COMPACT-Konferenz…. ein Augenzeugenbericht über der vom Land Sachsen zugelassenen Gewalt-Aktionen der linken Strassen-Ratten ….


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Nicht vergessen, dass diese aufgehetzten Chaoten ihre Hasstiraden in den Schulen vermittelt bekommen haben.

Selber denken ist in dem Alter eh eine schwierige Sache, also rennt man mit der Masse. Wenn gerade „in“ ist, auf eine von der Regierung

und der Opposition gleichermaßen denunzierten Menschengruppe, einzuschlagen, so macht man mit…das ist doch schick.

Selber denken…….wahrscheinlich werden sich diese Gestalten 20 Jahre später von diesen Taten distanzieren, sofern sie noch leben……….

Denn: wenn der Wind sich dreht…….das könnte mehr als nur weh tun…….

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Von Jane’s Bond
Den Mut zur Wahrheit zu besitzen und Ihn auch zu leben, scheint ein aussterbendes Gut zu
sein. Ich zolle jedoch denjenigen meinen Respekt, die es tun, ungeachtet der facettenreichen
Verunglimpfungen seitens einer Gesellschaft, welche oft verloren gegangen zu sein scheint vor
dem Hintergrund einer gedanklichen Umerziehung. Gewollt und gesteuert von einer
menschenverachtenden Ideologie, welche es in die Gesellschaftsfähigkeit geschafft zu haben
scheint. Nur wer aufgibt, ist verloren.
In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhren wir fünf Leute nach Leipzig um uns die
Souveränitätskonferenz vom Compact Magazin anzusehen. Thema: Die Zukunft der Familie.
Tage zuvor wurden wir im Internet schon mit dem Vorhaben von linksextremen Gruppierungen
konfrontiert, welche öffentlich (!!) ankündigten diese Veranstaltung zu “stürmen”. Aus diesem
Grund haben kurzfristig einige Redner abgesagt. Zum einen weil sie Gewalt, mit der gedroht
wurde gesetz dem Fall man spräche dort generell ablehnen.

Zum anderen, weil man drohte die Veranstaltung eskalieren zu lassen, wodurch mit Sicherheit auch vielen Anwesenden für die
körperliche Unversehrtheit nicht mehr garantiert werden konnte.
Wir starteten also unseren Trip um 1 Uhr in der Nacht und freuten uns, die Redner zu sehen und
die Vorträge zu hören.
Als wir am Veranstaltungsort ankamen, standen uns bereits Polizeibeamte gegenüber, welche
uns nicht die etwa 300 Meter lange Straße zum Veranstaltungsgebäude hinein fahren lassen
konnten, weil eine nicht unbeträchtlich große Gruppe Randalierender die Straße belagerte. Wir
parkten also in der Nähe und mussten den Weg zu Fuß bewältigen.
Auf dem Parkplatz trafen wir eine Freundin, die dort auf uns wartete. Sie hatte Angst vor dieser
Masse und gleichzeitig war sie froh mit uns gemeinsam diesen Weg beschreiten zu können.
Wir liefen an den Beamten vorbei diese Straße entlang, es war 9 Uhr morgens, dichter Nebel, in
der Ferne hörten wir seltsame Bassklänge und ich dachte mir nur “Wenn in der Hölle Musik läuft,
dann muss sich das so anhören.”
Vollkommen alleine und ohne Polizei mussten wir diesen Weg entlang laufen, an einzelnen
Gruppen dieser “Demonstranten” vorbei welche uns beim passieren mit Sätzen wie “dort
entlang, ihr scheiß Nazis” oder “Nazis da geht’s lang!” durch winkten.
“Ich habe keine Angst! Ich fürchte lediglich die Dosis an Dummheit die in den jeweiligen
Menschen innewohnt. Je mehr Dummheit, desto brikärer die Situation”.
Das waren wirklich noch recht junge, sehr abenteuerliche Gestalten, kaum älter als 20 Jahre.
Selbstverständlich stellte sich uns keine Einzelperson in den Weg, denn in einer Gruppe ist man
stark und wesentlich mutiger und eigentlich muss Ihnen klar gewesen sein, dass sie doch nur
recht diffizile Gestalten sind, von einer produktiven, sachlichen Debatte noch nie etwas gehört
haben, diese also auch nicht anzuwenden wussten.

Erschwerend kommt hinzu, das man für
eine Debatte mit gestandenen erwachsenen Persönlichkeiten auch Argumente hervor bringen
muss und das wiederum funktioniert nur, wenn man über mindestens noch 5 intakte
Gehirnzellen verfügt.
Wir sind eine kleine Gruppe von 5 Leuten alle verheiratet und haben Familie zu Hause, alle brave
arbeitende Steuerzahler, welche einfach am Wochenende 600 km gefahren sind um sich eine
Veranstaltung anzusehen. Eltern die Ihre Kinder morgens zur Schule bringen, ehrenamtliche
Tätigkeiten in der Freizeit ausüben, auf Elternabende in die Schule gehen, zu Sankt Martin mit
unseren Kindern Laternen basteln und zur Weihnachtszeit Kekse backen, sich mit Freunden
treffen und sich für Meinungsfreiheit und Demokratie einsetzen.
Am Veranstaltungsort angekommen, bot sich uns ein Szenario, welches wir nur aus
Geschichtsbüchern kennen. Ein Bus mit Polizeibeamten an dem wir vorbeiliefen zeigte uns die
Richtung in die wir gehen mussten über einen Parkplatz der voll war von Leuten mit bunten,
fettigen Haaren, zerschlissenen Jeans abgewetzten Strickjacken, vollgepackten Rucksäcken
und unglaublich wütenden Gesichtern. Alles war so bunt wie im Legoland und dennoch war da
keine heitere bunte Stimmung, nein es war eine außerordentlich bedrohliche Stimmung.
Wir wussten nicht genau, wo denn nun der Eingang bzw. das Gebäude ist. Wir liefen weiter an
dieser aufgebrachten Menge vorbei. Vor uns wurde ein anderer Teilnehmer von einem dieser
kreischenden Paradiesvögel getreten, einfach so, beim Vorbeigehen.
Wir liefen um eine kleine Kurve und dort wurde uns dann das gesamte Ausmaß klar. Der Weg
zum Eingang war vollkommen blockiert. Die Geschichte wiederholt sich, war ein weiterer
Gedanke. Wir standen vor einer Horde wildgewordener, die Fleisch gewordene Intoleranz. Die
Bassklänge wurden lauter und kurz schlich sich mir der Gedanke ein, ob diese Leute vielleicht
Kontakt zu Ihrem Mutterschiff aufnehmen wollten.
Rechts von diesem kleinen Weg waren Büsche links davon ein schlammiges Beet welches an
ein Nebengebäude angrenzte. Vor uns, dieser knietsch bunte Mob und dahinter die Polizei,
hinter uns schlossen andere bunte Schreihälse auf.

Umdrehen war für uns ohnehin keine
Option. Auf dem Weg “durften” wir nicht laufen, wir wurden auf dieses schlammige Beet
geschubst, wir konnten auch nicht als Gruppe hindurch, nein wir mussten einzeln an denen
vorbei bzw. mitten durch.

Man drängte uns einfach ab, begleitet durch völlig haltloses Geplärre
wie “Ihr seid Nazis, Ihr geht durch den Dreck, scheiß Drecksnazis” alles direkt und unmittelbar
vor den Augen der Polizeibeamten welche nur wenige Meter entfernt standen und sich
anschauten, wie die Menschen, die Ihnen Ihre Gehälter zahlen, von diesen bunten Gestalten,
welche dies noch nie taten, weil “keine Lust, scheiß System und DrecksbullenEinstellung”,
geschubst, beleidigt, diskriminiert wurden.

Mir wurde klar das man uns zur Notwehr provozieren
wollte, um dann als geschlossene Gruppe auf uns einzuschlagen. Natürlich wäre auch dann
kein Beamter eingeschritten, denn in dem Fall hätte sich ja das schreiende, schubsende
Gelumpe, gegen die bösen Steuerzahler in Ihren schicken Anzügen “wehren” müssen. Ich ließ
meinen Blick durch die Menge schweifen und mir wurde klar, dass dies unsere Zukunft sein soll.
Dort standen sie, unsere zukünftigen Lehrer, Polizisten, Rechtsanwälte, Ärzte, das sind die
Leute, die später mal unser Land regieren wollen. Das war wirklich unterirdisch. Also, Augen zu
und durch.
Am Eingang angekommen wurden wir vom Veranstalter und einer Gruppe Sicherheitsleute
empfangen, auch sie waren fassungslos über die Zustände vor Ort, aber zu keinem Zeitpunkt
eingeschüchtert, ebenso wenig wie wir.
Neben uns hat es andere Besucher wesentlich schlimmer getroffen. So kam es das selbst
russische Abgeordnete der Duma, wie Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina, welche sich
hier in Deutschland für den Erhalt der Meinungsfreiheit einsetzen wollen, getreten wurden. Man
stelle sich das ganze umgedreht vor, welch Aufschrei wäre die Konsequenz gewesen?
Andere wurden bespuckt. Einige traten den Rückzug an oder kamen gar nicht erst durch diesen
Anlauf hindurch.
Das Unverständliche daran war, das der Veranstalter schon Tage zuvor, sowohl mit Polizei, als
auch mit dem Ordnungsamt durch mehrfache Absprache und Organisation die körperliche
Unversehrtheit der Teilnehmer und Besucher, sowie die Sicherstellung der ungestörten
Veranstaltung besprochen hat. Die Demonstration aus einer großen Gruppe Linksextremisten,
jungen Grünen (welche die Parolen: “Fickt Euch alle” herausposaunten) und
Schwulenorganisationen, sollten etwa 300 Meter entfernt vom Veranstaltungsort stattfinden.
Stattdessen wurden diese Aufgebrachten von der Polizei bis vor die Tür gelassen, was ein
Verstoß gegen das Hausrecht war, um dort die Besucher zu drangsalieren und zu attackieren.
Zu Veranstaltungsbeginn wurde von diesen “Demonstranten” so massiv gegen die Wände
gedonnert, dass es schwer war jedes Wort des Sprechers klar zu verstehen. Die Eingänge
mussten von Sicherheitsleuten geschützt werden.
Während der Veranstaltung schlichen sich 2 Mal einige dieser “Demonstranten” ein und brüllten
die Sprecher an, mit einer Aggressivität, welche mir vollkommen fremd war.
Aber, was war da los?
Letzten Endes, standen wir vor einer “scharf” gemachten Gruppe junger Menschen, welche am
Vorabend an einer NoCompact
oder AntiCompact
Konferenz teilnahmen, die an einer Uni
stattfand.
“Nach Angaben auf der Pressekonferenz des NoCompactBündnisses
waren die Eintrittskarten
der Störer von Linkspartei und SPD bezahlt worden – ein bezahlter Protest also.” (Quelle:
Compact)
Für eine Ideologie, welche lediglich dazu dient, die Gesellschaft in Ihren Ansichten und in
biologischen Tatsachen um zu erziehen, restlos instrumentalisiert.
Es dreht sich hierbei um eine gesellschaftliche Umerziehung zum Zwecke der Genderpolitik,
zum Zwecke gesellschaftlicher Minderheiten. Das klassische Bild der Familie, Vater, Mutter und
Kind, scheint verpöhnt, ja quasi schon beleidigend für alle nicht Heteros und muss offensichtlich
bekämpft werden. Es werden vollkommen leere und sinnfreie Ansichten vertreten wie:
● Gegen die Familie zu sein, ungeachtet dessen, das Familie einen Wert hat übeall auf
dieser Welt. Die Familie ist tatsächlich eine antropologische Konstante
● es gibt keine Männer und Frauen im herkömmlichen Sinne, zu denen werden wir nur
“gemacht”
● man kann sein Geschlecht nach Belieben ändern und wechseln
● jede Frau, jeder Mann werden homosexuell geboren und man sollte doch seiner inneren
Lesbe oder seinem inneren Schwulen nachgeben
Das sind nur einige wenige Beispiele für diese seltsamen, für mich nicht nachvollziehbaren
Ansichten, bei denen sich jeder Biologiestudent im ersten Semester die Hände über den Kopf
zusammenschlagen würde. Auch das die Intoleranten hierzulande am lautesten nach Toleranz
brüllen, entzieht sich vollkommen meinem Verständis.
Mir eröffnet sich der Eindruck das die Meinungsfreiheit in diesem Land genutzt wird, um die
Demokratie abzuschaffen und das gezielt gelenkt in eine Richtung.
Auf der Internetseite des LF (Leipziger Fernsehen) hieß es:
“Bis 07:50 Uhr versammelten sich ca. 100 Personen mit “Peace”und
Regenbogenfahnen zur
Versammlung der Linksjugend gegen die Veranstaltung des CompactMagazin
am
Veranstaltungsort. Unmittelbar nach der Ankunft begannen ca. 40 dieser Personen eine
Sitzblockade vor dem GlobanaHotel.
Die weiteren ca. 60 Personen demonstrierten direkt vor
dem Kongresszentrum durch Unmutsbekundungen gegen die CompactVeranstaltung.
Bis
08:20 Uhr stieg die Teilnehmerzahl stetig weiter bis auf ca. 400 Personen an. Die Aktivitäten
richteten sich auf die Zufahrtsstraße/Kreuzung zum Veranstaltungsobjekt, das Hotel und das
Kongresszentrum. Die Personen traten von Beginn an aggressiv auf, störten den Hotelbetrieb,
blockierten Zufahrten und beschädigten Sachen. Aufforderungen durch eingesetzte
Polizeikräften wurde nicht Folge geleistet.

Ab 08:35 Uhr wurden die Zufahrten zum
Hotel/Veranstaltungsobjekt blockiert. Durch Einsatzkräfte konnte ab 8:46 Uhr die Zufahrt zu den
Objekten über eine Strecke durchgesetzt werden. Die zweite Zufahrt wurde weiterhin durch ca.
40 Veranstaltungsgegner blockiert. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn versuchten ca. 100
Veranstaltungsgegner das Kongresscenter (Veranstaltungsobjekt) zu stürmen was nur durch
einen konzentrierten Einsatz von Polizeikräften und der Anwendung von unmittelbarem Zwang
verhindert werden konnte.

Um 09.00 wurde die Blockade der zweiten Zufahrt beendet. Durch
Veranstaltungsgegner wurde durchgängig versucht in das Objekt zu gelangen sowie die
Veranstaltung von außen zu stören. Die letzten ca. 80 Veranstaltungsgegner verließen gegen
11:30 Uhr den Veranstaltungsraum CompactMagazin
und bewegten sich in Richtung
Stadtzentrum Schkeuditz. Die Veranstaltung des CompactMagazins
lief störungsfrei weiter und
wurde gegen 18:00 Uhr beendet.”
In unserer “demokratischen Gesellschaft” herrschen Zustände die ganz augenscheinlich vielen
nicht ganz bewusst sind.
Aktuell befinden wir uns in einer Gesinnungsdiktatur, welche mit Hilfe der “political correctness”
und den Systemmedien stark voran getrieben wird. Wer in diesem links, grünen System eine
andere Meinung vertritt als die vorgegebene wird als rechtsextrem, nationalsozialitisch und
rassistisch deklariert. Die Menschen, welche hierzulande am lautesten nach bunt schreien, sind
die Selben, welche lediglich über ein schwarzweiß
Denken verfügen.

Frei nach dem Motto “und
willst du nicht mein Bruder sein, dann haue ich dir die Rübe ein”.

Aber auch dazu fällt mir nur ein “Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht”.
Alles in allem war die Konferenz von Compact, zum Leidwesen der Provokateure und
Demonstranten, sehr gut gelungen.
“So wissenschaftlich hochstehend viele Reden waren – immer wurden sie vom Publikum auch
deswegen begeistert beklatscht, weil jeder einzelne durch sein Kommen diese Konferenz und
damit diese Vorträge möglich gemacht“ (Quelle:Compact, und auch mein Eindruck als
Teilnehmer)
Die Veranstaltung konnte trotz der Krawallanten und deren feiger Angriffe nicht, wie sie zuvor
angekündigt gestürmt, geschweige denn verhindert werden. Was auch sehr gut ist und mir
Hoffnung gibt.

Wo kämen wir hin, würde man den “Mut zur Wahrheit” oder die Meinungsfreiheit
durch perfide, gesteuerte Querulanten brechen können?
Jane´s Bond

Weiter Compct-Konferenz….jetzt schaltet sich die russsiche Regierung ein: +++ Breaking News +++ Russische Regierung legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein


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Am vergangenen Samstag war es in Leipzig bei der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden. Andere wurden bedrängt, gestoßen, getreten und geschlagen.

 

Der “Polizeiticker” der Leipziger Volkszeitung berichtete über die Demonstration: “‘Die Personen traten von Beginn an aggressiv auf, störten den Hotelbetrieb und beschädigten Sachen’, teilte die Polizei am Abend mit. (…)  100 Veranstaltungsgegner versuchten, die Konferenzräume zu stürmen und konnten nur durch massiven Polizeieinsatz davon abgehalten werden, so die Behörde weiter.”

 

Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium! (Lesen Sie hier die Medienübersicht)

 

Nun hat die russische Regierung auf die Angriffe gegen die COMPACT-Konferenz reagiert. Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein, insbesondere wegen des Angriffes auf die Abgeordnete Misulina.

 

COMPACT-Magazin wird online über den Fortgang berichten. Parallel bereiten wir Strafanzeige bzw. Stranantrag vor – nicht nur gegen die gewalttätigen Störer, sondern auch wegen des Gewährenlassens durch die Staatsorgane. An die Konferenzteilnehmer versenden wir ein Musterschreiben, mit dem sie individuell ebenfalls Strananzeige bzw. Strafantrag stellen können.

 

Außerdem rufen wir unsere Leser und Konferenzteilnehmer auf, uns Erfahrungsberichte über die Demonstrantengewalt und das Verhalten der Polizei zukommen zu lassen. 

 

(Hier ist der Bericht des 1. Kanals des Russischen Fernsehens über die COMPACT-Konferenz in deutscher Übersetzung)

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Endlich…..Russische Botschaft legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein


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die russische Botschaft klagt direkt die Polizei und die Verantwortlichen für Genehmigen der Demonstration durch bekannte Krawallmacher, an.

Ebenfalls hat die Polizei es zugelassen, dass längere Zeit lang, die Chaoten gegen die Wände trommeln konnten, was klarer Hausfriedensbruch und Verstoß der Demo-Genehmigung war. Diese durfte nur in 300m Abstand krakeelen.

Ebenfalls ließ die Polizei zu, dass alle Gäste, darunter auch ausländische, unter massiven Drohungen und Körperattacken litten. Spucken, eine typische Angewohnheit der Linken, weil in deren Kopf ausser Speichel nichts wächst, ist kein harmloses Vergehen, da hierdurch eine Ansteckungsgefahr forciert wird. Von dem Ekel und der Demütigung ganz zu schweigen.

Das ganze wurde von den Medien totgeschwiegen und wird auch keine öffentliche Reaktion hervorrufen.

Mit diesem Staat ist kein Staat zu machen…….aber wem sage ich das…

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Nun sind wir gespannt auf die Reaktion der Bundesregierung. COMPACT ruft die Konferenzbesucher zu Strafanzeigen auf (Musterformular unten)

 

Gegen die COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” am 23.11. in Leipzig (Fotos von der Veranstaltung links; Fotograf J.G.) war es zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium!a1

Nun informierte uns die russische Botschaft in Berlin, dass sie an das Auswärtige Amt eine  Vebalnote mit dem Protest bezüglich des Vorfalls mit Frau Mizulina und Frau Narotschnizkaj in Leipzig verschickt hat. Die Note ist datiert 30. November 2013. Auch Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein.Die Proteste der russischen Stellen bezogen sich nicht nur auf die Attacken auf Frau Misulina und Frau Narotchnitskaya bzw. auf den mangelnden Schutz durch die Polizei, sondern wiesen auch auf den Umstand hin, dass die Gewalttätigkeiten durch eine falsche Darstellung der russischen Position etwa zur Familienpolitik in den Medien geschürt worden sei. – Innerhalb der nächsten Tage wird mit einer Antwort der deutschen Regierung gerechnet. Wir halten Sie auf dem laufenden.Unabhängig davon bittet COMPACT die Konferenzbesucher, Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen. Wir hoffen auf VIELE individuelle Anzeigen und werden auch von uns aus eine stellen. Bitte benutzen Sie dazu den folgenden Text:Absender
(einfügen)

Staatsanwaltschaft Leipzig
Straße des 17. Juni 02
04107 Leipzig

STRAFANZEIGE
IM ZUSAMMENNHANG MIT DER 2. COMPACT KONFERENZ  „FÜR DIE ZUKUNFT DER FAMILIE – WERDEN EUROPAS VÖLKER ABGESCHAFFT?“ AM 23.11.2013 IN SCHKEUDITZ

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich
STRAFANZEIGE
und
falls erforderlichen
STRAFANTRAG
gegen
unbekannt     – insbesondere auch gegen der Angehörige von Sicherheitsbehörden-.

Soweit Straftaten nur auf Antrag des Berechtigten verfolgt werden und sich gegen ausländische Mitbürger richten, wird um Prüfung des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung gebeten.
Die Strafanzeige umfasst den nachstehend geschilderten Sachverhalt unter allen rechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere

•    Körperverletzung
•    Beleidigung
•    Nötigung
•    Strafvereitelung im Amt

I.
Überblick

Die Compact-Magazin GmbH hat am 23.11.2013 auf dem Gelände der Globana Airport Hotel GmbH & Co. KG Veranstaltungsräume angemietet, um dort die 2. Compact Konferenz für Souveränität unter dem Thema „Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit-Geburtenabsturz- Sexuelle Umerziehung“ zu veranstalten.
Das Hausrecht für die Versammlung war auf die Compact-Magazin GmbH übertragen.
Im Vorfeld der Veranstaltung fand –auch aufgrund der abseits des Veranstaltungsgeländes angekündigten Protestaktion der Linksjugend – mit den zuständigen Sicherheitsbehörden ein Ortstermin statt, bei dem aufgrund der eingestuften Sicherheitslage die Sicherung der Veranstaltung mit ca. 400 Polizisten zugesagt wurde.
Mit Beginn der Veranstaltung befanden sich ca. 400 Personen aus dem linken Milieu ohne Berechtigung und entgegen der Aufforderung, das Veranstaltungsgelände zu verlassen, im Eingangsbereich der Veranstaltung, um die Konferenzteilnehmer, darunter auch die russischen Abgeordneten Frau Jelena Misulina und Frau Olga Batalina, am Eintritt zu hindern.

II.
Sachverhalt

(hier  konkrete eigene Wahrnehmungen -beispielsweise- zum Treten von Personen, Bespucken, Bedrängen, Nichtpassierenlassen von Veranstaltungsteilnehmern, Nichteingreifen der Polizeibehörden, Sachbeschädigung etc. einfügen, gegebenenfalls unter Angabe von weiteren Augenzeugen)

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

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Superausschuss – Oswald Spengler – Missachtung des Grundgesetzes – Wahlbetrug


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Seit dem Beginn der Weimarer Republik befinden wir uns im Niedergang. ein Zitat von 1924 beschreibt diesen Prozeß bestens, den wir seit dem erleben.

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