Der Wochenrückblick…..paz48


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Alles kleine Nazis / Warum artige Kinder verdächtig sind, warum Opposition nicht mehr geduldet werden darf, und wie ein »Migrant« alles falsch macht

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panorama48-13

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medien, audio

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nördlich der Alpen ist alles Niemandsland……so lehren die Linken den Kleinen in der Kita…..Meidet staatliche Kitas oder ihr verderbt eure Kinder….

Kinder die artig sind, intelligent und folgsam….sind laut linker „Studien“ immer Nazis….

Alarm: Drei- bis sechsjährige Neonazis unterwandern unsere Kitas, meldet die „Zeit“ ihren zutiefst schockierten Lesern.

Das Hamburger Intelligenzblatt zitiert zum Beweis Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ bei der „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Radvan wörtlich: „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten.“ Gemeint ist der braune Ungeist ihrer Eltern.

Entsetzlich. Was soll man nur machen? Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausholen müsse, so die „Zeit“. Im Klartext: Wenn der Vater irrtümliche Ansichten über Kriegsschuldfragen vertritt oder die Mutter Vorurteile gegen irgendwelche Völker hegt, kommt das Amt und rettet die Kinder in eine weltanschaulich zuverlässige Pflegefamilie?

Nein, das dann doch nicht gleich, beruhigt Frau Radvan und hat eine bessere Idee: Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder „früh demokratischen Alltag“ lernten. Mit anderen Worten: Nehmt die Familien zumindest so lange auseinander, wie es irgend geht. In den Wahlprogrammen laufen solche Forderungen dann unter der Überschrift „Mehr Familienfreundlichkeit in der Politik“.

Gut, aber damit ist das Problem der Nazi-Knirpse, die zwischen Hoppehäschen und Bauklötzchen ihren „Lebensraum“ abstecken, noch nicht gelöst. Die kniffligste Frage ist nämlich: Wie erkennt man die kleinen Monster überhaupt?

Heike Radvan weiß, wie man die Nazis enttarnt: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren und daher meist kaum auffallen.“ Wenn Sie Kleinkinder haben, die sich einigermaßen „artig“ verhalten, müssen Sie also auf einen bösen Brief von der Kita-Verwaltung gefasst sein: „Ihr Sohn hat bislang weder ein anderes Kind verprügelt noch etwas zertrümmert und noch nicht einmal der Betreuerin ins Gesicht gespuckt. Wir, die Betreuer_innen der Kita ,Kinder sind bunt‘ machen uns daher ernste Sorgen und möchten Sie bitten, mit uns in einen Dialog über die Verhaltensauffälligkeit Ihres Sohnes und Ihren möglicherweise kindswohlgefährdenden politischen Einfluss zu treten.“ Dann sehen Sie mal zu, wie Sie da wieder rauskommen!

Wenigstens haben wir in den Kitas (hoffentlich!) ideologisch geschultes Personal, um die Gleichschaltung der Kinder zum Bekenntnis zu mehr Vielfalt sicherzustellen. Was aber ist mit den Gören, die zu Hause bleiben? Die flächendeckende Kita-Pflicht ist unabdingbar, zumal die Zuhausebleiber demnächst wieder mehr werden könnten. Immer mehr junge Frauen und Männer freunden sich nämlich mit dem klassischen Rollenbild – er macht Karriere, sie bleibt zu Hause und kümmert sich um Heim und Nachwuchs – an, wie eine Studie ergeben hat. Hat denn all das „Gendern“ und jahrzehntelange Lächerlichmachen des Hausfrauenberufs nichts genützt?

Scheint so: Dreist und ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Genderforschung entscheiden diese junge Leute einfach für sich selbst, wie sie leben möchten. Sie wollen nicht einsehen, dass „Vielfalt der Meinungen und Lebensentwürfe“ heute heißt, dass wir alle die gleiche Meinung vertreten, und zwar die, dass Mann und Frau beide erwerbstätig sein sollen und die Kinder durch weltanschaulich sattelfeste Staatsangestellte betreut werden müssen.

Derlei Opposition darf nicht toleriert werden, schon um der Toleranzerziehung der Kinder wegen. Opposition ist ohnehin eine Provokation, seitdem wir erkannt haben, dass abweichende Auffassungen entweder populistisch oder rechtsverdächtig oder gleich beides sind und daher erstickt werden müssen.

Das gilt zu Hause wie in der großen Politik: Im Vorfeld der EU-Wahlen nächstes Jahr fordern Politiker, dass Parteien, die „gegen Europa polemisieren“, von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden (siehe Meldung links). Der CSU-Europa-Parlamentarier Manfred Weber begründet die Forderung damit, dass Parteien, die „gegen Europa“ seien, nicht auch noch „europäisches Geld“ bekommen sollten.

Interessant: Europäisches Geld? Ist es nicht vielmehr das Geld der europäischen Steuerzahler, also auch derjenigen, welche millionenfach die „populistischen Parteien“ wählen? Und ist das nicht ein Kern der Demokratie überhaupt – das Geld im Staatshaushalt ist das Geld des Volkes? Ach, von wegen: Wer so denkt, ist selber schon Populist. Die modernen Demokraten haben mit Herrn Weber zusammen den Sprung zurück ins Feudalzeitalter getan, als das Geld der Steuerzahler das Geld des Königs war, der darüber nach eigenem Gutdünken verfügen konnte. Heute ist an des Königs Stelle der europäische Polit-Adel getreten, der „sein“ Geld doch nicht irgendwelchen Abtrünnigen zuschanzen will.

Populismus kommt ja von „populus“, was „Volk“ bedeutet. Daher reden die Populisten auch ständig von ihrem „Volk“ und seinen angeblichen „Rechten“. Feudalherren interessieren sich nicht für Völker und wenn doch, dann nur, weil sie ihnen verdächtig sind. Die Abschaffung der Völker ist daher ein wichtiges Anliegen, mit dem wir Deutsche am besten bei uns selbst anfangen.

Und zwar nicht nur, was die Zukunft angeht, sondern auch rück­blickend. Neulich lief die Wiederholung der Fernsehdoku „Geschichte Mitteldeutschlands“ auf Phoenix. Es ging um Adelheid, die Gattin Ottos des Großen.

Dauernd war von Burgund und Italien die Rede, doch wenn es um Ottos Heimat ging, hieß es durchweg entweder „Ottos Reich“, „Reich der Ottonen“ oder „Reich nördlich der Alpen“, nicht ein einziges Mal tauchte das Wort „Deutschland“ auf. Eine Meisterleistung, die selbst die redegewandten Historiker an den Rand ihrer Verdrehungskünste führte. Einmal wäre einer fast ausgerutscht, als man ihn stammeln hörte: „Und als Otto dann aus Italien kommend zurück nach … ääh … ins Reich nördlich der Alpen …“ Kein Zweifel: Beinahe hätte er „Deutschland“ gesagt. Puuh! Gerade nochmal hingekriegt.

So wird mit der Geschichte die Zukunft gestaltet. Denn wenn es Deutschland (außer natürlich unter Hitler) sowieso kaum je gegeben hat, können wir es leichten Herzens sausen lassen. Wer das anders sieht, bekommt keine Parteienfinanzierung mehr.

Sachen und Leute, die noch irgendwie an „Deutschland“ erinnern, gehören versteckt oder angegiftet. So beschwert sich ein junger Bundeswehroffizier darüber, ständig von anderen Leuten auf der Straße diskriminiert zu werden. Nicht wegen seiner Hautfarbe, er sagt, er sei „halb schwarz“, sondern wegen seiner Uniform.

Er versteht das nicht. So habe die Bundeswehr mit „der faschistischen Wehrmacht“ doch gar nichts mehr zu tun; beim „kleinsten Nazi-Verdacht“ würde eine Kaserne auf den Kopf gestellt, beteuert er in der „Zeit“. Er meint wohl, die eher linken Leser des Blattes damit milde zu stimmen und ahnt gar nicht, dass er ihnen mit folgenden Worten erst recht Munition für ihren Hass liefert: „Und wer glaubt, dass es nach einer gemeinsam durchgestandenen Gefechtsübung noch ,Ausländer‘ gibt, hat keine Ahnung von der zusammenschweißenden Wirkung unseres Berufs.“

Wie bitte? „Zusammenschweißende Kraft“? Keine „Ausländer“ mehr, sondern nur noch Deutsche also?

Junger Mann: Das ist es doch gerade, was Ihren Laden so abscheulich macht. Wenn die „Ausländer“ nicht wenigstens brav „Migranten“ bleiben, sondern Deutsche werden, die sogar, wie Sie schreiben, schwören, „das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“ und sich wie Sie als „Schutzschilde Deutschlands“ betrachten, dann wird es mit der Auflösung dieses Volkes nie etwas! Ihr rückwärtsgewandtes Gefasel vom „Volk“, von „Deutschland“ und von „Tapferkeit“ hat im Reich nördlich der Alpen nichts mehr verloren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

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Geld für die Antifa—ASten finanzieren linke Netzwerke


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Ob Wien, Göttingen, Potsdam, Marburg oder Duisburg-Essen, seit Jahren häufen sich Finanzskandale rund um die Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) in deutschen Uni-Städten. Die Kritik an den ASten sollte dabei so umfassend ausfallen, wie deren Bemühungen, mit öffentlichen sowie studentischen Geldern die zumeist linksalternativen Nischenprojekte zu finanzieren. Schwulen- und Lesbenreferate, autonome Frauenreferate, Transgender-Seminare, feministische Bibliotheken oder die örtliche Antifa – die linken Netzwerke leben mittlerweile von den Finanzspritzen der Universitäten und ihrer studentischen Interessenvertreter.

Studenten begehren
nicht auf

Der normale Student nimmt hiervon kaum Notiz, auch wenn sein Geld jedes Semester erneut nur denen von Nutzen ist, die es für ihre eigenen Interessen verwenden. Doch die linken Netzwerke sind nicht das einzige Problem im Universitätsbetrieb, denn seit einigen Jahren werden Fälle publik, die aufzeigen, was passiert, wenn verantwortungslose jungen Menschen über fünfstellige Beträge verfügen.

Die Beispiele für den unverantwortlichen Umgang der ASten mit den studentischen Finanzen sind so zahlreich, dass sie Bücher füllen könnten. Zuletzt sorgte man in Frankfurt für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass eine vom AStA organisierte Feier rund 27000 Euro Miese machte – natürlich auf Kosten aller Studenten. In Essen ermittelte 2011 die Staatsanwaltschaft gegen den örtlichen AStA, da dieser einen fünfstelligen Betrag durch das Ausstellen falscher Rechnungen ergaunert habe. Weiterhin wurden private Feierlichkeiten, Ausflüge und Aktivitäten als Studentenfeiern getarnt und mit dem Geld eines jeden Studenten finanziert.

Das alles ist kein Einzelfall: Der AStA der Uni Bonn musste vor einigen Jahren über 260000 Euro abschreiben, an der FU Berlin waren es 176000 Euro. Die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Doch der Aufstand bleibt aus.

Die meisten Studenten interessieren sich schlichtweg nicht für Hochschulpolitik und unterstützen so unbewusst, den rücksichtslosen Missbrauch ihrer eigenen Finanzen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

 

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Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein


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was wir schon lange erklärten, dass die „EU“ ein reines Konstrukt der NWO ist, gebildet um durch Gleichmacherei eine allgemeine Verdummung und dadurch

leichtere Kontrolle der Menschen zu erreichen……sowie eine leichtere Reduzierung der Massen, wird jetzt immer öfter bestätigt.

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Die EU hat vergangene Woche zu einem Geheimtreffen in Brüssel geladen, bei dem die Mitgliedsstaaten auf eine einheitliche Propaganda für das neue Freihandelsabkommen mit den USA eingeschworen werden sollten. Die EU verlangt, dass „alle mit einer Stimme sprechen“. Das Abkommen ist geheim, die Öffentlichkeit soll ausschließlich von den Vorteilen des TTIP informiert werden.

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Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Das geplante Freihandels-Abkommen (TTIP) mit den USA ist aus der Sicht der EU ein erster Schritt zu eine neuen Weltwirtschaftsordnung: Es solle alle regulatorischen Fragen neu regeln und für alle EU-Partner in der Welt inklusive China ein leuchtendes Beispiel sein.

Die EU hält es für notwendig, dass die Öffentlichkeit ausschließlich positiv über das Abkommen unterrichtet werden soll.

Das Abkommen sieht weitreichende Einschränkungen der nationalen Souveränität in Europa und insbesondere eine erhebliche Ausschaltung der ordentlichen Gerichtsbarkeit in den EU-Staaten vor (hier). Die Große Koalition hat sich darauf geeinigt, die Unterzeichnung von TTIP „voranzutreiben“ (hier).

Die EU will nun offenbar sichergehen, dass negative Berichterstattung über TTIP im Keim erstickt wird. In einem von der dänischen Website Notat aufgetriebenen Papier sollten die EU-Staaten unterwiesen werden, wie sie sich hinsichtlich von TTIP öffentlich verhalten sollen.

Die EU will vor allem verhindern, dass es während der geheimen Verhandlungen über TTIP Störfeuer aus der Öffentlichkeit gibt. Die Ziele der EU-Kommission: „Wir müssen sicherstellen, dass die Öffentlichkeit ein allgemeines Verständnis davon hat, was TTIP wirklich ist – nämlich eine Initiative, die Wachstum und Arbeitsplätze bringt; und das die Öffentlichkeit weiß, was TTIP nicht ist – eine Bestrebung, bestehende Regulierungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu unterlaufen.“

Ein öffentlich freundliches Bild von TTIP sei auch wichtig für die „Nachbarstaaten und alle unsere anderen Handelspartner, weil das Abkommen auch unsere Beziehungen zu ihnen betreffen wird“. Die Welt soll also nicht nervös werden und den Eindruck gewinnen, TTIP könnte etwas anderes als das pure Glück aller Bürger im Sinn haben.

Wichtig für die EU ist auch, dass die Amerikaner den Eindruck erhalten, dass die Bürger voll und ganz hinter der EU-Kommission stehen „und unsere Verhandlungsziele unterstützen“ – damit die Amerikaner nicht den Eindruck bekommen, in der EU könne jeder seine Meinung sagen: „In solchen Momenten und während des ganzen Prozesses ist es für die EU vital, so oft als möglich mit einer Stimme zu sprechen.“

Denn die EU-Kommission hat vor allem eine Angst: Dass die Amerikaner die Volkshelden Barroso, Barnier, Rehn und Van Rompuy für Schwächlinge halten könnten. Daher fordert die EU von den Regierungen und Bürgern Europas – vom letzten Fjord in Finnland bis ins entlegenste Tal in Südtirol:

„Viele Ängste darüber, was TTIP bedeutet, kommen von der falschen Wahrnehmung, dass die EU nicht stark genug ist, um mit den USA eine Partnerschaft einzugehen. Einige dieser Ängste kommen daher, dass die EU derzeit in seiner schlechteren Verfassung als die USA ist – und dass wir daher TTIP dringender brauchen als die Amerikaner. Wir müssen klarmachen, dass diese nicht der Fall ist…“

Die EU setzt bei ihrem Propaganda-Feldzug auf drei Kampfzonen:

  • Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit soll nichts von den Details der Verhandlungen erfahren
  • Positive Berichte in den Medien: Die EU lobt die traditionellen Medien, weil diese bisher sehr freundlich über TTIP geschrieben haben
  • Überwachung der Kritiker: Man werde alle kritischen Stimmen „einem Monitoring unterziehen, um rechtzeitig und proaktiv auf allen Kanälen inklusive des Internet und der Sozialen medien reagieren zu können“.
  • Befeuerung durch Propaganda: Über einen Twitter Account der Generaldirektion Kommunikation sollen alle EU-Bürger laufend über die großen Erfolge beschallt werden.
  • Europäisches Parlament an die Leine: Die EU-Kommission will „intensiver als gewöhnlich“ mit dem EU-Parlament zusammenarbeiten. Die Kommission will dadurch sicherstellen, dass es am Ende bei der Abstimmung über TTIP keine Widerstände im Parlament gibt.

Immerhin räumt die EU-Kommission am Ende des Papier ein, dass es sich bei TTIP um die weitreichendste Veränderung der Gesellschaften in Europa seit langem handelt – um den ersten wirklichen Schritt zur Neuen Weltordnung: Sie wisse, dass die „Breite der Themen, die diskutiert werden, viel breitere Elemente der politischen Willensbildung enthalten als dies bei einem traditionellen Handelsabkommen der Fall sei“.

Daher setzt die EU-Kommission auf Transparenz. Doch nicht Transparenz für die Bürger ist gemeint. Die EU will vor allem Lobbyisten und die Industrie massiv in den Prozess einbeziehen, weil die „Materie sehr komplex sei und die Verhandlungsführer daher mehr Input von den Stakeholdern brauchen, um sicherzustellen, dass die Lösungen für schwierige Probleme auch wirklich funktionieren.“

Den Bürgern kann man leider nicht sagen, worum es dabei geht: „Die Verhandlungen brauchen ein hohes Maß an Vertraulichkeit, wenn sie erfolgreich abgeschlossen werden sollen.“

Das ist die Neue Weltordnung, wie die EU sie sich vorstellt: Hinterzimmer-Politik mit den Lobbyisten, Propaganda für die Bürger.

Die Große Koalition von Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel hat zum TTIP beschlossen:

„Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA ist eines der zentralen Projekte zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Wir wollen, dass die Verhandlungen erfolgreich zum Abschluss geführt werden, ohne im Vertrag parlamentarische Kontrolle und gerichtlichen Schutz in Frage zu stellen. Unser Ziel ist dabei, bestehende Hindernisse in den transatlantischen Handels- und Investitionsbeziehungen so umfassend wie möglich abzubauen.

Die Zulassung begründeter Ausnahmen muss für jede Vertragspartei Teil des Abkommens sein. Wir werden auf die Sicherung der Schutzstandards der Europäischen Union insbesondere im Bereich des Datenschutzes, der europäischen Sozial-, Umwelt- und Lebensmittelstandards sowie auf den Schutz von Verbraucherrechten und öffentlicher Daseinsvorsorge sowie von Kultur und Medien Wert legen.“

Dieser Text ist, so abwägend er erscheint, die Unterwerfungserklärung Deutschlands unter die Neue Weltordnung, in der nicht demokratisch legitimierte Wirtschafts- und Finanz-Eliten darüber bestimmen werden, was für die öffentliche und private „Daseinsvorsorge“ notwendig ist.

Merkel und Gabriel haben bereits kapituliert, weil sie als höchstes der Gefühle „die Zulassung begründeter Ausnahmen“ erbitten.

Gabriel und Merkel lösen die Eintritts-Karte in die Hölle.

Als Erfolg werden sie den Bürgern verkaufen, dass nicht alle im großen Topf gekocht werden, sondern einige im Wok.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/28/geheimtreffen-eu-schwoert-staaten-auf-neue-weltordnung-ein/

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Compact-Konferenz: linke Verbrecher antifanten: Rentnerin mit Pfefferspray schwer verletzt


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»Compact«-Veranstaltung über Ehe, Familie und Kinder durch Gewaltanwendung blockiert

Polizei arbeitet mit linken Verbrecher zusammen……

Im Internet und den Medien wird pausenlos mit ekelhaften Kommentaren und Darstellungen gelogen und denunziert…..Schwule und Lesben werden über die „normale Ordnung“ gestellt……laut Linke sind Mann und Frau sexuell pervers……

Mehrere hundert Aktivisten der linken Szene haben am 23. November in Leipzig den Versuch unternommen, die „2. Souveränitätskonferenz“ des „Compact“-Magazins per Blockade gegen die rund 600 Teilnehmer zu verhindern. Themen der Veranstaltung waren Ehe, Familie und Kinder in Deutschland und Europa. Unter der Duldung der anwesenden Polizei errichteten die Demonstranten, unter denen sich auch Mitglieder der Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ befanden, Straßensperren und blockierten die Zufahrtswege.

Ein Betroffener berichtete, dass er zehn verschiedene Polizisten habe ansprechen müssen, um endlich Anzeige erstatten zu können. Beobachter einer Besprechung der Blockierer berichteten später, dass auf Kosten der Partei „Die Linke“ Eintrittskarten erworben worden sein sollen, um vereinzelte Störer in den Saal zu bringen.

Wer dennoch zu Fuß über Feldwege zum Veranstaltungsort vorgedrungen war, wurde auf dem Privatgelände des Hotels von einer Meute grölender Demonstranten begrüßt, die Israel-Fahnen in Blau und in den Regenbogenfarben der Schwulen- und Lesbenbewegung schwenkten. Fast alle Konferenzteilnehmer wurden bedrängt, viele auch getreten und geschlagen. Selbst Angriffe auf mehrere weibliche Abgeordnete der russischen Duma veranlassten die unbeteiligt zuschauende Polizei zunächst nicht zum Eingreifen. Eine Rentnerin wurde mit Pfefferspray so heftig traktiert, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der MDR berichtete zudem, dass die Aktivisten das Veranstaltungshotel zu stürmen versucht hätten. Dies sei dann jedoch von der Polizei verhindert worden.

Um Funktionären der Homosexuellenlobby die Gelegenheit zur Darstellung ihres Standpunktes zu geben, hatte „Compact“-Herausgeber Jürgen Elsässer zwei von ihnen zur Konferenz eingeladen. Diese hätten jedoch kein Interesse daran gezeigt. Die frühere „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman hatte sich bereits im Vorfeld durch zahlreiche Drohungen linksextremer Gewalttäter einschüchtern lassen und ihre Teilnahme abgesagt.

Mit Hinweis auf den Unwillen der Polizei, die Konferenzteilnehmer zu schützen, sagte Elsässer die nach der Konferenz vorgesehene Feier ab.

Zudem kündigte er ein juristisches Nachspiel an.

Dieses werde sich nicht nur gegen die Gewalttäter, sondern auch gegen die Polizeieinsatzleitung und die Behörden richten.

Ihr Nichteinschreiten (Polizei) und die Genehmigung der Demonstrationen hätten erst alles ermöglicht

——————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013————————

Dänische-Ministerin will deutsche Kinder ins KZ schicken


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Manch ein Kamerad hat sicherlich den Eindruck, daß Demokratie, die Herrschaft der Minderwertigen ist, in Schleswig-Holstein ist sie zumindest die Herrschaft der Minderheiten.
Anke Spoorendonk ist Angehörige der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein (SSW) und bisher nur durch ihre miserable Arbeit als Finanzministerin aufgefallen. Jetzt besitzt sie die Frechheit und erdreistet sich, einen KZ-Zwangsbesuch für alle Schüler aus Schleswig Holstein zu fordern.

Ebenso will sie die staatliche Unterstützung für die 10 “Gedenkorte” erheblich erhöhen, und dieses, obwohl der Etat von 60.000 Euro in diesem Jahr bereits verdoppelt wurde. Anke Spoorendonk plant die Umerziehungsarbeit bis 2017 zu professionalisieren und rechnet ab 2025 mit Personalkosten in Höhe von jährlich 300.000 Euro.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist der Aufbau eines Geld verschlingenden wie unnötigen Gedenkorts. In Dieksanderkoog will sie die 1935, als Propaganda-Einrichtung, erbaute Neulandhalle für 4 Millionen Euro zu einem weiteren Ort für die Geschichtsmanipulation von Schülern umbauen. Niemals vergessen, niemals verzeihen!

Ok, dann wollen auch wir niemals vergessen und niemals verzeihen

Dänische Verbrechen an Deutschen

…………..Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich “liberalen” Dänen. Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt. 1)

Das Kriegsverbrechen, das der Jurist und Historiker Helge HAGEMANN in seinem Buch Under Tvang (“Unter Zwang”) enthüllte, wurde von der sogenannten “dänischen Brigade” begangen, einer Einheit dänischer Freiwilliger, die während des Krieges in Schweden ausgebildet worden waren.

Nach Kriegsende griff sie auf die noch im Lande befindlichen gefangenen Wehrmachtsoldaten zurück und ließ sie – übrigens mit ausdrücklicher Billigung des britischen Militärs, das auch deutsche Gefangene beim Minenräumen in der Nordsee einsetzte – entlang der gesamten dänischen Küste Minen räumen.

Von 1942 an hatte die Wehrmacht Dänemark in die Planungen für den “Atlantikwall” einbezogen. Im Zuge der Arbeiten waren zum Schutz gegen eine etwaige alliierte Landung rund 1,5 Millionen Landminen verlegt worden. Ansonsten gehörte das kleine Königreich zu jenen Ländern in Europa, die vom Krieg so gut wie verschont blieben – keine alliierten Bombardements, kein Hunger. Die Bevölkerung stellte sich mit den Deutschen gut.

Nach dem 8. Mai 1945 mußten die in Dänemark gefangenen deutschen Landser für die stillschweigende Kollaboration der Dänen büßen. Die “dänische Legion” kannte kein Erbarmen: Ungenügend instruiert, ließ sie Wehrmachtangehörige teils mit bloßen Händen nach Minen graben oder trieb sie in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände. Fast täglich gab es tödliche Detonationen.

»Die Deutschen«, erinnert sich ein ehemaliger Bewacher, »sammelten danach herumliegende Arme und Beine ein. Die Leichen steckten sie in Säcke und brachten sie zum nächsten Friedhof.«

Organisiert wurden die verbrecherischen Räumeinsätze von Poul Christian Florian-Larsen HAGEMANN, einem Major der “dänischen Brigade”. Er war der Vater von Buchautor HAGEMANN. Dieser gesteht heute:

»Mein Vater ein Kriegsverbrecher. Ich schäme mich für ihn.«

HAGEMANN sieht sich seit der Veröffentlichung seiner Studie dem Haß vieler Landsleute gegenüber, die ihn für einen “Nestbeschmutzer” halten. HAGEMANN bleibt dabei:

»Wir müssen uns zu diesem schrecklichen Abschnitt unserer Geschichte bekennen.«

Das Lazarettschiff “Pretoria”, wenn auch durch drei Bombenangriffe beschädigt, brachte 35000 Flüchtlinge nach Dänemark.

Dem damaligen Haß einiger Dänen auf Deutsche fielen im übrigen nicht nur gefangene Wehrmachtsoldaten beim Minenräumen zum Opfer, sondern auch Tausende deutscher Flüchtlinge, die es in den Wirren des Kriegsendes – meist auf der Flucht aus dem Osten — nach Dänemark geschafft hatten. Als die Waffen endlich schwiegen, mußten sie schnell erkennen, daß sie auch in Dänemark nicht etwa “befreit”, sondern auf schlimmste Weise drangsaliert wurden.

In Zahlen: Rund 250000 deutsche Flüchtlinge wurden nach dem 8. Mai 1945 in dem kleinen skandinavischen Land unter meist menschenunwürdigen Umständen interniert. Unter ihnen befanden sich mindestens 10000 Kinder. Rund 7000 von ihnen starben in den folgenden Jahren, weil ihnen von den dänischen Behörden systematisch Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten wurden. 2)

Die Kinderärztin Kirsten LYLLOFF, die seit den neunziger Jahren das Schicksal deutscher Flüchtlingskinder in Dänemark untersuchte, ist sich ganz sicher:

Die Kinder der deutschen Vertriebenen wurden »nicht als Opfer, sondern als Feinde« behandelt. Die dänischen Behörden hätten »kalt, herzlos und rachsüchtig« gehandelt, um die Deutschen und ihre Kinder möglichst schnell wieder loszuwerden, sie von der eigenen Bevölkerung zu isolieren — und sicherzustellen, daß sie »um jeden Preis« weniger Essen bekämen und schlechter medizinisch versorgt würden als die am schlechtesten lebenden Dänen.

Zentrales Motiv:

»ethnischer Haß der Bevölkerung gegen alles Deutsche«.

Das Drama der deutschen Flüchtlingskinder ist für Kirsten LYLLOFF eine »humanitäre Katastrophe«. Allein 3000 Kinder im Alter von bis zu einem Jahr verhungerten.

»Den Müttern war die Milch versiegt. Für jedes Kind war von den dänischen Behörden (trotz genügend im Lande vorhandener Lebensmittel, K. R.) nur ein halber Liter Kuhmilch pro Tag vorgesehen. Weil die Dänen die Verteilung den Deutschen in den Lagern überließen, war es vor allem für die Schwächsten ein täglicher Kampf ums Überleben.«

Die Gefangenen durften die Lager bis zur Erlaubnis der Rückkehr nach Deutschland, meist 1947, nicht verlassen. Deshalb starben nicht nur Tausende der Jüngsten an Milchmangel, sondern auch mindestens 4000 Kinder im Alter zwischen einem und fünf Jahren. Kirsten LYLLOFF über die Ergebnisse ihrer Studie (die sie unter dem Titel Kind oder Feind? veröffentlichte):

»Sie kamen zumeist an Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Durchfall ums Leben – also Krankheiten, die bei gewöhnlicher Versorgung nicht tödlich enden.«

Und:

»Die allgemeinen Lebensumstände nach dem Krieg reichen als Erklärung nicht aus.«

Denn unter den rund 30.000 polnischen, ukrainischen und baltischen Flüchtlingen, die ebenfalls vor der Roten Armee nach Dänemark geflohen waren, habe es kaum Tote gegeben. Sie seien gut versorgt worden. Die Kinderrationen in den Lagern der Deutschen betrugen dagegen nur die Hälfte der benötigten Kalorien. In den ersten Monaten nach dem Krieg gab es ausschließlich Schwarzbrot als Nahrung.

Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie hinter dänischen Stacheldrahtzäunen nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten LYLLOFF und Helge HAGEMANN weiß man inzwischen, daß auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben – deutsche.

– Karl Richter

Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche

»Von verschiedenen Seiten wurde immer wieder beanstandet, daß die Dänen beträchtlich höhere Rationen hatten als die Deutschen, und gefordert, daß durch die Herabsetzung der dänischen Rationen weitere Lebensmittel für Deutschland frei gemacht würden. Immer wieder wehrte der Reichsbevollmächtigte diese Forderungen ab, indem er darauf hinwies, daß die Produktionsfreudigkeit der dänischen Landwirtschaft durch Kürzung der eigenen Rationen der Bauern und der Rationen ihrer Verwandten in den Städten katastrophal beeinträchtigt werden und daß ein Teil der verringerten Produktion auch noch im Schwarzhandel verschwinden würde, den es bisher angesichts der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung fast nicht gab. Infolge der Abwehr aller Herabsetzungsforderungen blieben die dänischen Rationen bis zum Kriegsende ungekürzt. Das bedeutet, daß die Dänen nicht nur besser lebten als die Deutschen, sondern sogar besser als die Bewohner des nicht besetzten und scheinbar vom Kriege unberührten Schweden
Aus: Siegfried MATLOK (Hg.), Dänemark in Hitlers Hand, Husum, Husum 1988, S. 79.

1) Siehe Beitrag: »Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark«.
2) Siehe Beitrag: »Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark«.

Original und Kommentare unter:

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Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen


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Wie nennt man jemanden der sich erpressen läßt?

Was hat die VSA als höchste Richtlinie? Ein absolutes „NEIN“ zu jeder Art von Erpressung.

In welchem Kontext kann oder muss man dann die deutsche Regierung einstufen?

Besonders in welchem Zusammenhang, wenn die Asylanten und deren Lobby extrem aggressiv sind und schon über 30 Personen zum Teil

schwer verletzt haben?

Wiggerl.

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Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten

 

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

 

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

 

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. 

 

Chronologie der Ereignisse

 

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

 

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

 

November 2012:

 

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

 

Juni 2013:

 

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

 

August 2013:

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

 

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

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Berlin: Asylcamp-Bewohner drohen der Polizei mit Gewalt


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Dürfen sich Fremde, Gäste oder Hilfesuchende so benehmen? Was macht ihr, wenn ihr jemanden Zutritt zu eurem Haus oder Wohnung gestattet, nur um ihm zu helfen?

Was macht ihr, wenn sich herausstellt, dass dieser Mensch in seinem Land überhaupt keine Not litt?

Wenn sich herausstellt, dass er, wenn auch aufgehetzt durch grün-linke Politik, zu Aggressivität neigt?

Was macht ihr, wenn sich euer Gast gegen eure Hausregeln richtet?

Hausregeln sind national gesehen das Grundgesetz…..eine Verfassung haben wir offiziell nicht…..kein Wunder, ist die BRiD doch nur ein alliiertes Konstrukt, wie jeder nachlesen kann…..

Aber sind das legale Gründe ein Volk aus seinem eigenen Land zu vertreiben? Ist es legal, sich von Fremden im eigenen Land bedrohen zu lassen?

Wenn all das nicht legal ist, warum macht dann die Regierung nichts dagegen? Sie haben doch Schutz geschworen…….

Eine Regierung die gegen das mit Eid beschworene eigene Volk handelt…….was macht man damit?

Wiggerl

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Afrikaner diskutiert mit Berliner Polizei: Innensenator will Camp auflösen

BERLIN. Im Streit um die Räumung des seit Monaten von Asylbewerbern besetzten Oranienplatz in Berlin haben die Afrikaner der Polizei mit Gewalt gedroht. Sie kündigten an, „notfalls bis zuletzt“ Widerstand zu leisten, berichtet der Tagesspiegel. Zuvor hatten 300 Asylsuchende und Linksextremisten versucht, eine Sitzung des Bezirksparlaments zu verhindern. Hintergrund war ein Antrag der oppositionellen Bezirks-CDU, nicht nur den Oranienplatz zu Räumen, sondern auch eine von den Asylbewerbern besetzte ehemalige Schule.

Die Afrikaner radikalisieren sich dabei weiter. Einer von ihnen rief dazu auf, den Kampf gegen das „herrschende System“ zu führen. „Ohne die Zelte würden wir wieder versklavt werden in den Lagern.“

Innensenator wirft Grünen versagen vor

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) gerät nun zunehmend unter Druck. Am Wochenende hatte sie die Duldung des Camps aufgehoben, zugleich aber eine versuchte Räumung durch die Polizei kritisiert. 31 Polizisten wurden bei dem Einsatz am Montag verletzt.

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) übte heftige Kritik an der Grünen-Politikerin. „Wir sehen mit großer Sorge, wie Frau Hermann vor den verheerenden Zuständen kapituliert, die sie selbst zugelassen hat. Dieses Verhalten schadet dem Ansehen Berlins und ist dazu geeignet, das Vertrauen in Recht und Gesetz zu zerstören“, sagte Henkel. Die Politikerin sei nicht geeignet, weiter Verantwortung zu übernehmen.

Henkel drohte, sollte der Bezirk das illegale Camp nicht bis zum 16. Dezember auflösen, werde der Senat eine „bezirksaufsichtsrechtliche Maßnahme beantragen“, die auch „bezirklich Verantwortliche persönlich betreffen“. Der Innensenator deutete damit offenbar an, das Camp auch gegen den Willen des von den Grünen regierten Bezirks durch die Polizei zu räumen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55a902cbb2f.0.html

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Eva Herman – Audio-Botschaft an die Besucher der COMPACT Familien-Konferenz


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Es ist erschütternd zu hören, was Eva Hermann erklärt und der Öffentlichkeit preisgibt.

Es ist unfaßbar, dass Bereiche wie Familie, Kinder und Zukunftsgenerationen in diesem Land zensiert, ja sogar indiziert werden.

Mit körperlicher Gewalt gegenüber Unbeteiligten, gegenüber Familienmitgliedern, agieren und reagieren die „EU“-Ideologisierten und deren

grün-linke Straßenmeute.

Jeder der Mitglied bei einer „Antifanten“-Gruppe ist, muss geächtet werden. Als intolerant, deutsch- und Kinderfeindlich….sowie wegen Bereitschaft zu

Gewalt, Existenzvernichtung und wohl auch Mord…….

In so einer Welt, in so einem Land zu leben, ist auf Dauer nicht möglich…….so kann und darf es nicht weiter-gehen. Nur…..es wird immer schlimmer.

Wohl dem, der für sich und seine Angehörigen die richtige Entscheidung trifft……und eine Auswanderung in ein passendes Land zumindest ernsthaft in Erwägung zieht.

Vom Honigmann wird zur Zeit Paraguay über alle Maßen gelobt. Wir selber, das heisst Kurt aus Bochum, hat einen Verwandten, der schon vor 15 Jahren aus explizit

diesen aktuellen Gründen, nach Paraguay ausgewandert ist.

In Kürze bringen wir seinen Bericht über das Auswanderungsland Paraguay in der Rubrik „Auswandern-persönliche Erfahrung“ …..Kanada und Australien hatten wir bereits.

Wiggerl

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Am 23.11.2013 fand in Leipzig die 2. Souveränitätskonferenz von COMPACT statt. Eingeladen war auch EVA Herman, die ehemalige Tagesschausprecherin. Sie sagte jedoch ihre Teilnahme aufgrund massiver Drohungen wieder ab. In diesem Audiokommentar rechtfertigt Sie ihre Entscheidung.

Auch ohne Eva Herman war die Konferenz dennoch ein großer Erfolg. Unterstützen Sie die unabhängige Berichterstattung von COMPACTmit einem Abo: http://www.compact-magazin.com

Update: Orientalische Migranten stürmen Berliner Rathaus und missachten das deutsche Gastrecht…


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demo-berlin_asyl

Spürnase: Karl .

da hat sich doch tatsächlich jemand die Freiheit erlaubt, dass unerlaubte, erpresserische und somit eindeutig kriminelle Verhalten der „Asyl-wasauchimmer“

künstlerisch zu verändern oder individuell zu deuten……..wie auch immer: wir meinen schon, dass diese Form eines „Gäste- und Bittsteller“-Auftritts als eine Art Kriegserklärung zu betrachten ist…..schließlich haben diese Afrikaner und wasweissich für Personen keinerlei Rechte in unserem Land……ausser das Recht, schnellstmöglich wieder nach Hause zu gehen,fliegen,schwimmen oder hüpfen….völlig wurscht….Hauptsache sie schleichen sich ziemlich schnell…..oder bin ich falsch und jeder sollte einen haben? Einen Asie….zuhause….als Forderungsstellender Gast ohne Zahlung…..manche haben eine Katze…..warum dann nicht mal einen Afrikaner……zum pflegen, hat ja viel durchgemacht, der Schlingel……also…..ab ins Camp und zeigt eure gut-menschliche Nächstenliebe…..aber nur wenn ihr Grüne oder Linke seid….denn die haben sie reingelassen, dann dürfen sie sich jetzt auch darum kümmern….wir wollen ihnen ja nichts wegnehmen, oder?

.berlin asyl

Es ist so weit! Und man kann nicht einmal sagen, dass die Muslimmigranten aus dem Orieng hinterhältig, ohne Kriegserklärung, aus dem heiteren Himmel angegriffen hätten. Sie haben diese Schlacht nach allen Regeln der Kriegskunst angekündigt. Sie sind nicht schuld, wenn Deutschland diese Kriegserklärung nicht hören wollte:

 

Demonstranten stürmen Bezirksamt Kreuzberg

Etwa 250 wütende Protestler vom Flüchtlingscamp am Oranienplatz stürmten gestern Abend das Rathaus Kreuzberg. Sie besetzten Teile des Sitzungssaals und die Zuschauer-Tribüne.

Lautstark forderten sie den Erhalt des Oranienplatzes für Flüchtlinge und protestierten gegen die Asylpolitik und für den Erhalt der Schule in der Ohlauer Straße als Flüchtlingsheim. „Henkel vertreiben, die Schule muss bleiben“, skandierten sie.

Bürgermeisterin Monika Herrmann (49, Grüne) gab Innensenator Frank Henkel (50, CDU) Schuld an der neuen Eskalation. Weil er dem Bezirk ein Ultimatum für die Räumung des Oranienplatzes gestellt hatte.

Herrmann: „Wir müssen bis zum 16. Dezember eine Lösung finden, sonst wird geräumt.“

Berliner Zeitung

Nein, “wir” müssen nicht. Dafür muß ganz allein die Monika Herrmann aufrecht stehen. Sie muss sich für diesen Angriff verantworten. Man sollte sie am besten mit 20 Migrantenmänner in ein Zimmer einsperren. Sie sind nicht so wählerisch…..wenn es um’s tanzen und diskutieren geht….was sonst…?

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http://www.kybeline.com/2013/11/28/orientalische-migranten-stuermen-berliner-rathaus-und-greiffen-deutschland-an/
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/demonstranten-stuermen-bezirksamt-kreuzberg-article1768794.html

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Kampf gegen Ziem-Moschee am Pariser Platz….Video: Drei Schweizer in München


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drei-schweizer-.

Wer hats erfunden? Die Schweizer! Vor allem das Minarettverbot. Die Mehrheit unserer Nachbarn sind eben schlau und wissen, mit was sie es zu tun haben. Dort hat sich die islamverharmlosende Gehirnwäsche noch nicht so flächendeckend durchgesetzt wie in Deutschland. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 9. November auf dem Pariser Platz kamen drei fröhliche Eidgenossen des Weges, die zum Spiel ihrer Eishockey-Nationalmannschaft gegen die USA beim Deutschland-Cup in München weilten. Sie blieben stehen und hörten sich an, was die Islam-Aufklärer den Bürgern über die friedlichste aller Weltreligionen™ erzählten.

Hier das Video:

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 1

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 2

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ZIEM Michael Stürzenberger Pariser Platz Teil 3

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http://www.pi-news.net/2013/11/video-drei-schweizer-in-munchen/

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Amsterdam: Muslimische Jugendbande verbreitet Horror an weiterführender Schule


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Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen. Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen

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amsterdam moslem islam

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Amsterdam: Räuberische Erpressung durch Muslimbande

26 November 2013

Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Islam versus Europe berichtet, dass die Opfer der Bande ihre iPhones, Kopfhörer, Geld, Ausweise und Kleidung aushändigen mussten, ansonsten wurde ihnen Gewalt angedroht. Die Opfer waren sorgfältig ausgesucht und manche waren mehrfach erpresst und beraubt worden.

Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen. Nach Angaben der Polizei wendeten sie verschiedene Methoden an, den Opfern wurde beispielsweise über Twitter angekündigt, Geld mit in die Schule zu bringen.

„Ein klassisches Beispiel für eine räuberische Erpressung,“ sagte Paul Bos, Leiter der Ermittlungsgruppe im District Zuid. „Die Täter erzeugten Angst bei den Opfern, die dann wiederholt ausgeraubt wurden.“

Posted November 26th, 2013 by hd
http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/amsterdam-muslimische-jugendbande-verbreitet-horror-an-weiterfuehrender-schule/

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Gerichtsfarce: Prozess gegen Michael Mannheimer: Vorsitzender Richter verliert die Fassung


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Heilbronn: Ein irrlichternder Richter auf AbwegenRichter Dulli

Wie bereits im Vorfeld erwartet, wurde das Urteil wegen Beleidigung und Urheberrechtsverletzung gegen den Publizisten und Islamkritiker Michael Mannheimer zu 80 Tagessätzen à 30 Euro auch in zweiter Instanz durch die vierte Kammer des Landgerichts Heilbronn unter Vorsitz von Richter Roland Kleinschroth bestätigt.

Weniger überraschend als das Urteil an sich war die emotional vorgetragene Urteilsbegründung des Vorsitzenden, der keine Möglichkeit ausließ, Breitseiten auf Mannheimer und speziell auf seinen Verteidiger abzuschießen. Hatte Richter Kleinschroth am ersten Verhandlungstag noch einen souveränen und konzilianten Eindruck vermittelt, so war die Urteilsbegründung schlicht gesagt unprofessionell und eine veritable Katastrophe.

Mannheimer und sein Rechtsanwalt hätten den Prozess zu „einer politischen Schaubühne“ gemacht. Anders als von Mannheimer behauptet, hätte dieser Prozess “keinerlei Signalwirkung nach außen” und es handle sich mitnichten um einen „politischen Prozess“. Warum der Richter dieses Statement dennoch in der Folge mehrfach wiederholte, wenn dem doch nicht so sei, blieb dem Publikum, dem mehrere Pressevertreter und auch einige Seminaristen angehörte, ein Rätsel. Mannheimer sei „kein Opfer, kein Märtyrer, sondern ein Straftäter“. Sein Tun hätte „nichts mit Zivilcourage“ zu tun, sondern Mannheimer sei feige, weil er unter Pseudonym veröffentliche.

Sein Blog sei polemisch, er selbst wäre „Anhänger des Kopp-Verlags“, „verbohrt“, „bewusst diffamierend“ und „ehrverletzend“.

Inwieweit „Verbohrtheit“ ein strafrechtlicher Straftatbestand sein soll, ließ der Vorsitzende offen.

Den Einwand der Verteidigung, beim Nebenkläger, dem notorischen Querulanten, Kommunalpolitiker und Terror-Anschlags-Droher Albert Bodenmiller handle es sich um „eine Person der Zeitgeschichte“, dessen Abbildung keines besonderen Schutzes bedürfe, wischte Kleinschroth mit dem Argument beiseite, Bodenmiller sei ja schließlich erst durch Mannheimer selbst und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den von ihm angestrengten Prozess zur Person der Zeitgeschichte geworden. Irgendjemand hat hier wohl Ursache und Wirkung juristisch vertauscht.

Der Vergleich von Bodenmiller mit Atta sei „abwegig“ und Mannheimer sei kein „so ein guter Künstler“, als dass er seine Bodenmiller-Fotomontage als Kunst hätte durchgehen lassen. Mannheimer hätte sein letztes Wort des Angeklagten dazu verwendet, die angeblichen Beleidigungen („SED-Mann“, „Feind Deutschlands“) gegen Bodenmiller nicht nur zu wiederholen, sondern auch noch durch Vorwürfe wie „Kulmination von Ignoranz“ zu verschärfen. Dadurch hätte er keine glaubhafte „Reue“ demonstriert sondern durch sein „Nach-Tatverhalten“ gezeigt, dass er völlig „uneinsichtig“ wäre, was eher „strafverschärfend“ zu werten sei. Mannheimer geriere sich als konservativer Verteidiger des „christlichen Abendlandes“, hätte aber selbst „keine Achtung vor Gott und christlicher Nächstenliebe“. Welchen Strafrechtsparagraf er damit meint, ließ er auch offen.

Völlig ungewöhnlich waren jedoch nicht die emotionsgeladenen Ausfälle seitens des Vorsitzenden gegen Mannheimer, die man erwarten konnte, sondern der sich dem unbeteiligten Publikum nicht erschließende, artikulierte Hass gegenüber dem Verteidiger Mannheimers, dem er unterstellte, seinem Mandanten „einen Bärendienst“ geleistet zu haben. Am meisten scheint Kleinschroth geärgert zu haben, dass der Verteidiger nicht auch extra selbst erschien, um das Urteil abzuholen, sondern die schriftliche Urteilsbegründung abwarten möchte.

So liefen Kleinschroths Attacken gegen den Verteidiger, für den sich gerne selbst reden hörenden Vorsitzenden wohl völlig unvorstellbar, ins Leere. Der Verteidiger hätte alles falsch gemacht, was man falsch machen könne. Er sei kein Verteidiger, sondern „ein Aggressor“, seine Verteidigung sei „niveaulos“, „des Rechtsstaates unwürdig“ und letztlich „ein armer Mensch“.

Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kleinschroth anstatt Mannheimer wohl lieber seinen Anwalt verurteilt hätte. Ihm unterstellte er, seine „Robe“ dazu zu missbrauchen, „seine eigene Strategie zu verfolgen“. Dass „Verteidigungs-Strategien“ in Strafprozessen dagegen eher die Regel als die Ausnahme sind bzw. sein sollten, scheint dem irrlichternden Vorsitzenden in seinem missionarischen Eifer entgangen zu sein.

Auch wenn die Motivation des Bodenmiller für seine Prozesshanselei dem Gericht „nicht nachvollziehbar“ erschien, so sei dieser doch in „seiner persönlichen Ehre“ verletzt gewesen. Man fragt sich nur wodurch? Dass der Fraktionsvorsitzende der SED-Nachfolgepartei „SED-Mann“ genannt wurde? Oder dadurch, dass jemand, der mit Terroranschlägen droht, ein „Feind Deutschlands“ genannt wird? Das Gerichtsurteil gab darauf keine Antwort. Auch nicht darauf, dass Bodenmiller nachweislich als Zeuge die Unwahrheit hinsichtlich seiner behaupteten CDU-Mitgliedschaft gesagt hat.

Die Strafkammer des Landgerichts unter dem Vorsitz von Richter Kleinschroth hatte heute die wohl einmalige Chance, sich als Hüter des Rechtsstaats, der freien Meinungsäußerung, der Presse- und Kunstfreiheit sowie der Menschenrechte zu profilieren. Sie hat die Chance nicht genutzt, sondern vertan.

Schade. Man wird vermutlich die Revision abwarten müssen, um zu sehen, ob dieses Urteil Bestand haben wird.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/prozess-gegen-mannheimer-vorsitzender-richter-verliert-die-fassung/

Weiterführende Links:

  1. Bundesverfassungsrichter a.D.: “In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.”
  2. Rechtsstaat in Gefahr: Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter
  3. Pensionierter Richter: “Ich habe unzählige Richter und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”
  4. “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Solschenizyn)
  5. Deutschlands furchtbare Richter: Urteile mit Migrantenbonus
  6. Phänomen politische Prozesse: Deutschland entwickelt sich zu einer sozialistischen Diktatur
  7. Asylanten aller Länder: Kommt allesamt nach Deutschland! Gerichtsurteil garantiert euch volle Sozialbezüge, auch wenn ihr Kriminelle seid!
  8. Amtsgericht Solingen: Bewährungsstrafe für gewalttätigen Salafisten!
  9. Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!
  10. Irre Schweizer Richter: Zwei türkische Mädchen sollen hier eingebürgert werden – obwohl sie noch nie in der Schweiz waren
  11. Gerichte zittern vor arabischen Grossfamilien: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß!
  12. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  13. Justiz pervers: Polizisten dürfen ungestraft beschimpft oder als “Rassist” oder “Nazi” bezeichnet werden
  14. Verprügelt, angeschrien, beleidigt, von Medien und Justiz zerrissen: Polizisten werden vom Staat alleingelassen
  15. Landtags-Abgeordnete der Linken forderte neue Stasi und Mauer. Ein 58-jähriger promovierter Historiker und Ex-DDR-Häftling bedrohte sie daraufhin. Nun stand er vor Gericht.
  16. Rechtsexperten: Scharia gilt längst auch an deutschen Gerichten
  17. Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff
  18. Wie deutsche Richter bereits die Scharia anwenden und damit deutsches Recht beugen
  19. Erneute Richterwillkür: Unfassbare Bewährungsstrafe für muslimischen Todhetzer
  20. Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar
  21. Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger
  22. Richterwillkür: Richter verstoßen regelmäßig gegen das Grundgesetz. Es wird Zeit, politisch massiv dagegen vorzugehen.

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merkwürdiger Graskreis in Brandenburg…..


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Kornkreisforscher untersuchen

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Graskreis nahe Dedelow in Brandenburg, entdeckt am 9. November 2013.

Saarbrücken (Deutschland) – Gerade von einem England-Urlaub und einem Besuch beim Steinkreis von Stonehenge zurückgekehrt, entdeckte Familie J. Weidemann am Vormittag des 9. November 2013 bei einem Spaziergang nahe Dedelow einen sich deutlich vom Bewuchs des sonstigen Feldes abzeichnenden Kreis einem der dortigen landwirtschaftlichen Grasfelder. Derzeit werden Pflanzen- und Bodenproben eingehend untersucht und analysiert.


Wie der deutsche Kornkreisforscher und Sachbuchautor Andreas Müller auf „kornkreise-forschung.de“ berichtet, war „innerhalb der Kreisfläche mit einem Durchmesser von rund 4 Metern (der unregelmäßige Außenrand erschwert hier eine genaue Angabe) das sonst normal aufrecht und unregelmäßig wachsende Gras von einem Punkt im Zentrum aus geradezu geordnet radial nach außen niedergelegt.“


„Es sah gerade so aus, als sei hier etwas von oben ins Feld geschlagen oder als habe sich hier einen Düsenantrieb im Gras abgezeichnet“, so der Entdecker.



Draufsicht mit Hilfe einer Klappleiter.


In Abstimmung mit dem Kornkreisforscher wurden aus dem Kreis und zur Kontrolle aus dem unbeeinträchtigten Feld Pflanzen- und Bodenproben entnommen, die derzeit in Deutschland und in den USA analysiert und ausgewertet werden.
(warum in den USA? Was hat die USA mit „unseren“ Forschungen zu schaffen? Warum geben sie nicht endlich öffentlich bekannt, dass es kein Deutschland mehr gibt, sondern nur noch ein Bundesland der USA…….)

Während die Art und Weise, wie das Gras radial von Zentrum nach außen niedergelegt ist, im Gegensatz zur klassischen Spiral-Lage, eher untypisch ist, sind derartig ähnlich gelagerte Kreise jedoch schon aus früheren Jahren bekannt. Hierzu erläutert Müller weiter: Zuletzt gab es eine Reihe kleiner, geometrisch ebenfalls eher ungenauer Formationen in Südengland im Sommer 2010, die auch als „Dragon Footprints“ oder „Dragon Nests“ (Drachenspuren, Drachen-Nester) bezeichnet wurden



„Drachenspuren“ gegenüber Silbury Hill und…


…unterhalb Westbury White Horse in Wiltshire (UK), 2010.

Und schon die sogenannten UFO-Nester, die in den 1960er Jahren in Australien entdeckt wurden, weisen eine auffallende Ähnlichkeit zum Graskreis von Dedelow auf.“



Das erste sogenannte „UFO-Nest“, entdeckt 1966 nahe Tully im australischen Queensland.

Während die Frage nach der genauen Entstehungszeit sich in diesem Fall leider nicht genau beantworten lasse, da die Entdecker des Kreises nicht sagen können, wann der Kreis noch nicht vorhanden war, zeigten weitere Beobachtungen des Kreises zeigten, dass sich die niedergelegten Pflanzen vergleichsweise zügig wieder aufrichteten, bzw. sich dem „Normalzustand“ wieder anpassten. Die folgende Aufnahme zeigt den Kreis am 23. November 2013 – also zwei Wochen nach der Erstentdeckung. Wie man im Vergleich mit den ersten Aufnahmen vom 9. November deutlich sieht, ist der Kreis schon fast vollständig „ausgewachsen“ und kaum mehr als solcher zu erkennen.



Die kaum mehr vom „normalen“ Feld zu unterscheidende Kreisfläche zwei Wochen
nach der Entdeckung.


Es sei nicht zuletzt diese Beobachtung, die den Fall für die Kornkreisforschung interessant mache, so Müller. Zeige sich daran doch, dass derartige Kreise, so sie nicht rechtzeitig entdeckt und dokumentiert werden, schon binnen weniger Tage wieder unbemerkt „verschwunden“ sein können: „Sollte es sich hier, wie es zunächst einmal den Anschein hat, um eine Spielart des Kornkreisphänomens handeln, so muss man also die Frage stellen, wie viele derartiger Gras- und Kornkreise unbemerkt und undokumentiert jedes Jahr für die Forschung ‚verloren‘ gehen?“


„Wahrscheinlich hätte ich selbst den nach spätestens zwei Wochen nahezu vollständig ausgewachsenen Kreis kaum mehr beachtet, geschweige denn als etwas Ungewöhnliches betrachtet“, kommentiert Müller abschließend. „Die ersten Aufnahmen haben mich jedoch derart erstaunt, dass ich eine ausführliche Beprobung eingeleitet habe. Auf die Ergebnisse der Untersuchungen bin ich jetzt gespannt.“


Sobald Informationen über die Analyseergebnisse vorliegen wir umgehend erneut berichten…

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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/11/kornkreisforscher-untersuchen.html

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Evolutions-Szenario: Älteste Steinspeerspitzen sind deutlich älter als der anatomisch moderne Mensch ……….


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Problem: Werkzeug älter als der Hersteller?

Was war zuerst….das EI oder das Huhn…..oder anders gesagt…..was die Wissenschaftler behaupten ist meistens nicht mehr als eine subjektive Vermutung……….sie wissen gar nichts

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Eine der ältesten bislang gefundenen Speerspitzen aus der äthiopischen Gademotta Formation.

Berkeley (USA) – Wissenschafter haben in Äthiopien die bislang ältesten je entdeckten und datieren steinernen Speerspitzen ausgegraben. Mit einem Alter von 279.000 Jahren sind sie nicht nur rund 200.000 Jahre älter als die bislang ältesten vergleichbaren Funde, sondern auch ganze 80.000 Jahre älter als die frühesten Funde von Fossilien des Homo sapiens selbst. Dennoch, so sind sich die Forscher sicher, wurden diese Steine an der Spitze von Wurfspeeren zur Jagd verwendet und belegen so ein komplexes Verhalten, wie es bislang erst dem modernen Menschen zugeschrieben wurde.

Für die Forscher um dem Archäologen Yonatan Sahle von der University of California in Berkeley beweisen die Funde, dass die frühen anatomisch modernen Menschen und ihre ausgestorbenen Vorfahren das Wissen und die Fertigkeit zur Herstellung und Nutzung dieser Waffen schon wesentlich früher erlangt hatten als bislang angenommen. Wie die Forscher aktuell im Fachjournal „PLoS One“ (DOI: 10.1371/journal.pone.0078092) berichten, wurden die steinernen Speerspitzen in der Gademotta Formation am Rande eines großen kollabierten Vulkankraters im zentraläthiopischen Rift Valley entdeckt. Dass die Steinkeile tatsächlich als Wurfgeschosse verwendet wurden, zeige sich deutlich anhand von charakteristischen Frakturen an der Spitze der Obsidianspitzen, die so für gewöhnlich beim zielgerichteten Aufprall entstehen. Weitere Modellberechnungen zeigen, dass die Spitzen mit Geschwindigkeiten von mehr als 2.930 bis 5.385 Kilometern pro Stunde geflogen und aufgetroffen waren. Dies, das zeigen Praxisexperimente, liegt im Maximalbereich für Höchstgeschwindigkeiten von geschleuderten vergleichbaren Speeren. Beispiele der Steinspitzen mit Mikroskopaufnahmen der Frakturen.

Aus der Existenz derartiger Technologien und Techniken schließen die Forscher auf ein bereits komplexes Verhalten jener Frühmenschen, die schon lange vor der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen in der Region gelebt hatten. „Unsere Funde erzwingen ein Umdenken: Verhaltenseigenarten, die wir bislang als derart komplex deuteten, dass sie eigentlich nur den anatomisch modernen Menschen zugeschrieben wurden – eben beispielsweise die Fertigkeit derartige Projektile herstellen und nutzen zu können – wurden offenbar doch nicht von Homo sapiens eingeführt, sondern haben ihre Wurzeln schon in lange zurückreichenden Populationen von Vorfahren des modernen Menschen“, so Sahle. Tatschlich, so erläutert „National Geographic“, stellte die Erfindung der Wurfspeeres eine besonders bedeutende Errungenschaft für den frühen Menschen bzw. nun offenbar auch für den Vormenschen dar. Schließlich ermöglichten die Projektile den prähistorischen Jägern nun die Jagd aus, im Vergleich zum direkten Nahkampf, sicherer Distanz. Rekonstruktion eines Homo heidelbergensis. Die Forscher vermuten, dass es sich bei den Herstellern der nun gefundenen frühesten Speerspitzen um Vertreter der Frühmenschenart Homo heidelbergensis (s. Abb.) gehandelt hatte, der als Vorfahre des modernen Menschen und der Neandertaler gilt. Bislang sehen die Forscher aber keine Möglichkeit zu bestimmen, ob der modernen Mensch die Fertigkeit zur Herstellung und Nutzung der Waffen eigenständig erlangte oder aber, ob und wie er sie von Homo heidelbergensis erlernt hatte.

Den vollständigen Originalartikel finden Sie HIER

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA Uruguay: Fossile Riesenfaultier-Knochenfunde stellen früheste menschliche Besiedlung Amerikas in Frage 28. November .//

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geänderte Zeiten…..


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Vom Arbeitsamt da komm ich her

und sage Euch–offene Stellen gibt es nicht mehr

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überall auf den Stufen und Kanten–

sitzen Asylanten mit ihren Verwandten

und draussen vor verschlossenem Tor —-

stehen geduldig die Deutschen davor.

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Und wie ich so geh am Rathaus vorbei,

da seh ich nur Leute—aus der Türkei.

Die feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen,

da gucken wie nur dumm, wir Deutschen, wir Flaschen .

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Dann fahr ich nach Hause mit dem Bus

und vor mir sitzt ein wohlgedeutschter Russ,

wie ich da sitz und Zeitung lese,

kommt noch ein geflohener Vietnamese.

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Ich stolpere nach Haus–wer steht da in der Diele?

Ein wohnungssuchender Tamile!

Auch an Renten ist nichts zu holen,

denn leider– wir kommen  ja nicht aus Polen.

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Lieber Herr Arbeitsminister komm, sei unser Gast

und gib uns Deutschen die Hälfte von dem,

was für Immigranten und Asylanten du übrig hast.

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Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,

wir Deutschen zahlen–und werden betrogen….

———————–aus Honigmann-Nachrichten Nr. 231 vom 28.11.13

deshalb ihr Deutschen verlasst diesen Ort

packt eure Sachen und ziehet fort.

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ohne Deutsche die sich arbeiten krumm

schauen die Fremden nur noch dumm

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das Land ist leer und abgebrannt-

die Fremden stehen da–mit leerer Hand

doch es gibt es nicht mehr-das deutsche Land

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Nun ist es vorbei-

mit der Abkassiererei

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Den Deutschen geht es wieder gut,

sie sind glücklich und frei–denn sie leben nun selber als Gäste….

in Paraguay…..

Pfaffenhofen braucht keine Moschee


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‚Times New Roman‘;“>Demonstration der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee in Pfaffenhofen: Auf dem Marktplatz in Pfaffenhofen dominierten beim Auftakt weiss-blaue und schwarz-rot-goldene Fahnen. Aktivisten unter der Leitung von Stefan Werner hielten Schilder mit der Aufschrift „Dohoam statt Islam“ und „Nein zur Moschee“ in die Höhe. Hingegen ging auf der anderen Seite das jämmerliche Häufchen Berufsprotest der etablierten Parteien völlig unter. Passanten blieben wie angewurzelt stehen: Es herrschte Schockstarre in Pfaffenhofen!

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Nach gut einer Stunde setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Auf Höhe des Moscheebauplatzes der türkischen Religionsbehörde filmten die Bauarbeiter unsere Versammlung. Störungsfrei, mit nur wenigen Polizeibeamten im Einsatz, endete die Demonstration wenige Meter neben dem Moscheebauplatz der DITIB, wo dann unsere Abschlusskundgebung stattfand. Mit dem gemeinsamen Sprechchor „Wir sind das Volk – Nein zur Moschee“ und dem Versprechen, wiederzukommen, endete die Veranstaltung.

Der „Donaukurier“ veröffentlichte dazu einen irreführenden Artikel, in dem die Teilnehmerzahl des Gegenprotestes hochgeschrieben wurde. Aus rund 20 Personen, die hauptsächlich aus angereisten Münchener Berufsdemonstranten sowie kommunalen Hobbypolitikern bestand und die sich für die Islamisierung Pfaffenhofens einsetzen, wurden 80 Teilnehmer. In Bezug auf  die pro-Deutschland-Demonstranten wurde hingegen die Zahl 50 genannt. Die tatsächlichen Kräfteverhältnisse wurden von der Presse in Pfaffenhofen insofern völlig verzerrt wiedergegeben.

http://www.pro-bayern.net/

Hier der Artikel im „Donaukurier“: http://www.donaukurier.de/lokales/kurzmeldungen/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Knapp-50-Teilnehmer-bei-Demo-gegen-Moschee;art74363,2847149

info@pro-deutschland.net
oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Islamgegnerschaft schlägt im Westen den Islam


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von Daniel Pipes
24. November 2013

Englischer Originaltext: Anti-Islam Trumps Islam in the West

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Vertreter der KiFi-Bande: Grüner Steinewerferterrorist Joschka Fischer als Kinofilm


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Deutsche Filmemacher den langweiligsten Film aller Zeiten!

Viele, die im Ostblock aufgewachsen sind,  zählen zu den unangenehmsten Erinnerungen jene Quotenfilme der Ostblockzeit, in denen die kommunistischen “Helden” verherrlicht wurden.  Oft nahm man uns mit der Schule ins Kino und wir durften uns eineinhalb Stunden lang langweilen, während auf dem Leinwand man das Leben eines Kommunistenbonzen in unglaublichen Geschichten glorifizierte.

So einen Film planen die Filmemacher Deutschlands über das Leben des Grünen Steinewerfers Joschka Fischer:joschka_fischer1

 

Joschka Fischers Leben kommt ins Kino

Er war 68er-Aktivist, Stadtguerillero, Taxifahrer, Sponti – er wurde hessischer Umweltminister in Turnschuhen und deutscher Außenminister im Anzug: Das bewegte Leben von Joseph „Joschka“ Fischer dient Regisseur Pepe Danquart als roter Faden, um von sechs Jahrzehnten deutscher Geschichte zu erzählen.

Rheinische Post

Vielleicht sollten die Grünen Subventionskünstler lieber das leben des Cohn-Bandit verfilmen, oder des Volker Beck! Den kann man wenigstens an Pornokinos gewinnbringend vermieten. Aber wer will schon freiwillige das Leben des alten Kotzbrocken Fischer ansehen? Nicht einmal wenn man einen fiesen Freund verheizen will, kann man ihn zu  so einen Film mitschleppen…

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  1. Kammerjäger schrieb am 26. November 2013 um 16:40:

    Und was kommt danach? Etwa ein Film über Cohn-Bandit
    mit dem bezeichnenden Titel:”Ihr Kinderlein kommet”?
    Oder einen über Pobereit “ANALogie eines Hinter(n)wäldlers”? …. Bei DEM was hier passiert wäre
    W A H N S I N N eine glatte Untertreibung!
    Ist DAS noch mein Land?

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    http://www.kybeline.com/2013/11/26/gruener-steinewerferterrorist-joschka-fischer-als-kinofilm/

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Das Wissen der alten Ägypter


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New York, 30. April 1789. 20 000 Menschen sind auf den Beinen. Fast die gesamte Bevölkerung New Yorks. Ihr Ziel: die Wall Street. Der Grund: die Vereidigung George Washingtons, des ersten Präsidenten der USA. Was die Menschen nicht wissen: In diesem Augenblick wird ein Traum Wirklichkeit, der über 4000 Jahre alt ist.

Die Bibel, auf die George Washington seinen Schwur ablegt, kommt aus keiner Kirche. Sie gehört der Freimaurer-Loge St. John’s. 300 der Männer, mit denen Washington zur Federal Hall gezogen ist, sind Freimauerer.

Und das alles ist kein Zufall!

Es gibt nur wenige Dokumente darüber, was George Washington nach seiner Vereidigung tat, nach all den offiziellen Feierlichkeiten.
Doch sehr wahrscheinlich ist, daß der Besuch seiner Freimaurer-Loge Alexandria ganz oben auf der Liste stand.

Heute ragt an der Stelle der alten Alexandria-Loge das Washington Masonic Memorial empor.
Ein Gebäude, das dem altägyptischen Leuchtturm von Pharos nachempfunden ist.

Kam es in der Alexandria-Loge zu einer Art zweiten Vereidigung? Wie diese ausgesehen haben könnte, ist nicht überliefert. Gut möglich, daß ihn die Mitglieder der Loge mit folgenden Worten begrüßt haben: „Sohn des Lichts, vergiß nicht, wem du verpflichtet bist.“

Die Freimaurer bekamen im Lauf ihrer Geschichte viele Namen. Man nennt sie auch „Die Söhne des Osiris“. Der Freimaurer-Forscher Normen Frederik de Clifford ist sich sicher, daß Ägypten die Wiege der Freimaurer war. „Viele Jahrhunderte vor dem Beginn ihrer schriftlich festgehaltenen Historie war die alte Bruderschaft im Besitz viel umfassenderen Wissens als die Forscher heutzutage.“

George Washington hat wahrscheinlich Riten auf der Grundlage der altägyptischer Kulte beigewohnt. Die Räume der Alexandria-Loge zierten Symbole ägyptischer Götter. Osiris – der Gott der Toten und der Wiedergeburt. Isis – die Göttin des Lichtes. Und Horus, dessen Augen als Sonne und Mond gedeutet werden. George Washingtons Logen-Besuch war Vereinigung und Zeichen zugleich: vor den idealen der Freimaurer – und daß er sich als Präsident der Vereinigten Staaten diesen weiterhin verpflichtet fühlt.

Die altägyptische Philosophie

Quelle: Harun Haya

Das wichtigste Merkmal der altägyptischen Philosophie, haben wir festgestellt, ist ihr materialistischer Grundzug, nämlich der Glaube von der Ewigkeit und Nichterschaffenheit der Materie. Es besteht eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen den altägyptischen Mythen und dem modernen Materialismus. Ein meist nicht erwähnter Grund dafür ist, dass es eine moderne Organisation gibt, die den altägyptischen Glauben übernommen hat und ihn in der ganzen Welt verbreiten will. Es ist das Freimaurertum.

Die materialistische Philosophie der Ägypter hat den Untergang ihres Reiches überlebt. Sie wurde von jüdischen Kreisen aufgegriffen und durch die Kabbala weiterentwickelt und erhalten. Von hier aus gelangte dieses Geheimwissen an die Griechen, wo es uminterpretiert und weiterentwickelt wurde von der Denkschule der “Hermetiker”.

Der Begriff “Hermetik” ist abgeleitet vom Namen des griechischen Gottes Hermes, dem griechischen Gegenstück zum ägyptischen Gott Thot. Anders ausgedrückt: Der Hermetismus ist die griechische Variante der altägyptischen Philosophie. Der Freimaurer-Großmeister Selami Isindag erläutert die Ursprünge dieser Philosophie und ihren Ort im modernen Freimaurertum wie folgt:

Im alten Ägypten existierte eine religiöse Strömung, deren Gedankengut zur Grundlage des griechischen Hermetismus wurde. Davon wiederum wurde das Freimaurertum beeinflusst. Wer zum Beispiel in den Kreis der griechischen Hermetiker aufgenommen wurde, musste dort bestimmte Riten durchlaufen und wurde dabei ausgebildet im hermetischen Denken, um den nächsthöheren Grad innerhalb dieses Kreises zu erreichen. Der wohl berühmteste Hermetiker war Pythagoras. Auch noch Jahrhunderte später, in der Zeit des Hellenismus und Neuplatonismus, wirkte das altägyptische Denken nach, weshalb es auch hier auffällige Ähnlichkeiten mit den Riten der Freimaurer gibt.

Isindag zeigt sich geradezu erfreut, dass das Denken der Freimaurer bis auf die alten Ägypter zurückreicht, wenn er schreibt: “Das Freimaurertum ist eine soziale und rituelle Organisation, deren Anfänge schon im Alten Ägypten liegen.” Die alten Ägypter glaubten an den Mythos, dass Materie ewig sei, und dass die Ordnung des Universums dank einer mythischen “sich selbst organisierenden” Macht der Materie entstanden sei.

Auch viele andere führende Köpfe des Freimaurertums weisen immer wieder darauf hin, dass die Ursprünge des Freimaurertums in diversen Geheimbünden uralter heidnischer Kulturen liegen, wie jenen in Ägypten und Griechenland. Celil Layiktez, ein führender türkischer Freimaurer, schreibt in dem Artikel “Das Geheimnis des Freimaurertums: Was ist Geheim und was nicht?” in der Freimaurerzeitschrift Mimar Sinan:

Im Alten Ägypten, Griechenland und Rom gab es Geheimgesellschaften, die sich gegenseitig beeinflussten im Kontext einer Geheimwissenschaft, eines Geheimwissens und der Gnosis. Mitglied einer solchen Geheimgesellschaft konnte man erst nach einer langen Ausbildungszeit und nach Durchlaufen bestimmter Riten werden. Eine der frühesten dieser Geheimgesellschaften war wahrscheinlich jene der Osiris geweihte, die sich mit der Geburt, Jugend, Kampf gegen Dunkelheit, Tod und Auferstehung befasste. Diese Themen wurden in von den Priestern der Osiris durchgeführten Riten quasi dramatisiert, weil so die Rituale und Symbole besser dargestellt werden konnten. …

Jahrhunderte später bildeten diese Riten die Grundlage für das Entstehen einer Reihe von Bruderschaften, die unter dem Namen “Freimaurer” tätig wurden. Sie folgten stets den gleichen Idealen, und sobald sie verfolgt wurden, setzten sie ihre Tätigkeit im Geheimen fort. Auf diese Weise konnten sie bis heute weiterexistieren, weil sie ständig ihren Namen und ihre Struktur änderten. Aber stets blieben sie dabei ihrem alten Symbolismus treu und übermittelten sich gegenseitig ihre Ideale als eine Art Erbe. Um sich gegen die Gefahr zu wappnen, dass ihre Ideen durch das gesellschaftliche Establishment bedroht werden, gaben sie sich intern bestimmte Regeln. Um sich selbst vor dem Zorn unwissender Menschen zu schützen, verbargen sie sich in Operative Freimaurerorganisationen, in denen sie ihre eigenen Regeln einführten. Diese infiltrierten sie mit ihren eigenen Ideen, die bis heute das moderne Freimaurertum prägen.
Im obigen Zitat preist Layiktez die Zivilisationen, in denen das Freimaurertum gründet, und behauptet, sie hätten sich im Verborgenen gehalten, um sich vor “unwissenden Menschen” zu schützen. Wenn wir diese Behauptung für einen Augenblick beiseite lassen, ist unschwer zu ersehen, dass das moderne Freimaurertum lediglich eine Form jener heidnischen Geheimgesellschaften ist, wie es sie schon im alten Ägypten, Griechenland und Rom gab. Da die mit Abstand älteste dieser Kulturen die ägyptische ist, kann man davon ausgehen, dass der Hauptquell der Freimaurer das alte Ägypten war. (Schon bei unserer Beschäftigung mit dem Templerorden hat sich das gezeigt.)

Es ist an dieser Stelle unerlässlich, sich daran zu erinnern, dass schon im Quran immer wieder das alte Ägypten als Heimat eines gottlosen Gesellschaftssystems genannt erwähnt wird. In der Tat ist ein archetypisches Beispiel für ein solches Gesellschaftssystem. In vielen Versen des Quran wird uns berichtet von der Herrschaft der Pharaonen und ihrer Berater, ihrer Grausamkeit, Ungerechtigkeit, Bösartigkeit und ihren Exzessen. Hinzu kommt, dass die Ägypter ein entartetes Volk waren, das sich der Herrschaft der Pharaoen willig beugte und an deren falsche Götter glaubte.
Dessen ungeachtet sind die Freimaurer stolz auf ihre Ursprünge im Alten Ägypten und preisen dessen angeblich hochentwickelte Kultur. In einem Artikel in Mimar Sinan werden die ägyptischen Tempel als “Quelle des Freimaurertums” gepriesen.

Die Ägypter gründeten die Sonnenstadt Heliopolis und Memphis, jene beiden Städte, die nach Überlieferung der Freimaurer die Quellen des Wissens und der Wissenschaft waren, von den Freimaurern “Großes Licht” genannt. Pythagoras, der Heliopolis besuchte, war voll des Lobes über diese Stadt. Auch der Tempel in Memphis, wo er ausgebildet wurde, war von historischer Bedeutung. In Theben gab es Tempel für die Weiterbildung. In diesen Städten wurden Pythagoras, Platon und Cicero in das Freimaurertum eingeführt.

Aber im Freimaurerschrifttum wird nicht nur das altägyptische Denken in den höchsten Tönen gelobt, sondern auch die grausame Herrschaft der Pharaonen. In einem weiteren Artikel in Mimar Sinan heißt es dazu:

Die Erste Pflicht des Pharao war es, “das Verborgene Licht” zu entdecken. … Ebenso wie wir Freimaurer versuchen, den Tempel Salomos wieder zu erbauen, versuchten schon die alten Ägypter Ehram, das “Haus des Lichtes”, zu erbauen. Die in den ägyptischen Tempeln abgehaltenen Zeremonien gliederten sich in verschiedene Grade, die jeweils zwei Abschnitte hatten, große und kleine. Der kleine Grad war unterteilt in Eins, Zwei und Drei. Anschließend begannen die höheren Grade.

Man kann aus dem obigen Zitat unschwer ersehen, dass das “Licht” der Pharaonen und der Freimaurer das gleiche war. Man kann dies durchaus so interpretieren, dass das Freimaurertum nur eine moderne Varainte der pharaonischen Philosophie ist. Das Wesen dieser Philosophie wird von Gott im Quran enthüllt in Seinem Urteil über den Pharao und sein Volk: “Sie sind ein Volk der Abtrünnigen.” (Sure 27:12 – an-Naml) In anderen Versen wird das gottlose Denken der alten Ägypter folgendermaßen beschrieben:

Und Pharao ließ unter seinem Volk verkünden: “O mein Volk! Gehören das Königreich von Ägypten und diese Ströme, die es durcheilen, nicht mir? Schaut ihr euch denn nicht um? …

Und so verleitete er sein Volk zur Leichtfertigkeit, so dass sie ihm gehorchten. Sie waren in der Tat ein verdorbenes Volk! (Sure 43:51-54– az-Zukhruf)

Woher kommt diese Weltelite?

Seit jeher nehmen Freimaurer Gesellschaften starken Einfluss auf das Weltgeschehen.
Doch woher kommt diese Weltelite?
Woher hat sie ihren Ursprung und welches groessere Ziel verfolgt diese okkulte Ideologie?

In diesem Zusammenhang möchten wir Euch einen sehr interessanten Film vorstellen, der die Eröffnung des Atlatis-Hotels in Dubai zeigt.

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.Die Elite geht in diesem Hotel ein und aus und viele, viele Promis waren zur Eröffnungsfeier geladen. Die Eröffnungsfeier hat rund 30.000 Millionen Euro gekostet und es wurde eindeutig zu Ehren der Götter ein Spektakel aufgezogen, das bis in den Weltraum zu sehen war. Eine mehr als spektakuläre Feier, die unverblümt Isis- und Osiris-Kulte präsentiert und von Seiten der Freimaurer eindeutig ein Zeichen setzen sollte.

Im anschließenden Gespräch zwischen Henrik Palmgren und Chris Knowles wird die ganze Szenerie sehr genau unter die Lupe genommen. Ein Film, der zum Nachdenken anregen sollte, vor Allem über heidnische Rituale, die Unterwelt und einen Glauben, der rein gar nichts mit dem Christentum zu tun hat.

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Die erfundene Antike


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teil 1 und 2

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Auch bei den Gelehrtesten und Vornehmsten als dem Luciano und Apulejo, wie auch bei dem Herodoto, dem Grossvater der Historien-Schreiber, bei dem Theopompo, wie Cicero sagt, sind unzählige Fabeln zu finden und ihre Bücher aller Lügen voll.

——————– Agrippa v. Nettesheim.
Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften …antike_box

Teil 1.

Inhalt:

……….Einleitung
……….Neue Antike aus Stein.
……….Wie wurden Beweise für die Existenz der Antike gesammelt: Beispiel der medizinischen Werkzeuge
……….15. Jahrhundert: Lorenzo Valla und die getürkte „Konstantinische Schenkung“
……….16. Jahrhundert: Der deutsche Erfinder der Geschichtskritik zur Antike
……….17. Jahrhundert: Ein spanischer Erfinder der Antike
……….18. Jahrhundert: Der skeptische Jesuit erkennt keine Antike

Die meisten historischen Begriffe entstehen nicht während der Epoche, die sie bezeichnen, sondern viel später im Prozess der Festigung der historischen Dogmen. Die Tatsache, dass die meisten Historiker nicht einmal genau wissen, wann diese Begriffe und von wem eingeführt wurden, führt zur fast totalen Unwissenheit darüber bei der breiten Leserschaft der historischen Werke, also bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung. Dies allein macht bereits das ganze konventionelle Bild der Vergangenheit, was seine Wahrhaftigkeit betrifft, sehr verdächtig.

So ist das Wort Renaissance in englischer Sprache erst seit 1845 bekannt! Und hat bestimmt nicht blitzschnell nach der Erfindung die ganze Welt der Geschichtsschreibung erobert. Soll das bedeuten, dass die meisten Humanisten noch keine Gedanken über die Wiederbelebung der altgriechischen und altrömischen Kultur machten oder – was noch wahrscheinlicher ist – diese Kultur als eine noch vorhandene oder noch vor kurzer Zeit existierende ansahen? Dass sie sich einfach für alte Schriftsteller und Bildhauer interessierten? Wobei das Wort „alt“ alles Mögliche bedeuten kann: man wird auch nach ca. 50 Jahren sehr alt.

Die Antike oder das griechisch-römische Altertum wurde nach der Eroberung im 15. Jh. von Konstantinopel und den romanischen Herzogtümern in Griechenland durch die Osmanen nach und nach in Italien erfunden. Dort wurden auch die ersten phantastischen chronologischen Weichen für die Antike ausgedacht. Im nächsten Jahrhundert begann man diese chronologischen Phantasien zu ordnen bis es Kalvisius und Scaliger Ende des Jahrhunderts gelang, erste umfangreiche chronologische Tabellen zusammenzustellen. Die deutschen Humanisten und auch Historiker des 17. und 18. Jh. systematisierten und vertieften die Beschreibung der erfundenen Epoche.

Neue Antike aus Stein.

So schufen diese Historiker die Grundlage für die nächste Generation der Antikeliebhaber, die die in den vergangenen 2-3 Jahrhunderten erfundene Geschichte im 19. Jh. in Griechenland zu realisieren begannen. Zuerst haben sie alles entfernt, was ihren Antike besetzten Köpfen nicht entsprach, um eine neue Antike im Stein entstehen zu lassen. Dabei wurden die spätmittelalterlichen Prachtbauten und deren Ruinen zu dem antiken Erbe erkoren und durch Restaurieren und Umbauen in Einklang mit der Gelehrtenvorstellung von der griechischen Antike gebracht. So wurde z. B. aus der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria Mutter Gottes (Parthenos) ein heidnischer Tempel Parthenon.

Danach kamen die Archäologen, die alles, was sie finden konnten, zum antiken Kulturgut erklärt haben, obwohl das die Werke der lokalen und italienischen Meister waren, die im 14.-15. Jh. für die örtlichen Herzoge (Heer zog = ehemalige Heeresführer) gearbeitet haben. Insbesondere im Herzogtum Athen, das zuletzt vor der osmanischen Eroberung von Florenz abhängig war, wurden viele Skulpturen gefunden, die dem italienischen Geschmack entsprachen.

Was wissen wir von dem Athener Mittelalter? Die Hauptquelle ist das Buch „Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter“ (ca. 600 S.) von Ferdinand Gregorovius (1821-1891), das in seinem Sammelband „Athen und Athenais“ zu finden ist und ganz am Ende seines Lebens abgeschlossen wurde. Zur Kirche der Jungfrau Maria sagt er „die christliche Religion erhielt das große Heiligtum der antiken Stadtgöttin auf der Akropolis fast unversehrt (weil gerade neu gebaut? – E.G.) […] In der ganzen Geschichte der Transformation antiker Kultusbegriffe und Heiligtümer in christliche gibt es kein Beispiel einer so leichten und vollkommenen Vertauschung als die der Pallas Athene mit der Jungfrau Maria.“ ( S. 51). Dabei traten in Athen „die christlichen Charaktere […] nicht so bedeutend hervor wie in Rom“ ( S. 70). Klar, weil die Athener im Spätmittelalter genau so bauten, wie die ausgedachten „antiken“ Baumeister und Bildhauer.

Für uns ist in erster Linie die konventionelle Geschichte nach etwa 1200 wichtig (was nicht bedeutet, dass ich den Jahresangaben und weiteren Schilderungen der Historiker traue). Historiker behaupten dazu, dass 1204 die französischen Kreuzfahrer Athen eroberten. Danach wurde Athen zusammen mit Böotien und Megaris an den Ritter Othon de la Roche vergeben. 1260 wurde Athen fränkisches Herzogtum. Die Katalanen eroberten Athen 1311, und die Florentiner1387. Die florentinischen Herzöge bauten ihren Palast in die Propyläen der Burg ein und begannen eine neue Bautätigkeit auf der Akropolis. Drei Jahre nach dem Fall Konstantinopels eroberten 1456 Athen die Osmanen unter Mehmet II.

Also beherrschten die romanischen Adligen Athen (und auch weitere Teile Griechenlands) zweieinhalb Jahrhunderte. Zeit genug, um einige Prachtbauten zu errichten und viele Skulpturen und weitere Kunstwerke zu schaffen. Komischerweise finden die Archäologen von dieser Periode fast nichts, weil alle verborgenen Schätze des Athener Bodens der Antike zugeschrieben werden.

Nach vielen grausamen Kämpfen zwischen Griechen und Türken zog 1833 König Otto von Bayern als Herrscher in Athen ein. 1834 erhob er Athen zur Hauptstadt des Königreichs Griechenland. Otto war nur an dem antiken Athen interessiert und ließ viele mittelalterliche und spätere Bauten abreißen. Aus einer lebendigen Stadt mit mittelalterlichem Charakter, die auf der Akropolis existierte, wurde nach Rückbau von Moscheen, Markthallen, Geschäften und Wohnhäusern ein „antikes“ Ruinenfeld.
1834 wurde ein Entwurf Klenzes zur Stadtplanung als Grundlage für alle Bauvorhaben akzeptiert. Nach diesem Plan mussten viele repräsentative Bauten im klassischen Stil errichtet werden. Für die neuen Wohnviertel wurden Typenhäuser entworfen, die der neuen Stadt ein „klassisches“ Aussehen garantieren sollten. Alles musste so die Augen erfreuen, wie nach Vorstellungen der Historiker eine altgriechische Stadt ausgesehen haben soll. Einige Prachtbauten wie die Akademie der Wissenschaften und die Nationale Bibliothek wurden im 19. Jh. im klassischen Stil errichtet, aber der drastische Zuwachs der Bevölkerung machte die Bebauungspläne zunichte.

weiter unter

http://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2012/09/22/die-erfundene-antike-i/

 

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Das letzte Geheimnis: Schwarze Löcher der Ozeane


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in unseren Ozeanen gibt es riesige Strudel. Die neuesten Forschungen belegen, dass die Wasserwirbel mit den Schwarzen Löchern vergleichbar sind, die Raum und Zeit verzerren. Sind sie auch eine plausible Erklärung für das sagenumwobene Bermuda-Dreieck?

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Es ist bekannt, dass unser Kosmos für künftige interstellare Missionen Gefahren birgt. Sie werden von Science-Fiction-Autoren als dramaturgische Elemente eingesetzt. Vor allem die geheimnisvollen Schwarzen LöcherSchwarzes-Loch werden dabei für Raumschiffe und ihre Besatzung immer wieder zur tödlichen Gefahr. Analog hierzu sind es in unseren irdischen Ozeanen machtvolle Wasserwirbel, die Schiffe in den Untergang reißen können. Doch nicht nur rein oberflächlich betrachtet finden sich etliche Parallelen zwischen jenen exotischen kosmischen Szenarien und ihren terrestrischen Pendants.

Es gibt kein Entrinnen

Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sowie der University of Miami im US-Bundesstaat Florida zeigen mit neuen Berechnungen manche Übereinstimmungen auf. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Sie demonstrieren, mit welchen Überraschungen die Natur nach wie vor aufwartet. Die neuesten Untersuchungen belegen, dass große Wirbelstrukturen in den Weltmeeren eine ähnliche Wirkung auf das Wasser ausüben wie die extreme Schwerkraft im Umfeld eines Schwarzen Lochs auf das Licht. In beiden Fällen gibt es kein Entrinnen. Schwarze Löcher resultieren mathematisch aus der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART), die Albert Einstein 1916 publizierte. Ihr zufolge wirkt sich die Gravitation direkt auf die vierdimensionale Raumzeit aus, wobei eine dreidimensionale Veranschaulichung sehr hoher Gravitationspotenziale eine tiefe, trichterförmige Senke in eine den sonst ebenen Raum modellierende Fläche drückt. So entsteht ein Bereich, der alles an sich zu reißen scheint und rechnerisch Entweichgeschwindigkeiten von der Größe der Lichtgeschwindigkeit einfordert. Anders
ausgedrückt: Nichts, was sich der extremen Masse bis auf diese Distanz annähert, kann ihr dann noch entrinnen – nicht einmal mehr ein Lichtstrahl. Bekannt ist dieser kritische Abstand, bei dem die Entweichgeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit wird, als der Schwarzschild-radius. Er wurde ursprünglich erstmals von dem deutschen Astrophysiker Karl Schwarzschild formuliert. Einen passenderen Namen könnte es fast schon nicht geben. Schließlich legt dieser Radius den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches ereignishorizontfest und grenzt seine exotische Welt vom Kosmos ab. Licht wird gefangen. Das Objekt bleibt somit unsichtbar, umgeben von jenem sphärischen »schwarzen Schild«.

Theoretisch sind etliche Arten von Schwarzen Löchern denkbar, mit je deutlich voneinander abweichenden Eigenschaften, wobei diese vor allem durch deren Masse bestimmt werden. Die Skala reicht von primordialen Minilöchern über stellare und intermediäre Schwarze Löcher bis hin zu den wahren »Energiemonstern«, die als supermassive Schwarze Löcher wie düstere Gottheiten im Zentrum ihrer Muttergalaxien residieren. Auch wenn solche Objekte sich einem direkten Nachweis entziehen,
so verraten sie sich durch die extremen Schwerkraftverhältnisse in ihrer unmittelbaren Umgebung sowie durch Jetstrukturen und Strahlung, die aus einem engen Raumbereich oberhalb des Ereignishorizontes stammt. Schwarze Löcher gelten heute als weithin akzeptierte astronomische Realität. Ihre Physik ist einigermaßen gut bekannt. Für uns bleiben sie ungefährlich, entgegen manchen Behauptungen, jenes zentrale Schwarze Loch unserer Galaxis könne irgendwann sämtliche Sterne und auch die Sonne verschlingen. Nur die Situation innerhalb des Schwarzschildradius sowie direkt um das Schwarze Loch herum ist exotisch. In größerer Distanz spielt dagegen nur noch die Masse an sich eine Rolle. Würde anstelle unserer Sonne ein Schwarzes Loch gleicher Masse stehen, dann änderte das nichts an der Erdbahn.

Viele Milliarden Tonnen Wasser

Wie die Forscher aus Zürich und Miami nachrechneten, ähneln die größten irdischen Wasserwirbelwasserwirbel tatsächlich Schwarzen Löchern. Die Strudel sind eng von kreisförmigen Wasserbahnen umgeben, die sich nicht mehr von ihnen lösen können. Sie gleichen demnach Licht, das um ein Schwarzes Loch kreist, auf ewig im gravita-tiven Bannkreis gefangen. Hier auf der Erde gilt die »Ewigkeit« zwar nur eingeschränkt. Dennoch verblüfft die Beständigkeit solcher Wirbel, die eine »Lebensdauer« von mehreren Monaten haben können. Sie drehen sich relativ langsam um ihre zentrale Achse, vollenden erst nach mehreren Tagen einen kompletten Umlauf und bewegen dabei ein Volumen von einigen Milliarden Tonnen Wasser. Ihre Größe ist mit der einer ausgewachsenen Stadt vergleichbar. Nach menschlichen Maßstäben also wirklich mächtige Gebilde. Und sie nehmen Einfluss auf die Wasserkreisläufe der Ozeane, wirken sich auf die Temperaturverteilung aus und somit auch auf das Klima. Interessanterweise werden diese Wirbel aber nicht angemessen in Klimamodellen berücksichtigt, wie sie das Intergovernmental Panel pn Climate Change (IPCC) benutzt, der »Weltklimarat«, dem vor allem die Risikoeinschätzung zur globalen Erwärmung obliegt. Warum diese Zurückhaltung? Stören die Wasserwirbel das weithin propagierte Bild vom Klimawandel ähnlich jenen hohen mittelalterlichen Durchschnittstemperatu-ren, die zur besseren Darstellung der Erderwärmung teils geschönt und künstlich tiefer angegeben wurden, als sie tatsächlich waren? Oder ist das alles blanke Verschwörungstheorie? Fakt ist zumindest, dass sich die Wissenschaftler bislang ziemlich schwer taten, die mildernden Effekte der Wirbel auf einen möglichen Klimawandelzu beurteilen. Doch mit den neuen Studienergebnissen lassen sich deren Grenzflächen und somit auch die Größen ermitteln. Sie legen gleichsam den »Ereignishorizont« fest, an dem das Wasser in geschlossenen Schleifen kreist. Man wird die gewaltigen Strudel wahrscheinlich bald doch bei den Klimamodellen berücksichtigen müssen. Andernfalls wären die gegenwärtigen Klimamodelle wohl allein schon wegen dieses Aspekts fragwürdig und angreifbar.

Das legendäre »Bermuda-Dreieck«17551_bermudadreieck

Vielleicht spielen die Wirbel sogar noch eine andere unerwartete Rolle: Sie könnten die Erklärung für die umstrittenen Vorgänge im legendären »Bermuda-Dreieck« sein, das sich etwa von Florida bis Puerto Rico und hin zu den Bermudas erstreckt. Diese Meeresregion steht bekanntlich im unheimlichen Ruf, dass dort besonders viele Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwinden. Bereits Christoph Kolumbus hat von Anomalien im Bermuda-Dreieck berichtet, darunter von einer ins Wasser niederstürzenden Flamme und dem völligen Versagen des Kompasses. Viele vermeintliche Rätsel könnten gelüftet werden. Zumindest für die Schiffskatastrophen könnten solche riesigen Strudel verantwortlich zeichnen, wie sie jetzt im südlichen Atlantik erfasst und mathematisch genauer beschrieben wurden. Die »Schwarzen Löcher« der Meere dürften jedenfalls noch in vielfacher Hinsicht interessant werden.

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Randale in Berlin: scharfe Kritik an grün-schnäbelnder Bezirksbürgermeisterin


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Nach den neuerlichen Ausschreitungen am Oranienplatz erklärt der CDU-Abgeordnete aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Kurt Wansner:

„Wir bedauern es, dass es gestern Abend erneut zu Ausschreitungen am Oranienplatz gekommen ist und verurteilen die Übergriffe auf die Polizeibeamten aufs Schärfste.

U-Bahn Berlin Oranienplatz
U-Bahn Berlin Oranienplatz


Bei der spontanen Demonstration wurden 31 Beamte verletzt. Die schützende Hand der grün-schnäbelnder Bezirksbürgermeisterin hing viel zu lang über dem Camp. Die Polizei hat gestern 15 Ermittlungsverfahren, überwiegend wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, eingeleitet.

Bezirkswürgermeisterin Monika Herrmann trägt durch Schönreden und Tatenlosigkeit die Verantwortung für die neuerliche Eskalation der Lage am Oranienplatz und auch die Verantwortung für die verletzten Beamten. Bereits ihr Amtsvorgänger Franz Schulz hätte einsehen müssen, dass er nicht mehr Herr der Lage ist.

Ich bin gespannt, wie die Bezirksbürgermeisterin den Anwohnern und den Friedrichshain-Kreuzbergern ihr Versagen erklären möchte.

Nachdem Frau Herrmann dem Camp nun endlich die Duldung entzogen hat, muss sie als Zuständige das Ordnungsamt einsetzen, um das rechtswidrige Kampieren zu beenden.”

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Beerdigungsstress

Der Friedhofgärtner zum Kollegen: „Mensch, war das ein Stress letzte Woche. 15 Tote. Davon 5 Erdbestattungen und 9 Kremationen.“
Entgegnet der andere: „Aber das sind doch nur 14.“
„Ah ja“, sagte der andere, „da war noch ein Grüner, den haben wir kompostiert.“

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Deutsche Polizisten sind am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit


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Deutsche Polizisten fühlen sich im Stich gelassen.

Die deutsche Polizei ist am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit. Besonders schlimm ist es im rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Selbstmorde häufen sich, die Scheidungsrate bei den dortigen Bediensteten im Polizeidienst explodierte in den letzten Jahren. Seit dort der SPD-Innenminister Ralf Jäger sein Unwesen treibt, macht sich Frust in den Reihen der Polizei breit. Personalabbau, ideologische Experimente, polizeifeindliche Medien, Kompetenzentzug und fehlende politische Rückendeckung tun ein Übriges dazu, dass immer mehr Polizisten regelrecht „ausbrennen“ und ihren Dienst nur mehr „automatisch“ vollziehen.

Der Leserbrief eines NRW-Polizisten an die Internet-Plattform Politcally Incorrect offenbart die Desillusionierung, die in den Reihen der Polizei bereits um sich gegriffen hat. Man fühlt sich von den Vorgesetzten und der Politik einfach total im Stich gelassen.

Sinnlose Verfahrensschritte behindern die Polizeiarbeit

Durch sinnlose Verfahrensschritte, die lediglich Straftäter schützen, wird erfolgreich verhindert, dass die Polizeiarbeit im Sinne von Recht und Ordnung effizient durchgeführt werden kann, wie etwa ein von diesem NRW-Polizisten geschilderter Einsatz zeigt:

Heute muss der betrunkene Randalierer erstmal zwingend dem Polizeiarzt vorgestellt werden, damit dieser die erforderliche „Haftfähigkeit“ bescheinigen kann. Das heißt, wenn der Polizeiarzt überhaupt zu erreichen ist. Die Sanistellen der Behörden sind nämlich auch vom personellen Verfall betroffen. Wenn der Polizeiarzt also da ist oder die Leitstelle irgendeinen anderen Vertragsarzt aus dem Bett klingeln konnte, hat man nach einer halben oder ganzen Stunde endlich die Haftfähigkeitsbescheinigung. Jetzt fährt man mit dem Aspiranten aber keineswegs sofort ins Polizeigewahrsam. Heutzutage fährt man erstmal zu einem Richter. Der muss nämlich jetzt die Ingewahrsamnahme anordnen. Wenn man endlich beim zuständigen Richter angekommen ist und der Besoffene da auf dem Stuhl sitzt und vor sich hin brabbelt, sagt der Richter: „Was wollen sie denn, der ist doch friedlich“ – und verweigert die Einweisung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014427-Deutsche-Polizisten-sind-am-Ende-ihrer-dienstlichen-Belastbarkeit

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Kinderkanal zeigt versuchten Ehrenmord eines Türken


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Offensichtlich funktioniert die George Orwell’sche „Großer-Bruder-Zensur“ im deutschen Staatsrundfunk doch noch nicht flächendeckend. Am Sonntag, dem 24.11.2013 traute sich der Kinderkanal KIKA, ein 50:50 Tochtersender von ARD und ZDF, doch tatsächlich etwas, was in der linken „Gutmenschenzunft“ als „politisch inkorrekt“ definiert wird: Man zeigte unter dem Titel „Frankfurt am Main – Ehrensache“ den Ehrenmordversuch eines jungen Türken an seiner Schwester.

Deutsch-türkische Jugendliebe endet in versuchten Ehrenmorda1 Feuer_

Die Geschichte ist mit Ausnahme des Finales in Deutschland bereits an der Tagesordnung. Männliche fanatische Muslime, fast ausschließlich aus dem türkischen oder arabischen Zuwanderermilieu, untersagen Töchtern oder Schwestern den Umgang mit nichtmuslimischen Jugendlichen. Bahnt sich zwischen den jungen Araberinnen bzw. Türkinnen und einem deutschen Jungen eine zarte Liebesbeziehung an, dann ist „Feuer am Dach“. So wird es auch in diesem 45 minütigen KIKA-Film geschildert:

Alex interessiert sich für Melek – eine Klassenkameradin von Ronja und JayJay. Beim Grillfest im Vereinsheim bringt Ronja ihre türkische Freundin mit und auch sie scheint sich für Alex zu interessieren. Doch gerade als sie miteinander tanzen wollen, taucht Meleks Bruder Cem auf und zieht sie von der Tanzfläche. Für ein anständiges Mädchen gehört es sich nicht, auf Partys rumzutanzen und mit irgendwelchen Typen rumzuflirten, beschimpft er sie. Melek ist sich keiner Schuld bewusst, schließlich hatte sie das Einverständnis der Mutter. Melek erklärt Ronja am nächsten Tag in der Schule, dass ihr Bruder sich seit dem Tod des Vaters verändert hat. Unter dem Einfluss des sittenstrengen türkischen Onkels, versucht er seine Schwester zu kontrollieren. Als er von seinem Cousin Hamid erfährt, dass sich Melek erneut mit Alex getroffen hat, sperrt er sie kurzerhand zuhause ein. Als Melek tagelang unentschuldigt in der Schule fehlt, beginnen sich Ronja, JayJay und Alex Sorgen zu machen.

Als das Mädchen Melek zu ihrem Freund Alex flüchtet und sich in einem Wohnwagen versteckt, bleibt dies von ihrem Bruder Cem und dessen Cousin Hamid nicht lange unentdeckt. Als sie die versteckt gehaltene Melek und deren Freundin Ronja im Inneren des Busses nicht sehen, gerät Cem derart in Wut, dass er einen Benzinkanister aus seinem Auto holt und gemeinsam mit seinem Cousin den Wagen in Brand steckt. Als sie den Tatort verlassen wollen, hören sie die Hilferufe der Mädchen. Während Hamid flüchtet, versucht Cem die Mächen zu befreien. Schlussendlich gelingt ihm das gemeinsam mit dem herbeieilenden Alex. Am Ende kommt die Polizei und verhaftet die beiden türkischen Brandstifter.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014436-Kinderkanal-zeigt-versuchten-Ehrenmord-eines-T-rken

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NWO: Die Prophezeiung der Eliten-Steine


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FÜR DICH ist dieses Video wichtig. Du fragst dich warum?
Alles aus diesem Video betrifft dich ebenso wie uns alle anderen auch.
Du wirst in diesem Video sehen, Warnungen von damals heute in die Tat umgesetzt werden soll.

TEILE dieses Video, wenn du auch der Meinung bist, dass die Menschen auch gewarnt und geweckt werden sollen!

Russisches Staatsfernsehen über die Compact-Konferenz „Familie gegen das Aussterben“…deutscher Sprecher


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Ein Bericht des staatlichen russischen Senders Rossija 1 über die Compact-Konferenz in Leipzig am 23.11.2013 unter dem Motto „Für die Zukunft der Familie“.
Übersetzung: Igor Syr
Vertonung: Nikolai Alexander

Israel-Nachrichten: “Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren. Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”


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„Der bundesdeutsche Staat hat sich selbst aufgegeben.
Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.” (“Israel-Nachrichten”, 1997)

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zuwanderung asyl migrante

Deutschland: Erstmals in der Weltgeschichte traten Politiker eines Landes das naturgegebene Hausrecht ihres eigenen Volkes auf Immigranten ab

“Deutsche nicht mehr Herr im eigenen Haus”. Das schrieb die “Israel-Nachrichten” (Tel Aviv), einzige deutschsprachige jüdische Tageszeitung Israels, bereits in ihrer Ausgabe vom 26.Oktober 1997. Also vor 16 Jahren. Mittlerweile ist die Entmündigung der Deutschen so weit fortgeschritten, dass bereits davon gesprochen werden kann, dass das Hausrecht nahezu vollständig auf die Islam-Immigranten übergegangen ist.

Mittel der Entdeutschung sind: Deutschenfeindliche Gesetze und Justizurteile, deutschenfeindliche Medienberichte

Ein Blick auf die unfassbaren milden Gerichts-Urteile, wenn es um islamische Serien-Schwerverbecher geht, auf die übermäßig harten Urteile gegenüber Bio-Deutschen, auf die letztjährige Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten, in der dieser fakten- und wahrheitswidrig sein eigenes Volk für Verbrechen verantwortlich machte, die nachweislich von Moslem-Immigranten an Deutschen (und nicht umgekehrt!) verübt wurden (und damit seine Legitimität als Präsident aller Deutschen für immer abgab), ein Blick auf den unsäglichen Missbrauch des sog. Antidiskriminierungsgesetzes, das sich in Wirklichkeit zu einer Diskriminierungskeule gegen die Deutschen entwickelt hat, die Tatsache, dass wir Deutschen mit einer Immigrationswelle historischen Ausmaßes konfrontiert werden, ohne dass wir um unsere Zustimmung gefragt wurden, wie das Grundgesetz es vorsieht, und  nicht zuletzt die Tatsache, dass neu angekommenen Asylanten ab sofort dassselbe Hartz-IV-Zuwendung zugesteht wie deutschen Arbeitern und Angestellten, die sich ihr Leben lang für dieses Land abgeschuftet haben, zeigt, dass das jedem Volk zustehende Hausrecht (Naturrecht) durch dessen autorassistische Politiker abgeschafft wurde – und das Volk zu Fremden im eigenen Land degradiert wurde.

Die Israel-Nachrichten weiter zu Deutschland:

“Wer sich-obwohl angeblich bettelarm-von berufsmäßigen Schlepperbanden nach Deutschland einschmuggeln läßt,ist auf Lebenszeit versorgt. Ihm kann in Deutschland nichts passieren. Die Deutschen müssen ihn pflegen und versorgen. Egal was er auch tat.”

„Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren”,fahren die Israel-Nachrichten fort.”Das Gesetz ist auf der Seite der Zugereisten. Im Namen der Menschlichkeit. Menschlichkeit gilt für alle. Nur für die Einheimischen gilt sie nicht. Frechheit siegt.Wer sich ungefragt an den deutschen Tisch setzt,darf mitessen. Ein Zubrot verdient sich mancher auf kriminelle Weise.”

Der bundesdeutsche Staat habe sich selbst aufgegeben”,heißt es in der jüdischen Zeitung weiter.”Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”

Kein Volk wird sich das auf Dauer gefallen lassen. Und ich wage die Prognose: Nicht einmal das deutsche Volk, das seitens seiner „Elite“ (Grass, Trittin & Co) 70 Jahre lang zum Bösen an sich stilisiert und mit der Nazikeule geschlagen wurde wie kein Volk zuvor. Wehe denen, wenn das Volk erwacht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/26/israel-nachrichten-die-deutschen-haben-ihr-hausrecht-verloren-die-buerger-sind-nicht-mehr-herr-im-eigenen-haus/
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Eine Prognose? Das Volk wird nicht mehr erwachen……dafür ist es schon zu spät……oder gibt es noch Hoffnung auf die Reichsdeutschen?……

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Kiel: Osteuropäer ziehen 15-Jährigen ab


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Ein 15-Jähriger wird von zwei dunkel gekleideten Osteuropäern zwischen 17 und 23 Jahren angesprochen und aufgefordert, sein Geld herauszugeben. Der Angesprochene versucht, zu flüchten, wird allerdings von den Tätern nach kurzer Zeit eingeholt. Einer von ihnen hält sein Opfer fest und droht ihm Schläge an. Daraufhin gibt der junge Mann sein Handy und ca. 15 Euro Bargeld ab. Die Täter können flüchten.

opfer deutsche osteuropäer

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Köln: Türke sticht auf 17-Jährigen ein


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Ein 17-Jähriger trifft zusammen mit einem Begleiter (14) auf zwei Türken. Es kommt zu einem Streit. Plötzlich zieht einer der Türken ein Messer und sticht auf den 17-Jährigen ein. Ein Notarzt muß sich um das Opfer kümmern. Nach kurzem Krankenhausaufenthalt kann der junge Mann jedoch wieder nach Hause. Die Polizei sucht die Täter und hat bereits das Tatmesser sichergestellt.

Türken

Berlin: Fünf Osteuropäer treten auf am Boden liegenden 20-Jährigen ein


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Ein 20-Jähriger trifft mit einer 16-jährigen Bekannten in einem Park auf fünf Osteuropäer. Sie greifen den jungen Mann an. Einer der Angreifer schlägt dabei mehrmals mit einer Holzlatte auf den Kopf des Opfers. Als der 20-Jährige am Boden liegt, schlagen und treten die Täter weiter zu, bis sie das Handy ihres Opfers erhalten. Danach flüchten sie. Das Opfer muß mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Osteuropäer

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Linke Arbeiterwohlfahrt streicht Weihnachtsbasar…wegen Moslems


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Adventkränze müssen im Saarland der Multi-Kulti-Vielfalt weichen.

Die linke Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Saarland stellt sich an die Spitze der „Multikulturalität.“ Im saarländischen Homburg wurde nun sogar der Weihnachtsbasar abgeschafft. Um die religiösen Gefühle muslimischer Kinder und deren Eltern in den AWO-Kindergärten nicht „zu verletzten“ ersetzte man ihn durch einen „Markt der Vielfalt“.

Für das Jahr 2013 hatte man sich zur Unterstützung einer „Willkommenskultur“ Aktionen wie die Abschaffung des Weihnachtsbasars zum Ziel gesetzt. Beim Vielfaltsmarkt soll die Reichung von „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“ im Vordergrund stehen.

Arbeiterwohlfahrt ist Schwesterorganisation der SPÖ-Volkshilfe

Die Arbeiterwohlfahrt ist eine Vorfeldorganisation der SPD und eine Schwesterorganisation der österreichischen SPÖ-Volkshilfe. Mit 145.000 Mitarbeitern ist sie Platzhirsch in der deutschen „freien“ Wohlfahrtspflege und betreibt Kindergärten, Ganztagsschulen, Asylheime und Altenheime in allen deutschen Bundesländern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014419-Linke-Arbeiterwohlfahrt-streicht-Weihnachtsbasar

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Deutsche raus, der Platz wird für Asyl-Absahner gebraucht!


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Eigentlich müsste Sascha (39) seit zwei Wochen raus sein. Der schwer kranke Mann lebt seit fünf Jahren im städtischen Obdach an der Benrather Forststraße. Doch zum 31. Oktober wurde ihm und 38 weiteren Bewohnern gekündigt.

Hintergrund ist offenbar ein Zwist der Stadt mit dem Eigentümer des Hauses an der Forststraße. Man habe „keinen gemeinsamen Nenner gefunden“, sagt Michael Frisch vom Amt für Kommunikation. Deshalb wird der Mietvertrag der Stadt zum 31. Dezember gekündigt.

Für Streetworker Oliver Ongaro von Fifty-Fifty ist es „ein Skandal“, dass die Stadt ausgerechnet vor dem Winter eine Unterkunft für Wohnungslose dichtmacht.
Jetzt verschärft sich der Mangel an städtischen Unterkünften weiter. Dass es für Sascha und die anderen Obdachlosen an der Forststraße bald eine Lösung geben wird, bezweifelt deshalb nicht nur Ongaro. Die Sozialarbeiter der Stadt bemühten sich bereits seit Monaten. „Aber ohne Wohnungen können sie auch nicht vermitteln.“

Bislang zahlte das Jobcenter 240 Euro monatlich für die 19 Quadratmeter. Doch das ist nun vorbei. Die Obdachlosen dürfen nun wieder auf die Straße.

Werte Presse, hättet ihr mit dieser Meldung nicht bis nach dem Spendenmaraton von RTL warten können? Dann hätte es nämlich keinen interessiert was mit deutschen Obdachlosen passiert, da man sein Gewissen mit einer Spende von paar Mark fuffzich für die Dritte Welt paralysiert hat.

Aber wenn Düsseldoof schon 39 Obdachlose auf die Straße setzt, so tilgt sie ihr schlechtes Gewissen mit ein paar Luxusunterkünften und

die Anmietung von Hotelkomplexen für Asylbewerber. Denn für die wären 19 Quadratmeter nicht Menschenwürdig, und schon gar nicht in einem so herunter gekommenen Gebäude. Da muß schon Luxus sein- mit gratis Handy und vor allem gratis WLan, da sie diesen schon aus ihrer Heimat gewöhnt sind und man ihn den armen Flüchtlingen nun nicht vorenthalten kann.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/11/22/deutsche-raus-der-platz-wird-gebraucht/

Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz ….HSR-Hirnlose-Strassen-Ratten der linksextremen Liga griffen ausländische Gäste an….Körperverletzung…. Polizei liess Gewalt zu….


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„Mut zur Wahrheit“ ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt, haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz „Für die Zukunft der Familie“ in Leipzig demonstriert: Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen. Wir haben bewiesen, dass „Mut zur Wahrheit“ für uns nicht nur Worte sind. Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren bis terrorisieren und den guten Ruf der „Heldenstadt“ beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. „Jetzt erst recht“ war ihre Devise, als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

Entgegen des Vorwurfes, die Veranstaltung sei „homophob“, sprachen sich alle Redner gegen Schwulenfeindlichkeit aus, Dr. Dorothea Böhm warb sogar vom Podium aus für die Homosexuellen-Ehe samt Adoption. Ein Teil des Publikums fand das gut und klatschte, ein anderer Teil fand es nicht gut und klatschte nicht. Das ist Demokratie. Die Handvoll Störer im Saal wurden von unserer Security freundlich aus dem Saal komplimentiert, nachdem sie zum Teil völlig unverständliche Slogans gebrüllt hatten. Pikant: Nach Angaben auf der Pressekonferenz des NoCompact-Bündnisses waren die Eintrittskarten der Störer von Linkspartei und SPD bezahlt worden — ein bezahlter Protest also.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere. EineRentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Unsere Referentinnen Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste — ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und NATO gesponsort wurden. Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Ein Vertreter der russischen Botschaft war vor Ort. In der Nacht auf Sonntag wurde außerdem das Berliner Haus von Thilo Sarrazin mit Farbbeuteln beworfen. In einem Bekennerschreiben wurde dies als Rache für Sarrazins Teilnahme auf unserer Konferenz dargestellt.

Die tätlichen Angriffe auf Teilnehmer und Referenten wurden in den deutschen Medien vollständig unterschlagen. Was würden dieselben Medien schreiben, wenn eine Ausschussvorsitzende des Bundestages auf einer Konferenz in Moskau getreten würde? Der TV-Bericht des MDR erweckt sogar den Eindruck, die Gewalttäter hätten ein Schmuse- und Kuschelfestival vor der Halle veranstaltet. Einzig der Farbanschlag auf Thilo Sarrazins Haus fand eine gewisse Beachtung — nicht ohne den Hinweis auf den „rechtspopulistischen“ Charakter von COMPACT, auf dessen Konferenz er aufgetreten sei. Faschistisch agieren vielmehr die links kostümierten Chaoten.

Wir danken den Polizisten für ihren Einsatz. Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung, die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte. Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch, der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung (und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere Veranstaltung zu stürmen. Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

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Unrechtsrepublik BRiD—- Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen


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Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam – alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«

Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

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Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.

Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.SOS Abendland DVD

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen – unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

 

Nachtrag: Im islamischen Afghanistan ist es kulturell bedingt üblich, dass dort Männer kleine Jungen vergewaltigen. Wir hatten vor drei Jahren darüber berichtet. Solche Kindervergewaltiger werden mit deutschen Steuergeldern unterstützt und die Bundeswehr darf nicht zum Schutze der Kinder eingreifen. Auch die Vereinten Nationen machen gerade auf das grauenvolle islamische Ritual in Afghanistan aufmerksam. Wie ist das nun nach dem Urteil des LG Osnabrück, wenn afghanische Männer nach Deutschland kommen: Dürfen diese nun mit höchster richterlicher Rückendeckung hier auch kleine Jungs vergewaltigen, weil das ganz sicher zu ihrer kulturellen Tradition gehört?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

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Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen…..was ist nur aus dem einst stolzen Österreich geworden…..das gleiche wie die BRiD…


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Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

 

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

 

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

IslamSex Kinder

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei,

während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter.

Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf,

oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

Islam Muslime raus hier

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-oesterreich-tuerken-duerfen-kinder-vergewaltigen.html

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2009-2013: Vier Jahre muslimische Gewalt. Vier Jahre Schweigen der Medien.


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a1.

„Woher kommt diese Gewalt durch muslimische Banden? Die Psyche der Täter ist offenbar von einem gemeinsamen Überlegenheits-Wahn geprägt, und der gemeinsamen Überzeugung, dass ihre Opfer nichts Wert seien. Um darauf zu kommen, aus welcher Quelle dieser Wahn gespeist wird, braucht man nicht in Quantico die Profiler-Ausbildung mit Focus auf perverse Serientäter durchlaufen zu haben. Es gibt nur eine schlüssige Deutungsmöglichkeit: Diese Gruppen sind Teil des schon 14 Jahrhunderte andauernden Eroberungs-Dschihads, mit dem Ziel der Beseitigung der Ungläubigen und der islamischen Vormachtstellung auf dem gesamten Globus.“ (Ein Kommentator)

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Unvollständige Liste hunderter Fälle von Moslemgewalt zwischen 2009-2013 zeigt: Der Islam hat den Krieg gegen den Westen eröffnet

Ich möchte auf dieser Seite die schlimmsten Fälle der Gewalt auflisten, die seit dem 23. Juni 2009 bis Nov.2013 weltweit von Muslimen, bzw. Migranten, begangen wurde. Natürlich wird es mir nicht gelingen, alle Fälle dieser Gewalt aufzulisten, zumal mir auch die Zeit fehlt. Ausserdem sei darauf hingewiesen, daß viele Medien dazu neigen, den Migrationshintergrund zu verschweigen. Falls euch Fälle bekannt werden, die hier nicht aufgeführt sind, würde ich mich über einen Kommentareintrag freuen, damit ich die Liste vervollständigen kann. Gebt bitte immer den Link auf die Informationsquelle mit an.
http://zoelibat.blogspot.de/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

LISTE VON MUSLIM-MORDEN UND ANDEREN SCHWERVERBRECHEN AN NICHTMUSLIMEN 2009-2013:

LISTE VON MUSLIM-MORDEN UND ANDEREN SCHWERVERBRECHEN AN NICHTMUSLIMEN 2009-2013(1)

 

Christlicher Zionismus Israels beste Waffe?


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Der Zionismus ist nicht nur eine politische Bewegung ; es gibt auch einen christlichen Zionismus! Viele der etwa 100 Mio. „evangelikalen” Christen in den USA zählen sich dazu. Die Bewegung hat auch in Deutschland Zulauf. Ihre Anhänger unterstützen uneingeschränkt den Staat Israel als Erfüllung der biblischen Verheißung Gottes auf Land für das jüdische Volk. Nicht selten verbinden sich diese Vorstellungen mit einer radikalen Ablehnung palästinensischer Interessen sowie jeglicher Kritik an konkreter israelischer Politik. Kritiker sehen in der Bewegung eine religiöse Ideologie, die den Staat Israel nur als notwendigen Schritt sieht, um die Wiederkehr Jesu zu forcieren. Wie ist diese Bewegung entstanden und wie ist sie einzuschätzen?

Lied der Asen…..Aufruf der Walküre…


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ein wunderschönes Lied. Mit sanfter Stimme vorgetragen…..auf deutsch natürlich….wir sollten es zu Herzen nehmen und
uns mehr mit den ASEN..Odin…den nordischen Göttern beschäftigen…der Wurzel des Germanentums….da Steckt viel mehr dahinter,
als der bloße Begriff „Götter“ vermuten läßt.

Der Begriff „Arier“ zum Beispiel……..

Also los: auf nach Walhall….

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Froh sah’ ich dich aufblühn,
Du freudiger Held,
Lang folg’ ich dir schwebend
Und schweigend gesellt. 

Oft küßt’ ich des Schlummernden
Schläfe gelind
Und leise die Locken,
Die dir wehen im Wind.

Hoch flog ich zu Häupten,
– Du kanntest mich kaum –
Durch die Wipfel der Wälder,
Dein Trost und dein Traum.

Ich brach vor dem Bugspriet
Durch Brandung dir Bahn,
Vor dem Schiffe dir schwamm ich,
Weißschwingig, ein Schwan.

Ich zog dir zum Ziele
Den zischenden Pfeil,
Aufriß ich das Roß dir,
Das gestrauchelt am Steil.

Oft fing ich des Feindes
Geschwungenes Schwert,
Lang hab’ ich die Lanzen
Vom Leib dir gewehrt.

Und nun, da die Norne
Den Tod dir verhängt,
Hab’ ich dir den schnellsten,
Den schönsten geschenkt.

“Sieg!” riefest du selig,
“Sieg, Sieg allerwärts!”
Da lenkt’ ich die Lanze
Dir ins herrliche Herz.

Du lächeltest lieblich, –
Ich umfing dich im Fall –
Ich küsse die Wunde –
Und nun auf: – nach Walhall!

Felix Dahn

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http://terraherz.at/2013/11/23/lied-der-walkuere/

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NWO: Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken


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Der Film ist absolut sehenswert……Informationen können bei Diskussionen und Weiterverbreitung gut genutzt werden….

gerade die verlogene Medien-Beeinflussung gegen demokratische Rechte, PRO-Deutsche und Konservative, wird u.a. in diesem Film anhand von

Beispielen nach-gewiesen.

Bsp: ein Junge ertrank in einem Teich (Fall im Jahre 2000 BILD)…..Bild titulierte: Neonazis ertränkten Kind!

Einige Zeit später wurde einwandfrei nachgewiesen, dass der Junge schwer Herzkrank war und während des Spielens im Teich einen Infarkt bekam. Auf sein lautes Schreien kamen drei junge Männer angerannt und zogen ihn aus dem Wasser…..die drei Männer engagierten sich im konservativen „Heimat-Verein“. Daraus erfand die BILD dann die verlogene „Neonazi“-Geschichte…..wobei: wer sagt denn, dass ein Neonazi auch ein schlechter Mensch ist? Schließlich gibt es unter der linksradikalen menschenverachtenden „Antifanten“-Szene auch sehr, sehr böse und kriminelle Jungs….trotzdem heisst es: „Gutmenschen“….

Übrigens: die Bild entschuldigte sich nie…..und brachte den Bericht mit dem „Herzinfarkt“ auf einer kleinen Rubrik einer Nebenseite. …………..

Der Film geht auch auf die NWO ein und das klar erkennbare Vorgehen, sämtliche Völker abzuschaffen um nur noch einen leicht steuerbaren Einheitsmensch“ zu züchten.

Den erwünschten „Braunie“…….90er IQ….zu blöd zum frei denken……aber zum Befehle empfangen reicht es………Claudia Roth würde da glatt durchfallen: ihr IQ liegt bei ~ 45……..Einwände?

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Bezeichnet man jemanden als gehirngewaschen, so wird dies vielfach als Beleidigung aufgefasst. Dabei sind wir Alle jeden Tag einer Gehirnwäsche ausgesetzt, sei es beispielsweise durch die Medien oder beim Einkaufen durch die Werbeindustrie. Der ehemalige Lobbyist Wolfgang R. Grunwald, der kürzlich ein Buch über die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken veröffentlicht hat, berichtet in der Sendung „Aufgelesen“, welche Erfahrungen er persönlich in diesem Bereich gesammelt hat und wie man sich seiner Meinung nach vor dieser Art von Manipulation schützen kann.

Lobbyismus ist ein Phänomen, das sich üblicherweise vor allem hinter den Kulissen abspielt und worüber in der Öffentlichkeit kaum berichtet wird, schon gar nicht von einem Insider. Wie Grunwald in seinem Buch schreibt, war er nicht nur in der Geschäftsführung eines Konzerns und als Aufsichtsrat in Unternehmen der „Finanzindustrie“ tätig, sondern übte auch die kommerzielle und politische PR- und Lobbyarbeit als Generalsekretär eines Verbandes aus. Diese Funktionen dienten unter anderem der Beeinflussung der öffentlichen Meinung und der lobbyistischen „Bearbeitung“ von Parlamentariern.

Wolfgang R. Grunwald sagt im Interview, dass die Bürger bisher der Meinung waren, dass die westliche „Demokratie“ die Lebensinteressen der Menschen vertritt. Dieser Glaube wurde den Leuten seiner Meinung nach durch Suggestionen verschiedener Art mit viel Aufwand in mehreren Jahrzehnten eingebrannt – in das Bewusstsein und Unterbewusstsein.

Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie

Eine Möglichkeit, das Denken und Handeln der Menschen gezielt zu konditionieren und zu beeinflussen geschieht mittels NLP (neurolinguistische Programmierung). In der Regel werden NLP-Methoden eingesetzt, um die eigenen Wahrnehmungs- und Kommunikations-Fähigkeiten, den eigenen Zustand und die Gefühlslage zu verbessern oder auch den kommunikativen Umgang mit anderen Menschen beispielsweise in der Partnerschaft, im Verkauf oder der Mitarbeiterentwicklung. In NLP ist die Arbeit mit Glaubenssätzen, Glaubenssystemen und Werten ein wichtiger Bereich. Glaubenssätze, die „von Außen“ kommen, werden als gegeben – als Naturereignis hingenommen und selten hinterfragt. Damit ist es möglich, dass mit solchen Meta-Glaubenssätzen, die jenseits der persönlich-familiär-beruflich erlebbaren Ebene stammen, sondern aus Medien, Politik & Wirtschaft, gezielt Einfluss auf das Weltbild und Verständnis der Bürger zu nehmen. 

Meta-Glaubenssätze haben die Eigenart, dass sie von Einzelnen in der Regel in ihrem inneren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden können. Zur Verdeutlichung fragt Autor Grunwald im Interview: „Oder haben sie schon einmal auf dem Schoß von Angela Merkel, Hussein Obama oder Ben Bernanke gesessen?“ Meta-Glaubenssätze werden somit kaum reflektiert, aber dennoch in das eigene Denken und Fühlen übernommen. Dies hat dann erhebliche Auswirkungen auf die Denk-, Werte- und Gefühlswelt eines jeden Einzelnen von uns. So suggeriert und schafft das bestehende politische System laut der Aussage von Grunwald im Ergebnis erst eine bestimmte Vorstellung von der Welt. Der Bürger selbst glaubt allerdings, wenn er lange genug der Beeinflussung durch die Medien ausgesetzt war, dieses Modell von Welt sei seine ureigene Vorstellung. Dieses innere Bild produziert gleichzeitig „Gefühls-Zustände“ im einzelnen Bürger, die dann die Medien uns als „Zeitgeist“ „zurück- verkaufen“ also spiegeln z.B. in Form demoskopischer Umfrage-Ergebnisse.

Auf die einzelnen Details der Beeinflussung anhand von zahlreichen Beispielen sowie Lösungsansätze geht Wolfgang R. Grunwald in seinem Buch, wie auch im nachfolgenden Interview mit ExtremNews ein.

Abschließend soll nicht verschwiegen werden, dass Wolfgang R. Grunwald mit seinem Buch Die erfolgreichsten Gehirnwäsche Techniken – Der Globalisierungs-Fanatiker nicht nur mit dem Tabu bricht, über seine Arbeit als Lobbyist zu berichten, sondern auch über seine Erfahrung und Meinung zu einem sehr schwierigen politischen Thema und zwar aus einer Richtung, die hierzulande Null-Toleranz genießt. Es geht dabei um sogenanntes rechtes Gedankengut. So sind Kommentare auf Amazon zum Buch, wie beispielsweise „Schon nach wenigen Seiten stolpert man jedoch über zunehmende Nazi-Propaganda im NLP-Kleid…“ oder „…leider musste ich im Laufe des Lesens zunehmend erkennen, wie mir faschistoides Gedankengut präsentiert wurde …“, nur eine logische Folge. Was aber ebenfalls Null-Toleranz verdient, ist die Tatsache, dass, wie Grunwald uns sehr glaubhaft versicherte, es nächtliche Angriffe bisher unbekannter Gruppen gegen die Buchdruckerei und Fahrzeuge unbeteiligter Nachbarn gab. So seien allein im Monat der Produktion vier Angriffe erfolgt. Die Frage, die sich die ExtremNews Redaktion nach dem Lesen des Buches gestellt hat, ist: Wieso löst das Thema einer „rechten Denkweise“ bei den Menschen solche Reaktionen aus, die sogar bis zur Gewalt gehen, während eine „linke Denkweise“ überwiegend von der Bevölkerung toleriert wird. Sind wir Alle einschließlich unserer Redakteure wirklich so manipuliert bzw. gehirngewaschen, dass man beim Thema „rechtes Gedankengut“ nicht neutral reagiert oder einen sachlichen Diskurs führt? Sollte dies wirklich so sein, dann hätte der Autor Wolfgang R. Grunwald wirklich ein wunden Punkt getroffen und die Fälle in seinem Buch passend gewählt. Die Antwort darauf muss jeder für sich selbst finden. Beachtet werden sollte dabei, dass jegliche extreme Denkweise, sei es eine rechte oder linke sowie dogmatisches Handeln bisher noch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für Alle geführt hat.

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http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/d0dd14a087a29f6

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„Kirchenasylant“ als Schlepper identifiziert


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In der Votivkirche fanden auch höchst zweifelhafte Asylanten Unterschlupf.

Laut Medienberichten wurde von der Polizei ein Schlepper identifiziert, der zu jener Gruppe von Flüchtlingen zählen dürfte, die  im November des Vorjahres die Wiener Votivkirche besetzt haben. Sein Fahrzeug wurde nach einen Verfolgungsjagd über 20 Kilometzer auf der Ostautobahn von der ungarischen Grenze bis Bruck/Leitha gestoppt, er selbst entkam jedoch. Im Wagen waren laut Kronen Zeitung drei Geschleppte – ein Afghane, ein Nepalese sowie eine Tibeterin. Der Pakistani soll außerdem illegal nach Österreich eingereist sein und sich mit falschen Papieren einen Handyvertrag ergaunert haben, heißt es.

Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenusfpoexxx in einer ersten Reaktion: „Schutzbedürftige Asylwerber? Es war immer schon klar, dass das ein Schmäh ist! Diese Menschen – das ist auch teilweise bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt – sind zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten.“ Gudenus fordert erneut, dass die Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt und die abgewiesenen Asylanten festnehmen und dann abschieben lassen soll.

SOS Mitmensch verklärt Besetzer als Gipfelstürmer

Angesichts der neuerlichen Verdachtsmomente geradezu skurril mutet eine heutige Aussendung der Organisation SOS Mitmensch an. Anlässlich des bevorstehenden „Jahrestags“ der Proteste – am 24. November marschierten einige Asylanten von Traiskirchen nach Wien – bezeichnet SOS-Sprecher Alexander Pollak die Votivkirchen-Besetzer als die „Reinhold Messners der Flucht“ und beklagt die fehlende Anerkennung ihrer Leistung:

Doch im Gegensatz zu Reinhold Messner, der bei seinen waghalsigen Achttausender-Besteigungen immer wusste, wo der Gipfel liegt, hängen die Refugees nach wie vor in einer Steilwand ohne sichtbarem Ende fest. Und während Reinhold Messner für seine Willenskraft bewundert wurde, schlagen den Refugees politisches Desinteresse und manchmal auch Schmährufe entgegen. Dabei haben sie sich für ihren Mut und ihre Willenskraft Respekt verdient, ganz egal welche Position man in der Flüchtlingsdebatte einnimmt.

Mit den schwülstigen Formulierungen einher geht die Forderung nach der Schaffung „legaler Fluchtwege“ nach Europa

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http://www.unzensuriert.at/content/0014423-Kirchenasylant-als-Schlepper-identifiziert

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Alle Kinder kaufen Bild

Alle Kinder kaufen morgens BILD, nur nicht Peter, der scheißt später.

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