Jugendverband. Später war ich dann auch bei den Jusos und in der SPD aktiv. Seit 2006 bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD Leipzig.« Nach ihrem Einzug in den Bundestag 2009 leitet sie seit 2011 die Enquete-Kommission »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität«.

Hier versucht Daniela Kolbe ganz in sozialkonstruktivistischer Tradition, »dem Brutto-inlandsprodukt einen Indikator zur Seite zu stellen, der gesellschaftlichen Fortschritt und Wohlstand, also Fragen der Bildungsgerechtigkeit und der Wohlstandsverteilung, abbilden soll«. Frau Kolbe agiert auch als stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe ihrer Fraktion zum Thema »Strategien gegen Rechtsextremismus«. Eine Meinung zur Konferenz für Familien gehört wie selbstverständlich zum Berufsethos. Sie wirkt zudem, wie auch die grüne Monika Lazar, auf die Bundeszentrale für politische Bildung ein, sitzt hier im Kuratorium.

Auf die rote Spur gebrachtlinke hamburg

Frau Kolbe legt allerdings großen Wert darauf, beruflich nicht gänzlich vom Politikbetrieb abhängig zu sein. Richtig gearbeitet habe sie vor ihrer Karriere im Bundestag schon beim Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden und von April bis September 2009 bei Arbeit und Leben Sachsen. »Dort war ich für die Jugendbildung verantwortlich«, so Kolbe. Kleiner Wehmutstropfen allerdings: Finanzielle Zuwendungen erfahren die Wehner-Stiftung wie auch die sächsische Bildungseinrichtung vor allem aus gewerkschaftlichen und staatlichen Kassen. In Kindheit und Jugend schon wurde Daniela Kolbe auf die rote Spur gebracht.

Die Falken, ein sozialistischer Jugendverband, unter dessen Flagge Kinder ab dem zarten Alter von sechs Jahren allerlei abenteuerliche Zeltlager beziehen, entstand aus der Arbeiterjugendbewegung und kooperiert eng mit der Sozialistischen Jugendinternationale und den Europäischen Jungsozialisten.

Von hier aus zog es Daniela Kolbe schnurstracks in Richtung politischer Jugendorganisationen und weiter auf die berufspolitische Karriereleiter. Eine überaus typische Vita aus der rot-grünen Politbri-gade. Dabei können einige aktuelle Protagonisten der politischen Jugendorganisationen gar auf eine ausgeprägte Beziehung mit den extremistischen Rändern des linken Sozialismus blicken. Die ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos Franziska Drohsel,
seit 1995 als Jungsozialistin aktiv, ist nicht nur Mitglied der Gewerkschaft Verdi und Gründungsmitglied des Instituts für Solidarische Moderne, einer »Programmwerkstatt für neue linke Politikkonzepte«. Schon vor ihrer Wahl zur Juso-Chefin im November 2007 agierte sie auch in der vom Verfassungsschutz beobachteten Roten Hilfe. linke chaoten

Nach Einschätzung der Verfassungsschützer wird dieser Verein zur Unterstützung politisch bedrängter Sozialisten »von Linksextremisten unterschiedlicher ideologischpolitischer Ausrichtung« getragen. Drohsel wird nicht müde, Koalitionen der SPD mit der Linkspartei und vor allem die »Überwindung des Kapitalismus« einzufordern.

Ideologisch steht sie auch den NoCompact-Aktivisten ganz nahe. Auf die Frage eines Cicero-Redakteurs im Jahr 2008, was sie mit Begriff »Vaterland« assoziiere, antwortete sie: »Das ist für mich überhaupt nichts, auf was ich mich positiv beziehe. Das würde ich politisch sogar eher bekämpfen.« Oder um es mit den Worten der »No Dancing with Nazis«-Antifas zu sagen: »Unser Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Die antideutsche Ideologie ist, exemplarisch in Person Franziska Drohsels, nicht nur in der modernen Sozialdemokratie tief verwurzelt.

Auch das grüne Pendant präsentiert sich äußerst empfänglich für solcherlei Stimmungen. Sina Doughan agierte bis zum Oktober 2013 als Sprecherin der Grünen Jugend. Federführend organisierte sie mit den jungen Kollegen aus der Ex-SED-nahen Linksjugend Solid die Internetseite »Ich bin linksextrem«, um »das Extremismusmodell und seine Verfechterinnen anzugreifen, indem möglichst viele Menschen mit ihren eigenen Statements aufzeigen, wie absurd die Kriminalisierung und Repression gegenüber als >Linksextremist*innen< Bezeichneten ist.«

Wie viele andere ließ sich auch die Mitinitiatorin Doughan mit einem »linksextrem«-Schildchen in den Händen ablichten. Ihr Engagement rührt nicht von ungefähr. Auch Sina Doughan ist Mitglied der berüchtigten Roten Hilfe. All dies mit Billigung der grünen Mutterpartei.

Die Gruppen der Roten Hilfe

Schwere Ausschreitungen in Berlin
Schwere Ausschreitungen in Berlin

Im Zuge des Keimens des 1968-er Zeitgeistregimes gründeten sich ab 1970 lokale Gruppen der Roten Hilfen in mehreren westdeutschen Städten – stets getragen von den Kommunisten der KPD/AO und KPD/ML. Keinen Hehl machte die Rote Hilfe stets aus ihrer Unterstützung für die Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF).

Noch heutzutage fordern die Aktivisten in ihren Broschüren, dass »die immer noch Inhaftierten, als Teil von uns, endlich freigelassen werden müssen.« Es ginge darum, »dass wir Öffentlichkeit herstellen, dass wir sie wieder ins Bewusstsein vieler Menschen bringen, dass wir für ihre Freilassung etwas tun.« Dieser Verein distanziert sich damit nicht vom RAF-Terrorismus. In einer Publikation heißt es: »Für uns gibt es viele gute Gründe die Freilassung der Gefangenen zu fordern.

Ein sehr wichtiger Grund ist es, dass die Gefangenen ein wesentlicher Faktor in den revolutionären Kämpfen der letzten 30 Jahre waren. Der Kampf der RAF und anderer bewaffneter und militanter Gruppen hat mit dem Vorschlag für einen revolutionären Prozess und dessen Verlauf der Linken in der BRD eine enorme Fülle von Erfahrungen mitgegeben.« Und nicht nur von den Erfahrungen aus dem RAF-Terror zehren die Aktivisten.

Seit der Wiedervereinigung setzen sie sich auch für angeklagte SED-Funktionäre und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit ein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Stromausfall an Weihnachten? Vorbereitungen für den Ernstfall


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Der Verband der europäischen Stromnetzbetreiber Entso-E warnt in einem neuen veröffentlichten Bericht vor einem Stromausfall.

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In diesem Report spielt der Verband in Form von Szenarien mögliche Engpässe in der Elektrizitätsversorgung durch. Ein Szenario bezieht sich auf die Situation, die vor einem Jahr um Weihnachten herrschte. Der Einbruch verhältnismäßig warmer Luftmassen mit starkem Wind führte damals zu einer Überproduktion von Windstrom und zu frühlingshaften Temperaturen mit einem entsprechend niedrigen Energiebedarf zu einer Zeit, als die Wirtschaft wegen der Feiertage ohnehin weitgehend Stillstand. stromausfall

Die Netzbetreiber hatten deshalb alle Mühe, eine Überlastung der Hochspannungsleitungen zu vermeiden, indem sie den überschüssigen Strom an die Nachbarländer verschenkten und zum Teil sogar noch zuzahlten. Denn auch dort war der Strombedarf um diese Zeit gering. Entso-E schließt nicht aus, dass sich ein ähnliches Szenario in diesem Jahr wiederholen wird.

Bei Frost droht Stromausfall

Angekurbelt durch hohe staatlich garantierte Einspeisetarife auf Kosten der privaten Stromkunden und der mittelständischen Wirtschaft, ist in Deutschland die Kapazität der Wind- und Sonnenstromerzeugung in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass beide zusammen theoretisch bereits den normalen Strombedarf abdecken könnten. Die Photovoltaikanlage übersteigt inzwischen 36 Gigawatt, die Windkraftkapazität liegt theoretisch bei etwa 34 Gigawatt. Das würde rechnerisch zwar nicht ausreichen, um den Spitzenbedarf zu decken, der im Winter 80 Gigawatt übersteigt, wäre aber ausreichend für den Durchschnittsbedarf.

Allerdings kann man mit der Photovoltaikkapazität im Winterhalbjahr nicht rechnen und nachts ohnehin nicht.

Im Sommer können aber bei Sonnenschein um die Mittagszeit, zumal wenn gleichzeitig auch noch der Wind weht, Produktionsspitzen auftreten, die zur Überlastung des Netzes führen. Im Winter kann es bei strengem Frost, Nebel und Windstille aber auch umgekehrt zu einem Netzzusammenbruch infolge von Strommangel kommen. Ende Juni 2013 kam es in der Kurstadt Bad Nauheim in Mittelhessen zu einem Stromausfall von beinahe 24 Stunden.

Supermärkte mussten danach den Inhalt ihrer Kühltheken entsorgen, private Haushalte ihre Gefrierschränke leeren, Verwaltungen, Restaurants und Geschäfte mussten schließen. Infolge des Ausfalls der Ampelanlagen kam es in der Kleinstadt zu einem Verkehrschaos. In den zahlreichen Kliniken der Kurstadt sorgten Dieselaggregate für die Aufrechterhaltung einer Notversorgung. Stromausfall 2

Die Ursache dieses Blackouts wurde nicht gefunden – zumindest nicht offiziell. Jedenfalls sah der Landrat des Wetterau-Kreises im benachbarten Friedberg allen Grund, einmal in Form einer Notfallübung unter Realbedingungen durchzuspielen,
was passiert, wenn der Strom plötzlich in der Kreisverwaltung ausfällt. Vor allen Dingen wollte man sehen, ob die vorhandenen Notstromaggregate rechtzeitig anspringen. Diese Übung wurde am Samstag, dem 16. November 2013, von einer Elektrofirma durchgeführt.

Als der Strom weg war, sprangen die Notstromaggregate zwar wie vorgesehen an, erzeugten aber eine erhebliche Überspannung, sodass die Netzteile von Computern, Druckern, Kopierern, Faxgeräten usw. durchbrannten. Auch die Heizungsanlage und das Lüftungssystem wurden in Mitleidenschaft gezogen. Das Kreishaus musste am folgenden Montag geschlossen bleiben. Die Öffentlichkeit erfuhr erst Ende November 2013, dass der Stromausfall Teil einer Notfallübung war. Offenbar war diese Übung noch realitätsnäher als geplant. Nach Angabe des Kreissprechers Michael Elsaß entstand dabei ein Sachschaden »im hohen fünfstelligen Bereich«.

Der Katastrophenschutz ist ratlosWeihnachtsbaum x

Nun möchte der Kreis den Notfallplaner und die Elektrofirma für die Schäden haftbar machen: »Erst muss geklärt werden, wer Schuld daran hat, dass bei der Übung alles danebengegangen ist«, erklärte Elsaß dem Lokalblatt Wetterauer Zeitung. Der Ausgang der Übung stimmt deren Organisatoren umso nachdenklicher, als im Kreishaus auch der Katastrophenschutz angesiedelt ist. Was wäre, wenn der im Ernstfall lahmgelegt würde? Deshalb will der Wetteraukreis die Notfallübung unter anderen Bedingungen noch einmal wiederholen. Im Ernstfall würde derzeit jedenfalls das völlige Chaos ausbrechen.

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Die skrupellosen Mauscheleien zwischen Politik und Banken


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Sogenannte Steueroasen sind politisch absolut unkorrekt. Darin sind sich alle Politiker einig und überbieten sich in ihren Kampfansagen. An anderer Stelle freilich labt man sich gern in diesen Oasen. Die CDU parkte in Liechtenstein einst Schwarzgeld, und die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbrück verscherbelten Pensionsforderungen.

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medien, audio

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Genüßlich berichtete die Tageszeitung Irish Times dieser Tage über das Finanzgebaren der beiden ehemaligen sozialdemokratischen Finanzminister Hans Eichel und Peer Steinbrück. Und auch in der Schweiz dürfte sich mancher vor Schadenfreude die Hände
gerieben haben. Irgendwie kommt einem das bekannteste Zitat von F. W. Bernstein in den Sinn: »Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.« Im Kampf gegen sogenannte Steueroasen zeigten sich beide Ex-Finanzminister nicht zimperlich. Steinbrück, zu dessen Charaktereigenschaften die verbale Zurückhaltung nicht unbedingt gehört, drohte den Eidgenossen schon mal mit der »Kavallerie«, sollten sie ihr Bankgeheimnis nicht aufheben. Das hatte damals zwar für einen kurzzeitigen diplomatischen Eklat gesorgt, was den gescheiterten Kanzlerkandidaten aber nicht daran hinderte, mit diesem Spruch auch im zurückliegenden Wahlkampf zu kokettieren.

Die scheinheilige Kritik der SPD

Neben der Schweiz stand vor allem Irland im Mittelpunkt einer – wie man heute weiß –

äußerst scheinheiligen Kritik der sozialdemokratischen Exminister. a1 -

– Als die Iren unter den sogenannten EU-Rettungsschirm flüchten mussten, erging sich mancher in pharisäerhafter Selbstgerechtigkeit: Ein Land, das seinen Unternehmen weniger Steuern abknöpfe als die meisten anderen EU-Staaten, müsse eben in die Pleite schlittern – recht so. Jetzt wurde bekannt, dass ausgerechnet die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbrück selbst für höchst fragwürdige Finanztransaktionen über irische Briefkastenunternehmen Verantwortung trugen. Es waren und sind windige Geschäfte, die den deutschen Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen könnten.

Die Privatisierung der Bundespost

Als die ehemalige Deutsche Bundespost in den i99oer-Jahren in die Bereiche Deutsche Post, Deutsche Telekom und Postbank zerlegt wurde, da stand der Privatisierung dieser nun unabhängigen Unternehmen ein riesiges Problem im Weg: Die hohen Pensionsverpflichtungen gegenüber den ehemaligen Postbeamten schreckten potentielle Investoren ab. Um die Nachfolgeunternehmen des einstigen Staatsbetriebes an den Markt zu bringen und ordentlich Kasse zu machen, übernahm der Bund – also der Steuerzahler – die Pensionslasten.

Allerdings sollten auch die drei Nachfolgeunternehmen einen Beitrag leisten und in den Jahren zwischen 2005 und 2042 rund 20 Milliarden Euro an den damaligen Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation überweisen. Das hörte der seinerzeitige Finanzminister Hans Eichel gern. Immerhin hatte er damals ein Problem, das sich zu einer Riesenblamage auszuweiten drohte: Ausgerechnet Deutschland verfehlte die Schuldengrenze und riskierte EU-Sanktionen. Da hatten einige Investmentbanker eine scheinbar großartige Idee: Die von den Nachfolgeunternehmen der Post zugesagten Pensionszahlungen wurden

verbrieft und über Briefkastenunternehmen im steuerbegünstigten Irland an Investoren verkauft.

Die Erlöse – in der ersten Phase etwa acht Milliarden Euro – flössen in die Pensionskasse. Der Staat musste diesen Betrag also nicht aus dem Bundesetat bei steuern, womit sich die Neuverschuldung reduzieren ließ. Mit anderen Worten: De Staat kassierte künftige Einnahmen schon vorab. Auch Steinbrück führte diese Geschäfte fort und nahm weitere 7,5 Milliarden Euro ein. Immer auf Kosten der Zukunft. Das wurde den Wählern aber lang« Zeit verschwiegen.

Was im ersten Moment nicht nur in den Ohren der Finanzminister irgendwie clever klang, war nichts anderes als eines jene windigen Finanzgeschäfte, die Finanzminister Steinbrück als toxisches Teufelszeug verdammte. Internationale Kapitalanleger die mit dem Kauf der verbrieften Forderungen nun bei der Altersversorgung von deutschen Postbeamten mitkassierten haben ein gutes Geschäft gemacht.

Über die irischen Briefkastenunternehmen Ger man Postal Pensions Securitisation 1 um 2 musste der Bund teilweise vier Prozent Zinsen an seine Gläubiger zahlen. Allen im jetzt zu Ende gehenden Jahr wurden an Sparraten und Zinsen Steuermittel in Höhe von 1,2 Milliarden Euro überwiesen.

83 Millionen Euro Honorar

Doch damit nicht genug. Dieser Deal, fü den die Investmentbanker angeblich unglaubliche 83 Millionen Euro kassierten birgt noch weitere Zeitbomben. Die mittlerweile in die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation überführte Pensionskasse hat mit verschiedenen Banken langfristig« Zinsgeschäfte bis 2037 vereinbart. Zie sollte es sein, die künftigen Zinszahlungen und Tilgungen an die irischen Zweck gesellschaften abzusichern. Zu den Geld-Instituten gehörte aber ausgerechnet di< französisch-belgische Dexia, die in den vergangenen Jahren vor der Pleite stand um nur durch Verstaatlichung vor der Insolvenz gerettet werden konnte. Sollte eine der beteiligten Banken zusammenbrechen, dann hätte der Pensionsverein ein erhebliches Problem.

Denn das System funktioniert nur so lange, wie die Banken ihren Verpflichtungen aus den geschlossenen Kredit- und Zinsanlageverträgen nachkommen. Aber immerhin: Bund, Pensionsfonds, ehemalige Postbeamte und auch die internationalen Investoren dürfen auf eine starke Rückversicherung vertrauen. Im Notfall wird eben wieder der Steuerzahler für die Mauscheldeals zwischen Staat und Bankern abgezockt. Übrigens: Abgesehen von hohen Kosten führte die Forderungsverbriefung nicht einmal zu dem erhofften Ziel:

Brüssel erkannte darin eine Umgehungskonstruktion und bewertete die Kreditverpflichtungen gegenüber den Investoren als staatliche Verbindlichkeiten. Ihr zweistelliges Millionenhonorar durften die Investmentbanker aber trotzdem kassieren. Wann immer Investmentbanker die Regierungen beraten,

wird es richtig teuer für die Steuerzahler.

  An einem der bislang dreistesten Fälle waren die Investmentbanker von Goldman Sachs beteiligt.

Sie halfen der damaligen griechischen Regierung, ihre Haushaltszahlen zu frisieren und sich auf diese Weise in die Europäische Währungsunion zu mogeln.

Das Ende ist bekannt und die Steuerzahler werden dafür haften.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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zum Thema Asyl und Wohnungsraum…


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eine interessante Erzählung von unserer Kommentatorin „Elke Sonnenberg“

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Diese Geschichte ist wahr, Sie muessen nur statt Auto das Wort Wohnung einsetzen.

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Hier eine Glosse zum Thema:

 

Sie verdienen gut und moechten ein zweites Auto anschaffen fuer Ihre Frau oder sich ?

 

Gratuliere, aber kennen Sie das Hamburger “Autoschutzgesetz”?hamburg wohnungen

 

Stellen Sie sich vor, die Stadt Hamburg fordert von Ihnen, Ihr zweites Auto zu gesetzlich festgelegter Hoechstmiete an fremde Menschen zu vermieten.Bleibt der Mieter Ihres Autos bis zu 2 Monatsmieten im Rueckstand, duerfen Sie nicht Ihr Auto zurueckfordern.

 

Wenn Sie sich weigern Ihren Zweitwagen zu vermieten, dann droht die Stadt Hamburg Ihnen mit Bussgeld bis zu 50 000 Euro.innerhalb von 2 Wochen muessen Sie der Stadt Hamburg einen Mietvertrag ueber Ihr Zweitauto vorzulegen.Ebenso wird Ihnen vorgeschrieben, dass der Mietvertrag fuer Ihr Zweitauto fuer mindestens 6 Monate abgeschlossen sein muss. Was fuer Sie bedeutet, dass Sie fuer diese Zeit nicht mehr ueber Ihr 2. Auto verfuegen koennen.Und wie Sie es wohl zureck erhalten?

 

Die Stadt Hamburg das Recht,einen Zwangsverwalter fuer Ihr Auto einzusetzen. hamburg_wohnungen1Natuerlich erhalten Sie die Miete nach Abzug der Kosten fuer den Zwangsverwalter.Es kann sein, dass der Zwangsverwalter Sie mehr kostet, als die Automiete einbringt – dann muessen Sie kraft Hamburger Gesetzen halt Verlust machen.

 

Sie denken sicher: Dann melde ich das Zweitauto halt auf den Namen meiner Frau an. Jedoch wuerde dann die Stadt Hamburg Ihnen mitteilen, das sei nur ein Scheinvertrag und da sie verheiratet sind, muessen Sie sich das erste Auto teilen.

 

Es sei asozial, dass Sie zwei Autos haben, waehrend andere keines haben.

 

Sie entgegnen vielleicht, das Grundgesetz schuetze Ihr Eigentum. Dann verweist Sie die Stadt Hamburg auf das “Autoschutzgesetz”, in welchem genau dieses Grundrecht fuer Sie eingeschraenkt ist.

 

Um die Sache komplett zu machen, hat die Stadt Hamburg auch das Recht, Ihr Auto jederzeit und unangemeldet zu durchsuchen, den jeweils angetroffenen Fahrer, Beifahrer und Passanten zu befragen.Und diese sind gesetzlich auch verpflichtet, Auskunft zu geben.Hamburg wohnungsbau-HA-Bilder-Fotogalerien-Hamburg

 

Ach, dann lass ich mein Zweitauto einfach ungenutzt rumstehen, denken Sie ? Nein, auch das ist Ihnen in Hamburg gesetzlich verboten. Ihr Auto muss vermietet werden.

 

Und verschrotten duerfen Sie es auch nicht, steht im “Autoschutzgesetz”

 

Ihre Nachbarn und Freunde, Arbeitskollegen werden von der Stadt Hamburg, den “Autoschutzvereinen” und Parteien, auch der CDU-Fraktion Hamburg-Mitte, aufgefordert, Sie anonym bei der Stadt Hamburg anzuzeigen, falls Sie IHr Zweitauto “auffaellig” nutzen.hamburg_wohnungen 2

 

In Hamburg duerfen Wohnungen nicht kuerzer als fuer 6 Monate vermietet werden. Sie duerfen mit Ihrer Frau nicht zwei Wohnungen bewohnen, Sie duerfen Ihre Zweitwohnung auch nicht leerstehen lassen.Sie duerfen in Hamburg aufgrund des sogenannten Wohnraumschutzgesetzes auch keine Ferienwohnung vermieten, mieten, keine Werbung dafuer machen.

 

Wuerden Sie bei solchen Gesetzen ein zweites Auto oder eine zweite Immobilie in Hamburg erwerben ?

 

Sie haben jetzt auch die Antwort darauf, warum in Hamburg es an Wohnungen fehlt. Ein “Autoschutzgesetz” waere der Ruin der Autoindustrie, und das sozialistische Wohnraumschutzgesetz in Hamburg ist der Ruin fuer den Wohnungsmarkt in Hamburg.Hamburg hafencity-HA-Wirtschaft-

 

Irre, bedenkt man, dass ja gerade Wohnraum durch das Gesetz geschuetzt werden soll, tatsaechlich wird der Wohnungsneubau zum Erliegen gebracht – zu Tode geschuetzt.

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wegen „EU“ und Euro: Jetzt plündern sie die Rentenkasse


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ob jung oder älter…..dieser Artikel betrifft jeden….es sei denn, ihr habt große Besitztümer oder wollt mit 60 sowieso den Löffeln abgeben………

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Die neue schwarz-rote Bundesregierung verpulvert die am besten gefüllte Kasse des Landes, die Rentenreserven der Deutschen. Doch noch ahnen die meisten offenkundig nicht, was da gerade passiert.
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»Die Rente ist sicher«, sagte einst der CDU-Politiker Norbert Blüm. Zu seiner Zeit sagte er damit auch die Wahrheit. Und auch jetzt müssen Rentner auf den ersten Blick keine Angst um ihre künftigen Bezüge haben. Schließlich gibt es gigantische 31 Milliarden Euro Rücklagen in den Rentenkassen. Doch genau die haben enorme Begehrlichkeiten bei jenen Politikern geweckt, welche nun für die kommenden vier Jahre die Verantwortung dafür tragen.

Die Rücklagen sollen nun möglichst schnell großzügig verteilt werden – bis die Rentenkassen leer sind. Man reibt sich als Beobachter verwundert die Augen und fragt sich, warum es keinen öffentlichen Proteststurm dagegen gibt. Wahrscheinlich ist das so wie bei einem Volksfest, wo Freibier verteilt wird.

Immer neue soziale Wohltatenrentner

Die Fakten: Die ab Juli 2014 geplante Mütterrente (sie sieht höhere Bezüge für Mütter vor, deren Kinder vor 1992 geboren wurden) verschlingt pro Jahr (!) 6,5 Milliarden Euro aus den Rentenreserven. Das sind dann in nur vier Jahren 26 Milliarden Euro. Und die beschlossene Rente mit 63 (nach 45 Beitragsjahren) kostet die Rentenkasse 800 Millionen Euro im Jahr. Auch das macht bis 2018 weitere zusätzliche 3,2 Milliarden Euro. Hinzu kommen weit mehr als eine Milliarde Euro für Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente.

Und die ab 2017 geplante Mindestrente für Geringverdiener (»Lebensleistungsrente«) schlägt zunächst mit gut einer Milliarde Euro im Jahr zu Buche. Das alles heißt: In spätestens vier Jahren sind die Rentenrücklagen komplett aufgezehrt. Der Rentenbeitrag (derzeit sind es 18,9 Prozent) muss dann kräftig angehoben werden, damit überhaupt noch Renten bezahlt werden können. Und die jetzt beschlossenen Wohltaten müssen dann -mangels Finanzierungsmöglichkeit – wieder abgeschafft werden. Der Wirtschaftsweise Professor Lars Feld sagt vor diesem Hintergrund:

»Die Rentenkasse darf nicht zur Plünderkasse für soziale Wohltaten werden«. Auch Wirtschaftsfachmann Professor Bernd Raffelhüschen mahnt davor, alle Rücklagen der Rentner als Wahlgeschenke zu verteilen. Wie es aussieht, verhallen die Mahnungen ungehört.

Ohnehin stellt sich die Frage, wer die vielen weiteren beschlossenen Wohltaten bezahlen soll. Für Verkehr, Infrastruktur, Bildung und Forschung sollen schließlich unabhängig von den zuvor erwähnten Maßnahmen allein bis 2017 weitere 23 Milliarden Euro ausgegeben werden

–    und zwar ohne neue Schulden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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