Tumult vor dem Gmünder Rathaus nach Festnahme eines abgelehnten Asylberwerbers


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Aggressive Schwarz-Afrikaner fordern unter Androhung von Gewalt einen massiven Verstoss gegen das Aufenthaltsrecht……

Da sie keine Asylanten sind, sondern Sozialgeld-Flüchtlinge, kann ihr Verhalten als feindlicher Akt angesehen werden und eine sofortige Ausweisung nach sich ziehen…ohne Diskussion….alles andere ist Hochverrat am Deutschen Volk… 

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Etwa 30 schwarze Demonstranten aus der Gmünder Sammelunterkunft für Asylbewerber waren am Donnerstag ab 16 Uhr drauf und dran das Gmünder Rathaus zu stürmen. Die Polizei musste aus der Region etliche Streifenwagenbesatzungen zusammentrommeln, um das Rathaus zu schützen.

Anlass war die Verhaftung eines zur Festnahme ausgeschriebenen Afrikaners. Nach Angaben der Polizei war er sogar eine Zeitlang unter– und nun in Schwäbisch Gmünd wieder aufgetaucht.

Das Regierungspräsidium hatte die Abschiebung verfügt, nachdem auch eine richterliche Entscheidung über die Ablehnung des Asylantrags vorlag und erneut bestätigt wurde.

Wutentbrannt zogen nun gestern etwa 30 Landsleute und Mitbewohner der Sammelunterkunft mit Plaketen über den Marktplatz zum Rathaus und forderten einen sofortigen Gesprächstermin mit dem Oberbürgermeister.

Der hatte hatte andere Verpflichtungen und war objektiv auch der falsche Prellbock, zumal sich Richard Arnold ja außergewöhnlich engagiert für arbeits– und integrationswillige Flüchtlinge einsetzt. Bei den Demonstranten handelte es sich auch nicht um jene Gruppe, die als „Kofferträger“ und bei der Stadt als Praktikanten beschäftigte Mitarbeiter bundesweit bekannt geworden war. Starke Kräfte der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes konnten die Szenerie beruhigen. Das Rathausportal blieb blockiert. Am Abend ließen sich die Afrikaner zu einer Sitzdemonstration nieder. Die Emotionen schaukelten sich auch bei den vielen Schaulustigen hoch. Es gab viele impulsive und wüste Kommentare auf beiden Seiten. Dank des besonnenen Einsatzes der Ordnungskräfte unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Leiters des Gmünder Polizeireviers, Jürgen Vetter, konnte eine Eskalation verhindert werden.

Und wieder eine Erpressung des deutschen Staates von Asylbewerbern und was passiert?
Es wird das Pro und Contra von Abschiebungen diskutiert, wieder ein runder Tisch für mehr Toleranz und gegen Rassismus einberufen und das Diskutieren geht weiter.
Der Staat hatte in diesem Jahr mehrfach die Gelegenheit gehabt die Diskussionen einzustellen und die Erpresser abzuschieben. Aber da haben die Politik und die Einwanderungslobby etwas dagegen, denn die Abschiebung, auch Deportation genannt, weckt ja grausame Erinnerungen….
Die BRD ist erpressbar und sie ist vor allem nicht mehr ernst zu nehmen.
Die Gesetze werden ausgeschöpft, wenn ein Deutscher eine Straftat begeht, aber Migranten haben nicht nur den besonderen Bonus, sondern auch noch mindestens einen Freibrief.

Deutschland schafft sich nicht mehr ab, es wickelt sich bereits ab.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/25/tumult-vor-dem-gmunder-rathaus-nach-festnahme-eines-abgelehnten-asylberwerbers/

Asylanten: Mietverträge mit Lebensrettern und TÜV-Nord werden gekündigt…


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DLRG soll Asyl-Touristen weichen

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Zahl der Asylbewerber steigt. Ahrensburg erwägt, Mietverträge mit Lebensrettern und TÜV-Nord zu kündigen. Bei der Suche nach Unterkünften für Asylbewerber hat die Stadt Ahrensburg nun eine neue Möglichkeit ins Gespräch gebracht. Ein Gebäude an der Straße Reeshoop, in dem bislang der Ortsverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der TÜV-Nord untergebracht sind, könnte künftig als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Wie berichtet, sind die Asylbewerberunterkünfte in Ahrensburg, wie in anderen Gemeinden auch, komplett ausgelastet. Von den 64 Flüchtlingen, die derzeit in der Schlossstadt leben, sind 46 in städtischen Unterkünften am Wulfsdorfer Weg und am Bornkampsweg untergebracht. Für die übrigen hat die Stadt Privatunterkünfte angemietet.

Wem kann man noch mit kündigen, um mehr Asylbewerber unterzubringen? Wie wäre es mit Gerichten, Polizeidienststellen, Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, Feuerwehren…?
Privatleute sollen ja laut FDP Asylbewerber nebst Familien in ihren Wohnungen aufnehmen, man kann auch deutschen Hartz IV Beziehern die Miete streichen und sie an die frische Luft setzen, dann hat man wieder Wohnraum für Asylbewerber.
Oder man richtet in Parkhäusern und Tunnel Unterkünfte ein.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/29/dlrg-soll-fluchtlingen-weichen/

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Flüchtlinge: Rechtsbruch und Erpressung


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Eine berechtigte Meinung von Jörmund bernd2

Diese sentimentale und emotionalisierte Diskussion, wenn man sie denn eine nennen kann, die derzeit um die aus Afrika stammenden sogenannten Flüchtlinge geführt wird, treibt mir immer wieder die Galle hoch, da kaum klare Fakten zur Kenntnis genommen werden, sondern immer vom vermeintlichen Leid aus argumentiert wird, bei der jeder, der anderer Meinung ist, sogleich der Unmenschlichkeit bezichtigt werden kann und somit aus der Diskussion ausgeschlossen wird. Punkt. Aus. Ende. Das vom Schmerz des Mitgefühls gezeichnete Gesicht der institutionalisierten Betroffenheit, einer Claudia Roth oder die bunten Leutchen mit ihren KEIN MENSCH IST ILLEGAL-Transparenten, aalen sich in Rührseligkeit, mit der sie das ganze Land überziehen ohne sich über etwaige Konsequenzen Gedanken zu machen.

Natürlich ist kein Mensch illegal und ich kenne niemanden, der dies behauptet hätte. Dieser Spruch steht exemplarisch für die moralingesäuerten Kampagnen, die damit nur davon ablenken wollen, daß die Forderungen, z.B. nach einem Bleiberecht, die hier gestellt werden, jeglicher Rechtsgrundlage entbehren. Und an dieser Stelle erst beginnt es, illegal zu werden. Nicht die Menschen sind illegal, aber womöglich ihr Aufenthalt, in unserem Land.

Ein Gemeinwesen, ein Staat, braucht, um zu funktionieren klare Regeln, auch Gesetze genannt, um nicht im Chaos zu versinken.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Absatz (1) des Artikel 16a ein Recht auf Asyl für Politisch Verfolgte.

Der Absatz 2 dieses Artikels, macht folgende Einschränkung:

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Das heißt also, um auf ein Recht pochen zu können, muß man nicht nur dessen Bedingungen erfüllen und einen entsprechenden Antrag stellen, sondern muß selbstverständlich den Behörden die Möglichkeit geben zu prüfen, ob die Bedingungen auch tatsächlich erfüllt sind. Dazu gehört, ebenfalls selbstverständlich, die Feststellung der Identität der Menschen, die hier auf ein Recht pochen wollen. Genau dem verweigern sich aber die Flüchtlinge beispielweise in Hamburg und werfen der Polizei Rassismus vor, wenn diese ihre Papiere sehen will. Aber es geht ja auch noch schlimmer, nicht wahr? Wenn nämlich die Unterstützer aus der linken Szene ständig Mahnwachen und Demonstrationen anzetteln, bei denen es regelmäßig zu Krawallen und Schlachten mit der Polizei kommt, Autos abfackeln und Geschäfte “entglast” werden. In Berlin durfte es dann auch mal ein Hungerstreik sein.

Da läuft in den Köpfen doch grundlegend etwas schief. Wenn ich in einem Land, sagen wir mal in der schönen Schweiz, Asyl beantragen wollen würde, dann würde ich doch alles tun, um den Kriterien, die für die Aufnahme gestellt werden, zu entsprechen. Ich kann doch nicht am Bahnhof von Zürich aussteigen, mit Steinen Schaufenster einwerfen, mich an den erstbesten Laternenpfahl ketten und lauthals meinen Hungerstreik ausrufen, wenn ich nicht sofort hier Asyl bekomme, eine Arbeit, Sozialleistungen, freie Unterkunft und dergleichen mehr. Jede Behörde mit einem Funken Verstand, würde mich entweder in die nächste Psychiatrie einweisen oder aus dem Land werfen. Und zwar auf Nimmerwiedersehen.

Asoquo UdoHier in Deutschland wird aber genau das nicht gemacht. Hier dürfen diese Leute, und zwar ohne dafür weiter behelligt zu werden, nicht nur den Staat per Hungerstreik erpressen, sondern ihm ganz öffentlich mit Gewalt drohen. Ausnahmsweise möchte ich hier einmal die Hamburger Bild-Zeitung anführen, die den Sprecher, der afrikanischen “Flüchtlinge”, Asuquo Udo (siehe nebenstehendes Bild), wie folgt zitiert:

„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Der Herr hat schnell kapiert, wie er seine linken Unterstützer als Fußsoldaten instrumentalisieren kann, wie auch sie ihn und die seinen ja dafür instrumentalisieren, gegen den Staat zu kämpfen. Als ich das las, ist mir ob der Dreistigkeit schier der Kragen geplatzt und hat überhaupt erst dazu geführt, das Thema hier im Blog noch einmal aufzunehmen. Hier wird nicht nur das Gewaltmonopol des Staates infrage gestellt, sondern ein offener Kampf demselben angekündigt. Das allein sollte genügen, um Herrn Udo in das nächste Flugzeug zu setzen, am entferntesten Zipfel Afrikas abzusetzen und ein lebenslanges Einreiseverbot zu erteilen. Bei gewissen Fußballbegeisterten ist man da beispielsweise weit weniger zimperlich.

Aber solche Konsequenzen scheinen hier weit hergeholt zu sein. Hier wird gelabert, verhandelt, gibt es Dauerberichterstattung aus den Flüchtlingscamps oder Flüchtlingsdokus. Hier fahren die Medien alles auf, was sie zu bieten haben und der Staat läßt sich vorführen, wie ein treudoofer Köter, dem man jeden Zahn einzeln rauszieht, ohne sich dagegen zu wehren. Es ist ein Trauerspiel. 74fc75c4de4b03f2ffff8434ffff8e64Ich fordere Asyl für alle Brüllaffen….

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http://dasblaueschreibheft.blogspot.de/2013/10/fluchtlinge-rechtsbruch-und-erpressung.html

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Hamburg: rot-grüner Senat ordnet Freilassung seiner Strassen-Ratten an….


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Auf Befehl von ganz oben​Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

  Auf Befehl von ganz oben​: Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang​ Kopitzsch (64) bei einem ​früheren Einsatz. Kopitzsch ​steht intern in der Kritik; er ​soll eine zu weiche Linie ​gegen die Linksautonomen​ fahren, die seit fast zwei ​Wochen die Stadt wegen ​der Flüchtlings-Debatte​ terrorisieren​

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Hamburg – Wer soll das noch verstehen?​

Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!​

Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!​

Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.​

Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

„Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“​

War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“​

Zuletzt wurde intern Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch (64) für seine zu weiche Linie kritisiert.​

Polizeisprecher Holger Vehren bestätigt gegenüber BILD den Vorgang, nennt aber einen anderen Grund für die Freilassung. „Nach Rücksprache mit dem Alsterhaus kam man zu dem Schluss, dass die Gruppe nicht an der Tat beteiligt gewesen sein kann. Es gab strafprozessual keine Grundlage für Maßnahmen.“​

Der Beamte, der dabei war: „Wir wissen, was wir gesehen haben. Mit solchen Entscheidungen demotiviert man seine Leute.“​

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/polizei-musste-alsterhaus-randalierer-laufen-lassen-33084368.bild.html

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Nachtrag:

Demotivation nicht nur für die Polizei……es ein Schlag in’s Gesicht für die Anwohner, die massiv körperlich bedroht wurden…..

Hamburg, Bremen, Berlin……sämtliche Rot-Grüne Bastionen liegen dem linken Sumpf zu Füssen und lassen sich offen von Eindringlingen, die keinerlei Berechtigung haben sich in unserem Land aufzuhalten, erpressen…..

Wer kann so was noch ertragen……das Ganze klingt doch nach einer erfundenen Horrorgeschichte……so eine die Panik hervor rufen soll….damit so etwas nie passieren darf……

So hört es sich an……

Aber es ist Realität………

Vielleicht verstehen jetzt die einen oder anderen, warum wir für alte Menschen und Familien (Kinder), verschiedene Auswanderungs-Empfehlungen geben…..

Das was in der BRiD abläuft, in der „EU“……..von innen und aussen……das ist eine Horrorgeschichte….früher waren es Märchen, heute sind es Beweise eines realen Wahnsinnes…….

Wiggerl

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“Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des Rechtsstaates


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Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

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    Kirchen-Asylanten fordern Arbeitserlaubnis Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

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    Demonstranten fordern, dass der Senat den Afrikanern bedingungsloses Bleiberecht einräumt

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St. Pauli – Der Senat hat einen riesigen Schritt auf sie zu gemacht – doch das ist ihnen nicht genug!

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Die 80 Afrika-Flüchtlinge aus der St. Pauli-Kirche, die sich seit Monaten illegal in Hamburg aufhalten, verweigern den Geheimdeal, den Innensenator Michael Neumann (43, SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs (52) für die Männer ausgehandelt hatten!

Der Geheim-Deal2,w=985,c=0.bild

Flüchtlinge: Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

  • Hamburg

Streit um Flüchtlinge Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

Kompromiss für die rund 80 afrikanischen Flüchtlinge, die in der St. Pauli-Kirche untergeschlüpft sind, ausgehandelt.

Am Sonnabend trafen sich die Flüchtlinge mit ihren Rechtsberatern zur Vollversammlung. Flüchtlingssprecher Asuquo Udo (48) zu BILD: „Der Vorschlag ist inakzeptabel!“

Bedeutet: Die Flüchtlinge tanzen dem Senat weiter auf der Nase herum!

Diesen Geheimdeal hatte Senator Neumann vergangene Woche mit der Bischöfin ausgehandelt: Der Senat räumt den Afrikanern ein, in Hamburg bleiben zu dürfen, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind.

Im Gegenzug sollen die Männer endlich sagen, wer sie sind und ihre individuelle Fluchtgeschichte offenbaren. Das ist für die Behörden wichtig, um nachvollziehen zu können, ob es sich tatsächlich um Kriegsflüchtlinge mit Anspruch auf Asyl handelt.

Doch die Afrikaner misstrauen dem Senat, zweifeln daran, dass jeder Einzelfall objektiv bewertet wird. Sprecher Udo: „Wir fordern eine Arbeitserlaubnis.“ Sobald diese vorliegt, wollen die Afrikaner angeblich mit ihrer Identität rausrücken.

Während der Vollversammlung erklärten Dolmetscher den Flüchtlingen, sie müssten sich nun auf neue Polizeikontrollen einstellen.

Die Afrikaner sehen das gelassen. Sie fühlen sich durch die Demonstranten bestärkt, die für sie auf die Straße gehen und dabei auch nicht vor Gewalt zurückschrecken.

Dieser Mann erpresst den deutschen Staat…..

Flüchtlingssprecher Udo: 2,c=0,h=554.bild„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Protest ohne Ende – Das Demo-Wochenende

Am Sonnabend versammelten sich rund 750 Demonstranten vor der Roten Flora, zogen dann durchs Schanzenviertel und St. Pauli.

Sie forderten ein Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge, skandierten Parolen gegen „rassistische Kontrollen”, angebliche „Polizeiwillkür” und die regierende SPD.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/afrika-fluechtlinge-lassen-geheim-deal-platzen-33152492.bild.html

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Geschichte: Taktik – wie siegten die Germanen…


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Die Durchbruchsschlacht war der Kerngedanke
germanischer „Kriegskunst“. Während die „Keil“
oder „Eberkopf“ genannte Form eines Ovals
die feindlichen Reihen eindrückte, ertönte ein
Furcht einflößendes Gebrüll aus Tausenden von Kehlen,
das durch die vorgehaltenen Schilde dumpf widerhallte.
Rhythmisches Schlagen ihrer Waffen auf die Schilder
untermalte den markerschütternden Schlachtgesang.

germanen-angriff.

Germanen eberskopf taktik

großer ausführlicher Artikel als PDF-Datei:

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Taktik – wie siegten die Germanen

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https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/