30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer


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demo christen islam köln 2.

rechnen, da es sich um ein drängendes Thema handelt, das politische Maßnahmen erfordert. Prominentester Redner bei der Kundgebung wird der Publizist Michael Mannheimer sein.

(Von Sebastian Nobile)

Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Länder, in denen diese Verfolgung stattfindet, seitens der deutschen Regierung, Medien und Einzelpersonen mit entsprechendem Einfluss, zu entsprechendem Handeln zu bewegen. Bereits die letzte Kundgebung war ein Erfolg und auch dieses Mal möchten wir durch überzeugende Reden, Informationen und Gespräche an diesem drängenden Thema arbeiten.

Diese letzte Demonstration (siehe hier und hier) von uns fand direkt vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld statt, da dies unserer Ansicht nach die direkte Verbindung zum Verursacher des allergrößten Teils der stattfindenden Verfolgung von Christen, die jährlich etwa 100.000 Opfer fordert, deutlich gemacht hat: Der islamischen Lehre! Die Verfolgung Andersgläubiger ist fester Bestandteil der islamischen Lehre und dies muss offen angesprochen werden, ohne Angst vor Repression seitens deutscher Gutmenschen, Linksextremisten oder sonstigen Verbänden, wie wir sie auch in Ehrenfeld erleben konnten. Doch richtet sich, entsprechend der christlichen Lehre, diese Veranstaltung nicht gegen die Muslime im Allgemeinen, von denen man annehmen muss, dass viele von ihnen diese Verfolgung von Andersdenkenden ablehnen und wir freuen uns selbstverständlich auch, wenn Muslime uns an diesem Tag unterstützen würden. Auch letztes Mal war ein Muslim an unserem Rednerpult gestanden, den jedoch wegen der lärmenden Meute der Gegendemonstranten kaum einer gehört hat – ein Paradox, wie wir viele erleben müssen, wenn es um das Thema Christenverfolgung geht.

Dieses Mal geht unsere Mahnung und unsere Bitte besonders direkt an die deutschen Kirchen, in denen das Thema Christenverfolgung, wohl eben auch aus der Angst heraus, als nicht tolerant genug zu gelten, kaum thematisiert wird, was unserer Ansicht nach eine Schande besonders für beide Großkirchen ist, die sich hier bedeckt halten. Hier werden das Aufdecken der Wahrheit und entsprechende Lösungsansätze im Keim erstickt, doch es ist eben nicht nur die Verantwortung eines Christen, allen Hilfsbedürftigen beizustehen, sondern besonders auch seinen Brüdern und Schwestern im Glauben, die unter Verfolgung wegen genau dieses Glaubens leiden! Wer hier schweigt oder gar die Mahner als Hetzer diffamiert, macht sich auf ideologischer Ebene mitschuldig und muss sich vielleicht später die Frage stellen: Warum habe ich nichts getan, sondern sogar noch geholfen, die Warner zu bekämpfen?

Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 30. November! Kommen Sie zahlreich nach Köln und zeigen Sie Gesicht gegen die unglaublich grausame Kampagne, der sich Christen weltweit ausgesetzt sehen – und nicht nur Christen! Wir stehen an diesem Samstag gegen jede religiöse Verfolgung, von wem diese auch immer ausgeht. Wir stehen an diesem Tag da als Brüder und Schwestern, als Kinder Gottes, die wir alle sind, nicht nur um den Schuldigen zu benennen für Verfolgung. Wir stehen besonders da und sprechen das Thema an, um unseren Geschwistern hier in Deutschland und natürlich besonders in den aktuell betroffenen Ländern wie Ägypten und Syrien Mut zu machen und ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht alleine! Es gibt Menschen, denen Euer Schicksal nicht egal ist, die bereit sind, zu helfen und Euch zu unterstützen, wo immer Ihr es braucht! Wir werden uns den Mund nicht schließen lassen, weder von der antichristlichen Linken, noch von naiven oder taktierenden Politikern, noch von Hetzmedien, denn Deutschland soll ein sicheres Land bleiben, auch für verfolgte Christen!

Eine Bitte an alle Teilnehmer: Auf dieser Veranstaltung wird es keinerlei Werbung für irgendeinen Verband geben. Keine Partei, kein Verein: Niemand soll diesen Anlass für Eigenwerbung benutzen. Wir stehen dort als Christen und als Menschen und als sonst nichts! Wer sich profilieren will, soll dies bitte gerne auf einer eigenen Veranstaltung tun. Und um jegliches Missverständnis auszuräumen, das bei dem Thema aufkommen kann: Wir stehen selbstverständlich gegen Rassismus, allgemeine Hetze gegen Muslime oder sonstige unanständige und unchristliche Ansinnen. Doch wir werden nicht schweigen, wenn wir damit etwas bewirken können: Das kann niemand von uns verlangen und das wird auch an diesem Samstag nicht geschehen, so Gott will! Kommen Sie bitte und unterstützen Sie die gute Sache!

Resolution und Hintergründe zur letzten Demonstration siehe hier und hier.

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer

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