US-Präsident Roosevelt war Teil jener Macht-Zionisten, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!


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Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: USA als Initiator zum 2. Weltkrieg

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Das Hitler und das Deutsche Reich im Sinne der Anklage unschuldig sind, dürfte jedem Frei-Denker mitlerweile klar. Genau wie

jetzt Bücher von ausländischen Wissenschaftlern und Autoren erschjienen sind, die klipp und klar nachweisen, dass das Deutsche Reich keine Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatte bzw nur ein Teil der Kriegsteilnehmer war…..96 Jahre erpresst und Milliarden an Entschädigungen für den 1. WK gezahlt…..unschuldig!

https://deutschelobby.com/2013/11/06/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuchern/

Der Anfang vom Ende des alten Europa Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

 

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..Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten StaatenRoosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staaten

DIE ENTSTEHUNG DES KRIEGES VON 1939
GEHEIMDOKUMENTE AUS EUROPÄISCHEN ARCHIVEN
HERAUSGEGEBEN VON DER
ARCHIVKOMMISSION DES AUSWÄRTIGEN AMTS
ERSTE SCHRIFT
ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG
GEHEIMDOKUMENTE
ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN
DER VEREINIGTEN STAATEN.
Deutscher Verlag – Berlin – 1943

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VORBEMERKUNG

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Die vorliegende Sammlung bringt aus dem in deutsche Hände gefallenen Dokumentenmaterial französischer,
polnischer, belgischer und anderer Herkunft 33 diplomatische Berichte und Aufzeichnungen, die einen Einblick in die
Motive, Methoden und Ziele der Außenpolitik des Präsidenten Roosevelt gewähren.
Die Sammlung umfaßt im wesentlichen die Zeit vom Herbst 1937, als der Präsident der Vereinigten Staaten mit der
„Quarantäne“-Rede von Chicago seine Kriegspolitik entschlossen zu betreiben begann, bis zum Zusammenbruch
Frankreichs, der im Sommer 1940 die erste Phase dieser Kriegspolitik Roosevelts zum Abschluß brachte.
Die Dokumente Nr. 15, 17, 18 und 21 sind aus dem vom Auswärtigen Amt im Jahre 1940 herausgegebenen Weißbuch
Nr. 3, „Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges“, bekannt. Einige andere Dokumente wurden
auszugsweise bereits in der Tagespresse veröffentlicht. In der Übersicht wurde einiges weiteres Material, dessen
vollständige Wiedergabe über das Thema hinausgeführt haben würde, ausgewertet und teilweise wörtlich angeführt.
Die hiermit der Öffentlichkeit übergebene Schrift ist die erste einer Reihe, die unter dem Gesamttitel „Die Entstehung
des Krieges von 1939″ zu diesem Thema Geheimdokumente aus europäischen Archiven bringen soll.

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Berlin, im Frühjahr 1943
Archivkommission
des Auswärtigen Amts

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komplett als PDF-Datei

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.


Das Täuschungsmanöver – Monitor 07.11.2013….uns wird klipp und klar erklärt, dass wir ohne jeden Zweifel den Banken helfen müssen…mit unseren Spar-Einlagen…natürlich geht es nur um den Euro…


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Der seit mehr als drei Jahren bereits klinisch tote Euro, darf nicht von der Erhaltungsmaschine abgeschaltet werden,

weil die „EU“-Fanatiker im Euro ein wichtiges Standbein ihrer menschenverachtenden Ideologie sehen……

Bedenkt die zahlreichen Verordnungen zur drastischen Minderung der Lebensqualität……bedenkt die enge Zusammenarbeit mit der VSA (USA)…….kombiniert den alles beherrschenden Einfluss der Bilderberger und deren Quellen…..Freimaurer, Illuminatoren, City of London und noch eine über alles stehende „Gruppe“…die wir noch der Spekulation offenhalten……wer denkt, er kennt oder vermutet, wer das ist/sein könnte? Bitte um Kommentare…..

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https://www.facebook.com/Stimmbuerger

perverse Grüne gefährden Demokratie


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Minderheiten > 10% versuchen die wahre Bevölkerung zu unterdrücken….

Schwul-sein als Festivität…….wie pervers sind die Grünen?……sagen wir es mit Einstein….unendlich….und jeder sie wählt, ist…….genau das!

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Dominanz von Minderheiten:—Grünen-LKW bei Homo-Fest, Stuttgart 2009

Volker Beck
Volker Beck

medien, audio

Die Grünen haben Macht. Die Schlappe (-2,3%) bei der Bundestagswahl 2013 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die medial hofierte Partei über größeren Einfluss verfügt, als nüchterne 8,4% anzuzeigen vermögen. Die Verstrickungen der Spitzengrünen mit pädophilen Kreisen haben nur ein äußerst gedämpften Echo hervorgerufen. Die Festnahme des Grünen-Politikers und Alt-68ers Hans Bernd K. (seit Jahren Büroleiter des grünen Politfossils Tom Koenigs), der im Verdacht steht, sich 160 mal an Kindern vergangen zu haben, fand nur Beachtung als banale „Nachricht“. Der Fall – sofern überhaupt einen Mehrzeiler wert – wurde von den „Leitmedien“ (Sueddeutsche, Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, TAZ) als „bedauerlicher Einzelfall“ gewertet, der nichts mit der anrüchigen Alt-68er-Parteigeschichte zu tun hat – selbstverständlich.

Linke „Leitmedien“ spülen Pädophilie-Affäre weich….unfassbar, Verbrechen an Kindern wird von Zeitungen, Radio und Fernseh, bewusst verharmlost…….wie pervers ist dieser linke Zeitgeist……pervers genug, um ihn endlich zu beseitigen…..oder? 

Die politisch korrekten „Qualitätsmedien“ und ihre regionalen Zweitverwerter spülten den grünen Pädophilie-Skandal gezielt weich. Mittlerweile ist das Thema verschwunden – obwohl die Geschichte zahlreicher grüner Missbrauchskommunen kaum ansatzweise aufgeklärt ist. Die grüne Prominenz, die sich einst mit pädophilen Cliquen gemein gemacht und brutale Sexualstraftäter wie den Grünen-Funktionär Dieter Fritz Ullmann (Berlin) opportunistisch geduldet hatte, kann aufatmen. Die verstörende Empathie des linken, pro-grünen Politjournalismus hat sich wie so oft bezahlt gemacht. Auf Täter, Dulder und Verklärer wird Rücksicht genommen, weil die politische Farbe stimmt. Die zahlreichen ungeheuerlichen Fakten laden ausnahmsweise nicht zum kritischen oder gar investigativen Journalismus ein.

Brisantes Material liegt im „Grünen Gedächtnis“

Dabei dürften im Parteiarchiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) zahlreiche Aktenmeter an brisantem Material liegen. Lediglich die in Teilen konservativen Medien FAZ, Welt, Focus und Wirtschaftswoche tanzten bislang aus der Reihe, ohne aber die personellen Verstrickungen und ideologischen Voraussetzungen grüner Pädophilie rückhaltlos auszuleuchten. Immerhin sorgten einige mutige Artikel dafür, dass die schmuddelige Schattenseite der „Lügenpartei“ (Akif Pirincci), der „grünen pädophilen Kröte“ (Monika Röhl, Wirtschaftswoche), in ihren Ausmaßen überhaupt der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Das Medienecho mit linker Schlagseite hatte Folgen: Die Grünen konnten die Affäre überstehen, ohne personelle Konsequenzen ziehen zu müssen. Die Betroffenheitsprofis von Roth bis Trittin bildeten ein Schweigekartell. Dabei müssten Volker Beck, Renate Künast und der Europa-Grüne Daniel Cohn-Bendit längst aller Ämter ledig sein. Insbesondere die eisige Ablehnung mit denen die Spitzengrünen die Opfer des 68er-Täter-Milieus ignorieren, hat sie als arrogante Machtpolitiker demaskiert.  

ARD und ZDF senden grün

Auch im öffentlich-rechtlichen Medienapparat (ARD/ZDF), dessen „Grundauftrag“ ca. 8 Milliarden Euro an Zwangsgebühren verschlingt, hat die Gutmenschen-Partei einen Stein im Brett. Als geradezu bezeichnendes Beispiel kann eine Sendung aus dem Oktober 2012 gelten, als Tom Buhrows Team („Tagesthemen“, ARD) den Wahlsieg der Grünen bei der Bürgermeisterwahl in Stuttgart (21. Oktober) minutenlang als quasireligiöses Erweckungserlebnis feiern ließ. Garniert war die irritierende Sendung durch ein Rührstück: Ein junge Wahlhelferin des Spitzenkandidaten Fritz Kuhn durfte mit tränenerstickter Stimme menscheln und von ihrem Einsatz „für das Gute“ auf Stuttgarts Straßen erzählen. Für den minutenlangen Nachwahl-Werbespot, notdürftig als „Bericht“ getarnt, stand der Seher finanziell gerade. Selten hat ein staatliches Nachrichtenformat die gebotene Distanz zu einer politischen Partei so rückhaltlos aufgegeben wie an jenem Abend. Typisch: Eine dezidierte Kritik an den Grünen findet in ARD und ZDF schlichtweg nicht statt, auch die Pädophilie-Affäre wurde nicht thematisiert. Sonst geradezu erpicht, „Opfern“ eine Stimme zu geben, blieben die Opfer pädophiler Sexualstraftäter aus dem grünen Milieu bei ARD und ZDF außen vor. Für die linksliberale Journalistenclique der feisten Staatsender gilt: Die Grünen fundamental kritisieren ist politisch unkorrekt und verbietet sich von selbst. Die hysterische Skandalisierung der Provinzposse um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst zeigt, wie sich ARD und ZDF ins Zeug legen können, wenn es politisch passt.

49% der Parteimitglieder im öffentlichen Dienst

Eine weitere Bastion der Grünen ist der Staatsdienst: Nach Zahlen, die der Politikwissenschaftler Manfred Güllner (FORSA) vorgelegt hat, sind 49% der Mitglieder der Grünen im öffentlichen Dienst beschäftigt (Bevölkerung: 13%). Im Bildungsbereich wirkt sich dieses Phänomen besonders stark aus: Die (rot-)grünen Pauker bzw. Alt-68er-Dozenten, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren, Noten nach politischer Willfährigkeit vergeben und die Degradierung geisteswissenschaftlicher Disziplinen zu volkspädagogischen „Läberfächern“ ins Werk gesetzt haben, personifizieren die Lähmung, die die Geisteswissenschaften befallen hat. Wer sich nicht an Tabus und Denkverbote hält, die Klimakatastrophe anzweifelt, Multi-Kulti nicht als Bereicherung begreifen will und den Menschen nicht als entkulturisierte „Black Box“ versteht, wird vom angegrünten Establishment ausgegrenzt. Diskurse finden nur noch in einem grünstichigen Meinungskorridor statt, Konservative und klassische Liberale werden an die Wand gedrückt. Der Spitzengrüne Trittin hat in diesem Milieu der ideologisch verbohrten Halbintellektuellen erfolgreich „Sozialwissenschaften“ studiert, die ideologische Hardlinerin Sina Doughan, Mitglied in der marxistischen Polit-Sekte „Rote Hilfe“, versucht sich aktuell an „Sozialer Arbeit“ (Fulda).

Grüne sind heimliche Staatspartei

Obwohl das grüne Milieu nicht wächst, gewinnt es durch den politischen Journalismus (je nach Studie neigen 60-70% der Meinungsmacher Rot-Grün zu) und den Einfluss grüner Staatsdiener an enormer Schlagkraft. Die Gutmenschenpartei der Umerzieher ist die heimliche Staatspartei, der politisch-soziale Taktgeber von „Multi-Kulti“, „Gender-Mainstreaming“, der Masseneinwanderung aus den sozialen Brennpunkten und der Nivellierung des Schulsystems. Die Annäherung von CDU und SPD an die Grünen hat dazu geführt, dass „grüne Themen“ salonfähig wurden und in die Programme der „Volksparteien“ integriert worden sind.

SPD und Union machen Grüne stark

Die Macht der Grünen basiert gerade auf der irrationalen Übernahmefreudigkeit durch die politische Großkonkurrenz, in der linksliberale Lautsprecher und gutmenschliche Traumtänzer geistig längst mit der Pädo-Partei koalieren. Merkels „Energiewende“ (die den Strom zu Gunsten Ökoindustrieller und auf dem Rücken der einfachen Verbraucher verteuert) und der vorbehaltlose Lobbyismus aller etablierten Parteien pro Masseneinwanderung sind Anzeichen politischer Ergrünung. Die SPD hat sich fast vollständig an die Nachgeburt der Alt-68er ausgeliefert. Sie ist deutlich linker geworden, ihre bürgerlich-konservative Seite, die mit den Namen Kurt Schumacher, Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verbunden wird, ist längst abgeschliffen. Die politische Konkurrenz – anstatt die Grünen zu stellen und sie als linksradikale Hysteriker zu entlarven – verhilft ihnen zur Sonderstellung als Gutmenschenpartei, der man sich moralisch verbunden fühlen muss. In der SPD steht Andrea Nahles (SPD-Generalsekretärin) für die geistig-seelischen Grünen innerhalb der Sozialdemokratie, in der CDU sind es Norbert Röttgen (Ex-Umweltminister unter Merkel) und der Zuwanderungslobbyist Armin Laschet. Ein Kostümkonservativer, der sich erst durch grünes Schulterklopfen legitimiert sieht.

Union und Grüne haben politische Schnittmengen

Die schwarz-grünen Sondierungen in „angenehmer Atmosphäre“ bewiesen, dass die Wahlkampf-Abgrenzung der CDU/CSU nur Theaterdonner war. Der Union stehen die Grünen inhaltlich nah, die politischen Schnittmengen sind groß. Es ist geradezu grotesk, wie sich die Unions-Spitze den Grünen anbiedert – also die Wahlgewinner an eine Partei, die von einst gemessenen 15% auf 8,4% abgestürzt ist. Auch wenn die Gespräche schließlich „scheiterten“: Die „christliche“ Union adelte die Partei der Kinderlosigkeit, Umverteilung, Umwelthysterie und des perversen Pädophilen-Lobbyismus als bürgerliche Kraft, und zwar auf Augenhöhe.

Grüne sorgen für Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung

In seiner Studie „Die Grünen“ kommt Manfred Güllner (Herder, 2012) zu weitreichenden Schlüssen, die die Ambivalenz zwischen dem Wahlergebnis einer Fast-Splitterpartei und ihrer tatsächlichen Macht im Ansatz verständlich machen. Wer sich durch das Zahlenwerk gekämpft hat, wird das letzte Drittel sehr aufmerksam lesen. Güllner weist nach, dass der überaus große prozentuale Rückgang der Wahlbeteiligung (-19% seit den späten Achtzigerjahren) auf die erdrückende Omnipräsenz der Grünen zurückzuführen ist. Dezidiert „grüne Themen“ – obwohl sie nur eine (finanziell abgesicherte) Minderheit bewegen – werden so stark durch Medien und gesellschaftlichen Oberschichten (Beamte, Lehrer) akzentuiert und „hochgejazzt“, dass für breite Bevölkerungsschichten relevante Fragen (leistbarer Strom, Arbeitsplätze, gute Infrastruktur, Mobilitätsmöglichkeiten, Schuldenabbau, Steuersenkungen für Leistungswillige, gesteuerte Einwanderung, Identität und Heimat) an den Rand gedrängt, übertönt werden.

Berechtigte Bürgerinteressen werden ignoriert

So bleiben valide Bürgerinteressen im grünen Rauschen der verkrusteten politischen Landschaft ungehört. Mit Folgen: Der Wähler, der eine Vertretung seiner Interessen durch die Etablierten für nicht mehr möglich hält, sie sogar als „egoistisch“, „unschicklich“ bzw. „primitiv“ diffamiert sieht, bleibt dem Wahllokal fern. Mit der Politikverdrossenheit wächst die „Partei der Nichtwähler“, sie liegt heute bei 30%. Damit ist sie zweitstärkste „Partei“. Legt man ihren Anteil zu Grunde, haben im September nur ca. 5,5% der Wahlberechtigten grün gewählt. Umfragen Güllners haben ergeben, dass der Großteil der Wahlverweigerer politisch interessiert, aber mit den politischen Parteien und den etablierten Politikern unzufrieden ist. Nur eine Minderheit zweifelt am „System“. Die Grünen und ihr Themenkatalog  – hofiert, gepäppelt, verteidigt und ständig als „hip“ aufgewertet – sind keine Verstärkung der Demokratie, sondern Verursacher von Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung. Ihre überdimensionierte sozial-politische Macht gefährdet die Artikulation berechtigter Interessen der Mehrheitsgesellschaft und damit langfristig die Demokratie der Republik.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014334-Gr-ne-Staatspartei-gef-hrdet-Demokratie

Aussenpolitische Kommission erklärt EU-Beitrittsgesuch für gegenstandslos


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Die Übernahme von EU-Recht wurde klar abgelehnteu -nein-danke

fahne deutsch-schweiz
fahne deutsch-schweiz

 

Interview mit Nationalrat Roland Rino Büchel, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates, SVP St. Gallen

medien, audio

Ende Oktober tagte die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats (APK-N) und hatte wichtige europapolitische Fragen auf der Traktandenliste. Bundesrat Didier Burkhalter, der in letzter Zeit mit einer willfährigen EU-Politik und einer offenen Affinität zum Kriegsbündnis Nato aufgefallen ist, wurde in der APK-N in wesentlichen Punkten bezüglich seiner innenpolitisch nicht gestützten Agenda «zurückgepfiffen». 

Zeit-Fragen: In der letzten Sitzung der APK-N hat die Mehrheit der Mitglieder Bundesrat Burkhalter ein Verhandlungsmandat mit der EU übertragen, um in der institutionellen Frage zu einer Lösung zu kommen. Wie ist diese Zustimmung zu beurteilen?

Nationalrat Roland Büchel: Zuerst mussten wir den Ständerat korrigieren. Vor unserer Sitzung hatte dessen zuständige Kommission Burkhalter einen eigentlichen Freipass für diese Verhandlungen gegeben. Und zwar mit 10 zu 0 Stimmen, bei zwei Enthaltungen. Dazu hiess es nur, man würde dem Bundesrat einen Brief schreiben.

Um was für einen Brief handelt es sich hier, und was steht da drin?

Der Inhalt des Schreibens wird offenbar gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Nicht einmal wir von der APK-N haben ihn zu Gesicht bekommen. Ich bin aber froh, dass wir in der Kommission des Nationalrates ernsthaft und sehr hart diskutierten. Schliesslich wurde das Verhandlungsmandat mit klaren Auflagen erteilt. Das Stimmverhältnis war 14 zu 6 bei einer Enthaltung. Ich bin einer der sechs, die dagegen waren.

Was heisst das für die EU-Politik Didier ­Burkhalters?

Die Zeichen der Kommission sind unmissverständlich. Sie hat sogar das EU-Beitrittsgesuch für «gegenstandslos» erklärt. Die Verhandlungsführer in der Verwaltung müssen nun in diesem Sinn und Geist agieren.

Hat es noch weitere Einschränkungen durch die Kommission gegeben?

Ja. Der Bundesrat hat immer wieder den «Binnenmarkt» erwähnt. Dem müssten wir beitreten. Das jedoch hätte ganz klar die Übernahme von EU-Recht zur Folge. Hier hat die Kommission dagegengehalten. «Marktzutritt» und «Binnenmarkt» sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Das ist ein entscheidender Unterschied. Wurde darüber nur diskutiert oder auch verbindlich abgestimmt?

Es wurde abgestimmt. Das Ergebnis war 13 zu 1 bei sieben Enthaltungen. Wenn das nicht eindeutig ist! Jetzt liegt es an uns, dafür zu sorgen, dass das nicht nur Scheinvoten bleiben. Das ist sehr wichtig. Trotz allem: Die Entscheide der Kommission haben nur Empfehlungscharakter.

Kann man sagen, dass die Kommission Bundesrat Burkhalter trotz der Überweisung des Verhandlungsmandats zurückgebunden hat?

Die Kommission sagte ganz klar, dass die Schweiz keine Verträge abschliessen dürfe, welche ihre Souveränität einschränkt: Sie darf sich nicht verpflichten, EU-Recht automatisch zu übernehmen und sich weder der EU- noch der EWR-Gerichtsbarkeit verbindlich unterstellen. Das sind klare Zeichen.

Wie hat der Bundesrat darauf reagiert?

Ich will nicht aus der Kommission plaudern, aber Bundesrat Burkhalter erweckte den Eindruck, als ob er mit diesem Ergebnis leben könnte.

Damit müsste eigentlich die institutionelle Frage vom Tisch sein. Keine fremden Richter, keine Übernahme von EU-Recht. Die Idee, dass man den europäischen Gerichtshof (EuGH) bei Streitigkeiten anruft und ihn um eine Begutachtung des Streitfalls bittet, vertrüge sich wohl kaum mit diesen Einschränkungen.

Das sehe ich auch so. Es gibt die klare Aussage des Präsidenten des EuGH: «Wir machen keine Gutachten, wir urteilen.» So ist es. Gutachten holt man sich woanders, aber sicher nicht beim EuGH. Aber Achtung: Dort werden Urteile als «Gutachten» bezeichnet; diese haben dennoch Urteilskraft.

In diesem Zusammenhang spricht der EuGH immer wieder von «Ausgleichsmassnahmen». Was ist das, was muss man darunter verstehen?

Die Frage ist: «Wer hat’s erfunden?». Ich habe den Eindruck, dass die Schweizer den beschönigenden Ausdruck geprägt haben. «Ausgleichsmassnahmen» sind knallharte Sanktionen. Und sonst nichts.

Denken Sie, dass unser Land solche akzeptieren würde?

Es ist nicht die Art der Schweiz, irgendwo mitzumachen und dann zu sagen, dass es uns nichts angeht. Wir sind die ersten, die alles, was nach Völkerrecht aussieht, akzeptieren und umsetzen. Vielfach mit einem vorauseilenden Gehorsam und immer mit einer grossen Ernsthaftigkeit. Das ist grundsätzlich nicht schlecht. Denn wenn man eine Abmachung trifft, hält man sie auch ein. Auch deshalb darf der EuGH als Streitbeilegungsbehörde für uns kein Thema sein.

Die Kommission hat doch mit ihrem Votum, dass die Schweiz weder der EU- noch der EWR-Gerichtsbarkeit unterstellt werden soll, Gegenposition zu den Ambitionen Didier Burkhalters bezogen.

Absolut. Ich war positiv überrascht, dass es so herauskam. Nun bin ich gespannt, wie Herr Burkhalter diesen Spagat meistern wird, oder ob er noch einen Pfeil im Köcher hat. Aber nach allem, was man auch öffentlich gehört hat, zieht es ihn in Richtung Europäischen Gerichtshof.

Wäre das nicht eine grosse Diskrepanz zwischen dem Gesagten und dem, was möglicherweise gelebt werden wird?

Doch. Interessant ist für mich auch, dass etwas, das im Privatrecht üblich ist, bisher offenbar nicht ins Spiel gebracht wurde.

An was denken Sie dabei?

Ein paritätisch besetztes Schiedsgericht wäre die naheliegende Lösung.
Warum ist das kein Thema, warum wird nicht in diese Richtung verhandelt?

Fragen Sie Herrn Burkhalter!
Wie kann man die starke Bewegung Burkhalters in Richtung EU verhindern?

Es wird eine Abstimmung geben. Heute wissen wir noch nicht, was den Stimmbürgern schlussendlich präsentiert wird. Ich gehe davon aus, dass dieser Volksentscheid im Jahr 2015 getroffen wird.

Von der EU gab es eigentlich keinen Vorstoss, man müsse die institutionelle Frage lösen, das kam doch eher von der Schweiz aus. Wie muss man das verstehen?

Das müssen Sie Herrn Burkhalter oder Herrn Rossier fragen. Mein Eindruck ist, dass der Staatssekretär im EDA eine starke Rolle spielt. Was tagtäglich auf der Verwaltungsebene abläuft, ist sehr relevant. Alles, was wir jetzt zur institutionellen Anbindung an die EU hören, ist ein Ausfluss dieser Tätigkeit.

Die Verwaltung will sich also stärker an die EU anbinden?

Ich glaube schon, dass Leute wie Rossier darauf hinarbeiten, auch wenn der EDA-Staatssekretär nach seinen (ehrlichen) Äusserungen im Sommer offenbar zurückgepfiffen worden ist. Damals sagte er betreffend EuGH ganz klar, dass es «fremde Richter» sind.

Es kann doch nicht sein, dass die Verwaltung ohne Mandat weiterhin einen Kurs Richtung EU einschlägt?

Genau darum bin ich über zwei Entscheide sehr froh. Nämlich, dass die APK-N beschlossen hat, dass die Schweiz nicht die Absicht hegt, dem europäischen Binnenmarkt beizutreten, und dass das EU-Beitrittsgesuch als gegenstandslos zu betrachten sei.

Wissen das die Leute im EDA, insbesondere die Verhandlungsführer?

Ich gehe davon aus, dass ihnen dieser Entscheid zwischenzeitlich mitgeteilt worden ist. Zur Sicherheit werde ich in der Fragestunde des Nationalrats noch nachhaken. Doppelt genäht, hält besser.

Es ist schon erstaunlich, dass es in Anbetracht der Umstände immer noch Leute gibt, die einem EU-Beitritt etwas abgewinnen wollen.

Die Klärung der institutionellen Anbindung ist entscheidend. Diese Frage muss alles dominieren. Dabei geht es um die Zukunft der Schweiz. Es ist wieder eine ähnliche Situation wie 1992, als wir über den EWR als «Trainingslager für den EU-Beitritt» abstimmten.

Man hat den Eindruck, dass die Bewegung Richtung EU vielfach schleichend und nicht offen abläuft.

Ich sehe es auch so. Das ist konzeptionell so aufgegleist. Schnell heisst es dann: Jetzt sind wir schon so weit, jetzt können wir nicht mehr zurück. Diese Vorgehensweise ist weniger ehrlich als jene derjenigen, welche den EU-Beitritt als deklariertes Ziel haben. Mit solchen Leuten kann man über die Frage diskutieren.

Und mit den anderen?

Was die «schleichenden Beitreter» bieten, ist ein gefährliches Spiel für unser Land. Sagen wir es einmal deutsch und deutlich: Die EU von heute ist eine Fehlkonstruktion. Das müss­te nicht sein, aber es ist so.

Brauchen wir, um uns auch gegen den ständigen Druck der EU zu behaupten, nicht auch eine Verteidigungsarmee, die diesen Namen verdient?

Nicht nur die EU macht Druck. In den letzten Wochen hat man gesehen, dass Staaten, die sich als «Freunde» bezeichnen, sich in Tat und Wahrheit wie höchst unangenehme Gesellen aufführen können.

Wie meinen Sie das konkret?

Dass Regierungen andere Staaten, internationale Institutionen und Bürger bespitzeln, ist nicht neu. Wenn Friedensnobelpreisträger Obama der oberste Verantwortliche für die Abhöraktionen in vielen «befreundeten» Ländern ist, dann kann man das an Ironie kaum mehr überbieten. Wer solche «Freunde» hat, muss vorbeugen. Dazu gehört die Fähigkeit, das Land zu verteidigen. Die Welt ist stärker in Bewegung, als es uns lieb ist. Darum ist eine starke Armee für uns absolut notwendig.

Herr Nationalrat Büchel, herzlichen Dank für das Gespräch.    •

Interview Thomas Kaiser

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1628

Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der „EU“!


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Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben
Eilsache

Herrn
Generalsekretär Terry Davis
EuGH für Menschenrechte –
aber nicht für das deutsche Volk
F – 67075 Strasbourg Cedex

Fax 0033-388 412799/754

Tel. 0033 – 3 88 41 – 20 18, Fax 0033 – 3 88 41 – 27 30
publishing@echr.coe.int, webmaster@echr.coe.int

Betr.: Beschwerde-Nr. 35377/03, Dritte Kammer
Antwort erbitte wegen Dringlichkeit per Fax

Schreiben ergeht an alle Botschaften,
an alle Bundestagsabgeordneten

Die Abschaffung der BRD durch die politischen Machthaber

Folgende Meldung ist der Süddeutschen Zeitung vom 2. 2. 2004 entnommen (zusammengefaßt):
Deutschland finanzierte ca. 22,8 %, Frankreich 18,2 %, Italien 14,5 und GB 13,1 % des EU Haushaltsvolumens
http://www.bundesfinanzministerium.de/Europa-und-internationale-Beziehungen/Haushalt-und-Finanzen-der-EU-.554.htm

Sehr geehrter Herr T. Devis!

Antrag für das Deutsche Volk: Hiermit beantrage ich die Rückzahlung aller widerrechtlich gezahlten Geldbeträge durch das Deutsche Volk an die Europäische Gemeinschaft wegen ungerechtfertigter Bereicherung; ich beantrage gleichzeitig die sofortige Schließung des EuGH.

Nachdem ich heute mit dem französischen Botschafter gesprochen habe, dem die rechtliche Situation in Deutschland bekannt ist, wurde mir gesagt:
„Was in Deutschland geschieht, ist ein innerstaatliches Problem!“

Die BRD wurde am 17.7.1990 durch die USA aufgelöst! (2+4 Vertrag).
Folglich weiß jeder der Staaten außerhalb Deutschlands, daß die BRD kein Staatsvolk besitzt.
Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der EU!
Die EU fordert aber Geld vom Deutschen Volk – mit welcher Berechtigung?
Das Deutsche Volk ist nicht Sklave der EU!
Wenn das Deutsche Volk keinen Schutz durch EU-Recht besitzt, hat die EU sämtliche Geldbeträge an das Deutsche Volk zurückzuzahlen!
Die Geldbeträge resultieren aus der Leistungsfähigkeit des Deutschen Volkes!
Das Deutsche Volk steht folglich sämtlichen BRD-Organen exterritorial gegenüber!
Mit welchem Recht wird Gewalt gegen das Deutsche Volk ausgeübt?
Der EuGH führt das Deutsche Volk an der Nase herum!
1. Es besteht bis heute die Feindstaatenklausel – damit besteht Krieg gegenüber dem Deutschen Volk!
2. Das Deutsche Volk bezahlt ihre eigene Vernichtung durch die EU und den EuGH!
3. Alle Beteiligten sind gleichrangig und gemeinsam mithaftende Täter
Ich werde aufgrund der Zahlen aus dem Finanzministerium den Geldforderungsanspruch für das Deutsche Volk zusammenstellen.

Nr. 1)
Die Bundesrepublik Deutschland im Europarat
Beitritt
Deutschland ist am 13. Juli 1950 Mitglied des Europarats geworden.

Nr. 2)
DAS RECHTSSCHUTZSYSTEM DER EG (aber nicht für Deutschland!!??)
Vorläufiger Rechtsschutz (Artikel 242 und 243 EG-Vertrag)
Die beim EuGH/EuG eingereichten Klagen sowie die gegen Entscheidungen des EuG beim EuGH eingelegten Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung. Als Ausgleich dafür besteht jedoch die Möglichkeit, beim EuGH/EuG einen Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der angefochtenen Maßnahme (Artikel 242 EG-Vertrag) oder auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (Artikel 243 EG-Vertrag) zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Th. Hüsken

 

Im Internet am 23.11.2004 unter http://www.bfed.de/bfed/ und http://www.bfed.net veröffentlicht und per Email & Fax an alle Botschaften & Konsulate geschickt.

 

 



Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben

An das Bundesministerium für Finanzen
z.Hd. Herrn Hans Eichel persönlich
Wilhemstr. 97
10117 Berlin
eMail = hans.eichel@bundestag.de

Betr.: BRD-Finanzagentur GmbH

Sehr geehrter Herr Eichel!
Im Oktober 2004 habe ich an Frau Zypries die Frage gerichtet:

 

Was sind Sie für eine Firma? – Sie sind nicht BRD und nicht Deutsches Reich!
Was für eine Firma sind Sie? – Eine Antwort habe ich wie immer nicht erhalten!

Heute lese ich: Die BRD-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen (siehe unten). – Eine GmbH wird grundsätzlich aus Haftungsgründen eingerichtet, um die Haftung, wie der Name sagt, zu beschränken. Eine GmbH wird auch bei sehr risikoreichen Geschäftsbeziehungen gegründet. – Herr Eichel, Sie sind lediglich Treuhänder der Geldbeträge des Deutschen Volkes. Alles, was Sie tun, haben Sie zum Wohle des Deutschen Volkes auszurichten.

Die BRD ist am Ende – geben Sie diese Tatsache öffentlich zu!

Im Namen des Deutschen Volkes weise ich Sie darauf hin, daß das Deutsche Volk Sie nicht aus der Haftung entläßt. Sie werden, da Sie gegen die Interessen des Deutschen Volkes handeln, der persönlichen und uneingeschränkten Haftung nicht entkommen können, denn sämtliche Gründungen von GmbHs und sonstiger Gewerbebetriebe ist rechtswidrig.

Internet-Veröffentlichung:

Die Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und erbringt Dienstleistungen bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Sondervermögen an den Finanzmärkten. – Vor dem Hintergrund eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs an den internationalen Kapitalmärkten wurde die Deutsche Finanzagentur mit dem Ziel gegründet, das Schuldenmanagement des Bundes Kosten sparend und risikooptimiert auszurichten.

Die Geschäftstätigkeit der Deutschen Finanzagentur erstreckt sich auf zwei wesentliche Aufgabengebiete: Das Management der Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen (rd. 860 Mrd. Euro per 30. September 2004) und die Liquiditätssicherung. Die im Schuldenmanagement des Bundes eingesetzten Finanzierungsinstrumente haben eine Laufzeit von sechs Monaten bis zu ca. 30 Jahren.

 

Mit freundlichen Grüßen

W. Th. Hüsken

Einigkeit und Recht und Freiheit
für unser deutsches Vaterland !!!

Reutlingen: Türke Bülent O. tritt auf wehrlosen Spielleiter ein / Intensiv-Station!


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Ganz persönlich aus meiner Zeit im Kohlenbergbau, war dort 40 Jahre unter Tage als Hauer, Steiger und später Bergbauingenieur beschäftigt.

Nun, ich kannte die Jahre vor den Türken auch noch, bei uns fingen erst sehr spät Türken an. Unser Bergwerksdirektor war ein prima Mann, in jeder

Hinsicht und sein größter Pluspunkt, er war konservativ im besten Sinne. Er kannte sich aus, hatte schon seit Jahren Kontakt mit einem in Istanbul

lebenden Deutschen. der als Architekt dort tätig war.

Wie auch immer……er kannte die Türken sehr gut, zog dort kreuz und quer durch die Lande….sprach perfekt türkisch.

Bei einem Treffen zwischen Betriebsrat, dem ich auch beiwohnte, und der Zechenleitung, kam das Gespräch auch auf Türken und deren Einsatz im

Bergbau. Unser Direktor erklärte uns, dass Türken in keinster Weise zu unserer Lebensweise passen. Er sagte damals schon, dass Türken sich nicht an

Vereinbarungen oder Verträge halten. Deshalb war ihm klar, dass die Türken dort bleiben, wo sie am einfachsten auf Kosten anderer leben konnten.

Der Freund unseres Direktors war auch eingeladen und hielt einen Vortrag. Er bestätigte die Worte des Direktors und brachte reichlich Film- und Dia-Material mit.

Kurz und knapp: uns wurde damals schon prophezeit, dass es der größte Fehler der deutschen Geschichte war, jemals einen Türken in das Land zu lassen…..

Diese krallen sich fest, werden niemals angepaßt und wollen nur als Türken unter Türken leben und…..den Islam verbreiten……

Zum Abschluß kam noch ein Bekannter des Architekten aus Istanbul zu Wort (als 8 mm-Filmaufnahme, wie damals normal)…darin sagte dieser Türke frei und

wahrheitsgetreu…..das kein Türke geplant hat, jemals wieder zurückzukehren, solange sie in der BRD wie im Schlaraffenland leben können……er sagte auch,

dass 90% der Türken aus Anatolien kommen, aus der Gegend, wo Türken herkommen, mit denen kein Istanbuler-Türke sprechen würde….weil sie der Bodensatz

der türkischen Gesellschaft sind……..

So sprach der türkische Freund unseres Architekten.

Wir waren geschockt und erlebten in den Jahren danach, wie der Untergang unserer Heimat puzzle-artig Gestalt annahm……..

Kurt, Bochum und Ruhrgebiet

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In der Fußball-Kreisliga spielen die Young Boys Reutlingen II gegen den SV Gniebel. Kurz vor Ende des Spiels gibt es eine Unterbrechung, weil der Sohn von Bülent O. (39) mit einem Gegenspieler aneinandergeraten ist. In diese Auseinandersetzung mischt sich der Spieler-Vater Bülent O. ein. Der Spielleiter von Reutlingen, Wolfgang S. (56), will schlichten und Bülent O. beruhigen. Doch dabei rastet dieser aus und schlägt Wolfgang S. zusammen. Er tritt auf sein wehrloses Opfer auch noch ein, als es bereits am Boden liegt. Wolfgang S. erleidet schwere Kopfverletzungen und muß ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht werden. Bülent O. sitzt inzwischen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

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