Tagesausblick vom 28.10.2013 zum Thema Spionage, USA und politische Verhältnisse


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Dirk Müller – Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen

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Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim—vorbildliche Gegenwehr, aber immer noch feige: wir haben nichts….nein, nein, keine Rechten….


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Das sind sie also, die Beichlinger. Ihr Unmut ist klar. Endlich nehmen sie es nicht ohne weiteres hin.

Sie wehren sich. Mit Versammlungen (1500 Teilnehmer!) mit Plakaten und Schilder…..

All das ist gut und entspricht endlich einer notwendigen Selbstverteidigung.

Aber gleich auch wieder die verlogene?, ängstlich blickende Worte: wir haben nichts gegen Ausländer…

Sicher, gegen den einen oder anderen, 100% nachgewiesen in Not geratenen, sich ruhig und friedlich

verhaltenden Ausländer…wer hat da schon was dagegen….oder gegen einige Iren, Engländer, Italiener oder

Schweizer……usw……dagegen hat niemand etwas. Sind diese „Ausländer“ gemeint, dann glauben wir ihnen.

Wenn sie aber die afrikanischen Asyl-Touristen meinen, bei denen sie genau wissen, das sie zu 99% unberechtigt hier

sind, von denen sie wissen, wie sie sich verhalten…sieh Hamburg als Beispiel……bei denen glauben wir es

ihnen nicht.

Dann sofort die angst schlotternden Worte: Rechte…..jeder der hier helfen will und von einer rechten Partei kommt,

ist rechtsextrem….jeder……sind denn Rechtsextreme böse Menschen? Haben sie jemanden was getan?

Nein, die Beichlinger haben Angst vor der linken Hetze, sie haben kein Rückgrat….sie sind nicht in der Lage,

klare, deutliche Worte ohne Wenn und Aber zu sagen:

Ehrliche Kommentare wären: „Jeder der uns hilft, ist unser Freund. Linke helfen uns nicht, sondern fördern unseren

Untergang. Also sind die Rechten unsere Freunde…….!“ 

Deshalb klar und ehrlich, für unser Land und unsere wahren Landsleute:

Toni, rechtsextrem…..weil er seine Heimat liebt……so krank sind die Linken von heute.

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  • Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die "Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen" hatte die Plakatierung beschlossen. Foto: Marco Kneise  Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“ hatte die Plakatierung beschlossen. 
Beichlingen (Sömmerda). Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim in ihrem Ort. Aber sie sagen auch: „Wir haben nichts gegen Ausländer.“ Die Rechtsextremen nutzen die aufgeheizte Stimmung aus.

Das alte Schloss sieht man schon von Weitem. Eitel, ein wenig trutzig, hockt es über dem Ort. In vergangenen Sommern haben sie dort oben „Hamlet“ gespielt und „Maria Stuart“. Geschichten von Macht, Verrat und düsteren Kämpfen. Doch jetzt ist Herbst und es sieht so aus, als wäre ein unglückseliger Geist herabgestiegen von dort oben. Herab ins Dorf.

 

  • Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. Foto: Marco Kneise Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. 

Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“. „Wir haben Angst vor dem, was kommt“.

 

Die Plakate hängen überall. An Gartenzäunen, zwischen Leitungsmasten, an Häuserwänden, Toreinfahrten, auf Holzstapeln, sogar an einem Weidezaun, hinter dem Ziegen grasen.

 

So viel ungute Stimmung ist gut für die rechts außen. Die witterten nun Morgenluft in Beichlingen. In ihren Briefkästen fanden die Einwohner Solidaritätsbekundungen von der NPD. Aus denen hier zu zitieren der Anstand verbietet. Auch über Facebook wurden die Braunen in der Region aktiv.

 

Flugblätter von den Rechten im Briefkasten

Wenn man nach Beichlingen hereinkommt, führt rechts eine schmale Straße durch ein Wäldchen hindurch zu einer Ansammlung von Bungalows in Gelb und Pink, einer Küche mit Speisesaal, einem Grillplatz und einem mehrstöckigen Verwaltungshaus. Ein idyllischer Ort mit alten Bäumen, von dem man weit ins Thüringer Becken sehen kann.

 

Das Deutsche Herbergswerk hat hier ein Jugenddorf betrieben, jetzt hört man hier nur das Laub rascheln. Zum 31. Oktober ist der Vertrag mit dem Land, dem der Großteil dieses Areals mit seinen Gebäuden gehört, gekündigt.

 

Und nun sollen hier Asylbewerber einziehen. Oder könnten. Das weiß man nicht so genau. Auch nicht, wie viele es sein werden.

 

Was man aber hier genau weiß, ist, dass man das nicht will.

 

Vor der Gemeindeverwaltung wartet Christine Schrammel mit einem Stapel Unterschriftenlisten gegen die Pläne. Sie haben im Kindergarten ausgelegen, in Kaufhallen und Arztpraxen der Nachbarorte.

 

„Wir sind nicht fremdenfeindlich.“ Das ist ziemlich das erste, was sie sagt.

 

  • Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. Foto: Marco Kneise Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. 

Das sagt auch der Bürgermeister Lutz Bauer, das beteuert Wolfgang Karl, der auch zum Gemeinderat gehört. „Unsäglich, dass die NPD unsere Probleme für ihre Propaganda ausschlachtet“, sagt er. Es ginge doch hier nicht darum, dass man in Beichlingenetwas gegen Ausländer habe.

 

Worum dann? Am langen Sitzungstisch breiten sie einen Lageplan vom Jugenddorf aus. Darum, sagt er. Mit rotem Stift ist ein Areal markiert, das gar nicht dem Land gehört, sondern der Gemeinde. Das Land verfügt hier über eine Liegenschaft, die gar nicht vollständig dem Land gehört. Das stünde schon mal fest. Vor allem geht es aber um die Pläne, die das Dorf mit dem einstigen Jugenddorf hat.

 

Die klingen nicht schlecht. Häuser für junge Familien und Wohnungen für Senioren sollen hier entstehen. Generationsübergreifendes Leben, das sei es doch, was alle fordern. Einen Teil des Areals könnte man als Jugendbegegnungsstätte weiter nutzen. Mit Erlebnispädagogik, einem Naturlehrpfad.

 

Überhaupt. Das Schloss, die Wanderwege, das Naturschutzprojekt „Hohe Schrecke“ – das seien in Beichlingen die Potenziale, auf die man setzen könne. Andere jedenfalls gibt es hier nicht, sagt der Bürgermeister. Wolfgang Karl nickt ernst. Spricht von interessierten Investoren, von einer Machbarkeitsstudie, die man plant.

 

Dann erreichte sie der Buschfunk. Kein offizielles Schreiben, kein Anruf beim Bürgermeister. Nur eben dieses Gerücht: Das Innenministerium plane auf dem Gelände die Unterbringung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.

 

Der Bürgermeister schrieb an den Innenminister, erbat Aufklärung. Man wartete. Ein Tag, zwei Tage, vier. Man wartete nicht sehr lange, der Gemeinderat rief zur Versammlung. Dann ging alles sehr schnell. Man gründete eine „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“, die hat das dann beschlossen, die Sache mit den Plakaten und den Unterschriften. Das Dorf verwandelte sich in eine Wagenburg.

 

Damit schaffte es Beichlingen sogar ins Fernsehen.

 

Der Ruf ist seitdem nicht der beste. Seit sich die NPD an das Thema hängte, scheint er völlig ruiniert.

 

„Wir haben die nicht gerufen“, sagt der Bürgermeister. „Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Er wird diesen Satz noch mehrmals wiederholen. Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag.

 

Ach ja, und die Klärgrube. Die sei gar nicht ausgelegt für so viele Menschen.

 

Das alles würde nur Spannungen schaffen.

 

Woher man das weiß?

 

Na das höre man doch von anderen Heimen.

 

Wer würde dann noch nach Beichlingen kommen wollen? Zu seinem schönen Schloss und der idyllischen Natur.

 

Dorf fürchtet um ein Ende seiner Zukunftspläne

Oben im Schloss herrscht an diesem Tag viel Stille. Nur ein einzelnes Pärchen schlendert über den Hof. Reisende aus Halle, die sich das alte Gemäuer anschauen. Ob sie ein Asylbewerberheim im Ort abgehalten hätte, Beichlingen und sein Schloss zu besuchen?

 

Sie gucken ein bisschen ratlos. „Warum denn das?“ Die Frage, so scheint es, irritiert sie.

 

Wenn das mit dem Heim so käme, sagt der Bürgermeister, wären alle Mühen umsonst gewesen. Und, nun ja, er würde sich gut überlegen, ob er dann noch als Bürgermeister hier weitermachen werde. Das klingt nach einer Rücktrittsdrohung.

 

Christine Schrammel will es mal „ganz drastisch“ sagen: Es wäre der Todesstoß für das Dorf.

 

Denken hier alle so?

 

Alle. Sagt der Bürgermeister.

 

  • Das Jugenddorf steht derzeit leer. Foto: Marco Kneise  Das Jugenddorf steht derzeit leer. 

Auf der Hauptstraße, die hier „Straße des Friedens“ heißt, fegt ein Mann das Herbstlaub zusammen. Was er von der Sache hält? Er will nichts sagen. Auch keinen Namen. Niemand will hier einen Namen nennen. „Wird ja alles gegen einen ausgelegt.“ Ich könne ja wohl lesen, auf den Plakaten stünde alles. Sagt er und rammt sehr entschieden die Harke in den Rasen.

 

Ich frage eine Frau, die gerade aus ihrem Auto steigt. Sie habe selbst Unterschriften gesammelt gegen das Heim. „Mit den Nazis haben wir nichts zu tun“, sagt sie. „Aber wir fühlen uns übergangen.“

 

 

Eine Nachbarin gießt die Astern vor ihrer Haustür. Ist sie auch gegen das Heim? „Irgendwo müssen die Flüchtlinge ja hin. Aber nicht so viele in ein so kleines Dorf.“

 

Ich frage einen jungen Mann. Was er zu den Plakaten sagt? „Vollkommen richtig, man müsse sich wehren, wenn man als Dorf so übergangen wird. Und die NPD, die mit ihren rassistischen Parolen jetzt im Ort hausieren geht? Dazu, sagt er, will er lieber nichts sagen.

 

Ich frage zwei Jugendliche, die durch die Herbstsonne spazieren. Ich frage eine junge Frau im kleinen Neubaugebiet. Ich frage ein Ehepaar vor der Kirchenmauer. . . Es klingt alles sehr ähnlich, was sie sagen.

 

Jemanden, der sagt, wir sollten abwarten, reden, nach einer Lösung suchen. Wir sollten uns nicht verschließen vor der Not der Menschen, die zu uns kommen, finde ich nicht.

 

Eine verwirrende Gemengelage ist das die einem begegnet. Irgendwo zwischen trotziger Selbstbehauptung gegen „die da oben“, Erklärungszwang, mit den Rechten nichts zu tun zu haben, und einer diffusen Angst.

 

Man muss sie nicht teilen, diese Ängste. Ernst nehmen sollte man sie schon.

 

Zeit, im Innenministerium zu fragen.

 

Sprecher Stephan Hövelmans erklärt die Sicht seines Hauses. Seit August steige die Zahl der Asylbewerber. „70 bis 80 Flüchtlinge kommen gegenwärtig jede Woche in Thüringen an. „In der Erstaufnahmestelle Eisenberg, wo die Menschen die ersten Wochen verbringen, habe man schon winterfeste Container aufgestellt.

 

Man sucht dringend nach Ausweichmöglichkeiten. „Das Objekt muss dem Land gehören und es muss in einem Zustand sein, dass es ohne größeren Aufwand und sehr schnell in Betrieb genommen werden kann.“

 

Davon gebe es in Thüringen nicht sehr viele. Die Liegenschaft in Beichlingen gehöre dazu. Sie sei, schränkt der Sprecher ein, von Beginn an nicht die erste Wahl gewesen. Man prüfe.

 

Und solange nichts entschieden sei, gebe es keinen Grund, Diskussionen zu führen.

 

Die Zwänge sind nachzuvollziehen. Container können keine Lösung sein für Menschen, die hier um Hilfe bitten.

 

Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man im Innenministerium auf eine, nun ja, recht administrative Weise nach einer bequemen Lösung sucht. Ohne ernsthaft zu erwägen, welche Bedingungen die Flüchtlinge in dieser Abgeschiedenheit vorfinden.

 

Das ist das eine.

 

  • Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen. Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen.

Das andere ist die Informationspolitik der Zuständigen. Es geht hier um ein sensibles Thema, das schnell Emotionen hervorruft und Ängste schürt. Vor allem wenn es statt Gesprächen nur Gerüchte gibt. Aus Ängsten werden schnell Stimmungen.

 

Und dann kommen die Nazis und verbreiten ihre rassistischen Parolen. Darüber kann sich niemand wirklich wundern.

 

Das hätten die Beamten im Innenministerium wissen müssen. Der Innenminister hätte das wissen müssen.

 

Von der Kanzel klingen andere Töne

Ausgetragen wird diese Stimmung am Ende auf dem Rücken derer, die hier niemand fragen kann. Menschen, denen dunkle Erfahrungen im Nacken sitzen. Die sich ausliefern ihrer Hoffnung und unserer Bereitschaft, ihnen Zuflucht zu geben.

 

Ganz egal, wie das deutsche Asylrecht am Ende darüber befinden wird. Ohne Not verlässt niemand seine Heimat.

 

Was wäre wohl, wenn die Flüchtlinge morgen nach Beichlingen kämen? Wenn sie den Dolmetscher fragen würden, was da geschrieben steht, auf den vielen Plakaten?

 

Das sind so Gedanken, die Gerlinde und Joachim Breithaupt umtreiben. Das Pfarrerehepaar ist zuständig auch für die Gemeinde in Beichlingen. Mit Kindern übt es gerade ein Theaterstück für den Martinstag ein. Um einen frierenden Bettler geht es darin, um Menschen ohne Mitleid und um einen, der bereit ist zu teilen, und darum, wie die anderen seinem Beispiel dann folgen.

 

Und dann trittst du aus der Kirche und siehst, wie die Menschen diese Plakate hängen, sagt Gerlinde Breithaupt.

 

Das Ehepaar hat einen Leserbrief an unsere Zeitung geschrieben. Über Barmherzigkeit und darüber, wie diese menschliche Botschaft zu der Situation in Beichlingen passt. Der Brief wurde veröffentlicht.

 

„Sie haben aber Mut“, bekamen sie zu hören. Ganz leise, hinter vorgehaltener Hand beinahe.

 

Das hat sie, sagen sie, am meisten erschüttert. „Braucht man denn Mut, um in Beichlingen solche Worte zu sagen?“

 

In Sömmerda, keine 20 Minuten von Beichlingen entfernt, hat sich vor einem Jahr ein Bündnis „Für einen toleranten Landkreis Sömmerda“ gegründet. Am Dienstagabend haben sie zusammengesessen, es ging natürlich um Beichlingen.

 

Man werde, ließ der Vorsitzende Hans-Hermann Hoffmann wissen, sich als Mediator im Ort anbieten. „Wir wollen die Verantwortlichen und die Bürger an einen Tisch bringen, um zu beraten, welche Wege möglich sind.“ Eines sei doch klar: Die Situation biete den Rechten Nährboden. „Es darf nicht sein, dass die NPD in Beichlingen Fuß fasst.“

 

Derweil hängen in Beichlingen die Plakate und die Stimmung köchelt. Die Listen mit den Unterschriften will der Beichlinger Gemeinderat nach Erfurt schicken.

 

An die Abgeordneten, an die Fraktionen, an die Ministerpräsidenten.

 

Im Innenministerium prüfen sie die Optionen.

 

Und Pfarrerin Gerlinde Breithaupt ist fest entschlossen, das Theaterstück über den Bettler und die Barmherzigkeit in der Beichlinger Kirche aufführen zu lassen. Aber es wird, sagt sie, auch einige Worte von ihr dazu geben.

 

Die werden vermutlich nicht allen gefallen.

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http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

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Beichlingen, eine Gemeinde die völlig von der linken Seite in Angst versetzt ist.

Warum die NPD keinen Fuß fassen darf, in ihrer seltsamen Ortschaft, dass könnten sie nicht beantworten.

Sie würden lediglich sagen: Das sagen doch alle….fragen sie mal die Grünen… die sagen das auch…….

Die Beichlinger, die erkennen nicht den Zusammenhang, erkennen nicht ihre wahren Feinde und verstoßen

die Kämpfer für ihre Freiheit vor den Kopf…..weil Linke das so sagen…..selber denken und Rückgrat haben,

das ist nicht Beichlinger Art……

Egoistisch. sonst nichts…..kämen die Asylanten 30 Kilometer entfernt in ein anderes Dorf, dann wäre für die Beich-

linger alles klar……man ist ja politisch so korrekt……immer brav den Verleumdungen und Lügen nach-hecheln….

und den Helfern vor den Kopf stoßen….

Verachtenswert…..hoffentlich werden die Beichlinger mit Asylanten vollgestopft…..so 10.000 passen da gut

rein…..oder?

Die Schweiz meldet: Spionageskandal: Merkel Rücktritt alternativlos


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Das hätte Kanzlerin Merkel dann doch nicht vermutet. Die „Freunde“ und engen Verbündeten aus den VSA haben offensichtlich jahrelang ihr Kanzlerhandy abgehört. Wichtige Staatsgeheimnisse gelangten so in den Besitz der VSA. Quasi über Nacht wurde Angela Merkel von der Mutter Courage zur Mutti Blamage. Für den grössten Spionageskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland muss jetzt Angela Merkel die volle Verantwortung übernehmen und ihren Rücktritt als Kanzlerin erklären.

Deutschland hat Informationen, dass die NSA offensichtlich das Handy der Bundeskanzlerin Angela Merkel angezapft hat, so ein Regierungssprecher. Merkel verlangt jetzt von VS-Präsident Barack Obama eine Erklärung, heisst es weiter. Sie sagte auch, wenn eine solche Überwachung stattgefunden habe, sei dies „völlig inakzeptabel“.

Der Staatsschutz versagte kläglich und der BND bewies seine eklatante Unfähigkeit. Die ganze Affäre hinterlässt den Eindruck, als würde BND-Präsident Gerhard Schindler, dem eine grosse Nähe zur NSA nachgesagt wird, nebenberuflich als CIA Agent für die VS-Administration arbeiten. Ist er ein Fall für den Verfassungschutz, der selbst ein völliges Versagen an den Tag legte ?

Für Deutschland bedeutet das einen noch grösseren Spionageskanadal als den Fall des ehemaligen Bundeskanzlers Willi Brandt. Am 24. April 1974 wurde einer seiner engsten Mitarbeiter als DDR-Agent enttarnt.  Brandt übernahm die politische Verantwortung und trat am 7. Mai 1974 von seinem Amt als Bundeskanzler zurück.

Frau Merkel wird nicht umhinkönnen ebenfalls die volle Verantwortung zu übernehmen und sie muss von ihrem Amt zurücktreten. Die Dimension die dieser Spionageskandal erreicht hat, stellt den Fall Guillaume weit in den Schatten. Um einen noch grösseren Schaden zu vermeiden muss die Kanzlerin augenblicklich Konsequenzen ziehen und ihren Posten zur Verfügung stellen. Sie ist für Deutschland nicht mehr tragbar und es gibt keine Alternativen für einen Verbleib Merkels in jedwedem politischen Amt, so sehr man vielleicht auch sie selbst in diesem Spionageskandal bedauern mag. Neuwahlen sind ein Muss.

Die gilt aber nicht nur für sie allein. Ein von fremden Geheimdiensten ausspioniertes Regierungsoberhaupt ist für kein Land dieser Erde noch hinnehmbar. Es stellt nach den gewonnen Erkenntnissen aus Privatleben und der Amtsstätigkeit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Derart belastete Personen müssen, so dramatisch das auch klingen mag, im Interesse der Sicherheit der Nation ausgeschaltet werden. Mit Angela Merkel werden alle weiteren 34 Spitzenpolitiker, die weltweit im Zusammenhang mit der Spionageaffäre durch die VSA stehen, Abschied von der Politik nehmen müssen. Der Schaden den sie durch ihre Nachlässigkeit ihren Nationen zugefügt haben ist einfach zu gross.

Umfrage: Spionageaffäre

Ein von fremdem Geheimdiensten ausspionierter Spitzenpolitiker stellt für sein Land eine immense Gefahr dar. Wie sollten die von Obama blossgestellten Merkel, Hollande und weitere Betroffene sich verhalten?
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Ganz aus der Politik ausscheiden – 51
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Sich beschweren – 21
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Sofort zurücktreten – 82
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Nichts tun – 7
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HALLOWEEN Das okkulte Kinder- Opferungs- Fest


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Vorwort

im keltischen Bereich, Irland, wurde und wird Halloween nach einem kulturellen

Brauch zur Vertreibung der Herbst- und Winterzeit-Geister ausgeübt.

Dazu gibt es noch sehr viel zu sagen……jedenfalls hatte es einen zur damaligen Zeit

verständlichen Zweck………

Das was sich in den USA entwickelte, sind von den Logen wie Skull&Bones u.v.a. ,

ausgenutzte menschenverachtende Szenarien….

dafür empfehlen wir ebenfalls das Buch über „Satanismus“, was Werner Altnickel im

Video  erwähnt……….

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Schwarzbuch Satanismus. Innenansicht eines religiösen Wahnsystems (1995) Broschiert: 288 pages ISBN-10: 3629006639 ISBN-13: 9783629006639
Die Tranceformation Amerikas: Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mindcontrol [Broschiert]
ISBN-10: 3928963058
ISBN-13: 978-3928963053
Programmierte Mensch
en-U.S. MK-Ultra Programm Opfer
http://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7…
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Schweiz — Wachstum oder Lebensqualität — Wälder sollen Autobahnen weichen


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Vorwort

Ich bin Schweizer.

Wir brauchen keinen Wachstum….für unser Land ist das Maximum erreicht.

Alles andere zerstört den größten Reichtum, den wir haben: unsere weltweit berühmte

Schweizer- Bergwelt/Wälder…

Allein der Gedanke, Wälder für Autobahnen, die keiner braucht, oder Wohnungen für reiche

Zweitwohnungsbesitzer, abzuholzen, ist ein Verbrechen am ganzen Schweizer Volk……

Bernie

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In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Die Wirtschaft fordert mehr Straßen, weil die Infrastruktur der extremen Mobilität nicht standhält. Doch die Gegner machen mobil: In der Schweiz stellt sich die Frage, ob das Land Wachstum oder Lebensqualität braucht.

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Ganz anders sehen das die Vertreter alternativer Verkehrskonzepte, die im Richtungsstreit um die Entwicklung des Landes für den Erhalt Schweizer Waldflächen plädieren.

Wie etwa ETH-Professor und Verkehrsexperte Anton Gunzinger. Mobilität soll verteuert werden, um das Verkehrsvolumen zu reduzieren: In diesem System (Mobility Pricing) zahlen die Verkehrsteilnehmer die vollen Kosten oder einen größeren Anteil als bisher. Eine Reduzierung des Betrages von 3.000 auf 800 Franken, die Pendler von den Steuern abziehen können, ist jedoch im Parlament gescheitert.

„Die Mobilität macht inzwischen 40 Prozent des Energieverbrauchs in der Schweiz aus“ sagte Günzinger dem Tagesanzeiger. „Wir müssen das System umkehren, also jene belohnen, welche die Ressourcen schonen. „Die Automobilität ist der größte Landverbraucher der Schweiz.“

Die Fläche für Infrastruktur beanspruche drei Mal so viel Platz wie die Wohnfläche der Schweiz. Der öffentliche Verkehr wächst überdurchschnittlich, der motorisierte Individualverkehr behält aber seine dominante Stellung. Die Staus in der Schweiz kosten jährlich 1,2 Milliarden Franken. Im Kanton Zürich werden sich die Kosten bis 2025 mehr als verdoppeln. Pro Jahr fließen 4,5 Milliarden Franken in neue Infrastrukturprojekte, die Unterhaltungskosten betragen 3 Milliarden Franken. Das ist deutlich zu viel für Gunzinger.

Wie die Schweiz in Zukunft aussehen soll, ist unklar. Die Debatte um die Entwicklung des Landes ist aber im vollen Gange.

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Schweizer Dilemma: Wälder sollen Autobahnen weichen

Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten


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Der EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handywanzen merkel. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben:

Die deutschen Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa

herangezogen.

Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

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In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.Wanzen-tanzen-3-300x268

Damit wurde still und heimlich geltendes EU-Recht ausgehebelt.

Doch darüber spricht man nicht.

Man beklagt die Rechtsbrüche der Amerikaner.

Ein ziemlich durchsichtiges Spiel – für diejenigen, die aufgepasst haben.

Derzeit wird der neue Vorschlag im Kanzleramt geprüft. Demnach hätte der Bundestag ein Mitspracherecht bei einer Bankenabwicklung in Deutschland. Mit einer Großen Koalition von Angela Merkel und Martin Schulz der SPD ist das kein Problem.

Deutsche Sparkassen und Volksbanken wären hiervon nicht betroffen. Damit hätte die deutsche Politik weiter Zugriff auf die eigenen Financiers.

Da andere Staaten in der Eurozone eine gemeinsame Bankenabwicklung forcieren, sei der Kompromissvorschlag ein gangbarer Weg.

Im Grunde ist der sogenannte „Abwicklungsmechanismus“ ein Rettungsfonds für Banken, der die unkontrollierte Pleite eines Geldhauses mit Milliarden Steuergelder verhindern soll.

Doch eines ist klar: Merkel hat mit ihrer Zustimmung zur Banken-Union in der nun geplanten Form auch eine ihrer zentralen Positionen aufgegeben. Die deutschen Steuerzahler werden für die Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen.

Der Lärm um den Abhör-Skandal hat den erhofften Zweck erfüllt: Wegen der vielen Knack-Geräusche in der Leitung (Konrad Adenauer) haben die Deutschen die für sie wichtigste Botschaft überhört.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/merkel-gibt-widerstand-auf-deutsche-muessen-europas-banken-retten/comment-page-9/#comment-320309

„EU“-Wahnsinn—Keine Satire!—Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren


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KEIN SCHERZ!!!!

„EU“ ÜBERWACHT DAS URINIERVERHALTEN DER MENSCHEN IN IHREN LÄNDERN….

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klommm.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

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Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

wahnsinn eu

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/