Neue Bronx…Berlin hat ein „EU“-verschuldetes Problem…Einwanderer werden sie schon genannt…nicht mehr Asyl-Touristen….


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Einwanderer: Berlin hat ein Afrikaner-Problem, der Senat schwankt zwischen Durchgreifen und Wegschauen

Abdul legt ein paar Holzscheite nach. „Es ist kalt“, murmelt er und reibt sich die Hände am offenen Feuer. Flammen lecken an den zersägten Einzelteilen einer Europalette. Ein Hauch von Bronx – mitten in Berlin.

Das Lager der Afrikaner am Kreuzberger Oranienplatz ist längst zur Normalität geworden. Passanten überqueren tagsüber den Platz, als wäre nichts. Und selbst nachts ist es vergleichsweise friedlich. Wenn nicht gerade die autonome Szene mobil macht und Straßenschlachten mit der Polizei anzettelt.

Dabei ist nichts normal an diesem „Flüchtlingslager“. Der ungeklärte Aufenthaltsstatus der Schwarzafrikaner ist das eine. Die konkreten Lebensumstände das andere. Die Männer sind alle gut gekleidet, viele haben große Uhren und spielen mit Handys herum. Aber sie leben in Zelten und wollen ihr Camp als Protest-aktion verstanden wissen. „Kein Mensch ist illegal“ steht auf einem Transparent.

Die Afrikaner fordern Aufenthaltsrecht, Wohnung und Arbeit – und zwar mit den Worten übereifriger deutscher Politikstudenten. Ihre Freunde haben den Afrikanern sicherlich auch bei ihrer jüngsten Erklärung geholfen, in der Abdul und seine Leute die Unterstellung, von „linksextremen Unterstützern_Innen“ instrumentalisiert zu werden, entschieden zurückweisen.

Nicht alle sind so hartnäckig wie die etwa zwanzig Männer, die noch in den Zelten ausharren. Andere haben ein Angebot des Senats angenommen und sind in ein festes Winterquartier im Stadtteil Wedding (Bezirk Mitte) umgezogen. Der Plan des Senats ist trotzdem nicht aufgegangen. Einige Standhafte blieben auf dem Platz, andere sollen neu dazugekommen sein. Auf jeden Fall geschah dies: Als die Polizei an einem Sonntagabend nach dem Umzug kam, stellte sie fest, daß mehrere Zelte noch oder schon wieder bewohnt waren. Sofort gesellten sich Hunderte Linksradikale dazu, die die angesetzte Räumung verhinderten. Bilanz des Abends: 31 verletze Polizeibeamte.

Im Wedding ist davon nichts zu spüren. 80 Afrikaner fanden hier eine vorübergehende Bleibe in einem leerstehenden Seniorenheim der Caritas. Das Haus dient der sogenannten Kältehilfe, also Obdachlosen, die im Winter erfrieren würden. Jetzt sind Afrikaner hier untergebracht, von denen einige eigentlich eine Bleibe haben. Aber sie lehnen die sogenannte Residenzpflicht ab und wollen in Berlin statt in Bayern untergebracht werden. Unter ihnen auch einige, die gar nicht am Oranienplatz gewesen sind.

Diese Trittbrettfahrer haben von dem Heim gehört – der Senat hatte eine Pressemitteilung dazu verfaßt – und sind schnell dort eingezogen, bevor die Männer vom Oranienplatz ankamen. Ein Teil der Leute mußte daher andernorts untergebracht werden. Mit Taxen wurden sie durch Berlin gekarrt. Niemand weiß genau, wer zur Oranienplatz-Gruppe gehört und wer nicht. Es gibt ja keine Mitgliederlisten. Illegal sind sowieso die meisten von ihnen. Die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (Grüne) sagte im Interview mit der B.Z., die Afrikaner hätten die Ausgabe eigener Ausweise erörtert, die Idee aber nicht verwirklicht. Sie sagt das, als wäre es das Normalste von der Welt, daß illegale Einwanderer ihre eigenen Papiere anfertigen.

Für den Lokalpolitiker Thorsten Reschke, der die CDU-Fraktion in Mitte vertritt, ist das Ganze ein Skandal: „Die Bankrotterklärung der Bezirksbürgermeisterin und ihres unsäglichen Vorgängers geht zu Lasten des Bezirks Mitte.“ Reschke macht auch seinem Ärger über seinen Parteifreund Sozialsenator Mario Czaja Luft. Dieser sei „offensichtlich überfordert“. Es stehe zu befürchten, daß aus dem Provisorium eine Dauereinrichtung werde.

Am Montag, zur Mittagszeit, sieht es ein bißchen danach aus. Ein Kleinlaster hält vor dem Caritas-Heim. Hans M. lädt eine Couch und einen Sessel aus. Eine Spende für das Heim. Herr M. sagt. „Ich helfe gerne, die können es gebrauchen.“ Dann setzt er sich in den Mietwagen und fährt weg. Währenddessen trotten Afrikaner in Kleingruppen von Spaziergängen in der Umgebung zurück ins Heim. Einige ziehen Rollkoffer hinter sich her.

Die Afrikaner, egal ob auf dem Oranienplatz oder im Wedding, bekommen Unterstützung von Berlinern. Anders könnten sie sich die guten Klamotten und Handys kaum leisten. Wenn sie keinen Asylantrag gestellt haben, bekommen sie auch kein Geld. Aber nicht alle halten sich an die Gesetze oder leben von Wohltaten. 1.300 Meter vom Oranienplatz entfernt liegt der Görlitzer Park, an dem Afrikaner einen florierenden, offenen Drogenhandel aufgebaut haben. Gleich um die Ecke haben einige von ihnen die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt.

Dort hausen nun Afrikaner zusammen mit Junkies und Zigeunern. Matratze an Matratze. Berlin hat zwar gerade eine neue Bürokratie zur Erfassung einer Touristensteuer aufgebaut und verbietet die Vermietung von Ferienwohnungen durch redliche Immobilienbesitzer, duldet aber gleichzeitig unhaltbare Zustände, wenn es um Gesetzlose geht.

Die Schule hat sich in kürzester Zeit zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt. Mehrfach war nach Vergewaltigungen und Messerstechereien das SEK zu Gast.

Zwischenzeitlich wollte der Bezirk die Duldung der Schule aufheben. Aber danach sieht es nicht aus. Am Montag war alles wie gehabt. Afrikaner kommen und gehen.

An die Außenwand ist „ACAB“ geschmiert, die englische Abkürzung von „Alle Bullen sind Bastarde“.

Vor einer Woche haben die Afrikaner und ihre linken Freunde ihre Muskeln spielen lassen: Sie stürmten das Rathaus Kreuzberg und vertrieben die CDU-Fraktion aus der Sitzung. Die Polizei schritt nicht ein. Der Auftritt scheint die Politiker beeindruckt zu haben.

Monika Herrmann beharrt seitdem wieder darauf, daß das Lager am Oranienplatz bleiben müsse. Und auch Innensenator Frank Henkel (CDU) knickte ein. Zunächst hatte er angekündigt, das Lager am Oranienplatz am 16. Dezember räumen zu lassen, wenn der Bezirk nichts dagegen unternimmt. Inzwischen hat er dieses Ultimatum zurückgenommen.

Bis ins neue Jahr bleibt alles so, wie es ist.

 

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von GRÜNEN aufgehetzte Linksextremisten greifen Bochumer Professor an…schwere Körperverletzung…


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Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor Foto:  picture alliance/JOKER

Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor

BOCHUM. Ein Jura-Professor ist an der Ruhr-Universität Bochum von Linksextremistenschlechter_wahnsinniger_ angegriffen worden, nachdem er die Störung seiner Vorlesung verhindern wollte. Die knapp 20 Vermummten wollten einen mutmaßlich konservativen Studenten im Saal bloßstellen. Hochschullehrer Georg Borges verbot die Aktion, ihm wurde daraufhin ins Gesicht geschlagen, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Er habe versucht, einen der Linksextremisten, der mit einem Megaphon ausgestattet war, aus dem Hörsaal zu verweisen, sagte Borges. „Darauf griff mich plötzlich ein anderer Mann von der Seite an und schlug mich direkt ins Gesicht.“ Einige der etwa 250 Studenten kamen ihm zu Hilfe und hielten einige der Angreifer fest. Sie konnten sich allerdings befreien und versteckten sich auf einem nahe gelegenen Weihnachtsmarkt.

Die eintreffende Polizei konnte dort vier der Täter festnehmen. Ihnen droht eine Anklage wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Borges kündigte an, Anzeige zu erstatten. „Es kann nicht sein, daß ein Student während der Vorlesung an den Pranger gestellt wird.“

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Linksextremisten greifen Bochumer Professor an

riesige kristalline Unterwasser Pyramiden wurden im Zentrum des Bermuda Dreiecks gefunden.


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Mit Sonar, hat der Ozeanologe Dr. Meyer Verlag gigantische Glass Pyramiden in der Tiefe von 2000 Meter gefunden.  Die Nutzung des Gerätes hat den Wissenschaftlern erlaubt zu bestimmen dass diese Glas Giganten beide gemacht wurden aus kristall-ähnlichen Substanzen, und sie sind fast 3 mal grösser als die Pyramiden von Cheops in Ägypten.

 

 

Dr. Verlag glaubt dass weitere Investigationen der Geheimnisse im Zentrum der Pyramiden noch weitere Informationen ans Licht bringen könnte, die mit dem merkwürdigen Verschwinden innerhalb des Bermuda Dreiecks in Verbindung stehen. In einer Pressekonferenz die auf den Bahamas gemacht wurden, präsentiert der Wissenschaftler einen Bericht mit den exakten Koordinaten der Pyramiden, und machte Bemerkungen dass die Technologie die dort benutzt wurde unbekannt zur modernen Wissenschaft ist. Eine genauere Studie könnte Ergebnisse bringen die schwierig für uns vorzustellen sind. Wer weiss genau was dort entdeckt wird über diese architektonischen Unterwasser Anomalien – vielleicht etwas von schockierender Wichtigkeit.

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Gebaut auf Land – Verloren während der letzten Polumkehr ?

 

Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicher weise auf Land gebaut wurden, nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft zerstört und für immer geändert hat. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahre die Wasser des Bermuda Dreiecks Gebiets als Zentrum für Aktivitäten der Menschen von Atlantis angesehen wurde, und die Pyramiden auf dem Seeboden als ein Versorgungs- Warenhaus für sie war.

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Ein detaillierte Studie über die Zeit wird Ergebnisse liefern die schwer vorzustellen sind.

 

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und fassen nun zusammen dass der Boden perfekter-weise  glatt war und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell und wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und sogar an lokale Blätter in Florida berichtet… Die Journalisten deren man dies präsentiert hat haben viele Bilder und hoch aufgelöste Computer Daten, in welchen sie 3D Pyramiden perfekt geglättet zeigten, ohne bedeckt zu sein mit einer Oberfläche voller Müll, Algen oder Rissen.

 

die entdeckte Pyramide fordert aktuelle archäologische Theorien heraus

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eine gigantische Struktur, ursprünglich identifiziert von einem Doktor in den 60er Jahren, wurde unabhängig verifiziert durch Taucher Teams von Frankreich und den USA.

 

Die Entdeckung hat Wissenschaftler der gesamten Welt erstaunt. Werden sie sich versammeln um dies zu erforschen ? Nein sie werden diese Entdeckung vehement ignorieren. Wenn sie unter Druck stehen, werden sie sich offiziell skeptisch äussern im Angesicht von potentiellen Verurteilungen.

 

Die Pyramide könnte auch den Streitpunkt der Wissenschaftler bestätigen dass die Pyramiden Original erschaffen wurde als massive Energie Quellen, und unterstützt damit die Behauptung dass der ehemalige Stadt Staat von Atlantis wirklich existiert hat, oder sogar Antworten über die merkwürdigen Vorgehen im Bermuda- Dreieck Aufschlüsse gibt.

 

 

die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

 

Einige Theorien von Atlantis nehmen an dass die Inselstaat Energie Pyramiden aus Kristall gemacht worden sind, oder ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden.

 

Könnte solch ein Ding Strom generieren, speichern oder nach Bedarf verteilen ? JA

 

 

Experimente die vor Jahrzehnten gemacht wurden tendieren in der Weise wir natürliche elektrische Kondensator der Strom sammelt und speichert die um Ihn herum sind. Desto grösser die Pyramide , desto grösser die Kapazität Strom zu sammeln und zu speichern. Der Aufbau der Pyramide ist ebenfalls wichtig. Indem man einen aus Kristall macht oder der Gipfel dessen aus Kristall kann die Stärke ebenfalls erhöhen.

 

Kristall ist schon seit langem bekannt als Strom Anzieher und weist natürliche Piezoelektrische Eigenschaften auf. Frühere Radios nutzen Germanium Kristalle um Radiowellen auzufangen und sie in elektrische Signale umzuwandeln, und wurden dann verarbeitet und ausgestrahlt in Lautsprechern.

 

Pyramiden Kräfte, sagen Ermittler sind eigenleitend zu der Pyramiden Form. Es ist eine Architektur die ihre Funktion beweist als Energie Aufsammler und Verstärker für elektrische Kräfte.

 

 

 

http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

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Der Wochenrückblick…..paz49


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panorama49-13.

Ziemlicher Mist / Warum wir trotzdem Untertanen bleiben, wieso Kamerun wieder unser werden muss, und wie wir die Presse endlich an die Kette kriegen

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medien, audio

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Henryk M. Broder will eine frappierende Entdeckung gemacht haben: Der deutsche Untertanengeist sei tot. „Ein Volk, das Bushido den Bambi verleiht, das Schwarzfahren, Auto-Abfackeln und Steuerbetrug duldet, ist kein autoritäres mehr. Vom Befehlsempfänger zum Befehlsverweigerer …“ tippt Broder (erfreut? verblüfft? entsetzt? alles gleichzeitig?) in „Die Welt“.

Schade, denn hier hat der, der sonst oft schmerzhaft zielbewusst ins Schwarze trifft, eindeutig danebengeschossen. Wir sollen keine Untertanen mehr sein? Blödsinn: Wir haben bloß den Geßlerhut ausgetauscht, verneigen uns vor anderen „Autoritäten“ als unsere Vorgänger.

Klar: Kaiser gibt’s nicht mehr, Polizisten respektiert der zeitgeistige Jungmensch auch nicht wie früher, Soldaten sind Freiwild, Lehrer sowieso. Aber sind wir deshalb jetzt alle zu aufmüpfigen Anarchen geworden?

Leider Quatsch: Wann etwa hat man das letzte Mal einen Abteilungsleiter einer öffentlichen Einrichtung gesehen, der sich vor aller Augen dem Bannspruch der Frauen- und Genderbeauftragen seines Dezernats entgegengestellt hätte? Erwachsenen, scheinbar „mündigen“ Bürgern schlottern die Knie, wenn sie auf der Versammlung von einem strohdummen Pickelgesicht als „rechts“ bezeichnet werden. Und wenn gewalttätige Extremisten meinen, dass die Versammlungsfreiheit heute nicht gilt, dann gehen wir gehorsamst nach Hause.

Nein, nein, Untertanen sind wir heute vielleicht noch ausgeprägter als einst. Wir nennen es nur anders.

Wie jedem kleinen Untertanen-Würstchen kommt es uns vor allem darauf an, nicht anzuecken, es allen recht zu machen. Was manchmal gar nicht so einfach ist: Die „Lampedusa-Flüchtlinge“ auf dem Berliner Oranienplatz, für Leser dieser Zeitung schon alte Bekannte, machen es uns sogar ziemlich schwer. Die meisten sind mittlerweile in überdachte Unterkünfte umgezogen. Ein verbissenes Dutzend aber harrt in den Zelten aus und pfeift auf alle Räumungsanordnungen der deutschen Behörden. Natürlich verneigen wir uns vor so viel Standhaftigkeit. Dennoch wagen es immer mal wieder ein paar taktlose Deutsche, die Afrikaner zu fragen, wie das denn angehen könne: Sie kommen hierher, wollen den Schutz unseres Staates und unsere Unterstützung, und gleichzeitig übertreten sie dreist unsere Gesetze.

Die antworten, schließlich hätten wir 600 Jahre Kolonialismus verbrochen. Da stünde es uns überhaupt nicht zu, ihnen irgendwas vorzuschreiben.

Die Antwort verwirrt, nicht nur wegen der recht großzügig gefass­ten Zeitspanne. Die deutsche Kolonialzeit hat bekanntlich etwas weniger lang gedauert.

Doch was wollen sie uns damit sagen? Wahrscheinlich, dass sie entsetzlich unter der deutschen Verwaltung (in Somalia? Ach, was soll’s!) gelitten haben. Aber warum kommen sie dann

ausgerechnet dahin, wo es immer noch deutsche Verwaltung gibt? Sehnen sie sich nach jahrzehntelanger Unabhängigkeit etwa danach, endlich wieder von Europäern, und da bevorzugt von Deutschen beherrscht zu werden statt von ihren Mitafrikanern?

Was hätte man wohl Mitte des 19. Jahrhunderts gesagt, wenn auf einmal eine breite „Flüchtlingsbewegung“ aus den USA gen England aufgebrochen wäre? Genau: Die Amis können es wohl nicht alleine, demnach sollten sie besser wieder britisch werden.

Es war ein bekannter Filmemacher aus Kamerun, der genau dies unlängst vorgeschlagen hat. Da früher alles viel besser gewesen und nach der Unabhängigkeit in die Hose gegangen sei, könne man nur zu einem Schluss gelangen: Die Kolonialmächte müssten zurückkehren.

Man stelle sich die Szene vor: Der frisch in Berlin ernannte deutsche Gouverneur geht in Kameruns Hafen Douala von Bord und ruft: „Na, meine Damen und Herren, da wären wir also wieder. Unter uns: Wie hattense’s denn so in der Zwischenzeit? Ziemlicher Mist, was? Aber keene Sorje, det kriejen wa allet wieda in’n Jriff!“

Etwa so? Kaum anzunehmen, dass die „Lampedusa-Flüchtlinge“ von dieser Szene träumen, von ihren linken „Unterstützern“ ganz zu schweigen.

Wie wollen wir aber die Forderungen der „Flüchtlinge“ erfüllen, wenn die Forderungen derart wirr sind? Am Ende keimt gar das dunkle Vorurteil auf, dass denen die „600 Jahre Kolonialismus“ in Wahrheit schnurzegal sind und sie nur in unsere Sozialkassen greifen wollen. Das wäre dann Futter für die populistischen Hetzer, denen sich vor allem die Medien entgegenstellen müssen.

Zum Glück tun die das auch, zumal die öffentlich-rechtlichen Staatssender. Dort wachen verantwortungsvolle Instanzen darüber, dass kein falscher Zungenschlag über den Sender geht, wie etwa die Rundfunkräte, Intendanten, inhaftierte Moslem-Fanatiker, Chefredakteure, erfahrene Moderatoren … Moment mal, was war das da in der Mitte?

Wir haben richtig gelesen: Haben Sie schon mal „Türkisch für Anfänger“ gesehen? Autor Bora Dagtekin, Sohn einer Deutschen und eines Türken, bestätigte im Interview mit dem „Stern“ vom 28. November: Die ARD hat die Serie erst einem in U-Haft sitzenden Dschihadisten gezeigt, bevor man sie ins Programm nahm. Die „unabhängigen Programm-Macher“ wollten Ärger mit islamistischen Kreisen vermeiden und kürten den radikalen Gotteskrieger zum Zensor über das deutsche Fernsehen.

Ja, wir können es nicht oft genug betonen: „Rückgrat zeigen, Eintreten für das Leben – gegen Erniedrigung, Entrechtung und Gewalt, dabei eigene Nachteile in Kauf nehmen: Das ist Zivilcourage.“ Woher ich diese stolzen Sätze habe? Vom „Wort zum Sonntag“, den 20. Juli 2013, auf ARD, Überschrift: „Das starke Wort“.

Könnte man auch anders nennen. Soll man aber nicht, auch wenn dies bestimmte Medien wie dieses hier leider immer wieder tun.

Die Medien sind ein Problem, denn es gibt viel zu viele darunter, die sich der Kontrolle von Rundfunkräten und Dschihadisten entziehen und daher dem „Gemeinwohl“ schaden. Dem will die Große Koalition abhelfen. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, künftig regionale Zeitungen privater Verleger mit Mitteln der Rundfunk-Zwangsabgabe zu subventionieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Blätter Nutzen bringen für den, so wörtlich im Vertrag, „Public Value“, was in etwa „Gemeinwohl“ heißt.

Und wer bestimmt, was dem „Public Value“ dient? Vorbild ist Nordrhein-Westfalen, wo man schon weiter ist auf dem Weg zur staatlich gepäppelten Presse. Dort soll eine „Stiftung Vielfalt und Partizipation“ darüber entscheiden, wer Geld bekommt.

Wir benötigen nicht viel Phantasie, um uns auszumalen, wer in dieser Stiftung das Sagen haben wird. Dafür müssen wir uns bloß andere derartige Einrichtungen ansehen, in denen „die Zivilgesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt repräsentiert“ ist: Da sitzen die Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften, Umweltgruppen, von „gesellschaftlich relevanten“ Nichtregierungsorganisationen, Immigrantenverbänden etc. etc. Wenn sie sich treffen, geht es zu wie auf einem Grünen-Parteitag mit ein paar Alibi-„Konservativen“, deren wichtigstes Anliegen darin besteht klarzustellen, dass sie auch „gegen rechts“ und für die Frauenquote sind.

Anders gesagt: „Rechtspopulisten“, Islamismus-Kritiker, „Klima-Leugner“, Euro-Kritiker und alle anderen Dreckskerle, die sich „gegen die Zivilgesellschaft stellen“, haben da nichts zu suchen. Wer „Zivilgesellschaft“ durch „Arbeiterklasse“ ersetzt, der erkennt, wohin die Reise geht. Es erinnert doch recht drastisch an die DDR mit ihrer „Gemeinwohl“-orientierten Medienlandschaft: Von oben gelenkte Zeitungen, die keiner lesen will, die aber alle über Zwangsabgaben bezahlen müssen. Und da meint Henryk M. Broder, wir seien fertig mit unserem Untertanentum. Wir fangen gerade erst an!

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

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Koalitionsvertrag: Deutsche Existenzfragen auf erschreckende Weise ignoriert


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Taub und stumm

Schulden, Demographie, Zuwanderung, Integration, Entdemokratisierung oder Euro-Krise: Wozu Schwarz-Rot nichts zu sagen hat.

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Die Verwunderung über den Koalitionsvertrag von Union und SPD hat mittlerweile europäische Ausmaße erreicht. Der Chefredakteur der „Basler Zeitung“, Markus Somm, bringt es auf den Punkt: CDU und CSU „haben keinen Koalitionsvertrag unterzeichnet, sondern sind der SPD beigetreten“.

Durch und durch sozialdemokratisch im heutigen, zeitgeistigen Sinne sind die Beschlüsse. Bezeichnend dafür ist, dass sie auf Sand gebaut wurden. Sogar Finanzminister Wolfgang Schäuble gibt zu, dass alles nur „bis 2017 kalkuliert“ sei. Doch was Schwarz und Rot vereinbart haben, etwa bei Rente und Pflege, sind Versprechen, die weit in die Zukunft über 2017 hinaus reichen. Und selbst bis zu diesem Datum hält das Beschlossene nur, wenn die Konjunktur ungebrochen gut läuft, die Einnahmen weiter sprudeln. Wer will das garantieren?

Noch beunruhigender aber ist, was an gravierenden Problemen alles ausgeblendet wurde: die gesamte Euro- und Schuldenkrise etwa oder, damit in engem Zusammenhang, die Zerstörung der privaten Altersvorsorge durch Euro-bedingt negative Realzinsen. Dazu finden Union und SPD nur laue Worte, politisch dagegen unternehmen wollen sie nichts. Daraus spricht regelrechte Kaltschnäuzigkeit: Vor Jahren waren es gerade diese Parteien, die den Deutschen eingeredet haben, sie müssten unbedingt privat mehr für die Rente tun. Nun sehen die guten Ratgeber von eben gelassen zu, wie die, die ihnen folgten, enteignet werden.


Zur existenziellen Frage der Demographie schrauben die mutmaßlichen Koalitionäre bloß an bisherigen Programmen herum, die nachweislich wenig brachten. Taub und stumm stehen sie dem drängenden Problem der nahezu unkontrollierten Zuwanderung gegenüber, das immer mehr Kommunen akut um die Ohren fliegt.

Und was ist mit der existenziellen Frage der Integration und Assimilierung von Einwanderern? Hier fällt der „schwarz gerahmten SPD“ nichts anderes ein, als die deutsche Staatsbürgerschaft selbst jenen hinterherzuwerfen, die erwiesenermaßen gar keine Deutschen sein oder werden wollen. Wäre es anders, hielten diese Menschen ja nicht fest an der Nationalität ihrer Vorfahren und forderten die „doppelte“ Staatsbürgerschaft auf Dauer.

Die Übernahme von Schulden fremder Länder, die kommende Generationen massiv belasten werden, wurde ebenfalls ausgeklammert. Auch ignorieren SPD und Union den schleichende Verlust demokratischer Rechte der Deutschen dadurch, dass immer mehr Macht an ein undemokratisches, undurchschaubares Gebilde in Brüssel verlagert wird.

Verblüffend ist, dass die Deutschen all das mit gleichbleibend guten Umfragewerten besonders für die Union belohnen. Realitätsverweigerung scheint keineswegs nur ein Problem von „denen da oben“ zu sein.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

 

 

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