10. Dez. Tag der Menschenrechte – auch in der EU?


.

von Peter Helmes Helmes, Peter

 

Europa hat doch noch (ein wenig) Würde

Der 10. Dezember wird seit 1948 als „Internationaler Tag der Menschenrechte“ begangen. 

 

 

 Just am 65. Gedenktag der Menschenrechte sollte im EU-Parlament im zweiten Anlauf über den “Estrela-Bericht“ abgestimmt werden. Bereits am 22. Oktober wurde dieser Bericht nach einem Eklat im Parlament  in den Ausschuß „Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter”  (FEMM) zur Überarbeitung zurückverwiesen.

Der Ausschuß hat es in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ geschafft, das Papier ohne wesentliche Änderungen wieder zur Abstimmung ins Parlament zu bringen. Warum diese Eile?

Die linken und grünen Genossen sind sich offenbar nicht sicher, ob sie nach der EU-Wahl im Mai 2014 noch über Mehrheiten im Parlament verfügen werden. Hätten die Parlamentarier diesem Dokument zugestimmt , würde quasi aus der Kindstötung im Mutterleib ein Menschenrecht der Frau. Jährlich würden somit etwa 1,2 Millionen Menschenrechtsverletzungen an Ungeborenen in der EU gerechtfertigt.  Der Massenmord an Ungeborenen stellt heute bereits zahlenmäßig alles Dagewesene in den Schatten   –  wohlgemerkt: „nur EU-weit“ gesehen.

 

Steuergelder für Abtreibungsorganisationen – Ärztezwang für Kindstötung

Nach dem „Estrela-Bericht“ sollen Tötungseinrichtungen bzw. Abtreibungs-Organisationen in Zukunft nachhaltiger aus Steuermitteln unterstützt werden. Ärzte und medizinisches Personal sollen zudem gezwungen werden können, vorgeburtliche Kindstötungen vorzunehmen. Eine Weigerung wäre nicht möglich, da die Tötung eines ungeborenen Kindes als medizinische Maßnahme umdefiniert würde. Eltern würde die Souveränität über die Erziehung und Aufklärung ihrer Kinder genommen.

Dies sind nur einige Punkte aus dem zur Abstimmung gestandenen Papier. EU-Präsident Martin Schulz wünschte keine Diskussion und wollte sich am 10.12.in Straßburg persönlich um ein Gelingen der Abstimmung bemühen. 68 Jahre nach Auschwitz hofften wir jedoch, daß auch innerhalb des linken Lagers genügend weitsichtige und mutige Parlamentarier den Menschenrechtsverletzungen und auch den Vorboten einer EU-Diktatur über Parteigrenzen hinweg in jeder Form eine Absage erteilen. Wir hatten Erfolg: Mit 334 zu 327 Stimmen sprachen sich die Europa-Abgeordneten für den Alternativ-Antrag der EVP (CDU/CSU etc.) aus. Dem Versuch, das Recht zu pervertieren, indem nahezu ein Grundrecht auf Tötung ungeborener Menschen und ein Sexualerziehungszwang für alle Kinder ab der Grundschule durchgesetzt werden sollte, hat die Mehrheit des EP eine Absage erteilt – wenn auch nur ganz knapp.

 

Uneingeschränktes Recht auf Leben

 

Es bleibt – für Konservative unabdingbar – festzuhalten, daß es ein international anerkanntes Recht auf Leben, auch des Lebens Ungeborener, gibt. Dies gilt ohne Einschränkung. Es gibt also grundsätzlich kein Recht auf Tötung – auch nicht des ungeborenen Lebens (verharmlosend „Abtreibung“ genannt) -, weil damit fundamentale Menschenrechte mit den Füßen getreten würden.

Danke an die Europa-Parlamentarier, die uns unterstützt haben. Die schrille Kritik der Initiatorin der gescheiterten Vorlage, die Sozialistin Edite Estrela, nehme ich gerne in Kauf  – und wende ihre Worte umgekehrt gegen sie: „Sie können mich nicht einschüchtern! Ich habe Recht!“  (An anderer Stelle ergänzte sie: „Ich bedaure es, daß in diesem Parlament die fundamentalistischen Strömungen vorherrschen.“)

Die Grünen-Abgeordnete und Vizepräsidentin des EP, Ulrike Lunacek, kommentierte nicht minder borniert: „Mit dem Votum beugt sich das Europa-Parlament dem Druck ultrakonservativer und reaktionärer Politiker und Nichtregierungsorganisationen.“

Für solche „Volksvertreter“, die nur noch mit altkommunistischen Verbalentgleisungen – „fundamentalistisch“, ultrakonservative“ etc. – argumentieren können, darf man sich getrost (fremd-)schämen.

Peter Helmes

(Quelle: Meldungen aus „Christliches Forum“/ http://charismatismus.wordpress.com),10.12.13)

//

Immer mehr Kirchenschändungen in Deutschland


.

 

Ein Moslem beschmierte die Münchner Altstadtkírche mit Parolen.

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt.

Neben dem Christenhass, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Islammilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt.

Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut

Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet.

In Haan (NRW) wurde in der Kirche St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört. Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet und ebenfalls Gegenstände zerstört.

Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.

Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten.

Den Christen wird damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.

——————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

//

Geschichte: „Es ist alles wertlos geworden, Papier, Papier und Dreck“….Trüber Advent nach der Währungsreform von 1923: Die Hyperinflation hinterläßt im Deutschen Reich ein verarmtes Volk


.

Wie die Zeiten sich wiederholen…………..

.

inflation 1923

.

Advents- und Weihnachtszeit, Dezember 1923: Jetzt ist der böse Spuk endlich vorbei. Am 15. November des Jahres zuvor hat die Reichsregierung die Hyperinflation gestoppt und das „Wunder der Rentenmark“ aus dem Zylinder gezaubert. Zwischen Aachen und Königsberg atmen die Deutschen auf. Die 62 Millionen können sich mit weniger Sorge und Not als in dem knappen Kriegs- und Nachkriegsjahrzehnt 1914 bis 1923 den Festtagsvorbereitungen widmen.

 

Die großen und kleinen Weihnachtsmärkte erstrahlen gleichsam in wärmerem Lichterglanz als in den dunklen Jahren zuvor. Doch die durch die Inflation verarmten Besucher können für weihnachtlichen Luxus kaum etwas investieren. Immerhin müssen sich Mütter, die für ihre Kinder an den Buden süße Kringel kaufen wollen, nicht mehr die Manteltaschen mit dicken Bündeln von Banknoten vollstopfen. Auch ist die weihnachtliche Suche nach Geschenken kein Rennen gegen Zeit und galoppierende Inflation mehr. So wie noch vor Monatsfrist, als das Papiergeld bereits in der Warteschlange vor den Geschäften die Hälfte seines Wertes wieder verlor.

 

Selbst das Ausland zeigt sich erleichtert und hofft, daß nach dem radikalen Währungsschnitt die einst führende Industrienation Europas bald wieder auf die Beine kommt. Nicht zuletzt, damit die Weimarer Republik ihre viele Milliarden umfassenden Reparationsschulden Kriegsgegnern gegenüber leisten kann. Damals notiert Britanniens Botschafter in Berlin Lord Edgar Vincent d‘Abernon in sein Tagebuch: „Die Lebensmittel in den großen Städten sind plötzlich in Hülle und Fülle vorhanden, Kartoffeln und Getreide werden in großen Mengen auf den Markt gebracht. Die Schlachthäuser haben reichlich zu tun. Viehladungen treffen von überall ein, und die Polonäsen vor den Läden sind verschwunden. Die wirtschaftliche Entspannung hat eine politische Beruhigung mit sich gebracht. Von Diktatur und Putschen wird nicht mehr geredet, und selbst die äußersten Flügelparteien haben für den Augenblick aufgehört, Unruhe zu stiften.“

 

Interne Kriegsschulden durch Inflation beglichen

 

Der völlige Währungskollaps war zuvor nur noch eine Frage von Stunden, an jenem schicksalhaften 15. November 1923. Als der Dollar bei 4,2 Billionen Papiermark steht, wird dem kollektiven Alptraum das amtliche Ende verordnet. Reichskanzler Gustav Stresemann und sein Reichswährungskommissar Hjalmar Schacht bescheren dem geplagten Volk die lang ersehnte Währungsreform. Ab jenem Stichtag kann das alte wertlose Papiergeld im Verhältnis einer neuen Rentenmark zu einer Billion alte Papier- bzw. „Inflationsmark“ umgetauscht werden. Die Staatskasse hat sich damit der astronomischen Kriegsschulden aus den Kriegsanleihen des Ersten Weltkriegs über die immer schneller rotierende Banknotenpresse entledigt. Die Reichsbank hat die Währung ins Bodenlose fallen lassen und so des Kaisers Kriegsanleihen von 156 Milliarden Goldmark pro forma auf Heller und Pfennig beglichen. Mit immer mehr Nullen auf den Scheinen, mit immer wertloseren Banknoten, mit der schlimmsten Geldentwertung der Menschheitsgeschichte.

 

Das bis dato Unfaßbare veranschaulicht uns Hans Fallada in seinem Gesellschaftroman „Wolf unter Wölfen“: „Irgendwo in dieser Stadt stand eine Maschine (…) und erbrach Tag und Nacht Papier über der Stadt, das Volk. ‘Geld’ nannten sie es. Sie druckten Zahlen darauf, wunderbare, glatte Zahlen mit vielen Nullen, die immer runder wurden. Und wenn du gearbeitet hast, wenn du dir etwas erspart hast auf deine alten Tage – es ist alles wertlos geworden, Papier, Papier und Dreck.“

 

Auf dem Höhepunkt der Inflation arbeiten im ganzen Reich 300 Papierfabriken und 150 große Druckereien mit 2.000 Pressen Tag und Nacht, und täglich werden zwei Millionen neue Banknoten gedruckt, ohne daß der Bedarf an Geldwertzeichen noch gedeckt werden kann. Man schätzt damals den Bargeldumlauf in der Weimarer Republik mit einer Zahl, für die deutsche Umgangssprache keinen Namen mehr kennt: auf 400.338.326.350.700.000.000 (Papier-)Mark.

 

Verheerend sind die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Geldentwertung, die ganze Bevölkerungsschichten ruiniert. Elend und Sorge breiten sich wellenförmig aus. Die Not erfaßt beinahe jeden. Demoralisierte Bourgeois, verarmte Aristokraten ebenso wie kinderreiche Beamte, Angestellte und Arbeiter, Freiberufler wie Rechtsanwälte und Künstler, kleine Gewerbetreibende und Handwerker, vor allem aber Kriegsinvaliden, Sozial- und kleine Kapitalrentner, Kriegerwitwen und -hinterbliebene, alleinstehende ältere Frauen – sie alle kämpfen um ihre nackte Existenz.

 

Vertrauen in die Weimarer Republik bleibt erschüttert

 

Die Preise explodieren. Ein Pfund Brot hat im Oktober 1922 noch 23 (Papier-)Mark gekostet, im Juli 1923 hingegen knapp 4.000 und Anfang November 200 Milliarden. Ähnlich ist es bei Kartoffeln, Schweinefleisch, Butter und anderen Lebensmitteln. Eine Berliner Straßenbahnfahrt, für die im Januar 1918 noch 10 Pfennige und im April 1920 noch 50 Pfennige zu bezahlen sind, macht Anfang 1923 schon 50 Mark, im Juli 1.000 und im November die unvorstellbare Summe von 50 Milliarden Mark. Ein deutscher Facharbeiter aber verdient kurz vor dem 15. November 1923 drei Billionen am Tag. Etwa in München kann er sich dafür nach Feierabend gerade mal drei Maß Bier hinter die Binde kippen.

 

Aus dem Zylinder gezaubert hat das Kabinett Stresemann am 15. November das „Wunder der Rentenmark“ wiederum mit einem Trick, der jedoch diesmal aufgeht. Da eine reale Golddeckung unmöglich ist, stützt sich die neue Wunderwährung auf eine fiktive Hypothek von 3,2 Milliarden Goldmark. Sie wird je zur Hälfte über Schuldverschreibungen von Industrie und Landwirtschaft „gesichert“. Diese Vermögenswerte sind zwar lächerlich gering, doch „Hexenmeister“ Hjalmar Schacht macht die neue Rentenmark nicht konvertibel gegen ausländische Währungen und gräbt damit den Spekulanten das Wasser ab, die, zuvor mit großzügigen Krediten der Reichsbank ausgestattet, diese in ausländische Währungen tauschten, um Währungstermingeschäfte gegen die Mark zu finanzieren, was der Inflation einen zusätzlichen Schub gab. Zudem versichert er, die neue Währung sei solide und vollständig durch Sachwerte gedeckt. Und die Deutschen klammern sich an diesen Strohhalm. Sie eilen in hellen Scharen in die Aufwertungsstellen und sichern dank dieses Vertrauensbeweises der Währungsreform den Erfolg.

Vergleichsweise milde klingt das Katastrophenjahr 1923 deshalb aus. Es folgt bis in den Herbst 1929 mit dem New Yorker „Schwarzen Freitag“ eine Phase der Beruhigung und wirtschaftlichen Erholung. Die Reallöhne erreichen bis 1928 sogar wieder Vorkriegsniveau. Einer winzig kleinen Minderheit in den Großstädten dürften die Lebensumstände dieser Zeit dem gängigen Schlagwort von den Goldenen Zwanzigern entsprechen. Allerdings hat die „Mitte der Gesellschaft“, das verarmte kleine und mittlere Bürgertum, das 1923 oftmals um seine Rücklagen und sein bescheidenes Vermögen gebracht wurde, das Vertrauen in die wirtschaftlich diskreditierte Weimarer Republik nicht wiedergewinnen können.

—————————————————–

nachzulesen bei Junge Freiheit 51-2013

 

Kinderfernsehen: So werden schon die Kleinsten durch GEZ-Zwangs-TV politisch auf Linie gebracht….KIKA linksradikaler Propaganda auf „EU“-Linie….


.

keine Frage das wir in unserem Bekanntenkreis schon lange davor warnen, ihren Kindern zu erlauben, den KIKA-Kanal zu sehen.

Wenn Kinderfernsehen, dann findet sich im Disney-Kanal immer was passendes….oder Tiersendungen…..ohne politische Beeinflussung.

Eltern ist dringend geraten, ihren Kinder den Zugriff auf deutsche Kinderkanäle zu verbieten.

Protestschreiben an KIKA und ähnlichen Sendungen sollten regelmäßig versandt werden und die Gefährlichkeit dieser Sender vor allem in der „Schläfer-Gruppe“ bekannt-zumachen.

Wir brauchen keine KIKA und Co. und keine öffentlichen Sender. Kriminell genug, dass wir gezwungen werden, für etwas zu bezahlen, dass wir weder nutzen noch als nützlich empfinden……..

Es ist wohl ohne Frage kriminell und ein Verbrechen sondergleichen, bereits kleine Kindern mit Sozialismus-Wahnsinn und Lügen sowie weglassen von aufklärenden Informationen, massiv zu beeinflussen und auf einer perversen Linie festzulegen und in die Köpfe der Kleinen zu impfen, wer böse oder gut ist……

Sie werden irgendwann dafür bezahlen, diese sozialistische Brut……….erst-einmal werden wir dafür sorgen und raten, dass unsere Kinder nicht mehr mit öffentlichen Sendern in Berührung kommen. Auch gehen unsere Kinder entweder in katholischen Kindergärten….oder gar nicht……..wozu Kindergarten? Wir waren früher auch nicht im Kindergarten……..spielen konnten wir auch zuhause mit unseren Freunden, wozu also Kindergarten? Damit die Eltern uns los sind? Zumindest bei uns gibt es so-was nicht…….

Es braucht wohl nicht erwähnt zu werden, dass wir SKY abonniert haben……das sind wir uns und unseren Kindern schon schuldig…..öffentliche und/oder private Werbesender, existieren für uns nicht mehr……die Kanäle sind nicht einmal programmiert!

————————————————

a1

Umerziehung? Na logo

.

Schon im Vor- und Grundschulalter verbringen Kinder viel Zeit vor dem Fernseher. Oft plagt Eltern dabei immerhin ein schlechtes Gewissen. Dann achten sie wenigstens darauf, daß ihre Kleinen nicht den Krawall bei RTL2 schauen, sondern vorgeblich vernünftige Kindersendungen. Vor den Kinderkanal (KiKa) setzen Eltern ihre Kinder viel zu oft ohne pädagogische Bedenken. Beim öffentlich-rechtlichen KiKa können die jungen Zuschauer ja noch etwas lernen und werden keinen verstörenden Inhalten ausgesetzt. Aber stimmt das?

 

KiKa ist die Speerspitze der öffentlich-rechtlichen Propaganda-Pädagogik. Im März dieses Jahres beteiligte sich der Sender an der Kampagne gegen die konservative Regierung Ungarns wegen angeblicher Behinderung kritischer Journalisten. In kindgerechter Sprache klingt das dann so: „Die 27 Länder der EU machen ganz viel gemeinsam, und dafür haben sie Regeln, wie beim Fußball. Aber Ungarn hält sich nicht richtig an die Regeln. Die Politiker tun immer wieder Dinge, die in der EU nicht erlaubt sind. Es gibt Journalisten, die nicht berichten dürfen, weil sie keine gute Meinung von der Regierung haben. Die Regierung will aber, daß die Menschen nur gute Nachrichten über sie mitbekommen.“ Das ungarische Staatsfernsehen hatte daraufhin einen antideutschen Cartoon zeichnen lassen. Es war vom Zeichentrick-Krieg die Rede.

 

Das Sturmgeschütz der Kinderindoktrination ist die Nachrichtensendung „Logo!“, die vom ZDF-Kindersender tivi produziert und im KiKa wiederholt wird. „Logo!“ geht täglich auf Sendung, zusätzlich gibt es nachmittags an Werktagen zwei Kompaktversionen. Die Sendung wurde unter der Federführung von Peter Hahne entwickelt, der bis vor vier Jahren Mitglied im Leitungsrat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) war. Moderiert wird die Sendung beispielsweise von Anja Roth, einer abgebrochenen Soziologie- und Politikstudentin, und Tim Schreder, der als erlernten Beruf Magier angibt und im vergangenen Jahr den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ gewann.

 

Die Sendung erklärt aktuelle Themen, die Kinder interessieren sollen, zum Beispiel den Länderfinanzausgleich: „Allen Menschen soll es gutgehen, ob sie in einem reichen Land wie Bayern oder einem armen Land wie Berlin leben. Aber wie soll das gehen? Indem die reichen Länder den armen von ihrem Geld etwas abgeben. Aber die reichen Länder finden das blöd und wollen sogar dagegen klagen.“ Wie fies! Warum Berlin arm ist, erfahren die Kleinen natürlich nicht. Stattdessen aber, was Sexismus ist („wenn bei Politikerinnen nur über ihre Kleidung und Frisuren geredet wird“). „Logo!“ erklärt Studiengebühren (böse!) oder Banken (ganz böse!). Und schließlich wird den „Kids“ noch erklärt, daß die Schleusenwärter streiken, weil „ihre Arbeit nämlich ganz schön wichtig ist“.

 

„Wie willkommen fühlen sich Muslime überhaupt?“

 

Wir lernen außerdem: Flüchtlinge haben’s schwer, und beim Streit um die Homo-Ehe geht es im Grunde bloß darum, „daß die beiden Frauen oder die beiden Männer mehr von dem Geld, das sie verdienen, abgeben müssen“, was natürlich voll ungerecht ist. Auch das Forschungsmagazin „Pur+“ widmet sich bei Tivi der politischen Erziehung. Die wissenschaftlichen Themen lauten zum Beispiel „Die unsichtbare Gefahr Atomkraft“ oder „Hilfe, ich bin ein Vorurteil“. Wieder was gelernt: Deutsche Identität gibt es gar nicht, und Vorbehalte gegen Ausländer sind in jedem Fall unbegründet, denn alle Ausländer sind lieb.

 

Darum berichtete „Logo!“ über die muslimische Sauerland-Terrorzelle, ohne mit einem Wort zu erwähnen, daß es sich um Moslems handelte. Es war lediglich von einer Gruppe die Rede, die „viele Leute töten wollte“. Die jungen Zuschauer müssen annehmen, daß die Bewohner des Sauerlandes finstere Gestalten sind.

 

Im dem Maße, wie die eigene Kultur relativiert wird, bewerben die Autoren den Islam in bunten Farben. KiKa-Kind Andreas wurde in der gleichnamigen Sendung „Muslim für einen Tag“ – und war natürlich begeistert! Toll, wenn man sich den ganzen Tag auf das abendliche Fastenbrechen freuen kann! Wir lernen: „Frauen und Männer müssen in der Moschee getrennt beten, damit sie sich nicht gegenseitig ablenken.“ Na, dann geht’s ja.

 

Schon der Ankündigungstext gab die Lektion vor: „Wie willkommen fühlen sich Muslime in Deutschland überhaupt? Spüren sie immer stärker werdende Intoleranz?“ Die Auflösung ist nicht schwer zu erraten. Am Ende der Sendung wurden die jungen Zuschauer aufgefordert, dem Sender zu schreiben, ob sich ihr Bild vom Islam durch den Beitrag geändert habe. Schon Lenin wußte: Kontrolle ist besser.

 

In einem weiteren Islam-Special im August erfuhren die Zuschauer, daß der Koran nicht übersetzt werden könne, „denn durch das Übersetzen könnten die Geschichten falsche Bedeutungen bekommen“. Der Koran beinhaltet nämlich „alte Geschichten oder Regeln, die sagen, wie sich Muslime verhalten sollten, also zum Beispiel Gott ehren und Gutes tun“. Ungläubige zu töten, gilt im Islam schließlich auch als etwas Gutes.

Gott ehren und Gutes tun sollten die KiKa-Macher. Zuletzt war der Sender selbst in den Nachrichten – durch Ermittlungen, Prozesse und Haftstrafen wegen Betrug, Korruption und Untreue. Acht Millionen Euro Gebührengelder sind weg. Ein Herstellungsleiter und ein Geschäftsführer mußten bereits gehen, der Vertrag des ebenfalls verwickelten früheren Moderators von „Logo!“, Frank Beckmann als Programmdirektor des NDR-Fernsehens, wurde hingegen verlängert, nachdem ein Verfahren gegen ihn eingestellt worden war. Gegen Zahlung eines Bußgelds in Höhe von 30.000 Euro.

——————————————————

nachzulesen bei Junge Freiheit 51-2013

 

//

Mannheim: Asylbewerber vergewaltigt Studentin aus Hamburg


.

Der Mannheimer Morgen berichtet über eine Vergewaltigung einer jungen Hamburger Studentin. Vermutlich ein Asylbewerber habe die Frau überfallen und mißbraucht. Der mutmaßliche Täter sitze bereits in Untersuchungshaft. Die Polizei will sich bisher zu dem Fall nicht äußern. Der Mannheimer Morgen vermutet, daß durch diese Zurückhaltung fremdenfeindliche Stimmungen und Reaktionen vermieden werden sollen.

Quelle: Mannheimer Morgen

.

vergewaltigung, Asylant

//

Ein echter Thriller: Gerhard Wisnewskis neues Jahrbuch »ungeklärt – unheimlich – unfassbar 2014«


.

Ich habe das Büchlein gelesen, wie ja schon seit Jahren die Reihe „verheimlicht-vertuscht-vergessen“ von Wisnewski.

Persönlich kann ich jedem raten, sich mit diesen Vorgängen zu beschäftigen, bevor das erreicht wird, was politisch möglicherweise gewünscht ist, dass diese Fälle vergessen werden…..

Wiggerl

———-

Gerhard Wisnewskis bekanntes Jahrbuch »verheimlicht – vertuscht – vergessen« hat einen Zwilling bekommen: In seinem neuen Buch »ungeklärt – unheimlich – unfassbar« rekapituliert und untersucht der Autor die spektakulärsten Kriminalfälle des vergangenen Jahres. Heraus kam ein echter Thrillerstoff…

 

13. Juni 2013. Die Stimme der Sprecherin der mexikanischen Nachrichtensendung Diario de Chiapas klingt, als würde sie gerade den Wetterbericht vorlesen. Oder die neuesten Börsenkurse. Doch der unbekümmerte Tonfall täuscht. Denn die Zuschauer werden gleich etwas unvorstellbar Grausames sehen. Während die Frau ungerührt ihren Kommentar abliest, sieht man in dem Video

 

drei gefesselte Männer an einer Straßenböschung liegen. Neben ihnen steht ein weißer Ford – offenbar ihr Auto. Die drei Männer sind verzweifelt. Einem wurde der Unterkiefer eingeschlagen. Er blutet.

 

Urteile ohne Beweisaufnahme

 

Während sich die drei in ihren Fesseln winden, werden sie von einer Menschenmenge begafft. Und natürlich gefilmt. Denn auch in Mexiko haben heute viele Menschen ein Handy mit Videofunktion. Die Männer sollen gefangen genommen worden sein, weil sie zusammen mit einem dritten angeblich eine Frau ermordet und hier am Straßenrand abgeladen haben. Auf so etwas steht in Mexiko der Tod. Nicht etwa nur laut Strafgesetzbuch oder nach einem Gerichtsverfahren. Sondern gleich hier – an der Straße. Ob die Männer wirklich getan haben, was man ihnen vorwirft? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Aber eine Beweisaufnahme gibt es nicht. Das Urteil wird per Akklamation gefällt und sogleich vollstreckt. Wenig später windet sich einer der drei an einem Baum. Über ihm schlagen die Flammen zusammen. Er brennt. Die anderen ereilt dasselbe, grausame Schicksal. Einer wird noch in ein Krankenhaus gebracht – vom wem, wird nicht berichtet. Die beiden anderen sterben an Ort und Stelle.

 

Die weit verbreitete, aber hierzulande wenig bekannte Lynchjustiz in Lateinamerika ist nur eines von vielen Themen und Fällen, denen Wisnewski in seinem neuen Jahrbuch des Verbrechens: ungeklärt – unheimlich – unfassbar nachgeht – quasi dem neuen Zwilling von verheimlicht – vertuscht – vergessen. Während Letzteres im Januar 2014 zum siebten Mal erscheint, gönnte der Erfolgsautor den Kriminalfällen des Jahres nun ein eigenes Buch: »Kriminalfälle waren auch bisher schon Thema in meinen Jahrbüchern«, erklärt Wisnewski. »Allerdings stellte sich mit der Zeit heraus, dass die dubiosen Attentate und ›Unglücksfälle‹ doch so breiten Raum einnahmen, dass ich mich entschloss, ihnen ein eigenes Buch zu gönnen. Dadurch verschwindet die Kriminalität zwar nicht aus verheimlicht – vertuscht, aber der Schwerpunkt wird verlagert.«

 

Die Stadt der Scheiterhaufen

 

Von der Lynchpraxis in Lateinamerika zum Beispiel redet man hierzulande nicht gern – denn Lateinamerika und speziell Brasilien gelten in Deutschland als beliebte wirtschaftliche Kooperationspartner. Auf der anderen Seite ist Lynchen in Lateinamerika so weit verbreitet, dass der Volksmund eigene Spitznamen für die grausamen Feuerstellen prägte (»microondas« – Mikrowellen) und Rio de Janeiro den Beinamen »Stadt der Scheiterhaufen« erhielt. Wobei auch ungeklärt – unheimlich – unfassbar nach Wisnewski-Art mit erfrischenden Klarheiten aufwartet: »Dabei sage niemand«, so der Autor, angesichts einer versagenden Polizei müssten sich die Menschen »eben selber helfen und die Justiz in die eigenen Hände nehmen. Denn mit ›Justiz‹ (Justitia = Gerechtigkeit) hat ›Lynchjustiz‹ überhaupt nichts zu tun. Lynchjustiz ist keine Bekämpfung des Verbrechens, sondern eine Explosion des Verbrechens.«

Was hinter Attentaten und Überfällen steckt

 

Aber sind Zeitungen und Zeitschriften nicht schon voll von Verbrechen? Quellen die Regale der Buchhandlungen nicht über vor Kriminalromanen, und sitzen nicht bereits Millionen vor dem Bildschirm, wenn im Fernsehen der neueste Tatort läuft? Das sei zwar richtig, bestätigt Wisnewski. Aber andererseits werde Kriminalität in den Medien vorwiegend konsumiert und nicht analysiert. Das sei ein ganz großes Defizit: Morde, Vergewaltigungen oder Raubüberfälle dienten vor allem der Unterhaltung und würden »abgebrannt wie Silvesterraketen«, um den berühmten »Thrill« zu erzeugen. Unter dem Schaudern des Publikums würden immer »neue Säue durchs Dorf getrieben«. Doch hätten sie das Dorf erst mal verlassen, höre man wenig bis nichts mehr von ihnen. Und dabei muss man ihm Recht geben. Oder wüssten Sie zu sagen, was eigentlich aus dem Berliner Tunnelraub wurde, der im Januar 2013 entdeckt wurde? Oder was hinter der geheimnisvollen Terrorgruppe »NSU« steckt? Oder hinter dem Diamantenraub von Brüssel, den Attentaten von Boston oder dem Massaker von Woolwich, bei dem in London ein Soldat von »Islamisten« regelrecht abgeschlachtet wurde? Wie und warum immer wieder Menschen von Kreuzfahrtschiffen verschwinden? Welche Rolle die Mütter von Mördern spielen?

 

Eine ziemlich schockierende Lektüre…

 

All diesen Themen und Fällen geht Wisnewski in ungeklärt – unheimlich – unfassbar nach und stellt dabei seine bewährte Frage: Wurde das alles überhaupt richtig und vollständig dargestellt? Oder wurde etwas Wichtiges vergessen oder gar verschwiegen? Ein Paradebeispiel dafür ist Wisnewskis Analyse der Opfer der angeblichen Terrorgruppe NSU. So zieht der Autor weitreichende Schlüsse aus der Tatsache, dass alle NSU-Opfer türkische und griechische Geschäftsleute waren (bis auf die deutschen Polizisten 2007): »Wer das für trivial hält, mag sich überlegen, dass ›Ausländerhasser‹ oder Rassisten ja auch ausländische Schüler, Studenten, Busfahrer, Passanten, Hausfrauen oder Straßenreiniger hätten erschießen können. Hätte das Motiv allein in der ausländischen Herkunft gelegen, hätte das den Mördern Auswahl und ›Arbeit‹ enorm erleichtert. Statt dessen suchten sie aber ausnahmslos (!) Geschäftsleute aus. Und das bedeutet zwingend, dass auch in dieser Geschäftstätigkeit ein Motiv gelegen haben muss.« Wisnewski wäre eben nicht Wisnewski, wenn er nicht eine ganze Reihe von überraschenden Antworten parat haben würde. Heraus gekommen ist bei seinem neuen Buch eine ziemlich schockierende Lektüre, die einen wesentlichen Unterschied zu einem Krimi aufweist: Sie schildert die Realität…

 

Gerhard Wisnewksi, ungeklärt unheimlich unfassbar 2014, Taschenbuch,
336 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Artikelnummer: 119753, Preis: 7,99 €

//