München: Südländer schlagen Jannis Pohl krankenhausreif


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Auf dem Weg nach Hause trifft Jannis Pohl (27) auf drei Südländer im Bus, die sich gerade mit einer weiteren Person streiten. Pohl will der angegriffenen Person helfen und wird dann selbst von den Südländern angegriffen.

Der BILD berichtet er: „Der Jüngste ist mit drei Meter Anlauf auf mich los, sprang hoch und hat mir eine mit der Faust ins Gesicht verpaßt.“ Danach treten die Südländer auf Pohl ein und flüchten danach. Das Opfer kommt mit einem Nasenbeinbruch und Prellungen ins Krankenhaus.

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Frankfurt: Osteuropäer schlagen 24-Jährigen zusammen


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Diese Meldung kann unter
raeubern-niedergeschlagen
abgerufen werden.polizei frankfurt
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POL-F: 131103 – 1018 Gallus: 24-Jähriger von zwei Räubern niedergeschlagen
03.11.2013 – 11:02 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Frankfurt (ots) – Gestern Mittag wurde ein 24-jähriger Mann in der Günderrodestraße von zwei
Männern zu Boden getreten, die das Opfer zuvor nach Geld gefragt hatten.
Nach Aussage des 24-Jährigen wurde er auf dem Gehweg von den beiden Unbekannten angesprochen
und um Geld gefragt. Das Opfer verneinte die Frage, drehte sich um und ging weg.
Daraufhin trat einer der Täter dem 24-Jährigen in den Rücken, der daraufhin stürzte. Noch am
Boden liegend traten die Unbekannten den jungen Mann weitere Male in den Rücken. Anschließend
flüchteten die Täter.
Der 24-Jährige hatte kein Handy dabei, um die Polizei zu rufen. Er begab sich zum
Hauptbahnhof, wo er zur Wache der Bundespolizei ging. Beamte des 4. Polizeireviers nahmen
das Opfer dort in Empfang. Der über Rückenschmerzen klagende Mann wurde kurze Zeit später mit
einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Opfer konnte die beiden Täter wie folgt beschreiben:
Täter 1 war etwa 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank und von osteuropäischer Erscheinung. Er
trug ein schwarzes Basecap und einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke „Alpha Industries“.
Täter 2 war ebenfalls etwa 20 Jahre alt, ca. 183 cm groß, kräftig-dick und ebenfalls
osteuropäischer Erscheinung. Er trug auch ein schwarzes Basecap und einen gestreiften
Pullover.
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(Isabell Neumann, Tel. 069 – 755 82115)
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail:
pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.:

Kurznachrichten 44. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■ Vorsicht Lockvogel:

Die Kriminalpolizei warnt vor dem Kauf von Edelmetallen und hochwertigem Schmuck bei Internet-Auktionsportalen wie eBay. Zwar sei die meist verlockend günstige Ware tatsächlich stets ein echtes Schnäppchen, doch werde der große Reibach erst nach dem Verkauf durch Zusammenarbeit und Adressenverkauf an professionelle Einbrecherbanden gemacht. Diese bekommen aus erster Quelle direkt »wertvolle« Opferadressen und müssen nicht auf »gut Glück« einbrechen. Auch andere Lieferanschriften bringen nichts, da mit dem Kauf die verifizierte tatsächliche angemeldete Anschrift auch dem Verkäufer bei eBay übermittelt wird. Die Polizei rät deshalb jetzt landesweit: Besser anonym im Geschäft beim Händler kaufen.

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■ Horchposten:

In der Berliner US-Botschaft am Brandenburger Tor hat die amerikanische Geheimdienst-Spezialeinheit Special Collection Service in der fensterlosen Dachetage nach Angaben des britischen Geheimdienstspezialisten Duncan Campbell ihren Hauptsitz. Sie hört von dort aus illegal alle Telefonate im Regierungsviertel ab und zeichnet jegliche Kommunikation in der Umgebung auf.

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■ Polizisten auf der Flucht:

In Aachen haben kriminelle Mitbürger die Jagd auf Polizisten zum neuen multikulturellen Freizeitspaß gekürt. Als ein Polizist Ende Oktober 2013 in der Elsassstraße im Ostviertel einen mit Haftbefehl gesuchten Verbrecher festnehmen wollte, wurde er von mehr als zehn Mitbürgern durch die Straßen gejagt. Auch mehrere zu Hilfe gerufene Besatzungen von Polizeifahrzeugen mussten dann
einer inzwischen auf 60 Mann angewachsenen Gruppe weichen und die Flucht ergreifen. Seitdem die Polizeisprecherin den Vorfall mit den Worten kommentierte, man werde in solchen Situationen »deeskalierend« arbeiten und nicht von der Schusswaffe Gebrauch machen, werden Aachener Polizisten nun spaßeshalber von Mitbürgern gejagt, weil die Polizei ihnen offenkundig rechtsfreie Räume lässt.

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■ Hörhilfe:

Gesetzlich Krankenversicherte, die ein Hörgerät benötigen, bekommen seit dem 1. November 2013 höhere Zuschüsse für bessere digitale Geräte. Die Kassen erhöhen ihren Festbetrag von bisher 421 Euro auf 784,94 Euro. Der Zuschuss regelt die Höhe, bis zu der Krankenkassen im Regelfall die Hörhilfe finanzieren.

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■ Bischofssitz soll Flüchtlingsheim werden:

Nach der Kostenexplosion beim Bau der Limburger Bischofsresidenz wird im Bistum über eine neue Nutzung der Gebäude diskutiert. Im Bischöflichen Ordinariat favorisiert man derzeit ein Flüchtlingsheim, eine Anlaufstelle für Obdachlose und eine Suppenküche. Die Unterbringung von Flüchtlingen würde sich am Vorbild des früheren Limburger Bischofs Franz Kamphaus orientieren, der in den 1980er- und 1990er-Jahren das damalige Bischofshaus einer fünfköpfigen Familie aus Eritrea überließ und ins Priesterseminar zog. Und eine zusätzliche Öffnung für Obdachlose würde der Caritas entgegenkommen.

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■ Lebensgefährliche Diabetikerspritzen:

Die deutsche Arzneimittelzulassungsbe-hörde warnt vor der Verwendung eines Insulinpräparats des Herstellers Novo Nor-disk. Es soll den Blutzuckerspiegel senken. Doch die Chargen enthalten mal zu viel, mal zu wenig Insulin. Für die Patienten kann das schnell lebensgefährliche Folgen haben. Betroffen sind die Chargen CP50393, CP50749 und CP50902 des Insulinpräparats NovoMix 30 FlexPen.

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■ Unwertes Leben?

Die britische Armee hat im vergangenen Jahr 350 gute ausgebildete Hunde zumeist aus Kostengründen eingeschläfert. Das Verteidigungsministerium bestätigte, dass auch die beiden Schäferhunde »Blade« und »Brus«, welche
Prinz William schützen sollten, sofort getötet wurden, nachdem dieser seine letzte Schicht in der Kaserne »RAF Valley« in Anglesey, Wales, verrichtet hatte. Die meisten Hunde wurden demnach erschossen oder eingeschläfert, weil man das Geld für Futter für die Wartung von Waffen benötigt.

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■ Kein Vertrauen mehr in Banken:

26 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen Monaten ihre Sparbücher aufgelöst und horten ihr Geld daheim. Vor allem jüngere Bürger bewahren ihr Erspartes zuhause auf, während es bei den über Sechzig-jährigen kaum 20 Prozent sind.

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■ Todeslisten:

Die britische Regierung hat in einer landesweiten Studie herausgefunden, dass ein sterbender Patient 1000 Pfund (1182 Euro) höhere Kosten verursacht, wenn er im Krankenhaus stirbt. Um diese Kosten zukünftig zu sparen, müssen die Ärzte in den Krankenhäusern jene Patienten melden, bei denen der Tod absehbar ist. Die sollen künftig aus Kostengründen daheim sterben. Für jede solche Meldung bekommen die in staatlichen Krankenhäusern angestellten Ärzte dann 50 Pfund (59 Euro) als Bonusprämie.

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■ Deutsche Entwicklungshilfe in Uganda verschwunden:

Die über die EU an das afrikanische Land Uganda ausgezahlte deutsche Entwicklungshilfe ist im Sumpf der afrikanischen Korruption versickert. Und die EU steht nun in Verdacht, die Korruption dort gefördert zu haben. Denn sie hat zehn Millionen Euro überwiesen, obwohl man wusste, dass Regierungsbeamte es sofort in die eigene Tasche stecken würden. Darüber berichten ugandische Zeitungen.

UFOs: Was verheimlicht der Bundestag?


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UFOs sorgen derzeit in Deutschland für Aufmerksamkeit. Denn eine 2009 vom Bundestag in Auftrag gegebene UFO-Studie darf nicht öffentlich werden. Was also sollen die Bürger nicht erfahren?

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Man möchte meinen, das Thema »UFOs« sei längst erledigt, zumindest in der öffentlichen Meinung und wissenschaftlichen Darstellung. 

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Alles lediglich Sinnestäuschung, Verwechslung oder höchstens militärische Geheimprojekte. Dabei gibt es allein schon bei der Begriffsdefinition seltsamerweise bis heute jene stereotype Assoziation der »kleinen grünen Männchen«, die das Ganze sofort ins Lächerliche zieht.

 Wer ehrlich ist, wird hingegen feststellen: UFOs bezeichnen nicht identifizierbare Flugobjekte. Und die gibt es tatsächlich. Und zwar auch aus der Sicht aufrichtiger Wissenschaftler. Fast alle Regierungen der Welt haben sich über Jahrzehnte hinweg mit der Problematik befasst und Studien dazu durchführen lassen. In Frankreich, Belgien, Großbritannien, Chile und anderen Ländern gingen die verantwortlichen Stellen recht offen mit der Materie um und veröffentlichten die Ergebnisse.323788

 Nun ist es an der deutschen Regierung, nachzuziehen und ebenfalls Farbe zu bekennen, so scheint es. Denn 2009 gab der Bundestag beim Wissenschaftlichen Dienst eine Studie mit dem Arbeitstitel Die Suche nach außerirdischem
Leben und die Umsetzung der VN-Resolu-tion A/33/426 zur Beobachtung unidenti-fizierter Flugobjekte in Auftrag. Genauer gesagt, handelt es sich sogar um zwei Studien. Die erstgenannte richtete sich an den Wissenschaftlichen Dienst, Fachbereich 8, »Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung«, und läuft dort unter WD9-3000-1004/2009. Eine zweite, ähnlich ausgerichtete Studie wendet sich an den Fachbereich »Europa« (WD11) und trägt den Titel: Die Europäische Union und ihr Umgang mit dem Thema »unidentifi-zierte fliegende Objekte« (WD11-148/09).

Müssen UFOs geheim gehalten werden?antragsschreiben-der-abteilung-di55-des-militaergef

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages, kurz WD, soll Abgeordneten die Möglichkeit geben, unparteiische Informationen zu spezifischen Themen zu erhalten, unabhängig von den Bundesministerien. Diese Option nutzte die CDU-Po-litikerin und Juristin Gitta Connemann, um sich ein Bild zum Thema UFOs zu machen. So weit, so gut. Allerdings wüsste auch der deutsche Steuerzahler ganz gern, was bei alledem dann eigentlich herauskam.

Dazu aber herrscht bis heute beredtes Schweigen. Und genau das regt manchen auf. Müssen Informationen zu UFOs wirklich geheim gehalten werden? Ist demnach also tatsächlich etwas dran an den »fliegenden Untertassen«? Seltsame Himmelsphänomene und UFO-Fälle wurden in der Vergangenheit immer wieder auch schon von ganz normalen Menschen wahrgenommen. Unter ihnen sind auch Piloten, Weltraumexperten, Mitarbeiter des Militärs, Ingenieure und angesehene Wissenschaftler. 2
Es gibt jedenfalls viele Beispiele für unerklärliche Vorfälle. Auch US-Geheimdienste wie der technische Dienst NSA haben Studien durchgeführt, die sich mit »unidentifizierter Fremdtechnologie« befassen und über »nichtirdische Intelligenz« spekulieren. Was aber hat es ungeachtet all dessen nun mit den WD-Studien auf sich? Das fragten sich auch aufgeschlossene Bundesbürger.

Militärische Belange und Interessen

Schon vor Jahren äußerten UFO-Interes-senten den Verdacht, dass die Bundesregierung entsprechende Informationen zurückhält. 2008 erklärte Peter Altmaier als damals amtierender parlamentarischer Staatssekretär gegenüber dem FDP-Abgeordneten Hartfrid Wolff, die Bundesregierungverfüge über keinerlei Erkenntnisse zu Sichtungen von UFOs 1oder Außerirdischen in Deutschland.

Doch die bald darauf erstellte WD-Untersuchung kam nach Angaben der Zeitung Die Welt zu einem leicht abweichenden Resultat.

Demnach liege es nahe, »dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen«. Denn zumindest mit Blick auf militärische Belange und Interessen sei von einem Bedürfnis auszugehen, solcherlei Berichten und Phänomenen nachzugehen und sie zu studieren. Was nun die Resolution der Vereinten Nationen betrifft, die unter dem Zeichen A/33/426 geführt wird, so geht sie auf das Jahr 1978 zurück und lädt interessierte Mitgliedsstaaten zu geeigneten Schritten und deren Koordination auf nationaler Ebene ein, um außerirdisches Leben sowie nicht identifizierte Flugobjekte zu untersuchen.

Nahegelegt wird die Einrichtung einer »Stelle oder Abteilung der Vereinten Nationen, für die Durchführung, Koordinierung und Verbreitung der Ergebnisse« entsprechender Forschungen. Doch zumindest bei der Verbreitung haperte es offenbar gewaltig. Der Berliner UFO-Fachmann Frank Reitemeyer beruft sich auf das Gesetz zur Informationsfreiheit. Doch eine Einsichtnahme erlaube das Urheberrecht nicht, so die Gegenseite. Gegen diese Position ging Reitemeyer rechtlich vor und konnte einen Teilerfolg verbuchen – so handele es sich dem Gericht zufolge nicht um eine Publikation, weshalb0
auch das Urheberrecht nicht greife. Auch der vom Bundestag argumentierte mandatsbezogene Charakter der Information, die spezifisch für den jeweiligen Abgeordneten bestimmt sei, wurde vom Berliner Verwaltungsgericht als unzutreffend eingestuft. Doch unter Aufwendung von Steuergeldern wird gegen diese Entscheidung weitergekämpft: Der Bundestag legte nämlich Berufung ein. Der Rechtsstreit soll Mitte November 2013 vor dem Oberverwaltungsgericht in Berlin, Saal 1103, fortgesetzt werden.

Nun sind UFOs die eine Sache, Geheimhaltung die andere. Vielleicht am wichtigsten aber ist der Aspekt, inwieweit der Wissenschaftliche Dienst auch ganz allgemein und somit weit über die UFO-Thematik hinaus einen nicht kontrollierbaren Einfluss auf die Politik nimmt.

Ganz gleich also, wie man zu unidentifizierten fliegenden Objekten stehen mag, ob man sie nun für absolut real hält oder ins Reich der Fantasie verweist, spielt dieser ungewöhnliche Gegenstand hier auch eine beherrschende Rolle, um dabei nunmehr die allgemeine Aufmerksamkeit auf jene Denkfabrik der Abgeordneten zu lenken.ufos-over-michigan

Der WD bearbeitet Themen wie Ökonomie, Außenpolitik, Haushalt, Soziales, Straf-recht, Naturschutz, um nur völlig willkürlich einige Bereiche herauszugreifen. Wenn aber die hier gewonnen Informationen nicht öffentlich werden, wird es bedenklich. Auch Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Informationsfreiheit, befürchtet hierein Informationsungleichgewicht.

Das Defizit liegt dabei natürlich auf Seiten des Steuerzahlers. Die Begründung für die Geheimhaltung der UFO-Studie lautet übrigens: »Bundestagsabgeordnete müssen einen Informations-vorsprung gegenüber den Bürgern haben.«

Was also wissen die Bundestagsabgeordneten, was wir nicht wissen sollen?

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UFOs - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Tschüss Deutschland: Auch ThyssenKrupp verabschiedet sich


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Deutschland wird zielgerichtet entindustrialisiert. Erst die Stahlwerke, dann die Werften, dann die Aluminiumindustrie. Konzern für Konzern wird vertrieben. Und mit ihm auch die Arbeitsplätze.

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Der führende deutsche Schwerindustriekonzern ThyssenKrupp ThyssenKrupp_Quartier_Essen_05ging 1999 hervor aus der Fusion zwischen dem Edelstahl-und Technologiekonzern Thyssen und dem Stahlkocher Krupp-Hoesch. Letzterer beschäftigt immerhin 150000 Mitarbeiter und macht einen Jal^esumsatz von etwa 40 Milliarden Euro.

Doch ThyssenKrupp hat damit begonnen, wichtige Geschäftsfelder ins Ausland zu verlagern. Neben milliardenschweren Fehlinvestitionen in Brasilien und den USA sind die infolge der »Energiewende« in Deutschland enorm steigenden Strompreise der Hauptgrund für die Selbstdemontage des einstigen Symbols deutscher Wirtschaftskraft.

Es ist anzunehmen, dass auch andere Schwergewichte der deutschen Wirtschaft wie große Energieversorger, Chemiekonzerne und Maschinenbauer diesem Beispiel folgen und sich ganz ins Ausland absetzen werden. 
Schon im Jahre 2011 verkaufte ThyssenKrupp die energieintensive Umformtechnik mit etwa 25000 Arbeitsplätzen an den spanischen Automobilzulieferer Gestamp Automoción und löste die Edelstahlsparte unter dem Namen Inoxum aus dem Konzernverbund.

Knallharte Sanierungsmethoden

Ende 2011 trat ThyssenKrupp Inoxum,Inoxum__THY_Website.pg_- das heißt, die Edelstahlwerke in Bochum, Krefeld und Düsseldorf-Benrath mit 15 000 Mitarbeitern an den finnischen Wettbewerber Outokumpu ab. Als verdächtig erschien dabei die Tatsache, dass die Edelstahlproduktion der Finnen nur etwa 40 Prozent des deutschen Marktführers erreicht.

Ein Zwerg hat also auf dem Papier einen Riesen geschluckt. Die Erklärung für den scheinbar ungleichen Deal liefert die Tatsache, dass Outokumpu in der Hauptsache mit 30 Prozent seiner Aktien bezahlt hat. Diesen Anteil kann Thyssen leicht auf über 50 Prozent aufstocken und den finnischen Wettbewerber formell übernehmen. ThyssenKrupp hätte damit einen eleganten Weg gefunden, um seine Edelstahlproduktion auf leisen Sohlen von Deutschland nach Finnland zu verlagern.
 Dort setzt die Politik statt auf die unzuverlässigen und teuren »erneuerbaren« Energiequellen auf die preisgünstige und verlässliche Kernkraft. Schon am 1. Oktober 2013 kündigte Outokumpu outokumpu2009an, das Edelstahlwerk Bochum im kommenden Jahr zu schließen. Das Management betonte dabei, der Strompreis sei nicht der Hauptgrund für die beabsichtigte Schließung des Werks. Andernfalls bekämen die Manager wohl Probleme mit der deutschen Politik.

An den Standorten Dillenburg, Krefeld, Düsseldorf-Benrath, Wilnsdorf, Unna und Schalksmühle verbleiben einstweilen noch acht- bis zehntausend Mitarbeiter. Andreas Wildhagen zitiert in der Wirtschaftswoche einen Betriebsrat mit den Worten: »Die Finnen setzen die Schnitte an, zu denen sich ThyssenKrupp zu fein war.«

Doch das ist noch nicht alles: Der schwedische Investor Cevian Capital, berüchtigt für seine knallharten Sanierungsmethoden, hat seinen Aktienanteil auf 5,2 Prozent aufgestockt. Neben Cevian halten die Investoren Franklin Mutual Ad vice rs und BlackRock jeweils Anteile von etwa fünf Prozent am Aktienkapital von ThyssenKrupp. Offenbar zieht der angeschlagene Großkonzern solche »Heuschrecken« an wie Fliegen.

Ins Schwanken geriet der Koloss, wie angedeutet, durch den Versuch, den in Europa immer ungünstiger werdenden Rahmenbedingungen für die Stahlherstellung durch massive Investitionen in Amerika zu entfliehen. Allein in Brasilien investierte ThyssenKrupp mehr als acht Milliarden Euro in ein nagelneues Stahlwerk Stahlwerk-in-Brasilien_image_width_560mit eigenem Hafen 

in der Nähe von Rio de Janeiro. Diese Investition erwies sich bislang als Flop, da der dort hergestellte Stahl teurer kommt als in Europa. Im vergangenen Geschäftsjahr 2011/2012 musste der Konzern dreieinhalb Milliarden Euro abschreiben. Die für den 21. November 2013 angesetzte nächste Hauptversammlung der Aktionäre wird wohl neue Schreckensmeldungen bringen.

Die politischen Vorgaben sind absurd

Grundsätzlich gibt es für den Konzern aber wohl keine Alternative mehr zum Drang ins nord- oder außereuropäische Ausland. Denn Angela Merkel hat sich in den Kopf gesetzt, den deutschen Ausstoß des angeblichen »Klimakillers« Kohlenstoffdioxid
(CO2) bis zum Jahre 2050 um 80 Prozent zu vermindern.

Doch bei der Herstellung von einer Tonne Rohstahl aus Eisenerz entstehen selbst nach dem modernsten Verfahren mit einem Wirkungsgrad von 97 Prozent unweigerlich 1,8 Tonnen Kohlendioxid. Daran kann niemand etwas ändern, weil die Hochöfen nun einmal dazu dienen, dem Eisenoxid des Erzes seinen Sauerstoff zu entziehen und diesen mit dem Kohlenstoff der Kokskohle zu verbinden und als CO2 auszuscheiden.

Um die Vorgaben der Politik umzusetzen, bleiben den Stahlerzeugern nur zwei Wege: entweder ihre Produktion um 80 Prozent zu drosseln und sich dadurch selbst abzuschaffen oder sich im Rahmen des Europäischen Emissionshandelssysems ETS ausreichend C02-Emissions-lizenzen (Zertifikate) zu besorgen.
Da bis vor wenigen Jahren eine Verknappung und damit eine untragbare Verteuerung der Zertifikate zu befürchten war, mussten alle europäischen Stahlerzeuger eine Verlagerung der Produktion in Erwägung ziehen. Inzwischen hat es sich aber herausgestellt, dass das ETS nicht funktioniert.

Nicht zuletzt wegen des Überangebots von subventioniertem Ökostrom in Deutschland ist der Preis der C02-Zertifikate in den Keller gegangen. Das macht den Firmen, die diese zu teuer eingekauft haben, zusätzlich zu schaffen. Im Endeffekt wird Deutschland auch auf diesem Gebiet dauerhaft mehrere 100000 Arbeitsplätze verlieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Die Abgründe der Politischen Korrektheit


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Im deutschsprachigen Raum wird derzeit aufgeräumt. Wir sollen jetzt alle Lutherstraßen umbenennen, Weihnachten abschaffen und Sozialhilfebetrug als »Bereicherung« empfinden. Kennen Sie den Europameister im Sozialhilfebetrug? Der kassierte jetzt in mehreren Ländern zeitgleich unter 1400 verschiedenen Identitäten ab.

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In Deutschland müssen in nächster Zeit alle nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze umbenannt werden. Das jedenfalls fordern DIE GRÜNEN. Auch ihnen ist nach fast einem halben Jahrtausend aufgefallen, dass der Reformer und Antisemit Martin Luther im Jahre 1543 ein Buch mit dem Titel Von den Juden und ihren Lügen verfasst hatte, welches im vergangenen Jahrhundert auch mal von den Nazis zitiert wurde.

Luther nannte Juden darin ein »Schlangengezücht«, forderte die Niederbrennung ihrer Synagogen und die »Vernichtung« aller Juden. Wer sich weiterhin zur evangelischlutherischen Kirche bekennt, der macht sich aus der Sicht der politisch Korrekten
jetzt zumindest verdächtig. Damit erst gar kein übler Verdacht aufkommt, schafft man in Bremen schon mal in vorauseilendem Gehorsam Weihnachten für die Kleinsten ab. Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt.

Und dort dürfen die Kleinen aus Gründen der Politischen Korrektheit in diesem Jahr keine Krippen mehr aufstellen, nicht über Christkinder sprechen, keine Kerzen oder religiöse Figuren oder Symbole malen, weil das schließlich möglicherweise kultursensible nichtchristliche Kinder diskriminieren oder beleidigen könnte. Wenn man die Politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. 
Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest.

Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Rauschgifthändler als Opfer?

Diskriminierung wird inzwischen schwer bestraft. Umgerechnet 2200 Euro Strafe musste ein Brite unlängst in New York bezahlen, weil er für seinen dort neu eröffneten britischen Pub »LongBow«-Personal »mit Kenntnis der britischen Kultur« gesucht hatte. Der 54 Jahre alte Mann muss zudem einen »Anti-Diskriminierungs-Kurs« besuchen und darf nur in den USA bleiben, wenn er nie wieder durch »rassistische und diskriminierende Äußerungen« auffällt. Der 

Menschenrechtsausschuss der Stadt New York weist zudem darauf hin, dass Bewerber für Tätigkeiten in Restaurants auch keine Kenntnis über die dort verkauften Speisen haben müssen. So ist das heute mit der »Diskriminierung«. In Deutschland ist es ja nicht anders: Um afrikanische Rauschgifthändler in Berlin bloß nicht zu diskriminieren, werden sie nun offiziell von der Politik geduldet.

Die Berliner Zeitung berichtete jetzt darüber, dass der Rauschgifthandel im Görlitzer Park im grün regierten BerlinKreuzberg von der Politik aus Gründen der Politischen Korrektheit toleriert werde. Weil die dort tätigen mehr als hundert Rauschgifthändler durchweg Ausländer seien, lasse man sie gewähren und sehe auch zu, wie diese die Anwohner terrorisieren.

Die Dealer werden demnach von der Politik bewusst als Opfer ihrer Umgebung dargestellt und mit Sozialprogrammen finanziell belohnt. Da ist die Polizei fassungslos.

Man wird da halt irgendwie nachdenklich und grübelt, ob man als Polizist überhaupt noch eingreifen sollte. Besser etwas zu lange nachdenken als zu kurz. Das dachte sich wohl auch die britische Polizei. Zehn Tage lang haben Polizei und Stadtverwaltung in der britischen Stadt West Parey zugesehen, wie rund 40 Sinti und Roma Türen aufbrachen, öffentliche Anlagen verwüsteten, Urinbeutel auf die Einwohner schleuderten und Menschen willkürlich Gewalt androhten.
 Erst dann baten sie die mobilen Mitbürger höflich, doch weiterzuziehen. Die lange Zeitspanne des Zusehens begründeten die Behörden nachträglich damit, man habe jeden Schritt in Ruhe abwägen müssen, um »die Menschenrechte der Sinti und Roma nicht zu verletzen«. Strafverfahren wurden mit Rücksicht auf die »kulturelle Sensibilität der Gruppe« erst gar nicht eingeleitet.

Herr Abiola ist »haftempfindlich«

Die Rechnungen für die angerichteten Schäden müssen nun die britischen Steuerzahler begleichen. Noch höhere Schäden hat ein Herr Abiola angerichtet. Der Mann ist amtierender Europameister beim Sozialhilfebetrug. Der 34 jahre alte Nigerianer Abim-bola Abiola hat in der Europäischen Union unter sagenhaften 1400 verschiedenen Namen zeitgleich Sozialhilfe bezogen – auch in Deutschland und Österreich. Er flog jetzt in Großbritannien auf, wo er 2954 weitere Formulare ausgefüllt hatte.

Der Mann hat mehrere Millionen Euro ergaunert und wird nun abgeschoben. Zurückzahlen muss er keinen Cent. Schließlich ist das Geld längst in Nigeria. Und ein Prozess in Europa über alle Grenzen hinweg wäre zu aufwendig und teuer. Außerdem ist Herr Abiola »haftempfindlich«. Im Klartext: man schiebt ihn einfach ab. Diese Überempfindlichkeit gibt es auch auf anderem Gebiet.


Zuwanderern ist Arbeit immer öfter nicht mehr zumutbar. In Schwäbisch Gmünd hatte die Deutsche Bahn jedenfalls mit Rückendeckung von Landrat, Oberbürgermeister und Flüchtlingsorganisationen vorübergehend fünf Asylbewerber eingestellt, damit diese als Ein-Euro-Jobber während der Umbaumaßnahmen am Bahnhof älteren Reisenden die Koffer tragen.

Doch eine unerwartete Welle der Empörung in der Bevölkerung sorgte dann dafür, dass das Projekt sofort abgebrochen werden musste. Das Tragen von Koffern ist für Asylbewerber aus Kamerun, Nigeria und Afghanistan demnach unzumutbar. Es diskriminiert sie.

Wir haben im deutschsprachigen Raum jetzt Heerscharen von Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als darauf zu achten, dass bloß niemand diskriminiert wird. Und die Sozialindustrie ist in Deutschland längst der größte Arbeitgeber. Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich in Deutschland täglich ausschließlich und hauptberuflich um jene, welche angeblich überall nur ausgegrenzt und benachteiligt werden.

Allein das Rote Kreuz hat inzwischen in Deutschland mehr Beschäftigte als die BASF – und das ist immerhin weltweit der größte Chemiekonzern. Dieses gewaltige Helferkartell macht jährlich etwa 140 Milliarden Umsatz. Und das alles müssen immer weniger Arbeitende finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote


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je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

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In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Akif Pirinçci: “Der Islam gehört zu Deutschland wie ein Gummiknüppel in meinen Arsch!”


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Akif PirinçciIch sage es unmißverständlich: Wenn all das Gesagte als dummes Geschwätz eines versoffenen Schriftstellers abgetan werden sollte, wird das unten folgende Szenario schon in ungefähr fünfzehn Jahren für Deutschland und Resteuropa gelten. Man denke nur 15 Jahre zurück, wo wir mal standen, und wie es heutzutage in unseren Städten und Straßen aussieht. Kraft meines prophetischen Geistes versetze ich mich nun in einen in dieser Zukunft lebenden Deutschen hinein, vielleicht in meinen eigenen Sohn, der dann so Allah will über Dreißig sein wird. Es handelt sich übrigens bei dem Beschriebenen keineswegs um das Produkt einer blühenden Phantasie, sondern um bereits heute existente Tatsachen, die allerdings collagenartig aus islamisierten Ländern stammen. Und aus Skandinavien, das jede Grausamkeit des Islam hündisch abnickt. Es ist sozusagen eine Hochrechnung für Deutschland …

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(Auszug aus Akif Pirinçcis im Februar 2014 erscheinenden Buch “Deutschland, Deutschland, unter alles”)

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Deutschland, Deutschland, unter alles