Der Wochenrückblick…..paz48


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Alles kleine Nazis / Warum artige Kinder verdächtig sind, warum Opposition nicht mehr geduldet werden darf, und wie ein »Migrant« alles falsch macht

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panorama48-13

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medien, audio

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nördlich der Alpen ist alles Niemandsland……so lehren die Linken den Kleinen in der Kita…..Meidet staatliche Kitas oder ihr verderbt eure Kinder….

Kinder die artig sind, intelligent und folgsam….sind laut linker „Studien“ immer Nazis….

Alarm: Drei- bis sechsjährige Neonazis unterwandern unsere Kitas, meldet die „Zeit“ ihren zutiefst schockierten Lesern.

Das Hamburger Intelligenzblatt zitiert zum Beweis Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ bei der „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Radvan wörtlich: „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten.“ Gemeint ist der braune Ungeist ihrer Eltern.

Entsetzlich. Was soll man nur machen? Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausholen müsse, so die „Zeit“. Im Klartext: Wenn der Vater irrtümliche Ansichten über Kriegsschuldfragen vertritt oder die Mutter Vorurteile gegen irgendwelche Völker hegt, kommt das Amt und rettet die Kinder in eine weltanschaulich zuverlässige Pflegefamilie?

Nein, das dann doch nicht gleich, beruhigt Frau Radvan und hat eine bessere Idee: Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder „früh demokratischen Alltag“ lernten. Mit anderen Worten: Nehmt die Familien zumindest so lange auseinander, wie es irgend geht. In den Wahlprogrammen laufen solche Forderungen dann unter der Überschrift „Mehr Familienfreundlichkeit in der Politik“.

Gut, aber damit ist das Problem der Nazi-Knirpse, die zwischen Hoppehäschen und Bauklötzchen ihren „Lebensraum“ abstecken, noch nicht gelöst. Die kniffligste Frage ist nämlich: Wie erkennt man die kleinen Monster überhaupt?

Heike Radvan weiß, wie man die Nazis enttarnt: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren und daher meist kaum auffallen.“ Wenn Sie Kleinkinder haben, die sich einigermaßen „artig“ verhalten, müssen Sie also auf einen bösen Brief von der Kita-Verwaltung gefasst sein: „Ihr Sohn hat bislang weder ein anderes Kind verprügelt noch etwas zertrümmert und noch nicht einmal der Betreuerin ins Gesicht gespuckt. Wir, die Betreuer_innen der Kita ,Kinder sind bunt‘ machen uns daher ernste Sorgen und möchten Sie bitten, mit uns in einen Dialog über die Verhaltensauffälligkeit Ihres Sohnes und Ihren möglicherweise kindswohlgefährdenden politischen Einfluss zu treten.“ Dann sehen Sie mal zu, wie Sie da wieder rauskommen!

Wenigstens haben wir in den Kitas (hoffentlich!) ideologisch geschultes Personal, um die Gleichschaltung der Kinder zum Bekenntnis zu mehr Vielfalt sicherzustellen. Was aber ist mit den Gören, die zu Hause bleiben? Die flächendeckende Kita-Pflicht ist unabdingbar, zumal die Zuhausebleiber demnächst wieder mehr werden könnten. Immer mehr junge Frauen und Männer freunden sich nämlich mit dem klassischen Rollenbild – er macht Karriere, sie bleibt zu Hause und kümmert sich um Heim und Nachwuchs – an, wie eine Studie ergeben hat. Hat denn all das „Gendern“ und jahrzehntelange Lächerlichmachen des Hausfrauenberufs nichts genützt?

Scheint so: Dreist und ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Genderforschung entscheiden diese junge Leute einfach für sich selbst, wie sie leben möchten. Sie wollen nicht einsehen, dass „Vielfalt der Meinungen und Lebensentwürfe“ heute heißt, dass wir alle die gleiche Meinung vertreten, und zwar die, dass Mann und Frau beide erwerbstätig sein sollen und die Kinder durch weltanschaulich sattelfeste Staatsangestellte betreut werden müssen.

Derlei Opposition darf nicht toleriert werden, schon um der Toleranzerziehung der Kinder wegen. Opposition ist ohnehin eine Provokation, seitdem wir erkannt haben, dass abweichende Auffassungen entweder populistisch oder rechtsverdächtig oder gleich beides sind und daher erstickt werden müssen.

Das gilt zu Hause wie in der großen Politik: Im Vorfeld der EU-Wahlen nächstes Jahr fordern Politiker, dass Parteien, die „gegen Europa polemisieren“, von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden (siehe Meldung links). Der CSU-Europa-Parlamentarier Manfred Weber begründet die Forderung damit, dass Parteien, die „gegen Europa“ seien, nicht auch noch „europäisches Geld“ bekommen sollten.

Interessant: Europäisches Geld? Ist es nicht vielmehr das Geld der europäischen Steuerzahler, also auch derjenigen, welche millionenfach die „populistischen Parteien“ wählen? Und ist das nicht ein Kern der Demokratie überhaupt – das Geld im Staatshaushalt ist das Geld des Volkes? Ach, von wegen: Wer so denkt, ist selber schon Populist. Die modernen Demokraten haben mit Herrn Weber zusammen den Sprung zurück ins Feudalzeitalter getan, als das Geld der Steuerzahler das Geld des Königs war, der darüber nach eigenem Gutdünken verfügen konnte. Heute ist an des Königs Stelle der europäische Polit-Adel getreten, der „sein“ Geld doch nicht irgendwelchen Abtrünnigen zuschanzen will.

Populismus kommt ja von „populus“, was „Volk“ bedeutet. Daher reden die Populisten auch ständig von ihrem „Volk“ und seinen angeblichen „Rechten“. Feudalherren interessieren sich nicht für Völker und wenn doch, dann nur, weil sie ihnen verdächtig sind. Die Abschaffung der Völker ist daher ein wichtiges Anliegen, mit dem wir Deutsche am besten bei uns selbst anfangen.

Und zwar nicht nur, was die Zukunft angeht, sondern auch rück­blickend. Neulich lief die Wiederholung der Fernsehdoku „Geschichte Mitteldeutschlands“ auf Phoenix. Es ging um Adelheid, die Gattin Ottos des Großen.

Dauernd war von Burgund und Italien die Rede, doch wenn es um Ottos Heimat ging, hieß es durchweg entweder „Ottos Reich“, „Reich der Ottonen“ oder „Reich nördlich der Alpen“, nicht ein einziges Mal tauchte das Wort „Deutschland“ auf. Eine Meisterleistung, die selbst die redegewandten Historiker an den Rand ihrer Verdrehungskünste führte. Einmal wäre einer fast ausgerutscht, als man ihn stammeln hörte: „Und als Otto dann aus Italien kommend zurück nach … ääh … ins Reich nördlich der Alpen …“ Kein Zweifel: Beinahe hätte er „Deutschland“ gesagt. Puuh! Gerade nochmal hingekriegt.

So wird mit der Geschichte die Zukunft gestaltet. Denn wenn es Deutschland (außer natürlich unter Hitler) sowieso kaum je gegeben hat, können wir es leichten Herzens sausen lassen. Wer das anders sieht, bekommt keine Parteienfinanzierung mehr.

Sachen und Leute, die noch irgendwie an „Deutschland“ erinnern, gehören versteckt oder angegiftet. So beschwert sich ein junger Bundeswehroffizier darüber, ständig von anderen Leuten auf der Straße diskriminiert zu werden. Nicht wegen seiner Hautfarbe, er sagt, er sei „halb schwarz“, sondern wegen seiner Uniform.

Er versteht das nicht. So habe die Bundeswehr mit „der faschistischen Wehrmacht“ doch gar nichts mehr zu tun; beim „kleinsten Nazi-Verdacht“ würde eine Kaserne auf den Kopf gestellt, beteuert er in der „Zeit“. Er meint wohl, die eher linken Leser des Blattes damit milde zu stimmen und ahnt gar nicht, dass er ihnen mit folgenden Worten erst recht Munition für ihren Hass liefert: „Und wer glaubt, dass es nach einer gemeinsam durchgestandenen Gefechtsübung noch ,Ausländer‘ gibt, hat keine Ahnung von der zusammenschweißenden Wirkung unseres Berufs.“

Wie bitte? „Zusammenschweißende Kraft“? Keine „Ausländer“ mehr, sondern nur noch Deutsche also?

Junger Mann: Das ist es doch gerade, was Ihren Laden so abscheulich macht. Wenn die „Ausländer“ nicht wenigstens brav „Migranten“ bleiben, sondern Deutsche werden, die sogar, wie Sie schreiben, schwören, „das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“ und sich wie Sie als „Schutzschilde Deutschlands“ betrachten, dann wird es mit der Auflösung dieses Volkes nie etwas! Ihr rückwärtsgewandtes Gefasel vom „Volk“, von „Deutschland“ und von „Tapferkeit“ hat im Reich nördlich der Alpen nichts mehr verloren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

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Geld für die Antifa—ASten finanzieren linke Netzwerke


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Ob Wien, Göttingen, Potsdam, Marburg oder Duisburg-Essen, seit Jahren häufen sich Finanzskandale rund um die Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) in deutschen Uni-Städten. Die Kritik an den ASten sollte dabei so umfassend ausfallen, wie deren Bemühungen, mit öffentlichen sowie studentischen Geldern die zumeist linksalternativen Nischenprojekte zu finanzieren. Schwulen- und Lesbenreferate, autonome Frauenreferate, Transgender-Seminare, feministische Bibliotheken oder die örtliche Antifa – die linken Netzwerke leben mittlerweile von den Finanzspritzen der Universitäten und ihrer studentischen Interessenvertreter.

Studenten begehren
nicht auf

Der normale Student nimmt hiervon kaum Notiz, auch wenn sein Geld jedes Semester erneut nur denen von Nutzen ist, die es für ihre eigenen Interessen verwenden. Doch die linken Netzwerke sind nicht das einzige Problem im Universitätsbetrieb, denn seit einigen Jahren werden Fälle publik, die aufzeigen, was passiert, wenn verantwortungslose jungen Menschen über fünfstellige Beträge verfügen.

Die Beispiele für den unverantwortlichen Umgang der ASten mit den studentischen Finanzen sind so zahlreich, dass sie Bücher füllen könnten. Zuletzt sorgte man in Frankfurt für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass eine vom AStA organisierte Feier rund 27000 Euro Miese machte – natürlich auf Kosten aller Studenten. In Essen ermittelte 2011 die Staatsanwaltschaft gegen den örtlichen AStA, da dieser einen fünfstelligen Betrag durch das Ausstellen falscher Rechnungen ergaunert habe. Weiterhin wurden private Feierlichkeiten, Ausflüge und Aktivitäten als Studentenfeiern getarnt und mit dem Geld eines jeden Studenten finanziert.

Das alles ist kein Einzelfall: Der AStA der Uni Bonn musste vor einigen Jahren über 260000 Euro abschreiben, an der FU Berlin waren es 176000 Euro. Die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Doch der Aufstand bleibt aus.

Die meisten Studenten interessieren sich schlichtweg nicht für Hochschulpolitik und unterstützen so unbewusst, den rücksichtslosen Missbrauch ihrer eigenen Finanzen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

 

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Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein


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was wir schon lange erklärten, dass die „EU“ ein reines Konstrukt der NWO ist, gebildet um durch Gleichmacherei eine allgemeine Verdummung und dadurch

leichtere Kontrolle der Menschen zu erreichen……sowie eine leichtere Reduzierung der Massen, wird jetzt immer öfter bestätigt.

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Die EU hat vergangene Woche zu einem Geheimtreffen in Brüssel geladen, bei dem die Mitgliedsstaaten auf eine einheitliche Propaganda für das neue Freihandelsabkommen mit den USA eingeschworen werden sollten. Die EU verlangt, dass „alle mit einer Stimme sprechen“. Das Abkommen ist geheim, die Öffentlichkeit soll ausschließlich von den Vorteilen des TTIP informiert werden.

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Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Das geplante Freihandels-Abkommen (TTIP) mit den USA ist aus der Sicht der EU ein erster Schritt zu eine neuen Weltwirtschaftsordnung: Es solle alle regulatorischen Fragen neu regeln und für alle EU-Partner in der Welt inklusive China ein leuchtendes Beispiel sein.

Die EU hält es für notwendig, dass die Öffentlichkeit ausschließlich positiv über das Abkommen unterrichtet werden soll.

Das Abkommen sieht weitreichende Einschränkungen der nationalen Souveränität in Europa und insbesondere eine erhebliche Ausschaltung der ordentlichen Gerichtsbarkeit in den EU-Staaten vor (hier). Die Große Koalition hat sich darauf geeinigt, die Unterzeichnung von TTIP „voranzutreiben“ (hier).

Die EU will nun offenbar sichergehen, dass negative Berichterstattung über TTIP im Keim erstickt wird. In einem von der dänischen Website Notat aufgetriebenen Papier sollten die EU-Staaten unterwiesen werden, wie sie sich hinsichtlich von TTIP öffentlich verhalten sollen.

Die EU will vor allem verhindern, dass es während der geheimen Verhandlungen über TTIP Störfeuer aus der Öffentlichkeit gibt. Die Ziele der EU-Kommission: „Wir müssen sicherstellen, dass die Öffentlichkeit ein allgemeines Verständnis davon hat, was TTIP wirklich ist – nämlich eine Initiative, die Wachstum und Arbeitsplätze bringt; und das die Öffentlichkeit weiß, was TTIP nicht ist – eine Bestrebung, bestehende Regulierungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu unterlaufen.“

Ein öffentlich freundliches Bild von TTIP sei auch wichtig für die „Nachbarstaaten und alle unsere anderen Handelspartner, weil das Abkommen auch unsere Beziehungen zu ihnen betreffen wird“. Die Welt soll also nicht nervös werden und den Eindruck gewinnen, TTIP könnte etwas anderes als das pure Glück aller Bürger im Sinn haben.

Wichtig für die EU ist auch, dass die Amerikaner den Eindruck erhalten, dass die Bürger voll und ganz hinter der EU-Kommission stehen „und unsere Verhandlungsziele unterstützen“ – damit die Amerikaner nicht den Eindruck bekommen, in der EU könne jeder seine Meinung sagen: „In solchen Momenten und während des ganzen Prozesses ist es für die EU vital, so oft als möglich mit einer Stimme zu sprechen.“

Denn die EU-Kommission hat vor allem eine Angst: Dass die Amerikaner die Volkshelden Barroso, Barnier, Rehn und Van Rompuy für Schwächlinge halten könnten. Daher fordert die EU von den Regierungen und Bürgern Europas – vom letzten Fjord in Finnland bis ins entlegenste Tal in Südtirol:

„Viele Ängste darüber, was TTIP bedeutet, kommen von der falschen Wahrnehmung, dass die EU nicht stark genug ist, um mit den USA eine Partnerschaft einzugehen. Einige dieser Ängste kommen daher, dass die EU derzeit in seiner schlechteren Verfassung als die USA ist – und dass wir daher TTIP dringender brauchen als die Amerikaner. Wir müssen klarmachen, dass diese nicht der Fall ist…“

Die EU setzt bei ihrem Propaganda-Feldzug auf drei Kampfzonen:

  • Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit soll nichts von den Details der Verhandlungen erfahren
  • Positive Berichte in den Medien: Die EU lobt die traditionellen Medien, weil diese bisher sehr freundlich über TTIP geschrieben haben
  • Überwachung der Kritiker: Man werde alle kritischen Stimmen „einem Monitoring unterziehen, um rechtzeitig und proaktiv auf allen Kanälen inklusive des Internet und der Sozialen medien reagieren zu können“.
  • Befeuerung durch Propaganda: Über einen Twitter Account der Generaldirektion Kommunikation sollen alle EU-Bürger laufend über die großen Erfolge beschallt werden.
  • Europäisches Parlament an die Leine: Die EU-Kommission will „intensiver als gewöhnlich“ mit dem EU-Parlament zusammenarbeiten. Die Kommission will dadurch sicherstellen, dass es am Ende bei der Abstimmung über TTIP keine Widerstände im Parlament gibt.

Immerhin räumt die EU-Kommission am Ende des Papier ein, dass es sich bei TTIP um die weitreichendste Veränderung der Gesellschaften in Europa seit langem handelt – um den ersten wirklichen Schritt zur Neuen Weltordnung: Sie wisse, dass die „Breite der Themen, die diskutiert werden, viel breitere Elemente der politischen Willensbildung enthalten als dies bei einem traditionellen Handelsabkommen der Fall sei“.

Daher setzt die EU-Kommission auf Transparenz. Doch nicht Transparenz für die Bürger ist gemeint. Die EU will vor allem Lobbyisten und die Industrie massiv in den Prozess einbeziehen, weil die „Materie sehr komplex sei und die Verhandlungsführer daher mehr Input von den Stakeholdern brauchen, um sicherzustellen, dass die Lösungen für schwierige Probleme auch wirklich funktionieren.“

Den Bürgern kann man leider nicht sagen, worum es dabei geht: „Die Verhandlungen brauchen ein hohes Maß an Vertraulichkeit, wenn sie erfolgreich abgeschlossen werden sollen.“

Das ist die Neue Weltordnung, wie die EU sie sich vorstellt: Hinterzimmer-Politik mit den Lobbyisten, Propaganda für die Bürger.

Die Große Koalition von Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel hat zum TTIP beschlossen:

„Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA ist eines der zentralen Projekte zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Wir wollen, dass die Verhandlungen erfolgreich zum Abschluss geführt werden, ohne im Vertrag parlamentarische Kontrolle und gerichtlichen Schutz in Frage zu stellen. Unser Ziel ist dabei, bestehende Hindernisse in den transatlantischen Handels- und Investitionsbeziehungen so umfassend wie möglich abzubauen.

Die Zulassung begründeter Ausnahmen muss für jede Vertragspartei Teil des Abkommens sein. Wir werden auf die Sicherung der Schutzstandards der Europäischen Union insbesondere im Bereich des Datenschutzes, der europäischen Sozial-, Umwelt- und Lebensmittelstandards sowie auf den Schutz von Verbraucherrechten und öffentlicher Daseinsvorsorge sowie von Kultur und Medien Wert legen.“

Dieser Text ist, so abwägend er erscheint, die Unterwerfungserklärung Deutschlands unter die Neue Weltordnung, in der nicht demokratisch legitimierte Wirtschafts- und Finanz-Eliten darüber bestimmen werden, was für die öffentliche und private „Daseinsvorsorge“ notwendig ist.

Merkel und Gabriel haben bereits kapituliert, weil sie als höchstes der Gefühle „die Zulassung begründeter Ausnahmen“ erbitten.

Gabriel und Merkel lösen die Eintritts-Karte in die Hölle.

Als Erfolg werden sie den Bürgern verkaufen, dass nicht alle im großen Topf gekocht werden, sondern einige im Wok.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/28/geheimtreffen-eu-schwoert-staaten-auf-neue-weltordnung-ein/

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Compact-Konferenz: linke Verbrecher antifanten: Rentnerin mit Pfefferspray schwer verletzt


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»Compact«-Veranstaltung über Ehe, Familie und Kinder durch Gewaltanwendung blockiert

Polizei arbeitet mit linken Verbrecher zusammen……

Im Internet und den Medien wird pausenlos mit ekelhaften Kommentaren und Darstellungen gelogen und denunziert…..Schwule und Lesben werden über die „normale Ordnung“ gestellt……laut Linke sind Mann und Frau sexuell pervers……

Mehrere hundert Aktivisten der linken Szene haben am 23. November in Leipzig den Versuch unternommen, die „2. Souveränitätskonferenz“ des „Compact“-Magazins per Blockade gegen die rund 600 Teilnehmer zu verhindern. Themen der Veranstaltung waren Ehe, Familie und Kinder in Deutschland und Europa. Unter der Duldung der anwesenden Polizei errichteten die Demonstranten, unter denen sich auch Mitglieder der Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ befanden, Straßensperren und blockierten die Zufahrtswege.

Ein Betroffener berichtete, dass er zehn verschiedene Polizisten habe ansprechen müssen, um endlich Anzeige erstatten zu können. Beobachter einer Besprechung der Blockierer berichteten später, dass auf Kosten der Partei „Die Linke“ Eintrittskarten erworben worden sein sollen, um vereinzelte Störer in den Saal zu bringen.

Wer dennoch zu Fuß über Feldwege zum Veranstaltungsort vorgedrungen war, wurde auf dem Privatgelände des Hotels von einer Meute grölender Demonstranten begrüßt, die Israel-Fahnen in Blau und in den Regenbogenfarben der Schwulen- und Lesbenbewegung schwenkten. Fast alle Konferenzteilnehmer wurden bedrängt, viele auch getreten und geschlagen. Selbst Angriffe auf mehrere weibliche Abgeordnete der russischen Duma veranlassten die unbeteiligt zuschauende Polizei zunächst nicht zum Eingreifen. Eine Rentnerin wurde mit Pfefferspray so heftig traktiert, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der MDR berichtete zudem, dass die Aktivisten das Veranstaltungshotel zu stürmen versucht hätten. Dies sei dann jedoch von der Polizei verhindert worden.

Um Funktionären der Homosexuellenlobby die Gelegenheit zur Darstellung ihres Standpunktes zu geben, hatte „Compact“-Herausgeber Jürgen Elsässer zwei von ihnen zur Konferenz eingeladen. Diese hätten jedoch kein Interesse daran gezeigt. Die frühere „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman hatte sich bereits im Vorfeld durch zahlreiche Drohungen linksextremer Gewalttäter einschüchtern lassen und ihre Teilnahme abgesagt.

Mit Hinweis auf den Unwillen der Polizei, die Konferenzteilnehmer zu schützen, sagte Elsässer die nach der Konferenz vorgesehene Feier ab.

Zudem kündigte er ein juristisches Nachspiel an.

Dieses werde sich nicht nur gegen die Gewalttäter, sondern auch gegen die Polizeieinsatzleitung und die Behörden richten.

Ihr Nichteinschreiten (Polizei) und die Genehmigung der Demonstrationen hätten erst alles ermöglicht

——————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013————————

Dänische-Ministerin will deutsche Kinder ins KZ schicken


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Manch ein Kamerad hat sicherlich den Eindruck, daß Demokratie, die Herrschaft der Minderwertigen ist, in Schleswig-Holstein ist sie zumindest die Herrschaft der Minderheiten.
Anke Spoorendonk ist Angehörige der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein (SSW) und bisher nur durch ihre miserable Arbeit als Finanzministerin aufgefallen. Jetzt besitzt sie die Frechheit und erdreistet sich, einen KZ-Zwangsbesuch für alle Schüler aus Schleswig Holstein zu fordern.

Ebenso will sie die staatliche Unterstützung für die 10 “Gedenkorte” erheblich erhöhen, und dieses, obwohl der Etat von 60.000 Euro in diesem Jahr bereits verdoppelt wurde. Anke Spoorendonk plant die Umerziehungsarbeit bis 2017 zu professionalisieren und rechnet ab 2025 mit Personalkosten in Höhe von jährlich 300.000 Euro.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist der Aufbau eines Geld verschlingenden wie unnötigen Gedenkorts. In Dieksanderkoog will sie die 1935, als Propaganda-Einrichtung, erbaute Neulandhalle für 4 Millionen Euro zu einem weiteren Ort für die Geschichtsmanipulation von Schülern umbauen. Niemals vergessen, niemals verzeihen!

Ok, dann wollen auch wir niemals vergessen und niemals verzeihen

Dänische Verbrechen an Deutschen

…………..Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich “liberalen” Dänen. Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt. 1)

Das Kriegsverbrechen, das der Jurist und Historiker Helge HAGEMANN in seinem Buch Under Tvang (“Unter Zwang”) enthüllte, wurde von der sogenannten “dänischen Brigade” begangen, einer Einheit dänischer Freiwilliger, die während des Krieges in Schweden ausgebildet worden waren.

Nach Kriegsende griff sie auf die noch im Lande befindlichen gefangenen Wehrmachtsoldaten zurück und ließ sie – übrigens mit ausdrücklicher Billigung des britischen Militärs, das auch deutsche Gefangene beim Minenräumen in der Nordsee einsetzte – entlang der gesamten dänischen Küste Minen räumen.

Von 1942 an hatte die Wehrmacht Dänemark in die Planungen für den “Atlantikwall” einbezogen. Im Zuge der Arbeiten waren zum Schutz gegen eine etwaige alliierte Landung rund 1,5 Millionen Landminen verlegt worden. Ansonsten gehörte das kleine Königreich zu jenen Ländern in Europa, die vom Krieg so gut wie verschont blieben – keine alliierten Bombardements, kein Hunger. Die Bevölkerung stellte sich mit den Deutschen gut.

Nach dem 8. Mai 1945 mußten die in Dänemark gefangenen deutschen Landser für die stillschweigende Kollaboration der Dänen büßen. Die “dänische Legion” kannte kein Erbarmen: Ungenügend instruiert, ließ sie Wehrmachtangehörige teils mit bloßen Händen nach Minen graben oder trieb sie in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände. Fast täglich gab es tödliche Detonationen.

»Die Deutschen«, erinnert sich ein ehemaliger Bewacher, »sammelten danach herumliegende Arme und Beine ein. Die Leichen steckten sie in Säcke und brachten sie zum nächsten Friedhof.«

Organisiert wurden die verbrecherischen Räumeinsätze von Poul Christian Florian-Larsen HAGEMANN, einem Major der “dänischen Brigade”. Er war der Vater von Buchautor HAGEMANN. Dieser gesteht heute:

»Mein Vater ein Kriegsverbrecher. Ich schäme mich für ihn.«

HAGEMANN sieht sich seit der Veröffentlichung seiner Studie dem Haß vieler Landsleute gegenüber, die ihn für einen “Nestbeschmutzer” halten. HAGEMANN bleibt dabei:

»Wir müssen uns zu diesem schrecklichen Abschnitt unserer Geschichte bekennen.«

Das Lazarettschiff “Pretoria”, wenn auch durch drei Bombenangriffe beschädigt, brachte 35000 Flüchtlinge nach Dänemark.

Dem damaligen Haß einiger Dänen auf Deutsche fielen im übrigen nicht nur gefangene Wehrmachtsoldaten beim Minenräumen zum Opfer, sondern auch Tausende deutscher Flüchtlinge, die es in den Wirren des Kriegsendes – meist auf der Flucht aus dem Osten — nach Dänemark geschafft hatten. Als die Waffen endlich schwiegen, mußten sie schnell erkennen, daß sie auch in Dänemark nicht etwa “befreit”, sondern auf schlimmste Weise drangsaliert wurden.

In Zahlen: Rund 250000 deutsche Flüchtlinge wurden nach dem 8. Mai 1945 in dem kleinen skandinavischen Land unter meist menschenunwürdigen Umständen interniert. Unter ihnen befanden sich mindestens 10000 Kinder. Rund 7000 von ihnen starben in den folgenden Jahren, weil ihnen von den dänischen Behörden systematisch Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten wurden. 2)

Die Kinderärztin Kirsten LYLLOFF, die seit den neunziger Jahren das Schicksal deutscher Flüchtlingskinder in Dänemark untersuchte, ist sich ganz sicher:

Die Kinder der deutschen Vertriebenen wurden »nicht als Opfer, sondern als Feinde« behandelt. Die dänischen Behörden hätten »kalt, herzlos und rachsüchtig« gehandelt, um die Deutschen und ihre Kinder möglichst schnell wieder loszuwerden, sie von der eigenen Bevölkerung zu isolieren — und sicherzustellen, daß sie »um jeden Preis« weniger Essen bekämen und schlechter medizinisch versorgt würden als die am schlechtesten lebenden Dänen.

Zentrales Motiv:

»ethnischer Haß der Bevölkerung gegen alles Deutsche«.

Das Drama der deutschen Flüchtlingskinder ist für Kirsten LYLLOFF eine »humanitäre Katastrophe«. Allein 3000 Kinder im Alter von bis zu einem Jahr verhungerten.

»Den Müttern war die Milch versiegt. Für jedes Kind war von den dänischen Behörden (trotz genügend im Lande vorhandener Lebensmittel, K. R.) nur ein halber Liter Kuhmilch pro Tag vorgesehen. Weil die Dänen die Verteilung den Deutschen in den Lagern überließen, war es vor allem für die Schwächsten ein täglicher Kampf ums Überleben.«

Die Gefangenen durften die Lager bis zur Erlaubnis der Rückkehr nach Deutschland, meist 1947, nicht verlassen. Deshalb starben nicht nur Tausende der Jüngsten an Milchmangel, sondern auch mindestens 4000 Kinder im Alter zwischen einem und fünf Jahren. Kirsten LYLLOFF über die Ergebnisse ihrer Studie (die sie unter dem Titel Kind oder Feind? veröffentlichte):

»Sie kamen zumeist an Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Durchfall ums Leben – also Krankheiten, die bei gewöhnlicher Versorgung nicht tödlich enden.«

Und:

»Die allgemeinen Lebensumstände nach dem Krieg reichen als Erklärung nicht aus.«

Denn unter den rund 30.000 polnischen, ukrainischen und baltischen Flüchtlingen, die ebenfalls vor der Roten Armee nach Dänemark geflohen waren, habe es kaum Tote gegeben. Sie seien gut versorgt worden. Die Kinderrationen in den Lagern der Deutschen betrugen dagegen nur die Hälfte der benötigten Kalorien. In den ersten Monaten nach dem Krieg gab es ausschließlich Schwarzbrot als Nahrung.

Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie hinter dänischen Stacheldrahtzäunen nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten LYLLOFF und Helge HAGEMANN weiß man inzwischen, daß auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben – deutsche.

– Karl Richter

Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche

»Von verschiedenen Seiten wurde immer wieder beanstandet, daß die Dänen beträchtlich höhere Rationen hatten als die Deutschen, und gefordert, daß durch die Herabsetzung der dänischen Rationen weitere Lebensmittel für Deutschland frei gemacht würden. Immer wieder wehrte der Reichsbevollmächtigte diese Forderungen ab, indem er darauf hinwies, daß die Produktionsfreudigkeit der dänischen Landwirtschaft durch Kürzung der eigenen Rationen der Bauern und der Rationen ihrer Verwandten in den Städten katastrophal beeinträchtigt werden und daß ein Teil der verringerten Produktion auch noch im Schwarzhandel verschwinden würde, den es bisher angesichts der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung fast nicht gab. Infolge der Abwehr aller Herabsetzungsforderungen blieben die dänischen Rationen bis zum Kriegsende ungekürzt. Das bedeutet, daß die Dänen nicht nur besser lebten als die Deutschen, sondern sogar besser als die Bewohner des nicht besetzten und scheinbar vom Kriege unberührten Schweden
Aus: Siegfried MATLOK (Hg.), Dänemark in Hitlers Hand, Husum, Husum 1988, S. 79.

1) Siehe Beitrag: »Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark«.
2) Siehe Beitrag: »Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark«.

Original und Kommentare unter:

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Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen


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Wie nennt man jemanden der sich erpressen läßt?

Was hat die VSA als höchste Richtlinie? Ein absolutes „NEIN“ zu jeder Art von Erpressung.

In welchem Kontext kann oder muss man dann die deutsche Regierung einstufen?

Besonders in welchem Zusammenhang, wenn die Asylanten und deren Lobby extrem aggressiv sind und schon über 30 Personen zum Teil

schwer verletzt haben?

Wiggerl.

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Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten

 

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

 

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

 

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. 

 

Chronologie der Ereignisse

 

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

 

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

 

November 2012:

 

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

 

Juni 2013:

 

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

 

August 2013:

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

 

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

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Berlin: Asylcamp-Bewohner drohen der Polizei mit Gewalt


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Dürfen sich Fremde, Gäste oder Hilfesuchende so benehmen? Was macht ihr, wenn ihr jemanden Zutritt zu eurem Haus oder Wohnung gestattet, nur um ihm zu helfen?

Was macht ihr, wenn sich herausstellt, dass dieser Mensch in seinem Land überhaupt keine Not litt?

Wenn sich herausstellt, dass er, wenn auch aufgehetzt durch grün-linke Politik, zu Aggressivität neigt?

Was macht ihr, wenn sich euer Gast gegen eure Hausregeln richtet?

Hausregeln sind national gesehen das Grundgesetz…..eine Verfassung haben wir offiziell nicht…..kein Wunder, ist die BRiD doch nur ein alliiertes Konstrukt, wie jeder nachlesen kann…..

Aber sind das legale Gründe ein Volk aus seinem eigenen Land zu vertreiben? Ist es legal, sich von Fremden im eigenen Land bedrohen zu lassen?

Wenn all das nicht legal ist, warum macht dann die Regierung nichts dagegen? Sie haben doch Schutz geschworen…….

Eine Regierung die gegen das mit Eid beschworene eigene Volk handelt…….was macht man damit?

Wiggerl

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Afrikaner diskutiert mit Berliner Polizei: Innensenator will Camp auflösen

BERLIN. Im Streit um die Räumung des seit Monaten von Asylbewerbern besetzten Oranienplatz in Berlin haben die Afrikaner der Polizei mit Gewalt gedroht. Sie kündigten an, „notfalls bis zuletzt“ Widerstand zu leisten, berichtet der Tagesspiegel. Zuvor hatten 300 Asylsuchende und Linksextremisten versucht, eine Sitzung des Bezirksparlaments zu verhindern. Hintergrund war ein Antrag der oppositionellen Bezirks-CDU, nicht nur den Oranienplatz zu Räumen, sondern auch eine von den Asylbewerbern besetzte ehemalige Schule.

Die Afrikaner radikalisieren sich dabei weiter. Einer von ihnen rief dazu auf, den Kampf gegen das „herrschende System“ zu führen. „Ohne die Zelte würden wir wieder versklavt werden in den Lagern.“

Innensenator wirft Grünen versagen vor

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) gerät nun zunehmend unter Druck. Am Wochenende hatte sie die Duldung des Camps aufgehoben, zugleich aber eine versuchte Räumung durch die Polizei kritisiert. 31 Polizisten wurden bei dem Einsatz am Montag verletzt.

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) übte heftige Kritik an der Grünen-Politikerin. „Wir sehen mit großer Sorge, wie Frau Hermann vor den verheerenden Zuständen kapituliert, die sie selbst zugelassen hat. Dieses Verhalten schadet dem Ansehen Berlins und ist dazu geeignet, das Vertrauen in Recht und Gesetz zu zerstören“, sagte Henkel. Die Politikerin sei nicht geeignet, weiter Verantwortung zu übernehmen.

Henkel drohte, sollte der Bezirk das illegale Camp nicht bis zum 16. Dezember auflösen, werde der Senat eine „bezirksaufsichtsrechtliche Maßnahme beantragen“, die auch „bezirklich Verantwortliche persönlich betreffen“. Der Innensenator deutete damit offenbar an, das Camp auch gegen den Willen des von den Grünen regierten Bezirks durch die Polizei zu räumen.

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