Erst „EU“ hat Deutschenhass neu entflammt


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Es ist eine Unverschämtheit, eine Zumutung erster Güte, Herrn Hitler mit Ferkel Merkel zu vergleichen…..die Griechen sind freundlich….wenn sie von Deutschen Urlaubern reichlich Geld bekommen……ansonsten besteht nur Hass, aus Gründen des Neides….ein Versager hasst den Erfolgreichen immer….

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Deutschland:
Besonders
in Athen ist
Deutschen-Hetze
sehr beliebt

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Der Schatten von 1913

Historische Vergleiche sind heikel, und oft werden sie nicht aus tieferer Einsicht, sondern in demagogischer Absicht gezogen. So war es auch beim ehemaligen Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker. Juncker verglich Anfang des Jahres unsere Gegenwart mit dem Jahr 1913. Damals hätten sich die europäischen Völker in der falschen Sicherheit eines scheinbar stabilen Friedens gewiegt. Heute sei es ähnlich.

Damit zielte der Luxemburger auf die kriegstraumatisierten Deutschen, damit diese sich zu noch weiteren Aderlässen zugunsten bankrotter Staaten und Banken bereitfänden. Zu diesem Zweck wollte er ihnen einen Schrecken einjagen.

So unlauter Junckers Absichten gewesen sein mögen, einige Ähnlichkeiten mit 1913 lassen sich dennoch kaum übersehen. Die Feindseligkeit, die Deutschland damals nicht nur aus Frankreich, sondern – zur Überraschung der Deutschen – auch aus dem angelsächsischen Raum entgegenschlug, hatte ihren Grund in der wirtschaftlichen Stärke des Reichs.

Insbesondere England war der rasante Aufstieg des neuen Konkurrenten ein Dorn im Auge. Bald kamen die Strategen des Empire zu dem Schluss, dass nur ein vernichtender Krieg den deutschen Erfolg stoppen könnte. So paktierten sie ab 1904 mit ihrem bisherigen Erzfeind Frankreich, gegen dessen aggressive Auswüchse sie zuvor mehrfach mit Preußen Seite an Seite angetreten waren. Um den gemeinsamen Plan zu rechtfertigen, hämmerten britische und französische Propagandaschmieden das Zerrbild vom blutgierigen teutonischen Monster in die Köpfe ihrer Bürger.

Heute erreichen uns aberwitzige Vorwürfe, Deutschland exportiere zu viel und baue seinen Wohlstand auf dem Elend seiner Nachbarn auf. Wieder ist es die (relative) wirtschaftliche Stärke, welche unsere Nachbarn zum Anlass nehmen für hanebüchene Propagandalügen. Besonders ernüchternd ist dabei, dass die „europäische Integration“ maßgeblichen Anteil an den Ursachen des neuen Deutschenhasses hat: Durch den Wegfall flexibler Wechselkurse erst sind die Nachbarn der deutschen Konkurrenz schutzlos ausgeliefert.

Die deutsche Seite tut indes kaum etwas, um den verlogenen Attacken selbstbewusst entgegenzutreten. Schlimmer noch, manche Experten stützen gar die unsinnige These von der deutschen „Schuld an der Krise“ und bestätigen damit, was Germaine de Stael (1766–1817) schon vor gut 200 Jahren beklagte: „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 47-2013

Zuwanderer haben Vorfahrt…Brandenburg: Rot-Rot leitet Geld für Beamte an Asylbewerber und für »Kampf gegen Rechts« um


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Brandenburgs rot-rote Landesregierung schnürt ein Paket von 12,7 Millionen Euro für (weit überwiegend illegale) Zuwanderer, das ausdrücklich auch der Bekämpfung Rechtsextremer dienen solle. Darauf einigten sich SPD- und Linke-Fraktion angesichts zunehmender Zuwanderung. Pikant ist dieses Programm nicht nur vor dem Hintergrund des rigiden Sparkurses der Landesregierung. Hinzu kommt, dass die Summe eigentlich für Beamte vorgesehen war. Jetzt sollen damit unter anderem mehr Zuwanderer auf dem regulären Wohnungsmarkt untergebracht werden.

In Brandenburg ist das Thema Asyl gleich mehrfach vermintes Terrain: Die Erstaufnahmestelle des Landes für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt ist chronisch überfüllt, die Überbelegung betrug zeitweilig 750 Menschen. In den Landkreisen ist die Lage nicht besser. Die entsprechenden Einrichtungen sind auch dort überbelegt. Die Kreise können die ihnen von der Landesregierung auferlegten Aufnahmequoten nicht erfüllen. Selbst die Landeshauptstadt nimmt nicht mehr wie vorgeschrieben auf.

Zudem liefert sich die Landesregierung mit der Verwaltung des Kreises Oberhavel einen richtungweisenden Kleinkrieg um Geld vor Gutscheinen: Landesfinanzminister Helmuth Markov (Linke) verurteilte jüngst wieder die dortige Gutscheinvergabe an Asylbewerber. Ihnen kein Geld zu geben sei „absolut unwürdig“. Markov unterstützt die Initiative „Willkommen in Oberhavel“ des „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und tauscht Wertgutscheine für Asylbewerber gegen Bargeld. Der Minister unterläuft somit gezielt die Maßnahmen des Kreises. Zur gleichen Zeit nehmen lokale Proteste gegen die Unterbringung zu. Politik wie Medien stufen diese als „rechtsextrem“ ein, doch bemerken beide, dass die sonst übliche massive Front an Gegendemonstranten ausbleibt.

Die nun umgeleiteten 12,7 Millionen Euro verplant Rot-Rot gleich mehrfach: Der Fraktionsvorsitzende der Landes-SPD, Klaus Ness, sagte, mit dem Geld wolle man auch Rechtsextremen entgegentreten. Der größte Posten, 7,7 Millionen Euro, soll allerdings an die zentrale Aufnahmestelle in Eisenhüttenstadt gehen und dort mehr Wohncontainer und Betreuungsangebote für die Asylsuchenden ermöglichen. Ness machte deutlich, dass das Land mit fünf Millionen Euro jene Kommunen unterstützen wolle, die für eine „menschenwürdige Unterbringung“ der Asylbewerber sorgten.

Mit den zusätzlich finanzierten Maßnahmen „gegen Rechts“ will die Politik jene anprangern, die der Landesregierung in ihrer Aufnahmepolitik nicht folgen. Ness nannte das sächsische Schneeberg als Negativbeispiel für Versuche, „Vorbehalte zu schüren“ – in Brandenburg indes funktioniere der Bürgerwiderstand gegen solche Tendenzen noch. Dass diese Stimmung angesichts von 3600 Asylsuchenden, die Brandenburg nach bisheriger politischer Lesart aufnehmen muss, umschlagen könnte, hat Rot-Rot aber dennoch begriffen. Die Antwort heißt noch mehr fördern, nichts mehr fordern. Linke-Fraktionschef Christian Görke nannte das neue Programm eine Antwort auf eine Entwicklung, die vor einem Jahr nicht absehbar gewesen sei.

Statt der nun vorgesehenen psychologischen Betreuung von traumatisierten Zuwanderern hatte die Landesregierung eigentlich acht Millionen Euro für einen neuen Familienzuschlag ihrer Beamten vorgesehen. Der soll statt 2014 erst 2015 umgesetzt werden. Finanzminister Markov, der seine Staatssekretärin gegen einen anders lautenden Sparbeschluss von Rot-Rot verbeamten ließ, wie im Oktober bekannt wurde, spart indes bei Polizeibeamten und anderen Staatsdienern seit Jahren massiv. Auf dem Hintergrund eines Landeshaushalts, der als Sparhaushalt ausgelegt ist und 2014 ausgeglichen sein soll, ist die Umwidmung der Mittel als klares Signal zu verstehen, wo Rot-Rot die politischen Schwerpunkte setzt.

Laut Ness kommen die Zuwanderer derzeit vor allem aus Tschetschenien, Nordafrika und Syrien. Organisierte Schleuserbanden, über die Asylsuchende derzeit auch Auskunft geben, sind für Rot-Rot kein Thema. Dass die Banden bei 5000 bis 15000 Euro Schleusergebühr pro Kopf nicht die Ärmsten oder vorrangig die Verfolgten mitnehmen, blieb in Potsdam außen vor. In Eisenhüttenstadt berichteten Zuwanderer von Gerüchten über ein Begrüßungsgeld in Deutschland, die in Tschetschenien gestreut würden, wie die „FAZ“ im September schrieb. Mit solchen Märchen locken die Schleuser Kunden an, die dann in Deutschland „Flüchtlinge“ genannt werden.

Die in der EU gültige Drittstaatenregelung („Dublin II“), nach der im Verein mit dem Schengener Abkommen Asylanträge in dem Land des Grenzübertritts in die EU zu stellen sind, hat bei Rot-Rot ebenfalls kein Gewicht. Zumindest die Tschetschenen müssten demnach in Polen Asyl beantragen – formell tun das viele auch, indem sie ihren Pass abgeben und einen Fingerabdruck. Danach reisen sie an ihr Ziel: Deutschland. Doch nicht allein „Dublin II“ ist faktisch ausgehebelt.

Nur ein minimaler Anteil der Asylbewerber, ein Betrag im untersten einstelligen Prozentbereich, wird überhaupt je als „politisch verfolgt“ anerkannt.

Dessen ungeachtet bezeichnen Politik und die meisten Medien alle Ankommenden pauschal als „Flüchtlinge“.

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122.000 Euro für Herz-OP an Asylantin….bei Deutschen die unversichert sind, übernehmen weder Kassen noch Staat eine OP…Kosten ab 20.000 € werden von Kassen streng geprüft…


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Die Zahl der Asylbewerber in der Bundesrepublik steigt. Bundesweit werden in Deutschland dieses Jahr bis zu 100.000 Asylanträge erwartet – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 84 Prozent. Das Mehr an Asylanträgen merken vor allem die Kommunen. Während die Kosten für Lebensmittel und Unterbringung für die Städte noch einigermaßen kalkulierbar sind, sind die Kosten für die medizinische Betreuung der Menschen eine große Unbekannte. „Wenn in einem Ort wie Laer ein Asylbewerber eine Herz-OP benötigt, dann kann das die Gemeinde in den Konkurs bringen“, sagt der Leiter des Sozialamtes des Kreises Steinfurt.

Auch eine Leber-Transplantation wäre durchaus nicht unmöglich:

Arg gebeutelt ist die Stadt Bocholt. Zahlte sie im Jahr 2009 noch 77.300 Euro für Krankheitskosten, waren es 2013 bisher 226.800 Euro. Eine Steigerung um 193 Prozent und das Jahr ist noch nicht beendet. „Es kommen gefühlt immer mehr ältere und damit auch kränkere Asylbewerber“, sagt Karsten Tersteegen von der Stadt Bocholt. „Das grundsätzliche Problem ist, dass sich diese Kosten nicht vorhersehen lassen. In diesem Jahr hatte Bocholt eine alte Frau, die sich – vom Gesundheitsamt befürwortet – einer Herz-OP unterziehen musste. Das hat 122.000 Euro gekostet“, berichtet der Stadtsprecher. Im vergangenen Jahr hatte Bocholt einen jungen Mann, der für eine Lebertransplantation vorgesehen war, das hätte eine Viertelmillion Euro kosten können. Ter­steegen: „Es kam nicht dazu, weil er vorher verstorben ist.

Wer von den einheimischen Versicherten kriegt eigentlich eine kostenlose Herz-OP oder Leber-Transplantation?

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122.000 Euro für Herz-OP an Asylantin

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer


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rechnen, da es sich um ein drängendes Thema handelt, das politische Maßnahmen erfordert. Prominentester Redner bei der Kundgebung wird der Publizist Michael Mannheimer sein.

(Von Sebastian Nobile)

Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Länder, in denen diese Verfolgung stattfindet, seitens der deutschen Regierung, Medien und Einzelpersonen mit entsprechendem Einfluss, zu entsprechendem Handeln zu bewegen. Bereits die letzte Kundgebung war ein Erfolg und auch dieses Mal möchten wir durch überzeugende Reden, Informationen und Gespräche an diesem drängenden Thema arbeiten.

Diese letzte Demonstration (siehe hier und hier) von uns fand direkt vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld statt, da dies unserer Ansicht nach die direkte Verbindung zum Verursacher des allergrößten Teils der stattfindenden Verfolgung von Christen, die jährlich etwa 100.000 Opfer fordert, deutlich gemacht hat: Der islamischen Lehre! Die Verfolgung Andersgläubiger ist fester Bestandteil der islamischen Lehre und dies muss offen angesprochen werden, ohne Angst vor Repression seitens deutscher Gutmenschen, Linksextremisten oder sonstigen Verbänden, wie wir sie auch in Ehrenfeld erleben konnten. Doch richtet sich, entsprechend der christlichen Lehre, diese Veranstaltung nicht gegen die Muslime im Allgemeinen, von denen man annehmen muss, dass viele von ihnen diese Verfolgung von Andersdenkenden ablehnen und wir freuen uns selbstverständlich auch, wenn Muslime uns an diesem Tag unterstützen würden. Auch letztes Mal war ein Muslim an unserem Rednerpult gestanden, den jedoch wegen der lärmenden Meute der Gegendemonstranten kaum einer gehört hat – ein Paradox, wie wir viele erleben müssen, wenn es um das Thema Christenverfolgung geht.

Dieses Mal geht unsere Mahnung und unsere Bitte besonders direkt an die deutschen Kirchen, in denen das Thema Christenverfolgung, wohl eben auch aus der Angst heraus, als nicht tolerant genug zu gelten, kaum thematisiert wird, was unserer Ansicht nach eine Schande besonders für beide Großkirchen ist, die sich hier bedeckt halten. Hier werden das Aufdecken der Wahrheit und entsprechende Lösungsansätze im Keim erstickt, doch es ist eben nicht nur die Verantwortung eines Christen, allen Hilfsbedürftigen beizustehen, sondern besonders auch seinen Brüdern und Schwestern im Glauben, die unter Verfolgung wegen genau dieses Glaubens leiden! Wer hier schweigt oder gar die Mahner als Hetzer diffamiert, macht sich auf ideologischer Ebene mitschuldig und muss sich vielleicht später die Frage stellen: Warum habe ich nichts getan, sondern sogar noch geholfen, die Warner zu bekämpfen?

Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 30. November! Kommen Sie zahlreich nach Köln und zeigen Sie Gesicht gegen die unglaublich grausame Kampagne, der sich Christen weltweit ausgesetzt sehen – und nicht nur Christen! Wir stehen an diesem Samstag gegen jede religiöse Verfolgung, von wem diese auch immer ausgeht. Wir stehen an diesem Tag da als Brüder und Schwestern, als Kinder Gottes, die wir alle sind, nicht nur um den Schuldigen zu benennen für Verfolgung. Wir stehen besonders da und sprechen das Thema an, um unseren Geschwistern hier in Deutschland und natürlich besonders in den aktuell betroffenen Ländern wie Ägypten und Syrien Mut zu machen und ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht alleine! Es gibt Menschen, denen Euer Schicksal nicht egal ist, die bereit sind, zu helfen und Euch zu unterstützen, wo immer Ihr es braucht! Wir werden uns den Mund nicht schließen lassen, weder von der antichristlichen Linken, noch von naiven oder taktierenden Politikern, noch von Hetzmedien, denn Deutschland soll ein sicheres Land bleiben, auch für verfolgte Christen!

Eine Bitte an alle Teilnehmer: Auf dieser Veranstaltung wird es keinerlei Werbung für irgendeinen Verband geben. Keine Partei, kein Verein: Niemand soll diesen Anlass für Eigenwerbung benutzen. Wir stehen dort als Christen und als Menschen und als sonst nichts! Wer sich profilieren will, soll dies bitte gerne auf einer eigenen Veranstaltung tun. Und um jegliches Missverständnis auszuräumen, das bei dem Thema aufkommen kann: Wir stehen selbstverständlich gegen Rassismus, allgemeine Hetze gegen Muslime oder sonstige unanständige und unchristliche Ansinnen. Doch wir werden nicht schweigen, wenn wir damit etwas bewirken können: Das kann niemand von uns verlangen und das wird auch an diesem Samstag nicht geschehen, so Gott will! Kommen Sie bitte und unterstützen Sie die gute Sache!

Resolution und Hintergründe zur letzten Demonstration siehe hier und hier.

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer

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Rückkehr der Deutschenfeindlichkeit


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Die deutschenfeindliche Ausländergewalt ist wieder da. Genau genommen war sie natürlich nie verschwunden. Ganz zaghaft, immerhin, lüftet sich einen Spaltbreit der bleischwere Betondeckel, den die NSU-Hysterie nach dem Frischluftstoß der Sarrazin-Debatte über das Thema geschoben hat. Man spricht wieder darüber, ganz vorsichtig, versteht sich.

Einer, der sich ein Stück weit vorwagt, ist Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann, seit 2011 Leiter der Intensivtäterabteilung der Berliner Staatsanwaltschaft. Vier Fünftel der Berliner Intensivtäter hätten einen „Migrationshintergrund“, erklärte Hausmann kürzlich im Focus-Interview; 43 Prozent Araber, 32 Prozent aus der Türkei stammend – mit anderen Worten: Fast alle kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.

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Die Zahlen sind bemerkenswert, nicht zuletzt was die hohe Kriminalitätsbelastung junger arabischer Einwanderer betrifft, einer verglichen mit den Türken weit weniger zahlenstarken Gruppe; neu sind sie nicht. Rudolf Hausmann kennt zweifelsohne auch andere Zahlen, die der Opfer, die zu einem wohl ähnlich hohen Prozentsatz bei einheimischen Deutschen zu suchen sein dürften. Offizielle Statistiken werden darüber bekanntlich nicht geführt; die deutschen Opfer zu zählen überläßt man privaten Initiativen.

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht

Auf die offenkundige ethnische Dimension der Ausländergewalt angesprochen, windet sich der Oberstaatsanwalt, obwohl er den jung-männlich-migrantischen Intensivtätern eben noch bescheinigt hat, sie nutzten zwar die „Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier bieten, sehr großzügig aus; andererseits verachten sie unser Land“. Also doch Deutschenfeindlichkeit? „Ich will nicht leugnen, daß wir in Einzelfällen solche Beobachtungen machen. Aber einen generellen Trend, daß arabisch- oder türkischstämmige Täter immer deutschfeindlicher werden, sehe ich nicht.“

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Nur wer nicht sehen will, sieht nicht, was für U-Bahn-fahrende Normalbürger in weniger begünstigten Großstadtwohnlagen zur Alltagsrealität gehört. Lieber zieht sich auch Hausmann auf den sicheren Allgemeinplatz der „sozialen“ und „familiären“ Ursachen zurück, die am hohen Ausländeranteil bei der „Jugendgewalt“ schuld seien und an denen man eben noch mehr sozialarbeitern müsse. Ganz so, wie es der SPD-nahe Kriminologe Christian Pfeiffer gebetsmühlenartig vorgibt, wie Hausmann übrigens in Niedersachsen beheimatet. Bloß nicht die ethnisch-kulturelle Dimension der Gewalt ansprechen.

Auch bei den Gegenmaßnahmen bleibt Hausmann – der nach eigener Aussage zusammen mit der mysteriös zu Tode gekommenen Jugendrichterin Kirsten Heisig das „Neuköllner Modell“ zur rascheren Ahndung von Straftaten entwickelt hatte – in Deckung. Sein Plädoyer für schnellere, härtere und konsequentere Strafen wird von den üblichen sozialpädagogischen Girlanden eingerahmt: Die Jugendämter müßten früher eingreifen, gefährdete Kinder aus den Familien holen. Keine Rede davon, daß bestimmte, notorisch integrationsunwillige Personenkreise nur mit drohender Aufenthaltsbeendigung zu beeindrucken sind und das Problem letztlich nicht ohne ausländerrechtliche Maßnahmen bis hin zur Ausweisung in den Griff zu bekommen ist.

Beihilfe durch Unterlassung

Ganz verwunderlich ist das nicht. Der Mann, der vor zehn Jahren Hausmanns Intensivtäter-Abteilung gegründet und fünf Jahre lang geleitet hatte, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, bekam im Januar 2008 einen Maulkorb und wurde strafversetzt, weil er im weiter oben verlinkten Vortrag eben diese Schlußfolgerungen gezogen und offen ausgesprochen hatte.

„Wenn der Staat jedoch zu lange zusieht und nichts unternimmt, muß er sich den Vorwurf gefallen lassen, daß er durch sein Unterlassen Kriminalität selbst produziert“, meint Rudolf Hausmann. Wohl wahr. Hätten Staat und Politik nicht seit Jahren und Jahrzehnten alle Warnungen in den Wind geschlagen und die Mahner in die Wüste geschickt, Daniel S., Jonny K. und viele andere Opfer brutaler deutschenfeindlicher Gewalt wären vielleicht noch gesund und am Leben.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Den Völkern die Freiheit zurückgeben…Kooperation EU-kritischer Parteien: Front National, Geert Wilders’ Partei für die Freiheit und die FPÖ gehen wenige Monate vor der Europawahl in die Offensive


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Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der EU-Elite und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte der niederländische Politiker Geert Wilders von der islamkritischen Partei für die Freiheit (PVV) bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“.

Die Konferenz vergangene Woche war nicht nur von außerordentlich hohen Sicherheitsvorkehrungen, sondern auch von großem Medienrummel begleitet. Kein Wunder, liegt doch die PVV aktuellen Umfragen zufolge auf dem ersten Platz in der Wählergunst und könnte mit einem Drittel aller Stimmen rechnen. Ebenso der Front National. Wilders Partei tritt dabei nicht nur gegen weitere Immigration, sondern auch gegen einen weiteren Machtverlust des Landes zugunsten einer immer weiter aufgeblähten Europäischen Union ein.

Genau diese Themen verbinden ihn mit dem Front National (FN). Nach seiner jahrelangen und kategorischen Weigerung, mit dem Front National überhaupt nur zu reden, was er vor allem mit dessen Antisemitismus begründete, hat er nun auf europäischer Parlaments-ebene eine Zusammenarbeit ausdrücklich angekündigt. Wilders betonte, daß er die antisemitischen und rassistischen Äußerungen von Vater Jean-Marie Le Pen niemals unterschrieben hätte, aber er sei sich sicher, daß auch die Tochter diese nicht unterschreiben würde. Vor ihm stehe die möglicherweise nächste Präsidentin Frankreichs, eine „charismatische und herausragende“ Frau, jedenfalls aber eine Freundin. Fast demonstrativ redeten die beiden sich mit ihren Vornamen an.

Wilders Schwenk hin zum Front National wurde in den Niederlanden nur vorsichtig kommentiert. Der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher äußerte sich zwar „höchst erstaunt“. Aber es sei „seine Wahl, seine Freiheit“, die Wähler müßten schließlich mit sich selbst ausmachen, welcher Partei sie ihre Stimme geben würden.

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament, die im Mai 2014 stattfinden, wollen PVV und FN auch mit dem Vlaams Belang, den Schwedendemokraten, der Lega Nord und der FPÖ zusammenarbeiten, um eine Fraktion zu bilden. Dafür wären 25 Abgeordnete aus sieben Ländern notwendig.

Die Chancen dafür stehen gut, befinden sich doch die europäischen, EU-kritischen, rechtsdemokratischen Parteien fast überall im Aufwind. Schon im Sommer tingelte Wilders durch Europa und führte Gespräche mit der FPÖ, den Schwedendemokraten und dem Vlaams Belang. Das Gespäch mit Wilders sei „außerordentlich positiv“ verlaufen, bekräftigte der Europaabgeordnete des Vlaams Belang, Philip Claeys, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Vergangenes Wochenende trafen sich in Wien Verteter europäischer Rechtsparteien, um die Möglichkeiten nach der Europawahl auszuloten. Das Fehlen der PVV erklärte Wilders lapidar damit, daß seine Partei ja gerade einen niederländischen Ausweg aus der EU suche, die Bildung einer paneuropäischen Partei daher sinnlos sei. Tatsächlich wäre die Signalwirkung, die von dem Treffen in der vergangenen Woche ausging, hier allenfalls geschmälert worden.

Die Initiative zur Zusammenkunft am Wochenende hatte Andreas Mölzer, der Europaabgeordnete der FPÖ, ergriffen. Europaabgeordnete der Schwedendemokraten, des Vlaams Belang, des Front National, der FPÖ, der Slowakischen Nationalpartei (SNS) und der Lega Nord trafen sich, um den„Prozeß der gegenseitigen Annäherung“ zu fördern und „alte Gegensätze“ abzubauen“.

Als Ergebnis präsentierten der FPÖVorsitzende Heinz-Christian Strache und Mölzer den Inhalt einer gemeinsamen Absichtserklärung. Demnach treten alle Teilnehmer für die Erhaltung der nationalen Souveränität, gegen den „Brüsseler Zentralismus“ und eine „ausufernde“ EU-Bürokratie ein. Sie kritisieren zudem Massenzuwanderung, Islamisierung, den EU-Beitritt der Türkei, das „Diktat der internationalen Finanzmärkte“, die Fehlkonstruktion der Euro-Einheitswährung, die Auswirkungen der Globalisierung, Lohndumping und „Genderwahn“ .

In die gleiche Kerbe schlugen Wilders und Le Pen. Bei der Kooperation gehe es darum, für die Souveränität über die eigenen Grenzen, die eigene Währung, Wirtschaft und Legislative zu kämpfen. „Die Völker kehren zurück“, rief die FN-Chefin und hob den Umstand hervor, daß die EU nicht nur „ohne die Völker, sondern gegen die Völker“ Politik betreibe. Vor diesem Hintergrund forderte Wilders die Zusammenarbeit aller „patriotischen“ Parteien in der EU.

Doch gerade hier treten seit Jahren Dissonanzen auf. So sind die Dänische Volkspartei (DF) und die Wahren Finnen in der Parlamentsfraktion unter Führung der United Kingdom Independence Party (UKIP) zusammengeschlossen. Nigel Farage hatte es nach der EU-Wahl 2009 mit einigen Kniffen und Tricks geschafft, die nötige Anzahl Abgeordneter aus sieben EU-Ländern in seiner EU-kritischen Fraktion „Europa der Freiheit und Demokratie“ zu versammeln. Eine Kooperation mit dem FN und Wilders lehnte und lehnt Farage ebenso wie die DF und die Wahren Finnen kategorisch ab. Wilders’ Standpunkt gegenüber dem Islam und antisemitische Tendenzen im Front National stünden einer Zusammenarbeit im Wege, so die Kommentare aus London, Kopenhagen und Helsinki.

Trotz der heftigen Vorwürfe zeigte sich Wilders ungerührt. Er zollte der politischen Arbeit von UKIP und DF seinen Respekt und sprach die Hoffnung aus, daß diese nach der Europawahl ihre Anti-Haltung noch einmal überdenken. Auch Strache und Mölzer zeigten sich überzeugt, daß sie die notwendige Anzahl an Mandaten zustande bekommen werden. Eine Zusammenarbeit mit den Parteien, die zur Zeit in der „Europäischen Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN) kooperieren, schlossen sie dabei aus.

Allianzen EU-kritischer Parteien im Europaparlament

EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern)

„Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD)

UKIP (GB) 9 Sitze

Lega Nord (I) 7 Sitze

Ich liebe Italien (I) 1 Sitz

Dänische Volkspartei (DK) 1 Sitz

Laos (GR) 2 Sitze

Ordnung und Gerechtigkeit (LT) 2 Sitze

Wahre Finnen (FI) 1 Sitz

People for Real (BG) 1 Sitz

Frank Vanhecke (BE) 1 Sitz

Solidarisches Polen (PL) 4 Sitze

Mouvement pour la France (FR) 1 Sitz

Reformierte Politische Partei (NL) 1 Sitz

Slowakische Nationalpartei (SK) 1 Sitz

Allianzen ohne EU-Fraktionsstatus

„Europäische Allianz für Freiheit“ (EAF)

FPÖ (A) 2 Sitze

Vlaams Belang (BE) 1 Sitz

Schwedendemokraten –

Godfrey Bloom, (GB) 1 Sitz

Front National (FR) 2 Sitze

„Europäische Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN)

Jobbik (HU) 1 Sitz

British National Party (GB) 1 Sitz

Bruno Gollnisch, Front National (FR) 1 Sitz

Fiamma Tricolore (I) 1 Sitz

National-Demokratische Partei (BG) 1 Sitz
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Sumpf der Gleichmacherei….Gender ohne Ende…das Weiber-Netzwerk der Frauenfeindinnen…….?!


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Frauenpolitik: Dutzende Gender-Agenturen beackern das Feld der „wirklichen“ Gleichstellung – und haben Erfolg damit

Kurz vor der Bundestagwahl rührten die SPD-Politikerinnen Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Hannelore Kraft noch einmal kräftig die feministische Werbetrommel. „Deutschland braucht einen Wechsel – vier Jahre frauenpolitischer Stillstand sind genug!“ hieß das Motto der Arbeitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern und der Ministerpräsidentinnen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Gefordert, so die Politikerinnen, sei eine moderne, rot-grüne Frauenpolitik. Als Stichworte forderten sie die Besserstellung von Frauen im Berufsleben, die Beendigung der Lohnbenachteiligung, die verbindliche Einführung einer 40-Prozent-Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen sowie eine Gesellschaft „frei von Sexismus, Gewalt und Bevormundung“.

Bis in Deutschland eine „wirkliche Gleichstellung“ erreicht sei, gebe es aber „noch viel zu tun“. Viel getan wurde auch schon in den vergangenen Jahren. Es etablierte sich in und außerhalb der Politik nicht nur ein schlagkräftiges Gleichstellungsnetzwerk – auch die Gender-Arbeit ist längst in die Jahre gekommen. So feiert diese Woche das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies in der Aula der Technischen Universität sein zehnjähriges Jubiläum. Anschließend trifft sich unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“, was in der Genderforschung Rang und Namen hat.

Noch immer werden die sogenannten Gender Studies lediglich als Randerscheinung der Forschung wahrgenommen. Auf Kongressen wie jenem in Braunschweig verläuft sich bislang nur, wer das kostenlose Buffet erkunden oder unter seinesgleichen netzwerken möchte. Besser gesagt: unter ihresgleichen. Denn alles dreht sich in diesen Netzwerken um das weibliche Geschlecht und seine, so die schon aus den siebziger Jahren stammende Theorie, bloße soziale Konstruktion im modernen Arbeits- und Produktionsleben. Sprich: Die Frau ist eine Frau, weil der Mann sie zur Frau bestimmt. Die tradierten weiblichen Verhaltensmuster, welche der Mann der Frau andichtet, zwingen sie in von Frauen beherrschte Berufsgruppen, um dem Mann weibliche Konkurrenz in typisch männlichen Domänen zu ersparen.

Auch das Braunschweiger Zentrum verweist in seiner Vorlesungsreihe auf dieses rollenspezialisierte Ungleichgewicht der Geschlechter. Mit Veranstaltungen zur „Attraktivitätssteigerung des berufsbegleitenden Ingenieursstudiums“ sowie „E-Learning und Gender“ möchte man versuchen, die Gräben der Sozialbiologie zu überwinden. Schnell wird klar, wohin der Zug wirklich fährt: zum Gefecht mit dem die Gesellschaft beherrschenden Patriarchat, der Männerwelt, dem Chauvinismus; sowieso mit allem, was irgendwie maskulin wirkt. Und das läßt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nicht nur bei der Finanzierung von Vorträgen wie „Die Onkelz gegen den Rest der Welt – Repräsentation von Männlichkeit im Deutsch Rock“ oder auch „Männer und ihre Bärte. Geschichte der politischen Partizipation in der griechischen Antike“ gehörig was kosten.

„Die Genderförderung ist ein derartiger Sumpf, daß es kaum jemanden geben dürfte, der einen Überblick über die tatsächlichen Summen hat, die dafür verschwendet werden“, erklären Heike Diefenbach und Michael Klein gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Die Sozialwissenschaftler arbeiten für den renommierten Blog sciencefiles.org, der sich mit Fragen der Frauenprivilegierung im Bildungssystem beschäftigt.

„Die entsprechenden Fördertöpfe sind über den Bundeshaushalt verstreut, und auch die EU betreibt ihre eigenen Gendernetzwerke.“ Allein seit Bestehen des deutschen Professorinnenprogramms wurden so seit 2007 über 150 Millionen Euro investiert, um neue Lehrstühle für Akademikerinnen ins Leben zu rufen beziehungsweise bereits vorhandene für weibliche Nachwuchstalente zu sichern.

Vorgriffsprofessur nennt sich das Verfahren, in welchem bereits zu Amtszeiten die Nachfolge eines demnächst aus dem wissenschaftlichen Dienst ausscheidenden Professors bestimmt und für eine konkrete Person reserviert wird. Für einen einzelnen Posten an einer Hochschule zahlt der Steuerzahler demzufolge gleich doppelt. Daß hierbei massiv Gelder an prinzipiell knapp bei Kasse befindliche Universitäten vergeudet werden, die andernorts besseren Einsatz fänden, bemängeln die Kritiker dieser Handhabe schon länger. Daß mit dem geschlechterorientierten Förderprogramm des BMBF männlichen Bewerbern trotz gleicher Qualifikation prinzipiell schlechtere bis überhaupt keine Chancen eingeräumt werden, kommt erschwerend hinzu.

„Staatsfeminismus“ nennen die beiden vom Wissenschaftsblog die fiskalen Maßnahmen des Bildungsministeriums und kritisieren insbesondere deren zugrundeliegende ideologische Wurzeln. „Die Parallelen zur DDR sind auffällig“, berichten Diefenbach und Klein. „Auch dort gab es keine formale Höherbildung ohne das deklarierte Bekenntnis zum Marxismus-Leninismus.“ Analog zur Indoktrination des real existierenden Sozialismus würde heutzutage von den Männern als neue, die Produktionsmittel besitzende Bourgeoisie gesprochen und von den Frauen, die als modernes Proletariat im Klassenkampf gegen das andere Geschlecht an die Macht aufzubegehren hätten.

Freilich lassen sich solche Theorien im wissenschaftlichen Diskurs nur schwer aufrechterhalten. So bescheinigte die im Oktober erschienene „Genderstudie 2013“ des Weltwirtschaftsforums WEF den Deutschen einen guten 14. Platz unter den 136 verglichenen Staaten. In kaum einem anderen Land, so die Studie, besäßen Frauen eine höhere Gleichstellung im wirtschaftlichen Sektor sowie in der politischen Mitsprache.

Wenn es um finanzielle Interessen geht, wird selbst an deutschen Unis die Wissenschaft auf ihre zweite Geige verwiesen. „Es gibt in Deutschland derzeit unseres Wissens nach keinen einzigen Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie mehr an sozialwissenschaftlichen Fakultäten“, bedauern Diefenbach und Klein. „Es gab sie einmal, aber sie wurden just zu dem Zeitpunkt abgebaut, zu dem Gelder für Gender-Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurden.“ Für Infrastruktur, das bedeutet auch Rhetorik-Kurse nur für Frauen, Wellness-Days nur für Frauen. Dieses Geld ist dann natürlich nicht mehr verfügbar für Stellen, Einrichtungen oder Aktivitäten, die tatsächlich wissenschaftsbezogene Inhalte haben.

Damit nicht genug: Nach dem spürbaren Erfolg seines 150 Millionen Euro teuren Genderprogramms hat das BMBF im Jahre 2012 weitere 150 Millionen Euro zur Förderung rein weiblicher Professuren zugesichert. Widerstand gegen diese Maßnahmen war a priori nicht zu erwarten. „Mit jedem Genderlehrstuhl und jeder an ihn angebundenen Stelle wächst das Netzwerk derer, die ihre Gender-‘Forschung’ gegenseitig positiv begutachten“, so die beiden Sozialwissenschaftler gegenüber der JF.

Ob Greifswald, Braunschweig, Marburg oder München – kaum eine Universität in Deutschland kommt ohne ihr eigenes interdisziplinäres Genderzentrum aus. Wie kostspielig die Vernetzung weiblicher Akademiker im Rahmen der entsexualisierenden Ideologie des Gender-Mainstreaming ist, wissen nicht einmal Experten zu beziffern. Zwar betreibt fast jedes Genderzentrum seine historische Abteilung. Die bewilligten Fördermittel jedoch konkret zu benennen, wagt kaum eine ihrer Stellen.

Selbst im Bund schiebt man die Verantwortung von sich und verweist im Rahmen einer kleinen Anfrage vom November 2012 auf die Kompetenzen der involvierten Ministerien. Gefragt hatten die Grünen, und im selben Atemzug den nächsten Posten angeregt: „Forschungsprojekte zu geschlechtersensibler Haushaltspolitik“. Nach Gender-Mainstreaming und -Networking heißt der nächste Trend demnächst wohl Gender-Budgeting – die komplette Ausrichtung der Bundes- und Landeshaushalte nach Geschlechterfragen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Wachsende islamische Unterwerfung: “Allahu Akbar” in evangelischer Kirche


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Im Rahmen des Konzertes “The Armed Man – A Mass for Peace” (warum ein englischer Titel?) trat in der Speyerer Gedächtniskirche auch ein Imam mit einem “Allahu Akbar” auf. Eine mutige Christin protestierte daraufhin lautstark gegen diese Gotteslästerung mit Rufen und wurde kurzerhand von Sicherheitsleuten hinausgeworfen. Vollständig politisch korrekt gibt sich dagegen der verantwortliche Pfarrer, der keinerlei Diskussionen um den “einen, wahren Gott” duldet.

Muslimische Iman Entweihung in Ev. Gedächtniskirche Speyer 10 11 2013…hört euch dieses Gejaule an……

Die hier gezeigten Szenen sprechen eine deutliche Sprache. Während der Islam keinerlei anderen Glauben und keine Religion neben sich duldet und dies mit seinem Ausruf “Allahu Akbar – Gott ist größer” auch völlig klar zum Ausdruck bringt, tolerieren unsere sogenannten “christlichen” Kirchen mittlerweile sogar in den eigenen Gotteshäusern diese öffentliche Blasphemie.

Pfarrer Weinerth lügt und verrät die christliche Lehre mit dumm-dreisten Geschwätz. Die islamische und christliche Lehre ist grundverschieden, doch Weinerth belügt nicht nur sich selber, sondern schlimmer das ganze Christentum..….

Ein Anruf beim zuständigen Pfarrer Uwe Weinerth offenbart den traurigen und verblendeten Zustand der evangelischen Kirche in Deutschland:

Frage an Herrn Weinerth: Ist es denn im Sinne der evangelischen Kirche, dass dabei der Islam mitmacht?

Pfarrer Weinerth: Erstens mal ist es im Sinne des Konzertes. Aber ich will jetzt auch gar nicht lange mit Ihnen diskutieren, weil solche Diskussionen ja meistens wenig bringen. Außerdem ist es ein Gebet an den einen Gott. Für mich. Ich weiß nicht, wieviele Götter Sie haben, aber meiner Ansicht nach hat sich doch seit 5.000 Jahren durchgesetzt, dass es nur einen Gott gibt. Dass jetzt plötzlich die Leute meinen, es gibt wieder viele Götter, kann ich mir gar nicht vorstellen. Und das ist Sünde.

Nach diesen knappen Worten in äußerst empörtem Tonfall legte Herr Weinerth den Hörer auf. Dies zeigt, wie erfolgreich die Indoktrination durch den satanischen Islam bereits gediehen ist, denn wenn selbst Pfarrer nicht einmal mehr eine Diskussion führen und die Fakten hören wollen, dann ist wahrlich das Kind in den Brunnen gefallen und verloren. Es ist wieder ein weiterer Schritt in den Abgrund, da unsere Politik leider schon längst gegenüber dieser gefährlichen Ideologie kapituliert hat.

Die Frage, welche Herrn Weinerth eigentlich gestellt werden sollte, lautet:

Wenn der Gott des Islam und der Gott der Bibel ein und derselbe sein soll, wie ist es da möglich, dass die Bibel unbestreitbar die Existenz und das Opfer von Gottes Sohn, Jesus Christus, lehrt und der Islam seinerseits behauptet, Allah hat keinen Sohn?

Um solch lästigen Fragen und theologischen Grundproblemen lieber gleich ganz aus dem Weg zu gehen, wird seitens vieler Pfarrer vorsichtshalber jede Debatte unmittelbar abgebrochen, bevor sie zum Kern durchdringt, denn sonst besteht unmittelbare Einsturzgefahr für das verlogene, gotteslästerliche Phantasiegebilde von dem angeblich “einen Gott” aller Gläubigen aller Religionen.

In einem Punkt hat Pfarrer Weinerth allerdings tatsächlich Recht: Seit 5.000 Jahren ist im Judentum bzw. dessen Vorläufern und seit 2.000 Jahren zudem allen Christen bekannt, dass es nur einen Gott gibt. Die Vielgötterei insbesondere fernöstlicher Lehren und auch die esoterische Lüge, wir wären selbst Gott, sind schlicht Sünde.

Eigentlich hat der Kirchenmann mit dieser Einstellung sogar ein brauchbares Fundament, doch die völlige Unkenntnis über die vermeintliche “Religion des Friedens” hat ihn und weite Teile seiner und vieler anderer Denominationen erfolgreich hinters Licht geführt. Das größte Problem bei der Sache ist jedoch, dass Weinerth und Co Multiplikatoren für diese hinterhältige Lüge sind und in ihren Kirchen unzählige Menschen mit diesem tödlichen Betrug blenden und ebenfalls in die Irre führen.

Dafür werden sie eines Tages einen enorm hohen Preis bezahlen müssen – für alle Ewigkeit.

Der Islam ist die sprichwörtliche antichristliche Religion, von welcher die Bibel spricht:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Johannes 2,22

Das eindeutige Verhalten des Pfarrers, der Polizei und auch der blinden, verdummten Zuhörerschaft des Konzertes lassen nichts Gutes erahnen für all jene, welche am einzigen und wahren Weg festhalten und sich von der Lüge des Islam nicht täuschen lassen wollen.

https://deutschelobby.com/2013/11/12/eine-mutige-vorbildliche-frau-das-ist-widerstand-das-ist-courage-das-ist-es-was-ihr-tun-konnt-und-musst/

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Wachsende islamische Unterwerfung: “Allahu Akbar” in evangelischer Kirche

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Unser Tipp:

meiden sie diese Kirche und notieren sie sich den Namen dieses Anti-Christen-Pfarrers Weinerth………..

meiden sie alle evangelischen Kirchen und teilen sie allen Pfarr-Gemeinden mit, warum sie demonstrieren……..

Toni

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Für alle die aktiv ihren Unmut äußern wollen, hier die notwendigen Daten:

http://www.evpfalz.de/gemeinden_cms/index.php?id=3015

Gedächtniskirche 1 und 2
Dekan Markus Jäckle
Pfarrer Uwe Weinerth

Gedächtniskirche 1
Hilgardstraße 1
67346 Speyer
Telefon: 0 62 32 / 2 89 00 77
Fax: 0 62 32 / 2 89 00 79

pfarramt.speyer.gedaechtniskirche.1
@evkirchepfalz.de

Gedächtniskirche 2
Martin-Luther-Str. 71
67346 Speyer
Telefon: 0 62 32 / 8 10 73 87

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uwe.weinerth(at)web.de

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Homepage der Gedächniskirchen-
gemeinde Speyer

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