ZDF bequemt sich den Mord an Daniel Siefert zu erwähnen! Nach Monaten…und ohne Nennung der Täter…..weder Herkunft, noch der türkische Name…


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Kommentator bububu lässt seinen Ärger vollkommen berechtigt freien Lauf:

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Daniel Siefert †… siefert daniel

…kommt auch im System-Fernsehen doch noch zu Ehren… Allerdings ohne Namensnennung – man gab nur den Vornamen “Daniel S.” bekannt. – Heute 13.12.13 gab es im ZDF/”Hallo Deutschland” gegen 17:15h m. W. erstmalig einen – nach ZDF-Art wieder mal bis zum Gehtnichtmehr kastrierten – Bericht über den Mord in Kirchweyhe. Gezeigt wurde die Mutter und der Bruder Siefert, ebenfalls ohne Namensnennung – nur mit dem Anfangsbuchstaben “S.”. Die Gespräche wurden vom ZDF natürlich entsprechend zusammengeschnitten, damit keine Details an die Öffentlichkeit gelangen. Die Moderatorin teilte mit einer traurigen Stimme mit, dass Daniel S. im März von “einem Mann” totgetreten wurde, weil er nach einer Busfahrt zur Disko fremde Streitigkeiten schlichten wollte. “Die” Täter seien beim Landgericht angeklagt worden, doch der Beschuldigte schiebt die Schuld an andere “junge Männer”, sodass die Täterschaft schwer zu beweisen sei. – Das war’s.

Ich kann nicht so viel essen wie ich kotzen möchte! Ich habe die ganze Zeit nur gezittert. Vor Wut!

Die Bezeichnung “Mord” hat ZDF “taktvoll” vermieden. Und kein einziges Wort, nicht mal andeutungsweise, darüber, dass die Mörder Türken waren! Kein Wort über die Petitionen an den Bürgermeister von Kirchweyhe, kein Wort über dessen beschämendes Betragen!
In der bundesfaschistischen medialen Landschaft herrschen in der Tat geradezu nordkoreanische Zustände.

Man kann sich diese Schande des deutschen Fernsehens etwa ab morgen in der Mediathek anschauen: (nutzt Eure Zeit lieber, um Protestbriefe an den Sender zu schreiben…“echte“ Briefe, keine ePost…..Wiggerl)

http://www.etwasverpasst.de/prog ramm/2658/zdf/134/hallo-deutschland.html
unter “hallo deutschland verpasst” gucken (oder suchen).

Man tröstet sich in seiner ohnmächtigen Wut nur mit Gedanken an einige Spielfilme meist US-Produktion, in denen eine Gruppe Gerechter, darunter auch Polizisten, sich zur Aufgabe gemacht hatte, die von der “Justiz” verschonten Verbrecher privat zu behandeln. –

Schade, dass es nur eine Illusion aus einem Spielfilm ist. So etwas wäre in D dringend nötig.

Nicht vergessen: der Chef dieser antideutschen Institution ist mit einer Türkin verheiratet……..ein Schelm der dahinter die Wahrheit sucht…..

Ein „Mann sieht rot“ mit Charles Bronson…….die Fälle sind vergleichbar. Die Filme wurde dann ja auch in der BRiD stark gekürzt oder sogar indiziert.

Hier bei uns reicht ein Mann nicht mehr aus…..hier müßte es schon heissen:

Ein Volk sieht rot……..das macht das Volk ja auch, allerdings hat es die Bedeutung falsch verstanden und „rot“ mit Sozialismus gleichgesetzt und politisch zugelassen……..

:::::::::::UNTER DEM STICHWORT DANIEL UNTER SUCHEN FINDEN SICH ZAHLREICHE ARTIKEL DIE SICH DIREKT MIT DEM FALL BESCHÄFTIGEN:::::::::::::

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Aktion Grüne Trümmer ….die IB Fulda handelt anstatt nur zu reden…


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Laut der Politikerin Katharina Schulze (Grüne) aus München, waren unsere Trümmerfrauen allesamt Nationalsozialistinnen, die unser Land nur der Lebensmittelmarken wegen wieder aufgebaut haben. Sehr geehrte Frau Schulze, Sie sind 28, Studentin und haben noch nie einen Handschlag für dieses Land gemacht, im Gegenteil, durch Ihre sinnlose Arbeit als Politikerin bei den Grünen kosten Sie den deutschen Steuerzahler noch mehr Geld. Wenn alle Frauen so wären wie Sie, würde Deutschland wohl heute noch in Trümmern liegen. Tun Sie uns allen einen Gefallen und suchen Sie sich einen anständigen Zeitvertreib, werden Sie zum Beispiel Mutter, unser Land braucht Nachwuchs sonst enden Sie noch wie Claudia Roth.

Wir die Identitäre Bewegung werden Ihre geistigen „Ergüsse“ nicht länger tatenlos hinnehmen.

Schöne Grüße aus Fulda nach München!

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Der Wochenrückblick…..paz50


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panorama50-13

Fehler gehören wiederholt / Warum Russland unter Quarantäne bleiben muss, wie die CDU ihr Scheitern organisiert, und wie FDP-Chef Lindner ihr nacheifert

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medien, audio

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Warum er nicht nach Sotschi fahren will, sagt er nicht. Daher bleiben nur Mutmaßungen darüber, weshalb Bundespräsident Gauck einen Besuch der Olympischen Winterspiele in der südrussischen Stadt ablehnt.

 

Im Mutmaßen sind die Medien allerdings gut geübt und hatten daher schnell eine plausible Erklärung parat: Russland sei kein wirklicher Rechtsstaat, keine echte Demokratie. Damit wolle sich der vom Kommunismus gezeichnete Präsident die Finger nicht schmutzig machen.

 

EU-Justizkommissarin Viviane Reding sieht es ähnlich, sie sagt das aber ganz offen und fertigt die Russen barsch ab: Auf keinen Fall wolle sie dahin, Russland gehe nämlich schäbig mit Minderheiten um, ist demnach also kein richtiger Rechtsstaat.

 

Immerhin hat sie sich verkniffen, die Russen wegen der „Demokratiedefizite“ zu beschimpfen. Das tun die Medien ja schon seit Jahren. Doch in Sachen Demokratie hängt sich eine EU-Kommissarin besser nicht so weit aus dem Fenster, aus gutem Grunde: Dass die EU demokratisch sei, wagen selbst in Brüssel nur noch die Frechsten oder Dümmsten zu behaupten. Putin kann immerhin anbringen, dass er vom Volk gewählt wurde. Aber wer hat Viviane Reding gewählt?

Rompuy kriegt den
Karlspreis. Wofür?
Das haben wir uns
bei Kissinger und bei
Trichet auch gefragt

 

Allerdings ist die EU auch mit dem Rechtsstaat nicht ganz so sattelfest: Wie viele EU-Verträge sind im Zuge der Euro-Krise noch gleich gebrochen worden? Wir haben irgendwann aufgehört, mitzuzählen. In jedem Falle gilt: Hätten die Russen eine solche Reihe an Rechts- und Vertragsbrüchen hingelegt, hätte die Frau Reding denen die Ohren langgezogen!

 

Das kann man jedoch natürlich nicht miteinander vergleichen. Brüssel macht überhaupt feine Unterschiede: An Länder wie Jordanien oder Mauretanien hat sich die EU schon vor Jahren in einer Mittelmeerunion herangekuschelt. Auf deren „Rechtsstaatlichkeit“ hat man da nicht so genau ge­guckt, es hätte auch nicht viel zu sehen gegeben. Zur Mittelmeerunion gehört zudem Ägypten, dessen Christen der Frau Reding zum Thema Minderheitenschutz einiges erzählen könnten, wenn sie nicht so sehr damit beschäftigt wären, zu überleben.

 

Dass Russland anders behandelt wird, hat mit der großen Politik zu tun. Der Großmeister unter den US-Polit-Strategen, Zbigniew Brzezinski, hat schon vor 16 Jahren klargestellt, dass es das unbedingte Ziel amerikanischer Weltmachtpolitik sein müsse, die Bildung eines „eurasischen Blocks“ zu verhindern. Kämen sich EU und Russland zu nahe, geriete der schreckliche Block womöglich in Sichtweite. Das hätte Washington nicht gern, worauf Brüssel und Berlin selbstverständlich Rück­sicht nehmen. Schließlich will man sich bei den Bilderbergern ja noch unter die Augen treten können. Aus diesem Grunde gelten für Moskau gewisse Quarantäne-Bestimmungen, ist hier also besondere Strenge angesagt.

 

Da ein solcher Block mit China weitaus unwahrscheinlicher ist (Russland liegt ja noch dazwischen), kann man mit Peking viel lockerer umgehen. So fand selbst die prinzipienfeste Frau Reding dem Vernehmen nach nichts dabei, dass ihr Kommissionspräsident Barroso mit EU-Ratspräsident Van Rompuy den Chinesen vergangenen Monat mit einem mehrtägigen Staatsbesuch huldigten und sich dabei sogar aufs Heftigste vorführen ließen: Journalisten wurden vor den Augen Barrosos drangsaliert und durften während einer Presse-„Konferenz“ der beiden mit Chinas Führer nicht eine einzige Frage stellen.

 

Herman Van Rompuy erhält für seine tolle Arbeit und seine historischen Verdienste nächstes Jahr den begehrten Karlspreis der Stadt Aachen. Jede der jährlich verliehenen Medaillen ziert eine individuelle Inschrift, welche die besonderen Verdienste des jeweiligen Preisträgers würdigt. Auf der Auszeichnung für Karlspreisträger Henry Kissinger steht beispielsweise „Für Partnerschaft und Frieden“, beim früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, „Stabilität und Vertrauen für Europa“.

 

Wir wissen, wofür die beiden wirklich standen: Henry Kissingers Fährte ist unauflöslich mit blutigen Umstürzen und den allerschmutzigsten Geheimdienstoperationen verwoben; Trichets Euro könnte der Sprengstoff werden, der das Vertrauen in die EU und am Ende gar die Stabilität ganz Europas in die Luft jagt.

 

Mit anderen Worten: Auf den Medaillen steht so ziemlich genau das Gegenteil dessen, was die Preisträger wirklich auszeichnet. Somit empfehlen wir für Van Rompuys Preis die Losung „Für Charisma, Kompetenz und vorausschauendes Handeln“.

 

„Vorausschauendes Handeln“ der zeitgenössischen Art ist anders als früher. Heute analysiert man nicht mehr Erfolge und Misserfolge der Vergangenheit, um daraus Leitlinien für die Zukunft zu entwickeln. Heute lässt man sich von einer fixen Idee am Nasenring führen und wiederholt alte Fehler so lange, bis alles zum Teufel ist.

 

Das gilt nicht bloß für EU und Euro, das ist auch die Richtschnur für die deutsche Innenpolitik. Zweimal hat die CDU in ihrer Geschichte erlebt, dass in tiefrotem Umfeld wie durch ein Wunder bürgerliche Mehrheiten entstanden. Leiten die erfolgreichen Rezepte hinter diesen „Wundern“ seitdem die Strategie der CDU? Im Gegenteil. Warum? Weil sie nicht zur fixen Idee einer „modernen Großstadtpartei“ passen.

 

West-Berlin war ein fester Erbhof der SPD, bis CDU-Raubein Heinrich Lummer auftauchte. Der zog durch die Arbeiterviertel und klärte die SPD-was-denn-sonst-Wähler darüber auf, dass „ihre“ Partei nichts mehr fürs Kleinbürgertum übrig habe. Er überzeugte sie als harter, konservativer Knochen, der für Ordnung sorgt und die einfachen Leute versteht. Die Folge waren 20 Jahre CDU-Dominanz in Berlin.

 

Dann entdeckte die Hauptstadt-Union, dass es bei Journalisten und Linksintellektuellen viel besser ankommt, wenn man eine „moderne Großstadtpartei“ wird, wozu man ein bisschen auf blassrot und lindgrün machen sollte. Das Resultat war ein Desaster, die Wähler rannten in Scharen davon.

 

Fast gleichzeitig, als in Berlin für die CDU die Sonne unterging, zog ein Richter in Hamburg die damals schon 20 Jahre alte Lummer-Nummer noch einmal durch. Die Hansestadt war bis dahin 44 Jahre sozialdemokratisch regiert worden. Der Mann machte das zwar mit einer eigenen Partei, schuf zusammen mit der CDU aber erstmals satte bürgerliche Mehrheiten sogar in bislang ewig roten Stadtteilen. Im Bündnis mit ihm kam die CDU zur Macht an der Alster. Der Richter, Schill sein Name, zerlegte dann allerdings seine Partei. Doch statt dessen Erfolgsrezept zu übernehmen, kopierte die (nun sogar allein regierende) Hanseaten-Union lieber das ka­tastrophale Vorbild ihrer Berliner Schwester – ja, sie ging auf dem Weg zur „modernen Großstadtpartei“ sogar noch da­rüber hinaus, bis in eine schwarz-grüne Koalition. Ergebnis: Bei der nächsten Wahl wurde die CDU halbiert.

 

Was die können, kann ich auch, sagt sich der strahlende neue FDP-Chef Christian Lindner. Dessen Truppe ist bekanntlich aus dem Bundestag geflogen. Mindestens zur Hälfte lag das daran, dass es gerade im Lager einstiger FDP-Wähler massive Kritik am Euro gibt. Und dass 2009 viele Leute FDP gewählt hatten, die sich eine bürgerliche Partei rechts der Mitte wünschten, denen die Union zu links geworden war. Beide zeigten der FDP 2013 einen Vogel, sie waren tief enttäuscht.

Was schließt Lindner daraus? Den Euro-Kritikern will er „keinen Zentimeter“ entgegengehen. Und „links“ und „rechts“ der Mitte gebe es gar nicht mehr, behauptet er. Die FDP müsse sich daher für Bündnisse mit SPD und Grünen öffnen, wofür er sie von ihrem „Kapitalisten“-Image befreien will. Man könnte auch sagen: Lindner will die FDP endlich zur „modernen Großstadtpartei“ machen, um an die Erfolge anzuknüpfen, welche die CDU in den beiden größten Großstädten mit dieser Strategie errungen hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 50-2013

Asylthematik im Duisburger Stadtteil Neumühl…


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Der stellvertretende PRO-NRW-Parteivorsitzende und Bezirksvorsitzende Niederrhein, Dominik Roeseler, zur Asylthematik im Duisburger Stadtteil Neumühl!

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Ich will mein Land zurück ! Ingrid Carlqvist über den Multikulti-Albtraum


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Die Einwanderungspolitik der europäischen Nationen/EU führt zu Leid, Radikalisierung, Armut und Bürgerkrieg

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Mandela – alles nur keine Person die Ehrung verdient……. Warum erst jetzt die Krokodiltränen?


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Was geht wirklich ab in Südafrika am 16. Dezember 2013? Warum huldigen über 100 “Mächtige” einen Toten, der schon am 16. Juni 2013 verstarb (klinisch tot), der künstlich am Leben erhalten wurde und dessen “offizieller Sterbetag” auf den 05. Dezember 2013 “gesetzt” wurde?
http://canadafreepress.com/index.php/article/59749

 

Warum erst jetzt die Krokodiltränen?

 

Oder hat es gar mit etwas ganz anderem zu tun, warum diese “Mächtigen” sich da ein Millionen teures Stelldichein geben?

 

Weiss die Welt eigentlich, was Nelson Mandela antrieb? Weiss man, dass er Kommunist war, also dem NWO-Glauben der Illuminati, den DIMs sehr nah stand, dass er 33. Grad Freimaurer und Knight of Malta war?

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Zwar wollen wir keine Verstorbenen verunglimpfen, aber irgend-etwas stimmt in dem Nelson Mandela – Propaganda – Feldzug der Matrix-Medien wieder nicht, die heuchlerische Verehrung durch die “Mächtigen”, die ihn einst als Terroristen jagten und ins Gefängnis steckten…

 

Stecken andere Absichten hinter dem Treffen an diesem Datum, dem 16. Dezember 2013 in Südafrika?

Nun, die Gerüchteküche ist am brodeln, das ist klar, schon wird verwiesen auf neueste Entdeckungen im All, im Sonnensystem, die ein Desaster vermuten, wenn die Erde durch das Trümmerfeld von ISON zieht.

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Am 16. Dezember 2013 wird vorhergesagt, dass ISON zu sehen sein wird, dass das der Tag des Beginns der Endzeit sein wird – Südafrika als Fluchtpunkt der Eliten, schon im 2012 – Doomsday-Film flüchteten die Überlebenden in ihren Archen nach Südafrika, in Südafrika wurde in Pretoria eine Art Sonnentempel gebaut, mit Sicherheit ein Ort der Sonnenanbeter!

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Sun Temple Pretoria

Diese haben nichts mit dem Christentum zu tun, hier geht es um heidnischen, archaischen Glauben, ISIS, die Sonnengöttin, Ra der Sonnengott, Luzifer, das sind die Götter, die von dieser “Elite” vergötzt werden.

 

Eine Minderheit, die uns versklavt und abstrusen Gedanken und Symbolen huldigt, getränkt mit Lügen und bösem Gedankengut, das uns Menschen als deren Feinde betrachten lässt, die man ums Eck bringen will, alles Leben auf dieser Erde, dem Platz für uns, zu vernichten.

.Internet, Facility Hide-Out, Southafrica Underground Bunker Entrance

Anlage Versteck, Südafrika Bunker unterirdisch Eingang

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Warum also sind sie dort? Wollen sie sich in Sicherheit bringen in den unterirdischen Schutzanlagen in Südafrika oder wollen sie nur das Spektakel am Himmel beobachten? Wir werden es bald wissen!

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mywakenews

 

Das Desaster der Grünen Wahlverlust und Pädophilie


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Hände weg von unseren Kindern!spielende-kinder

Von Peter HelmesHelmes, Peter

Sie hatten es sich so schön vorgestellt, das neue, grüne Deutschland. Und sie hatten sich auch ihre „Deutschen“ schon so schön zurechtgelegt: Fremde – genannt „ausländische Mitbürger“ (ein Widerspruch in sich) –; Exoten, Kleinst-Minderheiten, möglichst Nicht-Christen, vor allem Moslems; Homo-, Hetero-, Bi-, Trans- oder sonstwie -Sexuelle, ach ja, und vielleicht noch ein paar („autochthone“) Ur-Deutsche. Ein schönes, buntes Gemisch, möglichst ohne eigene Identität – das war es, was die Grünen sich erträumten, eine Multikulti-Gesellschaft als Vorstufe für den „neuen Menschen“.

 

Sie hatten sich vor der Wahl programmatisch bestens vorbereitet: Der Glaube an die Regierbarkeit des Klimas sollte Staatsraison werden, ebenso wie die „Erneuerung der Energiequellen“ – egal ob in Deutschland genug Sonne scheint oder Wind weht. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft sollte ausgehöhlt und die Schulden der „armen“ europäischen Nachbarn von uns geschultert werden. Um alle grün-sozialistischen Träume zu finanzieren, sollten kräftige Steuerhöhungen her. Das wiederum einte sie mit den Sozialisten, die ebenfalls von einem Wahlsieg träumten, wobei sich die Grünen „auf Augenhöhe“ mit der SPD sahen. Zwanzig bis 25 Prozent könnten es schon sein, waren sie überzeugt.

 

Es wurde (noch) nichts aus diesen Träumen (die für Konservative Albträume sind). Deutschland ist offensichtlich noch nicht reif genug, sich selbst aufzugeben. Die Grünen werden also neue Kraft brauchen, ihr gesellschaftszerstörendes Programm durchzusetzen. Der Wähler hatte ihnen bei der Bundestagswahl einen kräftigen Tritt verpaßt, das „Aua“ hörte man von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz. Sie, die Grünen, sind gestolpert über ihren erhobenen Zeigefinger, über ihre Sodbrennen verursachende Moral, ihre im Ansatz totalitäre Gesinnung und ihre Vorstellung von einem Lebensstil, der bis ins Detail den Bürgern vorschreibt, wie er sich zu kleiden (Naturfaser), was er zu essen (freitags kein Fleisch – und ansonsten alles „bio“) und mit was er sich fortzubewegen habe (grundsätzlich S-Bahn oder Fahrrad). Das konnte nicht gutgehen.

 

Anders als Trittin dachte, zahlen nämlich auch „grüne“ Parteigänger ungern (mehr) Steuern. Anders als Künast plante, essen diese braven Grünen-Mitglieder vielleicht auch ´mal gerne fleischlos, aber eben nicht auf Kommando. Und anders als Claudia Roth dachte, ist diese unsere Republik doch noch nicht so links wie das Fräulein Claudia selbst. Und anders als die ganze grüne Führung meinte, war Deutschland nicht gewillt, von einem langjährig trainierten Kommunisten ins Arbeiter-Paradies geführt zu werden. Nun sind sie die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag – erfolglos, führungslos und ratlos. Die „Neuen“ in ihren Funktionen haben noch keinen Boden unter den Füßen.

 

Die Gründe, warum die Grünen bei der Wahl abgestraft wurden, haben aber nicht nur mit dem falschen Kandidaten und der schrägen Führungsmannschaft zu tun, sondern sind vor allem an ihrem kompletten Realitätsverlust festzumachen. Sie hielten ihre eigene parteipolitische Befindlichkeit für die einzige gesellschaftspolitisch relevante Grundlage. Pech gehabt! Mit einem antibürgerlichen, diffus-sozialistischen Programm kann man keine bürgerlichen Wähler begeistern. So verblödet sind wir Bürgerlichen dann doch (noch) nicht!

 

 

Ein Polit-Skandal

Die Deutschen Konservativen haben früh gewarnt, laut und vernehmlich. Dafür wurden sie angegriffen, weil sie immer wieder auf die kommunistische Vergangenheit, Wurzeln und Erziehung vieler führenden Grünen hingewiesen haben – auch und besonders auf die entsetzlichen Ansichten grüner Politiker zum Thema „straffreier Sex mit Kindern“. Unter normalen Umständen hätte dieses Thema – kaum zu beschreibende Schweinereien einzelner Grüner beim Pädophilie-Skandal – das Zeug für einen großen Polit-Skandal hergeben müssen. Doch die schon oft beschworenen „geneigten Medien“ hielten viel zu lange still und deckten die Verirrungen linker Pädophilie-Schwärmer. Erst als nichts mehr zu verschweigen war und immer neue „Enthüllungen“ aufs Tapet kamen, krochen sie aus ihren Stellungen, bauten entweder Verteidigungslinien auf oder – kaum zu glauben – schossen sich auf diese Grünen und deren Frontmann Trittin ein. Das Ergebnis ist bekannt: Die gesamte Führungsspitze der Öko-Partei trat zurück, aber erst nach „sanftem Druck“. Nur einer blieb: Cem Özdemir.

 

Gerade an diesem Beispiel zeigt sich die strategische Cleverness des deutsch-türkischen Mannes mit dem Doppelpaß (siehe auch Artikel „Cem Özdemir“ auf Seite…… dieser Ausgabe). Özdemir hatte sich stets zurückgehalten, auch im Wahlkampf – weshalb er auch nicht an vorderster Stelle der Wahlverlierer stand. Er war aber der erste Führungsgrüne, der die Gefahr des Themas Pädophilie für die Grünen erkannte, sich öffentlich und vorbehaltlos für die Sünden der Vergangenheit entschuldigte und Aufklärung forderte. Ein Meister der Strategie und Taktik. Selbstbewußt kandidierte er als einziger der alten Garde wieder für den Grünen-Vorstand und wurde – mit ein paar gerupften Federn – wieder zum Vorsitzenden gewählt. Die „amerikanische Gehirn-Schulung“ läßt grüßen.

 

Kein Pardon für Pädophile und Schreibtischtäter

Es gab kein Halten mehr. Wenn man sich mit der Vergangenheit der Grünen beschäftigt – siehe die diversen Veröffentlichungen der Konservativen zu diesem Thema – wird schnell klar, wie sich das Gift der Pädophilie bei den Grünen eingeschlichen und festgesetzt hat – ein Gift ungehemmter Unmoral, mit dem unschuldige Kinderseelen zerstört, Lebenspläne vernichtet und lebenslang kranke Menschen herangebildet wurden. Komme niemand mit der Feststellung, es habe „nur ein paar Pädophile“ in der Partei gegeben. Mag sein. Aber Schreibtischtäter sind genauso schlimm wie die Täter selbst. Und was von Grünen geschrieben, gesprochen und bibelartig zum Umgang mit den „süßen Kleinen“ verkündet wurde, übersteigt jedes Maß an Toleranz (siehe auch „Deutschland-Magazin“ Nr. 63/64). Verwiesen sei auch auf die Anfang 2014 erscheinende Broschüre der Konservativen „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (Coupon am Schluß dieses Artikels).

 

Grüne Urforderung: „Die Gesellschaft freier machen“

Wie ist zu erklären, daß sich die verbrecherische Seuche der Pädophilie – und bei einigen auch konkrete pädophile Taten – in der grünen Partei festsetzen konnten? Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde die Partei der Grünen in kürzester Zeit von radikalen ´68ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsteten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

 

„Sie zeigten Respekt vor Bäumen, doch Kinder waren Experimentiermaterial, Spielzeug, mit dem man machen konnte, was man wollte. Dieser Widerspruch ist unerträglich, ihm liegt eine fundamental verlogene Weltsicht zugrunde…“, schreibt die Schriftstellerin Zoë Jenny (in WamS 13.10.13), die nach ihren eigenen Worten selbst Schülerin einer „jener reformpädagogischen Schulen“ war, „wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der 68er Mode waren“. Beim Eintritt in die Schule war sie acht Jahre alt.

 

Zoë Jenny fährt fort: „…Die erste Aussage Jürgen Trittins, die Sache liege doch schon fast über ein Vierteljahrhundert zurück, war ein Schlag ins Gesicht all jener, die damals Missbrauch erleben mussten. Für ein Opfer sexueller Gewalt dauert ein Vierteljahrhundert vielleicht nur gefühlte fünf Minuten. Die unerträglich dummen Sätze, die gesagt wurden, der Umgang mit dieser Schande, sind ein Skandal für sich…“

 

Straffreiheit für Sex mit Kindern

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitags-Beschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. Die „organisierte“ Pädophilie der Grünen verstand sich als „Gesellschaftsveränderung“, als Zwang zur Umerziehung eines fehlgelaufenen Volkes. Nichts ist den Grünen zu verblendet, als „Antrieb“ herangezogen zu werden. Sie, natürlich vor allem die Pädophilen unter ihnen, greifen nach jeder Begründung für ihre abartige Neigung. Selbst der „Faschismus“ (bzw. die Befreiung davon) muß herhalten. Man suchte – und brauchte – eine gesellschaftspolitische Begründung, um den eigentlichen Hang und Zwang zum Kindesmißbrauch zu verbrämen. Darum geht es nämlich und um nichts anderes! Noch klarer gesagt: Hinter der Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern verbergen sie die wahre Absicht: Es ist der Versuch, kleine Kinder zum Sex zu verführen!

 

„Politische Pädophilie“ liefert den freien Zugang zu ungebremster Kinderverführung, zur Vernichtung unschuldiger Seelen. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um das „Lolita-Syndrom“. (Schon immer fühlten sich Ältere zu Jüngeren hingezogen.) Nein, hier geht es ganz gezielt um Vier- bis Sechsjährige oder auch um Zehn- bis Zwölfjährige – unmündige, hilflose Wesen. Ganz ungeniert finden sich solche Hinweise auf diese „dankbare Zielgruppe“ in den Schriften grüner Verirrter. Das Diabolische daran: In vielen der zugrundeliegenden Schriften sind nicht etwa die Erwachsenen schuld, sondern die „kleinen Verführer(innen)“, die „das“ wöllten und damit die Erwachsenen unter Handlungszwang stellten. Und mit unschuldigem Augenaufschlag (Cohn-Bendit z. B.) wäscht man sich rein, man habe „dem Kind ja nur seinen Willen erfüllen“ wollen. Das ist infam und stellt die Schuldfrage auf den Kopf!

 

Nicht nur „süß“, sondern auch wehrlos

Jeder mag nach seiner Façon selig werden, auch sexuell. Aber immer muß gelten: „Hände weg von Kindern!“ Die sind nicht nur „süß“, sondern vor allem absolut wehrlos. Wer Kinder mißbraucht – sei es körperlich oder geistig – vergeht sich an wehrlosen Wesen, will seine Dominanz beweisen, die er woanders nicht schafft. Kinder verdienen unseren besonderen Schutz – besonders vor denen, die vorgeben, die besonderen Interessen der Kinder zu schützen. Was an Kindern „verbrochen“ wird, kann im späteren Leben kaum noch geheilt werden. Gegen diese Grundregel haben die Pädophilen jeder Zeit verstoßen – begleitet von einem Heer von Gesellschaftsveränderern, die den „Mief der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben“ wollten. Hinter den grünen Phantasien von einem „besseren Leben in reiner Natur“ verbirgt sich schwer erkennbar die Herrschaft von Sex und Umerziehung.

 

Kinder sind uns anvertraut, um sie und ihre Zukunft zu sichern. Sie sind uns anvertraut, weil sie die Gesellschaft fortentwickeln. Sie sind uns nicht anvertraut, Experimente mit ihnen zu starten, an deren Ende zerbrochene Existenzen stehen. Nein, Kinder sind Geschöpfe Gottes und nicht ins (ideologische) Belieben zur Heranzüchtung eines „neuen Menschen“ gestellt. Was ist „miefig“ daran, daß Kinder zur Achtung der Eltern, zur Achtung vor Gott, zur Achtung der Schöpfung erzogen werden? Was ist „miefig“ daran, wenn Kinder zur Achtung des anderen Geschlechtes angehalten werden und zu einer natürlichen Scham? Nichts! Nein, Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft und haben das Recht, den Schutz der Gesellschaft zu genießen. Sie sind kein Freiwild für sozialromantische Experimente. Was in wenigen Jahren an Kindern „versucht“, deutlicher: versaut wird, kann in späteren Jahren kaum geheilt werden.

 

Christian Füller schreibt in einem Artikel der FAS (14.9.2013), der ursprünglich in der taz erscheinen sollte, aber von deren Chefredakteurin Pohl gekippt wurde, „die Ideologie der sexuellen Befreiung des Kindes führte geradewegs auf den Schoß von Pädosexuellen und deren Mitläufern“. Notabene: Grüne sind nicht (nur) „geistige Wegbereiter“, sie selbst sind auch Täter!

 

Man faßt es nicht: Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente!

 

Es darf doch nicht sein, daß eine Partei als menschenrechtspolitischen Sprecher einen Mann (Volker Beck) präsentiert, der offen für Pädophilie geworben hat, und einen Mann (Cohn-Bendit) zum Vorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament einsetzt, der sich seiner pädophilen Reflexionen rühmt. Man müßte sie aus allen Ämtern entfernen. Wenn es die Grünen mit der Aufarbeitung der Pädophilie ernst meinen, dann müssen sie sich von jenen Personen befreien, die dafür geworben haben. Hätten sie Anstand, würden die betreffenden Personen von selbst zurücktreten.

 

Scheinheilig, rechthaberisch und asozial

Hier tun sich Abgründe menschlicher, geistiger und sittlicher Verirrung auf, die nicht einmal zugekleistert oder kaschiert werden. Ungeniert schwadroniert „man“ über straffreie sexuelle Kontakte mit Kleinkindern und Kindern. Denn die „lieben Kleinen“ seien Teil der Gesellschaft und hätten die gleichen Rechte wie alle anderen auch, also auch das Recht auf sexuelle Freiheit – sofern sie gewaltlos daherkomme, wie scheinheilig und rechthaberisch nachgeschoben wird. Wer dieses Recht unter Strafe stelle – wie es derzeit noch (!) Recht ist in Deutschland – stelle sich außerhalb der Gesellschaft und sei letztlich asozial oder nicht sozialisierungsfähig. So sehen es jedenfalls die Pädophilie-Apostel bei den Grünen und deren geistigen Verwandten. Hoffen wir, daß die beste Zeit der Grünen endlich vorbei ist!

 Mehr über die pädophilen Hintergründe der grünen „Kinderfreunde“ erfahren Sie in der neuen Broschüre der Deutschen Konservativen.

Peter Helmes

Rothe Kreuz, 11.12.13

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