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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 6. Dezember 2013

Grüne Geschichtsverfälscher: Geht endlich arbeiten!

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Wer bei „Grünen“ an den Kot einer Kuh denkt, liegt was den IQ angeht ziemlich richtig. Nur die Wertigkeit ist anders. Aus dem Kuhmist kann man einen guten Dünger machen…..aus einem Grünen nur einen Insassen für die Irrenanstalt,,,,,,,,,

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Schande für Bayern

Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen…..zum Glück haben sie in Bayern nichts zu sagen…

„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze. Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün. Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden, weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.

Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“. Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.

Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben. Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.

Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher: „Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“ Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet. Glückwunsch! Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus, in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.

Jedenfalls ruderte das bayrische Kultusministerium nach einer Anfrage von Sepp und Schulze unterwürfig zurück: „Das von der lokalen Forschung für München festgestellte Überwiegen von Akteuren bei der Trümmerbeseitigung, die dem NS-Regime zu Diensten war, stellt unstreitig einen für die Gesamtwürdigung des Denkmals sehr wichtigen Gesichtspunkt dar.“

In der Tat ging es den wiederaufbauenden Frauen nach 1945 auch um Lebensmittelkarten. Natürlich! Natürlich waren unter ihnen auch Damen, die mit dem NS-Regime sympathisierten. Natürlich! Doch in erster Linie ging es ihnen allen um das pure Überleben. Es ging um das Überleben von Frauen und Kindern in zerstörten Großstädten, die unter dem alliierten Bombenhagel dem Erdboden gleichgemacht wurden. Es ging darum, an jedem verdammten Tag Wege aus der Kälte, der Dunkelheit, der Armut und dem Hunger zu finden! Kennen Sie die Fotos aus dem zerstörten Köln, Frau Schulze? Kennen Sie die Fotos aus dem verbrannten Hamburg, Frau Schulze? Haben Sie diese Fotos einmal gesehen? Haben Sie sich auch nur ein einziges Mal hineingefühlt in die Situation der ganz normalen Menschen im Jahr 1945? Damals gab es keine steuergeldgewärmten Sesselchen im Landtag, Frau Schulze! Ja, Sie werden sich wundern. Damals gab es keine Universitäten, an die man flüchten konnte, um sich per BAföG vor der eigenen Hände Arbeit zu drücken. Damals musste wirklich gearbeitet werden, Frau Schulze! Im Schweiße des eigenen Angesichts. Damals musste richtig geschuftet werden, Frau Schulze. Um zu überleben.

Fangen Sie endlich an zu arbeiten! Lassen Sie uns endlich in Ruhe mit Ihrer geschichtsverfälschenden Heulerei. Gehen Sie endlich arbeiten und halten Sie Ihre Pranken von meinem Portemonnaie fern, Frau Schulze! Und Sie auch, Sie Sepp! Scheren Sie sich zum Teufel!

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http://www.ef-magazin.de/2013/12/06/4720-gruene-geschichtsverfaelscher-geht-endlich-arbeiten

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Nelson Mandela: Abgebrüht…verdient keine Anerkennung…im Gegenteil

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Was die deutschen Medien verschämt verschweigen

Nelson Mandela ist tot. Ohne seine integre Symbolfigur steht der ANC nurmehr noch als das da, was er ohnehin seit Jahrzehnten ist: eine linksextreme Terrororganisiation, die schon zu Zeiten der weißen Herrschaft nach stalinistischem Muster Abweichler in Lager sperrte oder gern auch liquidierte und die in Südafrika inzwischen die Apartheid mit umgekehrten Vorzeichen fortführt oder zumindest duldet.

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht ein Weißer ermordet wird, in der Regel sind es Farmer, und wer die Meldungen verfolgt, mag, je nach Naturell, die offenbar unvermeidliche Tragik erwägen, die darin besteht, dass Befreiungsbewegungen stets in ziellose Brutalität ausarten, oder sich fragen, welches Mordsgesindel da eigentlich befreit worden ist.

Zuletzt las ich, dass schwarze Banden ihre Opfer in deren Häusern neuerdings bevorzugt verbrühen, einen Professor hatte man auf diese Art langsam zu Tode befördert, und auch ein zwölfjähriges Mädchen sei lebendigen Leibes allmählich gegart worden.

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http://www.ef-magazin.de/2013/12/06/4717-nelson-mandela-abgebrueht

 

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Medienzensur in der Wissenschaft – Konstantin Meyl

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Hochschule Furtwangen University)

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Was wird die Erde 2014 vernichten?

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Was wird die Erde 2014 vernichten?

 

STIMME RUSSLANDS Die Prophezeiung der Maya hat sich als haltlos erwiesen. Alle Kometen und Meteoriten, vom Tschebarkul-Meteoriten abgesehen, sind an der Erde vorbei geflogen und haben sie heil und unversehrt gelassen. Dürfen wir nun endlich ruhig aufatmen? Pustekuchen! Für 2014 werden uns gleich zwei Varianten von Weltuntergang angeboten…

Für diejenigen, die es vergessen haben sollten, handelt es sich um die Apokalypse, die den Mythen und Sagen eines längst ausgestorbenen Volkes entnommen wird (2014 sind nun die alten Wikinger an der Reihe, uns mit dem nahen und unabwendbaren Ende Angst einzujagen), aber auch um einen “kosmischen“ Weltuntergang (laut Prognosen würde alles Seiende entweder durch eine Säurewolke oder durch eine Wolke von kosmischem Staub, Wissenschaftler sind sich dessen einstweilen noch nicht ganz sicher), welche aus dem Zentrum der Galaxis kommt und alles auf ihrem Weg vernichtet. Wie dem auch sei, aber den Feind muss man dem Ansehen nach kennen.

Variante 1

Ragnarök. Den 22. Februar 2014

Der Kulturwissenschaftler Wadim Schtscherbakow erzählt:

„Der 22. Februar wird sich von allen vorherigen und nachfolgenden Tagen durch nichts unterscheiden. Massenmedien versuchen, um dieses Datum den gleichen Rummel entstehen zu lassen, der wegen der ‚Prophezeiung der Maya’ bestanden hat. In der Tat ist in den Mythen von Ragnarök, was häufig als ‚Götteruntergang’ übersetzt wird, keine einzige Erwähnung eines konkreten Datums enthalten. Ja mehr noch, wenn man dennoch die Ereignisse beachtet, welche dem deutsch-skandinavischen Weltuntergang vorausgehen, und sie mit den laufenden Ereignissen vergleicht, so wird einem klar, dass es nichts anderes als eine Spekulation ist. Im Sammelband der altisländischen Lieder über Götter und Helden der skandinavischen Mythologie ‚Die junge Edda’ und ‚Die alte Edda’ wird von einem ‚Fimbulwinter’, einem dreijährigen Riesenwinter, gesprochen, der dem Ragnarök vorausgehen soll. Jedoch ist es, wie wir alle bemerkt haben, innerhalb der letzten drei Jahre dennoch zu keinem Saisonwechsel gekommen…“

Zumindest hat es in Russland in diesem wie auch im vorigen und vorvorigen Jahr einen Sommer gegeben. So dass Ragnarök uns der Idee nach nicht drohen soll. Obwohl wer weiß es schon? Vielleicht ist es den Menschen in einigen Ländern nicht gelungen, heiße Julitage zu genießen, und sie sind einer größeren Gefahr ausgesetzt, als wir…

Variante 2

Eine todbringende Säurewolke am 1. Juni 2014

Was eine riesige, 16 Millionen Kilometer große Säurewolke von einem Schwarzen Loch betrifft, die mit enormer Geschwindigkeit aus dem Zentrum der Galaxis auf uns zufliegt, so wird sie uns laut Angaben des amerikanischen Observatoriums „Chandra X-ray Observatory“ schon am 1. Juni 2014 erreichen und die gesamte Zivilisation vernichten. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese „Wolke“ alles zerstört, was ihr im Wege steht: sowohl Planeten, als auch Sterne und Asteroiden. Das heißt, dass es unmöglich ist, sich davor zu retten. Erfreuliche Perspektiven wären es. Interessant, wie rasch sich der Prozess der Vernichtung unserer Welt vollziehen wird. Schenkt man den Informationen dieses Observatoriums Glauben, so gleich die Geschwindigkeit der „Wolke“ der Lichtgeschwindigkeit. Im Grunde genommen würden wir es nicht einmal schaffen, uns zu erschrecken, und es nicht einmal begreifen, dass wir bereits tot sind. Russische Wissenschaftler glauben an eine solche Perspektive jedoch nicht.

Der Astrophysiker Michail Odinzow erklärt der STIMME RUSSLANDS zuversichtlich:

„Um genau zu sein, muss ich darauf hinweisen, dass das Observatorium ‚Chandra’ seine ‚Entdeckung’ schon 2005 gemacht hat. Damals wurde von ihnen tatsächlich von einer riesengroßen Emission der Substanz aus einem supermassiven Schwarzen Loch berichtet, der größten, die seit dem Bestehen der Beobachtungen nur festgestellt werden konnte. Doch damit enden auch die Fakten. Zur Emission ist es in der Ansammlung von Galaxien MS 0735+7421 gekommen, die sich von uns in einer Entfernung von 2,5 Milliarden Lichtjahren befinden. Und selbst wenn man theoretisch annimmt, dass sich die Säurewolke mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, was unmöglich ist, denn sie verfügt über eine Masse und die sonstigen Faktoren, die es nicht erlauben, solche Geschwindigkeiten zu entwickeln, so wird uns diese ‚Wolke’ in einer sehr, sehr fernen Perspektive erreichen. Beträgt doch ein Lichtjahr ungefähr zehn Billionen Kilometer. Multipliziert man die Entfernung von 10.000.000.000.000 Kilometern mit 2.500.000.000 Lichtjahren, so kann man ausrechnen, wann die ‚Wolke’ zu uns kommt.“

Also wird sie uns bis Anfang Juni ganz bestimmt nicht erreichen… Dabei warten doch alle voller Ungeduld darauf, dass sich wenigstens eine der Prophezeiungen, egal, ob wissenschaftlich oder mythologisch, bewahrheitet… Es geht doch nicht, dass man die ganze Zeit etwas verspricht und beträgt. Sonst werden wir bald schon keiner Neuheit vom Weltuntergang Glauben schenken.

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http://german.ruvr.ru/2013_11_28/Was-wird-die-Erde-2014-vernichten-8179/

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Star-Weissagerin verspricht neue Weltkarte im Jahr 2014

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Star-Weissagerin verspricht neue Weltkarte im Jahr 2014

Russland soll bald einflussreicher werden als China und die USA, muss sich aber auf einen Großanschlag gefasst machen. In der arabischen Welt kommt es unterdessen zu neuen Revolutionen. Im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS machte die ägyptische „Weissager-Königin“ Joy Ayyad auch weitere Prophezeiungen.

Seit der Antike werden Weissager in Ägypten verehrt. Nicht allen Hellsehern schenkt man zwar Glauben, Joy Ayyad wird aber von vielen ernst genommen und als „Königin der Wahrsager“ gewürdigt. Einst hat sie französische Kunst studiert, nun widmet sie sich der Astrologie und Zahlensymbolik. Seit zehn Jahren werden ihre Prognosen veröffentlicht und erregen immer Aufsehen. Wenn man ihren Fans glaubt, gehen die Prophezeiungen der Wahrsagerin immer erstaunlich präzise in Erfüllung.

Im laufenden Jahr konnte sie den Sturz von Präsident Mohammed Mursi richtig prognostizieren. Die Prophezeiung kam, als Mursis Positionen unerschütterlich erschienen. Trotzdem behauptete die Weissagerin beharrlich im Fernsehen, dass die Absetzung der Präsidenten unvermeidlich sei. TV-Moderatoren lächelten nur skeptisch, mussten letztendlich aber ihren Fehler einräumen. Nun beantwortete Joy Ayyad Fragen der STIMME RUSSLANDS:

Was konnten Sie in letzter Zeit noch richtig vorhersagen? Könnten Sie verraten, wie der Mechanismus ihrer Prophezeiungen eigentlich funktioniert?

Ich habe den Terroranschlag auf die Kirche in Alexandria und den Tod des ägyptischen Vizepräsidenten Omar Suleiman vorhergesagt, aber auch das Erdbeben im Iran und den Hurrikan in den USA. All dies wurde auf meiner Facebook-Seite notiert.

Was den Machamiskus meiner Prophezeiungen betrifft, fragen mich alle danach. Ich möchte auch selbst wissen, wie er funktioniert. Manche Vorhersagen versetzten mich selbst in Staunen – ich verstand nicht ganz, worum es eigentlich geht. Eine Prophezeiung besagte etwa, ein Spitzenvertreter der Muslimbrüder werde wegen einer Frau eine Erniedrigung erleben müssen und ein anderer Politiker werde sich wie eine Frau verhalten. Als ich das verkündete, konnte ich nichts deutlich erklären. Bald danach wurden die Muslimbrüder gestürzt – und ihr Prediger Safwat Hegazy versuchte, aus dem Land mit einem Gesichtsschleier wie bei einer Frau zu flüchten. Dann wurde der zweitmächtigste Mann der Muslimbrüder, Chairat al-Schater, wegen einer Frau bloßgestellt: Es kam ans Licht, dass seine Ehefrau für Koordination zwischen den Muslimbrüdern und der palästinensischen Hamas zuständig ist.

Ich prophezeite außerdem im Voraus, dass der Armeechef al-Sisi sehr beliebt werden soll. Ich sagte das längst vor den Massenprotesten, die von ihm unterstützt wurden und auf Mursis Sturz im Sommer hinausliefen.

Was erwartet uns nun in der Zukunft?

Im Gespräch mit STIMME RUSSLANDS kann ich etwas sagen, was ich noch nie gesagt habe: Russland soll weltweit einflussreicher werden als Amerika und China. Ägypten soll wieder seine Führungsrolle in der arabischen Welt erlangen. Ägypten und Russland werden ein festes Bündnis schmieden. Ägyptens Anrainer sollten sich unterdessen auf schwierige Zeiten gefasst machen. Es kommt erneut zu einer Revolution in Tunesien und zu einem Machtwechsel in Libyen. In unserer Region sind außerdem Naturphänomene zu erwarten, wie beispielsweise Schneefall in Ägypten. In Saudi-Arabien kommt es voraussichtlich zu einer Überschwemmung, wahrscheinlich in Dschidda.

Die Weltkarte wird sich im Jahr 2014 ändern. Das soll auch auf Russland Auswirkungen haben. Russland wird außerdem einen groß angelegten Terror-Angriff abwehren müssen. Dies gelingt voraussichtlich dank seiner Sicherheitsbehörden, aber auch dank gewisser Technologien, die vorerst geheim gehalten werden und keine Konkurrenz weltweit kennen.

Generell soll sich vieles in der Welt bald ändern. Alle wichtigsten Ereignisse, die den Beginn einer neuen Ära vorausbestimmen, haben bereits im Jahr 2013 stattgefunden. Viele davon waren der Öffentlichkeit nicht bekannt, wir werden aber später davon erfahren. Neue Zeiten kommen, wir sollten uns darauf gefasst machen.

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 http://german.ruvr.ru/2013_12_05/Star-Weissagerin-verspricht-neue-Weltkarte-im-Jahr-2014-7441/

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NSU: Mevlüt Kar….ein Türke in der radikalen islamischen Szene….

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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wie wir ja schon vor Monaten, zu Prozeßbeginn, ausführlich berichteten, ist die offizielle Anklagebegründung inhaltlich leer und juristisch unhaltbar.

Auch die Opfer, zumindest ein Teil von ihnen, waren keine „weisse Westen“…….bis hin zu schwerster Körperverletzung, Drogenhandel uvm……

All das wird offiziell unterdrückt. So jetzt auch der ausführliche Bericht über Mevlüt Kar. Ein vielfacher Mörder, der unter juristisch einwandfreier Untersuchung, eindeutig in den engeren Kreis der wahrscheinlichen Mörder im „NSU“-Fall, fällt.

Die sogenannte „rechtsradikale NSU“ ist eine Erfindung…..sie hat nie existiert, schon gar nicht aktiv agiert.

Zumindest die Anklage und mediale Vorverurteilung von Beate Zschäpe ist ein Skandal erster Güte……das was sie in ihrer Jugend eventuell getan hat, ist nicht 1% von dem wert, was die Angehörigen der „AntiFa“ nahezu täglich verbrechen……von denen wird keiner angeklagt, schon gar nicht verurteilt….medial totgeschwiegen………

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Die geheimdienstliche Allzweckwaffe

Am 25. April 2007 wurde die Polizistin Michèle Kiesewetter auf der Theresienwiese in Heilbronn erschossen. Ihr Kollege Martin Arnold wurde schwer verletzt. Zunächst blieb dieser Mord viele Monate lang ungeklärt. Doch nach ihrem angeblichen Selbstmord am 4. November 2011 wurden die beiden NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt auch für den Polizistenmord von Heilbronn verantwortlich gemacht. Dabei erscheint die Faktenlage weiterhin alles andere als eindeutig. Vor allem die Rolle eines undurchsichtigen und umtriebigen Mannes mit zahlreichen Kontakten zu allerlei Geheimdiensten ist nicht geklärt. Sein Name lautet Mevlüt Kar.mevlüt kar

Mevlüt Kar ist türkischer Staatsbürger und wurde am 25. Dezember 1978 in Ludwigshafen geboren. Viele Jahre wohnte er in Ludwigshafen-Pfingstweide am Brüsseler Ring. Im Jahre 2001 bezog er eine Wohnung in Freiburg, wo er regelmäßig zwei Moscheen in der Habsburger Straßemevlüt kar 5 besuchte. Dort kam er in Kontakt mit dem ägyptischen Arzt Yehia Yousif, der seit den neunziger Jahren eine Schlüsselrolle bei der Radikalisierung der islamistischen Szene in Deutschland einnahm. Von 1995 bis 2002 arbeitete Yousif auch für das Landesamt für Verfassungsschutz in Stuttgart. Unter seinem Einfluss schloss sich Mevlüt Kar der radikalislamischen Gruppe Beyyiat El-Imam an. Diese Gruppe pflegte beste Kontakte zu Al-Qaida und zu Osama bin Laden. Mevlüt Kar übernahm Kurierdienste für die Terrororganisation. Unter anderem beschaffte er gefälschte Pässe für einige Terroristen, die aus dem Iran nach Deutschland geschleust wurden. Im Iran traf Mevlüt Kar unter anderem auf den Top-Terroristen Abu Musab al-Zarqawi. Aufgrund solcherlei Kontakte geriet Mevlüt Kar ins Visier der deutschen Sicherheitsbehörden. Unter anderem wurde er von einer Sonderkommission des Bundeskriminalamtes mit dem Titel „Ermittlungsgruppe Schokolade“ überwacht.

Es folgte eine Hausdurchsuchung im Herbst 2001. Am 8. August 2002 flog Mevlüt Kar von Frankfurt nach Ankara, um seine Ehefrau Adile nach Deutschland zu bringen. Das BKA nutzte diese Chance und gab der türkischen Polizei den entsprechenden Hinweis. Diese nahm Mevlüt Kar fest und inhaftierte ihn bis zum November 2003. Zu diesem Zeitpunkt wurde es spannend. Vieles deutet daraufhin, dass Mevlüt Kar während dieser Haft vom türkischen Geheimdienst MIT als V-Mann unter dem Decknamen „Ubeyde“ angeworben wurde. Mehrere Zeitungen berichteten übereinstimmend, dass auch die CIA in dieser Zeit erste Kontakte zu Mevlüt Kar aufbaute und darüber auch den Bundesnachrichtendienst informierte.mevlüt kar 4

Nach seiner Haftentlassung begann Mevlüt Kar damit, eigene Terrorzellen zu gründen. Am 17. Februar 2003 zerschlug die GSG 9 eine Gruppe, in der Mevlüt Kar nach Recherchen des Nachrichtenmagazins „Focus“ als agent provocateur agiert haben soll. Letztlich soll er auch die entscheidenden Hinweise zu ihrer Aufdeckung beigetragen haben. Im Jahr 2004 bot der MIT dem deutschen Bundesnachrichtendienst eine Kooperation mit Mevlüt Kar an. Der BND lehnte jedoch ab, da zu diesem Zeitpunkt schon zwei Haftbefehle gegen Kar vorlagen. Eine weitere Zelle soll Mevlüt Kar wenig später in Bad Harzburg gegründet haben. Neben diversen Mafiosi und Veteranen aus den Balkan-Kriegen gesellte sich auch Ahmed Mani Hamud dazu. Hamud sollte in den Folgejahren noch zu traurigem Ruhm gelangen.

Im Sommer 2004 lernte Mevlüt Kar in Istanbul Fritz Martin Gelowicz kennen. Der Konvertit aus Ulm suchte zu dieser Zeit eine Möglichkeit, nach Tschetschenien zu reisen. Kar brachte ihn von dieser Idee ab. Ein Jahr später traf Mevlüt Kar auf Attila Selek. Er machte Gelowicz und Selek miteinander bekannt und gab damit den Startschuss für die berühmt-berüchtigte Sauerland-Gruppe. Im August 2007 versorgte Mevlüt Kar diese neue Terrorzelle mit insgesamt 26 Sprengzündern. Im späteren Gerichtsprozess gab das Bundeskriminalamt jedoch bekannt, dass nur drei der Zünder funktionsfähig waren. Nach Berichten des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll Mevlüt Kar die Sauerland-Gruppe regelmäßig über den Ermittlungsstand der Polizei informiert haben. Oftmals sei er bei Zusammenkünften für einige Zeit verschwunden, um Ermittler zu treffen. Einmal sei er nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch die Namen der Verdächtigen gefallen. Attila Selek berichtete gegenüber dem „Spiegel“: „Er sagte mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde.“ Im Januar 2008 trat auch der schon erwähnte Ahmed Mani Hamud wieder auf den Plan. Auf Hamud war Mevlüt Kar ebenfalls zur Überwachung angesetzt worden. Der Somalier lebte seit 1992 in Ludwigshafen und unterhielt nicht nur zu Mevlüt Kar regen Kontakt. Auch Talib O., ein irakischer Autohändler und seit Dezember 2001 V-Mann diverser Polizeibehörden in Rheinland-Pfalz, war auf Hamud angesetzt. Medienberichten zufolge agierte Talib O. auch in der islamistischen Szene von Heilbronn.

Talib O. und Ahmed Mani Hamud töteten am 30. Januar 2008 die georgischen Autohändler Spartak Arushanov, Pavle Egadze und Giorgi Babroshvili mevlüt kar 2im südhessischen Heppenheim. Die Leichen transportierten sie anschließend in einem weißen Ford Escort Kombi, der dem LKA gehörte. Hamuds Verteidiger Gerhard Härdle beklagte sich später im Prozess gegen seinen Mandanten darüber, dass das rheinland-pfälzische Innenministerium die einschlägigen Akten des LKA über den V-Mann Talib O. gesperrt hatte. Das Landeskriminalamt behauptete daraufhin, dass Talib O. nur einen einzigen Monat lang als V-Mann geführt wurde. Talib O. und Ahmed Mani Hamud wurden im Februar 2009 zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. Mevlüt Kars Rolle in diesem Fall blieb ungeklärt.

Zurück zum Mord an Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese. Auch hier war Mevlüt Kar womöglich nicht unbeteiligt. Der Stern-Journalist Rainer Nübel schrieb in dem Buch „Der Taschenspieler“ aus dem Jahr 2010 unter Berufung auf hochrangige Sicherheitskreise: „Die Killer können eigentlich nur aus zwei Bereichen stammen: Sie sind der Organisierten Kriminalität, also Mafia, zuzurechnen, oder sie hatten eine paramilitärische Ausbildung und arbeiten für extremistische oder terroristische Gruppierungen. Wobei Verbindungen zwischen beiden Bereichen nicht auszuschließen sind.“ Nach Nübels Informationen sollen sich zur Tatzeit zwei Araber mit Verbindungen zu islamistischen Kreisen in der Nähe der Theresienwiese aufgehalten haben. Einer der Verdächtigen soll Mitglied der Hamas gewesen sein. Mevlüt Kar höchstpersönlich wurde am 25. April 2007 von Agenten der US-amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA) in Heilbronn beobachtet. Der „Stern“ zitierte am 1. Dezember 2011 aus dem Report des „Special Investigation Team Stuttgart“, nach dem Mevlüt Kar einen Betrag von 2,3 Millionen Euro in bar bei der Bank Santander in Heilbronn einzahlte. Diese verzichtete später entgegen der sonst üblichen Vorgehensweise auf eine Geldwäsche-Verdachtsanzeige. Mevlüt Kar und Partner sollen die Filiale um 13 Uhr 50 verlassen haben und in Richtung Theresienwiese gefahren sein.

Es scheint naheliegend, dass es sich um kriminelle Geschäfte handelte. Attila Selek aus der Sauerland-Gruppe beschrieb Mevlüt Kar in einer BKA-Vernehmung als radikalen Islamisten mit Mafia-Bezug, der stets eine Pistole mit sich führe und oftmals von brutalen Liquidationen berichtet habe. Im Frühjahr 2007, habe Mevlüt Kar zwei Männer im Umgang mit Sprengstoff ausbilden lassen wollen. Dabei sei es um geplante Anschläge in Georgien gegangen. Das Bundeskriminalamt besitzt auch zu diesen Verbindungen umfangreiche Unterlagen. Eine der kriminellen Gruppen, zu denen Mevlüt Kar Kontakt pflegte, sitzt nach BKA-Informationen in Serbien. Wenige Tage nach dem Polizistenmord von Heilbronn vermutete das LKA Baden-Württemberg noch eine heiße Spur in Richtung Balkan.

Doch nicht nur die Erkenntnisse der DIA weisen hinsichtlich des Mordes an Michèle Kiesewetter auf Mevlüt Kar und sein kriminelles Umfeld. An der Innenseite der Windschutzscheibe des oben erwähnten Ford Escort Kombis fanden die Ermittler nach der Festnahme von Talib O. im Jahr 2008 auch eine DNA-Spur vom Heilbronner Polizistenmord.

Am 13. August 2009 erließ die Bundesanwaltschaft Haftbefehl gegen Mevlüt Kar. Ebenfalls wandte sie sich mit einem Rechtshilfeersuchen an die türkischen Behörden. Bislang jedoch erfolglos. Mevlüt Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul. Sein Vater bekleidet einen hochrangigen Posten innerhalb des türkischen Polizeiapparates.

http://ef-magazin.de/2013/12/05/4712-nsu-mevluet-kar
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Mevlüt Kar

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Hausdurchsuchungen….niemand ist sicher…

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Gerade in der aktuellen Zeit sind noch nicht einmal völlig „neutrale“ Menschen in „Sicherheit“ vor staatlichem Ungemach.

Gründe können und werden leicht gefunden, es reichen schon flüchtige Äußerungen im Supermarkt oder ähnlich, harmlose Worte an und für sich. Wenn diese Worte von einem Denunzianten (die gibt es wie Sand am Meer…..man denke nur zurück an die Stasi-Mitarbeiter…..) gehört werden, dann leitet er diese weiter, schmückt sie noch aus….und plötzlich klingelt es an der Tür……nicht selten einige Wochen oder Monate später……Vielleicht erinnern sich einige ältere Leser an die Aussagen, nach 1990, „jetzt braucht keiner mehr Angst zu haben, wenn es an der Tür klingelt!“…….

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura – Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Lausitz, Veranstaltung: Internetrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: …Im Widerspruch zum menschlichen Sicherheitsdenken steht jedoch bei der großen Mehrheit der Bevölkerung ihr Kenntnisstand über ihre Rechte und Pflichten im Falle einer durch den Rechtsstaat angeordneten Hausdurchsuchung. Hausdurchsuchung? Bei mir? Unmöglich, ich habe mir doch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Wer nach solchen Grundsätzen denkt und handelt, sollte sich noch einmal genauestens vor Augen führen, was ihm seine Intimsphäre, seine Besitztümer und im Speziellen sein eigentlicher Lebensmittelpunkt, sprich der genutzte Wohnraum bedeuten. Altbekannte Sprichwörter…verdeutlichen den Wert des eigenen Wohnraums, der keineswegs lediglich materielle, sondern vor allem psychologische Aspekte des Sicherheitsbedürfnisses erfüllt. Das nicht eingeladene Betreten und Durchsuchen dieses privaten Rückzugsraumes verursacht während und auch nach der Maßnahme bei vielen Betroffenen, besonders bei denen, die sich im Vorfeld nicht oder nur unzureichend mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, oftmals ein Ohnmachtsgefühl.§Der Irrglaube, eine Hausdurchsuchung haben nur Kriminelle zu befürchten, ist weit verbreitet. Dass diese gutgläubige Annahme in der Praxis unhaltbar ist und von Gesetzes wegen auch überhaupt nicht vorgesehen ist, wird im Folgenden noch genauer erläutert.§Speziell die flächendeckende Verbreitung des Internet führte dazu, dass viele Menschen, oftmals unbewusst, durch nicht gesetzeskonformes Verhalten in den Fokus der polizeilichen Ermittler und Staatsanwaltschaften geraten sind. Dabei ist der Vielfalt dieses nicht gesetzeskonformen Verhaltens im Internet kaum eine Grenze gesetzt. Ob nun die Nutzung illegaler Musik- & Filmtauschbörsen,… : §All dies und natürlich noch vieles mehr kann unter Umständen Grundlage eines Ermittlungsverfahrens sein, in dessen Folge nicht selten eine Hausdurchsuchung stattfindet. Somit erhöht sich die Anzahl von Personen, die potentiell von einer Durchsuchung betroffen sein können, signifikant mit der Anzahl der Internetnutzer. Es ist daher jeder Person dringend anzuraten, sich mit den eigenen Rechten und Pflichten im Falle einer Hausdurchsuchung, mag sie einem auch noch so unwahrscheinlich erscheinen, vertraut zu machen. Einmal begangene Fehler zum eigenen Nachteil sind im Nachhinein nur schwer bzw. gar nicht mehr revidierbar. Denn nur zu oft bestätigt sich eine althergebrachte Weisheit auch in solchen Fällen: Vorsorge ist stets besser als Nachsorge.

Hausdurchsucheungen

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Haus-Durchsuchung: So ist das nun mal in einer Diktatur!

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Plötzlich fremde Menschen in Deiner Wohnung, alle Schränke und Schubladen werden geöffnet. Diese fremden Menschen sehen, wie Du lebst, welche Interessen Du hast oder wie es zum Beispiel in Deinem Schlafzimmer aussieht. Deine Nachbarn bekommen den Polizeieinsatz natürlich mit und fragen sich, was Du wohl verbrochen hast?

Nur wenn man sich das plastisch vorstellt, kann man ermessen, welch schwerer Grundrechtseingriff so eine Durchsuchung ist. 
Ein Beitrag vom Adler mit erhobenen Zeigefinger:

AdlerLiebe Maria, Liebe Freunde – Wieder einmal versucht die “BRiD” in Form von sogenannten “Richtern” aufrechte Deutsche mit Hausdurchsuchungen, oder ähnlichem ganz gezielt einzuschüchtern.

Nachdem also gestern bei TTA (Dennis) eine Haus-Durchsuchung stattfand, wurde auch Mario vorsätzlich der Freiheit beraubt – und dies ohne rechtliche Grundlage! Mario kenne ich seit knapp 3 Jahren und er fiel mir schon damals durch sein großes Gerechtigkeitsgefühl auf – etwas, daß ich damals, nach knapp 20 Jahren erlebter “BRiD”, schon fast gar nicht mehr lebendig glaubte. Im Laufe der Zeit lernte ich in Mario einen wunderbaren, gefühlvollen und ja, auch sensiblen Menschen kennen, mit einem ganz großen Wissensstand.

Mario half mir damals bei meinem Prozess, riet mir, nicht in das Gebäude des “Amtsgerichtes Tiergarten” hinein zu gehen. Auch in meinem Falle wurde ich trotzdem verdonnert, da sich sogenannte Richter genauso wenig an geltende Gesetzesgrundlagen halten, wie deren uniformierte Beamten, die noch nicht mal einen Amtsausweis in der Tasche haben. 

Dieser Tag wurde von einem Freund aufgezeichet und ich darf nunmehr noch bemerken, daß das im Film zu sehende Gesicht des “Staats”anwaltes bereits im Ausland…. nun sagen wir mal… zur Kenntnis genommen wurde….. Amtsgericht-Tiergarten-DOKU-19-Okt-2012 – BRiD ./. Adler hier der Film bei Youtube.

Euch, liebe Freunde bitte ich nun ganz genau zuzuhören, was Mario dem Verteidiger sagte, der mir zur Seite gestellt worden war. Dieses rein fachliche Wissen, daß unser Mario hier an den Tag legte, stammt nicht von ein paar schlaflosen Nächten des Bücherlesens, sondern ist im Laufe der Zeit kontinuierlich gewachsen.

Ich möchte hier ganz klar sagen, daß ich mich absolut solidarisch zu Mario und zu TTA verhalte, die in und mit ihrem Leben Tausende mal bedeutender sind, als die kleinen, unzähligen Hanswürschte der “BRiD”, die auf ganz wunderliche Weise alle eine schreiende Angst haben fotografiert zu werden….. aber.. so ist das nun mal in einer Diktatur! Mario ist außerdem engagiert bei der NSL-Konferenz, in der es um allgemeingeschichtliche und tagesaktuelle-politische Themen geht.

Was die gestrige Aktion gegen Mario und TTA betrifft, wurde hier ganz klar der Angstfaktor versucht einzusetzen und auszuspielen: In einer Zeit, in denen der “BRiD” die eigenen Lügen immer mehr um die Ohren fliegen, die Einschläge immer näher kommen, hatte man anscheinend nur noch dieses eine Mittel, nämlich das der Einschüchterung!

Alles im Allem lässt das tief blicken in das System dieser “freiheitlichen Demokratie” welche vermehrt hinterfragt wird. Ich möchte nur abschliessend darauf verweisen, daß man sämtliche Menschenrechtsverletzungen unter anderem in Moskau sehr genau zur Kenntnis nimmt….. Aufgrund der wichtigen Arbeit unseres Freundes Mario, bitte ich Euch alle, wenn möglich ein paar Euro für Mario locker zu machen, für eine neue Kamera und PC, damit er seiner Arbeit weiter nachgehen kann. Er tut seine Arbeit schliesslich für uns alle! Seht jetzt bitte seinen Bericht:

Überfall , Raub und Terror von anders denkenden in der Demokratie BRiD

Video-Quelle: AxelStoll

Bitte dringend um Hilfe für Kamera …Romanowski 13583 Berlin Zweibrückerstraße Nr. 16

SEK BEI TTA UND MHK

Wieder einmal bekam TTA Besuch vom SEK. Diesmal waren die Beamten auf der Suche nach Beweismaterial und beschlagnahmten einige technische Geräte. Zeitgleich wurde auch bei MHK eine Durchsuchung durchgeführt, bei der ebenfalls “Arbeitsmaterial” beschlagnahmt wurde. TTA nimmt hier dazu erstmals öffentlich Stellung.

Video-Quelle: Battletroll

Linkverweise:

Amtsgericht-Tiergarten-DOKU-19-Okt-2012 – BRiD ./. Adler hier der Film bei Youtube.

https://www.youtube.com/watch?v=aH2QE9IE6P8

Hausdurchsuchungen – Rechtliche Grundlagen, Praxisfälle und Verhaltenshinweise. Hausdurchsuchung? Bei mir? Unmöglich, ich habe mir doch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Wer nach solchen Grundsätzen denkt und handelt, sollte sich noch einmal genauestens vor Augen führen, was ihm seine Intimsphäre, seine Besitztümer und im Speziellen sein eigentlicher Lebensmittelpunkt, sprich der genutzte Wohnraum bedeuten. Das nicht eingeladene Betreten und Durchsuchen dieses privaten Rückzugsraumes verursacht während und auch nach der Maßnahme bei vielen Betroffenen, besonders bei denen, die sich im Vorfeld nicht oder nur unzureichend mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, oftmals ein Ohnmachtsgefühl. hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. hier weiter

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http://lupocattivoblog.com/2013/12/05/haus-durchsuchung-so-ist-das-nun-mal-in-einer-diktatur/#comment-64073

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Per Schlafwandel in den nächsten Weltkrieg

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Peter Orzechowski

Vor genau 100 Jahren hatte niemand geglaubt, dass die Welt innerhalb von wenigen Monaten in einen verheerenden Krieg schlittern wird. Heute glaubt das auch keiner. Das kann ein fataler Denkfehler sein. Denn schon mehren sich die Zeichen, dass wir auch heute wieder schlafwandeln, statt kritisch die Entwicklungen zu beachten. Und dabei meine ich nicht die Konfrontation China-Japan, sondern die gespannte Lage vor unserer Haustür.

 

Anfang Januar 2013 hat der luxemburgische Premierminister vor versammelter Presse vor einem bevorstehenden Dritten Weltkrieg gewarnt. Er verglich das Jahr 2013 mit 1913, in dem die Menschen an Frieden glaubten, obwohl die Welt vor einem Krieg stand. Könnte es sein, dass der zu diesem Zeitpunkt dienstälteste Regierungschef in der Europäischen Union über diplomatische Informationen verfügte, die ihn zu der Warnung bezüglich eines möglichen neuen Weltkriegs veranlassten?

 

Welches mögliche Kriegsszenario Jean-Claude Juncker dabei vorschwebte, hat er der Presse nicht verraten. Der frühere sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow war bereits vorher

konkreter geworden, als er am 10. Dezember 2011 in München den Franz-Josef-Strauß-Preis der Hanns-Seidel-Stiftung erhielt. Er warnte vor der Stationierung von NATO-Raketenabwehrsystemen an Russlands Westgrenzen und deren Konsequenzen: »So, und jetzt rüsten wir (Russland) auf. Aber wenn man sich die Lage genau ansieht, sieht man, dass unsere Regierung richtig und angemessen handelt… Wir (Russland) sind bereit, Waffen einzusetzen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Und was bedeutet das: Dritter Weltkrieg.«


Putin rüstet auf

 

Interessant ist es, Gorbatschows Warnung mit den Entwicklungen in den russischen Streitkräften zu vergleichen. Allein 2013 gab es folgende Meldungen aus Russland: Ministerpräsident Medwedew verkündet die größte Umrüstung der russischen Armee seit dem Zweiten Weltkrieg. Immer mehr Regimenter rüsten auf die neuen Interkontinentalraketen um. Russlands Luftwaffe wird mit neuen Jets und High-Tech-Waffen ausgestattet. Präsident Wladimir Putin ermahnt die Generalstäbe, die russische Armee müsse in drei bis fünf Jahren ein neues Niveau erreicht haben. Seit Frühjahr 2013 löst er – erstmals seit 20 Jahren – per Telefon in unregelmäßigen Abständen und unangekündigt Alarm für die verschiedensten Teileinheiten der Streitkräfte aus, um zu testen, wie schnell sie ihre Gefechtsbereitschaft herstellen können. Durch diese Alarmübungen soll die schnelle Einsatzfähigkeit der Truppen gesteigert werden.

 

Im Rahmen der massiven Neuausrüstung der Armee und Flotte baut das russische Verteidigungsministerium in den nächsten Jahren laut Generalstabschef Waleri Gerassimow rund 100 Flugplätze, Standorte für Langstreckenraketen aber auch Marinebasen. Die neuen Infrastrukturanlagen würden auf die neuesten Rüstungen zugeschnitten sein. Darüber hinaus sollen in den nächsten fünf Jahren moderne Übungsgelände für Gebirgsjäger, Landstreitkräfte, aber auch für die Kriegsmarine und die Luftwaffe gebaut werden. Mehr als 100 Truppenteile und Verbände werden mit neuen Trainingsanlagen ausgestattet, so der Generalstabschef. Ziel sei es, die Qualität der Kampfausbildung zu steigern.

 

Konfliktfall Raketenabwehrschild

 

Zunächst sah es nach Frieden aus. US-Präsident Barack Obama und Wladimir Putin ratifizierten im Winter 2011 den New Start-Vertrag, mit dem sich beide Staaten verpflichteten, nur noch jeweils maximal 1550 strategische Atomsprengköpfe einsatzbereit zu halten und die Zahl der Trägersysteme dafür zu reduzieren. Im Oktober 2013 schlug Obama vor, diese Zahl noch einmal um ein Drittel auf 1000 Sprengköpfe zu kürzen. Aber Russlands stellvertretender Außenminister Sergei Ribakow lehnte ab: »Bevor wir darüber sprechen, ob wir die Zahl der Sprengköpfe weiter reduzieren, müssen wir eine akzeptable Lösung für das Raketenabwehr-Problem finden.«

 

 

Gemeint hat Ribakow das im Bau befindliche und über die osteuropäischen NATO-Staaten verteilte System von Abwehrraketen, das Europa vor dem Angriff feindlicher Atomraketen schützen soll. Im Kriegsfall könnte die NATO – so die Sichtweise des Kreml – Atomwaffen gegen Russland einsetzen, ohne den Gegenschlag fürchten zu müssen, da dieser von den Abwehrraketen abgefangen würde. Putin: »Wir dürfen es nicht zulassen, dass das Gleichgewicht der strategischen Abschreckung gestört wird.« William Engdahl hat bereits am 14.11. auf Kopp-Online auf Putins Verärgerung hingewiesen.

 

Die Ängste Russlands scheinen nicht unbegründet, denn neben dem jetzt begonnenen Bau des Raketenabwehrschirms halten die USA derzeit in fünf europäischen Ländern etwa 200 taktische Atomwaffen einsatzbereit, 20 davon auf dem Fliegerhort Büchel in Rheinland-Pfalz. Diese kleinen Nukes werden gerade mit Milliardensummen modernisiert (um höhere Effektivität und Treffgenauigkeit zu erzielen) und können auch von Kampfjets abgeworfen werden.

 

Kalter Krieg an den Grenzen

 

Putin hat auf die Baumaßnahmen der NATO mit der Lieferung von vier weiteren Flugabwehr-Langstreckenraketensystemen S-300 an seinen Bündnispartner Weißrussland reagiert. Drei davon sind bereits an der Grenze zur NATO aufgestellt. Demnächst soll auch ein russischer Luftwaffenstützpunkt mit Jagdflugzeugen vom Typ Su-27 in Lida in unmittelbarer Nähe der litauischen und der polnischen Grenze eingerichtet werden.

 

Zudem halten Russland und Weißrussland regelmäßig Militärübungen ab. »Das Erstarken der russischen Militärmacht wird zum Spannungsfaktor«, sagt Sicherheitsexperte Nikolas Gvosdev vom U.S. Naval War College.

 

Weitere Meldungen von der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti aus den letzten Tagen bestätigen diesen Trend: Das Verteidigungsministerium meldet die Übungsstarts von atomwaffenfähigen Interkontinentalraketen der Typen RS-12M Topol und RS-20W Wojewoda. Die Raketen seien von den Startplätzen Plessezk (Nordwestrussland) und Dombarowski (Südural) gestartet worden und zielgenau auf dem Schießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka niedergegangen.

 

Darüber hinaus feuerten das Atom-U-Boot Brjansk in der Barentssee und das Atom-U-Boot Swjatoi Georgi Pobedonosez im Ochotskischen Meer ballistische Raketen auf Übungsziele in Nordrussland und auf Kamtschatka erfolgreich ab. Raketenverbände in Zentralrussland und am Ural zündeten zudem operativtaktische Raketen der Typen Iskander und Totschka-U, die die Übungsziele am Kaspischen Meer trafen, so das Verteidigungsministerium weiter.

 

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs

 

Konfrontation also statt Abrüstung. Was mich persönlich dabei so nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass weit über 100 Seher diese Ereignisse schon längst vorhergesagt haben. Ich habe diese Prophezeiungen in meinem neu erschienenen Buch Am Vorabend des Dritten Weltkriegs analysiert und geordnet. Da finden wir Hinweise auf die derzeitigen Unruhen in Frankreich und Südeuropa genauso wie das Auftauchen von ISON und drei weiteren Kometen am Sternenhimmel – und eben die zurück gekehrte Spannung zwischen West und Ost, die in einen neuen Weltkrieg führen kann, wenn, ja wenn wir wieder schlafwandeln wie vor 100 Jahren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/per-schlafwandel-in-den-naechsten-weltkrieg-.html

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Russischer Forscher: Kometentrümmer werden die Erde treffen!

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Andreas von Rétyi

 

Wird es jetzt erst richtig dramatisch? Komet ISON wurde zwar bei seiner Sonnenpassage weitgehend zerstört. Alle bisherigen Beobachtungen und Berechnungen gaben Entwarnung hinsichtlich möglicher Meteoritenschauer. Nun sollen aktuelle Erkenntnisse genau auf dieses Szenario hindeuten: Ein russischer Experte scheint sogar davon überzeugt, dass wir zum Jahreswechsel einen Sternschnuppenregen oder gar einen gefährlichen Meteoritenhagel erleben könnten. Was stimmt an dieser Geschichte?

Meteor_falling_courtesy_NASA

Selbst der »Geist« von ISON hält die Welt noch auf Trab! Was niemand allen Ernstes in Erwägung gezogen hätte, deutet sich Presseberichten zufolge anscheinend für einen russischen Wissenschaftler als reale Möglichkeit an: Die Trümmer des Kometen könnten die Erde erreichen und als heftiger Meteoritenschauer niedergehen. Seit einigen Tagen schon kursiert diese Meldung

hartnäckig im Internet. Bestenfalls steht uns demnach ein faszinierendes Himmelsschauspiel ins Haus, gewissermaßen als Entschädigung für den verlorenen »Weihnachtsstern«, schlimmstenfalls aber auch ein Ereignis, bei dem die einen oder anderen ernsteren Schäden entstehen könnten. Sicher nicht gleich eine Weltkatastrophe, aber ein Vorfall mit lokalen Folgen, vielleicht ähnlich der Himmelsexplosion vom 15. Februar über Tscheljabinsk in Russland. Etwas in dieser Art lässt die Meldung vermuten.

 

Sind russische Wissenschaftler besonders sensibilisiert, was solche Ereignisse betrifft – oder vielleicht offener für ungewöhnliche Möglichkeiten? Immerhin gab es auf dem riesigen Territorium bereits wiederholt spektakuläre Feuerbälle mit deutlichen Folgen – sei es vor allem die berühmte und immer noch rätselhafte Tunguska-Katastrophe von 1908, sei es der dramatische Meteoritenhagel von Sikhote-Alin 1947 oder eben der Tscheljabinsk-Airburst von 2013. Das alles war und ist absolut real. So nimmt es beinahe schon kaum wunder, wenn ausgerechnet ein russischer Sternwartenmitarbeiter jetzt von potenziell bedrohlichen Nachwirkungen ISONs spricht.

 

Aber stimmt diese neue Enthüllung wirklich? Sergei Smirnow ist Pressesprecher am Observatorium Pulkow bei Sankt Petersburg. Das klingt nach einer glaubwürdigen Quelle. Smirnow informierte die Medien augenscheinlich über Berechnungen, denen zufolge eine Bahnänderung des Kometen dazu führe, dass Trümmer des Kometen mit einwöchiger Verspätung die Erdbahn kreuzen werden. Ursprünglich sei zu erwarten gewesen, dass der Komet die Erdumlaufbahn am 24. Dezember in etwa 65 Millionen Kilometer Distanz passiert. Die finale Katastrophe im Perihel habe aber zu einer Verlangsamung und Änderung der Bahn geführt, weshalb der Kometenschweif sowie Restbestandteile des Kometen in den Erdorbit einfliegen.

 

Doch diese Aussagen bleiben komplett unbestätigt. Die Bahn hat sich lediglich minimal geändert, wenn überhaupt. Jedenfalls zeigen auch die Aufnahmen von Raumsonden deutlich, dass sich der Komet nach seiner Perihelpassage ziemlich genau auf der erwarteten Bahn weiterbewegt. Ungeklärt ist noch, was und wie viel vom Kometen innerhalb der jetzt schon sehr dünnen Wolke noch übrig blieb. Viel Substanzielles kann es nicht mehr sein.

 

Smirnow vergleicht den Kometen mit der Märchenfigur Snegurotschka, dem russischen Schneeflöckchen als Begleiter von Väterchen Frost, und entweder gebe es ein liebenswertes »Abschiedslächeln« in Gestalt einer unvergesslich bezaubernden Sternschnuppennacht oder aber doch einen weniger freundlichen Meteoritenhagel. So in etwa der Tenor einiger Massenmedien. Da kometarische Materie in aller Regel aber recht lose strukturiert ist, worauf wohl auch die Zerstörung von ISON hindeutet, dürfte selbst bei einer Erdpassage durch die Wolke damit zu rechnen sein, dass die meisten Überreste in der Erdatmosphäre verglühten. Eine ernste Gefahr besteht kaum, doch gilt die altbekannte Tatsache: Kometen bieten oftmals gehörige Überraschungen. ISON hat das bereits mehrfach bewiesen.

 

Sergei Smirnow soll unter anderem erklärt haben: »Es könnte ernst werden.« Allerdings läuft die Erde eben nicht durch die kometarische Wolke. Unsinnig sind hier und dort geäußerte Behauptungen, man habe sich bisher massiv in allem geirrt. Denn immer wieder haben Fachleute unabhängig voneinander die vielfache Unsicherheit zum Schicksal ISONs betont und daher eine ganze Reihe an möglichen Szenarien erwogen. Panikmache genau wie Abwiegeln von Gefahren ist aber zur authentischen Dokumentation unangebracht. Hier zählen eben nur die reinen Fakten, wie sie nach bestem Wissen und Gewissen bekannt sind.

Was nun den prognostizierten Meteoritenschauer betrifft, wäre das eine tatsächlich völlig unerwartete Entwicklung. Doch steht noch längst nicht fest, ob wir überhaupt nur irgendetwas von ISON-Auflösungsprodukten mitbekommen werden. Weit mehr wurde in diesem Falle offenbar wieder einmal eine unbedachte Äußerung hochgespielt. Smirnow jedenfalls hat sich Kollegen gegenüber bereits dafür entschuldigt, vielleicht für Missverständnisse gesorgt zu haben. Wie er sich korrigiert, hält er einen leichten, völlig ungefährlichen Sternschnuppenschauer für möglich.

 

Wichtig ist in jedem Fall, auch die wichtigsten Belege in Form neuester Aufnahmen ISONs zu berücksichtigen. Sie zeigen, dass vom Kometen kaum mehr etwas übrig ist. Möglicherweise trug eine stärkere solare Plasmawolke zusätzlich dazu bei, den bereits defragmentierten Kometen beschleunigt aufzulösen. Zumindest geht mit ihrem Eintreffen eine deutliche Abschwächung seiner Leuchtkraft einher. Vielleicht eine rein zufällige Parallele, aber bemerkenswert.

 

ISON zeigt sich gegenwärtig als expandierende Wolke achter Größenklasse, die keinen weiteren Gehalt mehr zu besitzen scheint, sondern immer lichtschwächer wird. Eine persönliche Bemerkung zum Schluss: Man darf wohl die Prognose »wagen«, dass wir zum Jahreswechsel nicht viel von ISON am Himmel zu sehen bekommen und diesbezüglich auch nichts Außergewöhnliches geschehen wird. Dass kosmische Einschläge davon unabhängig und ganz allgemein gesagt eine real existierende Bedrohung darstellen, dürfte wohl kaum noch jemand bestreiten. Zu diesem Thema hatte ich bereits vor über 20 Jahren das erste deutschsprachige Buch veröffentlicht, um dafür dann gelegentlich wegen vermeintlichen Sensations-Journalismus angegriffen zu werden.

 

Noch einmal interessant wird es trotzdem in der Zeit zwischen dem 2. und 4. Januar 2014. Vielleicht ist dann ja wirklich mit einer vermehrten Meteoraktivität zu rechnen. In der Silvesternacht könnte es also laut Smirnow noch etwas spektakulärer als sonst werden, wenn nicht alle Feuerbälle auf die bunten Raketen und Böller zurückgehen, sondern noch ein himmlisches Feuerwerk dazu kommt. Gegen Monatsmitte soll das Hubble-Weltraumteleskop auf die ISON-Wolke angesetzt werden. Möglicherweise kann das leistungsfähige Orbitalobservatorium dann klären, was wirklich vom Kometen übrig blieb.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/russischer-forscher-kometentruemmer-werden-die-erde-treffen-.html

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