Geoengineering…eine Erzählung und Aufklärung einer Betroffenen…in Buch und Gespräch…


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Die Sonnendiebe – vollständiges Interview Cara St.Louis (deutsch)

Interview mit Autorin Cara St. Louis und Jo Conrad, sie schrieb das Buch „Crosswalk — The sun thief“, in dem es um Geoengeneering und Chemtrails geht. Ihre Mutter arbeitete beim Militär und kam unter merkwürdigen Umständen ums Leben. (deutsche Übersetzung Jo Conrad und Dagmar Neubronner)

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Wenn Menschen, die zu viel wissen, sterben, dann gibt es eine Geschichte, die es Wert ist, erzählt zu werden. ”Die Sonnendiebe” ist so eine Geschichte, und die Mutter der Autorin war eines ihrer Opfer eine Insiderin, die bei der US-Marine in genau jene Geoengineering-Programme involviert war, die uns heute in weiten Teilen der Welt den Himmel verschleiern. Cara St. Louis-Farrelli hat einen Roman erschaffen, der messerscharf an der Realität entlang schneidet: Fiktion, die Lücken füllt, dort wo das Militär seinen “Streng Geheim”-Stempel einsetzt§In diesem Roman, der im englischen Original den Titel “Crosswalk The Sun Thief” trägt, wird die Heldin in die Welt der Protagonisten dieses Dramas entführt.

Die Sonnendiebe

Auf der Suche nach dem Grund für die Ermordung ihrer Mutter gewinnt sie immer mehr die schmerzliche Erkenntnis, dass sich an den Folgen des Geoengineerings die Zukunft unserer Zivilisation entscheiden wird.§In der Absicht, diesen dramatischen Entdeckungen weiter auf den Grund zu gehen, trifft sie auf die Militärs der alten Schule, die sich den verheerenden Plänen der Rüstungsgiganten gegenübersehen; und auf Wissen-schaftler, die nicht mehr wissen, ob sie dabei helfen, das Klima zu retten oder die neuesten todbringenden Chemiewaffen zu testen. Sowie auf die Piloten, die sich ungewollt an Bord der Chemtrail-Flieger wiederfinden den Traum vom Fliegen im Herzen, den Albtraum allen Lebens in ihren Tanks.

 

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Ernest Hemingway …ein Deutschenhasser und Massenmörder…


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Leider erschoss er sich viel zu spät selber

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Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Eine He-Man-Pose? Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh.

In Rambouillet ließ er sich mit Zustimmung des OSS-Obersten David Bruce zum inoffiziellen Gouverneur ernennen. Da er fließend Französisch sprach, beruhigte er die Bevölkerung, hielt die Stadt, ließ die feindlichen Stellungen auskundschaften – und verhörte deutsche Gefangene. In dem 50 Kilometer vor Paris gelegenen Ort trug er ein ganzes Waffenarsenal zusammen und entfernte überdies von seiner Uniform die Zeichen des Kriegsberichterstatters, weiß sein Biograph A. E. Hotchner.

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert.

Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch?

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://heimatlobbydotcom.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=46976&action=edit

http://www.focus.de/kultur/buecher/buch-ich-toete-gerne_aid_215538.html

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/003-d/054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.jpg

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager003-gr-Luege-dt-Leichen-als-jued-Leichen-ausgegeben.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/

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http://terraherz.at/2013/10/27/ich-toete-gerne/#comment-55348

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ein Konstrukt gibt sich auf – eine Analyse…hier Aachen und Mannheim


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Vergesst nicht bereits seit vielen Jahren: Bremen und der arabisch/türkische Miri-Clan, Hamburg, Berlin, und, und, und……..

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In Aachen räumt die Polizei das Feld vor einem aggressiven Mob (der höchstwahrscheinlich aus dem arabisch-türkischen Kulturkreis stammen dürfte, auch wenn die Aachener Zeitung dazu wie üblich keine Angaben macht), und in Berlin lässt die Polizei zwei aggressive Türken, die Polizisten angreifen, einfach laufen. Zwei Meldungen aus der jüngsten Zeit, die es – natürlich – nicht in die Tagesschau geschafft haben, sondern im Lokalteil der örtlichen Zeitungen verschwinden.

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(Foto oben: Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012)

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Die beiden Fälle und manche anderer dieser Art sind jedoch ein Symptom dafür, dass sich der deutsche Staat in mehreren Bundesländern (Berlin, NRW, Bremen) schlichtweg aufgibt. Statt dass die Polizei konsequent gegenüber nichtdeutschen Straftätern vorgeht, zieht sie sich zurück und lässt sich gar vom Mob jagen.

Ganz sicher ist es dabei so, dass es von der Führung der Polizeibehörden (und damit von den politischen Entscheidungsträgern) in den „bereicherten“ westdeutschen Ballungsgebieten klare Anweisungen gibt, wie sich die Beamten in solchen Fällen zu verhalten haben. Deeskalieren, sich zurückziehen, ja keine Gewalt gegenüber aggressiven Migranten einsetzen.

Denn was würde passieren, wenn die Polizei, die ja die Möglichkeiten dazu hätte, mit ihren Hundertschaften konsequent gegen die Straftäter und die Mobs in den entsprechenden Ballungsräumen vorginge? Käme es bei solchen Einsätzen zu Verletzten oder gar Toten aufseiten der muslimischen Migranten, käme es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den deutschen Ballungsräumen zu massiven Gewaltausschreitungen von muslimischen Migranten, ähnlich wie sie in Paris, London/England und Schweden in den vergangenen Jahren zu beobachten waren.

Und dann würde das ganze multikulturelle Scheinbild der etablierten Parteien vor den Augen der Öffentlichkeit komplett in sich zusammenbrechen. Die Folge wäre zudem, dass auch in Deutschland einwanderungskritische Parteien – ähnlich wie in GB, Frankreich (die “Front National” schickt sich dort bereits an, stärkste Partei zu werden), Österreich, Schweden, den Niederlanden etc. – auch in Deutschland einen starken Zulauf bekommen würden.

Und so versuchen die etablierten deutschen Parteien alles, um solch ein Szenario zu verhindern und opfern dafür sogar den Rechtsstaat, die Polizei, die Sicherheit der Bürger und letzten Endes das ganze Land.

Einzelne Mahner wie z.B. Heinz Buschkowsky (SPD), die vor den fatalen Folgen dieser Politik des Wegschauens warnen, werden einfach an den Rand gedrängt.

Doch eines ist sicher. Diese Haltung der etablierten Parteien wird fatale Konsequenzen haben, da so immer mehr rechtsfreie Räume in Deutschland entstehen und auch die deutschen Bürger, ebenso wie die Bürger der westeuropäischen Nachbarländer, irgendwann aufwachen werden – nämlich dann, wenn das Leben in den Ballungsräumen für die deutschen Bürger und gut integrierte Migranten schlichtweg immer unerträglicher wird.

Dann wird das „multikulturelle Trugbild“ – in Wahrheit ein islamisch-kulturelles Trugbild – mit einem lauten Knall in sich zusammenbrechen.

Das kann noch einige Zeit dauern, aber es wird auch hierzulande passieren, so sicher wie das Amen in der

Kirche.

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Ein Staat gibt sich auf – eine Analyse

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Wollen wir es hoffen….denn sonst werden wir und unsere Kinder zu Sklaven der Moslems…..zweifelt ihr daran?

Dann bitte erklären!

Ansonsten gilt die Frage: Wollt ihr das? Nein? Dann los, organisieren, vernetzen, alte Tugenden zurück-holen, darauf schei….was Shit-Medien und

Linksextreme dazu sagen….von Idioten ist nur Idiotie zu erwarten….

Toni

 

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UNO-Gremium kämpft gegen holländische Nikolaus-Tradition…Kampf gegen christliche, abendländische Traditionen…


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vorab:

warum jetzt…warum nach der Gründung der UN vor ~ 75 Jahren, werden solche harmlosen Traditionen heutzutage angegriffen?

Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Bücher, Meinungen, Reden, Kabarett ………

wer bisher noch zögerte, ob die Welt tatsächlich am Ende angelangt ist, müsste langsam aber sicher genug Material gesammelt haben….

Wir kennen niemanden, der sich nicht in die 50er- und 60er-Jahre zurück-wünscht……

Auf alle „Erfindungen“ danach ist, mit Verlaub, geschi…….

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Der „Zwarte Piet“ hilft dem Nikolaus, die Kinder zu beschenken.

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Eine Untersuchungsgruppe der UNO hat kürzlich eine niederländische Tradition für rassistisch erklärt und deren Abschaffung gefordert: Anstoß ist eine Figur namens „Zwarte Piet“, ein – wie der Name vermuten lässt – schwarzer Mensch, der dem Nikolaus beim Verteilen der Geschenke hilft.

Die von der UNO ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hält dies für eine „Rückkehr der Sklaverei“ und fordert, dass dieses Fest „im 21. Jahrhundert aufhören muss“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Vertreterin der UNO-Arbeitsgruppe und Autorin des „Empfehlungsschreibens“, Verene Sheperd, empfindet den Brauch als „persönlich beleidigend“: „Als schwarze Person sage ich, dass ich mich dagegen wehren würde, wenn ich in den Niederlanden wohnen würde.“, so die Professorin aus Jamaika.

Auf Facebook sprechen sich unterdessen über eine Million Niederländer für den Erhalt der Tradition aus, eine Gegenbewegung mit dem Namen „Zwarter Piet ist Rassismus“ hat nur 7.000 Unterstützer.

Tatsächlich hat mittlerweile auch die UNO selbst die Aussage Shepherds zur Privatmeinung erklärt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014270-UNO-Gremium-k-mpft-gegen-holl-ndische-Nikolaus-Tradition

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alliierte Geschichtsfälschungen….perverser Deutschenhass in Schrift und Bild….wir vergessen nie…


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Bildfälschungen – Teil 1 –

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In diesem Video geht es, um alliierte Bildfälschungen. Sie wurden eingesetzt, um die Bevölkerung eines Landes, dessen Medien man ja kontrollierte, seelisch zu vergiften. Auch heute kursieren Fälschungen, auch heute werden neue Fälschungen gemacht…denn die Umerziehung ist noch nicht vollendet!
Doch noch gibt es einige Freidenker, die sich zur Wehr setzen! Deshalb gibt es auch noch eine Chance….

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Bildfälschungen – Teil 2 –

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Die Geschichte schreibt immer der Sieger…jedoch…Nichts und Niemand wird je vergessen…


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Zum ersten Mal brechen die „Rotjacken“ von Landsberg ihr Schweigen – jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die „rote Jacke“ des Todeskandidaten im „Death Block“ der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer „Verhörspezialisten“ belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen. Ihre Aussagen sind ebenso schockierend wie erschütternd, und nicht wenige der aufgezeigten Einzelheiten zeugen von einer Kontinuität US-amerikanischer Verhörpraktiken, wie sie vom Ende des Zweiten Weltkriegs über Vietnam bis hin zu Abu Ghraib zum Einsatz kamen.

Zugleich wird der historische Hintergrund um den sogenannten „Malmedyprozess“ des Jahres 1946 beleuchtet, bei dem in einem regelrechten Schauprozess die US-Folterer „Geständnisse“ erpressten und diese als Basis für zahllose Todesurteile und hohe Freiheitsstrafen missbrauchten – ohne für ihr Tun jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

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dazu passend der große Artikel über den Malmedy-Prozess und die alliierte Verbrechen u.a. an

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dem deutschen Vorbild und Helden Obersturmbannführer Jochen Peiper

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Mit welchem Erfolg deutschfeindliche Ressentiments
erzeugt werden, beweisen die Ortsnamen Lidice,
Oradour, Malmedy und Marzabotto.
Aus diesen einst allgemein unbekannten Ortschaftsbezeichnungen
wurden Begriffe, deren Bedeutung gleich einem
Markenzeichen feststeht – identisch mit deutschen
„Kriegsverbrechen“. Den propagandistisch überhöhten
Vorwand für die Einstufung der Schutzstaffel (SS) unter
Einschluß der Waffen-SS als „verbrecherische Organisation“
durch das internationale Militärtribunal in Nürnberg
vom 1. Oktober 1946 bildete der „Fall Malmedy“. Doch
handelte es sich in diesem und in anderen Fällen wirklich
immer um Kriegsverbrechen?
Grundlage: Am 17. Dezember 1944 Fielen im Verlauf eines
Begegnungsgefechtes mit Spitzenpanzern der von
Obersturmbannführer Joachim Peiper geführten gepanzerten
Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision südostwärts
Malmedy 71 US-Soldaten auf verhältnismäßig engem
Raum. Wenige Tage später – am 20. Dezember 1944 – verfälschte
der von Sefton Delmer geleitete britische Propagandasender
„Calais“ den Vorgang.

Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess

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Nichts und niemand wird vergessen…..

dafür müssen wir in steter Erinnerung an tapfere Männer sorgen…..
Wenn der Tag kommt, an dem die Rechnung präsentiert wird,
werden viele Nachfolger der damaligen Mörder wünschen, niemals geboren zu sein…….

Aachen: Bereicherte (Türken/Araber?) Straßengang jagt Polizisten…


...Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen. Soweit die ersten Zeilen eines aktuellen Artikels in der Aachener Zeitung (weiter nur gegen Bazahlung). Vielleicht weiß einer unser Leser aus dem Aachener Raum Näheres über diesen Vorfall in der stark bereicherten Elsassstraße.

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Die Aachener Zeitung schreibt in ihrer Print-Ausgabe vom 26.10.:

Eskalation in Elsassstraße: Straßengang jagt Polizisten

Versuch einer Festnahme misslingt. Polizei räumt vor 50 bis 60 aggressiven Personen das Feld. Sorge um „rechtsfreie Räume“.

Aachen. Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen – weil sich auf der Gegenseite mittlerweile 50 bis 60 aggressive Personen versammelt haben. Was anmutet wie Szenen aus einem harten Hollywood-Streifen über New Yorker Straßengangs, hat sich am Donnerstagabend ganz real im Aachener Ostviertel abgespielt – und tags darauf vor allem auch im Polizeipräsidium in der Aachener Soers für heftige Diskussionen gesorgt. „Da gibt es einige Leute, die wohl glauben, sie befinden sich in einem rechtsfreien Raum“, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Schmitz auf Anfrage der AZ den äußerst bedenklichen Vorfall. „Aber das ist eine Entwicklung, die wir auf keinen Fall dulden werden.“ Seinen Anfang nimmt das Ganze am Donnerstag gegen 19 Uhr in der Elsassstraße. Ein Streifenwagen ist dort just in dem Moment unterwegs, als ein mit Haftbefehl gesuchter 20-Jähriger ein Lokal verlässt. Einer der Polizeibeamten erkennt den Mann, dieser wiederum ergreift sofort die Flucht. Der Polizist verfolgt ihn zu Fuß, wird dabei allerdings schnell selber zum Gejagten. Denn eine Gruppe von zehn bis 15 Personen, die die beiden passieren, nimmt ebenfalls die Verfolgung auf – und jagt den Polizisten. „Scheiß-Bulle“ rufen sie dem Beamten hinterher, „wir kriegen dich und hauen dich kaputt“. Dem Polizisten gelingt die Flucht, man ruft Verstärkung, mehrere Streifenwagen kommen hinzu. Die Polizei will den 20-Jährigen, der bereits mehrfach als Gewalttäter in Erscheinung getreten ist und diesmal wegen Falschgelddelikten gesucht wird, unbedingt ausfindig machen. Doch wieder ist man deutlich unterlegen: Die Beamten sehen sich mitten auf der Straße einer Gruppe von 50 bis 60 Personen gegenüber – und räumen das Feld. „Das sind Situationen, in denen man sich zum Zwecke der Deeskalation lieber erstmal zurückzieht und später zuschlägt“, sagt Schmitz. Zwei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs werden sofort gestellt: gegen den 20-Jährigen und gegen einen 26-Jährigen, der der Polizei bekannt ist. Die Ermittlungen gegen die übrigen Personen laufen unter dem Stichwort „unbekannt“. Über weitere Maßnahmen hüllt sich die Polizei in Schweigen. Was zunächst bleibt, ist Unbehagen bei den Bürgern – und auf den Fluren des Präsidiums. „Der Kollege hatte wirklich Angst um sein Leben“, sagt Schmitz. „Man stelle sich nur vor, er wäre auf der Flucht gestolpert oder hätte seine Dienstwaffe gezogen.“

» pressestelle.aachen@polizei.nrw.de

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Wenn man sich die Meldungen der Polizei Aachen durchliest, sind 90% der Täterbeschreibungen: osteuropäisch, südländisch, dunkelhäutig…
Armes Aachen!

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/

http://www.pi-news.net/2013/10/aachen-strasengang-jagt-polizisten/

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Leider ist die Polizei, genau wie die Shit-Medien, selbst in solchen Fällen, nicht in der Lage, die Bevölkerung mit präzisen Angaben zu informieren.

Die Anwohner, auch im erweiterten Umfeld, können sich nur vorbeugend schützen, wenn sie wissen vor wem.

Daher ist die Angabe, dass es sich um Araber und/oder Türken handelt, eine Pflicht.

So aber werden die Verbrecher geschützt und die Anwohner und Druck gesetzt…..

Welches Land duldet solch perverse Zustände?

Richtig! Die künstliche strukturierte BRiD………..

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AZK / Impfen / S&G No. 63-65 / Andreas Köhler / Susanne Kuni…


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aaaaaaa

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

anbei die Einladung zur nächsten AZK und die letzten Ausgaben der S&G No. 63-65 der „S&G Stimme & Gegenstimme“, die als „Hand-Expreß“ vorrangig über internetunabhängige Verteilstrukturen auch bei Stromausfall oder Zensur noch an ihre Leser kommt/kommen soll.

Daß damit zu rechnen ist, zeigen vielfältige – unter falschen Vorwänden vorgetragene – Angriffe auf die ungehinderte Kommunikation im Weltnetz. David Rockefeller soll das Internet als den größten Betriebsunfall auf dem Weg zur NWO (Neue Welt Ordnung) bezeichnet haben.

Wie schnell das gehen kann, mußte ich kürzlich selbst erfahren, als meine Seiten www.NatuerlichePerson.de und www.BGB-Paragraph-1.de durch einen Hackerangriff völlig zerstört wurden.

Um darauf vorbereitet zu sein, wenn überraschend „der Stecker gezogen“ wird, ist für die Verteilung der S&G vorgesehen, daß sie von der Quelle aus in einer Dreier-Matrix „von Hand zu Hand“, eben als „Handexpreß“, weitergereicht wird, d.h., jeder aktive Verteiler kopiert die S&G nach Erhalt von seinem vorgängigen Verteiler dreimal und gibt sie an drei weitere zuverlässige Verteiler weiter, die wiederum das Gleiche tun und bei Ausfall eines Verteilers die entstandene Lücke sofort wieder schließen.

Von unserem widerrechtlich inhaftierten Mitstreiter Andreas Köhler gibt es Nachricht, daß ihm der Anstaltsleiter Frank Hiekel willkürlich seine Post vorenthält;

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sein Hilferuf kann mit diesem Link weiterverbreitet werden:

http://de.scribd.com/search?query=2013.10.03-00_Hilferuf_Andreas.K%C3%B6hler

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Inzwischen wurde bekannt, daß sein Ausgangsgesuch abgelehnt wurde, weil er „nicht einsichtig“ ist und sich standhaft weigert, BRD-Gesetze als legitim anzuerkennen.

Und wir vergessen auch unsere tapfere Mitstreiterin Susanne Verena Kuni nicht, die von den „Erben der Firma Freisler“ (Zitat H. Broder) politisch verfolgt wird und von diesen ins Gefängnis verbracht wurde – nun schon seit 18. Juli dieses Jahres:

JVA Chemnitz
Reichenhainer Str. 236
09125 Chemnitz

Telefon: 0371-52950

Übrigens zeigt das Beispiel von Andreas Köhler, der Jude ist, daß es „die Juden“ gar nicht gibt, sondern auch hier nur, wie überall, „solche und solche“; auch wenn die meisten dabei nur an Netanyahu, Kissinger, Rothschild und die Hochfinanz denken. Aber Norman Finkelstein, Israel Shahak, Shlomo Sand, Moshe Zuckermann, Isaac Deutscher, Arthur Koestler u.v.a. sind auch Juden, die unter der (illegitimen) Herrschaft der „Jakobfraktion“ genauso zu leiden haben wie Nichtjuden (siehe Anlage 6) – man denke nur an die hunderttausende von jüdischen Demonstranten in Israel, die sich von den Kriegstreibern in ihrer Regierung nicht in einen Krieg mit dem Iran hetzen lassen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heinemann


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