Islamkritische Partei “PRO NRW” siegt vor dem Bundesverfassungsgericht


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Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am gestrigen Freitagabend unter Vorsitz von Prof. Paul Kirchhoff entschieden, daß die von der islamkritischen Partei “PRO NRW” angemeldeten Demonstrationen gegen Asylmißbrauch am heutigen Samstag, den 9. November, in Duisburg stattfinden dürfen (AZ 1 BVQ 52/13). paragraph_300x3001

Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe hat damit das von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) angestrebte Verbot in letzter Minute verhindert und in diesem Streitfall zugunsten der Meinungs- und Versammlungsfreiheit entschieden.

Damit wurden zugleich die anderslautenden Urteile des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf und des Oberverwaltungsgerichtes Münster aufgehoben bzw. für ungültig erklärt.

Regionale Aktivisten von der “Antifa”, die sich in ihrem Webauftritt selber offen als “linksradikal” bezeichnen, hatten bereits vor Urteilsverkündigung zu Gegendemonstrationen aufgerufen.

Hinweis: Viele Medien  –  heute zB. der “Kölner Stadtanzeiger”  – verleumden die nationalkonservative und islamkritische Partei PRO-NRW  als “rechtsextrem”  – auch den weiteren PRO-Ableger (Pro Köln etc) ergeht es ähnlich.

Tatsache ist aber, daß die PRO-Bewegungen mehrfach auf hoher Gerichtsebene gegen die “braune Keule” gesiegt haben, in Hamburg bereits 2012 und am 26.6. dieses Jahres ebenfalls:  Das Bundesverwaltungsgericht hat die Erwähnung von PRO KÖLN in den Bundesverfassungsschutzberichten der Jahre 2008, 2009 und 2010 für rechtswidrig erklärt (AZ BVerwG 6 C 4.12). 

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Kurznachrichten 45. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■ Gefährliche Bügeleisen:

in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aus chinesischer Produktion stammende Bügeleisen und Wasserkocher gefunden worden, die Computer im Umkreis von 200 Metern über ungesicherte WLAN-Netze mit Malware infizieren. Auch der staatliche russische Fernsehsender Rossiya 24 berichtete jetzt über neue chinesische USB-Sticks und Spielekonsolen, welche Chips enthalten, mit denen automatisch und unbemerkt drahtlos Viren und Trojaner auf Rechner übertragen werden. Bügeleisen und Wasserkocher wurden nach Behördenangaben als Träger der verborgenen gefährlichen Chips gewählt, weil die günstigen Chinageräte oft in Hotelzimmern eingesetzt werden, wo es häufig ungesicherte WLAN-Netzwerke für die Gäste gibt, die so*’unbemerkt gefährliche Software auf ihre Laptos, Tablets und Mobiltelefone aufgespielt bekommen.

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■ Steuerflucht in Silbermünzen: Wer in

diesen Wochen Geld in Silber anlegen und entsprechende Münzen erwerben will, der sollte sich beeilen. Denn die Steuerbelastung auf Silbermünzen steigt zum 1. Januar

2014 von derzeit noch sieben auf dann 19 Prozent. Schon jetzt nimmt deshalb Edelmetallhändlern zufolge das Interesse an diesen Münzen deutlich zu.

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■ Alternative zum Betteln:

Um bedürftigen Rentnern Möglichkeiten für höhere Nebeneinkünfte im Alter zu ermöglichen, erwägen SPD und CDU, die Erhöhung des Flaschenpfands auf 50 Cent in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Vorreiter der Initiative ist Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der seit dem Sommer 2013 die Erhöhung des Flaschenpfands fordert.

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■ Politische Korrektheit:

In der Bad Hom-burger Kita Leimenkaut muss das Martinsfest jetzt zum ersten Mal »Sonne-Mond-und-Sterne-Fest« genannt werden. Auch darf der christliche St. Martin, der Geschenke an Arme verteilt und symbolisch für Barmherzigkeit steht, nicht mehr kommen, weil das nichtchristliche Kinder in ihren religiösen Gefühlen »beleidigen« könnte.

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■ Rote Bete gut gegen hohen Blutdruck:

Durch ihren hohen Nitratgehalt ist die Rote Bete nach jüngsten Studien ein sehr effektives Mittel gegen Bluthochdruck. Ihre Wirkung kann sich mit herkömmlichen Medikamenten durchaus messen. Wer das Gemüse regelmäßig isst oder den Saft trinkt, der senkt den Blutdruck dauerhaft.

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■ Fettsenker machen krank:

Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten bekommen häufig ein Medikament zur Senkung dieser Fettwerte. In den meisten Fällen wird dabei ein Statin verordnet. Doch jetzt hat die Wissenschaftlergruppe von Annie Culver vom Rochester Methodist Hospital der Mayo Clinic Rochester festgestellt, dass es mit einer Statintherapie ein erhöhtes Risiko gibt, an Diabetes mellitus Typ-2 zu erkranken.

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■ Häuslicher Streit und Führerscheinentzug:

Wenn die Polizei zu einem privaten häuslichen Streit gerufen wird, dann erfolgt ab sofort in allen Bundesländern nach einer bundesweit gültigen neuen Dienstanweisung eine Meldung an die zuständige Führerscheinstelle des jeweiligen Landratsamtes. Das hat zur Folge, dass jener Betroffene, der aus Sicht der Polizei Streitverursacher war, gezwungen wird,
auf eigene Kosten in Höhe von rund 500 Euro über eine erzwungene Begutachtung (etwa durch den TÜV) nachzuweisen, dass er noch in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Und das, obwohl kein Fehlverhalten im Straßenverkehr stattgefunden hat. Weigert der Betroffene sich, dann kann der Führerschein eingezogen werden.

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■ Pipifax:

Über zwei Jahre lang hat die Europäische Union das Urinierverhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60 Seiten langer Bericht dazu vor. Das Fazit der EU-Kommission lautet: Die Toilettenspülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als sechs Liter Wasser pro Spülung verwenden, für reines urinieren nur maximal einen halben Liter. Nun ist die Industrie aufgefordert, entsprechende Bauteile zu entwickeln, welche dieses vorgegebene Verhalten auch überwachen. Ähnliche Pläne verfolgt die EU auch bei Duschköpfen, Staubsaugern, Fernsehern und Computern, deren Energieverbrauch weiter gedrosselt werden soll.

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■ EU-Brücke einsturzgefährdet:

Erst im Juni 2013 wurde eine rund 3500 Meter lange neue Donaubrücke eröffnet, welche Bulgarien und Rumänien miteinander verbindet. Einen Großteil der Baukosten von 282 Millionen Euro übernahm die EU. Nach nur vier Monaten muss die Brücke jetzt wegen Einsturzgefahr schon wieder geschlossen werden. Gravierende Bauschäden hat auch der gerade eingeweihte neue Tunnel unter dem Marmara-Meer, der den asiatischen mit dem europäischen Teil Istanbuls verbindet. Die EU hatte die Gesamtbaukosten von 4,1 Milliarden Euro dort mit 1,6 Milliarden Euro gefördert.

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Totale Überwachung: Wenn aus Satire bittere Realität wird


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Stellen Sie sich vor, Ihr eigenes Auto überholt Sie auf der Autobahn, obwohl sie doch selbst darin sitzen. Nein, das ist kein Witz.

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Zollfahnder Thomas Graminsky ist ein ehrlicher Mensch. Jedenfalls keiner, der beruflich Realität und Fiktion miteinander-zu wilden und abstrusen Verschwörungstheorien verbindet. Und neulich, so berichtet er, wurde auf der Autobahn A2 nahe Potsdam in Brandenburg ein Autofahrer von seinem eigenen Auto überholt. Das gleiche Fahrzeug. Das gleiche Kennzeichen. Ein dunkelgrüner Mercedes Vito. Der überraschte Fahrer rief die Polizei. Und nachdem der obskure Fahrer gestoppt wurde, konnte das Rätsel schnell geklärt werden: Es war ein Pole, der 50000 Zigaretten schmuggelte.

Unverdächtige deutsche Fahrzeuge

Weil polnische Transporter in Grenznähe häufig kontrolliert werden, prägen die Banden jetzt einfach illegal die Kennzeichen unverdächtiger deutscher Firmenfahrzeuge nach. So können sie die Schmuggelware unkontrolliert durch ganz Deutschland fahren. Und mitunter wird ein Autofahrer von seinem »eigenen« Fahrzeug überholt. Die Fahnder wissen das natürlich inzwischen. Also gibt es jetzt die Anweisung, völlig unverdächtig erscheinende Fahrzeuge bevorzugt zu kontrollieren – und nicht mehr die verdächtig erscheinenden. Wenn Ihr Fahrzeug also demnächst auf einem Autobahnparkplatz vom Zoll »verdachtsunabhängig« durchsucht wird, dann kennen Sie die Hintergründe dafür. Es ist jetzt eben jeder pauschal verdächtig, vor allem die »Unverdächtigen«.

Wesentlich schlimmer erging es dem 69 Jahre alten Regensburger Bernd Neumann-Henneberg. Der Mann ist in seiner Heimatstadt eine kleine Berühmtheit. Denn er ist dort der letzte Kutscher. Der Mann mit dem breitkrempigen Hut ist unverdächtig, ein Krimineller zu sein. Und dennoch wurde er zu seiner Überraschung verhaftet und musste sich einer peinlichen Ganz-Körperuntersuchung unterziehen. Bernd Neumann-Henneberg wollte seine in Großbritannien lebende Tochter besuchen. Und er wollte günstig reisen. Also schickte er eine E-Mail an eine Mitfahrzentrale und bekam so mehrere Angebote von Fahrzeughaltern, welche zum gewünschten Zeitpunkt zumindest einen Teil der Strecke von Regensburg bis auf die Insel fahren woll-

ten. Die erste Mitfahrgelegenheit war von Regensburg nach Köln, die zweite von dort nach Amsterdam und dann mit der Fähre bis ins britische Harwich. Es klappte alles -bis auf die Fahrt von Köln nach Amsterdam. Der Fahrer sagte ihm telefonisch ab. Kurzentschlossen nahm nun Bernd Neumann-Henneberg auf dieser Strecke die Bahn. Als er dann in Harwich die Fähre verließ, kamen sofort Polizisten auf ihn zu. Der völlig überraschte Bernd Neumann-Henneberg wurde zielgerichtet verhaftet. Schuld daran war der technische britische Geheimdienst GCHQ, der zusammen mit der amerikanischen NSA das inzwischen weltberühmte Überwachungsprogramm Tempora betreibt.

Da werden in Echtzeit vollautomatisch alle Einträge in sozialen Netzwerken, alle E-Mails, alle Telefonate, ja jegliche Kommunikation überwacht. Und so half es nichts, dass Bernd Neumann-Henneberg im Verhör dreist leugnete, ein Rauschgiftkurier zu sein. Er hatte nachweislich Kontakt zu einem Kölner, der nach den Erkenntnissen der Briten in Amsterdam Rauschgift kaufen wollte. Die Tatsache, dass Bernd Neumann-Henneberg den ihm von der Mitfahrzentrale vermittelten Mann nie gesehen und auch nicht mit ihm gefahren war, interessierte die Briten nicht. Bernd Neumann-Henneberg wurde verhaftet.

Bernd Neumann-Henneberg wurde einem chemischen Drogentest unterzogen und einer Leibesvisitation, zu der er sagt: »Grod dass er mia’s Sackl ned obgrissn hod«. Nach längerer Zeit eines weiteren Verhörs hat man ihn dann -ohne ein Wort der Entschuldigung- einfach auf die Straße vors Revier geschickt. Und in den weltweit vernetzten Computern der britischen und amerikanischen Geheimdienste steht er nun als mutmaßliche Kontaktperson von Rauschgifthändlern. Oder aber als mutmaßlicher Rauschgiftkurier. Der rüstige Kutscher Bernd Neumann-Henneberg findet das gar nicht zum Lachen. Er hat am eigenen Leib erfahren, wie weit die totale Überwachung schon geht.

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wer sich wundert, warum in NRW und GRÜNEN-Ländern Wälder ohne Neubepflanzung abgeholt werden…..Grüne wollen weniger Wald


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Vor 30 Jahren schürten die Grünen Ängste vor dem »Waldsterben«. Und jetzt wächst ihnen der Wald zu schnell.

 

DIE GRÜNEN WOLLEN DIE WÄLDER ABHOLZEN; WEIL SIE IHRE UMWELTSCHÄDIGENDEN UND EXTREM LEBENSQUALITÄT-GEFÄHRDENDEN; SOWIE TIERMÖRDERISCHEN; DAZU VÖLLIG UNEFFEKTIVE WINDRÄDER IN RIESIGEN ANLAGEN AUFZUSTELLEN::::::::::::

DAS IST WAHNSINN UNENDLICH: DA WERDEN DIE KOHLEBERGWERKE STILLGELEGT; OBWOHL EINE ZECHE MEHR KOHLE FÜR STROM ERZEUGEN KANN; ALS ! MILLION WINDRÄDER:

DABEI NIMMT EINE ZECHE EINEN VERHÄLTNISMÄßIG KLEINEN PLATZ EIN::::UND GIBT 5000 PLUS ZULIEFERER BIS 10000 MENSCHEN ARBEIT::::::::WINDRÄDER SIND VON VORVORVORGESTERN::::KEIN FORTSCHRITT::::::wald

BEKÄMPFT DIE GRÜNEN WO IHR NUR KÖNNT::::::DIE GRÜNEN VERNICHTEN WEGEN IHRER IDIOTISCHEN ENERGIEPOLITIK EURE HEIMAT; EURE UMGEBUNG:::::::::PROTESTIERT:::LASST EUCH NICHT MIT: WOLLT IHR DENN ATOMWERKE-SPRÜCHE VERUNSICHERN::::::ES GIBT VIELFÄLTIGE MÖGLICHKEITEN STROM ZU ERZEUGEN, OHNE DIE LANDSCHAFT ZU VERGIFTEN:::::::AUCH DIE RIESIGEN SONNENKOLLEKTOREN HABEN NICHTS IN EINEM LAND WIE DER BRiD ZU SCHAFFEN:::::DIESE GEHÖREN IN DIE WÜSTE::::::NICHT AUF UNSEREM DACH ODER IN UNSERER UMGEBUNG ALS GIGANTISCHE ANLAGEN::::::::

BEDENKT DABEI, DASS TESSLA UND VIELE ANDERE FORSCHER ENERGIEERZEUGER ERFUNDEN HABEN, DIE STROM ERZEUGEN KÖNNEN, OHNE DASS SONNE; WIND; WASSER; ÖL; GAS ODER KOHLE GEBRAUCHT WERDEN::::::::::

DIESE WIRKLICHE UND EINZIGE ALTERNATIVE:::SCHONEND FÜR ALLE UND ALLES::::DAZU SO BILLIG, DASS DER VERBRAUCHER IHN; DEN STROM, FÜR PFENNIGE ERHALTEN KANN:::::::::::::::

DOCH DAMIT LÄSST SICH KEIN GELD VERDIENEN:::DESHALB WERDEN HERSTELLER DIESER MASCHINEN BRUTAL DENUNZIERT UND VERHAFTET:::::::IHRE PRODUKTE UND DIE PLÄNE; PATENTE GESTOHLEN UND DER ÖFFENTLICHKEIT VORENTHALTEN::::NICHT NUR IN DER BRiD::::SONDERN BESONDERS IN DER USA:::::::ALLES DREHT SICH NUR UM DAS GELD

DAS HABEN DIE GRÜNEN SCHNELL GELERNT UND WURDEN PFLUGS ZU EINER REIN KAPITALISTISCHEN BANDE, VERSTECKT HINTER EINEM GRÜNEN UMHANG:::::::::

HAUT DIE GRÜNEN WEG::::::::::MIT ARGUMENTEN UND STÖRAKTIONEN::::DEMONSTRATIONEN::::::: ..

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Was diese mickrige Kinderficker-Partei mit ihren 8% so alles will……der Wald ist das Wichtigstekatze_im_wald1 was ein Land, ein Mensch, Tiere und Pflanzen besitzen kann.

Jeder kennt die reinigende und energieerzeugende Kraft eines Waldes……Wer meint, es gäbe zu viel Wald oder „der Wald wächst zu schnell“, muss ein GRÜNER oder ein sonstiger Psychopath der bösesten Art sein…..

Nun, die GRÜNEN nehmen denkende Menschen schon lange nicht mehr ernst…..keine Frage, oder?

Aber die Bevölkerung lässt diese Schädlinge schalten und walten…..92% haben diese Spinner nicht gewählt und müssen sich trotzdem von ihnen schikanieren lassen……

Leute: haut den Grünen eins vor den Latz…..sinnbildlich oder wie auch immer…..schreibt sie an….in Behörden…Zeitungen usw….aber mit richtigen Briefen…keine ePost…….hoffe das euch das nicht zu viel Arbeit ist, oder?

Kurt, Ruhrgebiet

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Die Zeitung Trierischer Volksfreund berichtete unlängst, die Grünen wollten per Verordnung »das weitere Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten vermeiden« – im Klartext: Da, wo es große Wälder gibt, sollen sie nach dem Abholzen nicht mehr aufgeforstet werden. Was zunächst wie schwarzer Humor oder Satire klang und nicht geglaubt wurde, das ist allerdings bit-
tere Realität. Da soll noch jemand behaupten, die Grünen seien dogmatisch.

Jetzt hat Ulrike Höfken, die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, sogar das Grundprinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft, dem Wald nur so viel Holz zu entnehmen, wie jährlich nachwächst, in Frage gestellt. Manche sagen: über Bord geworfen. Nach dem Willen der Ministerin und ihrer Anhänger inWindräder nein vögel natur grüne (6)
den Umweltverbänden soll das deutsche Bundesland schon in wenigen Jahren seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen (mithilfe immer größer werdender Windräder) decken.

Doch da stört die Tatsache, dass das Hügelland im Westen der Bundesrepublik überwiegend von dichten Wäldern bedeckt ist. Mit einem Waldanteil von 42 Prozent seiner Fläche gilt Rheinland-Pfalz als das waldreichste deutsche Bundesland. Und deshalb hat Frau Höfken nun alle rheinland-pfälzischen Forstämter in einem Rundschreiben angewiesen, »auf Ersatzaufforstungen in Wäldern zu verzichten«.

Das gelte insbesondere auch für Wälder, die dem Bau von Windkraftanlagen zum Opfer Windräder nein vögel natur grüne (8)

Keine WIndräder
Keine WIndräder

gefallen sind. Ihr Ziel sei es, »das Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten zu vermeiden«, damit die Acker- und Grünlandflächen nicht noch weiter schrumpfen. Der Ausgleich für das Roden von Wäldern solle künftig »vorrangig über eine Aufwertung vorhandener Waldflächen oder durch Ersatzgeldzahlungen« erfolgen, fordert die grüne Ministerin.

Kein Wunder, dass Siegfried Schuch, der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Nabu, diesen Vorstoß ausdrücklich begrüßte. Denn bekanntlich lassen sich Nabu und BUND schon jetzt das ihnen zugesprochene Recht der Verbandsklage gegen Eingriffe in den Naturhaushalt mit sechsstelligen Euro-Summen abkaufen. (Wir haben darüber berichtet.) Wolfgang Schuh, der Geschäftsführer des

Waldbesitzerverbandes Rheinland-Pfalz, sieht hingegen im Vorgehen Höfkens einen »Verstoß gegen geltendes Recht«. Die grüne Ministerin verfahre mit dem Wald »nach Gutsherrenart«. Auch der Bund deutscher Forstleute (BDF) hat Widerstand gegen die Pläne Höfkens »im Interesse der künftigen Generationen« angekündigt.

Die Grünen geben ihre Prinzipien auf

GRÜNE SIND VERRÜCKTE
GRÜNE SIND VERRÜCKTE

Michael Billen, der forstpolitische Sprecher der CDU-Opposition im Mainzer Landtag, ließ sich die brisante Gelegenheit nicht entgehen, den Grünen »Verrat an ihrem Markenkern« vorzuwerfen. Denn in der Tat verdankten die Politiker der Grünen ihren erstmaligen Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahre 1983 in der Hauptsache der von ihnen geschürten Angst vor einem flächenhaften »Waldsterben«.

Die Grünen nahmen damals einige vertrocknete Bäume im Schwarzwald zum Anlass, um das Schreckensbild kahler deutscher Mittelgebirge, in denen kein Vogel mehr singt, an die Wand zu malen. Es kam allerdings ganz anders: Die Forstleute stellten in den 1990er-Jahren fest, dass der deutsche Wald schneller wuchs als je zuvor. Insofern zeugt die jüngste Initiative einer grünen Ministerin durchaus vom Wiedererwachen des Realitätssinns in der ideologiegetriebenen Öko-Partei.Windräder nein vögel natur grüne

Gleichzeitig zeigt der Fall aber auch, wie schnell die Grünen bereit sind, sich von Prinzipien zu trennen, wenn es Hindernisse für das Geschäft des Öko-Industrie-Komplexes aus dem Weg zu räumen gilt.

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Gesundheit: Schlank und fit mit Fett?


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Fette wurden in Ben vergangenen Jahren von den Medizinern verteufelt. Auf einen Schlag ist alles anders. Fett gilt plötzlich als gesund.

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Als erstes Land des Westens empfiehlt Schweden Übergewichtigen und Diabetikern nicht mehr, auf Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wie Butter, Vollfettkäse, Eisbein, Bauchspeck, Ölsardinen, Oliven- oder Kokosöl zu verzichten. Es gibt dort also offenbar noch Politiker, die lernfähig sind.

Fett erzeugt Sättigungsgefühle

Ausschlaggebend für die Totalrevision der schwedischen Diätrichtlinien war der Ende Mai 2013 vorgelegte Bericht »Dietary Treatment for Obesity« des unabhängigen Swedish Council on Health Technology Assessment (SBU). Das ist ein zehnköpfiges Medizinergremium, welches in zweijähriger Arbeit insgesamt 16000 Studien über den Zusammenhang zwischen der Ernährungs-
weise und der Häufigkeit von Herz-Kreis-lauf-Erkrankungen ausgewertet hat. Auf der Basis dieses Berichts hat das SBU kürzlich eine Diät mit wenig Kohlehydraten und viel gesättigtem Fett (bekannt als LCHF-Diät [Low Carb High Fat]) als wirksamstes Mittel gegen Fettleibigkeit empfohlen.

Denn die Aufnahme von Fett erzeuge ein Sättigungsgefühl, während der Konsum von Zucker den Appetit anrege. Professor Dr. Fredrik Nystrom von der Universität Linköping, ein Mitglied des Gremiums, bringt auf den Punkt, was die Auswertung der 16000 Studien ergab: »Ich selbst habe mich schon früher mit der in Schweden durchaus populären LCHF-Diät beschäftigt und sie meinen Patienten empfohlen. Aber ein Teil der Mitglieder des Gremiums stand dem sehr skeptisch gegenüber.

Diese Skepsis ver-
flog im Zuge unserer gemeinsamen Arbeit zusehends. Wenn wir die Ergebnisse aller verfügbaren wissenschaftlichen Studien auflisten, dann springt ins Auge, dass unsere tief sitzende Angst vor Fett völlig unbegründet ist. Wir werden nicht fett von fettem Essen – genauso wie wir durch die Aufnahme von Calcium keine Atherosklerose bekommen oder durch den Verzehr von grünem Gemüse grün werden.«

Zwei Zahlen machen deutlich, dass Nystrom damit wohl richtig liegt: Die Schweden, die sich, bedingt durch das kühle Klima, eher fett ernähren, gelten nur zu 14 Prozent als übergewichtig. Die Amerikaner jedoch, die 

ihren Fettkonsum reduziert haben, weil ihnen die Werbung eingetrichtert hat, dass Fett dick macht, gelten zu über einem Drittel als fettleibig. Das komme wohl vor allem daher, dass die Nahrungsmittelindustrie in den letzten Jahrzehnten Fett durch Zucker und künstliche Süßstoffe ersetzt hat, schreibt der bekannte amerikanische Medizinkritiker Malcolm Kendrick auf seinem Blog. Denn fettarme Fertiggerichte schmecken in der Regel fad. Man braucht Zucker

und andere Geschmacksverstärker, um sie einigermaßen schmackhaft zu machen. So sei kaum zu erwarten, dass die zuständige US-Behörde USDA dem schwedischen Beispiel folgt. Denn die mächtigen amerikanischen Agro-Business-Konzerne wie Archer Daniels Midland oder Cargill verdienen Milliarden mit der (subventionierten) Massenproduktion von Weizenmehl und Maisstärke sowie dem daraus hergestelltem Süßstoff High-Fructose-Sirup.

Ein weiteres Ziel der Antifettpropaganda ist wohl die Ankurbelung des Verkaufs von Cholesterinsenkern (Statinen). Seit den i97oer-Jahren wird behauptet, es gebe einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme gesättigter Fette und dem Gehalt des Blutes an »bösem« LDL-Cholesterin. Dieser korreliere mit der Höhe des Herzinfarktrisikos.

Doch der Kardiologe Aseem Malhotra vom Croydon University Hospital in London hat in einem Beitrag im renommierten British Medical Journal (BMJ) darauf hingewiesen, dass drei Viertel der Infarktpatienten normale Cholesterinwerte aufweisen. Der zitierte schwedische Bericht komme zum Schluss, dass die Aufnahme von Fettsäuren zum Sinken des Blutzuckerwerts und zum Anstieg der Konzentration des »guten« HDL-Cholesterin führt, während sie keinen Einfluss auf die Konzentration von LDL-Cholesterin hat.

Leicht verdauliche Kohlehydrate könnten Herz und Kreislauf stärker belasten als gesättigte Fettsäuren. Diese könnten die Arterien sogar schützen. Eine andere Studie habe nachgewiesen, dass der Umstieg auf die sogenannte Mittelmeerdiät mit fettem Lammfleisch, Olivenöl und Mandeln die Lebenserwartung von Infarktpatienten deutlicher verlängert als die Einnahme von Statinen.

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Gesundheit: Chemotherapie kann Krebs beschleunigen


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Wie selbstverständlich empfehlen Mediziner Tumorpatienten heute Chemotherapien. Dabei ist jetzt unbestritten, dass diese das Wachstum von Krebszellen sogar noch fördern können.

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Nach einer zunächst erfolgreich erscheinenden Chemotherapie von bösartigen Geschwülsten kommt es nicht selten zu Rückfällen. Die Heilungschancen sind dann in der Regel sehr viel schlechter, weil die Krebszellen resistent geworden sind. Wie das vor sich geht, haben nun Yu Sun, Judith Campisi, Celestia Higano, Thomasz M. Beer, lisa Coleman, Lawrence True und Peter S. Nelson vom bekannten Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle untersucht. Ihre Studie erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine und in der US National Library of Medicine. Am Ausgangspunkt der Untersuchung stand die Beobachtung, dass isolierte Krebszel-
len in der Petrischale viel empfindlicher auf Zytostatika reagieren als Krebszellen im Körper. Die Autoren konnten nachweisen, dass die Prostatatumore umgebenden gesunden Muskelzellen durch die Chemotherapie genetisch verändert werden.p_5654_Grafik_Chemotherapie

Sie produzieren Wachstumsfaktoren wie vor allem das Protein WNT16B, welches die Vermehrung und die Überlebensfähigkeit der Krebszellen steigert. Eine wiederholte Chemotherapie kann also dazu führen, dass Krebszellen entstehen, die auf keine Therapie mehr ansprechen. Ärzte und Patienten sollten es sich also gut überlegen, ob sie es wirklich für ratsam halten, einem
Tumor mit der chemischen Keule zu Leibe zu rücken. Eine schon Anfang 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Cell erschienene Studie von Molekularbiologen und Pharmakologen um Raghu Kalluri aus Boston (USA) und Sao Paulo (Brasilien) hat zur gleichen Zeit die Hoffnungen gedämpft, die in die sogenannte Antiangiogenese-Therapie gesetzt worden waren. button_chemo_01Dieser Therapieansatz stützt sich auf die Erkenntnis, dass Tumore die Neubildung von Blutgefäßen (Angioge-nese) anregen, um ihren hohen Glukosebedarf zu decken. Durch die Unterbindung der Angiogenese, so dachten die Forscher, könnte man also die Krebszellen im Prinzip von der Nahrungszufuhr abschneiden. Doch Raghu Kalluri stellte fest, dass die Angiogenese die Metastasenbildung hemmt. Eine Unterdrückung der Angiogenese kann also umgekehrt die Metastasenbildung fördern. Jeder Versuch, dem Krebswachstum mithilfe der chemischen Keule beizukommen, kann die Lage noch verschlimmern. Vielleicht helfen alternative Therapien mitunter doch eher als die Chemie.

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