Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte