Züricher Polizei wird “dunkelhäutig” und “verständnisvoller”…


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 Rassismus pur in der Schweiz…..Rassismus gegen Weiße

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»

Nein, das ist kein Rassismus, denn die  weiße Rasse darf man auf jedweder Weise verunglimpfen, ohne dass jemand deswegen irgendwo “Rassismus” wittert. So beshcolss das Polizeipräsidium Zürich, dass weiße Polizisten nicht “verständnisvoll” genug seien und will aus diesem Grunde bei der Polizei auf dickhäutige Migrantenrassen (pardon: dunkelhäutige) setzen:

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»polizei neger schweiz
Die Stadt Zürich will gezielt Personen mit Migrationshintergrund rekrutieren. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff sollte das Korps möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein.

Das Polizeikorps soll in seiner Zusammensetzung möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein. Die Stadt Zürich lanciert deshalb unter dem Titel «Diversity Management» eine breite, auf mehreren Kanälen laufende Rektutierungskampagne, die Anfang nächsten Jahres startet.

Damit sollen Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Einwohner von Zürich angesprochen werden. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) geht es auch darum, dass die Gesetzeshüter eine grössere Akzeptanz bei der Bevölkerung haben. «Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen», argumentiert er im Interview mit der «SonntagsZeitung».

20min

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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Dunkelhaeutige-Polizisten-sind-verstaendnisvoller–19614188

Tierschutzgesetze….


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man sollte sich mal näher mit den sogenannten Tierschutzgesetzen beschäftigen.

Letztendlich ist das „Gesetz“ nur eine Farce, denn die schlimmsten Quälereien sind erlaubt.

So darf bei Forschungszwecken weiterhin kräftig gequält und gemordet werden….natürlich auch für so einen Blödsinn wie Parfüm usw.

Ebenfalls unfassbar ist, zu erwarten, dass Gott, egal in welcher Religion, es gerne hat oder sogar zum Zwang macht, dass Tiere bei

lebendigem Leib ermordet werden.

Es ist wohl keine Frage, dass wir jede Religion die massiv gegen den Tierschutz verstoßen, als gewalttätig, irreführend und Gottes-lästernd

strikt ablehnen.

So-mit sind Juden, die Schächten, für uns Tierquäler und werden von uns strikt abgelehnt.

Das gleiche gilt für Moslems (eigene Aussagen von türkischen Beteiligten), die noch wesentlich brutaler sind…regelrechte Freude verspüren,wenn das Tier schreit.

Zahlreiche Fotos beweisen das, aber auch eigene Aussagen von Türken, die sich während des Schächtens bereits die Lippen lecken in Erwartung des baldigen Braten. (wir verzichten auf das zeigen solcher Fotos……)

Dazu kommt die Beschneidung. 

Auch das gilt für Juden und Moslems gleichermaßen. So etwas ist Menschenquälerei und verstößt gegen die Menschenrechte auf unversehrten Leib und Seele. Jeder kann an sich abschneiden lassen was er will, wenn er 14 Jahre alt ist….als Selbstbestimmung.

Doch lehnen die Religionsführer von Juden und Moslems dieses strikt ab.

Es nimmt wohl nicht Wunder, wenn wir sagen, dass wir als Tierschützer, die auch kein Fleisch essen, schächtende Juden und Moslems als Umgang für uns und unsere Kinder ablehnen. Unsere Kinder können mit 14 Jahren selber entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen wollen oder nicht..

Das gilt nicht als Ablehnung von Juden allgemein, sondern nur für Juden, die nicht auf das Schächten verzichten…..

Tiere gehen als fühlende, intelligente Lebewesen ( und Teil einer göttlichen Schöpfung) ohne jede Frage vor der persönlichen Ausführung einer Religion….

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 http://www.buzer.de/gesetz/5698/a78176.htm?m=sch%C3%A4chten#hit

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs zum Zweck des Schlachtens betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn
1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

 

2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuß von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“

Dänische Muslime wollen die Scharia einführen


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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

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Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/814af-weltkarte_scharia_2011.png

Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

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Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen


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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei Nächten neun Frauen sexuell angefallen. Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren

über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen:

Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht.

Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen.html

Berlin: Vortrag von Felix Strüning am 12. Nov.: “Wie islamische Akteure unsere Grundrechte bedrohen”


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Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist die Voraussetzung für viele andere Menschenrechte: von der Versammlungs- und Pressefreiheit über die Religionsfreiheit bis hin zur Freiheit der Wissenschaft. be2004_38_551

Doch was für die westliche Welt ein Menschenrecht und für den Rechtsstaat grundlegend ist, bedeutet für andere ein Verbrechen: Denn im strikten Islam darf nichts, was seinen Wahrheitsanspruch hinterfragt, öffentlich geäußert werden.

Am Dienstag, den 12. November, beginnt um 19 Uhr eine Veranstaltung in der “Bibliothek des Konservatismus” mit einem  Vortrag von Felix Strüning, den Geschäftsführer der klassisch-liberalen Stresemann-Stiftung.

Thema: „Menschenrecht Meinungsfreiheit – Wie islamische Akteure unsere Grundrechte bedrohen“

Danach gibt es eine Diskussion.

Tagungsort: Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4 in 10623 Berlin

Der Referent wird die zentralen Unterschiede zwischen dem universalen und dem islamischen Menschenrechtsverständnis in Bezug auf die Meinungsfreiheit erklären. An einigen aktuellen Fallbeispielen wird zudem aufgezeigt, wie Islamverbände zunehmend Druck auf die westliche Politik ausüben, schrittweise jegliche Kritik am Islam zu kriminalisieren.

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Quelle: http://www.jungefreiheit.de

http://charismatismus.wordpress.com/2013/11/09/vortrag-von-felix-struning-in-berlin-wie-islamische-akteure-unsere-grundrechte-bedrohen/

Paralleljustiz—-100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten


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In muslimisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Der Staat scheint vor der Macht der arabischen Clans zu kapitulieren. 

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medien, audio

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Selbstjustiz mitten in Deutschland

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Erschossener-Syrer-Verdaechtiger-verhaftetin Sarstedt bei Hildesheim wurde in der Neujahrsnacht 2012 ein 35-Jähriger an einer Ampel erschossen. Ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler umgebracht. Das ist ein klarer Fall von Selbstjustiz, mitten in Niedersachsen
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35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen

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.. in dem die Mörder mit Entschlossenheit vorgingen: Sie traten an den Wagen des Opfers heran, als dieses an einer roten Ampel halten musste. Dann schossen sie mehrfach durch diese Wagenscheibe.
.35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen-3-Die Täter wurden gefasst, der Ampelmord wurde von der Justiz aufgearbeitet. Doch nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden.

Filmpremiere-Zeiten-aendern-Dich-in-Berlin-2-Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat (2.v.r.) mit dem Rapper Bushido (2.v.l.).

Zeiten-aendern-Dich-German-Premiere-2-Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer des Plattenlabels von Bushido. Das ist eine dubiose Liaison, denn der harte Kern der Abou-Chakers – fünf Brüder hat Arafat noch – hält die Berliner Ermittler in der organisierten Kriminalität seit Jahren in Atem.
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als Taccidin Yatkin im Frühjahr 2013 zu einem Versöhnungstreffen mit der libanesischen Großfamilie Omeirat fuhr, hoffte er, dass sich beide Seiten nach arabischer Tradition die Hände reichen und Tee trinken würden. Anlass war ein Unfall, der über vier Jahre zurücklag. Im Januar 2009 hatte Yatkins Sohn Ali den 17-jährigen Mohammed Omeirat, als dieser bei Rot über die Ampel ging, mit seinem Alfa Romeo angefahren und dabei tödlich verletzt,.

Als der ehemalige Präsident des Zentralrats der Türken in Deutschland die Räume eines libanesischen Vereins in Berlin-Neukölln betrat, wusste er, dass die Familie des Opfers keine Friedenspfeife rauchen wollte. Dort empfingen ihn 40 bis 50 Mitglieder der Familie Omeirat und anderer arabischer Clans. Die Botschaft dieser Drohkulisse war klar: Wer hier nicht mitspielt, legt sich mit der gesamten Großfamilie Omeirat an. Teile von ihr zählt die Polizei zur organisierten Kriminalität, die sich vor allem durch Eigentums- und Gewaltdelikte hervorgetan hat.

Die Regie bei dem Treffen führte der Imam der Neuköllner Omar-Moschee. Der Geistliche rezitierte zunächst aus dem Koran und legte fest, dass der Fall „nach der Scharia gelöst“ wird. Der Sohn der Omeirats sei getötet und der Verantwortliche dafür noch nicht bestraft worden. Nach dem „Recht unserer Heimat ist er schuldig, egal, ob er fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat“. Yatkin protestierte. „Ich akzeptiere die Scharia nicht. Wir leben in Deutschland. Mein Sohn ist von einem ordentlichen Gericht freigesprochen worden.“ Das Argument beeindruckte den Imam jedoch nicht.

Straftat von Kindesbeinen an
  • Arabische Großfamilien
  • Abschiebung
  • Leben vom Transfer

 

Als Entschädigung 100 Kamele gefordert

Während der Gespräche über eine Wiedergutmachung wurde Yatkin unter Druck gesetzt: „Wir wollen dich nicht bedrohen, aber wenn du auf der Straße bist, dann können wir für dein Leben nicht garantieren.“ Als Entschädigung wurden zunächst 100 Kamele gefordert – nicht in der Wüste, sondern mitten in der Millionenmetropole Berlin. In Euro umgerechnet ergab das nach dem Kurs der Mittler einen Betrag von 55.000 Euro. Nach zähem Schachern blieb am Ende eine Forderung von 20.000 Euro übrig und Yatkins Sorge, dass seiner Familie Leid droht.

Schon vor dem Treffen hatte er die Berliner Polizei um Rat und Schutz gebeten. Bis auf Zivilbeamte in der Nähe des Versammlungsortes konnte die jedoch nicht helfen. „Die fordernde Seite geht äußerst geschickt vor. Sie spricht keine direkten Drohungen aus“, erklärt Carsten Wendt, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim Berliner Landeskriminalamt, die Zuschauerrolle der Polizei.

 

„Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen“

Diese Ohnmacht der Strafverfolgungsbehörden lässt den Neuköllner SPD-Abgeordneten Erol Özkaraca aus der Haut fahren: „Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt.“ Und der Neuköllner Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch poltert: „Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Er muss Farbe bekennen und diese Selbstjustiz aus der Anonymität holen.“

Die Omeirats, die offensichtlich Geld brauchten, nutzten eine 3000 Jahre alte orientalische Tradition, Konflikte nach Straftaten zu lösen. Dieses vom Islam rezipierte Modell der Konfliktlösung hat drei Säulen: Schlichtung, um Täter- und Opferfamilie zu versöhnen, Wiedergutmachung durch Zahlung von Geld und Selbstjustiz, um Rache zu üben oder das Strafmonopol des Rechtsstaates durch Drohung und Anwendung von Gewalt zu unterlaufen.

Nach dem Motto „Wir regeln das unter uns“ ist in muslimisch dominierten Einwanderervierteln vor allem in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine informelle Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Besonders häufig und rigoros wird sie von libanesischen, palästinensischen und kurdischen Großfamilien praktiziert, die hier in ihren Stammesstrukturen weiterleben – schlecht integriert und abgeschottet von der deutschen Gesellschaft. Familienfehden, Ehrverletzungen, Grundstücks- und Geldstreitigkeiten sowie Revierkämpfe in der organisierten Kriminalität werden intern geregelt.

Es wird ein flächendeckendes Problem  richtig, aber warum wird dann nichts unternommen, wollt ihr uns veräppeln….ihr Saukerle ihr dammischen….

„Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht. Was früher nur in Großstädten war, wird zu einem flächendeckenden Problem“, bilanziert der Präsident des niedersächsischen Landeskriminalamtes, Uwe Kolmey. Besonders empört ihn die „neue Dimension der Gewalt gegen Polizei und Justiz“. Im niedersächsischen Rotenburg haben kurdische Jugendliche zwei Polizisten bei einer Routinekontrolle beschimpft und ihnen eine Dienstpistole entrissen.

Nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe – ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler an einer roten Ampel erschossen – mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden. Die Mutter des Verurteilten beschimpfte den Richter als „Hitler“: „Seine Kinder sollen alle sterben.“ In Bremen bekam der Vorsitzende Richter Klaus-Dieter Schromeck während eines Prozesses gegen kurdische Jesiden Polizeischutz. Morgens musste er in Polizeibegleitung ins Gericht gefahren werden.

Streitschlichter aus der organisierten Kriminalität

Schlüsselfiguren in dieser Paralleljustiz sind Streitschlichter, die Konflikte nach Straftaten zwischen Täter- und Opferfamilie befrieden sollen. Diese Rolle übernehmen ältere Autoritätspersonen, Familienoberhäupter, Imame oder Bosse der organisierten Kriminalität.

Ein neues Merkblatt des Berliner Landeskriminalamtes beschreibt die Gefahr, die dem Rechtsstaat durch sie droht: „Durch ihr Einwirken“ werden „Institutionen wie Polizei und Justiz bewusst unterlaufen, umgangen und behindert“. Nachdem das Feuer nach Gewalttaten gelöscht ist, lehnen sie „jede weitere polizeiliche Arbeit“ ab, „Zeugen und Geschädigte machen keine Angaben mehr“, „widerrufen … Angaben oder bagatellisieren die Straftat“.

Potenziert werden die negativen Auswirkungen von Schlichtungen auf die Strafverfolgung durch Drohung oder Anwendung von Gewalt auf das Opfer und Zeugen. Die Folgen kennen alle Kriminalbeamten, Staatsanwälte und Richter in Regionen, in denen sich vor allem Mhallami-Kurden aus Ostanatolien niedergelassen haben: eingeschüchterte Opfer und Zeugen. Diese Ethnie fällt durch eine besonders hohe Kriminalitätsbelastung auf. Beispiele aus dem deutschen Justizalltag gibt es genügend.

Es soll kein gerechtes Urteil gesprochen werden .. normal in der BRid, oder?

50 Zeugen hatte das Hildesheimer Gericht schließlich zum Ampelmord-Prozess geladen. In der Hauptverhandlung konnten sich plötzlich die meisten nicht erinnern oder schwächten belastende Aussagen vor der Polizei ab. „Während des gesamten Prozesses hat die Familie des Angeklagten Einfluss genommen, damit kein gerechtes Urteil gesprochen werden kann“, sagte später der Präsident des Gerichts, Ralph Guise-Rübe.

In einem Mammutprozess gegen zwei kurdische Drogenringe mit zehn Angeklagten hat das Landgericht Stade im Juli 2012 die Verhandlung nach fast zwei Jahren aus Sicherheitsgründen nach Celle verlegt. Anlass: Am 109. Verhandlungstag wurde die Staatsanwältin von Mitgliedern der Clans F. und S. aus dem Zuschauerraum so massiv beschimpft, dass sie den Gerichtssaal in Begleitung von Personenschützern durch einen Hinterausgang verlassen musste. Dabei trommelten einige Zuschauer noch dazu aggressiv gegen die Glastrennwand zwischen Gericht und Publikum. Die Vertreterin der Anklage steht seit Monaten unter Polizeischutz.

Mit Baseballschlägern und Kuhfüßen trugen zwei Flügel der kurdischen Großfamilie K. einen Streit über die Bezahlung von Schwarzarbeit in Wiesbaden und Grundstücke in der Türkei aus. Die sich über Monate drehende Gewaltspirale mündete in drei Strafverfahren. Nach einer belastenden Aussage vor Gericht wurde Özkan K. mit Frau und Kind während einer wilden Autojagd durch die Innenstadt von verfeindeten Clan-Mitgliedern verfolgt und an einer Ampel mit einem Geißfuß attackiert.

Massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens … wird auch so bleiben und schlimmer ..oder welcher Richter will schon ermordet werden von arabisch-türkische Clans, wie einst die mutige vorbildliche Kirsten Heisig?

Für die Richterin Elke Trzebiner war diese Selbstjustiz eine „massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens“. Als Özkan K. sich in einem zweiten Prozess wunderte, dass er als Zeuge aussagen müsse, weil man sich doch mithilfe eines Clan-Ältesten geeinigt habe, erregte sich Staatsanwalt Wolf Jördens: „Wir dulden keine eigene Gerichtsbarkeit.“

Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat mit dem Rapper Bushido, „Brüder im Geiste“ („Die Zeit“). Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer seines Plattenlabels. Und beide haben sich gegenseitig für gemeinsame Immobiliengeschäfte Generalvollmachten über den Tod hinaus erteilt.

Eine dubiose Liaison. Denn der harte Kern der Abou-Chakers – sechs Brüder – hält Berliner OK-Ermittler seit Jahren in Atem: Drogen und Menschenhandel, Zuhälterei, Schutzgelderpressung und Geldwäsche. Auch der spektakuläre Raub von knapp einer Viertelmillion Euro bei einem Poker-Turnier am Potsdamer Platz im Frühjahr 2010 geht auf das Konto des Clans. Bruder Mohammed war nach Feststellungen des Gerichts Drahtzieher und Tippgeber.

„Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem“.…klare Morddrohung….aber Ausweisung….nicht die Bohne

Schulden werden schon mal mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt eingetrieben. Wer unangenehme Fragen stellt wie ein Reporter von „Spiegel TV“, dem droht der Boss Nasser vor laufender Kamera auf dem Flur des Kriminalgerichts Moabit: „Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem.“ Ein Vorgeschmack, was passieren könnte, lieferte einer seiner Handlanger: Er kippte einen Eimer Wasser über die „Spiegel“-Reporter aus – vor den Augen von vier tatenlos zuschauenden Justizwachmeistern. Ihnen war offenbar das Herz in die Hose gerutscht.

Erst recht keinen Spaß versteht der Clan mit Zeugen, die Familienmitglieder bei Aussagen vor der Polizei oder Staatsanwaltschaft belastet haben. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra: „Einige Clanmitglieder haben versucht, Zeugenaussagen umzudrehen oder abzukaufen.“ Dabei nutzen sie auch die Dienste des Streitschlichters Hassan Allouche.

Als dem vielfach vorbestrafen Ali Abou-Chaker nach der Folter eines Schuldners sechs bis sieben Jahre Gefängnis drohten, organisierte der Friedensstifter eine Verständigung zwischen der Opferfamilie und den Abou-Chakers. Die Folge: Das mit Hammerschlägen traktierte Opfer änderte seine erste, Ali belastende Aussage vor der Polizei und beschuldigte im Prozess dessen jüngeren Bruder, Haupttäter gewesen zu sein, der dann mit einer geringen Strafe davonkam. Das Gericht musste Ali aus Mangel an Beweisen freisprechen.

Die Aussage teuer bezahlt …Erpressung, Mord….wie im aktuellen Fall von Daniel Seifert….aber wird das medial gewürdigt?

Teuer bezahlen musste auch der libanesische Asylbewerber Khalil Y. seine Aussage gegen Ali Abou-Chaker Laut Anklage, die sich im Wesentlichen auf seine Aussage stützte, soll Ali ihn nach einem Streit über die Qualität von Drogen mit der Faust ins Auge geschlagen, mit dem Messer in die Oberlippe gestochen und ihm die Kopfhaut aufgeschnitten haben. Auch hier setzten die Abou-Chakers alle Hebel in Bewegung, um das Opfer von seiner Aussage abzubringen: Verständigungen der Familien im Libanon, Drohungen gegen ihn und seine Familie und das Angebot, ihm 10.000 Euro Schweigegeld und einen Anwalt zu zahlen.

Aber Khalil bewies Rückgrat und blieb bei seiner Aussage. Am Ende wurde Ali Abou-Chaker noch zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, eine angesichts seines Vorstrafenregisters milde Strafe. Nach einer Strafanzeige seines Verteidigers wurde der „tapfere Zeuge“ Khalil Y., so ein Ermittler, wegen uneidlicher Falschaussage verurteilt.

„Niemand belastet den Clan ungestraft“

Im Berufungsverfahren wurde er dann aber rehabilitiert: Der Richter sah von einer Strafe ab. In den Augen anderer ein Fehlurteil. Denn noch am Abend des Urteilstages wurde Khalil Y. in einer Gaststätte von vier maskierten Männern mit 18 Messerstichen ins Bein und ins Gesäß lebensgefährlich verletzt. Nach aufwendigen Ermittlungen gelang es OK-Ermittlern, die Maskenmänner zu identifizieren und zwei zu verhaften.

Einer der Verhafteten verlangte einen Anwalt und gab den Kriminalbeamten zu diesem Zweck eine Telefonnummer. Sie gehörte Arafat Abou-Chaker, dem Manager und Geschäftspartner des Berliner Star-Rappers Bushido. Außerdem sagte ein Verhafteter aus, bei dessen Platten-Label „Ersguterjunge“ beschäftigt zu sein. Erste Indizien für einen Verdacht, den die Kriminalbeamten von Anfang an hegten: Die Messerstichattacke könnte, so sagt Ermittler Wendt, eine Strafaktion der Familie Abou-Chaker gewesen sein: „Niemand belastet den Clan ungestraft. Es geht ihnen um den Nimbus der Unantastbarkeit.“

Die Grenzen des Rechtsstaates ….jaja…aber nur bei Ausländern, bei Türken und Arabern, bei den Familienclans….wir sind Freiwild für diese Schmarotzer und Mörder…und der Staat, der verpflichtet ist uns zu schützen…..der verschenkt das nötige Geld an die „EU“ für einen toten Euro…….

Nach dem Ampelmordprozess zieht der Präsident des Landgerichts Hildesheim, Ralph Guise-Rübe, eine bittere Bilanz: „Der Rechtsstaat stößt hier an Grenzen, weil die Familien unsere Regeln nicht akzeptieren und unsere Strukturen instrumentalisieren.“ Zwar ist die Justiz in Berlin, Essen, Bremen und Niedersachsen in Verfahren gegen arabische Clans in letzter Zeit wehrhafter geworden. Auf dem Konto stehen aber immer noch zu viele Freisprüche und zu milde Strafen.

Taccidin Yatkin hat die 20.000 Euro bisher nicht bezahlt und will das auch – trotz Erinnerung – nicht tun. Für ihn ist die Sache beendet: „In Deutschland darf keiner Selbstjustiz üben. Wir leben in einem Rechtsstaat.“ Sollte ihm und seiner Familie trotz verstärkten Polizeischutzes etwas passieren, ist für ihn klar, wer dafür verantwortlich ist: „Der deutsche Staat.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article121723252/100-Kamele-sind-der-Preis-fuer-einen-Berliner-Toten.html

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Eure Bereicherten, Böhmer: „diese wertvollen, herzlichen Menschen“…Merkel: „da machen wir nichts….einfach abwarten..sind halt Kollateral-Schäden, oder“…….

Oh Freuet Euch….ihr Ethnischen…..die Moslems haben den Befehl ihres Scheiches ausgeführt: die Zerstörung der westlichen Kultur…..Oh himmlische Freude………………..

Winnie, Österreich, deutschelobby