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    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Dezember 2013

Russisches TV: Skandal in Deutschland – Familienkongress von LGBT-Aktivisten attackiert!

Posted by deutschelobby - 31/12/2013


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Bericht der russischen politischen Sendung “Postscriptum”, moderiert von dem Abgeordeneten des russischen Parlaments und Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma Alexei Puschkow, über die internationale Souveränitätskonferenz 2013 von COMPACT-Magazin zum Thema “Für die Zukunft der Familie! Werden die Völker Europas abgeschafft?” in Leipzig, 23 November 2013, Deutschland.

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https://deutschelobby.com/2013/12/05/compact-konferenz-ein-augenzeugenbericht-uber-der-vom-land-sachsen-zugelassenen-gewalt-aktionen-der-linken-strassen-ratten/

https://deutschelobby.com/2013/12/05/weiter-compct-konferenz-jetzt-schaltet-sich-die-russsiche-regierung-ein-breaking-news-russische-regierung-legt-beschwerde-wegen-gewalt-gegen-compact-konferenz-ein/

https://deutschelobby.com/2013/11/30/compact-konferenz-linke-verbrecher-antifanten-rentnerin-mit-pfefferspray-schwer-verletzt/

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Die Federal Reserve tauschte die deutschen Goldreserven aus.

Posted by deutschelobby - 31/12/2013


Die „Rückholaktion“ deutscher Goldreserven der Bundesbank aus New York und Paris wirft immer neue Rätsel auf. Der Präsident der deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hatte vor Weihnachten angekündigt, dass nunmehr 37 der insgesamt mehr als 3.000 im Ausland lagernden Tonnen Goldreserven „heimgeholt“ worden sind. Nun erweist sich die Rückführung von wenig mehr als einem Promille der deutschen Goldreserven als großes Mysterium.

Offensichtlich mussten zur Bereitstellung der den Deutschen gehörenden Goldreserven erst Goldbarren „eingeschmolzen“ werden, um den Auftrag auch ausführen zu können. Von den ursprünglichen Goldbarren, die bereits in den fünfziger und sechziger Jahren nach New York und Paris verbracht wurden, war scheinbar nichts mehr übrig. Bereits 2012 verweigerte etwa die Federal Reserve, bei der die deutschen Goldreserven lagern, eine „physische Inspektion“ der Bestände in New York.

Goldbarren wurden offensichtlich anders verwendet

Nun regt sich in Expertenkreisen der Verdacht, dass die ursprünglich in Verwahrung genommenen deutschen Goldbarren in den letzten Jahren einer anderen Verwendung zugeführt worden sind. Die nun gelieferten Barren sollen jedenfalls ausschließlich Serien-Nummern aus 2013 tragen. Offensichtlich hatte die Federal Reserve die deutschen Goldreserven nicht nur passiv verwahrt, sondern sie aktiv im Markt verwendet. Dies war aber so nicht vereinbart. Nun ist nicht auszuschließen, dass Teile der deutschen Goldreserven in der Vergangenheit zu Marktmanipulationen verwendet worden sind und damit nun bei ganz anderen Eigentümern, etwa den Chinesen oder den Indern, liegen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014601-USA-lieferte-neues-Gold-deutsche-Bundesbank

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Türkischer Moslem sabotiert Megaphon ….bei Unterschriftenaktion gegen ZIEM-Moschee in München

Posted by deutschelobby - 31/12/2013


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wieder ein Beweis für die „Friedfertigkeit“ von Türken und Moslems….schon der Islamkenner  und Türkei-Gründer Atatürk warnte vor dem Islam und bekämpfte ihn…….warum feiern die Türken ihren Gründer, halten sich aber nicht an seine Worte???

Das falsche Spiel der Türken…

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Veröffentlicht am 30.12.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Die Pläne türkischer Moslems zur Islamisierung Deutschlands

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Tilt! – Tschüssikowski 2013—In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol die Ereignisse des Jahres und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt…Kabarett vom Feinsten

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Truppen-Ursel und Co.– van der Leyen, bisher nie was geleistet und nun Super-Ministerin—

Der Schwurbel-Gauckler…und vieles mehr…Kabarett—leider die reine Wahrheit…es lohnt sich..anregende und informative und humorvolle Rückbesinnung auf 2013.

a1

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Erster Weltkrieg…die Klärung feind-alliierter Schuldzuweisung

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Die Neueröffnung der Debatte

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medien, audio


Seit über fünfzig Jahren hatte sich auch in der Bundesrepublik die These durchgesetzt, dass Deutschland der Hauptschuldige am Ersten Weltkrieg sei. Nun hat der australische Historiker Christopher Clark mit seinem Monumentalwerk «Die Schlafwandler» das Dogma gebrochen.

Vor hundert Jahren, im August 1914, begann in Europa ein Krieg, der im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehrfach umbenannt wurde: Der Große Krieg, der Weltkrieg, der Erste Weltkrieg. Vielleicht ist dieses hundertste Jubiläum die letzte Gelegenheit, sich mit diesem Ereignis ernsthaft zu beschäftigen, bevor es im Nebel von «vor undenklichen Zeiten» verschwindet und nur noch sogenannten Spezialisten zugänglich ist. Dabei ist es so, dass der Erste Weltkrieg Europas politische Verhältnisse nahezu komplett auf den Kopf stellte und damit die Grundlagen dafür schuf, wie wir die Welt heute kennen.

Clarks Buch ist die Abkehr von einseitigen, fakten-schwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Weltkriegs.

Das hier besprochene Buch ist eine detaillierte Schilderung, wie es zu diesem Krieg kam. Ich habe vor gut einem Jahr zunächst die englische Urfassung gelesen und hätte gewettet, dass es hiervon nie eine Übersetzung ins Deutsche geben würde. Nun gut, ich habe mich geirrt, und ich bin froh, dass es so ist. Warum das so ist, will ich in zwei Vorbemerkungen schildern.

2

Erstens, wäre dieses Buch von einem Deutschen geschrieben worden, so hätte keiner unserer Mainstreamverlage dergleichen zu veröffentlichen gewagt, denn in dem Buch ist von «deutscher Schuld» nicht die Rede. Die Schere im Kopf unserer Buchindustriellen hätte schnipp gemacht, und das wäre es dann gewesen. Doch zum Glück ist der Autor ein Australier. Zweitens, hätte dieser Autor sein Buch 1919/20 geschrieben, wäre es in der anglo-amerikanischen Welt nicht erschienen. Die damaligen Verleger hätten nach Lektüre der Einleitung das Manuskript zugeklappt und den Autor bei den staatlichen Autoritäten wegen Hochverrats angezeigt. Doch zum Glück schrieb er den Text erst neunzig Jahre nach dem Krieg.

Der Inhalt des Buches

Clarks Buch schildert die politischen Ereignisse, die in den Ersten Weltkrieg einmündeten. Er beginnt auf dem Balkan. 1903 ermordeten in Serbien in einer Tat, die man nur viehisch nennen kann, Verschwörer den dort regierenden König nebst seiner Frau. Es handelte sich um eine Fehde zwischen zwei miteinander verfeindeten Familien. Mord und Totschlag wurden als angemessene Instrumente des Machterwerbs und -erhalts betrachtet. Diese blutbesudelten Leute griffen im folgenden Jahrzehnt in die große europäische Politik ein. Ihr Einfluss beruhte darauf, dass ihr ungebremster Nationalismus einigen der Großmächte schädlich war, während er anderen nützlich erschien. Der Balkan wurde zum europäischen Pulverfass.

Russischer Expansionismus, französischer Revanchismus, britische Weltmachtarroganz, deutsches Großmannsgehabe und österreichischer Anachronismuswaren hervorstechende nationale Charakteristika der fünf europäischen Großmächte, die zusammengenommen ein gefährliches Gemisch bildeten. Zu den großen Fünf kamen die allmählich vom europäischen Kontinent verdrängte Osmanische Großmacht und, nicht zu vergessen, Italien, das gerne eine solche Großmacht sein wollte. Clark lenkt mit guten Gründen den Blick darauf, wie Italien durch seine abenteuerliche Nordafrikapolitik das europäische Gleichgewicht ins Schwanken brachte.

Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade kostete pro Tag 800 Hungertote.

Ohne diese italienischen Abenteuer wären, so Clark, die dann folgenden Ereignisse, die als Balkankriege in den Geschichtstabellen notiert sind, gar nicht denkbar gewesen. Im ersten 1912 ging es darum, die Türkei endgültig aus Europa zu vertreiben. Beim zweiten 1913 sollte die hierbei gemachte Beute anders verteilt werden, denn der erste Balkankrieg hatte um ein Haar ein Ergebnis gebracht, das vor allem Russland nicht recht gewesen wäre: Bulgarien war scheinbar unaufhaltsam bis vor die Tore von Konstantinopel marschiert. Das durfte aus russischer Sicht nicht sein, denn der Besitz der Meerengen war ein uralter russischer Traum; den mochte man sich von einer solchen Miniaturmacht wie Bulgarien nicht zerstören lassen.

Deswegen musste das allzu selbständig auftrumpfende Bulgarien im zweiten Balkankrieg zurechtgestutzt werden. Diese Mission übernahm unter russischem und französischem Protektorat das kleine und im Prinzip ebenso unbedeutende Serbien. Es durfte sein Territorium nahezu verdoppeln. Als es hierbei im Südosten an Grenzen stieß, wandten sich die Augen der Expansionisten unter wohlwollendem Zuspruch der französischen Geld- und russischen Ideengeber nach Nordosten. Da lag die Donaumonarchie.

3erscheint in Kürze…weitere Fakten für die Unschuld des Deutschen Reiches

Wie ging es in der Doppelmonarchie zu? Und was war mit Deutschland und England? Keine Angst, lieber Leser, ich habe nicht vor, hier das 900-Seiten-Buch von Clark nachzuerzählen. Die Welt ist vor hundert Jah-
ren erstaunlich komplex gewesen. Bemerkenswert allerdings war, dass alle Mächte glaubten, mit- oder gegeneinander Politik machen zu können.

Was ist neu bei Clark?

Neu ist an diesem Buch, dass einer den Versuch unternommen hat, den Blick des Lesers auf die Entscheidungsträger zu lenken. Ihren vernünftigen Gedanken sowie ihren Irrungen und Wirrungen spürt der Autor anhand der Quellen mit Akribie nach. Geschichte wird in diesem Buch wieder zur Geschichte von handelnden Personen und deren Beziehungen und Vorstellungen. Es ist ein Sprung zurück zu den Traditionen der großen Geschichts-Erzähler des 19. Jahrhunderts. Clarks Buch ist damit die komplette Abkehr von einseitigen, faktenschwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Ersten Weltkriegs.

Für die Sieger des Weltkriegs war es klar: Artikel 231 des Versailler Vertrages legte Deutschlands alleinige Kriegsschuld fest. Deutschland unterschrieb das. Die Reichsregierung der noch auf wackligen Beinen stehenden Demokratie sah keinen Ausweg. Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade, die jegliche Lebensmittelzufuhr nach Deutschland unterband, kostete pro Tag 800 Hungertote. 800 pro Tag! Die meisten davon waren Kinder. Friedrich Ebert und Genossen blieb 1919 keine Wahl, sie unterschrieben den Versailler Vertrag.

Mit der Fiktion der deutschen Alleinschuld ließ sich jahrzehntelang erfolgreich Politik und auch Geschichtspolitik treiben. In Deutschland wussten alle ernst zu nehmenden Leute seit 1919, dass die deutsche Alleinschuld eine Lüge war. Hitler sattelte hier auf und fügte die Lüge vom Verrat der sogenannten Novemberverbrecher, also der Sozialdemokraten und
Linken, hinzu, denen angeblich dieses unnötige Anerkenntnis zu verdanken war. Mit dem Aufräumen nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg gerieten die Dinge dann durcheinander. Historiker wie der Hamburger Fritz Fischer machten von sich reden, als sie die These von der deutschen Alleinschuld mit Hilfe von fragwürdigen Aktenzitaten aus dem Fundus des Auswärtigen Amtes scheinbar untermauerten. Das war 1961. Seitdem trat das Gerede vom deutschen «Griff nach der Weltmacht» seinen Siegeszug an. Es war Propaganda pur. Clark hat in den Sleepwalkers für Fischers Griff nach der Weltmacht lediglich Platz in einer Fußnote. Mehr braucht er nicht, sein von stichhaltigem Belegmaterial überquellender Text spricht für sich.

Wirkung und Langzeitwirkung

Für Deutschland bedeutet das Buch eine Neubesinnung, die Abkehr von den liebgewonnenen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft, die auch jetzt wieder hinter vorgehaltener Hand wispert, dass man natürlich alles, was Clark vor den Augen des Lesers ausbreitet, längst gewusst habe. Nur habe man das in Deutschland nicht sagen können … Und dann kommen verquaste Formulierungen, die von Schuld und angeblicher Verantwortung handeln. Man könnte es auch, weniger freundlich, als mangelnde Zivilcourage bezeichnen.

Niemand weiß, welche Langzeitwirkung das Buch von Clark entfalten wird. Sein Bombeneinschlag in der Presse offenbarte vor allem eines: die ungeheuerliche Naivität und wohl auch Primitivität, die der gewöhnlichen Berieselung des Publikums durch die Meinungsmacher zugrunde liegt. Wünschenswert wäre, wenn sich Clarks dichte Anlehnung an die Menschen, die diese Geschichte im wahrsten Sinne des
Wortes gemacht haben, beispielgebend auf die Zunft auswirken würde. Geschichte ist eine Angelegenheit gut erzählter Geschichten, die von Menschen handeln und davon, wie und warum sie handelten.

Für Deutschland bedeutet Clarks Buch die Abkehr von den liebgewonnen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft.

Das Buch zeigt, dass es ruhig etwas komplizierter zugehen darf, als das Fernsehformat angeblicher Wissensvermittler uns glauben mechen will. Bei soviel Lob darf auch ein Körnchen Kritik nicht fehlen. Ich hätte mir, nachdem ich nun den Urtext und die deutsche Übersetzung gelesen habe, beim deutschen Text etwas mehr distanzierte Gelassenheit seitens des Übersetzers gewünscht. Beispiel: Im Urtext machte Kaiser Wilhelm Randglossen an einen Bericht, he «covered them in delighted annotations» (S. 221), in der Übersetzung hingegen steht, dass er die Berichte «vollkritzelte» (S. 292). Das ist unnütz, zumal es mit der Art und Schrift des Kaisers, von dem ich sonst wenig Gutes zu sagen weiß, in deutlichem Widerspruch steht.

Wie auch immer: in summa ein tolles Buch. Eines für den hartnäckigen Leser, der sich eine Basis schaffen will, um mitreden zu können.

Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

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KenFM über: Super-Marionetten….hört was er über Gauck zu sagen hat: die Wahrheit

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


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Gauck ist ein schleimender Systemwurm…so sinngemäss, aber hört selber….KenFM in Hochform!!!

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Der Bundesregierung in Sachen Menschenrechte Doppelmoral vorzuwerfen wäre mehr als unrecht. Es wäre schlicht falsch. Falsch deshalb, weil der Vorwurf der Doppelmoral vorGAUCKelt, Person X oder Regierung Y hätte überhaupt eine Moral.

Moral und Macht passten vielleicht noch zusammen, als Macht mit einer gewissen Verbundenheit zu Heimat, Religion oder Ethnie zu tun hatte. Das ist lange vorbei.

Das Reagenzglas, in dem Macht seit Erfindung des Kapitalismus ähnlich gedeiht wie Krebs in einem Organismus, nennt sich im Neusprech „Markt“.
Die Gesetze des modernen Marktes berufen sich am liebsten auf die Gesetze der Natur. Fressen und gefressen werden. Survival of the fittest.

Dabei übersieht diese kapitalistische Interpretation der Schöpfung, dass die Natur neben allem „Kampf“ auch die Symbiose als Form der Gemeinschaft hervorgebracht hat und bis heute vorlebt. Oder die Co-Existenz.

Der moderne Mensch, so scheint es, kann mit Co-Existenz wenig anfangen. Die oder Wir, oder besser: Du oder ICH ist das Motto der Machtelite. Deren Zentrum findet der dem Westen angedockte Mensch in den USA.

Die USA sind im Moment der übrig gebliebene Titan des kalten Krieges. Das hat nicht nur Vorteile, denn dieser Titan bezog seine Stabilität auch aus der Tatsache, dass es Jahrzehnte lang einen Gegenspieler gab. Ein Gegengewicht.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR entstand dann ein Machtvakuum und damit ein politischer Sog, der zu Instabilität führte.

Dieser Sog ist jetzt der Motor der Entwicklung. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Art Wettlauf. Ein Wettlauf um frei gewordenes Terrain. An diesem Wettlauf nehmen heute viele kleiner gewordene Player teil, aber vor allem einer, der wieder größer wird. Nach 150 Jahren Pause. Die Rede ist vom ehemaligen Weltreich China. Riesengroß, im Vergleich zur westlichen Kultur uralt, und von einer Dynamik angeschoben, von der man in unseren Breiten nur träumen kann.

China will einen immer größeren Teil des globalen Kuchens, den man Ressourcenpool nennt, und der die Grundlage für geopolitische Herrschaft darstellt.

http://kenfm.de/blog/2013/12/26/super…

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Politische Flintenweiber: Die Macht der Frauen

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


 

von Akif Pirinçci

 

Von solchen, die nichts anders tun als das Geld der anderen großzügig auszugeben

 

Hallo …

was, Sie haben mich nicht richtig gehört? Das liegt daran, dass ich sehr leise spreche, weil ich so traurig bin. Ich bin nämlich der längst von Frauen abgehängte Mann, ein Auslaufmodell. Die „Macht“ ist in die Hände der Frauen gewandert, da diese viel cleverer, einfach besser als Männer sind. Lesen Sie mal auf Welt-Online: „Und nun sitzen neben ihr mit Andrea Nahles und Ursula von der Leyen zwei weitere Frauen an den Schalthebeln wirklicher Macht. Das ist etwas qualitativ Neues. Die CDU-Kanzlerin verwirklicht, was die Grünen fordern.“

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Wie das geschehen konnte, kann ich Ihnen auch nicht so genau erklären. Ich denke mal, dass diese Weiber die unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt eingetriebene halbe Billion Euro Steuereinnahmen viel großzügiger verpulvern können als Männer, obwohl die sich ja auch große Mühe gegeben haben. Gut, diese genannten Frauen hatten auch genug Zeit zum Üben. Die Andrea Nahles zum Beispiel hat ihren Lebtag lang nichts anderes gemacht als das Geld anderer Leute auszugeben. Weil sie nichts gelernt hat und seit ihrem 18. Geburtstag an den „Schalthebeln der Macht“ sitzt, also in irgendwelchen blöden Büros rumhockt, in ihre Wurststulle beißt und ab und zu mit einem Kuli in ihren Notizblock kritzelt: „30 Milliarden mehr für … ähm … irgendwelchen sozialen Unsinn halt!“ Was für ein Genie!

Die von der Leyen ist jetzt der Chef einer Operettenarmee, deren Generäle in ihrem eigenen Heimatland vor Gerichte gezerrt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben und am Arsch der Welt mal ein paar Terroristen bombardieren. Naja, man müsste vielleicht mal einen dreibeinigen, blinden und krebskranken Schäferhund zum Verteidigungsminister machen und dann gucken, ob es da so einen großen Unterschied gibt.

Und die Merkel hat so viel für dieses Land getan, weil sie eben eine Frau und viel, viel besser ist als, sagen wir mal, ein Opi im Rollstuhl, der auch unser Geld an Faulenzer-Staaten vertickt, nur eben nicht genug.

Ja, ich weine immer, weil ich als Mann von den Frauen abgehängt worden bin. Obwohl, so richtig verstehen tue ich das ja nicht, weil mehr als 80 Prozent des Wohlstands in diesem Land immer noch von Männern erwirtschaftet wird. Liegt vielleicht daran, dass wir dümmer als Frauen sind und so total altmodische Sachen wie Autos, Schwermaschinen und andere technische Produkte bauen. Vielleicht sollten wir auch nur noch in Büros rumsitzen, uns ständig irgendwelchen politischen Stuss einfallen lassen, den andere bezahlen müssen, und dann einen Journalisten von der „Welt“ bitten, unser Geschlecht für diese heroische Tat verantwortlich zu machen. Toll, diese Frauen!

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http://ef-magazin.de/2013/12/29/4784-politische-flintenweiber-die-macht-der-frauen

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Türke in München: „Kopfabschneiden für Christen gehört sich so!“

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. Dezember 2013 in München-Neuperlach.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Familie bei Spaziergang überfallen

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Pankow

Türken Döner

Etwa zehn Personen haben gestern Abend versucht eine Familie in Pankow zu überfallen. Der 54-jährige Familienvater lief mit seiner Ehefrau und zwei weiteren Familienangehörigen durch den Schloßpark. Gegen 21.40 Uhr umstellten die Personen die Familie und forderten die Herausgabe von Geld sowie Zigaretten. Einer der Täter zog eine Pistole aus der Hosentasche, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Während die Angehörigen sich von der Gruppe lösen und flüchten konnten, schlugen und traten die Angreifer auf den 54-Jährigen ein und rissen ihn zu Boden. Anschließend ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab ohne etwas zu entwenden und entfernte sich aus dem Park. Alarmierte Beamte des Polizeiabschnitts 12 entdeckten bei der Absuche der näheren Umgebung vier Tatverdächtige im Alter von 17 bis 25 Jahren und nahmen sie fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen kam das Quartett auf freien Fuß. Der Familienvater erlitt leichte Verletzungen am Kopf und Ellbogen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/393016/index.html

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Lebensgefährliche Verletzungen nach Angriff – Mordkommission ermittelt

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Berlin-Mitte

Tuerke _Faust

Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam in der vergangenen Nacht ein Mann in Gesundbrunnen in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen griffen gegen 2.45 Uhr mehrere Personen den 51-Jährigen in der Provinzstraße mit einem Messer an. Dabei wurde er lebensbedrohlich verletzt. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Die 6. Mordkommission übernahm die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392933/index.html

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29-Jähriger in der U-Bahn attackiert

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Berlin-Mitte

Tuerke _Faust

Drei besonders „heldenhafte“ junge Männer haben in der vergangenen Nacht einen 29-Jährigen in der U-Bahn verletzt. Der Mann hatte die drei gegen 0:20 Uhr in der Bahn der Linie 8 darauf aufmerksam gemacht, dass Rauchen in der U-Bahn nicht gestattet sei und sie gebeten, das zu unterlassen. Die Angesprochenen kamen dem zunächst nach. Als der 29-Jährige sich wenig später noch während der Fahrt in Richtung der Tür begab, spuckte ihn plötzlich einer der drei an. Ohne darauf zu reagieren ging der Mann weiter, woraufhin ihn das aggressive Trio plötzlich körperlich attackierte. Die Unbekannten schlugen ihn und traten mehrfach auf ihn ein. Ein Tritt traf den Mann im Gesicht. Als der Zug am Bahnhof Pankstraße hielt, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten zu Fuß. Der 29-Jährige erlitt diverse Prellungen am Körper und Platzwunden sowie Hautabschürfungen im Gesicht. Die alarmierten Polizeibeamten sicherten die Videoaufzeichnungen der BVG. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392973/index.html

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Asylanten- Tschetschenen oder Pakistaner—Raubopfer mit Messer verletzt

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


Spandau

Messer Ali
Mehrere Männer haben gestern Abend einen 18-jährigen Bewohner eines Asylbewerberheimes in der Motardstraße überfallen. Die fünf bis sechs Täter betraten gegen 17.30 Uhr das Zimmer des jungen Mannes, schlugen mit Fäusten auf ihn ein und bedrohten und verletzten ihn mit einem Messer. Sein 24-jähriger Zimmernachbar, der zur Hilfe kam, wurde auch geschlagen. Die Täter demolierten anschließend die Zimmereinrichtung des 18-Jährigen und flüchteten mit seinem Handy und mit Geld aus dem Portemonnaie des 24-Jährigen. Der 18-Jährige, der Schnittverletzungen am Rücken und Abwehrverletzungen an den Händen erlitten hatte, wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Täter beschrieb er nur vage als Tschetschenen oder Pakistaner.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392974/index.html

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Mann mit Messer verletzt

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Neukölln

Tuerke _Faust

Aus einer Gruppe von etwa vier Jugendlichen heraus wurde ein Mann gestern Abend in Neukölln mit einem Messer verletzt. Laut Angaben des 29-Jährigen sah es so aus, als erwarteten ihn die derzeit noch Unbekannten gegen 20.45 Uhr am S-Bahnhof Neukölln. Als der Mann dort erschien beleidigten die Täter ihn und fügten dem Mann mit einem Messer mehrere Verletzungen am Hals und am Bein zu. Das Opfer flüchtete vor den Angreifern in die Braunschweiger Straße, wo er auf zwei Bekannte traf, die den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar. Der 29-Jährige verließ nach der Erstversorgung seiner Wunden auf eigenen Wunsch die Klinik. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392975/index.html

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Jugendlicher durch Messerstiche verletzt

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Charlottenburg-Wilmersdorf

Tuerke _Faust

Bei einer Auseinandersetzung am 2. Weihnachtsfeiertag wurde ein Jugendlicher in Wilmersdorf mit zwei Messerstichen im Rücken verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der 16-Jährige gegen 17 Uhr mit einer Gruppe von 30 – 40 Personen (Türken ?) nahe des S-Bahnhofs Bundesplatz in Streit geraten. Von den Unbekannten soll er zunächst geschlagen und getreten worden sein. Nachdem sich der Jugendliche befreien konnte, wurde er erneut von hinten angegriffen und möglicherweise dabei mit einem Messer verletzt. Der 16-Jährige musste in einem Krankenhaus operiert werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang unklar. Das zuständige Kriminalkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/393000/index.html

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Migrantengewalt: Leserbrief in “Deutsche Polizei”

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


 

 

es lohnt sich die monatlichen pdf-Ausgaben der Deutschen-Polizei anzuschauen. Dort steht direkt von Polizisten vermittelt, deren eigene Erfahrungen. Nicht nur bei Immigranten, explizit Moslems und Türken, sondern auch gegen Linksradikale und allgemeinen juristischen und politischen

Verrat an Beamten und Bürgern…….

Allerdings wird in den Magazinen auch erwähnt, dass es keine deutschen Beamten sein dürfen, die etwas gegen Immigranten und Asylanten schreiben dürfen. In unserem u.a. Beispiel handelt es sich um eine Griechin. Sie wurde als Griechin geboren, hat ausschließlich griechische Wurzeln und kann deswegen nicht aufgrund eines Stück Papiers als Deutsche bezeichnet werden. Erst ihre Ur -enkel hätten diese Ehre.

Zurück zum Ernst der Lage: tatsächlich traut sich kein deutsch geborener Beamte, seine Meinung offen auszusprechen/schreiben…..das allein zeigt den tatsächlichen Ernst der Lage…….sie müssen auf eine Ausländerin warten, die auch in ihrem Sinne den Mund aufmacht…..

migrantengewalt

 

Die Gewerkschaftszeitschrift “Deutsche Polizei” veröffentlichte in ihrer Oktober-Ausgabe eine Titelstory zum Thema “Islamische Friedensrichter – Paralleljustiz in Deutschland?” (wir berichteten). Daraufhin schrieb eine griechisch-stämmige Bochumer Polizeibeamtin einen schonungslosen Leserbrief an die Zeitschrift zum Thema Migrantengewalt, den wir nachfolgend in voller Länge dokumentieren.

 

Sie schreibt:

 


 

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

 

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen
Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

 

Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

 

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

 

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

 

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

 

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen.

 

Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

 

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.

 

Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar. Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

 

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

 

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

 

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

 

Tania Kambouri, per E-Mail

migrantengewalt2

 


Soweit der Leserbrief, der in der November-Ausgabe von “Deutsche Polizei” auf S. 2-3 erschien. Lesenswert dazu auch die Reaktionen darauf in der Januarausgabe der Zeitschrift: “Aus der Seele Geschrieben” auf Seite 22 im Heft (PDF Seite 24). Der Leserbrief sollte angeblich auch in der Bildzeitung veröffentlicht werden, wie auf Seite 25 zu lesen ist, dies wurde aber zum Schutz der Polizistin wieder verworfen.

 

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Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

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Reichstagseröffnung 1888 Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäreDie Eröffnung des deutschen Reichstages im Weißen Saal des Berliner Schlosses am 25. Juni 1888, Ölgemälde von Anton von Werner (1893).
Das Ereignis war anstelle einer Krönung der erste zeremonielle Auftritt Wilhelms als Kaiser

Wurzel zurückgeht, die, wie gesagt 1870/71 zu verorten ist.

anklicken

Ein grundlegend wichtiger, enthüllender und schockierender Text ist Kaiser Wilhelms II Buch Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918. Dieses Buch, das eine Antwort auf die ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen das Kaiserreich und den Kaiser selbst ist, entstand nach der Exilierung Wilhelms, und es reflektiert aus der Rückschau, wie es zum Ersten Weltkrieg und dem Ende des Kaiserreichs kommen konnte. Natürlich handelt es sich bei dem Buch um eine Autobiographie und einen persönlichen Rechenschaftsbericht, und es ist daher in manchen Belangen unvermeidbar subjektiv. Dies ist jedoch ein typisches Scheinargument, um das Buch zu entwerten. Es liefert nämlich über den biographischen Aspekt hinaus eine Fülle an Faktenwissen, das, sofern es sich nicht um Wilhelms Einblicke in die Regierungsgeschäfte und die internationale Politik handelt, i. d. R. vom Autor aus externen Quellen gewonnen wird – Faktenwissen, das man uns aus „gutem“ Grund vorenthält, da es unser Bild von der damaligen Zeit und v. a. vom Ersten Weltkrieg grundlegend verändern würde. Ich habe mich daher entschlossen, die Punkte, die mir persönlich am wichtigsten erscheinen, hier aufzuführen. Darüber hinaus empfehle ich jedem die selbstständige Lektüre des Buchs, das 2008 vom Melchior Verlag in Wolfenbüttel als Faksimile neu aufgelegt wurde. Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen, aber Exemplare sind antiquarisch zu erstehen (ebenso von der Auflage von 1922), und die englische Übersetzung ist im Internet frei zugänglich.

Zur Person Wilhelms II

Das Bild Wilhelms ist in der heutigen Zeit v. a. durch pauschalisierende Urteile Dritter und durch kurze Charakterisierungen in Zeitungsartikeln, geschichtlichen Abhandlungen und Filmbeiträgen geprägt. Im Einklang mit der Kriegsschuldlegende wird Wilhelm II gerne als „Militarist“ und „extremer Nationalist“ dargestellt. Oft nur andeutungsweise wird suggeriert, er und der Staat, den er repräsentierte, seien autoritär und reaktionär gewesen. Darüber hinaus wird gerne hämisch darauf verwiesen, daß er nicht überdurchschnittlich intelligent, aber reizbar und unbeherrscht gewesen sei. Selbst in patriotischen und konservativen Kreisen wird dies gerne als Grund für gewisse „Fehlentscheidungen“ angeführt. Wenn auch diese Charaktereigenschaften in gewissem Maße vorgelegen haben mögen, handelt es sich hier ebenfalls weitgehend um Legenden, denn zum einen hatte der Kaiser praktisch keine Entscheidungsbefugnisse – politisch verantwortlich war allein der Kanzler – und zum anderen gehen die meisten „Fehler“ der deutschen Reichsregierung darauf zurück, daß die Nachbarn Deutschlands keine Gelegenheit ausließen, dem neuen Konkurrenten zu schaden und ihm Stolperstricke in den Weg zu legen. Unter solchen Bedingungen war es praktisch unmöglich, in der Außenpolitik eine „glückliche Hand“ zu haben.

Es mag vor diesem Hintergrund eine Überraschung sein, zu erfahren, daß die Konflikte Wilhelms mit Kanzler Bismarck vor allem aus der progressiven und liberalen Einstellung des jungen Kaisers und seinem Verantwortungsgefühl für das gesamte deutsche Volk erwuchsen, zu dem, wie er wiederholt betont, auch Arbeiter und Sozialisten gehören. Anlässlich des Westfälischen Bergarbeiterstreiks 1889 bemühte er sich darum, zu einer möglichst objektiven Einschätzung der Lage zu kommen:

Auf Grund aller im Laufe des Frühjahres und Sommers einlaufenden Meldungen und Berichte sammelte sich ein Material an, das klar erkennen ließ, daß in der Industrie nicht alles in Ordnung war. Mancher Wunsch der Arbeiter hatte seine Berechtigung und hätte zum mindesten wohlwollender Prüfung unterzogen werden sollen, sowohl seitens der Arbeitgeber, wie der Behörden (30).

Das Zerwürfnis mit Bismarck – einer der zahlreichen Vorwürfe, die Wilhelm noch heute gemacht werden, ist, „den Steuermann vom Schiff gejagt zu haben“ – war Wilhelms nach Dafürhalten des Kanzlers übertriebenem und kontraproduktivem Einsatz für die deutsche Arbeiterschaft geschuldet. Der Kaiser wollte die gewaltsame Niederschlagung des Aufstandes nicht akzeptieren, er schreckte vor dem Gedanken zurück, sich mit dem Blut seiner Landeskinder zu beflecken (32). Stattdessen wollte er die fortschrittliche und weltweit einzigartige Sozialgesetzgebung, deren Anfänge bereits auf seinen Großvater Wilhelm I zurückgehen, weiter ausbauen.

Insgesamt gewinnt man aus den Memoiren Wilhelms das Bild eines aufrichtig um das Wohl seines Volkes besorgten, teilweise auch naiven Kaisers, dessen größter Fehler möglicherweise war, daß er es am liebsten allen rechtmachen wollte, wobei er zwangsweise scheitern musste. Dabei kann jedoch zu Wilhelms Entschuldigung angemerkt werden, daß es, ganz im Sinne der Reichsverfassung, genau seine Aufgabe war, das gesamte Deutschland zu repräsentieren, also eine Identifikationsfigur bzw. ein verbindendes Glied für alle Schichten, Regionen und Interessengruppen zu sein. In einem modernen, industrialisierten, sozial ausdifferenzierten und demokratischen Staat mit regionalen Unterschieden und Interessenkonflikten ist dies keine dankbare, ja vielleicht sogar eine nahezu unmögliche Aufgabe. Erschwerend kam hinzu, daß Wilhelm aufgrund des frühen Todes seines Vaters Friedrich III, der nach nur 99 Tagen Regierungszeit an Kehlkopfkrebs gestorben war, mit einer Führungsriege aus alten, verdienten Männern (die Generation seines Großvaters) zusammenarbeiten musste, unter denen Bismarck alle anderen überstrahlte. Der junge Thronfolger erkannte selbst gleich zu Beginn, daß es sich hierbei um eine ungünstige Ausgangslage für ihn handelte. Nach außen hin musste Wilhelm das Selbstvertrauen und den Glanz eines Staates, der sich Kaiserreich nannte, darstellen und gleichzeitig versuchen, den neidischen und intriganten ausländischen Nachbarn keine Angriffsfläche zu bieten – in diesem Fall eine eindeutig unmögliche Aufgabe.

Allein die Tatsache, daß der Kaiser eine rein repräsentative Funktion ausübte, beweist die Absurdität der Anschuldigungen der Alliierten, die ihn als „Hauptverantwortlichen“ vor ein Kriegsverbrechertribunal stellen wollten (ein Verfahren, das seitdem X Mal „erfolgreich“ angewendet wurde, vom „Nürnberger Tribunal“ bis zu den Fällen Saddam Husseins und Slobodan Milosevics). Wilhelm selbst verweist auf die Reichsverfassung und hebt u.a. folgende Punkte hervor (117 ff):

  • Nach der Reichsverfassung ist der Kanzler der Leiter und Vertreter der auswärtigen Politik des Reiches, er trägt für diese die volle Verantwortlichkeit und läßt sie durch das ihm unterstehende Auswärtige Amt ausführen, nachdem er dem Kaiser Vortrag gehalten hat.
  • Der Kanzler kann auf […] Einwirkungen des Kaisers eingehen, sie zur Grundlage seiner Entschlüsse machen, wenn er mit der Auffassung des Kaisers übereinstimmt. Im anderen Falle bleibt er bei seiner Auffassung und führt sie durch (Krügerdepesche).
  • Verfassungsmäßig hat der Kaiser kein Mittel, den Kanzler und das Auswärtige Amt zur Annahme seiner Ansicht zu zwingen. Er kann den Kanzler nicht zu einer Politik veranlassen, die dieser nicht verantworten zu können glaubt. Besteht der Kaiser auf seiner Auffassung, so kann der Kanzler seinen Abschied anbieten oder fordern.

Wie Wilhelm anmerkt, kann man die unverhältnismäßig weitreichenden Befugnisse des Kanzlers, dessen Rolle in der Verfassung auf den großen Regisseur Bismarck zugeschnitten war, als Konstruktionsfehler des Reiches ansehen. Offensichtlich waren auch alle auf Bismarck folgenden Kanzler von dieser Aufgabe überfordert (wobei anzumerken ist, daß man Krieg mit einem Gegner, der Krieg um jeden Preis will, nicht vermeiden kann).

Die Kriegsschuldfrage

Durch zahlreiche Fakten lässt sich detailliert belegen, daß es sich bei der Behauptung der Kriegsschuld Deutschlands um eine perfide Lüge handelte, die die Kriegsverbrechen der Alliierten legitimieren sollte. Bereits eine grundlegende Kenntnis der Situation des deutschen Kaiserreichs lässt die Absurdität der Unterstellung offensichtlich werden, Deutschland habe die Welt erobern wollen und deswegen gezielt einen Krieg gegen eine eindeutige Übermacht an Feinden herbeigeführt. Hierzu schreibt Wilhelm:

Wer sich nicht wider besseres Wissen verschließen will, muss erkennen, daß während meiner 26jährigen Regierungszeit vor dem Kriege die deutsche Außenpolitik lediglich auf die Erhaltung des Friedens gerichtet war. Sie erstrebte einzig und allein den Schutz des von West und Ost bedrohten heiligen Heimatbodens sowie die friedliche Entwicklung unseres Handels und unserer Volkswirtschaft. Hätten wir je kriegerische Absicht gehabt, so hätten wir 1900 losgeschlagen, als England durch den Burenkrieg, oder 1905, als Rußland durch den Japanischen Krieg gebunden war, und uns ein nahezu sicherer Sieg gewinkt hätte. Aber sicherlich hätten wir uns nicht gerade das Jahr 1914 ausgesucht, wo uns eine erdrückende Übermacht geschlossen gegenüberstand. Auch muss sich jeder Unbefangene sagen, daß Deutschland von dem Kriege gar nichts zu erwarten hatte, während unsere Feinde davon alles für ihre seit langem zu unserer Vernichtung festgesetzten Ziele erhofften (255).

Diese Aussage ist vollkommen plausibel, wenn man bedenkt, daß das Deutsche Reich militärisch nur einen Bruchteil der Rüstungsressourcen seiner Feinde aufzubieten hatte und nach der Reichsgründung allein darum bemüht war, seine Stellung zu sichern und sich durch eine ausreichende Aufrüstung erfolgreich schützen zu können:

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankeich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk (265).

Die Flottenfrage

Am offensichtlichsten wird dies in der oft angesprochenen Flottenfrage. Nach erfolgter Aufrüstung durch Deutschland war die englische Flotte immer noch fünf Mal so groß wie die deutsche. Diese Aufrüstung erfolgte, weil Deutschland davor nur eine winzige und überdies vollkommen veraltete Flotte besaß. Die eigenen Küsten zu schützen, ist für jedes souveräne Land eine Notwendigkeit. Genau dies wollte England – dies ist das englische Gerechtigkeitsempfinden: Gerecht wäre es für England nur gewesen, wenn Deutschland gar keine Flotte gehabt hätte – dem Reich aber nicht zugestehen. Wer nun behauptet, Deutschland und v. a. der Kaiser hätten England auf unnötige Weise provoziert, beweist nur die völlige Unkenntnis der Verhältnisse. In diesem Sinne schreibt Wilhelm:

[Der Flottenausbau] war niemals gegen die 4-5fach stärkere englische Flotte gerichtet, die Englands Überlegenheit und Sicherheit garantierte, und deren Stärke zu erreichen kein vernünftiger Mensch in Deutschland je geträumt hat. Die Flotte war für uns nötig zur Küstenverteidigung und zum Schutze unseres Handels. Dazu reichen die kleinen Mittel, wie U-Boote, Torpedoboote und Minen nicht aus. Zudem waren an der Ostsee die Küstenbatterien so veraltet und miserabel bestückt, daß sie durch das Massenfeuer schwerer Artillerie moderner Großkampfschiffe in 48 Stunden rasiert worden wären. So war unsere Küste an der Ostsee eigentlich wehrlos. Zu ihrem Schutze war die Flotte nötig (133).

Die englische Perfidie

Die Flottenfrage ist auch ein schönes Beispiel, um die Hinterhältigkeit der Engländer zu zeigen, welche neben den Franzosen die hauptsächlichen Kriegstreiber waren. Zunächst einmal waren (bzw. sind) sie Meister darin, alles so zurechtzurücken, wie es für sie am vorteilhaftesten aussieht. Wie bereits erwähnt, war die deutsche Flotte bei Regierungsantritt Wilhelms II winzig und überdies vollkommen veraltet:

Als nun das Flottengesetz allmählich wirksam wurde, eine rege Bautätigkeit einsetzte und Stapelläufe registriert wurden, da freuten sich die Leute, die von der „rage du nombre“ beherrscht waren, über die wachsende Zahl der Schiffe. Als ihnen dann aber klar gemacht werden mußte, daß, wenn die neuen Schiffe erst fertig seien, die alten sofort ausfallen müßten, so daß de facto die Zahl der Schiffe mit Kampfwert sich zunächst nicht vermehrte, waren sie enttäuscht. Wären in den verlorenen 12 Jahren rechtzeitig die nötigen Schiffbauten ausgeführt worden [Anmerkung: der Reichstag sperrte sich gegen den Flottenausbau und verhinderte ihn teilweise, hierzu vgl. 133 f], so hätte das Flottengesetz eine ganz andere, brauchbare Basis vorgefunden. Wie die Dinge jetzt lagen, handelte es sich tatsächlich um einen völligen Neubau der deutschen Flotte überhaupt; die hohe Zahl der Schiffe, bei der die notwendig auszurangierenden mitgezählt wurden, war bloß Schein. Darum errechneten sich die Engländer, die nur zählten – weil das für die Propaganda gegen Deutschland paßte –, nicht aber Alter und Typ der Schiffe berücksichtigten, eine viel zu hohe Schiffszahl und nährten durch solche irreführenden Angaben künstlich die sogenannte Sorge vor dem Wachsen der deutschen Flotte (195 f).

In diesem Sinne kann Wilhelm sagen:

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht an den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit (275).

Auch diese Friedfertigkeit bzw. den Wunsch, möglichst zu allen Nachbarn, insbesondere aber zu Russland und England, in einem guten Verhältnis zu stehen, hat sich England zunutze gemacht. Exemplarisch kommt dies bei der Episode um die deutsche Flottennovelle (d.h. das Gesetz zum Ausbau der Flotte) zum Ausdruck (vgl. 122 ff): England trat 1912 an Deutschland mit dem Angebot heran, im Falle eines Angriffs Dritter neutral zu bleiben, wenn Deutschland im Gegenzug seinen Flottenbau beschränke. Die Art und Weise der nicht den üblichen Gepflogenheiten folgenden Unterbreitung war bereits seltsam, doch Deutschland biss an und erklärte sich bereit, Verhandlungen aufzunehmen. Diese sich lange hinziehenden Verhandlungen gestalteten sich dann als eine einzige Farce und ließen erkennen, daß das Angebot nicht ernsthaft gemeint war, sondern nur den deutschen Flottenausbau vollständig verhindern bzw. verzögern sollte. Wie Wilhelm bemerkt, kommt das englische Verhalten wunderbar folgender Maxime aus Admiral Fishers Buch für englische Seeoffiziere zum Ausdruck: „If you tell a lie, stick to it.“

Nach Englands Vorstellungen hätte Deutschland sich nur „richtig“ verhalten, wenn es auf jegliche wirtschaftliche und diese notwendigerweise begleitende militärische Entfaltung verzichtet hätte. Diese Einstellung trat schon reichlich früh zutage, wobei in Deutschland natürlich niemand ahnen konnte, daß England bereits vor 1900 den Plan gefasst hatte, das Deutsche Reich zu zerstören (so erklären sich die große Nachgiebigkeit und das stete Bemühen um ein gutes Verhältnis von Seiten der Deutschen, für die Wilhelm zahlreiche Beispiele gibt, u.a. die Hoffnungen und Illusionen, die sich mit seinen persönlichen Besuchen in England verbanden): Mit Ausweitung der Handelsbeziehungen des Reichs, wurde die Errichtung von Kohlestationen für die deutsche Handelsflotte in Asien notwendig. Um England nicht zu brüskieren, wollte man von eigenen Stationen absehen und wandte sich mit einer Kooperationsanfrage an den Konkurrenten. England wies diese Anfrage auf unfreundliche Art und Weise ab, zeigte sich dann aber ungehalten, als es Deutschland gelang, einen eigenen Handelsposten in Tsingtau zu errichten. Die Natur dieses Handelspostens ist ein weiteres Beispiel, das das Märchen von den deutschen Welteroberungsplänen Lügen straft:

[In Tsingtau] war alles auf die Belebung von Handel und Industrie zugeschnitten, und alles wurde gemeinsam mit den Chinesen geschaffen, wie auch die Flagge des chinesischen Reiches über der Zollbehörde in Tsingtau wehte. Die Entwicklung war derart, daß der Ort in den letzten Jahren vor dem Kriege im Handelsregister der großen chinesischen Kaufmanns- und Handelsgilde gleich hinter Tientsin an sechster Stelle unter allen chinesischen Handelsplätzen stand. Tsingtau war eine aufblühende deutsche Handelskolonie, von den Chinesen geschätzt und bewundert, und viele Chinesen wirkten in ihr mit. Es war gewissermaßen ein großes Musterlager deutschen Könnens und deutscher Leistungen zur Auswahl und Nacheiferung für die Chinesen, die Deutschland, seine Leistungsfähigkeit und Produkte vorher nicht gekannt hatten; ein Gegensatz zu den rein militärischen auf Beherrschung und Eroberung gerichteten Flottenhäfen Rußlands und Englands (65).

Der Beginn der Einkreisungspolitik: Der Geheimvertrag von 1897

Deutschland war also für seine Nachbarn einfach zu erfolgreich; eine Tatsache, die von diesen nicht hingenommen werden konnte. Bereits 1897 schlossen England, Frankreich und die USA einen v. a. gegen Deutschland und Spanien gerichteten Geheimvertrag zur Aufteilung der Welt ab, dessen Existenz erst 1918 durch die Indiskretion von Prof. Roland Usher, einem Historiker an der Washington Universität St. Louis, bekannt wurde (und die inzwischen dank der alliierten Zensur wieder praktisch in Vergessenheit geraten ist. Wilhelm selbst hat die Information aus dem anonym herausgegebenen Buch „The Problem of Japan“ von 1918, deutsch 1920 „Das Problem Japans“):

Man muss staunen. Ein direkter Aufteilungsvertrag gegen Spanien, Deutschland usw. wird von Galliern und Angelsachsen im tiefsten Frieden bis in die Details geregelt, abgeschlossen, ohne jede Gewissensbisse, zum Zwecke Deutschland-Österreich zu zertrümmern und ihre Konkurrenz vom Weltmarkt auszuschließen! 17 Jahre vor Beginn des Weltkrieges ist dieser Vertrag von den Gallo-Angelsachsen geschlossen und sein Ziel systematisch durch diese Zeitperiode hindurch vorbereitet worden! Nun begreift man auch die Leichtigkeit, mit der König Eduard VII seine Einkreisungspolitik betreiben konnte; die Hauptakteure waren schon lange einig und bereit. Als er den Pakt „Entente cordiale“ taufte, war diese Erscheinung für die Welt, zumal die deutsche, ein unangenehmes Novum, für drüben war es nur die offizielle Anerkennung der dort längst bekannten Tatsachen. Angesichts dieses Agreements versteht man nun auch den Widerstand Englands im Jahre 1897 gegen ein Abkommen mit Deutschland über Kohlenstationen [für die Überseehandelsflotte] und den Ärger darüber, daß es Deutschland mit russischem Einverständnis gelungen war, festen Fuß in China zu fassen, über dessen Ausnutzung ohne Deutschlands Mitwirkung man sich eben zu dritt geeinigt hatte (62).

Spanien bekam die Folgen dieser Vereinbarung übrigens bereits im darauffolgenden Jahr, 1898, zu spüren und wurde von den USA seiner letzten Kolonien beraubt. Zu diesem Zweck taten die Amerikaner etwas, für das sie seitdem sehr viel Geschick bewiesen haben: Sie inszenierten ein Attentat. Das Panzerschiff „Maine“ wurde ohne Vorankündigung widerrechtlich in den Hafen von La Habana manövriert und dann von den Amerikanern selbst in die Luft gejagt, um den „verantwortlichen“ Spaniern den Krieg erklären zu können. Rückblickend können die Spanier jedoch froh sein, denn die Neger und Mulatten aus der Karibik zieht es jetzt alle in die USA, und im Gegensatz zu Deutschland wurde Spanien selbst von den Alliierten unbehelligt gelassen.

Kriegsvorbereitungen durch die Gegner Deutschlands und Kriegsausbruch

England wünschte sich Krieg gegen Deutschland aus Neid und Missgunst, also um einen störenden Konkurrenten auszuschalten. In Frankreich war nach der militärischen Niederlage von 1870 der Revanche-Gedanken vorherrschend. Zentral war die Forderung, daß Elsass-Lothringen wieder zu Frankreich gehören müsse. Dies ist insofern beachtlich, als Frankreich Preußen 1870 den Krieg erklärt hatte, und zwar nicht einfach so aus dem Blauen heraus, sondern nach dem nur halbwegs geglückten Versuch, Deutschland zu demütigen. (Das preußische Haus Hohenzollern hätte Anspruch auf den spanischen Thron erheben können. Der potentielle Kandidat, Prinz Leopold, hatte jedoch seinen Verzicht schriftlich erklärt. Nun forderte Frankreich von König Wilhelm von Preußen  für diesen Verzicht als Oberhaupt des Hauses Hohenzollern noch einmal eine schriftliche Garantie zu liefern – eine eindeutige Beleidigung. Die Ablehnung dieser Forderung war dann der Kriegsgrund.)

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: „Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!“ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg. Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. „Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen“, so will es das Recht des Siegers (277)!

Elsass-Lothringen, welches zuvor von Ludwig XIV annektiert worden war, hatte sich Deutschland nur zurückgeholt. Trotzdem nahm die Hetze und Kriegstreiberei gegen Deutschland kein Ende. Wenn der Krieg wirklich von einer Nation herbeigesehnt wurde, dann von Frankreich.

Die Beziehungen Russlands zu Preußen waren eigentlich traditionell gut gewesen, und Wilhelm ebenso wie die deutschen Kanzler bemühten sich darum, diese Tradition fortzuführen. Das russische Zarentum seinerseits hatte jedoch innenpolitisch schwer zu kämpfen, was von Wilhelm als Hauptgrund dafür angeführt wird, daß Russland den Lockungen Frankreichs erlag und hoffte, seine Probleme zuhause durch den Krieg zu lösen – was kam waren der Zusammenbruch, die Auslöschung der Zarenfamilie und die Revolution.

Die Entscheidung, Krieg gegen Deutschland zu führen, war also offensichtlich bereits Jahre vor 1914 von den drei maßgeblichen Mächten gemeinsam getroffen worden. Wilhelm führt 12 Punkte an (213-218), die eindeutig langfristig vorher getroffene Kriegsvorbereitungen belegen. Diese müssen so auffällig gewesen sein, daß selbst außenstehende Mächte wie Japan bereits frühzeitig vom bevorstehenden Kriegsausbruch wussten, wie die von Wilhelm angeführten Aussagen von Diplomaten nahelegen. England z.B. legte bereits 1911 Depots mit Soldatenmänteln und militärischen Karten in Nordfrankreich und im „neutralen“ Belgien an. Russland hatte bereits vor der Ermordung des österreichischen Thronfolgers seine Truppen in Stellung gebracht.

Wie unvorbereitet das Deutsche Reich auf diesen Krieg war, wird allein dadurch verdeutlicht, daß sich sowohl Wilhelm als auch der Generalstab der Armee auf Sommerreise befanden:

In derselben Zeit, als der Zar sein Sommerkriegsprogramm aussprach, beschäftigte ich mich in Korfu mit Ausgrabungen von Altertümern, dann reiste ich nach Wiesbaden und schließlich nach Norwegen. Ein Herrscher, der Krieg will und ihn vorbereitet, um seine Nachbarn zu überfallen, wozu es langer heimlicher Mobilmachungsvorbereitungen und Konzentration bedarf, der befindet sich nicht monatelang außer Landes und läßt nicht seinen Generalstabschef auf Sommerurlaub nach Karlsbad gehen. Die Feinde haben unterdessen planmäßig Vorbereitungen zum Überfall getroffen (211f)

Dolchstoß und Rolle der USA

Das Deutsche Reich war also über die grundlegende Pflege der eigenen Wehrfähigkeit hinaus keineswegs auf den Krieg vorbereitet und wurde von ihm überrascht. Insgesamt stand Deutschland 28 (!) Feindstaaten gegenüber. Die erstaunlichen militärischen Erfolge Deutschlands hatten die Gegner, die ja mit ihrer ganz eindeutigen Überlegenheit gerechnet hatten, nicht erwartet. Ganz im Gegenteil war man davon ausgegangen, Deutschland schnell zu besiegen und zu besetzen. In der Tat war das deutsche Heer jedoch „im Felde unbesiegt“ (d.h. nie vernichtend geschlagen worden) und bei Kriegsende befanden sich deutsche Truppen im Feindesland, nicht umgekehrt. Was nun geschah, wird von Wilhelm als „Dolchstoß“ bezeichnet. In deutschen Schulen lernt man, dieser „Dolchstoß“ sei eine Legende, eine pure Propagandamaßnahme, doch ist das, was Wilhelm darüber schreibt, absolut plausibel. Das Deutsche Reich hatte sich bereits seit 1916 ergebnislos um Frieden bemüht. Von seinen Kräften her war es am Ende, was allerdings auf Frankreich und England (Russland war zusammengebrochen) auch zutraf. Der Kriegseintritt der USA – frisch, unverbraucht und selbst in sicherer Entfernung – veränderte natürlich die Situation eindeutig zu Ungunsten Deutschlands. Als souveräner, letztendlich nicht vernichtend besiegter Staat hätte Deutschland sich eigentlich besser aus der Affäre ziehen können, doch wurde es durch die versuchte Revolution und die erzwungene Abdankung Wilhelms so geschwächt, daß es den Feindmächten hilflos ausgeliefert war. Die Abdankung des Kaisers wurde von Wilson gefordert, welcher in Aussicht stellte, Deutschland im Gegenzug bessere Konditionen einzuräumen – was nicht geschah. (Seine „14 Punkte“ waren ebenfalls nur ein Bluff: Zuerst köderte man die Deutschen damit, dann ließ man den Plan einfach fallen.) Vor allem unter diesem Einfluss (alle Feinheiten können hier in der Kürze nicht erläutert werden) versuchte die Regierung des Reichskanzlers Max von Baden, Wilhelm zum Rücktritt zu drängen. Obwohl der Kaiser sich dazu sogar selbst durchgerungen hatte, weil er, abhängig von den ihm zu dieser Zeit verfügbaren Informationen glaubte, seinem Land damit den besten Dienst zu erweisen, kam ihm der Verräter von Baden zuvor und verkündigte Wilhelms Abdankung eigenmächtig, ohne ihm die Gelegenheit zu lassen, dem Volk seinen Entschluss selbst zu erklären. Wie vorauszusehen, wurde durch diesen von außen aufgezwungenen Schachzug Deutschland noch mehr geschwächt. Die Sozialisten, denen nun – ohne Wahlen! – durch den Kanzler die Regierungsverantwortung übertragen worden war, scheiterten grandios. Unter anderem ließen sie sich auch die deutsche Schuld am Krieg abpressen. Wilhelm selbst äußert sich zu diesen Vorgängen folgendermaßen:

Ich habe einen furchtbaren inneren Kampf durchgekämpft. Auf der einen Seite bäumte sich in mir als Soldaten alles dagegen auf, meine treugebliebenen tapferen Truppen zu verlassen. Auf der anderen Seite stand sowohl die Erklärung der Feinde, mit mir keinen für Deutschland erträglichen Frieden schließen zu wollen, wie die Behauptung meiner eigenen Regierung, daß nur durch mein Fortgehen ins Ausland der Bürgerkrieg zu vermeiden sei.

In diesem Kampfe stellte ich alles Persönliche zurück. Ich brachte bewusst meine Person und meinen Thron zum Opfer in der Meinung, dadurch den Interessen meines geliebten Vaterlandes am besten zu dienen. Das Opfer ist umsonst gewesen. Mein Fortgehen hat uns weder vernünftige Waffenstillstands- und Friedensbedingungen gebracht, noch den Bürgerkrieg abzuwenden vermocht, dagegen die Zersetzung in Heer und Heimat in verderblicher Weise beschleunigt und vertieft.

Dreißig Jahre ist die Armee mein Stolz gewesen. Ich habe für sie gelebt und an ihr gearbeitet. Und nun nach über vier glänzenden Kriegsjahren mit unerhörten Siegen mußte sie unter dem von hinten gegen sie geführten Dolchstoß der Revolutionäre zusammenbrechen, gerade in dem Augenblick, in dem der Friede in Greifnähe stand (245)!

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist (284).

PDF-Datei

Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

fahne deutsche reich gif bewegt

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Ihr Bankguthaben ist nicht Ihr Eigentum

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Nanu? Etwa noch Geld auf dem Konto???

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Ihr Bankguthaben ist gemäß § 700 BGB nicht Ihr Eigentum, sondern das der Bank. Das Haben-Saldo eines Bankkunden ist eine Forderung aus »unregelmäßiger Verwahrung« nach § 700 BGB:

§ 700 BGB – Unregelmäßiger Verwahrungsvertrag
(1) Werden vertretbare Sachen in der Art hinterlegt, dass das Eigentum auf den Verwahrer übergehen und dieser verpflichtet sein soll, Sachen von gleicher Art, Güte und Menge zurückzugewähren, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag Anwendung. Gestattet der Hinterleger dem Verwahrer, hinterlegte vertretbare Sachen zu verbrauchen, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag von dem Zeitpunkt an Anwendung, in welchem der Verwahrer sich die Sachen aneignet. In beiden Fällen bestimmen sich jedoch Zeit und Ort der Rückgabe im Zweifel nach den Vorschriften über den Verwahrungsvertrag.

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http://grundrechteforum.de/228689

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GROSS-INVASION VON SINTI UND ROMA AUS RUMÄNIEN UND BULGARIEN AB DEM 1. JANUAR 2014

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


(VIELE SIND BEREITS JETZT SCHON DA?)
Nur noch vier Mal schlafen? – Alles langfristig geplant und gesteuert?)

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Die total verschuldeten Kommunen können uns jetzt schon leid tun, diese zusätzlichen Milliarden-Lasten Schultern zu müssen?

 

Die Immobilien-Preise und Mieten werden vorsätzlich und planmäßig auf unendliche Höhen getrieben, bis die Immobilien-Blase vorsätzlich und planmäßig – genau wie in den USA vor über fünf Jahren – zum Platzen gebracht wird?

Was noch? Spitz pass auf!

 

Zigeuner-Zinken11Zigeuner-Zinken2Zigeuner-Zinken3.

http://terraherz.at/2013/12/28/gross-invasion-von-sinti-und-roma-aus-rumaenien-und-bulgarien-ab-dem-1-januar-2014/

https://deutschelobby.com/2013/10/30/die-zigeuner-kommen-wohnghetto-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2013/10/22/zigeuner-beim-einkaufen/

https://deutschelobby.com/2013/03/24/berlin-zigeuner-status-bericht-unterschlagt-kriminalitat/

https://deutschelobby.com/2013/09/21/groser-rutsch-weiter-zum-sozialen-zusammenbruch-zigeuner-konnen-sozialhilfe-bekommen/

Deutsche sind in ihrem eigenen Vaterland recht – und schutzlos, aber am Schluß werden Zigeuner auch die Schlösser und Burgen des Adels in Deutschland überrennen und übernehmen, weil auch sie dagegen nichts unternommen haben!
Damit sind dem Plan und dem Verfall unserer HEIMAT keine Grenzen gesetzt!
STAATENLOS UND HEIMATLOS UND ALLE SCHAUEN NUR ZU!!!!

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Gutmenschendiktatur…Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


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Insider hat für die Wiener „Kronen Zeitung“ die Kosten eines Einwanderers in der Grundversorgung ermittelt.

Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen

Kostenabschätzung

Die „Kronen Zeitung“ vom 30. Oktober 2013 brachte auf Seite 14 einen Beitrag „Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro“, in dem versucht wurde, die Kosten eines „Asylanten“ abzuschätzen. Manches blieb unangesetzt, der Aufwand für die schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern ist auch so enorm

  • Ersteinvernahme

    • Beamter, Zeitaufwand, 5 Stunden: 86 Euro
    • Dolmetscher: 120 Euro
    • Anteilige Betriebs- und Materialkosten: 110 Euro
  • ErstuntersuchungErsteinvernahme durch das Bundesasylamt

    • Arzt in der Erstanlaufstelle: 80 Euro
    • Arzthelfer: 80 Euro
    • Betriebskosten/Material: 110 Euro
  • Zuweisung in ein jeweiliges Bundesland

  • Beschwerde beim Asylgerichtshof

  • Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof

  • Grundversorgungskosten für ein Jahr:

    • Unterbringung und Verpflegung: 6.205 Euro
    • Taschengeld: 480 Euro
    • Krankenversicherungsbeiträge: 949 Euro
    • Krankenhauskosten
    • Freizeitaktivitätenzuschuß: 120 Euro
    • Bekleidungshilfe, Dolmetscherkosten und aliquote Personalkosten: 2.500 Euro

9.539 Euro für Inländer,
24.455 Euro für Asylschwindler

„Macht unterm Strich 24.455 Euro für einen Asylwerber“ (und somit auch für Asylschwindler) „in der Grundversorgung im Jahr“, resumiert die „Kronen Zeitung“.

Die Mindestsicherung für Inländer beträgt gemäß linker Arbeiterkammer jährlich 9.538,92 Euro (794,91 Euro pro Monat).

Asylverfahren legen Verfassungsgerichtshof lahm

Bereits 2008 hat der SPÖ-nahe Verfassungsgerichtshofpräsident Gerhart Holzinger von der Überlastung des Höchstgerichtes, das sich eigentlich mit anderen Rechtsfragen beschäftigen sollte, darüber geklagt, daß bereits die Hälfte aller Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof Asylverfahren zum Gegenstand hat – ein florierender Geschäftszweig, der von der Linken und der Caritas durch Dauergejammer am Leben gehalten werden will.

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http://www.kreuz-net.at/index.php?id=307

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Europas Chaos-Jahr 2014: Böcke werden zu Gärtnern

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Europa ist fest in südeuropäischer Hand – das zeigt sich nicht nur im Rat der Europäischen Zentralbank. Am 1. Januar übernimmt der Pleitestaat Griechenland den EU-Ratsvorsitz, ein halbes Jahr später folgt Italien. Schon in wenigen Tagen beginnen zudem Beitrittsverhandlungen mit Serbien, das nach Aussagen seines Vize-Premiers so gut wie bankrott ist. Und in der zweiten Jahreshälfte dürfte Albanien zum Zug kommen.

 

Das offizielle Logo zeigt ein stilisiertes Schiff mit aufgeblähtem Segel. Es steht für die am 1. Januar 2014 beginnende Ratspräsidentschaft Griechenlands in der Europäischen Union. Ein halbes Jahr führt der klamme Krisenstaat dann den Vorsitz in der EU. Das sei so, als würde eine Balletteuse trotz Meniskusleiden Primaballerina in der Wiener Staatsoper werden, kommentierte süffisant

dieser Tage ein österreichischer Journalist diesen Vorgang. Wer sich zudem die Agenda der griechischen Ratspräsidentschaft anschaut, gewinnt den Eindruck, das erwähnte Logo könnte ein Narrenschiff zeigen. Europa droht 2014 ein weiteres Chaos-Jahr.

 

Dem krisengeschüttelten Griechenland verschafft die Ratspräsidentschaft zunächst einmal eine willkommene Atempause. In Brüssel geht nämlich die Sorge um, die fragile Regierung von Ministerpräsident Andonis Samaras könnte ausgerechnet in den nächsten Wochen auseinanderbrechen – womöglich sogar noch vor den Europawahlen im Mai. Dann würde wohl bald Alexis Tsipras von der SYRIZA-Partei in Athen regieren. Für Brüssel ein Albtraum. Daher ist davon auszugehen, dass die Troika das eine oder andere Auge zudrücken wird – zumindest bis Ende Juni, wenn die Ratspräsidentschaft des Pleitestaates ausläuft.

 

Die Regierung in Athen verbreitet derweil positive Nachrichten mit der Geschwindigkeit einer gutgeölten PR-Maschine. Die griechische Wirtschaft werde im nächsten Jahr um 0,6 Prozent wachsen, und im Staatshaushalt erwarte man einen kleinen Überschuss, kolportiert die Regierung. Hinter vorgehaltener Hand heißt es in Brüssel, der griechische Finanzminister Giannis Stournaras glaube selbst nicht an diese Regierungspropaganda. Die meisten Mainstreammedien aber machen mit und wollen ebenfalls das berühmte Licht am Ende des Tunnels ausgemacht haben.

 

Doch nach wie vor ist beinahe jeder dritte Erwerbsfähige in Griechenland ohne Job. Und die Zahl der Arbeitslosen dürfte in den nächsten Monaten weiter steigen. Griechenland sitzt auf über 320 Milliarden Euro Staatsschulden und hat über 20 Prozent seiner Wirtschaftsleistung eingebüßt. Inoffiziell ist sich die Troika längst darüber im Klaren, dass der griechische Schuldenberg auf Dauer nicht tragfähig ist. Im Klartext: Spätestens Ende 2014 ist der nächste Schuldenschnitt fällig. Da aber rund 250 Milliarden Euro an griechischen Staatsschulden mittlerweile bei den Rettungsschirmen EFSF und ESM sowie der Europäischen Zentralbank liegen, müssten für einen neuerlichen Schuldenerlass die Steuerzahler bluten – und zwar vor allem in Deutschland.

 

Zu Beginn seiner EU-Ratspräsidentschaft wird der Pleitestaat Griechenland ein neues Mitglied in der Euro-Zone begrüßen. Am 1. Januar führt Lettland als 18. EU-Staat den Euro ein. Er ersetzt die bisherige Landeswährung Lats, mit der das kleine Land insgesamt recht gut durch die tiefe Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre gekommen ist. Kein Wunder also, dass wenige Tage vor der Einführung der neuen Währung 56 Prozent der Letten skeptisch gegenüber dem Euro sind. Trotz massiver Propaganda der Führungseliten aus Politik und Wirtschaft, die in den vergangenen Monaten eine regelrechte »Europhorie« zu verbreiten suchten, freuen sich nur 18 Prozent der Letten auf die neue Währung. Viele kritisieren, dass – in gewohnter Manier – das Volk nicht gefragt wurde, ob es den Euro wolle oder nicht.

 

Offenkundig sind überdies die sozialen Probleme als Folge der rigorosen Sparpolitik der letzten Jahre, mit deren Hilfe Lettland reif für den Euro gemacht wurde. Die offizielle Arbeitslosenquote liegt mit zwölf Prozent zwar deutlich unter dem Niveau der südeuropäischen Krisenstaaten, aber für Lettland erscheint dieser Wert vergleichsweise hoch. Immerhin wuchs die lettische Wirtschaft im vergangenen Jahr um fünf Prozent, und mancher nannte das Land schon verklärt einen »baltischen Tiger«, worüber die Menschen in den strukturschwachen Regionen der einstigen Sowjetrepublik nur den Kopf schütteln können.

 

Ebenfalls im Januar werden unter griechischem Vorsitz die Beitrittsverhandlungen Serbiens mit der EU beginnen. Mit einem Land, von dem sein Vize-Regierungschef Aleksandar Vučić vor Kurzem sagte, es sei »fast bankrott«. Dass es dazu noch nicht gekommen ist, verdankt Belgrad nicht zuletzt der Hilfe aus Brüssel und Berlin. Zwischen 2007 und 2013 flossen aus den EU-Steuertöpfen rund 1,5 Milliarden Euro an »Vor-Beitrittshilfe« nach Serbien, Deutschland überwies 1,3 Milliarden Euro an bilateraler Hilfe. Auch Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate bewahrten den Balkanstaat bisher vor dem Zusammenbruch.

 

Die Realisten unter den Brüsseler Diplomaten sehen einer neuerlichen EU-Erweiterung um Problemstaaten mit großer Sorge entgegen. Vor allem der EU-Beitritt Rumäniens hat Ländern wie Österreich, der Schweiz und Deutschland einen sprunghaften Anstieg der Ost-Kriminalität gebracht.

 

Auch der EU-Beitritt Kroatiens Mitte 2013 hat sich bisher nicht eben als Erfolgsstory erwiesen. Kaum war das Adrialand Mitglied der Europäischen Union, leitete Brüssel ein Defizitverfahren gegen Zagreb ein. Die EU-Kommission geht davon aus, dass Kroatien den 60-Prozent-Höchstwert der Staatsverschuldung im neuen Jahr deutlich überschreiten wird. Mit Slowenien, dessen maroder Bankensektor faule Kredite in einem Umfang von knapp acht Milliarden Euro (etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) vor sich herschiebt, gäbe es dann einen zweiten EU-Krisenstaat auf dem Balkan. Und mit Serbien könnte bald der dritte folgen. Hinzu kommen Korruption und unglaubliche Bürokratie. Ikea, das bekannte Möbelhaus aus dem EU-Staat Schweden, musste sich fünf Jahre mit der Bürokratie des heutigen EU-Staates Kroatien herumschlagen, bevor es dort seine erste Niederlassung eröffnen durfte.

 

Damit nicht genug. Wenn die griechische Ratspräsidentschaft zu Ende geht, wird die EU wohl im Sommer über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien entscheiden. Und wer meint, im zweiten Halbjahr könnte alles nur besser werden, sollte sich nicht zu früh freuen: Am 1. Juli 2014 wird Italien die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen – mit welcher Regierung auch immer.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-brueckner/europas-chaos-jahr-2-14-boecke-werden-zu-gaertnern.html

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Geplante „EU“-Rechtsfraktion: Erneutes Treffen von FPÖ, Front National, PVV und Lega Nord

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


 

 

Turin. Beim kürzlichen Parteitag der italienischen Rechtspartei Lega Nord in Turin waren auch Vertreter der österreichischen FPÖ, dem französischen Front National und der niederländischen PVV anwesend.

 

Dabei sei es darum gegangen, die Partnerschaft zwischen den Parteien zu vertiefen und im Hinblick auf die nach der Europawahl im Mai geplante Rechtsfraktion im Europaparlament “auch bestehende Vorbehalte zwischen den rechtsdemokratischen Parteien Europas” abzubauen, wie der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer erklärte. “Sowohl Vertreter des Front National als auch der niederländischen PVV waren in Turin, womit sich der Kern für eine künftige rechtsdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament verfestigt”, so Mölzer weiter.

 

Auch rücke die Lega Nord im EU-Parlament immer mehr von der EFD-Fraktion, die von der EU-feindlichen United Kingdom Independence Party (UKIP) dominiert werde, ab. “Diese vom Lega-Delegationsleiter Lorenzo Fontana eingeleitete Entwicklung wird sich unter dem neuen Lega Nord-Chef Matteo Salvini, der ein guter Freund ist und seit fünf Jahren im Plenum des EU-Parlaments vor mir sitzt, mit Sicherheit weiter verstärken”, so Mölzer. Hintergrund ist die Absage der UKIP an eine Kooperation mit der sich abzeichnenden Rechtsfraktion. Mölzer kündigte außerdem an, daß es vor der Europawahl noch eine Reihe weiterer Spitzentreffen geben werde. “Denn es sind die endgültigen Weichenstellungen zu treffen, damit es künftig im EU-Parlament eine starke Kraft gibt, die für ein anderes Europa, für ein Europa der freien Staaten und der freien Völker eintritt”, so der FPÖ-Politiker abschließend.

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http://www.zuerst.de/2013/12/26/geplante-eu-rechtsfraktion-erneutes-treffen-von-fpo-front-national-pvv-und-lega-nord/comment-page-1/#comment-18272

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Update: neue Anforderungs-ePost-Adresse……Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


so ziemlich jeder intelligente Mensch aus der Geschichte verurteilt den Islam.

Nicht selten mit drastischen Worten. Sogar der Gründer der heutigen Türkei Kemal Atatürk, war ein Islamfeind erster Güte.

Er sagte sinngemäß: diese Geschichte eines Kamelhändlers ist der reinste Wahnsinn. Der Islam sollte und muss verboten werden…

https://deutschelobby.com/2013/09/16/prominente-islamkritiker-der-letzten-jahrhunderte/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

neue Bestell-Adresse:> islamsticker@islamsticker.org <—

anti-ksa-Flag

Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat eine islamkritische Aufkleberaktion ins Leben gerufen. Motiv des Aufklebers ist das von ihm entworfene grüne Flaggen-Motiv, das der saudi-arabischen Flagge nachgeahmt ist und in arabischer Schrift den Text “Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbrecher, der Koran ist Gift” enthält (PI berichtete). Wilders muntert die Leute auf, den Sticker gratis bei ihm zu bestellen und irgendwohin zu kleben – so wie er einen auf seine Bürotür geklebt hat. Update: Aufkleber jetzt mit deutschem Text! Die niederländische Zeitung NOS berichtet: {PVV-Chef Geerd Wilders hat Anti-Islamaufkleber drucken lassen, die man bei ihm bestellen kann. Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift“. Er hat sich für seine Aktion die saudi-arabische Flagge ausgesucht, auf der normalerweise das islamische Glaubensbekenntnis steht. Dabei liegt es nicht in seiner Absicht, gläubige Menschen mit Dreck zu bewerfen, sondern diese zu befreien und sie vom Joch des Islam zu lösen}.

Die Leser können den Anti-Islamaufkleber mit dem Betreff “Graag will ik de islamsticker bij u bestellen” und der Angabe ihrer Adresse hier kostenlos bestellen:

> islamsticker@islamsticker.org <—

In einem NOS-Fernsehinterview vom 20.12.2013 nimmt Wilders zu der Aufkleber-Aktion Stellung

Hier die Übersetzung:

NOS: Nach Aussage von Minister Asscher (NL-Sozialminister) säen Sie Hass mit Ihrer Aufkleberaktion?

Wilders: Dann ist der Mann nicht ganz richtig in seinem Kopf! Wollen sie noch mehr wissen?

Ist es denn nicht Ihr Ziel, mit der Aufkleberaktion Hass zu säen?

Ihre Frage ist sehr suggestiv. Mir scheint, Sie sind der selben Meinung wie der Sozialminister.

Naja, da ist ein Minister, der einen Fraktionsvorsitzenden beschuldigt, Hass zu säen.

Wenn er das sagt, ist er nicht ganz richtig im Kopf. Ich habe sehr schöne Flaggen und Aufkleber machen lassen, um die Wahrheit über den Islam zu verbreiten.

“Der Prophet Mohammed ist ein großer Verbrecher und der Islam ist Gift und eine große Lüge“.

Das ist die Wahrheit. Es wäre gewaltig, wenn es die Niederlande ohne Islam gäbe. Ich spreche nicht über Moslems und nicht über Menschen, sondern über eine bösartige Idiologie, die überall auf der Welt, vom mittleren Osten bis hier zu uns, nur Hass, Gewalt und Intoleranz sät. Es wird höchste Zeit, hiergegen etwas zu unternehmen.

Aber auch der Außenminister sagt, es wäre nicht sehr klug, um für solch eine Aktion die Flagge eines anderen Landes zu wählen.

Naja, Saudi-Arabien ist in dieser Beziehung das rückständigste Land der Erde. Man darf da nicht einmal eine Bibel kaufen, oder als Nichtmoslem die Stadt Mekka betreten. Auch dürfen dort keine Kirchen gebaut werden. Ich habe bewusst die Flagge dieses Landes ausgewählt. Es ist ein schreckliches, islamisches Land, überfüllt mit Gewalt und Terror.

Haben Sie als Parlamentarier denn kein Problem damit, ein anderes Land zu provozieren?

Es ist wichtig, den Menschen die Wahrheit über den Islam zu sagen. Wie Minister Asscher und andere in ihrer politischen Korrektheit darüber denken, ist mir egal.

Befürchten Sie nicht, dass durch solche Aktionen wieder neue Unruhen entstehen?

Nein, denn ich bin von über einer Million Menschen gewählt worden, um meine Arbeit zu machen. In unserem Wahlprogramm steht, dass wir nichts mit dem Islam zu tun haben wollen. Die Niederlande ohne Islam, das wäre eine wünschenswerte Zukunft. Ich mache das nicht, um zu provozieren, sondern weil in der Politik und bei den Medien sehr viele Leute sind, die glauben, dass man das nicht sagen darf, weil alle Religionen gleich sind. Ich sage, das ist nicht so. Der Islam ist eine boshafte Ideologie, die nichts mit dem Christentum, dem Judentum oder dem Buddhismus gemeinsam hat. Es gibt Menschen, denen diese Meinung nicht gefällt, trotzdem ist es eine Tatsache. Ich mache diese erfolgreiche Aufkleberaktion, um über dieses Thema diskutieren zu können. Die Aufkleber kann man gratis bestellen. Die Adresse will ich hier aus gewissen Gründen nicht nennen. In jedem Fall habe ich schon ein paar tausend Sticker nachbestellen müssen. Wie das Kabinett darüber denkt, ist deren Sache. Schlau sind sie jedenfalls nicht. Ich bekomme immer mehr Aufmerksamkeit und mache weiter so wie bisher. Und nochmal: Ich habe weitere tausende Sticker in Auftrag gegeben!   (Wilders beendet das Interview)

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http://koptisch.wordpress.com/2013/12/26/wilders-startet-anti-islam-aufkleberkampagne/

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Tipp: „was wäre wenn ein 14.000 Jahre alter Mann bis heute überlebt hätte…….

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


ein Film der besonderen Art.

Meine Empfehlung: schaut ihn in Ruhe an und denkt darüber nach……es lohnt sich…

Originaltitel: „The man from earth“   – „der Mann von der Erde“…

der Film ist in deutsch synchronisiert:

 

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Das Märchen von der amerikanischen Mondmission ist zerplatzt!

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Chinese lunar rover finds no evidence of American moon landings

http://www.newsbiscuit.com/2013/12/19/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/

grobe Übersetzung

Ein Bericht aus der chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat bestätigt, dass Chinas Mission zum Mond kein einzelnes Stück Beweise gefunden hat , das die Amerikaner jemals dort waren.

masters of the universe

Fotos von der Mondoberfläche, aufgenommen während die ‚Jade Rabbit‘-Sonde im Orbit war und weitere Untersuchungen vor Ort jetzt wurden analysiert und zeigen, dass Gebiete, wo US Landungen gedacht waren, genommen haben, Platz zeigen eine Fläche, die vom Menschen unberührte und kein Zeichen von einer Golf-Aktivität überhaupt.

„sie waren nie da,“ sagte verwirrt chinesischen ausländischen Minster, Wang Yi, „diese Verschwörungstheorien über Amerikaner machen Sachen bis zu machen sich gut aussehen entpuppen sich als um wahr zu sein. Und wir würden nie kennen wenn es nicht für die glorreiche Menschen Lunar Sonde Chinas Geschichte neu zu schreiben und setzen den Eintrag gerade. „

Die Ergebnisse waren sogar noch enttäuschend für die Wissenschaftler, die die Sonde erstellt. Sie hatte Jade Kaninchen mit speziellen Schneidwerkzeuge ausgestattet, für Schreddern jede amerikanischen Flaggen, die es gefunden und ersetzt sie mit Chinas eigenen. Spezielle Beine waren auch ausgestattet, so dass der Rover konnte bis zu Überresten der ein amerikanisches Raumschiff sidle und ihn tritt und ihn tritt und es in die meisten verächtlicher Weise tritt.

‚Müssten wir dachten, nun, was sie tun wollten, Sie senden eine Mission zurückkehren und wieder aufzuforsten, sicher?‘ Herr Yi hinzugefügt. „Unsere Politik war einfach: alles zu tun haben würde, war uns bitten, ihnen das Geld dafür leihen. Und dann würden wir Nein sagen. Ha ha ha ha ha! Schwein Hunde! Es ist eine Schande, dass wir jetzt nicht die Chance erhalten, sie wieder zu DEMÜTIGEN. „

Das chinesische lunar-Programm festgelegt ist, zu beschleunigen, bestätigt Herr Yi. „Wir bauen eine Raumfahrtzentrum in der Wüste Gobi mit einer Mission-Leitwarte, Astronautentraining und eine massive Klangbühne gemacht auszusehen wie der Mond von wo unsere falsche Landung der Welt im Jahr 2016, ausgestrahlt werden“ erklärte er, völlig blind gegenüber der Tatsache, das er gegeben hat zu viel zu verraten und wird wahrscheinlich morgen erschossen werden.

Weiße Haus-Pressesekretär Jay Carney weigerte sich zu kommentieren, aber hörte Gemurmel unter seinem Atem, dass ‚die Schweine alles kopieren, werden‘.

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Es gärt in Deutschland! Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


 

Schiller ZitatSchaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel:  Wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall.

 

Trafen sie zeitgleich zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege zeitgleich aufeinanderprallen.

 

Die Medien sollen informieren. Aber sie manipulieren das Volk. Die veröffentlichte Meinung steuert die öffentliche Meinung. Ob Euro-Krise, Integrationslüge, Feministinnen-Propaganda, die absolut einseitige Berichterstattung über die Entwicklungen im Nahen Osten, der Ukraine oder in Nordafrika: Ein Medienkartell maßt sich an, die Menschen zu täuschen und umzuerziehen.

 

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel: “Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat.”

 

Aufruhr: Wie man uns durch Medien manipuliert. 

 

Ein Artikel von Gerhard Breunig bei cafeliberte, gefunden bei krisenfrei. 

 

Aufruhr hat die ganze Welt erfasst. In immer mehr Ländern gehen Menschen auf die Straße um die Zustände in ihrem Land zu verbessern, ihre Lebensbedingungen zu verändern oder ungeliebte Machthaber aus deren Amt zu entfernen. Die Zahl dieser Brandherde wird immer größer. Bei der Berichterstattung in unseren Medien fällt es allerdings auf, dass in Deutschland nicht jede dieser Bürger- und Protestbewegungen für „erwähnenswert“ gehalten wird. Man verschweigt uns vieles und das mit voller Absicht.

 

Jeden Tag zur besten Sendezeit gewährt uns die „aktuelle Kamera“ des deutschen Zwangsbezahlfernsehens ein ganz besonderes Schauspiel. Die „beliebteste“ Nachrichtensendung des ehemaligen Ost Fernsehens wurde nach der Wende geschickt in die bestehenden Nachrichtensendungen des West Fernsehens transformiert. Seitdem werden dem geneigten Bürger unter verschiedenen Pseudonymen wie „Tagesschau“ oder „Heute“ zensierte Märchen und geschickt platzierte Propagandafilme als echte Informationssendungen verkauft.

 

Bei den GEZ geknechteten Fernsehzuschauern, die in vielen deutschen Wohnzimmern tagtäglich vor ihrem digitalen Verdummungsverstärker sitzen, ist längst das gut getarnte Brüsseler Propagandaministerium eingezogen. Die Berichterstattung wird ausschließlich mit EU positiven und kommissionsgenehmen Berichten gefüllt. Witzfiguren, wie der SPD Parlamentskomiker Schulz , der gerne Chef des Clown Ministeriums in Brüssel werden möchte, sollen uns laufend bei der Stange halten. Negative Nachrichten zur EU kommen im deutschen Qualitätsfernsehen praktisch nicht vor. Das wurde in Brüssel schon vor Längerem für uns entschieden und in Deutschland wird diese Richtlinie mit wachsender Begeisterung bei Intendanten und Rundfunkräten besonders konsequent umgesetzt. Die Brüsseler Bürokraten wissen eben, was für das Volk gut ist.

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http://lupocattivoblog.com/2013/12/28/es-gart-in-deutschland-wann-wird-sich-die-aufgestaute-wut-entladen/

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Chaos mit System: Die sieben Säulen des Niedergangs

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Nach uns die Sintflut

iebe/r Leser/in, wir leben in einer Welt der Gegensätze: Wir wissen immer mehr – und immer weniger, damit anzufangen. Wir wundern uns, was alles schiefgeht und wissen nicht, was wir dagegen tun können. Wir handeln immer irrationaler und wünschen uns Verlässlichkeit. Wir wollen uns eigentlich selbstverwirklichen und sehnen uns doch nach Geborgenheit. Wir loben die Freiheit und sind Gefangene eines komplexen Systems von Abhängigkeiten. Wir wissen, dass die Welt komplex ist und suchen nach immer einfacheren Lösungen. Wir halten uns für aufgeklärt und lassen uns unser Denken und unsere Moral von fragwürdigen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Experten diktieren. Wir huldigen dem Fortschritt und sind längst im Niedergang begriffen. Wir suchen Ordnung und wir finden Chaos, schlimmer noch: Chaos mit System Dieses Buch greift die Irritationen des modernen Menschen auf, beschreibt was in unserer schönen neuen Welt so alles schiefgeht, während es zu erklären versucht, warum all das schiefgeht, besser: schiefgehen muss. Denn hinter den scheinbaren Missgeschicken steckt ein fatales System, stecken Die sieben Säulen des Niedergangs, auf denen letztlich der Zerfall der Zivilisation, wie wir sie kennen, lastet. Diese traurige Erkenntnis liegt nicht so offensichtlich vor uns, wie es ihrer Bedeutung gemäß wäre. Chaos mit System Die sieben Säulen des Niedergangs

Sie versteckt sich stattdessen in den Antworten auf unzählige Fragen des Alltags, denen dieses Buch nachgeht. Beispielsweise: Warum stimmt der Wetterbericht viel seltener als geglaubt und behauptet wird? Warum werden die Manager immer teurer, aber gleichzeitig inkompetenter? Warum werden seit mehr als hundert Jahren flächendeckend Häuser gebaut, in denen keiner wohnen möchte? Warum steht keiner mehr auf, wenn ein Gebrechlicher den vollen Bus besteigt? Warum sollen wachsende Aufgaben von immer weniger Arbeitenden und Führungskräften bewältigt werden? Warum werden die Antworten auf immer kompliziertere Fragen immer einfacher? Ich nähere mich brennenden Fragen und Thesen mittels einer Vielzahl alltäglicher Beispiele und vermittele dabei nach und nach ein Gefühl für die hinter allem wirkenden übergeordneten Strukturen. Ohne die üblichen Katastrophenszenarios von Atomkraft bis Klimakatastrophe zu bemühen erfahren Sie so, warum Ihnen in Ihrer Haut so zunehmend unwohl ist. Der Lektor des fertigen Manuskripts sagte im Anschluss: „Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen.“ Genau dies ist der Zweck des Buches, das aber auch humorvoll und verständlich geschrieben unterhalten soll. Wenn die Welt schon untergeht, müssen wir ja nicht automatisch auf Spaß und Freude verzichten. Worum geht es also? Es geht um die Unbeherrschbarkeit sich sprunghaft

Tägliche Katastrophenmeldungen lassen uns glauben, wir wüssten, wie nahe wir am Abgrund stehen. Im Gruselkabinett der Tagesschau ballen sich marode Atom- kraftwerke, Klimakatastrophen und Terrorismus neben Wirtschaftskrisen und Politskandalen. Doch die wirkliche Bedrohung liegt ganz woanders. Sie ist schleichend und bleibt unserer bewussten Wahrnehmung bisher verborgen: Unsere Zivilisation befindet sich, so beweist dieses Buch, in einem rasanten und immer schneller werdenden Niedergang. Am Ende des Abstiegs wird der unumkehrbare Zusammenbruch der Strukturen unseres Zusammenlebens stehen. Verschiedenste Kräfte sind dafür verantwortlich, und sie haben eines gemeinsam: Sie schaffen „Chaos mit System“. Überforderung der Institutionen, Flucht in die Virtualität, Orientierungslosigkeit durch zu viel Wissen, Rücksichtslosigkeit der Individuen und Entmündigung des Bürgers sägen unentwegt am Ast, auf dem wir sitzen. Dieses Buch versucht mit Beispielen aus dem Alltag und neuen Blickwinkeln, den Schleier beiseitezuziehen. Es gibt dabei weniger Antworten, als dass es wichtige Fragen neu stellt – manchmal sachlich, manchmal polemisch, manchmal auch schmunzelnd. Im besten Falle hilft uns das Buch, doch noch die Kurve zu kriegen, im schlechtesten ist es ein rasanter Ausblick auf die gemeinsame Fahrt in den Abgrund.

Leseprobe: Als PDF Datei herunterladen

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„NSU“: systematische Zeugenermordung–Abgefackelt – Aufgehängt – Ausgelöscht

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


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Entnahme mit freundlicher Genehmigung aus Compact-Magazin 01-2014

CoverjpgGekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

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Die Fortsetzung des wohl zur Zeit aktuellsten Prozesses.

Hier fällt nun das auf, was von Anfang an vermutet wurde: das ganze ist ein Schein-Prozeß. Eine „NSU“ hat es nie gegeben.

Die drei Hauptangeklagten, Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe, waren keine „Terror-Vereinigung“, schon gar nicht radikale, weder von links noch von rechts.

Nein, sie waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Untergrundagenten einer speziellen Polizeibehörde……das ist bis jetzt das Fazit, sofern juristisch einwandfrei und rechtlich anstatt politisch korrekt gearbeitet wird…..

Hier folgt nun ein weiterer großer Bericht über den Stand der Informationen und speziell über die systematische Beseitigung wichtiger Zeugen…….Entlastungszeugen für die einzig Überlebende…Beate Zschäpe….

autowrackDas Autowrack des ermordeten Florian Heilig.

Ein ausführliches Interview mit seinen Eltern und weiteren Angehörigen ist im Bericht enthalten.

tatortDer Tatort des angeblichen Selbstmordes von Böhnhardt und Mundlos. Fachleute und Experten widersprechen der öffentlichen Suizid-These…….Aufklärung im Bericht.

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Ausschnitte aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

als PDF-DATEI

Zeugen-Ermordung. gekürzt

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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2013 war ein Jahr des Rechtsbruchs….durchweg zu Lasten des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


 

Mit dem ESM wurde der eigentlich verbotenen Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. In Zypern wurden vermögenden Großkunden geschont

 

Zum Jahresende ist es üblich, zurückzublicken und Resumée zu ziehen – dieser schönen Tradition wollen auch wir uns nicht verschließen und an einige uns bezeichnend erscheinende Ereignisse des vergangenen Jahres erinnern.

 

Bereits der Neujahrstag hatte es in sich. Nicht weil am 1. Januar die Paragraphen 8 bis 12, 14 bis 16, 18, 20, 21, 27 bis 47 und 49 bis 51 des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) in Kraft traten, obwohl dieses Gesetz einerseits ein schönes Beispiel für die unendliche Regelungswut des Staates ist und sich andererseits daran ablesen lässt, wie weit die Europäische Union inzwischen in die nationale Gesetzgebung eigentlich souveräner Staaten eingreift und damit permanent gegen ihr Gründungsprinzip der Subsidiarität verstößt. Nein, wir meinen natürlich das Inkrafttreten gauck-ich-kriege-euch-allejenes permanenten Rettungsschirms mit dem euphemistischen Namen „Europäischer Stabilitätsmechanismus“ (ESM).

 

Eklatanter Bruch der EU-Verträge

 

Noch einmal zur Erinnerung: Mit dem ESM wird der eigentlich verbotene Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. Es wurde ein Gouverneursrat installiert, welcher keinerlei demokratischen Kontrolle unterliegt und juristisch für seine Taten nicht belangt werden kann, da seine Mitglieder gegenüber jeder Gerichtsbarkeit immun sind. Der ESM-Vertraga1a selbst sieht keinerlei Ausstiegsmöglichkeiten für seine Mitglieder vor.

 

Die Ausstattung des Rettungsschirms in Höhe von 700 Milliarden Euro (der deutsche Anteil beträgt ca. 27 Prozent) ist vorläufiger Natur. Der Gouverneursrat kann diesen Kapitalstock jederzeit erhöhen – die ESM-Mitgliedsstaaten müssen dann innerhalb einer Woche ihren entsprechenden Anteil überweisen. Das Budgetrecht, seit Urzeiten heiligstes Recht eines jeden Parlaments, wird dadurch komplett ausgehebelt. Im Prinzip lässt es sich auf einen einfach Satz reduzieren: Der ESM stellt einen eklatanten und vor allem dauerhaften Bruch der EU-Verträge dar. So wirklich interessiert das aber niemanden mehr.

 

Bail-In in Zypern

 

Größeres Interesse rief da das Kapitel „Zypern“ der Finanzkrise hervor, welches im März 2013 aufgeschlagen wurde. Nach längerem Hin und Her wurde der erste echte Bail-In der Finanzkrise beschlossen: Spareinlagen oberhalb 100.000 Euro sollten zur Sanierung der zypriotischen Bank (mit-)herangezogen werden. Zunächst einmal: Es ist ja eine gute Idee, nicht nur die Steuerzahler für Bankenrettungen bluten zu lassen. Dann aber sollte man halt auch wissen, wie so ein Filialbankensystem funktioniert.Zypern_Sparguthaben_Kopfsteuer_Eurorettung

 

Dieses Wissen fehlt scheinbar sowohl auf Zypern als auch in der EU. Denn während die Banken auf der Mittelmeerinsel zwei Wochen geschlossen blieben und die Zyprioten keinerlei Bargeld abheben konnten, herrschte in den Filialen der Bank of Cyprus und der Laiki-Bank in Moskau und London rege Betriebsamkeit. Die wirklich vermögenden Großkunden der beiden größten zypriotischen Banken konnten also ganz entspannt ihre Gelder in Sicherheit bringen. Dies natürlich unter dem Vorbehalt, dass sie nicht ohnehin schon frühzeitig gewarnt wurden und entsprechende Maßnahmen einleiteten, noch bevor die Schieflage der Banken überhaupt öffentlich wurde.

 

Neuer 5-Euro-Schein

 

Im Mai demonstrierte die EU dann anhand des neuen 5-Euro-Scheins, dass sie aus begangenen Fehlern, in diesem Falle der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone, nur bedingt gelernt hat. Auf besagtem Schein ist der Name der Einheitswährung nun auch auf kyrilisch zu lesen…wegen Bulgarien. Nicht dass Bulgarien 2013 kurz entschlossen der Währungsunion beigetreten wäre, aber was nicht ist, wird noch kommen. Die neue Serie der Eurobanknoten wurde entsprechend gestaltet, da sich jedes Land der EU verpflichtet hat, den Euro einzuführen, sobald es die Konvergenzkriterien der Eurozone erfüllt. Ausgenommen sind nur Großbritannien und Dänemark. Die Schweden verletzen nach der Absage des Volkes an die Gemeinschaftswährung die Kriterien absichtlich.

 

Die Verschuldung Bulgariens ist äußerst niedrig und würde das Konvergenzkriterium in diesem Bereich locker erfüllen. Allerdings zeugt das Haushaltsdefizit, welches deutlich oberhalb der 3-Prozent-Marke liegt, von dem Bestreben, es auch in Sachen Staatsverschuldung den meisten Mitgliedsländern der Eurozone gleichzutun und die Hürde zu reißen. Da die Konvergenzkriterien ohnehin nur noch von den Finnen erfüllt werden und die Bulgaren sicherlich ebenfalls die Kunst der kreativen Buchführung beherrschen bzw. bei Goldman Sachs kostengünstig erlernen können, freuen wir uns darauf, in absehbarer Zeit auch den weltweit führenden Produzenten wichtiger Industriegüter wie Rosen- und Lavendelöl in der Währungsunion begrüßen zu dürfen.

 

Die Ruhe vor der Wahla1

 

Im Sommer warf dann die Bundestagswahl ihre langen Schatten voraus. Die Eurokrise trat in den Hintergrund, ja war im Prinzip gelöst, so man zahlreichen Politikern nicht nur Gehör, sondern auch Glauben schenkte. Lediglich eine IWF-Prognose, dass Griechenland 2014 einen neuerlichen Schuldenschnitt brauchen werde, störte den schönen Schein und den eigentlich ausgesprochen harmonisch verlaufenden Wahlkampf. Wie Wahl ausging, ist hinlänglich bekannt: Weil fast 16 Prozent der Stimmen dank der Fünf-Prozent-Hürde einfach unter den Tisch fielen, schrammte die CDU mit 41,5 Prozent der Stimmen knapp an der absoluten Mehrheit der Sitze im Parlament vorbei.

 

Aber auch die anderen Parteien konnten ihre Sitze in Relation zu den dem Wähler abgerungenen Stimmen deutlich steigern und waren nicht unzufrieden. Nur Jürgen Trittin wurde wohl unsanft aus seinen Vizekanzlerträumen gerissen. An den Wahlkampf schlossen sich dann direkt die Koalitionsverhandlungen an, die zwei Monate dauern sollten und eigentlich nur dazu dienten, den Genossen von der SPD-Basis klarzumachen, die Führung habe hart für sie gestritten und sie mögen nun doch bitte der großen Koalition zu stimmen. Dieser Bitte kam die Basis umgehend nach. Nur die Jungsozialisten zeigten sich etwas bockig, aber das kennt man ja.

 

IWF fordert Pauschal-Abgabe

 

Die Konzentration auf die Koalitionsverhandlungen konnte auch eine Studie des IWF (mal wieder!) nur kurz stören. Unter den schönen Titel „Taxing Times“ schlugen die Verfasser des „Fiscal Monitor“ etwas versteckt auf den hinteren Seiten eine pauschale Abgabe auf des Nettovermögen der Bürger vor – nach ihrer Berechnung sollten rund 10 Prozent ausreichend sein, um die Staatsverschuldung auf das Vorkrisenniveau zu drücken. Irgendwie hatten die Autoren aber dabei ihren eigenen Hinweis, dass eine solche Abgabe möglichst überraschend kommen müsse, bis zur Veröffentlichung der Studie schon wieder vergessen – aber gut, den meisten Bürgern wird es mit dem IWF-Vorschlag ähnlich gehen…

 

Und sonst..? Ach ja, der Dauerstreit um die deutschen Exportüberschüsse, die dank des EEG permanent steigenden Strompreise, das Rekordtief der Zinsen in der Eurozone, die kurz vor Weihnachten doch noch zustande gekommene Bankenunion – das abgelaufene Jahr hielt viele Ereignisse bereit, die einen Kommentar wert gewesen wären. Aber die paar wenigen – hier aufgeführten – reichen eigentlich bereits, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass 2013 kein gutes Jahr war – weder für freie Märkte, auch nicht für den Rechtsstaat und die Demokratie. Für „Europa“ schon gleich gar nicht.

Leider hält sich auch unsere Zuversicht, es könne 2014 besser werden, angesichts der Weichenstellung doch sehr im Rahmen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Alles Gute für 2014…..

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http://www.geolitico.de/2013/12/27/2013-war-ein-jahr-des-rechtsbruchs/

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der Wahnsinn und Menschenfeind „EU“meldet—– Toilettengang wird geregelt…in Zukunft wird häufige Klo-Benutzung bestraft…extra-Gebühren….

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


WER DIE „EU“ BEKÄMPFT; KÄMPFT FÜR DIE FREIHEIT VON MENSCH UND NATION

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Gehen Sie noch regelmäßig zur Toilette? Dies dürfte teuer werden, wenn es nach der EU geht. Die Bürokraten haben nicht nur Glühbirnen und Duschköpfe geregelt, sondern sehen sich auch verantwortlich für die Gestaltung des Toilettengangs.

 

 

 

Die Toilette gilt als einer der privatesten Orte der Zivilisation. Nicht so für die EU. Die Eurokraten werden in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, auch das Verhalten in den heimlichen Rückzugsorten im Auge behalten. Jedenfalls indirekt. So sieht es ein »Vorschlag« vor,

Klo

der jetzt verabschiedet wurde.

 

 

EU kümmert sich um die Toilette

 

 

 

Dabei hat die EU-Kommission nach einem Bericht von Bruno Bandulet in seinem »DeutschlandBrief« aus dem Magazin eigentümlich frei zwei Jahre lang getagt. Ergebnis der Untersuchungen, Beratungen und Kompromissversuche ist eine Beschränkung des Wasserverbrauchs. Pro Toilettengang sollten Sie als ordentlicher Nutzer nur noch sechs Liter verbrauchen.

 

 

Dies gilt für das »große Geschäft«. Wer sich kleinerer Dinge entledigen will, muss demnach mit einem halben Liter auskommen. Löblich, wenn damit der Wasserverbrauch gesenkt wird. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist diese Feststellung natürlich Türöffner für diverse Bauvorschriften, Kontrollvorschriften, Normierungsvorschriften, Ausnahmeregelungen und dann ein Eingriff in das Mietrecht oder die Pflichten von Vermietern.

 

 

Auch hier dürfte der Markt das bessere Organisationsprinzip sein. Knappes Gut, reines Wasser, wird teurer sein als mittleres oder schlechtes Wasser. Oder als für bestimmte Verwendungen – etwa im Klo – nur unzureichend gereinigtes Wasser. Findige Menschen werden vernünftige Lösungen finden. In Deutschland – und Europa – hat hingegen der Staat sich faktisch das Hoheitsrecht über die Wasserversorgung gesichert.

 

 

Und damit wird geregelt, erlassen, kontrolliert und kassiert. Das Ergebnis dieser Verwaltungstätigkeit ist nicht unbedingt besser, als private Versuche es wären. Schon jetzt ist bekannt, dass weite Teile des Rohrsystems in Deutschland marode ist. Weil niemand den Kommunen auf die Finger schauen kann. Umfangreiche Sanierungsarbeiten stehen an.

 

 

Und das kostet Geld. Ihr und unser aller Geld. Wahrscheinlich können Mehrverbraucher nach der demnächst zu erwartenden Verordnung aus der EU mit ihren zusätzlichen und dann überproportionalen Gebühren die längst überfälligen Sanierungsarbeiten finanzieren. So bleibt der Staat am Drücker. Wobei der Staat jetzt größer geworden ist: als EU.

 

 

Nach demselben Bericht von Bruno Bandulet kümmert sich die EU bald wohl auch um die Erziehung zu Toleranz und einer »offenen Einstellung« gegenüber »ungewohnten Ideen und Lebensstilen«. Antifeminismus, Homophobie oder ethnische Diskriminierung sollen – Achtung(!) – »eliminiert« werden. Dafür erwartet uns eine »nationale Toleranzüberwachungskommission« mit »Rehabilitationsprogrammen« für Jugendliche. In den kommunistischen Ländern war der Erfolg dieser staatlich programmierten Erziehung ausgesprochen mäßig. In der EU haben wir noch einen weiten Weg vor uns, um diese Programme kennenzulernen.

 

 

Wie weit wir schon gekommen sind, lesen Sie in diesem neuen Buch von Michael Brückner und Udo Ulfkotte: Politische Korrektheit. Hier geht es um die neuen Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren, die in Deutschland in Massenmedien ihr Unwesen treiben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/eu-toilettengang-wird-geregelt.html

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gegen die „EU“ zu sein, heisst Zivilcourage zu zeigen…..

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Muslimin wollte keinen Champagner verkaufen

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


In der britischen Handelskette Marks & Spencer
werden muslimische Angestellte bevorzugt behandelt

Der ausufernde islamische Einfluss auf Großbritannien hat in der Vorweihnachtszeit einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine muslimische Kassiererin der britischen Handelskette Marks & Spencer verweigerte einem Kunden den Kauf einer Flasche Champagner.

 

Dieser Vorfall hat in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Debatte über die Privilegien muslimischer Angestellter entfacht. Marks & Spencer ist die größte britische Kaufhauskette für Kleidung und verkauft in ihren Geschäften auch Lebensmittel und Haushaltswaren. Eine Sprecherin des Konzerns verwies auf firmeninterne Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Angestellten. Das Unternehmen bemühe sich, Mitarbeiter, denen der Umgang mit bestimmten Lebensmitteln aus Glaubensgründen verboten sei, Aufgaben in anderen Abteilungen zuzuweisen. Die Sprecherin bedauerte, „dass dies in diesem Fall nicht geschehen“ sei. Sie bedauerte aber anscheinend nicht, dass die muslimische Angestellte dem Kunden den Kauf verweigerte.

 

Facebook-Gruppe fordert Boykott der Handelskette

Im sozialen Netzwerk Facebook unterstützten bis Montag 8000 Nutzer einen Boykottaufruf und berichteten über ähnliche Erlebnisse. Die Facebook-Seite des Unternehmens wurde mit Beschwerden überhäuft.

 

Veröffentlicht hat die Geschichte die britische Zeitung Sunday Telegraph, nachdem sich der abgewiesene Kunde beschwert hatte. „Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei“, zitierte ihn die Zeitung. „Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert.“

Den Verlust ihres Arbeitsplatzes muss sie angesichts der Stellungnahme des Unternehmens wohl nicht befürchten.

Mittlerweile zählt eine Gruppe auf Facebook, die zum Boykott der Handelskette aufruft und von ähnlichen Fällen aus dem ganzen Land berichtet, bereits über 8.000 Mitglieder .

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http://www.unzensuriert.at/content/0014584-Muslimin-wollte-keinen-Champagner-verkaufen

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Nivea-Werbung zu Weihnachten: Familien- und männerverachtende Creme

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


von Akif Pirinçci

Deutschland schafft sich ab – und alle machen mit

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NIVEA war mal ein Familienprodukt – das heißt als man hierzulande unter einer Familie noch Papa, Mama und Kinder unter einem Dach verstand und nicht „Familie ist, wo ein Kühlschrank steht“, wie mal eine Politikerin /GRÜNE) aus ihrem Sprechorgan gefurzt hat. Diese Zeiten sind anscheinend vorbei, denn offenkundig hat man inzwischen auch dem Beiersdorf-Konzern eingeredet, dass Mama heutzutage ein feuchter Durchlauferhitzer für herumstreunende Männer ist und Papa irgendso ein Depp, der mit seinem Kind und der „Mutter“ über das Jugendamt und teure Anwälte kommuniziert.

Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus, denn 80 Prozent der Kinder in diesem Land leben immer noch in einer richtigen Familie. Wieso sendet aber dann NIVEA ausgerechnet zur Weihnachtszeit, also in Tagen eines traditionellen Familienfestes, diesen familienfeindlichen Clip? Kaufen die Alleinerziehenden mehr Creme? Nein, die Herren, mehr jedoch die in völlig zerrütteten Familienverhältnissen lebenden Damen in den Vorstandsetagen, leiden daran, was man als Medienmalaise bezeichnet.

Das heißt, obgleich sie zwecks der Verkaufe durch die Medien die Leute zu manipulieren versuchen, werden sie von den Medien selbst manipuliert. Oder einfach ausgedrückt: Sie glauben, was in der Zeitung steht. In der Tat sind sie offenkundig der Überzeugung, dass eine normale Familie in Deutschland heutzutage nur noch aus einer Frau, einem Einzelkind (das ist sehr wichtig, ein weiteres Kind würde nämlich das Bild näher an eine Familie bringen) und irgendwelchen Leuten besteht, die mal reinschneien.

Der ursprüngliche Off-Ton des Clips war übrigens viel wahrheitsgetreuer, aber die in den Vorstandsetagen haben es sich doch „familienfreundlicher“ gewünscht.

Hier der Originaltext:

„Endlich Weihnachten … Das ist so ein von Nazis und kinderliebenden Priestern erfundener Quatsch, um die Frauenemanzipation einzudämmen … Mein Onkel ist da. Der ist aber schwul. Und meine Tante eine Lesbe. Ich glaube, ich habe noch eine andere Tante, aber die weiß nicht, welchem Geschlecht sie angehört, deshalb ist sie wohl auch mein Onkel oder so. Wenn ich groß bin, will ich auch mein Geschlecht wechseln und mich ganz doll dafür schämen, dass ich blonde Haare habe … Mein Onkel hilft mir beim Anziehen, weil ich ja keinen Papa habe. Das ist so eine Kombination aus Arschloch und Geldautomat. Die richtigen Papas sind diese besoffenen Fremden, die an Wochenenden bei uns reinschauen und Mama „besuchen“ und wieder verschwinden. Ich sitze oft alleine vor der Glotze und esse Kekse, während das geschieht. Im Kindergarten haben sie erklärt, dass man einen Papa auch gar nicht braucht – das wäre nur bei Verrückten und Perversen und Rechtsradikalen so. Ich will später auch kein Papa sein, weil das total altmodisch ist. „Fuck and go!“ soll meine Devise sein … Aber am allermeisten freue ich mich auf Oma und Opa, also auf diese komischen Greise, von denen schon in zehn Jahren das gesamte Land bevölkert sein wird, weil solcherlei verbrecherische Ideologien mitunter auch durch die NIVEA-Werbung verbreitet worden sind.“

(Danke an Oliver Mitzig für den Tipp.)

Hier der gesendete Videoclip: Nivea-Weihnachten

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http://ef-magazin.de/2013/12/27/4783-nivea-werbung-zu-weihnachten-familien--und-maennerverachtende-creme

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Kurznachrichten 52. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Passend zum Artikel über die Aussage von Putin

https://deutschelobby.com/2013/12/26/putin-in-20-jahren-wird-frankreich-zu-einem-reinen-moslem-staat-der-brid-und-dem-rest-von-europa-droht-das-gleiche/

■    Islamisierung:

Die Regierung des sozialistischen französischen Präsidenten Hollande will Frankreich islamisieren. Er sagte in seiner Weihnachtsansprache, Frankreich müsse sich seinem »orientalisch-arabischen Erbe« stellen und muslimischer werden. Künftig sollen in Schulen muslimische Schleier für Frauen kein Problem mehr sein. Und Straßen und Plätze sollen vorrangig nach Muslimen benannt werden.

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■    Elf Jahre Knast:

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, in Deutschland bekannt als »Mehmet«, der erst unlängst wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er haBe »kein Herz«, ist von einem Gericht im türkischen Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt worden. Der 29-Jährige muss nun für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Nach 62 Straftaten war er 1998 aus Bayern abgeschoben worden.

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    Islam verboten:

Die frühere portugiesische Kolonie Angola ist ein überwiegend katholisches Land in Südwestafrika. Dort hat die Regierung den Islam nun als »unvereinbar« mit der angolanischen Kultur verboten und begonnen, alle Moscheen des Landes unter Polizeischutz abreißen zu lassen.

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    Sonderkartei:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND unterhält eine »Sonderkartei« genannte Dokumentation über prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, hieß es darin etwa über den früheren Berliner
Bürgermeister und späteren SPD-Bundes-kanzler Willy Brandt, er sei »den Berlinern nur durch die Alliierten aufgeschwatzt« worden und sei ein »Streber«. In der Geheimkartei des einstigen BND-Vorsitzen-den Reinhard Gehlen findet sich auch ein Auftrag Adenauers, der Geheimdienst solle dem SPD-Politiker Brandt eine angebliche Spionagetätigkeit nachweisen.

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■    Massendeportation:

Saudi-Arabien hat damit begonnen, 110000 Äthiopier abzuschieben. Das Land geht jetzt hart gegen Arbeiter aus christlichen nichtwestlichen Ländern vor, welche sich nach Auffassung der Regierung nur ungenügend integrieren.

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■    Dunkle Flecken auf der weißen Weste:

Hans-Peter Martin gilt als der Quengler unter den Brüsseler EU-Abgeordneten. Er filmt Parlamentarierer bei teuren Businessflügen und wenn sie Sitzungsgelder kassieren, obwohl sie gar nicht anwesend sind. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Der parteilose Abgeordnete wurde vom Europäischen Gerichtshof zur Rückzahlung von 163381 Euro verdonnert, weil er Sekretariatsgelder regelwidrig verwendet hatte. Und die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Martin wegen Betrugs, Fördermissbrauchs und Untreue. Er steht im Verdacht, 1,5 Millionen der staatlichen Wahlkampfunterstützung privat verwendet zu haben.

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■    Aus für Pauschalreisen:

Bei Flugreisen in den Urlaub war die Beförderung des Gepäcks und der Transfer zum Hotel bislang immer im Preis inbegriffen. Das wird es so bald nicht mehr geben. Die Luftfahrtgesellschaften bekommen international neue Regeln. Und danach darf beispielsweise die Beförderung eines Gepäckstücks bis 20 Kilo nicht mehr fester Bestandteil der Reisebuchung sein. Die neuen Regeln der Airlines zerstören das Prinzip der Pauschalreise, dass der Kunde mit einer Rechnung alle wesentlichen Leistungen bezahlt und sich um nichts weiter kümmern muss.

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■    Schlaftabletten erhöhen Krebsrisiko:

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des 5Cripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Los Angeles dürfte bei all jenen für Alarmstimmung sorgen, die an Schlafstörungen leiden und dann auf die Wirkung
von Schlafmitteln vertrauen. Demnach haben sogar scheinbar harmlose Medikamente verheerende Folgen. Sie können krebserregend sein und erhöhen das Sterberisiko.

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■    Touristen raus:

Die indonesische Provinz Bali will Touristen aus und vor den Hindu-Tempeln der Insel verbannen. Gläubige, die in den Tempeln beten wollen, fühlen sich durch die großen Touristenmassen angeblich zunehmend gestört.

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■    Eigenlob:

»Ich bin wirklich gut im Töten von Menschen.« Das hat der Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Barack Obama nach Angaben der beiden US-Jour-nalisten Mark Halperin und John Heilemann bei einer Besprechung über Tötungsaktionen gegen seine Gegner im Weißen Haus gesagt. Obama soll wütend darüber sein, dass diese Äußerung nun in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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■    Zitat mit Folgen:

In diesen Tagen begeht die Türkei den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, »Vater der Türken«, genannt wurde. Die Berliner Tageszeitung Die Welt schrieb nun über Atatürk, sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen, denn er habe die Türken gelehrt: »Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.« Tausende wütende Türken, denen diese Aussagen Atatürks heute von der Politik vorenthalten werden, protestieren nun gegen die Zeitung und fordern eine Entschuldigung und die Bestrafung des Autors.

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Gesundheit: Hoffnung für Leukämiepatienten

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Ein Onkologe des medizinischen Zentrums an der US-amerikanischen Loyola-Universität hat eine neue Methode vorgestellt, Stammzellen zur Unterstützung bei der Krebsheilung heranzuziehen.

Die Angst vor Krebs hat nach jüngsten Erhebungen in der Öffentlichkeit nachgelassen. Doch Krebs bleibt weiterhin eine der ge-fürchtetsten Geißeln der Menschheit. Nur wenige haben in ihrem Leben noch nicht über diese Krankheit und ihre Schrecken nachgedacht. leukaemie-blutkrebsDie Zahl der Krebserkrankungen ist besorgniserregend und zeigt weiterhin steigende Tendenz. Vor allem Betroffene und ihre Angehörigen geraten in die Mühlen sanktionierter Methoden und erbarmungsloser Bürokratie, während sie einen Wettlauf mit der Zeit führen.

Die Wissenschaft muss bei der Krebstherapie weiterhin vielfach resignieren. Andererseits beherrschen medizinische Standards das Bild, ohne durch beeindruckende Erfolgsquoten zu überzeugen. So greifen zahlreiche Patienten bei fortgeschrittener Krankheit zu Alternativen, was ihnen die herrschende Lehre selten verzeiht. Ganz bestimmt nicht zuletzt schuld an der Misere sind qualvolle therapeutische Ansätze, die keinerlei Garant für eine Genesung bieten. Die gefürchtete Triade Stahl, Strahl und Chemo, wie der Medizinkritiker Professor Julius Hackethal sie einst nannte, schwächt den Körper bis an die Grenzen des Erträglichen – oder sogar darüber hinaus. Denn dabei werden auch die gesunden Zellen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie soll ein Organismus unter diesen Umständen gegen den Krebs gewinnen? Das etablierte Credo: Wer trotz des Standardprogramms stirbt, dem hätte nichts mehr helfen können. Wer sich Alternativen zuwendet und dann verstirbt, dem wäre bei Vertrauen auf Chemo & Co. natürlich noch zu helfen gewesen. So ist das nun einmal. Einen neuen wesentlichen Schritt hat nun offenbar Leukaemie_01der amerikanische Mediziner Dr. Patrick Stiff gemacht.

Seine Entdeckung dreht sich um Stammzellen. Gespendetes Blut aus Nabelschnüren enthält Stammzellen, die Patienten mit Blutkrebsformen wie Leukämie oder Lymphomen bereits das Leben gerettet haben. So viel war auch bisher bekannt. Die Stammzellentransplantate helfen dort, wo andere Therapien versagen. Auch beim Blutkrebs gilt, dass die hier vielfach angewendete Hochdosis-Chemotherapie und Hochdosis-Bestrahlung eben auch die gesunden Zellen abtöteten. Um die lebensbedrohlichen Folgen dieses Rundumschlags abzuwenden, erhalte# Patienten eine Infusion mit unreifen Stammzellen, die sich zu neuen Blutzellen ausdifferenzieren.

Erfolge bei der neuen In-vitro-Expansion

Bei Stammzellen aus dem Knochenmark sind die Spender häufig Familienmitglieder. Allerdings bleibt rund die Hälfte der Patienten ohne Hilfe, weil kein passender Knochenmarkspender zur Verfügung steht. Und genau hier kommen die Stammzellen aus dem Blut von Nabelschnüren ins Spiel. Ihr Vorzug: Bei ihnen ist keine perfekte Übereinstimmung mit den Zellen eines Patienten erforderlich. Die rettenden Proben werden tiefgekühlt in Blutbanken gelagert und von den Eltern Neugeborener zur Verfügung gestellt. Problematisch sind die sehr geringen Mengen, wie sie aus einer einzigen Spende zu erzielen sind. Um die dreißig Milliliter Blut werden hier gewonnen. Und das reicht gerade für ein Kind oder einen sehr kleinen Erwachsenen.
 Für einen normal ausgewachsenen Menschen ist die doppelte Menge erforderlich. Die von Dr. Stiff vorgelegte Studie befasst sich mit einer neuen Technologie, die Menge verfügbarer Nabelschnurstammzellen zu erhöhen. Vor einer Transplantation werden sie im Labor gezüchtet.
Mit der als StemEx® registrierten und als Zellexpansion charakterisierten Methode lässt sich nach einer Zeitspanne von drei Wochen eine 14-fache Steigerung der Zahl verfügbarer Zellen erreichen. Die Stammzellen werden aus einer einzigen Probe bezogen, um anschließend dann einer Expansion unterzogen zu werden. Transplantiert werden sie mit nicht-expandierten Zellen derselben Einheit. Die erfolgreiche In-vitro-Expansion wird durch die Fähigkeit jener Zellen bedingt, ihre grundsätzlichen Eigenschaften beizubehalten, während sie sich vermehren.

Es gibt hier in Zukunft durchaus auch viel zu verdienen, selbst wenn StemEx® derzeit in den USA noch nicht offiziell zugelassen ist und somit außerhalb klinischer Tests nicht für Patienten zur Verfügung steht. Die neue Studie arbeitet der Krebsindustrie in die Hände. Sofern dies auch einen tatsächlichen Gewinn für die Patienten mit sich bringt, ist daran gewiss kaum etwas auszusetzen. Leider sind schon etliche vielversprechende Konzepte wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht hielten, was sie ursprünglich versprachen.

Vielleicht auch, weil sie eher dem omnipotenten Profitfaktor im Wege standen. Im vorliegenden Fall gibt es aber bereits konkrete Zahlen, die zunächst doch hoffen lassen. StemEx® kam bei 101 Leukämie-und Lymphom-Patientenimg_leukaemie_1xl zur Anwendung, wobei sich die Kontrollgruppe aus 295 erwachsenen Patienten konstituierte, die ihrerseits alle in üblicher Manier mit einer Doppeldosis der Nabelschnurstammzellen behandelt wurden.
Nach 100 Tagen lag die Überlebensquote der StemEx®-Patienten bei 84,2 Prozent und somit deutlich höher als bei der Vergleichsgruppe, die lediglich 74,6 Prozent erreichte.

Dabei spielte wohl auch eine Rolle, dass die vermehrten Zellen durch die neue Methode schneller zur Verfügung standen. Die großangelegte Untersuchung erstreckte sich über 25 medizinische Zentren in den Vereinigten Staaten, Europa und Israel. Wie Jim Ritter von der Loyola-Universität feststellt, können gegenwärtig durch den Einsatz der neuartigen Verfahren dort 95 Prozent aller Patienten mit Stammzellen versorgt werden, während vor zwanzig Jahren lediglich 30 Prozent einen geeigneten Spender fanden. Das alles klingt wirklich bemerkenswert positiv.

Über der Euphorie sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Leukämien und Lymphome ohnehin auch durch eine Chemotherapie bereits relativ gut in den Griff zu bekommen und somit in dieser Hinsicht therapiesensibel sind – sie bilden also eine seltene Ausnahme, die nicht repräsentativ für andere Krebsformen ist. In den meisten Fällen heilt Chemotherapie den Krebs eben nicht. Ihre Erfolge bei Blutkrebs sind zudem kaum dazu angetan, sie nun pauschal zu lobpreisen und von Alternativen abzusehen.

Die Rolle der Selbstheilungskräfte

Vielmehr demonstriert ihre spezifische Wirksamkeit offenbar, dass hier deutlich noch zu differenzieren ist. Auch die aktuellen Erfolge mit Zellexpansion dürften wohl noch zu relativieren sein. Insgesamt sind die betrachteten Überlebenszeiträume bei den Behandlungserfolgen leider eher bescheiden. In einigen Fällen erweisen sich »erfolgreicher« durchgeführte Krebstherapien lediglich als »Qualverlängerungen«. Und Sterbensqual anstelle von Lebensqualität, das kann kaum das erstrebenswerte Ziel sein.

Hier sind echte Alternativen dringend erforderlich. Die Einbahnstraße des Profits führt nicht weiter, während komplementäre Ansätze oft sogar bei scheinbar hoffnungslosen Fällen bereits den gewünschten Erfolg gebracht haben. Auf diesem Sektor betonen Fachleute insbesondere die Aktivierung der kaum zu unterschätzenden Selbstheilungskräfte, die gerade durch die gängige Praxis vollends zunichte gemacht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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Lustig? Willkommen im multikriminellen Migrantenstadel

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


■ Angeblich sind Ausländer im deutschsprachigen Raum schlecht integriert und vor allem unterrepräsentiert. Wer das glaubt, der verdrängt die Realität. Denn in allen Fahndungslisten stellen unsere zugewanderten Fachkräfte die überwältigende Mehrheit.

Wir Deutschen brauchen mehr »migrationspolitische Bildung«. Das fordert jedenfalls der vom Steuerzahler finanzierte Oldenburger Professor Dirk Lange. Der Mann glaubt nicht, dass unsere »interkulturelle politische Bildung den Anforderungen einer mündigen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger in der Migrationsgesellschaft« genügt. Im Klartext soll das wohl heißen: Wir brauchen eine Umerziehung zum multikulturell denkenden Bürger. Wer jetzt nur Bahnhof versteht, dem sei gesagt, der Herr Professor will »die Akzeptanz von Diversität«, denn das sei »eine mentale Vorausset-
zung für das Funktionieren einer pluralen Gesellschaft«. a1

Auf den Punkt gebracht, würde ein normal denkender Mensch sagen: Wir sollen keine Vorurteile gegen Zuwanderer aus fernen Regionen haben. Ich habe also das Experiment einmal gewagt. Und ich habe mir völlig ohne Vorurteile ganz genau alle Fahndungslisten angeschaut. Das Ergebnis bestätigt alle Multikulti-Anhänger. Da haben wir die vom Herrn Professor geforderte »plurale Gesellschaft« schwarz auf weiß. Die »Diversität«, also die Vielfalt der Verbrechervisagen, ist auch nicht zu übersehen. Dummerweise ist das alles politisch nicht korrekt.

Haben Sie sich schon einmal die Fahndungslisten der meistge-suchten Verbrecher in Europa angeschaut? Jene ganz harten Mitbürger, welche von Interpol oder dem BKA gesucht werden? Das Erste, was auch dem Laien auffällt, ist ein Schlag ins Gesicht der Gender-Anhänger. Also jene, die ständig von uns einfordern, dass Frauen und Männer überall gleichberechtigt werden und dass wir etwa brav Bürgerinnen und Bürger sagen. Ist diesen Gender-Anhängerinnen und -Anhängern eigentlich noch nicht aufgefallen, dass es auf den Plakaten der meistgesuchten Ver-brecherinnen und Verbrecher schlicht keine Frauen gibt?

Blick auf die Fahndungsplakate

Zumindest auf den ersten Plätzen kommen sie nicht vor. Da brauchen wir wohl eine Frauenquote für Verbrecherinnen. Warum werden die nur so benachteiligt und diskriminiert, wo doch alle Menschen völlig gleich sind? Bei Interpol kommen erst einmal die Gesichter von zwei Dutzend Männern, bevor man dann die afghanische Verbrecherin Saleh Shokofah und die aus Paraguay stammende Frau Sosa Araujo findet. Und dann wird es noch merkwürdiger: Denn die europäische Polizeibehörde und das BKA suchen erstaunlicherweise nicht nach europäischen Kriminellen.

Die überwältigende Mehrheit der Verbrecherinnen und Verbrecher auf den Fahndungsplakaten sind nun einmal Ausländer, sozusagen zugewanderte Fachkräfte. Das BKA fahndet etwa nach dem »pockennarbigen Türken Cemil Gündüz«, der am 1. Januar 1963 in der türkischen Stadt Araban geboren wurde. Der Mörder hat in Essen kaltblütig einen Menschen getötet und sich dann nach Istanbul abgesetzt.

Das BKA fahndet auch nach dem kroatischen Mörder Jo-sip Percovic, der in Wolfratshausen einen Menschen ermordet hat. Nicht anders ist es bei Europol und Interpol. Auf den Fahndungslisten stehen Seite für Seite fast nur Ausländer. Da gibt es Ägypter, Letten, Ma-layen, Nigerianer, Albaner, Iraker, Russen, Bolivianer und Kuwaitis. In Zeiten der Globalisierung hat ein buntes Völkergemisch für das alte Europa die Aufgabe übernommen, schwerste Verbrechen zu begehen. Weniger als zehn Prozent der gesuchten Schwerstkriminellen sind heute in Europa noch ethnische Europäer. Ganz oben bei unseren von Politik und Medien als angebliche »kulturelle Bereicherung« ins Land
gelassenen Schwerverbrechern rangieren fünf Ägypter, ein Sudanese, ein Rumäne, ein Russe und je ein Mitbürger aus Uruguay und aus Paraguay. Das sind »die Top Ten« der meistgesuchten Verbrecher Europas.

Sie haben alle schwarze Haare, eine dunkle Haut und sind mehrheitlich Moslems. Die mit Hochdruck gesuchten Gangster auf den vordersten Plätzen sind also entweder Moslems, Orientalen, Afrikaner, Südamerikaner oder doch zumindest Osteuropäer. Der erste hellhäutige Nordeuropäer steht erst auf Platz 13 der Liste gesuchter Schwerverbrecher.

Dabei ist dieser Monty Scott allerdings ethnischer Kanadier und nicht wirklich Europäer. Erst der norwegische Drogenhändler Jan Roar Irrís hält damit auf Platz 20 die Fahne der eingeborenen Nord-und Westeuropäer in der Liste der gesuchten Schwerstkriminellen hoch – eine tolle Leistung, denn bis hinunter zu Platz 70, den der autochthone Spanier Jose Garcia Molla belegt, ist Ims der einzige Nord-, West- oder
auch nur Südeuropäer, der auf der Fahndungsliste so weit oben rangiert. Sind die Fahndungslisten also rassistisch?

Schließlich stehen Ausländer in Massen oben auf den Fahndungslisten. Oder könnte es doch sein, dass Vorurteile nur die Realität widerspiegeln ? Sind Verbrecher wie der vom BKA gesuchte schwarzafrikanische Mörder Abu Sow aus Sierra Leone, der Raubmörder Branko Simic, der Mörder Oleg Sokolov und der Räuber Nenad Tomiv der Inbegriffeines multikriminellen Migrantenstadels?

Werden Fahndungslisten verboten

Die Liste der Meistgesuchten in Deutschland ist ebenso diskriminierend wie jene von Europol. Unter den zwölf Namen sind zwei Mazedonier (Dzemsit Dehari, geboren 1968, und Spetim Bitici, geboren 1971), zwei Marrokaner (Said Bahaji, geboren 1975, und Farid Zeouali, geboren 1939), ein Libanese (Hussein Taufiq Rmaite, geboren 1971) ein Algerier (Mohammed Kedre, geboren 1981), ein Nigerianer (Meg Osas Ugiagbe, geboren 1966), ein Kroate (Denis Goricki, geboren 1966), ein Belgier (Carl Maurice Werrebrouck, geboren 1959) – und gerade einmal drei Deutsche. Wie lange wird es noch dauern, bis Gutmenschen ein Verbot solcher Listen einfordern?

Schließlich gehören doch auch die vielen zugewanderten multikriminellen Fachkräfte zur multikulturellen Republik.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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Das Geschäft der Windjunker

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


■ Der dümmste Bauer erntet angeblich die dicksten Kartoffeln. Doch wir sprechen im Folgenden nicht von Kartoffeln.

Viele unserer Landwirte haben es seit dem Zweiten Weltkrieg zu einer Meisterschaft bei der Ausnutzung der ihnen vom modernen Wohlfahrtsstaat gewährten Subventionen und Preisgarantien gebracht. Seit der Jahrtausendwende ist es das von der damaligen rot-grünen Bundesregierung erlassene Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG).Windräder nein vögel natur grüne (6)

Es beschert so manchem Bauern einen Geldsegen. Das EEG garantiert den Betreibern von Solar-, Wind- und Biomasse-Kraftwerken den vorrangigen Zugang zum Stromnetz und großzügig bemessene feste Einspeisetarife für 20 Jahre. Man braucht sich nur anzusehen, wer unsere Kleinstädte mit protzigen Ge-
ländewagen zuparkt, um jenen Kritikern zuzustimmen, die bereits vom Entstehen der neuen Kaste der Windjunker reden. Denn wer Äcker und Wiesen an windgünstigen Standorten in Norddeutschland besitzt, kann schon für ein einziges Windrad Jahr für Jahr bis zu 100000 Euro Pacht einstreichen. Die Verpächter verlangen inzwischen bis zu 13 Prozent des Ertrags eines Windrades. Bis vor wenigen Monaten gaben sie sich noch mit zehn Prozent zufrieden.

Das zeugt vom scharfen Konkurrenzkampf, der um die windgünstigsten Lagen des Binnenlandes entstanden ist. Der Konkurrenz ist es auch zu verdanken, dass ein Bundesland nach dem ändern nun die bislang sakrosankten Wälder für das Aufstellen von Windrädern freigibt. Besonders forsch ging dabei Ulrike Höfken, die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, vor. Windräder nein vögel natur grüne (12)

In einem Rundschreiben an alle Forstämter untersagte sie die Wiederaufforstung von Kahlschlägen im Pfälzerwald, denn dort gebe es schon zu viel Wald (wir haben darüber berichtet.) Diese Kahlschläge und die Anlage fester Wege dienen heute vor allem dem Transport der tonnenschweren Flügel und Fußteile von über 200 Meter hohen Windkraftanlagen (WKA), die auf die bewaldeten Kuppen gestellt werden sollen.

Bislang forderte das Waldgesetz, entsprechend dem dort verankerten Nachhaltigkeitsprinzip, zwingend die Wiederaufforstung.

Hundert Prozent Ökostrom im Jahr 2030?

Die rot-grüne Regierung von Rheinland-Pfalz hat es sich zum Ziel gesetzt, das Land spätestens im Jahre 2030 zu hundert Prozent mit Ökostrom zu versorgen, obwohl das physikalisch gar nicht möglich ist. Deshalb soll die Kapazität der WKA von derzeit 2100 auf 7500 Megawatt ausgebaut werden. Um den Ausbau zu beschleunigen, werden planlos Kahlschläge angelegt.
Das erregt den Unmut der Grünen auf dem Land. Peter Kühbach, der Geschäftsführer des Grünen-Ortsverbandes der Eifel-Ge-meinde Kelberg, hat damit gedroht, seinen Ortsverband im kommenden Jahr aufzulösen, wenn die grüne Ministerin keinen stimmigen Plan für die Aufstellung der Flügelmonster vorlegt. Man müsse erst einmal
das Hügelland entsprechend seiner »Windhöffigkeit« kartieren und dann die für die Aufstellung von WKA am besten geeigneten Standorte zur Versteigerung ausschreiben. Das EEG mit seiner Einspeisegarantie in Frage zu stellen, wäre von einem Grünen aber sicher zu viel verlangt. Indes mehrten
sich während der langwierigen Koalitionsverhandlungen in Berlin jene Stimmen, die forderten, das EEG in seiner Gänze auf den Prüfstand zu stellen. Dazu gehört Stephan Kohler, der Chef der halbprivaten Deutschen Energie-Agentur (Dena).

Er fordert ein jährliches Ausschreibungsverfahren, das die Ökostromanbieter mit dem geringsten Zuschussbedarf zum Zuge kommen ließe. Nur Anbieter, die freie Netzkapazitäten nutzen können, sollten nach den Vorstellungen der Dena eine Einspeisegarantie erhalten. Wie dringend eine solche Regelung ist, zeigt das Beispiel des Offshore-Windparks Riffgat 15 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum.

Weil der Netzbetreiber Tennet die im August 2014 eingeweihten WKA nicht rechtzeitig mithilfe eines Seekabels an das deutsche Stromnetz anschließen konnte, müssen die Rotoren nun mithilfe von Dieselgeneratoren angetrieben werden, um sie in der aggressiven Seeluft vor dem Einrosten zu bewahren. Die Kosten der dafür jeden Monat notwendigen 22000 Liter Diesel und des Verdienstausfalls müssen die Stromkunden tragen. Im Schnitt zahlt jeder deutsche Haushalt nun schon 230 Euro im Jahr für das Abenteuer »Energiewende«.

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Gesundheit: Neurodermitis wahrscheinlich von Bakterien verursacht

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


ln den Industrieländern leiden 15 bis 30 Prozent der Kinder und etwa fünf Prozent der Erwachsenen am atopischen Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis. Mediziner haben nun neue Erkenntnisse.

Diese mit starkem Juckreiz verbundene chronische Hautkrankheit kann zu folgenschweren Komplikationen wie eitrigen Hautverletzungen sowie Schlafmangel und damit verbundenen psychischen Leiden führen. Wodurch der Juckreiz ausgelöst wird, war bis in die jüngste Zeit völlig unbekannt. Die Grünen machten dafür die Luftverschmutzung verantwortlich.

Neben dem erfundenen »Waldsterben« wurde die Neurodermitis in den 1980er-Jahren zu einem zentralen Kampagnenthema der ersten Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag. Später rückten Allergien gegen Haus-staubmilben u.ä. in den Mittelpunkt von Erklärungsversuchen.

Doch nun verfolgt der US-Forscher Gabriel Núñez von der University of/Vlichigan in Ann Arbor eine ganz andere Spur. Bei Versuchen mit Mäusen hat Núñez nachgewiesen, dass grampositive Bakterien der Gruppe Staphylokokkus aureus, die zur normalen Hautflora zählen, einen Eiweißstoff (genannt Delta-Toxin) freisetzen können, welcher die Immunzellen der Haut zu starken Entzündungsreaktionen anregt.

Das Toxin veranlasst Just_staphylococcus_aureus

die Mastzellen des Immunsystems, ähnlich wie bei allergischen Reaktionen, Histamin auszuschütten. Mikrobiologen vermuten, dass manche Stämme von Staphylokokkus aureus das Toxin produzieren, um sich in der Hautflora besser gegen Konkurrenten durchsetzen zu können. Die Neurodermitis wäre demnach eine Art Kollateralschaden des Kampfes ums Dasein verschiedener Mikroben. Tatsächlich konnte Núñez das Delta-Toxin auf der Haut der meisten Neurodermitispatienten nachweisen.

Die Wirkung des Delta-Toxins

In einem kürzlich im bekannten britischen Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichten Experiment mit genetisch veränderten Staphylokokken und Mäusen konnte Núñez zum einen nachweisen, dass Staphylokokken, denen das Gen für die Synthese des Delta-Toxins fehlt, keine Hautentzündungen mehr auslösen können. Bekamen die Mäuse jedoch mit den harmlosen Staphyolokokken das gereinigte Toxin verabreicht, dann kam es wieder zur starken Entzündung. Auf der anderen Seite kam es bei
Mäusen, die die Fähigkeit zur Mastzellen-produktion eingebüßt hatten, auch beim Kontakt mit toxinproduzierenden Staphylokokken nicht zu Ekzemen. Daher vermutet Núñez, dass die genetische Disposition ausschlaggebend ist für den Ausbruch der Hautentzündung. Wie weit die Ergebnisse der Tierversuche aber auf die Menschen übertragbar sind, müssen aufwendige klinische Studien erst noch klären. Es zeichnet sich aber schon ab, dass die Bekämpfung der Staphyolokokken mit Antibiotika nicht der beste Weg ist, um der Neurodermitis beizukommen.

Ohnehin sind inzwischen etliche Stämme von Staphylokokkus aureus
resistent gegen mehrere Antibiotika. Infektionen mit Staphylokokkus aureus gehören zu den häufigsten nosokomialen (im Krankenhaus erworbenen) Infektionen. Aussichtsreicher scheint daher die Entwicklung von Stoffen, welche die Wirkung des Delta-Toxins hemmen oder aufheben.

Ob es dazu kommen wird, hängt aber vom Ausgang der klinischen Studien ab.

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Die Riesenpyramide des Gunung Padang

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


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Und welche Inspiration lag der Megalithstätte von Gunung Padang in Cian-jur auf West Java zugrunde? Der gestufte Hügel, einer Pyramide nicht unähnlich, entstammt der prähistorischen indonesischen Ära. Vermutet wird, dass sich weitere Ebenen, begraben durch jahrtausendelange Erosionsprozesse, im Boden befinden, die bislang noch nicht ausgegraben wurden. pyramide

Erste Berichte über die rätselhafte Formation tauchten bereits in einem Report des «Department of Antiquities» im Jahre 1914 auf und wurden 1949 von dem niederländischen Historiker Dr. Nicolaas Johannes Krom bestätigt. Dann geriet die Entdeckung in Vergessenheit, bis drei Einheimische dem zuständigen Inspektor des Distriktes von der Existenz großer quadratischer Steine und einer Treppe berichteten, die auf den Gipfel eines Berges führte. So begannen 1979 erste Bestandsaufnahmen durch Archäologen, Historiker und Geologen des «National Archeology Research Centre» in dem schwer zugänglichen, steil-hügeligen Gelände [26]. Die Wissenschaftler stellten zunächst fest, dass die Struktur aus massiven rectangular geformten vulkanischen Steinen besteht. 40 Stufen aus Andesitgestein führen 95 Meter in die Höhe des Berges. Die Fläche beträgt 900 m2, das zentrale Areal umschließt drei Hektar.

Das Gelände wurde als kulturelles Erbe eingestuft und weitere Forschungsprojekte schlossen sich an. Umstritten indes war, ob es sich bei dem riesigen Gebilde tatsächlich um ein von Menschen errichtetes Bauwerk handle, das größer als die ägyptischen Pyramiden wäre. Vor allem westliche Wissenschaftler und Medien ignorierten die Stätte oder unterstellten den indonesischen Archäologen manipulierte Arbeiten. Während 2011 bereits ein Team unter Dr. Danny Hilman Natawidjaja [27] dem Gunung Padang pyramide2mit geophysikalischen Methoden (Geoelektrik, Georadar, Geomagnetik) zu Leibe rückte und zu dem Ergebnis gelangte, der Hügel sei aller Wahrscheinlichkeit durch Menschen künstlich erschaffen worden, redeten internationale Archäologen von «bezahlten Ergebnissen durch die indonesische Regierung».

Die Behörden gaben daraufhin eine unabhängige internationale Studie in Auftrag. Das Forscherteam unter Leitung des Prähistorikers Dr. Ali Akbar (University of Indonesia) integrierte Archäologen, Architekten, einen Geologen, einen Astronomen, eine Ethnologin und einen Experten für Petrographie. Eine unabhängige C-14-Datierung wurde an das «Miami-based Beta Analytic Lab» vergeben. Die Ergebnisse von 2012 gelten als Sensation: Bohrungen, die Sand, Erde und Holzkohle enthielten und aus einerTiefe von 5 bis 12 Metern stammen, ergäben ein Alter zwischen

14 500 und 25 000 Jahren! Damit ist die Struktur um ein Vielfaches älter als die Pyramiden von Gizeh. Weitere beeindruckende Ergebnisse sind:

–    Ein Artefakt, das während der Bepro-bung freigelegt wurde, ergab ein Alter von mindestens 4800 v. Chr.

–    Mithilfe von Geoelektrik und Georadar wurden große Kammern in einer Tiefe von 15 Metern geortet.

–    Allein an der Südseite existieren fünf Steinterrassen mit 100 Steinen der Größe 2×2 Meter.

–    Das gesamte Areal umfasst 25 Hektar (zum Vergleich: der Tempel von Borobudur umschließt 1,5 ha).

–    Die Mauer der Terrassenseite ist ähnlich konstruiert wie Machu Picchu in Peru.

Der Geologe Dr. Budianto Ontowirjo fasst zusammen: «Es gibt keinen Zweifel mehr, dass die Struktur unter dem Berg Padang älter als die Pyramiden von Gizeh sind […] Die Tatsache, dass das Material unter dem Padang (geologisch) relativ jung ist, zeigt, dass es wahrscheinlich von Menschen hergestellt wurde […] Zudem haben wir Steine mit Eingravierungen gefunden. Es sind Motive in den Formen von Tigerkrallen oder Dolchen. Wir vermuten, es handelt sich um Symbole, um die Steine zu markieren.» [29]

Trotz der von renommierten Wissenschaftlern und Labors einwandfrei durchgeführten Expertisen, der Auswertung von Satellitenaufnahmen, der Prospektierung und der Erstellung von Höhenmodellen, ließen die Kritiker nicht lange auf sich warten. Diese freilich hatten keine eigenen Studien vorzulegen. Der Archäologe Ali Akbar hielt ihnen entgegen, dass ein massives Grabungsprojekt die gesamte Struktur des Berges freilegen solle, aber bereits aufgrund der gefundenen Anordnung von Steinblöcken in drei Meter Tiefe gesagt werden müsse, dass diese dort nicht natürlich entstanden sein können.

Von Anfang an zeichnete sich das Forschungsteam, ebenso^wie die indonesische Regierung, durch absolute Offenheit aus: alle Ergebnisse wurden zügig veröffentlicht. Derzeit laufen die Ausgrabungen vor Ort bis 2014 weiter. U. a. werden mehrere alte Friedhöfe der Umgebung untersucht, um festzustellen, wann Menschen diesen Ort wiederentdeckt haben.

Java, die Wiege der Zivilisation?

Neue Veröffentlichungen überraschen mit der Entdeckung von gleichmäßig eingebrachtem Füllmaterial zwischen den steinernen Säulen, das wie Zement wirkt. Es wurde in einer Tiefe von 1 m bis 15 m gefunden.
Die chemische Analyse ist die nächste Überraschung, denn das zementartige Material enthält 45 % Eisen, 41% mineralische Kieselsäure und 14 % Tonmineralien. Eine solche Zusammensetzung wirkt wie ein sehr starker Klebstoff. Unter den gegebenen Bedingungen scheidet eine natürliche Zusammensetzung aus. Damit aber müssen die
Erbauer des riesigen Monumentes vor vielen Jahrtausenden bereits über eine Technologie verfügt und Kenntnisse in Metallurgie besessen haben, die in den Zeithorizont absolut nicht hineinpassen. Allein um die beträchtliche Eisenkonzentration zu erhalten, müssen extrem hohe Verbrennungstemperaturen zur Verfügunggestanden haben. Ein Metallpfropfen, der in einem Meter Tiefe gefunden wurde und weitentwickelte metallurgische Kenntnisse voraussetzt, wird derzeit einer Laboranalyse unterzogen. Und ebenso erstaunlich ist die lange Haltbarkeitszeit des prähistorischen Mörtels, der entsprechend der Altersbestimmung in den USA zwischen 13 000 und 23 000 Jahre alt ist. Wer manche moderne Betonkonstruktion, die bereits nach wenigen Jahrzehnten auseinanderzubröckeln beginnt, zum Vergleich heranzieht, kann nur verwundert vor einer solchen Leistung stehen.

Und verwundert stehen die Wissenschaftler auch vor der Frage, woher die Andesitsteine stammen. In einem engeren Radius konnte kein entsprechendes Steinvorkommen entdeckt werden. Auch gibt es keine Spuren von Bergbau oder Lavaschichten, die abgebaut hätten werden können. Das Herausschlagen von hartem Andesitgestein aus dem Muttergestein ist zudem extrem schwierig. Erst mithilfe von Dynamitsprengungen haben wir in unserer modernen Welt dieses Gestein bautechnisch genutzt. Hier steht offenbar das Monument einer fortschrittlichsten Technologie und dennoch ein Monument der früheren Menschheit, einer Menschheit, die sich angeblich noch in primitivster Steinzeit befand. Lag die «Wiege der Zivilisationen» auf Java? Warum aber verschwand diese vielleicht älteste Zivilisation der Welt wieder und hinterließ bis auf Weiteres nur ein sehr altes und sehr großes Denkmal? Löschte vor Jahrtausenden eine Katastrophe diese Kultur Indonesiens aus? Müssen wir schon bald unsere Geschichte umschreiben?

Die Forscher haben inzwischen mit Literaturrecherchen begonnen und mündlichen Traditionen nachgespürt. Ein Manuskript aus dem 16. Jahrhundert, das «Bujangga Manik», erwähnt einen Ort namens «kabuyutan», der von den Vorfahren verehrt wurde und in dem fraglichen Gebiet gelegen haben soll. Dort trafen sich der Überlieferung nach die religiösen Führer der Sunda Kuno zu jährlichen Versammlungen, und die einheimische Sunda-Bevölkerung führt bis heute auf dem Berg kultische Handlungen durch. Die Wissenschaftler weisen zudem darauf hin, dass Legenden aus Java und Sumatra von der Heimat einer fortgeschrittenen Zivilisation berichten und dass der Mount Padang, der «weiße Berg», den Anwohnern noch immer als heilig gilt.

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Haben wir es hier mit derselben Ursprungskultur zu tun, die die rätselhaften Unter- und Überwasserbauten auf Nan Mandol anlegte? Standen ihre Erbauer in Kontakt? Hatten sie dieselben Lehrmeister? Und woher kamen diese Lehrer vor über 14 000 Jahren? Waren es jene Wesen, die in so vielen Mythen, Sagen und Legenden des pazifischen Raumes als «Götter» aus dem Himmel und von den Sternen bezeichnet werden?

In der Erforschung dieser Monumentalbauten, ob auf Nan Mandol, ob am Mount Padang, ob in Australien, ob auf den Golan-Höhen oder im Meer vor Okinawa, oder im Atlantik bei den Azoren, liegt für die A.A.S. der nächsten Jahrzehnte ein ausgesprochen interessantes Betätigungsfeld. Und es gibt viele weitere.

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2013: Australische Megalithanlage entdeckt

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Megalithanlagen rund um die Welt sind generell hochinteressante Forschungsobjekte für die Paläo-SETI. Es war im Jahr 1939, als zwei Archäologen einen mysteriösen Ort irgendwo in Australien erkundeten. Einer von ihnen war Frederic Slater, kein geringerer als der Präsident der «Australian Archaeological and Education Research Society». Sie nahmen unzählige Messungen vor, zeichneten akribisch Steinarrangements auf, peilten Ausrichtungen und Hügelformationen an, erkundeten terrassenförmige Aufschüttungen. Schließlich verkündeten sie, das australische Stonehenge gefunden zu haben und erklärten aufgrund ihrer Untersuchungen, dass «der Hügel einer der ältesten ist, oder sollte ich genauer sagen, den ältesten Formen von Tempeln in der Welt entspricht und aus der Altsteinzeit entstammt, einer Zeit, in der die ersten Menschen auftraten».  Dies wäre schon erstaunlich genug, doch behaupteten die beiden Forscher, der prähistorische Komplex beinhalte sogar «die Grundlage allen Wissens, aller Wissenschaft, die ganze Geschichte und alle Formen des Schreibens, die mit der Nummerierung begann».  Slater und sein Kollege kamen schließlich zu der Überzeugung, auf Hinweise auf die älteste Sprache der Erde, einer «heiligen Sprache», gestoßen zu sein, die in diesem Komplex aufgezeichnet wurde.megalith3

Das klingt zunächst ebenso sensationell wie abenteuerlich. Die Lage der archäologischen Stätte blieb zudem aus Vorsicht geheim. Kurz bevor eine offizielle Untersuchung beginnen konnte, brach der Zweite Weltkrieg aus. Regierungsbehörden schalteten sich ein, und der Grundbesitzer wollte keine weiteren Ausgrabungen zulassen. Frederic Slaters Aufzeichnung ging kurze Zeit später verloren. So vergaß man den Sensationsfund auf dem australischen Kontinent. Mitte 2013 änderte sich die Situation schlagartig. In unbeschrifteten Akten der «Historical Society» wurde die Korrespondenz Slaters aus den 3oer-Jah-ren wiedergefunden. Zwei Forscher, Steven Strong und sein Sohn Evan, nahmen sich der Sache an und veröffentlichten am 4. Oktober 2013 ihre vorläufigen Ergebnisse. [19] Und die sind es wert, näher betrachtet zu werden. Zunächst einmal mussten die beiden versuchen, den Ort zu lokalisieren, an dem Slater seinerzeit geforscht hatte, was sich als gar nicht so einfach erwies, weil er absichtlich keine genauen Angaben mitgeteilt hatte. Offenbar trieb ihn die Angst um, die Identität der Grundbesitzer offenlegen zu müssen und dass andere vor ihm die Terrassen, Hügel, Kreise und Stein-Arrangements erkunden oder gar beschädigen könnten.
Steven und Evan Strong werteten also alle ortsgebundenen Eintragungen genaues-tens aus, glichen sie mit Ergebnissen der modernen Archäologie ab, setzen sie in Beziehung zu geografischen Hinweisen sowie mündlichen Überlieferungen und konsultierten den Ältestenrat der Aborigines sowie verschiedene Archive. Aus den 70 Jahre alten Notizen ging hervor, dass die Fundstätte recht abgelegen war, aber innerhalb eines Radius’ von 40 Kilometern von Mullumbimby (New South Wales) lag. Slater war unter anderen auf einen kleineren, 70 Meter langen Hügel gestoßen, bei dem er mit seinen Ausgrabungen beginnen wollte.

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Zudem war ein bestimmter Bodentyp vorhanden, magmatisches Gestein, das auf der gesamten Ebene von Paddocks vorkommt, ein sumpfig, schwarz-grauer Lehmboden. Es mussten umfangreiche Sandsteinladungen aus etwa 14 Meilen herantransportiert worden sein, in einem Land mit einer primitiven «Technologie aus Stöcken und Steinen». Auch die Ausrichtung der Stätte auf das Meer hin und die Entfernungzum Ozean konnten die Strongs ermitteln. Schließlich waren sie sich sicher, die von Slater entdeckte archäologische Stätte wiedergefunden zu haben. Sie erhielten eine Grabungserlaubnis für zwei Tage an dem lokalisierten Ort.

Tatsächlich waren zwei Hügel vorhanden, genau wie in den Notizen vermerkt. Der kleinere ist 70 Meter lang und 5 Meter hoch und liegt konträr zum umgebenden flachen Land. Einwohner der Gegend hatten durchaus Kenntnis von dem Hügel und von Überlieferungen, dass er künstlich angelegt sei. Ein Lehrer einer nahegelegenen Schule stellte die entscheidende Frage: «Wie kann sich auf natürliche Weise eine Linie von kleinen Sandsteinstücken plötzlich auf einem Hügel in einer sumpfigen Umgebung bilden, wenn alle umliegenden Felsen magmatisch sind?»

Zum Erschrecken der Forscher wurde allerdings in den vergangenen Jahrzehnten den prähistorischen Konstruktionen stark zugesetzt. Durch eine Planierraupe wurden die Terrassen während des Baus einer nahen Straße eingeebnet. Auf dem über 100 Meter langen zweiten Hügel waren die einst sorgfältig ausgerichteten Steine oft anderweitig verwendet worden. In einem der frühen Briefe Slaters hatte dieser von mehreren Terrassen gesprochen. Während die Terrassierung also nicht mehr erkennbar ist, fanden sich die Sandsteine wieder, z. T. in mehr als 50 Meter Entfernung von ihrer ursprünglichen Position. Sie weisen Kanten, flache Seiten und gerade Linien auf. Probegrabungen zeigten unterschiedliche Erd- und Tonlagen an, zudem gewann man Material zur Verwendung der C-14-Methode. Sämtliche Steine wurden gezählt und mit GPS markiert. Auf dem kleineren Erdhügel ermittelte das Forschungsteam in unmittelbarer Nähe zu dem höchsten Punkt, der etwa fünf Meter hoch liegt, einen Kreis von kleinen Felsen aus Achat und Kristallen. Allerdings mussten sich die Forscher an die Vorgaben der Ältesten der Aborigines halten. Demnach durften Frauen nicht die heilige Spitze des Hügels betreten, denn dort hatten die Vorfahren der Aborigines getanzt und Zeremonien in der «heiligen, erste Sprache» gesungen. Jede Probeentnahme bedurfte der Zustimmung der Eingeborenen; die Steine durften nicht verschoben werden.

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Und dann ereignete sich ein geradezu mysteriöser Vorfall: Die Stammesältesten und -weisen der Aborigines waren sich über den Zweck des kleineren Hügels nicht im Klaren. Deshalb beschlossen sie, dass nur die Erfahrensten und spirituell Sensibelsten freiwillig die Grabungen auf dem Hügel vornehmen sollten. «Aber sie gruben nicht», berichtet Steven Strong. «Zwei konnten nicht einmal einen Spaten anheben und näherten sich mir, aschfahl und ziemlich erschüttert. Alles, was sie spürten, war, dass überall der Tod sei und die Geister sie baten, alle Aktivitäten auf der Oberseite des Hügels sofort einzustellen. Zumindest war das ihre Erklärung.» Strong war klar, dass er hier rational nicht weiterkam und ließ zwei erfahrene Aborigines kommen, damit sie entsprechende Leitlinien erarbeiteten. Ihr Urteil lautete schließlich: «Dieser Hügel war und ist einer der heiligsten der heiligen Begräbnisstätten und soll nur der Verehrung Vorbehalten bleiben.» Resigniert hält Steven Strong fest: «Ohne eine Ausgrabung und Sichtung von möglichen Gebeinen stehen diese Aussagen ohne Beweise da und lassen sich empirisch nicht belegen.»

… Mehr als eine kosmische Botschaft enthält…

Doch dann stieß der Forscher in den Notizen seines Vorgängers auf eine Anmerkung, in der er von einem «hervorgehobenen Grabhügel» spricht. Er hatte sogar eine Ausgrabung vorgenommen und war auf Knochen gestoßen, die so platziert waren, dass der Schädel über zwei senkrechten Beinknochen bestatten worden war. Die Bedeutung dieses Symbols für die Eingeborenen sei «sehr heilig» und bedeute auch: «der Ort, wo Leben eingehaucht» wird. Bedauerlicherweise wurden in den zurückliegenden Jahren nicht nur die Hügel teilweise gepflügt, auch wurden große Steine in eine Scheune gebracht, die später gestohlen wurden. Darunter waren größere Felsstücke, die Gravuren und Markierungen enthielten. Sie gehören offenbar zu den Funden, die Slater dazu veranlassten, ein Originalalphabet mit 16 Buchstaben zu postulieren, das er als die erste Schriftsprache der Menschheit ansah und die laut Übersetzungen von Slater göttliche und mystische Einsichten wiedergab.

Viele Fragen bleiben derzeit offen:

–    Wer schuf lange vor der Entdeckung durch James Cook in einem Land, von dem man bislang annahm, dass seine Einwohner nie größere Bauten angelegt hatten, zwei riesige Erd-und Steingebilde? Woher besaßen ihre Erschaffer die nötige technische und logistische Erfahrung?

–    Aufgrund welcher Informationen nahm Slater an, in den Hügeln seien detaillierte Informationen zum menschlichen Ursprung, seinem Zweck und der Verbindung zum Göttlichen enthalten und beinhalte die «Grundlage aller Erkenntnis»? [21] Eine Aussage, die die Wissensträger der Aborigines 2013 bestätigten.

–    Strahlt der kleinere Hügel real eine -sagen wir vorsichtig-spirituelle Botschaft aus, wie dies die anwesenden Aborigines behaupten?

–    Was verbergen die Hügel so Wertvolles, dass sie durch die heilige Zahl Acht, die redundant als Steinformation auf den Hügeln aufgefunden wurde, gekennzeichnet waren?

Die Acht symbolisiert die Wandijina, jene göttlichen Wesen, die Astronautendarstellungen so ähnlich sehen.

Rujim el-Hiri megalith4

Weltweit existieren solche rätselhafte Megalithanlagen. Erinnert sei an den megalithischen Komplex von Rujim el-Hiri (Gilgal Refaim, hebräisch: «Das Rad der Riesen/ Geister») auf den Golan-Höhen (Israel), der mehr als eine kosmische Botschaft enthält. Fünf aus gewaltigen Basaltsteinen errichtete Ringe formen ein Rad, das durch seine radialen Wände wie mit Speichen konstruiert wirkt. Alle 36 Speichen sind astronomisch orientiert.

Vor 5000 Jahren durchwanderten die ersten Sonnenstrahlen am längsten Tag des Jahres verschiedene Öffnungen, Tore und Durchlässe innenliegender Mauern, bis sie das geometrische Zentrum erreichten. Der Sirius konnte vom südöstlichen Eingang erblickt werden [22]. Wurde die Anlage nur als ritueller Erntekalender errichtet, wie Prof. Matt-hanyah Zohar (Universität Jerusalem) vermutet? Oder entsprach die Architektur einem kosmischen Sternensys-tem, wie die Archäo-Astronomen Prof. Mizrachi und Prof. Aveni vermuten? Erfolgte ihre Ausrichtung aufgrund biblischer Bezüge zu zwei geografisch bedeutsamen Orten, den Bergen Hermon und Tabor, an denen Jahwe erschienen war? Aber weshalb wurde die Maßeinheit des goldenen Schnitts verwendet? Um damit eine Beziehung von Mensch, Sternen und Erde herzustellen? Seltsamerweise existiert so etwas wie ein Gegenbild dieser megalithischen Anlage im südlichen Ural. Arkaim scheint in ähnlicherWeise konstruiert zu sein.

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Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Islamprediger fordert Moslem auf sich Europa zu nehmen und von Europäer aushalten zu lassen(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Dies berichtete die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia.

 

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

 

„Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

 

Weiter sagte er seinen Anhängern: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

 

Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

 

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

 

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger.

 

Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.

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http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

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