Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord von Türken an Armeniern fest


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Türken regen sich auf….

Die Stadt Genf will ein umstrittenes Mahnmal, das an den Völkermord an den Armeniern erinnern soll, im Park des Museums Ariana nahe der UNO aufstellen. Die Baubewilligung steht noch aus. Das Projekt stiess bei türkischen Organisationen in der Schweiz bereits auf Empörung und Unverständnis.

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Charles Aznavour wirbt als gebürtiger Armenier für Genfer Denkmal

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Die Türkei sieht die tragischen Ereignisse während des Ersten Weltkriegs bis heute nicht als Völkermord an. Das Genfer Stadtparlament anerkannte jedoch den Massenmord an Armeniern 1915 durch die Türken als Völkermord.

Das Parlament stimmte dem Projekt 2008 zu. Als Mahnmal sollen neun Laternen im Stil 1920er-Jahre aufgestellt werden. Anstatt einer Glühbirne hängen Tränen aus Stahl herunter. Ursprünglich sollten die Laternen auf der Bastion Saint-Antoine aufgestellt werden.

Ungefähr 15 Orte seien in Erwägung gezogen worden, doch die Wahl sei schliesslich auf den Park des Museums Ariana gefallen, sagte am Montag ein Mediensprecher der Stadt Genf der Nachrichtenagentur sda. Er bestätigte damit einen Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Samstag. Der Ball liegt nun beim Kanton Genf, der über die Baubewilligung entscheiden muss

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http://www.blick.ch/news/schweiz/genf-legt-ort-von-mahnmal-fuer-massenmord-an-armeniern-fest-id2492732.html

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„No-Go-Area“ in Bonn…Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt


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Polizei und Politik verleugnen die Wahrheit….90% der Täter sind Immigranten,

überwiegend Türken…..doch die Behörden verbreiten Lügen und Betrug, um

die Menschen, die sich dagegen wehren, als extrem abzustempeln….

Was soll’s…keine Angst vor „extrem“ und „NaZi“….stets daran denken:

die linken Chaoten, die den Begriff „NaZi“ benutzen, wissen nicht, was dieses Wort

überhaupt bedeutet…

es bedeutet schlichtweg „Nationale Zionisten“……naja, ist einer von euch ein Zionist? 

Von den Linken sicherlich, dass ist bewiesen…..

Toni

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Antwort auf Kritik an unserer No-Go-Karte für BonnLink: Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers vom 22.10.2013

Link: Auswahl an E-Mail-Zuschriften zum Thema

Link: Pressemitteilung vom 28.10.2013 zum Thema „No-Go-Areas in Bonn

[nachträglicher Hinweis: Die untenstehende Antwort entstand Anfang September 2013, also noch bevor Mitte Oktober 2013 die Presse sich des Themas annahm]

Unser Hinweis für Sprachschüler bezüglich „No-Go-Areas“ in Bonn hat unerwarteterweise ein großes Echo ausgelöst. Bislang rund 50 Bonner Bürgerinnen und Bürger riefen uns an oder mailten uns, baten uns entweder um nähere Informationen oder brachten Zustimmung beziehungsweise Kritik zum Ausdruck. Auch ein wohlmeinender Vertreter der Stadt Bonn rief uns an, stellte sich namentlich vor und legte uns nahe, die Veröffentlichung der Karte mit den Bonner No-Go-Areas noch einmal gründlich zu überdenken, da diese Karte mittlerweile in rechten Kreisen herumgereicht würde. Außerdem entspreche die Wahrnehmung solch unsicherer Stadtgebiete absolut nicht der Realität, ja ein Verwandter von ihm wohne in Tannenbusch-Mitte und fühle sich dort pudelwohl. Der Bonner Stadtbeamte legte daher nahe, uns doch mal von der Integrationsbeauftragten der Stadt Bonn bezüglich der großen Fortschritte aufklären zulassen, welche die Problemjugendlichen der besagten Stadtteile durch erfolgreiche Sozialarbeit und Streetworking gemacht hätten. Ein weiterer Anrufer, diesmal anonym, gab vor, ein einflussreicher Beamter zu sein und forderte uns auf, diese „rufschädigende Karte“ sofort aus dem Netz zu nehmen und stellte bei Zuwiderhandlung in Aussicht, dafür zu sorgen, dass wir aus der Liste der Integrationskursträger gestrichen werden (was uns nicht weiter beunruhigt, da wir seit 2009 keine Integrationskurse mehr anbieten).

Wir sehen uns daher veranlasst, unseren Hinweis für Sprachschülerinnen und Sprachschüler weiter zu erläutern und zu präzisieren:

  1. Wir sind eine Sprachschule mit dem Schwerpunkt „Deutsch als Fremdsprache“. Unsere Deutsch-Sprachschüler(innen) kommen aus aller Welt, um hier universitätsvorbereitend Deutsch zu lernen. Auch Au-pair-Mädchen und -Jungen sowie Berufstätige zählen zu unseren Kundinnen und Kunden.
  2. Es sind ausschließlich unsere ausländischen Sprachschüler(innen), die uns von ihren Erfahrungen in den genannten Stadtteilen berichtet haben. Unsere Karte speist sich aus den Berichten von mindestens 250 verschiedenen ausländischen Schüler(inne)n aus den letzten sechs Jahren. Die Berichte sind zum Teil schriftlich im Rahmen von Übungen und Hausaufgaben fixiert worden. Wir haben nur diejenigen Stadtteile für unsere Karte herangezogen, bei denen mit sehr großer Übereinstimmung (über 80%) von äußerst negativen Erfahrungen berichtet wurde.
  3. Es liegt uns selbstverständlich fern, pauschal Stimmung gegen die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadtteile oder gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu betreiben. Ganz im Gegenteil: Wir möchten unseren ausländischen Schüler(inne)n negative Erfahrungen und Unheil ersparen, ihnen ein harmonisches Lernumfeld bieten und ihnen ein objektives und positives Bild von Deutschland vermitteln.
  4. Die negativen Erfahrungen unserer Sprachschüler(innen) beziehen sich auf: Belästigungen von Frauen, Raub („Abziehen“) und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und Beleidigungen. Vor allem unsere ostasiatischen und osteuropäischen Schüler(innen) haben einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen. Die schlechten Erfahrungen haben also keineswegs, wie einige besorgte Anrufer vermuteten, einen „Neonazi-Hintergrund“. Im Gegenteil haben die allermeisten Sprachschüler(innen) von den deutschen bzw. als deutsch wahrgenommenen Bürgerinnen und Bürgern Bonns einen durchweg positiven Eindruck und bestätigen so das Bild Bonns als toleranter und weltoffener Stadt.
  5. Vor der Erstellung unserer Karte haben wir anhand von Presseberichten geprüft, ob die entsprechenden Erfahrungen vielleicht doch nur zufälliger Natur waren. Für alle Stadtteile haben wir aber Hinweise in der Presse gefunden, dass dort tatsächlich nicht alles zum Besten bestellt ist. Außerdem bestätigen viele unserer Lehrkräfte, die selbst in diesen Stadtteilen wohnen und sehr oft selbst mit einem oder einer migrationshintergründigen Partner oder Partnerin liiert sind, die negativen Erfahrungen unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler. Wir haben uns die Entscheidung, diese Karte zu veröffentlichen, also nicht leicht gemacht und verstehen nur zu gut, dass sich einige Einwohner(innen) und Vermieter(innen) der betreffenden Bezirke auf den Schlips getreten fühlen. Andererseits tragen wir auch Verantwortung für das Wohl unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler und können nicht ruhigen Gewissens ein Zimmer in einer prekären Gegend empfehlen, selbst wenn es doppelt so günstig ist wie im Bonner Durchschnitt.
  6. Wir haben mit dieser Karte auf Missstände in Bonn aufmerksam gemacht, die offenbar – von entsprechenden Reaktionen her zu schließen – vielen Verantwortlichen der Stadt nicht bewusst sind. Wahrscheinlich fühlt sich auch nur ein Bruchteil der Bonner Bürger(innen) veranlasst, Missstände im eigenen Stadtteil öffentlichwirksam anzuprangern und schlechte Erfahrungen an die Behörden der Stadt weiterzuleiten, solange es sich nicht um mittlere bis schwere Verbrechen handelt. Unsere Sprachschüler(innen), die meist nur ein halbes bis ein Jahr in Bonn bleiben, können da offener sein, weil sie nichts zu verlieren haben. Wir als Sprachschule verwahren uns also gegen den Vorwurf, „Nestbeschmutzer“ zu sein, also ohne Not unsere eigene Stadt schlecht zu machen. Wir sehen uns vielmehr in der Verantwortung, Sensibilität für dieses unliebsame Thema zu wecken, damit Bonn auch weiterhin von Sprachschüler(inne)n aus aller Welt als sichere, liebenswerte, weltoffene und multikulturelle Stadt wahrgenommen wird, in der gewaltaffine und sozialunverträgliche Monokulturen keinen Platz haben.

Einige Pressestimmen zum Thema No-Go-Areas in Bonn:

RTL (2010): „Angst vor den neuen Nachbarn“. Über Jugendgewalt in Bad Godesberg
http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTM2Mw

„Die Welt“ (27.10.2009): Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“ (Bad Godesberg)
http://www.welt.de/vermischtes/article4993393/Vom-schicken-Diplomatenviertel-zur-No-Go-Area.html

Generalanzeiger (16.04.2013): Über Jugendkriminalität und Straßenräuber in Beuel
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/50-Taten-gemeldet-Jugendbande-in-Beuel-weiter-aktiv-article1030152.html

„Express“ (30.08.2007): Die Gruselkinder von Bad Godesberg
http://www.express.de/bonn/sie-nennen-sich–bad-go–die-gruselkinder-von-bad-godesberg,2860,624094.html

„Express“ (23.05.2013): Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch
http://www.express.de/bonn/stadt-will-eingreifen-angst–gewalt-und-muell-in-tannenbusch,2860,16094100.html

„Express“ (06.03. 2012 und 26.03.2012): Über Jugendgewalt in Bonn-Auerberg
http://www.express.de/bonn/anwohner-in-angst-bande-terrorisiert-auerberg–student-fast-totgetreten,2860,11776196.html

http://www.express.de/bonn/auerberg-schlaeger-joelina–9—-ich-hatte-angst–dass-der-mich-toetet-,2860,11993436.html

„Express“ (01.03.201): Über Gewalt in Bonn-Medinghoven
http://www.express.de/bonn/schlaege-und-uebergriffe-nach-medinghoven-faehrt-die-angst-mit,2860,1195902.html

 

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._No-Go-Area_ in Bonn_ Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt _ GA-Bonn

deutliche Worte……rot-grüne Lokal-Medien nur noch am stottern…..

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Asyl: der Widerstand wächst….Schneeberg wehrt sich! Redebeitrag von einer besorgten Schülerin….betet das auch alle anderen Orte aufwachen….


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Pit Tromi vor 1 Sekunde

Endlich..Schneeberger wehren sich….das ist Beispiel….alle Orte müssen sich wehren…massiv…auch gegen Linke und ihre Straßenratten….das Mädchen war noch viel zu höflich, geschickt, aber auch: „ich habe ja Ausländer als Freunde…alle so lieb…egal, sie wehrt sich zumindest gegen „Noch mehr“…….übrigens: mir wurscht wie man mich nennt. ich stehe für meine Meinung und meine Heimat….wer das NaZi nennt…bitte…gerne…aber NAZi heisst „Nationale Zionisten“….Zionist bin ich nicht..

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Alle Deutschfeindlichen und dumme Sprüche vom Linken Abschaum werden gelöscht!!
Antifa = Schlägertrupps der Neuzeit = Zuchtprogramm der Alliierten = ZdA oder doch lieber HSR?

Glyphosat, oder der Tod auf Raten …


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Tierversuche vorerst…..Millionen von Säugetieren….was soll’s…sind doch nur Ratten….der Mensch zuerst….die Schmerzen der Tiere sind egal….

Meine Tochter pflegt eine weisse Ratte, die ihr im Hof entgegenkam und freundlich „Männchen“ machte und sich hochheben ließ.

Meine Tochter, Rosi, lebt von Geburt an mit Tieren. Sie weiß, welche sie wann anfassen kann. Diese Ratte war irgendwo entlaufen und

sucht jetzt eine neue Heimat, da sie ein natürliches Leben nicht kennt. Meine Tochter brachte sie zum Tierarzt, zur Kontrolle.

Schnuppi, so der Name unseres neuen Familienmitgliedes, war kerngesund. Seitdem lebt sie zusammen mit anderen Pflegetieren in einem

großen Gehege bei uns. Sie ist handzahm und hochintelligent. Diese Ratte spürt Schmerzen, spürt Angst und kann „Fühlen“….

Wenn wir daran denken, wieviele von diesen harmlosen weißen Ratten täglich massakriert werden von habsüchtigen menschlichen

Bestien, dann verstehen wir jeden Tierschützer, der zurück-schlägt…….

Hauptsache die Konzerne machen Milliarden mit völlig unwichtigen Produkten….

Ich könnte Lebens-verachtenden Satanisten kiloweise mit ihren eigenen Sachen vollstopfen……lächelnd, für jede totes Tier ein Tiermörder-Forscher…

Doch hier geht es eben auch um den Menschen….

Nur der Mensch trägt die Schuld selber, er ist nicht wehrlos wie die Tierwelt.

Er könnte sich wehren……denn er weiß was diese Verbrecher machen…..er weiß, was sie essen….

aber sie sind zu faul und zu feige um sich zu wehren…..warum sollte man mit Menschen Mitleid haben……abgesehen von Kindern, die sind wie Tiere

abhängig.

Schwätzen können sie…..ja, aber die Verbrecher stoppen können sie nicht……ich hab ja so viel zu schaffen…..was denn? äh……Sportschau?

Ich könnte kotzen….

Toni

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Thema der Sendung: Pflanzenschutzmittel, bringen nur einem was – dem der sie herstellt. Die Natur kommt an Ihre Grenzen, und wir? Wann wird es so weit sein, dass eine Umkehr unmöglich wird? Morgen, Übermorgen…

Der Wochenrückblick…..paz44


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Knallharte Weicheier

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medien, audio

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Knallharte Weicheier / Was man als Busfahrer lieber sein lässt, warum man auf das deutsche Recht pfeifen kann, und wie uns die EU erklärt, wo »draußen« ist

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Der Medienunternehmer Klaus Kelle nennt uns eine „Weicheirepublik“ (siehe Zitat rechts). Das könne man an unserem hilflosen Geflatter nach dem „NSA-Skandal“ ebenso sehen wie an der Abscheu der Deutschen vor dem Waffengesetz der Amerikaner. Wir verstünden die Amis nicht, die sich gegen einen Überfall wehren und deshalb bewaffnet sein wollen. Wir dagegen, so Kelle, „geben Räubern, was sie wollen, machen keine Scherereien, hoffen, dass es nicht so schlimm wird und die Versicherung später alles ersetzt. Menschen, die ein Recht für sich proklamieren, selbst Widerstand zu leisten, betrachten wir als Barbaren“.

Ganz Unrecht hat er nicht: Während wir angesichts echter Verbrecher mehr über deren „schwere Kindheit“, unsere „soziale Kälte“ und die Möglichkeit für die „Rückführung in die Gesellschaft“ sinnieren, kennen wir bei „Selbstjustiz“ keine Gnade. Das Wort „Bürgerwehr“ rangiert in der Liste der Igittigitt-Vokabeln gleich hinter „Terrorist“.

Aber sind wir deshalb „Weich­eier“? Oh nein, wir können auch durchgreifen, wenn’s drauf ankommt. Das machen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gerade vor. Folgender Skandal soll sich in der Hauptstadt zugetragen haben: Drei Jugendliche hatten „vergessen“, ihren Fahrausweis abzustempeln (wenn der Fahrausweis nicht abgestempelt, also „entwertet“ ist, kann man ihn immer wieder benutzen. Die Karte nicht abzustempeln ist also ebenso wie gar keine zu lösen). Der Busfahrer forderte die drei daher auf, den Bus zu verlassen.

Die wollten aber nicht und gerieten mit dem Fahrer in ein Wortgefecht. Erst, als er mit der Polizei drohte, beugten sie sich seinem Hausrecht. Als sie gingen, beschimpften sie den Fahrer als „Nazi“, der daraufhin zurück­fauchte: „Seid froh, dass ich nicht an der Macht bin, dann würde hier einiges anders laufen mit euch Gesindel.“

Wer sich von
»migrantischen«
Jugendlichen nicht
beleidigen lässt,
muss bestraft werden

Das alles hat Dennis Wendländer, ein 19-jähriger Schüler und Aktivist der Linkspartei, mitbekommen und sich empört per Offenem Brief an die BVG gewandt, in dem er darauf hinweist, dass die Jugendlichen „migrantisch“ seien und der Busfahrer „faschistisch“.

BVG-Sprecherin Petra Reetz ging sofort auf hundertachtzig: Der Vorfall, wenn er denn so gewesen sein sollte, hätte „schwere Konsequenzen“. Für die drei Schwarzfahrer und „Nazi!“-Brüller? Natürlich nicht. Der Busfahrer ist dran! Das gäbe laut Reetz „mindestens eine Abmahnung“, also die Vorstufe zum Rauswurf mit Schimpf und Schande. Und Frau Reetz grollte „mindestens“, also ist selbst der sofortige Rausschmiss des Fahrers möglich.

Reagieren so Weicheier? Aber nicht doch: Wehe dem, der sich von „migrantischen“ Jugendlichen nicht ohne Gegenwehr als „Nazi“ beschimpfen und als Hanswurst demütigen lässt, dessen Hausrecht man erst respektiert, wenn er mit der Polizei droht, sondern der ihnen seinerseits ein Schimpfwort zurückgibt! Der bekommt es mit der dunklen Seite unserer Gutmenschlichkeit zu tun. Der verliert womöglich gar seinen Job.

Vor Gericht wäre die Sache wohl ziemlich klar: Den „Nazi“ hätte man den Jugendlichen als Ausdruck ihres „südländischen Temperaments“ gewiss verziehen, das Schwarzfahren sowieso („schwierige soziale Lage aufgrund täglich erfahrener Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft“). Der Fahrer hingegen käme vermutlich wegen Bedrohung, Beleidigung und mutmaßlich zweifelhafter politischer Anschauungen („Anhaltspunkte für den Verdacht auf rechtes Gedankengut“) unter die Räder von Justiz und Verfassungsschutz.

Südlich temperamentvoll geht es auch in Hamburg zu. Wie bundesweit bekannt, genießen einige Dutzend Afrikaner dort Kirchenasyl. Sie sind aus dem menschenverachtenden Elend namens Italien an die Elbe geflüchtet. Die italienischen Schergen hatten ihnen 500 Euro in die Hand gedrückt mit der Empfehlung, dass nördlich der Alpen ein Weichei-Volk wohnt, das ihnen alles gibt, was sie gern hätten, wenn sie nur heftig genug auf die Pauke hauen.

Doch derzeit hakt die Sache, weil jemand entdeckt hat, dass es in Deutschland Asylgesetze gibt, die sogar für Ausländer gelten. Die Afrikaner sind stinksauer. Mühsam hatten Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs ein „Geheimabkommen“ ausgehandelt, um die Lage zu entspannen: Die Italien-Flüchtlinge dürfen (gegen das Gesetz) so lange in Hamburg bleiben, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind. Dafür sollten sie nur endlich sagen, wie sie heißen, woher sie kommen und ihre Fluchtgeschichte erzählen, ohne die kein einziges Verfahren starten kann.

Die Afrikaner wollen aber nicht und bauen auf die gewalttätigen Exzesse ihrer deutschen „Unterstützer“, die seit Wochen die Hansestadt unsicher machen. Die Afrikaner wollen sofort eine Arbeitserlaubnis, sagt ihr Sprecher und droht: „Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht!“ Bum! Der Senat macht nun lange Gesichter, während linke „Unterstützer“ bereits Warenhäuser überfallen.

Zum Glück haben sich die Warenhausangestellten nicht gegen den Überfall gewehrt, sonst müss­ten sie wohl mit ihrem Rauswurf rechnen. Zwar hatte die Polizei 35 Randalierer festsetzen können. Die Beamten hatten die Straftaten selbst beobachtet. Der Polizeichef von Hamburg, Wolfgang Kopitzsch (SPD), hat jedoch kurz darauf entschieden, dass seine Beamten gar nichts gesehen haben und befahl, die Gruppe laufen zu lassen.

Eigentlich müssten die Afrikaner sofort nach Italien ausgewiesen werden. So schreibt es das deutsche Recht vor, und so steht es in den europäischen Verträgen. Doch deutsches Recht gilt in Deutschland eben nur von Fall zu Fall, und was europäische Verträge wert sind, wissen wir nach drei Jahren Euro-Krise ja recht genau: Klopapier.

Außerdem hat die Europäische Union beileibe Wichtigeres zu tun als sich um irgendwelche Abkommen zu kümmern, deren Durchsetzung weder den Banken noch anderen Lobbyisten einen schönen Reibach auf Kosten der Bürger versprechen. Wo das anders ist, wird Brüssel allerdings gern aktiv.

Wie damals beim Glühbirnenverbot: Ökologisch zwar ein Desaster, da die gefahrlosen Leuchtknollen durch quecksilberhaltige Giftbirnen ersetzt wurden. Doch finanziell der ganz große Fang für die Leuchtmittelindustrie.

So groß, dass andere Industrien neidisch wurden und von der EU eine weitere Verordnung für ihren eigenen Beutezug auf Kosten der Konsumenten forderten. Und siehe da: Brüssel hat ein Einsehen. Als nächstes kommen die Staubsaugerproduzenten dran.

Damit sie viele neue Geräte verkaufen können, dürfen die ab 2014 nicht mehr als 1600 Watt Leistung haben und ab 2017 sogar nur noch 900. Damit kann man jeden Altgerätebesitzer gewiss überzeugen, für sündhaft viel Geld einen neuen Sauger zu kaufen, um „Geld zu sparen“. Wir können uns die Werbesprüche schon vorstellen: „Wenn Sie jeden Tag Ihre ganze Wohnung zweimal saugen, hat sich der höhere Anschaffungspreis durch die Energie-Einsparung schon vor dem Jahre 2087 amortisiert!“ Wer kann dazu schon Nein sagen?

Neben den neuen Leistungsgrenzen wird in der Staubsauger-Verordnung aber auch vieles andere endlich klar geregelt, was bislang unverantwortlicherweise ungeregelt blieb. In Artikel 2, Punkt 5, heißt es etwa: „Trocken­sauger bezeichnet einen Staubsauger, der dazu ausgelegt ist, Schmutz aufzunehmen, der grundsätzlich trocken ist.“ Oder in Punkt 13: „Staubsauger für den Außenbereich bezeichnet ein Gerät, das für die Nutzung im Außenbereich bestimmt ist.“ Wie konnten wir nur all die Zeit überleben, ohne dass das geklärt war. Sage noch einer, die Eurokraten verplemperten unser Geld mit sinnloser „Überregulierung“.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 44-2013

VSA (USA)…..eine kleine Militärbasis bekommt ein wenig Nachschub….


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Der Privatmann, der dankenswerter Weise diese Aufnahmen machte,

kann sich vor Begeisterung kaum noch bremsen…..that’s USA……

Power und Macht…..statt Geschleime und Kriecherei……