Deutsche Sklaven auf dem Übungs-Schlachtfeld der USA in Bayern


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Dass Deutsche sich für so etwas hergeben, ist eine Schande!

Deutsche? Aber nein, beruhigt euch, wer so etwas macht, für einen Feind (wir haben keinen Friedensvertrag und gelten offiziell als Feindstaat) ist kein

Deutscher, sondern ein…….richtig, ein System-Züchtling….namenlos…..entehrt…..kurz: ein Nullkommanix….oder?

Gehören aber 90% zu…….ja,ja…..immer rin ins Hirn…..die glauben ja alles, sogar das sie selber nur Stiefellecker sind…..beschuldigen die Guten und küssen die Bösen……sind das die neuen Tugenden der Nachfahren von aufrichtigen Deutschen vor 1946?

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Vor ihrer Verlegung ins Kriegsgebiet proben die US-Streitkräfte mitten in Bayern den Ernstfall. Sie trainieren zum Beispiel, wie mit einer widerspenstigen Bevölkerung umzugehen ist. Solche Statisten bei Militärübungen heißen Civilians on the Battlefield (COB’s). Die so genannten Zivilisten auf dem Schlachtfeld sind vorwiegend hiesige Arbeitnehmer.

Eigentlich dürfen sie über ihre Erlebnisse nichts berichten, alles unterliegt einer strengen Geheimhaltung. Doch Missstände im Rahmen ihrer Tätigkeit sind offenbar so groß, dass jetzt erstmals einige von ihnen vor der REPORT MAINZ-Kamera reden. Ein angesehener Arbeitsrechtler spricht sogar von “Ausbeutung pur”.

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